Elon Musks free speech ist auch nicht mehr, was sie mal war.

Ich will mich ja nicht lange herumstreiten mit diesen Leuten. Das sollte nur eine zynische Anmerkung, gerichtet direkt an das Weiße Haus, sein. Der elektrische Stuhl ist eine uramerikanische Erfingung. Sind wir also nett zu Trump, wenn er schon hingerichtet wird, denn in den USA gibt es die Todesstrafe, dann durch eine echt amerikanische Hinrichtungsmethode. Plus: Wenn es je einen Amerikaner gab, der es verdient hätte, sein Leben auf diesem zu beenden, dann ist das Donald J. Trump.
Mit dem Angriffskrieg gegen den Iran ist er allen in den Rücken gefallen, die ihn über die Jahre verteidigt haben, was eine Sache war, die viele Leute viel gekostet hat, auch mich.
Sie – wir – haben ihn verteidigt, genau wegen diesem einen Versprechen: keine Regime-Changes, keine neuen Kriege, Beendigung der Kriege, die er von den vorherigen Präsidenten erbt.
Wir alle wussten, dass das zu groß ist, dass er es nicht völlig schaffen kann, aber dass er daran arbeiten und Fortschritte machen kann.
Was er sofort erreichen kann, war, unter seiner Präsidentschaft keine Regime-Changes.
Jetzt startet er einen Regime-Change-War, kommt mit rassistischen Beschimpfungen der übelsten Art, von wegen, die Iraner wären genetisch gestört, wmit er sich auf eine Stufe mit den Hitlerischen stellt, und er haut Sprüche raus, dies oder jenes zu bombardieren, weil es Spaß macht.
Er fällt allen in den Rücken, die den Vorwurf „Trump is literally Hitler“ für dumm erklärt haben indem er diesen Vorwurf, sozusagen, bestätigt.
Trump wird nicht auf dem elektrischen Stuhl enden, aber er wird der erste amerikanische Präsident sein, der im Gefängnis endet.
Er hat viele Gegner, die ihn schon von Beginn seiner politischen Karriere an im Knast sehen wollen.
Jetzt hat er, bis auf einen Rest seiner Kult-Mitglieder, niemanden mehr, der ihn verteidigen würde und dieser Kult wird seine Amtszeit nur kurz überleben.
Es gibt erste Rücktritte.

Es ist sehr fraglich, ob er diese Amtszeit zu Ende bringen kann.
Trump hat gemeinsam mit Israel einen Krieg begonnen, den er nur verlieren kann.
Nach den Wahlen im November, den midterms, wird er Haus und Senat verlieren.
Dann wird es ein Amtsenthebungsverfahren geben.
Die Never-Trumper unter den Republikanern werden mit den Demokratren stimmen, wahrscheinlich auch Republikaner, die ihn zwar bisher unterstützt haben, aber nun Angst um die eigene Zukunft bekommen, wenn sie ihn weiter unterstützen.
Danach wird eine Prozesslavine gegen ihn losgetreten, wie Trump sagen würde „like nobody has ever seen before“.
In die Gechichte wird Trump eingehen, als der Präsident, der das endgültige Ende der Weißen Vorherrschaft auf dem Planeten vollendete.
Oder sagen wir es anders, denn so wäre das ja etwas Positives.
Er endete die Weiße Vorherrschaft durch eine epische Niederlage, ähnlich der des römischen Kaisers Julian, der auf einem Feldzug nach Persien seine Armee und sein eigenes Leben verlor.
Kurze historische Herleitung der Islamischen Republik Iran
Leute, wie der westdeutsche Linksparteianführer van Aken, bedauern, dass dasjenige, was sie Demokratiebewegung nennen, nun nicht mehr sichtbar sei.
Allgemein haben die politischen Entitäten des westlichen imperialistischen Blocks, die Sprachregelung, von einem Mullah-Regime zu sprechen, was natürlich ein Schimpfwort ist.
Die Sprache der deutschen Propaganda im besonderen, ist primatenhaft, wenn auch nicht so vollkommen auf viehischem Niveau wie die Trumps oder Hegseths.
Das Wort Mullah hat eine deutsche Übersetzung. Sie lautet: Religionsgelehrter.
Geneigte LeserInnen sollten also immer, wenn sie einen Satz mit Mullah lesen oder hören, Religionsgelehrter dafür einsetzen.
Alleine das macht sehr viel transparent, wenn man statt Mullah-Regime Religionsgelehrten-Regime sagt.
Im Iran bezeichnet Mullah einen Menschen, der erfolgreich ein Theologiestudium absolviert hat. Man könnte also auch Theologe sagen.
Religionsgelehrter trifft es aber besser.
Im Islam ist die Theologie auch zugleich eine Rechtslehre. Denn der Staat ist im Islam die Umsetzung der Umma, der Gemeinschaft der Gläubigen, organisiert im Geiste Gottes.
Theologen sind christliche Religionsgelehrte, das Christentum trennt zwischen Staat und Religion. (Gib dem Kaiser, was des Kaisers und Gott, was Gottes.)
Wer sind nun, ganz allgemein, die Schiiten?
Nach dem Tod Mohammeds teilte sich die ursprüngliche Umma in drei Fraktionen, oder besser Parteien, auf.
Eine davon waren die Schiiten.
Die Sunniten von heute gab es damals noch nicht, sie gingen aus den beiden anderen hervor. Das interessiert hier für diesen Artikel aber nur peripher.
Die Schiiten waren die Anhänger von Mohammeds Enkel Ali bin Hussein. Sie definierten sich als die Partei der Familie des Propheten.
Es ist die Fraktion des Islam, die im persischen Reich erfolgreich war.
Im persischen Reich amalgierten die traditionelle, alte persische Zivilisation mit dem damals modernen Islam, der loyal zum Ursprung der Lehre war und den Peronen, die sie verkörpern.
Nun war die Revolution von 1979 auch eine Revolutionierung des schiitischen Islam.
Durch die Jahrhunderte warn islamische Länder Monarchien. Wie alle anderen auch.
Jetzt wurde die Idee der Islamischen Republik geboren!
Diese Idee besteht darin, eine Republik aufzubauen, mit dem Koran als ursprüngliche Rechtsquelle. Also dem Koran als eigentliche Verfassung der Republik.
Damit wird der Islam selbst demokratisiert.
Alle politischen Positionen im Iran sind durch Wahlen demokratisch legitimiert.
Was hat es mit der jüngsten sogenannten Demokratiebewegung auf sich?
Die Idee der islamische Republik ist freilich vielen ein Dorn im Auge.
Für die Golfmonarchien ist sie eine unmittelbare Bedrohung.
Sie sind Familiendiktaturen, die auf einer nicht besonders alten Sektenideologie innerhalb des sunnitischen Islam beruhen, dem Wahabismus.
Die islamische Republik als erfolgreiches Konzept kann Vorbildcharakter entwickeln und so zum Sturz der Herrscherfamilien führen. Ein Drittel der Bevölkerung Saudi-Arabiens gehören dem schiitischen Islam an, was eine zusätzliche Gefahr beinhaltet.
In Bahrain herrscht eine saudi-gestützte sunnitisch-wahabitische Familie über ein schiitisches Volk mit rigiden Methoden. Rebellionen werden brutal niedergeschlagen – von saudischem Militär!
Im Jemen hat die schiitische Huthi-Bewegung, oder Ansar Allah, wie sie sich selber nennt, bereits die Macht übernommen.
Im Bildungshorizont der westlichen, selbsternannten Intelligenzia kommen solche Hintergründe freilich in der Regel nicht vor.
Da herrscht ein Bild vor, in dem böse, alte Männer und islamistische Terroristen, die Mullah heißen und sexy junge Frauen daran hindern, zu leben wie am Miami Beach.
Warum? Keine Ahnung, weil sie eben böse alte Männer und islamistische Terroristen sind, die Mullah heißen und Frauen scheinen nichts besseres zu tun zu haben als am beach im Bikini rumzusitzen.
Da ist man der Islamischen Republik gegenüber feindselig, weil sie sich außerhalb des eigenen geistigen Horizonte bewegt und Israel sagt, dass sie total böse und antisemitisch sei.
Israel ist ihr aus zahlreichen Gründen gegenüber feindlich gesonnen, sektenreligiöse Gründe spielen eine Rolle, besonders aber, weil sie das einzige ist, was Großisrael im Wege steht. Man darf nicht den Fehler machen, zu glauben, Israelis hätten ebenso wenig Ahnung wie van Aken und Konsorten, Merz usw. die da nur ihre eigenen kleingeistigen Parteimachtspielchen, nur eben voll krass mullahmäßig, am Wirken sehen, böse Autoraten und kunterbunte Wasweißichwas im Ringen um die Herrschaft im Staat.
Israelis der oberen Klasse kennen sich ganz genau aus und benutzen die westliche Eigenschaft, nicht zu wissen, worum es eigentlich geht, aber sich für die einzigen zu halten, die überhaupt von etwas eine Ahnung haben, um die westlichen politischen Entitäten in ihrem Sinne zu manipulieren.
Einen Demokratiebewegung, wie sie von van Aken und der westlichen Politik und Presse propagiert wird, existiert als solche überhaupt nicht.
Es handelt sich hier um verschiedene Phänomene, die zusammenlaufen.
Beginnen wir mit den bedeutungslosesten und auffälligsten. Das sind die sogenannten Monarchisten, die Anhänger des alternden Playboy Reza Pahlavi.
Opa Reza Pahlavi war ein Kosake, der aber als Dienstnehme der Briten sich an die Macht putschte und Schah nannte. Er war durch und durch ein Verehrer der Briten und wollte kulturell Persien nach westlichem Vorbild umgestalten.
Er wurde vertrieben. Doch hatte sich tatsächlich eine Idee des Westens im Iran festgesetzt, die Gegenidee, die Idee der Republik.
Eine Republik entstand, auf nationalstaatlicher Basis und Mohammed Mossadegh wurde zu ersten frei gewählten Präsidenten des Landes.
Der wurde von CIA und MI6 abgesetzt und Reza Pahlavi, des ersten Söhnchen und Papi des aktuellen, ebenfalls ein Reza Pahlavi, wurde von ihnen als Schah eingesetzt. Auch dieser setzte einen westlich orientierten Lebensstil durch.
Die von Kommunisten und Moslems gemeinsam getragene Revolution 1979 verjagt diesen.
Die Islamische Republik Iran wurde geboren.
Viele Nutznießer und Anhänger der Reza Pahlavi Nummer uno und due flüchteten in das westliche Ausland.
Tatsächlich handelt es sich um Leute, die die Menschen im Iran hassen und verachten.
In der Herrschaftszeit des Reza Pahlavi waren die Menschen im Iran, die nicht zu der Minderheit der Herrscherkaste gehörten, nicht mehr als Sklaven dieser Kaste und ihrer ausländischen, das heißt vor allem britischen und amerikanischen, Partner.
Natürlich wollen sie zurück und wieder herrschen wie vor der Revolution.
Warum wundert es mich nicht, dass es FDP-Politiker waren, die mir als erste dadurch aufgefallen sind, dass sie Reza Enkelchen, den kleinen Playboy, der jetzt im Alter sein Interesse als Politiker, der dem Iran die Demokratie unter seiner Herrschaft bringen will, unterstützen?
Kurz und gut, auch von dieser Gruppe gibt es noch welche im Iran, aber sie spielen keine Rolle. Sie sind vor allem über westliche Hauptstädten verteilt und geben sich als die Alleinvertreter des Iran aus und werden von den westlichen Eliten auch so behandelt.
Für Israel, Washington und, wie es scheint, die BRD-Führung, Merz und FDP in jedem Falle, sind sie die alte und neue Führung des Iran. Die legitime Führung. Nicht für Trump. Für Trump ist Trump der legitime Führer des Iran.
Ich will damit nicht sagen, die wären alle böse Menschen. Aber sie sind die Kompradoren, welche den Iranern alles nehmen und es ihren westlichen Partnern gegen kleine Gefälligkeiten schenken werden.
Das hat Klein Reza auch deutlich gesagt, wiederholt in Fernsehsendungen und Reden, der Westen kann „trillions of dollars“ im Iran verdienen, mache er nur ihn zum Binder der Demokratie im Iran. Er hat über die Mädchenschule, die von den USA weggebombt wurde mit zwei Raketen, was zum Tod von, nach aktuellen Zahlen, 175 Mädchen zwischen 6 und 12 Jahren und deren Lehrkräften geführt hat, kein Wort verloren, erklärt aber öffentlich seine Trauer um die 6 US-Soldaten, welche mit lautem Pomp als Leichen in die USA zurück gebracht wurden und begraben. Weil aus seiner Sicht diese Mädchen eben die unwichtige Brut von Sklaven sind, die seine Kaste und seine Familie aus dem Iran vertrieben haben.
Man kann ja auch nicht sagen, dass die FDPler und ihre Wähler von Natur aus böse wären, jedoch fällt eben auf, dass der einzige bayrische Landrat, der auf einem FDP-Ticket reitet, der Knilch aus Schrobenhausen ist, wo die Rüstungsfirma ansässig ist, die die Taurus herstellt.
Würde der Westen die Pahlavi-Monarchisten nicht so stark pushen, würden sie als politischer Faktor gar nicht existieren. Es wirkt darüber hinaus lächerlich, einen dritten Versuch zu machen, einen dritten Reza Pahlavi gewaltsam im Iran an die Macht bringen zu wollen.
Das also ist keine Demokratriebewegung, es ist eine künstlich geschaffene Opposition, die sich aus den Verlieren der Revolution zusammensetzt und die vor allem im westlichen Ausland lebt.
Natürlich hätte das auch die Unterstützung der Golf-Monarchien. Warum, das zu erläutern erübrigt sich.
Kommen wir zum Eigentlichen.
Über 50% der Menschen im Iran sind unter 30.
Sie alle sind Menschen, die keine Vorstellung mehr davon haben, wie das Leben vor der Revolution war.
Der Iran verfügt über ein ausgezeichnetes Bildungssystem. Alle über 18 haben es durchlaufen.
Junge IranerInnen sind wie alle anderen Menschen auch. Sie wollen eine Arbeit, die sie mögen und die gut bezahlt wird. Sie wollen sich einen bescheidenen Wohnstand aufbauen und die Welt ansehen.
UND:
Jugend ist rebellisch! Sie muss es sein! Die eigene Generation entwickelt Bedürfnisse, die sich von denen der Generation der Väter und Mütter unterscheidet! Da muss sie sich durchsetzen. Man nennt es Generationskonflikt. Ein Prozess, der überall auf der Welt, wo Menschen leben, zu jedem Zeitpunkt stattfindet, in jeder Gesellschaft, in jeder Familie. Das bedeutet nicht, sie lehnten die Islamische Republik ab. Sie bringen nur andere Vorstellungen mit ein.
Zugleich wird der Iran, seit der Revolution, mitttels der Kriegswaffe Sanktionen bekämpft.
Eien drakonische Belagerung.
Es gibt ein unentwegtes Propagandabombardement via westlich fianzierter und ausgerüsteter Medien.
Die bösen, alten Mullahs sind an allem schuld und wenn sie diese vertreiben, dann wird alles ganz toll und so weiter.
Es gab mehrere Versuche, die Islamische Republik von innen heraus zu stürzen, die alle gescheitert sind.
Natürlich nutzt der Westen innere Widersprüche aus, um sich Vorteile zu verfschaffen und die Zerschlagung des Ostblocks hat den politischen Kräften in USA und EU das Gefühl gegeben, sich überall durchsetzen zu können.
Und der Westen hat auch seine Leute in der iranischen Elite.
2009 wurden die Wahlen genutzt, eine „Grüne Revolution“ zu versuchen, die die Islamische Republik zerschlagen sollte. Ein Herr Mir Hussein Moussavi sollte zu Präsidenten gemacht werden, hinter dem der Milliardär Ayatollah Rafsanjani stand,der 1989 bis 1997 Präsident des Iran war und eine neoliberale Wirtschaftspolitik einleitete. Moussavi war damals dessen Premierminister gewesen. Moussavi war mit seinen antikommunistischen Hetzjagden und Massenhinrichtungen bekannt geworden.
Moussavi hatte die Wahlen gegen Mahmoud Achmadinejad (es existieren unterschiedliche Transliterationen) verloren, was er nicht akzeptieren wollte. Die Farbrevolution, die er nun vom Zaun brach, war von langer Hand, auch im Ausland, vorbereitet gewesen. Man sprach auch von der „twitter-Revolution“, denn zum ersten Mal in der Geschichte wurden die Social-Media-Möglichkeiten der amerikanischen Tech-Konzerne im großen Stil als Mittel zu einem Umsturzversuch genutzt. Man kann daran erkennen, dass niemand an seinem Wahlsieg nach demokratischen Regeln geglaubt hatte.
Moussavi scheiterte und wurde unter Hausarrest gestellt.
Zurück in die Gegenwart.
Massoud Pezeshkian wurde 2024 zum Präsidenten gewählt, weil er versprochen hatte, sich zu bemühen, das Verhältnis mir den USA normalisieren zu wollen.
Jeder konnte sehen, dass er dies auch mit Eifer versuchte.
Möglicherweise hätte die Trump-Administration für sich einen Erfolg verbuchen können, indem sie auf Pezeshkians Annäherung an den Westen eingeht.
Trump jedoch hat sich für das Gegenteil entschieden und den Beweis geliefert, dass jede Annäherung an den Westen selbstmörderisch ist.
Junge Leute, die vormals empfänglich für westliche Propaganda gewesen sind, konnten sich nun davon überzeugen, dass es eben nicht an den bösen Mullahs liegt, sondern dass Israel und USA genuine Vernichtungsabsichten gegen den Iran hegen.
Das Ende einer Geschichte
Zunächt Befürworter hat sich sogar Friedrich „Fotzenfritze“ Merz und sein Pistolius aus der Iran-Affäre zurück gezogen.
Die Berater haben ihn wohl überzeugt, dass dieser Krieg zum Einen in einer Niederlage enden wird und zum Zweiten eine zweite Front die Ressourcen von der ukrainischen Front abziet.
Darüber hinaus hat man in den USA die besseren Verbindungen zu den Anti-Trumpern.
Man solle in Sachen Strait of Hormuz nicht eine Sekunde glauben, die european leaders hätten ein Einsehen gehabt und folgten Trumps Ruf nicht aufgrund eines solchen. Es ist eher eine Retourkutsche. Nutzen können die EU-Kreigsschiffe eh nichts. Der Iran kann sie mit Raketen aus 1000 Km Entfernung versenken, wenn sie versuchen ohne dessen Genehmigung durchzufahren.
Das Pentagon und die Geheimdienste hatten im Vorfeld vor einem direkten Angriff gegen den Iran gewearnt, erfährt man aus zahlreichen Berichten.
Dieser Krieg wird mit der Vertreibung der USA aus Westasien und der Einhegung der Völkermordmaschine Israel enden.
Es sei denn, Israel setzt Atombomben ein.
Sowohl Pepe Escobar als auch Nima Alkhorshid berichten voneinamder unabhängig, sie haben mit hochrangigen Iranern gesprochen, die ihnen versicherten, auf diesen Fall vorbereitet zu sein.
Davon kann man nur dringend abraten. Welche Folgen das weltweit auch für die Juden haben wird, mag ich mir gar nicht ausdenken.
Ich gehöre zu jenen, die zwischen Juden und Israel unterscheiden. Viele tun das nicht und Israel aerbeitet daran, diesen Unterschied aus den Köpfen der Menschen zu enrfernen.
Israel tut alles, womit die Judenhasser in der Geschichte ihren Judenhass begründet haben.
Möge Gott den Juden gnädig sein, wenn Israel Atomwaffen einsetzt.








