Der Westen ist endgültig erledigt. Er weiß es nur noch nicht.

Warum weiß dann ich es?

RIP Ali Khamenei

Weil ich noch nicht so degeneriert bin, wie es im Westen üblich ist und darum einige Dinge erkennen kann.

Inmitten des Ramadan das geistliche Oberhaupt der 1400 Jahre alten Konfession der Shiiten zu ermorden, ist ein Verbrechen, das jedes allerletze Tabu gebrochen hat.

Mag sein, dass Vergleichbares schon ein oder zwei Mal in den 10 000 Jahren vorgekommen ist, die der Homo Sapiens erst hat. Ich habe viel in meinem Gedächtnis geforscht, mir ist kein Fall eingefallen. Normale Menschen haben eine natürliche Abscheu davor, das spirituelle Oberhaupt einer traditionellen Religionsgemeinschaft tzu ermorden.

Ich meine damit nicht eine individuelle Mordtat, wie etwa das versuchte Attentat auf den Papst Johannes Paul II. Solche Dinge geschehen. Die Täter werden zur Verantwortung gezogen. Oder sie werden im Zuge interner Machtkämpfe ermordet. Auch das kommt vor. Davon rede ich nicht.

Ich meine die Ermordung als Kriegshandlung, um der Gemeinschaft, der er vorsteht, seine Macht als angreifender Staat zu demonstrieren, sie einzuschüchtern und zu erniedrigen.

Es ist ein Anschlag gegen Gott selbst.

An ihren Taten erkennst du sie. Worte bedeuten nichts.

Im Westen gab es keinen Aufschrei.

Der infantile Irre aus Mar-a-Lago prahlte damit herum, alle anderen Anführer des Westens lobten ihn dafür, den Anhängern dieser Anführer und die restlichen Fraktionen im Westen fällt nichts auf.

Der Westen, das sind 12 bis 15 Prozent der Menschheit.

Die 85 bis 88 Prozent Rest, dem diese 12 bis 15 Prozent vorschreiben, was sie zu tun und was sie zu lassen hätten, wie sie ihr Leben zu orgnaisieren hätten,haben es gesehen.

Wer sich jetzt noch mit dem Westen gemein macht, beschmutzt sich.

Seit diesem Zeitpunkt, sind die des Westens die mental Aussätzigen.

Sie haben noch Waffen und sie haben noch Geld.

Sie können noch töten und vernichten.

Aber dieser 28 Februar 2026 war der Tag, hinter den es kein Zurück mehr gibt. The point of no return.

Was von nun an Politiker des Westens und ihre Herden noch plappern, ist irrelevant. Man mag sich über ihre Arroganz und Ignoranz ärgern. Aber man sollte darüber stehen.

Das Schlachtfeld Westasien

Diesmal hat der Iran sich vorbereitet. Diesmal ist er den Amis nicht in die Falle getappt.

Nun, nach drei Tagen und Nächten, kann ich feststellen, dass sie eine exakte, minutiös durchgeplante Strategie entwickelt haben, die Schritt für Schritt in die Realität übersetzt wird.

Es wird viele Märthyrer geben, aber es gibt Kriege, die geführt werden müssen. Wenn man einen tödlichen Feind hat, der keine Skrupel kennt.

Ein shiitischer Bekannter von mir sagte einmal: „Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende“.

Du fängst nicht an. Aber du bereitest dich so vor, dass der Angreifer durch deine Reaktion sich wünscht, er habe niemals angegriffen.

Schon am ersten Abend der Eskalation bettelte Trump via Meloni um einen Waffenstillstand.

„NEIN!“ war die Antwort.

Israel und die USA haben den Kampf angefangen.

Jetzt geht er bis zur Entscheidung.

Denn fällt jetzt nicht die Entscheidung, wiederholt das Spiel sich noch und noch und noch und noch.

Das macht diesen Krieg zu einem Krieg, der ausgefochten werden muss.

Deutsche vom Kreuzritter zum Kasperle

Wadenpfuhls Bastarde reden bei „zivilen Zielen“ nicht von den 160 Mädchen zwischen 7 und 12 Jahren in der Elementary School, welche die Israelis an Tag 1 mit einer Rakete töteten:

Sie meinen die Luxushotels, in die sich die amerikanischen Offiziere verkrochen hatten, als der Iran begann, die Militärbasen in den Golfmonarchien zu attakieren.

Man sieht, wer in Deutschland Karriere macht, wer in der EU Karriere macht.

Man sieht es, oder man sieht es nicht.

Ihr glaubt, der Ukraine-Krieg ist teuer?

Besonders in Deutschland gibt es genug Gestalten, die mal wieder auf Kreuzzug sind.

Noch nach drei Tagen reden deutsche Pantoffelhelden immer noch davon, irgend ein iranisches Volk von einem Regime befreien zu wollen, besonders irgendwelche Frauen und Mädchen …

Wie sie sich mit NAZIs in der Ukraine solidarisieren, um in ihrer Phantasie „für Freiheit und Demokratie zu kämpfen“, solidarisieren sie sich mit ein paar Monarchisten.

Ich weiß nicht, was die kompensieren müssen. In der Ukraine-Geschichte ist es klar, sie wollen Rache für 1945, aber warum sie meinen, sie müssten den Iran mit ihrer Ignoranz beglücken, das erklärt sich mir nicht so einfach.

Die geistige Beschränktheit dieser Kreaturen und ihrer Führer zeigt sich alleine darin, dass sie, wenn sie von anderen organisierten Shiiten reden, immer von „Irans Proxies“ reden.

Bahrain, kein Staat im eigentlichen Sinne, sondern eine Militärbasis der USA und ein Versorgungspunkt der US-Navy, mit einer sunnitischen Herrscherfamilie als Kompradoren, die über eine shiitische Bevölkerung willkürlich schalten und walten, fällt als erstes. Bisher haben die al Khalifa jeden Widerstand gewaltsam unterdrücken können und als Versorger der US-Navy märchenhaft abkassieren.

Nach allem, was der EU-Apparat und besonders Deutschland im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg angerichtet haben, wird dieser Krieg nun die westliche Wirtschaft vernichten und damit den kollektiven Westen, wie wir ihn kennen, vernichten.

Diese Idioten bekommen, was sie verdienen.

Zu dumm nur, dass Leute wie ich, die nichts damit zu tun haben, sehr viel dafür zahlen werden. Und freilich werden, wie immer, wir im unteren Einkommensdrittel, die ersten sein, die durch die Entscheidungen der Politiker zu leiden haben.

Als jemand, der sein Geld als Taxifahrer verdient, bin ich in der Hierarchie eine Stufe oberhalb des Sozialhilfeempfängers und zudem von den Energiepreisen an der Tankstelle abhängig.

Die Verantwortlichen, die uns das eingebrockt haben, wie beispielsweise unsere politisch-mediale Kaste, wird auch diesmal schadensfrei davon kommen, oder gar als Kriegsgewinnler aus der Sache hervorgehen werden.

Sie haben ihre Geldanlagen und Vermögenswerte gesichert.

Sie haben ihre Epsteins und Finks, die das verwalten.

Und sie verfügen immer über genug Viehzeug, das ihnen nachläuft, in der Hoffnung, eines Tages einer der ihren zu werden.

Die SiKo war die Konfirmierung: der militärische Krieg Kollektiver Westen – Iran ist imminent

Im Bayrischen Hof

Die Reden auf der SiKo waren fast unanhörbar und maximal irrelevant. Soweit ich zugehört habe, jedenfalls.

Ich habe mir die von Fotzenfritze tatsächlich ganz angehört, allerdings fast alles schon wieder vergessen, es war halt das übliche unsympathische, großmäulige Gelaber – Deutschland soll die mächtigste Militärmacht Europas werden, Europa soll die führende Technologiemacht werden, so fasst sie sich zusammen.

Marco Rubios Rede – nicht der Rede wert. Er beruhigte die, welche den Abzug der USA aus Europa fürchten würden, dass das Militär der USA in Europa stationiert bleiben würde.

Ich verstehe sowieso nicht, was die ständigen Diskussionen „Hilfe die Amis ziehen ab“ sollen.

Erstens handelt es sich um eine Bersatzungsmacht, die obendrein von den besetzten Ländern finanziert wird.

Zweitens haben die Amis hier ihre Kommando- und Kommunikationszenteralen, die sie als souveränes Territorium der USA nutzen. Die meisten Kriege führen sie im Mittelmeerraum und unmittelbatr angrenzend. Sie nennen es „naher Osten“, aber Westasien und Nordafrika grenzen an das Mittelmeer.

Was die Amis auf der SiKo betrifft, so war es eigentlich nur Wahlkampf für die midterms.

AOC, Alexandria Ocasio-Cortez, oder auch Sandi Cortez genannt, die Vorzeigelinke des Kongresses, hatte auf der SiKo 2026 ihr großes außenpolitisches Debut und ward eine Debutantin, die ihre Tanzschritte nicht gelernt hat.

Ich habe mir nur wenig angehört, ich hatte witklich vor, mir die Zeit zu nehmen, alles anzuhören, aber es handelte sich um wahrhaft unerträglich dummes Gelaber, unerträglich und ohne Hinweis, dass noch etwas sinnvolleres aus ihrem Maul kommen könnte.

Zu Russland-Ukraine meint sie: man müsse Russland bekämpfen, weil Russland eine imperialistische Macht sei, und man müsse Imperialismus bekämpfen. Stoppt man Russland nicht, würde man Imperialismus belohnen und Russland anreizen, weiter zu marschieren.

Kurz: hirmloses Nachgeplappere der Propagandalinie, wie wir sie täglich aus den Mäulern unserer Politiker und Mainstreammedien in das Gesicht geschleudert bekommen. Garniert mit dem Treppenwitz, dass eine Vertreterin des US-Imperiums einem anderen Land Imperialismus vorwirft, der bekämpft werden muss, vom US-Imperium und den klassischen imperialistischen Nationen Europas, die heute dessen Sub-Imperialisten sind.

Geht es nach ihr, so sind aber die USA kein imperialistisches Imperium, nur der Trump ist ein Imperialist, der versucht hat, Grönland zu kolonialisieren, aber das ha ja nicht geklappt.

Angekündigt hatte AOC sich damit, dass sie irgendwas aus der Sicht der Arbeiterklasse vortragen wolle. Auf der Münchner SiKo. Nun ist ja Sandi Cortez die Tochter eines Puertoricaners, der nur im einstelligen Bereich Millionär ist. Da kann sich so eine Linke, die ständig von Leuten umgeben ist, die mindestens im dreistelligen Bereich Millionäre sind, oft aber eher Milliardäre, schon vorkommen wie eine arme, ungerecht benachteiligte Schluckerin. Besonders, wenn sie nach ihrem Praktikum im Büro von Bernie Sanders ein paar Wochen als Barmädchen in einer Szenekneipe Bier-ausschenken gejobbt hat.

Zeichen

Es treffen sich ja ununterbrochen die gleichen Politikaster, G3, G4, G7, G15, G20 usw. unter unterschiedlichen Pseudolabels, um sich gegenseitig zu erzählen, wie doof sie die Russen finden und am Ende ein Gruppenbild mit Elendsky zu schießen.

Die tatsächliche Frage ist also, was hinter verschlossenen Türen besprochen wurde.

Und da war, zum ersten Mal seit dem 2. Juni 1967 in Westberlin, mal wieder ein Reza Pahlavi, wie er sich jetzt schreibt, früher war es Pahlevi, in offizieller Mission in München.

2014 war Pedro Poroschenko in München, der gar nicht groß in Sachen Maidan-Putsch öffebntlich auftrat, dann just der Maidan-Präsident wurde.

Pahlavi nennt sich „Anwalt für einen sekularen, demokratischen Iran“ und hat seinen offiziellen Internetauftritt:

Pahlavi lebt sein 1978 ein Luxus-Jetset-Leben mit den Milliarden, die seine Eltern dem iranischen Volk gestohlen haben und fiel nie dadurch auf, sich für iranische Politik zu interessieren. Dieses Interesse kam neu mit Netanjahus aktuellen Kriegen.

Was viele nich wissen: die Pahlavis waren von Anfang an eine vom Ausland eingesetzte Putschisten-Gang.

Der Großvater Reza Pahlavi war ein Kosaken-Offizier, der mit Hilfe der Engländer an die Macht geputscht wurde und erklärte sich selbst zum Schah.

Der Vater Reza Pahlavi wurde nach dem die Engländer und die USA den demokratisch legitimierten Präsidenten Mohammad Mosaddegh gestürzt hatten, als ihr Statthalter unter der Bezeichnung Schah eingesetzt, bis er 1979 verjagt wurde.

Und nun will es Reza Pahlavi Söhnchen wieder versuchen, mit Hilfe der genau gleichen Mächte im Rücken.

DIe Anhänger des Reza Pahlevi, Quatsch, Pahlavi, aus aller Welt zusammengekarrt, demonstrierten zeitgleich mit der Anti-SiKo-Demo für ihren Schah auf der Theresienwiese. Viele waren es nicht.

Aber anders als 1967 in Westberlin, kann so etwas einen deutschen Linken nicht erschüttern.

Die SiKo ist eine Regime-Change-Vorbereitungs-Konferenz.

Trump konferierte zeitgleich zur SiKo mit Netanjahu in Washingon, bzw Florida, und zieht eine gewaltige Seestreitkraft im arabischen Meer zusammen. Neben der bereits dort angelangten Flugzeugträger-Flotte Abraham-Lincoln schickt er noch zwei weitere Flugzeugträger-Flotten, die George-Herbert-Walker-Bush und die Gerald-Ford.

Damit haben die USA ein Drittel ihrer Marine gegen den Iran direkt positioniert.

Wir dürfen gerne davon ausgehen, dass hinter den Kulissen besprochen wurde, wie mit den katastrophalen Folgen für die Weltwirtschaft umgegangen werden kann, die durch einen Krieg NATO-Iran, an Waffen ausgetragen, unausweichlich werden.

Rational wäre die Erkenntnis, dass ein solcher Krieg nicht führbar ist, weil er alle Volkswirschaften des Westens zum Kollabieren brächte.

Aber wir wissen, aus der Erfahrung des Krieges NATO versus Russland via Urkaine, dass exakt dieses Krieterium in den Köpfen dieser Demokraten nicht existiert.

Die militärische Eskalation des Krieges gegen den Iran wird kommen

Sie ist aus zwei Gründen unvermeidlich:

  1. Die Interessen Israels. Der Iran ist das einzige, was Groß-Israel noch im Wege steht. Die arabisch-nationalistischen Bewegungen sind restlos zerschlagen, der schiitische Halbmond ist zerschlagen, die Golfmonarchien haben Israel nichts entgegenzusetzen, sie werden sich jammernd und kampflos unterwerfen, sobald der Iran weg ist, sollte der Iran vernichtet werden. Sie horten zwar Waffen aus den USA in rauen Mengen, aber das ist nur Schaufensterdeko. Sie haben niemanden, der sie bedienen kann, die saudische Luftwaffe wird von amerikanischen Piloten geflogen.
  2. Die Interessen der USA. Der Iran ist notwendiger Bestandteil der Neuen Seidenstraße, die China zur Weltmacht Nummer 1 machen wird. In Washington geht man davon aus, dass die USA einzige Weltmacht bleiben können, wenn das Projekt Neue Seidenstraße scheitert.

Widerstand innerhalb des NATO-Territoriums wird es nicht geben

Reden wir hier von Deutschland. Auch Sahra Wagenknecht papageit die Sprüche vom, ich zitiere sie wörtlich, „tapferen Freiheitskampf des iranischen Volkes“ nach. Ihr Vokabular besteht aus den üblichen Schimpfwörtern, wie Mullah-Regime, Theokratie, Islamisten usw. Mullah-Regime ist, nebenbei bemerkt, eine Wortprägung der Monarchisten, um die Islamische Republik als illegitim zu verunglimpfen. Nun hat ja der Vorstand des BSW, wie es sich für eine deutsche Partei gehört, auch ihren Quotenperser in Gestalt eines dubiosen Unternehmers iranischer Herkunft. Michael Lüders ist in seinen Ausführungen auf Parteifunktionärs-Niveau abgesunken und nicht mehr weiter interessant oder nützlich, um in Deutschland zu helfen, die Geschehnisse im Nahen Osten, wie es eurozentristisch heißt, in Westasien, wie es wirklich heißt, begreifbar zu machen.

Kurz: Das BSW ist endgültig zu einem Die-Grünen 3.0 verkommen, so, wie die Partei Die Linke spätestens 2011 zu Die-Grünen 2.0 verkommen ist.

Das BSW kann endgültig als gescheiterter Versuch – von was eigentlich? – abgehackt werden.

Frau Wagenknecht agiert exakt, wie die Partei Die Linke in Kriegsfragen agiert.

Die Ziele der NATO seien ja richtig, man beglücke das Land mit dem Nihilismus des Goldenen Westens. Nur eben nicht in Gestalt eines US-amerikanischen Angriffskrieges. Obzwar der US-amerikanische Angriffskrieg die einzige Möglichkeit dazu ist.

Doch freilich würde es werden, wie in Afghanistan, die Lords of the Western World nachdem sie 20 Jahre lang Hochzeitsgesellschaften usw. bombardiert hatten, sich zurückziehen mussten, weil der Spaß zu teuer und ressourcenaufwändig wurde und die Taliban sich als die legitime politische Führung des Landes etablierten.

Der Unterschied: Der Iran ist nicht das kleine, ohnehin bereits kriegsgeschwächte Afghanistan.

Der Iran hat in etwa die selbe Bevölkerungsmenge wie die BRD, ist aber weit über viermal größer, Iran: ca. 1.648.195 km², Deutschland: ca. 357.022 km².

Der Iran hat eine gewaltige militärische Industrie und ein riesiges Militär.

Das Afghanistan der Taliban war alleine. Russland und China werden kaum passiv zusehen, wenn der Westen angreift.

Der Iran ist das Zentrum des Schia-Islam. Greifen die USA und ihre Satrapen den Iran an, greifen sie den Schia-Islam als Ganzes an. So, wie man die Katholiken dieser Welt als Ganzes angriffe, würde man den Vatikan bombardieren.

Die propagandistische Vorbereitung dieser Eskalation, die Gehirnwäsche der deutschen Hinterwäldler, die Islamische Republik Iran als Feindbild in den Köpfen zu verankern, ist lückenlos, vollkommen und flächendeckend gelungen.

Auf ein paar vereinzelte Figuren, bei denen das nicht verfangen konnte, wie etwa mich, aber noch andere mehr, kommt es nicht mehr an. Wir haben keinen Einfluss und nichts zu sagen; von den in Deutschland lebenden Schiiten ist kein Widerstand zu erwarten.

Der Hebel, im Westen die militärische Eskalation gegen den Iran zu verkaufen, ist die Frauenfrage

Eine ganz besonders perfide Taktik.

Natürlich unterstützt man in Deutschland die USA nicht, weil die USA Interessen militärisch durchdrückt. Man unterstützt die USA, weil sie befreit.

Erst jüngst befreite die USA die Chavistas von Maduro.

Befreien ist so wunderbar gutmenschlerisch, es macht süchtig, also befreit man nun die Iranerinnen vom Iran.

Formulierst du dich gegen die militärischen Überfälle des Westens und Israels, brandmarkt man dich als frauenfeindlich.

Islamophob ließe sich hier nicht anwenden.

In der Tat ist sogar die Nutzung von Islamophobie die Grundlage der Medienkampagnen gegen die Islamische Republik Iran!

Man versucht mittels des Begriffs „islamistisch“ darüber hinwegzutäuschen. Sahra Wagenknecht verwendet „islamistisch“.

Man differenziert islamistisch von islamisch, um diverse Terrororganisationen, Daesh, IS, Al-Nusra, al Kaida usw. von der Weltreligion Islam abzuspalten.

Die Differenzierung islamistisch – islamisch im Kontext mit der Islamischen Republik Iran, ist Ausdruck von westlichem Nihilismus.

Islamische Republik ist die gegenwärtige Stufe, den Schia-Islam staatlich zu organisieren. Denn Islam ist eine Staatslehre, deren Praxis vom Koran abgeleitet wird, zum Teil auch von den Hadith, deren einige allerdings umstritten sind.

Der westliche Nihilismus reduziert jede Religion, jede Lehre zu inhaltsfreier Folklore.

Daher haben wir ja die groteske Situation, dass das selbsternannte linke Spektrum mit dem Begriff „islamophob“ „gegen Rechts“ zetert, zugleich aber die Kampagnen gegen die Islamische Republik mitträgt und teilweise sogar Führungsanspruch erhebt, wie das auf einer Pressekonferenz der Die Linke besonders deutlich wurde:

Hier kommt nebenbei und ganz unversehens die gesamte Idiotie der Die Linke zum Ausdruck.

Die Linke hat alles in ihrer Macht Stehende dazu beigetragen, die Arabische Republik Syrien zu zerschlagen, und solche Gestalten wie den Kopfabschneider, der sich jetzt Al Sharaa nennt, in Damaskus an die Macht zu bringen. Ihre Begründungen: „Assad muss gehen“, „das schreckliche Assad-Regime“ usw.

Nun heulen sie herum, dass diese Gestalten genau das tun, wovon sie immer unbezweifelbar ließen, dass sie es unternehmen werden, wenn sie die Möglichkeiten dazu bekommen.

Weil es den Kurden an den Kragen geht, und die Kurden zu den linken Fetischen gehören.

Zahlreiche vernünftige Leute haben innerhalb der letzten 15 Jahre alles versucht, den Kurden klarzumachen, dass sie sich mit der Regierung Assad einigen sollen, denn von ihren amerikanischen Freunden werden sie fallen gelassen, sobald sie für diese nicht mehr von Nutzen sind.

Der al-Qaida-Terrorist (hihi, Änderung der Orthografie innerhalb eines Textes) Al Sharaa hat sich Trumps Zuneigung erworben.

Damit hat das linke Fetisch-Projekt Rojava, beworben mit Frauen in Uniform und Knarre, seinen Wert für das Imperium verloren.

Man kann heutigen deutschen Linken nicht die politische Intelligenz zutrauen, zu begreifen, dass einer ihrer Lieblingsfetische hier Opfer ihrer ureigensten Außenpolitik wurde, und Schlüsse draus zu ziehen.

Nicht nur Religionen, auch Marxismus, Sozialismus, Kommunismus, was auch immer, wird von dem Nihilismus des aktuellen linken Spektrums, zur billigen Folklore-Nummer eingestampft.

Die Kampagne „Befreit die Frauen im Iran“ wird seit Jahrzehnten multimedial durchgeführt.

Besondere Erwähnung verdient hier der israelische Spielfilm „Lolita lesen in Teheran“.

Erzählt wird eine Geschichte von einer tatsächlich existierenden, westlich orientierten iranischen Akademikerin namens Azar Nafisi.

Das soll diesem Film Glaubwürdigkeit verleihen.

Veit Harlans „Jud Süß“ schoss mir ziemlich bald durch den Kopf, als ich versucht hatte, diesen Film anzusehen.

Denn er bedient sich derselben Propagandamittel. Eingebettet in eine Geschichte, die beansprucht, wahr zu sein, bedient er jedes Klischee und Vorurteil, das gegen die Anzugreifenden gezüchtet wird.

Waren es bei Harlan die Klischees und Vorurteile des Antisemitismus, so ist es hier die gezüchtete Feindseligkeit gegen den Schia-Islam.

Harlans Film ist sublimer und künstlerisch unvergleichlich hochwertiger.

In diesem Film ist das Gut-Böse-Schema ausgesprochen plakativ, primitiv geradezu, jedoch ist die Ästhetik jene, transusige, heulsusige Problemfilm-Gestaltung, die westliches, akademisches Publikum so anspricht, dass es als „guter Film“ rezipiert werden kann. Der „mutigen Professorin“ als Hauptfigur wird noch ein männlicher Professor fortgeschrittenen Alters beigeordnet, um es realistischer wirken zu lassen, denn ein Alle-Männer-sind-böse-und-alle-Frauen-sind-Opfer-Film würde bei diesem Zielpublikum einen oberflächlichen Kritizismus provozieren.

Ich wollte diesen Film sehen, vor allem, weil ich mich gefragt habe: Warum Lolita?

Lolita ist ein in der ersten Person verfasster Roman, der von einem Akademiker Anfang 40 handelt, der sexuell besessen ist von der zwölfjährigen Tochter seiner Vermieterin. Mit anderen Worten: Es handelt sich um das Psychogramm eines Pädophilen.

Nun ist ja das Thema Pädophile vor allem durch die politische Rechte zum Modethema gemacht worden.

Pädophilie, Kinderpornografie, all diese Dinge sind aktuell allgegenwärtig. Der Fall Epstein bedrängt die Trump-Regierung.

Ich habe im Iran nachgefragt. Wladimir Nabokows Roman Lolita ist im Iran nicht verboten. Er war lange Zeit in Großbritannien, Frankreich und den USA verboten und ist in einigen amerikanischen Bundesstaaten heute noch indiziert, was bedeutet, dass er von Bibliotheken nicht verliehen werden darf und von Buchhändlern nicht verkauft werden darf.

Im Iran kann man ihn lesen, sofern man eine Fremdsprache gut genug versteht, eine Übersetzung in Farsi ist nicht bekannt. Nabokow schrieb die Erstfassung auf Englisch, übersetzte sie dann selbst ins Russische, aber es gibt noch Übersetzungen ins Italienische, Französische und sicherlich noch zahlreiche weitere Sprachen.

Der Film ist nach Buchtiteln in Teile unterteilt.

Teil 1: Gatsby.

Die in diesem Film dargebotene Rezeption von F. Scott Fitzgeralds Roman hat bestenfalls Gymnasiasten-Niveau.

Gatsby liebt Daisy, aber Daisy ist mittlerweile verheiratet.

In dem Seminar, das der Film zeigt, geht es dann um Adultery, Ehebruch, der nicht gottgefällig sei, darum wäre das Buch böse.

Dass Fitzgeralds Roman eine eisenharte Klassenanalyse der amerikanischen Gesellschaft künstlerisch gestaltet vorträgt, wird in dem Film ebenso verschwiegen wie in Gymnasien, die das Buch im Englischunterricht lesen.

Es ginge um „Gatsby loves Daisy und die Liebe fragt nicht nach blablabla“. Es wird im Film so benutzt, Iraner als Hinterwäldler darzustellen, die das nicht verstehen könnten.

Natürlich ist der Roman im Iran nicht verboten. Der Teil spielt 1980, ein Jahr nach der Vertreibung des Reza Pahlavi und der Monarchisten von der Macht.

Man kann sich leicht denken, dass ein Roman, der davon erzählt, wie der amerikanische Traum nicht die Klassenverhältnisse überwinden kann, die ihren Niederschlag noch in den intimsten Beziehungen zwischen Mann und Frau finden, im Iran, vor allem damals, nicht auf großes Interesse stößt.

Dann, Teil 2: Lolita.

Die Frage, warum Wladimir Nabokows Lolita, beantwortet sich schnell.

Lolita lesen sie dann in diesem Film 15 Jahre später. In einem heimlichen Zirkel, in der Wohnung der Professorin, und das sei ganz schlimm gefährlich, ein hohes Risiko, aber unsere Professorin liebt das Risiko, sie hat nur Gewissensbisse, ihre Studentinnen der Lebensgefahr auszusetzen.

Mit Lolita verhält es sich nämlich so: Die Islamische Republik, oder, wie Frau Wagenknecht, die ja selbst irgendwas mit Persisch ist, meint, das islamistische Mullah-Regime, ist der Pädophile, die Frauen des Iran sind das zwölfjährige Mädchen, das durch den pädophilen Akademiker bedrängt wird.

An dieser Stelle muss ich noch darauf hinweisen, dass Nabokov sein Thema wesentlich komplexer und tiefgreifender behandelt, als es in diesem Film dargestellt wird.

Jetzt begreife ich: Es geht um die Verknüpfung, um eine sexualisierte Form der Delegitimierung der Islamischen Republik.

Da waren wirklich kluge Propaganda-Schmieden am Werk. Das Ziel des Filmes, westliches akademisches Publikum auf eine militärische Auseinandersetzung mit dem Iran einzustimmen, mag gelungen sein.

Ich habe erfahren, was ich wissen wollte, und nicht mehr weitergeschaut. Ich empfinde den Film als langweilig, abstoßend und meine Zeit nicht wert. Was ich darüber wissen wollte, erfuhr ich.

Zusätzlich schockierend mag man finden, dass Veit Harlans gelehrigste Schüler israelische Filmemacher sind.

Was geschah seit Dezember 2025?

Zu den Quellen, über die ich mir ein Bild davon gemacht habe, gehören die israelischen Tageszeitungen Haaretz und Jerusalem Post.

Natürlich unsere vertrauenswürdigen alternativen Medienleute, wie Katie Halper, Pepe Escobar, einige mehr. Dass Nima Alkhorshid sich zufällig zu dieser Zeit im Iran aufhielt und als Augenzeuge auftreten kann, ist ein wahrer Glücksfall.

Es gehören selbstredend die Professoren Sayyed Mohammed Marandi, John Mearsheimer und Jeffrey Sachs dazu.

Es war der mit viel Geld und Arbeit ab 2022 in die Wege geleitete Versuch einer bewaffneten Übernahme des Iran durch die USA, Israel und das UK.

Dafür wurden in großer Anzahl Starlink-Terminals, in großen Mengen Waffen und Munition in den Iran gebracht und Söldner des Typs IS.

Es wurden militärisch handlungsfähige Strukturen aufgebaut.

Alles stand bereit. Nur ein günstiger Zeitpunkt musste abgewartet werden.

Der mittlerweile als 12-Tage-Krieg bekannte israelisch-amerikanische Bombenangriff im Juni 2025 hatte diese Situation, wahrscheinlich wider Erwarten, nicht erbracht.

Daran anschließende Maßnahmen des Wirtschafts- und Währungskrieges führten dazu, dass Basar-Händler im Dezember auf die Straße gingen, zunächst in Teheran, dann im ganzen Land, um gegen die, aus ihrer Sicht, inkompetente Wirtschaftspolitik zu protestieren.

Das waren soweit friedliche Proteste, die nicht darauf abzielten, die Regierung zu stürzen, sondern Maßnahmen und kompetente Arbeit im Umgang mit der Lage einforderten.

Das war der Moment, auf den die bewaffneten, organisierten Kommandos gewartet haben!

Sie hijackten diese berechtigten und von der Regierung auch anerkannten Proteste, um zuzuschlagen!

Sie schossen aus der Menge heraus mit Schusswaffen auf Sicherheitskräfte, damit die Antwort möglichst viele Kollateralschäden, wie das zynisch heißt, verursacht, sie überfielen, vor allem in kleineren Orten, Polizeistationen und köpften, nach IS-Manier, Polizisten, sie zündeten Moscheen und Krankenhäuser an und versuchten, sich Regierungsgebäude zu bemächtigen.

Einen kurzen Moment lang sah es so aus, als bräche ein echter Bürgerkrieg los.

Erst wurde das Internet abgeschaltet, um das Eindringen der westlichen Agitation zu unterbinden. Diese zeitigte groteske Blüten! Eine der skurrilsten: Die Co-Vorsitzende der deutschen Partei Die Linke und Donald Trump hielten in Teilen wörtlich dieselbe Rede! (Stichwort: … Schreibt die Namen auf … blablabla) Wir können davon ableiten, dass diese Rede vom Mossad ausgearbeitet und westlichen Politikern zum Vortrag übergeben wurde.

Der einzige Unterschied lag darin, dass Trump zusätzlich mit dem Einsatz der US-Army drohte, (Take over your institutions, help is on the way), während die deutschen Linken noch nicht einmal der Bundeswehr Befehle erteilen können oder auch nur einem Gebirgsjäger-Hund der Bundeswehr oder wenigstens einer Maus in einer Kaserne.

Da geschah das, womit Trump nicht gerechnet hatte. Es gelang den Iranern, Starlink zu blockieren! Der gesamte Versuch der bewaffneten Regierungsübernahme wurde via Starlink koordiniert und gelenkt.

Nur 12 Stunden, nachdem die Sicherheitskräfte im Iran Starlinke (freudscher Tippfehler) ausgeschaltet hatten, war der bewaffnete Angriff von innen vollständig kollabiert.

Was nun, Donnie Darko?

Jetzt sah Trump, wie so oft seit seinem neuerlichen Amtsantritt, wie ein großmäuliger Depp aus. Seine Armee war nicht auf einen verteidigungsfähigen Iran vorbereitet! Er musste den Schwanz einziehen. Um Gesicht zu wahren, schwafelt er irgendeinen Schwachsinn von wegen, er habe irgendwelche Hinrichtungen, über 700 oder so, verhindert, die natürlich nur in seiner Phantasie auftauchten und nie angesetzt gewesen waren. Den über 2000 Festgenommenen wird der Prozess gemacht werden. Jetzt Themenwechsel, Grönland, Davos … Ohne die USA hätten die meisten von euch abgefuckten Europs noch nicht einmal ein Land …

Der Krieg gegen den Iran geht in die nächste Phase

… und klein Fritzi ist dabei

Der Typ aus dem mittleren Management von Blackrock, welcher aktuell auf ausgesprochen fragwürdiger Basis Bundeskanzlerdarsteller ist, denn der Bundestag lehnt eine nötige Neuauszählung der Stimmen ab, wie alle wissen, ohne sich groß dafür zu interessieren, hat wieder eine neue Regierung entdeckt, die er für illegitim erklärt, die iranische. Die sei, seiner Ansicht nach, nicht gewählt.

Hab noch nie gehört, dass er die Regierung von Saudi-Arabien für illegitim hält, oder die aller Golf-Monarchien oder aller Monarchien, die es so gibt, aber das ist irrelevant.

Natürlich hat der Iran eine nach iranischem Gesetz gewählte Regierung.

Ob Deutschland eine nach deutschem Gesetz gewählte Regierung hat, steht unter berechtigtem Zweifel.

Der Kanzler von Blackrocks Gnaden ist schnell abgehandelt.

Sein Außenminister befindet sich aktuell in Washington.

Über seinen Außenminister erhält er Anweisungen, wie er sich zum Thema Iran zu verhalten hat.

Vorher war Netanjahu in Washington. Trump, der zu 100 % von seinen zionistischen Spendern abhängig ist, bekam den Startschuss, dass die Offensive gegen den Iran vorbereitet ist und beginnen kann.

Der „Aufstand“, der von langer Hand vorbereitet wurde, abgeführt vom Mossad, womit dieser sogar in der Jerusalem Post prahlt und was von Mike Pompeo, ehemaliger CIA-Chef und ehemaliger Secretary of State Trumps, bestätigt wird, und von der „People’s Mojahedin Organization“, gut als MEK bekannt, eine pseudomarxistische Terrororganisation, einst auf der Terrorliste der USA, nun in deren Diensten, wurde zeitgleich mit dem Überfall der USA auf Venezuela entfesselt.

Randbemerkung: Der Mann des Westens, Reza Pahlavi, ist im Iran ein vollendeter Niemand.

Während Netanjahus Besuch bei Trump. Sein neuester Gag, nicht mehr Atomanlagen, sondern die ballistische Raketentechnologie des Iran würde einen Krieg, Israel gemeinsam mit den USA, notwendig machen.

Maduro, der sich explizit für Palästina einsetzt und der wichtigste Partner des Iran auf dem Südkontinent ist, noch vor Brasilien, das gemeinsam mit dem Iran in den BRICS organisiert ist, wird gekidnappt.

Demonstrationen im Iran beginnen zeitgleich, gegen Inflation – ?

Aus denen heraus gut strukturierte bewaffnete Gruppen öffentliche Einrichtungen und Polizisten angreifen.

Zufälle gibts …

Der Imperator will Grönland. Damit sagt er seinen europäischen Partnern eigentlich nur „Wenn ihr nicht spurt, ficke ich euch den Arsch wund!“

Merz spurt, obzwar fraglich ist, ob er selber weiß, was er redet.

Der Krieg gegen Russland via Ukraine ist verloren, die NATO-Staaten müssen selber losmarschieren, wenn sie noch einen letzten Versuch wagen möchten, und sie wollen.

Auf einem Treffen in Paris wird beschlossen, Truppen in der Ukraine zu stationieren, die Bundeswehr nur bis Polen.

Dafür benötigen sie aber die Truppen der USA und die USA will nicht. Zahlt sich nicht aus für sie. In Zukunft einmal, vielleicht.

Dann redet er davon, in Grönland Bundeswehr zur Abwehr der USA zu stationieren.

OK. In der Ukraine will er die US-Armee gegen Russland einsetzen und in Grönland will er gegen die US-Armee kämpfen lassen. Letzteres ist freilich maximal für einen Stammtischwitz nach dem sechsten Bier gut. Wie viele Stunden wird die Bundeswehr wohl gegen die US-Army durchhalten? 3? 6? 9? Oder doch eine ganze Nachtschicht von 12?

Was auch immer. Ich habe es aufgegeben, zusammenhängendes, strukturiertes Denken bei unseren Politikern erkennen zu wollen. Oder überhaupt Denken.

Der-12 Tage-Krieg Mitte 2025 gegen die Islamische Republik Iran war der Versuch, die Islamische Republik zu zerschlagen, wie die arabisch-sozialistische Jamahirija in Libyen oder die Arabische Republik Syrien.

… und die Linken sind dabei

Die Linken-Chefin Schwerdtner hat es sich nicht nehmen lassen, sich darüber zu beschweren, dass Klein Fritzis Regierung nicht aggressiv genug gegen den Iran auftrete.

Zahlreiche Kommentatoren und Beobachter in anderen Ländern vertreten die Auffassung, dass es eine Linke in Deutschland gar nicht gibt. Die Gründung des BSW wurde wohlwollend als Versucht wahrgenommen, so etwas in die Wege zu leiten, und vergessen.

Dass eine Partei, die sehr oft den Eindruck erweckt, vom Mossad gesteuert zu sein, sich großspurig Die Linke nennt, ist ein maximal perfider Trick der Werbeagenturen.

Mit „die Linke“ benennt man für gewöhnlich eine Bewegung im politischen Spektrum, die sich aus zahlreichen Gruppierungen zusammensetzt. Auch mehrere Ideologien umfasst, Anarchisten, Sozialisten, Kommunisten, Sekten aller Art.

Indem man seine Partei Die Linke nennt, hijackt man das Spektrum. Diese Partei formuliert dadurch einen Alleinvertretungsanspruch, den ihr niemand gegeben hat und verdrängt alle andern aus der Debatte.

Die Partei Die Linke war von Anfang an eine Waffe zur endgültigen Vernichtung der Linken in Deutschland und sie war erfolgreich damit.

Die Positionen, die Schwerdtner auf ihrer Pressekonferenz am 12. 01. 26 vertritt, sind nichts Originelles, es sind 1:1 die Positionen, die die Fraktion um AOC in der Democratic Party in den USA vertritt.

Die Linke war in der Praxis bei keinem der NATO-Regime-Change-Kriege, mindestens der letzten 20 Jahre, eine Anti-Kriegs-Partei.

Sie machte mit im Krieg gegen Libyen, sie machte mit, Al Kaida in Damaskus an die Macht zu bringen, sie macht mit gegen Russland, sie macht mit gegen Iran.

Geändert hat sich nur, dass ihre Rhetorik ehrlicher wird.

Die Linke unterstützt offen, von van Akne verkündet, das Banderisten-Zelensky-Regime in Kiew und nun den israelisch-amerikanischen Krieg gegen den Iran.

Mehr Geld, mehr Waffen für Zelensky, mehr Geld für Aktivisten im Iran. Taktisch ist das konsequent. Mehr Geld für Aktivisten bedeutet mehr Geld für Terrorismus und Terrorismus war immer vitaler Bestandteil linker Politik.

Die Linke unterscheidet sich von den anderen in der Rhetorik, dass sie immer nur ein bisschen Krieg will. Wie der Volksmund sagt: Es gibt kein „ein bisschen schwanger“. Die Linke geht schwanger mit Krieg, hat aber zugleich die Aufgabe, das Anti-Kriegs-Potential in Deutschland zu neutralisieren. Das wird von Krieg zu Krieg schwieriger.

Man nennt das Aufgabenteilung. Die Rechten sind traditionell für die Kriegshetze zuständig. Tichys Einblick hat Mossad-Propaganda verbreitet, als das den Mainstream-Medien noch kaum eine Randnotiz wert war und Die Linke und Fritzi noch gar nicht wussten, dass man jetzt wieder auf den Iran losschlagen soll. Verständlich. In dem ganzen Ukraine-Maduro-Grönland-nochmal Ukraine-Kuba-Taiwan-wieder Ukraine-usw.-Gedöns kann der Iran schonmal unter den Tisch fallen. Aber es hat Klick gemacht. Etwas zu spät, der CIA-Mossad-Aufstand ist bereits unter Kontrolle. Die Linke erfüllt dennoch ihre Aufgabe, Deutschland als Flüchtlingslager anzubieten, denn dass Netanjahu nicht nachgibt und Trump also einen Angriff befehlen wird, hat höhere Wahrscheinlichkeit als eine Absage. (Trump macht mir den Eindruck, selbst nicht besonders erpicht auf einen Krieg mit dem Iran zu sein, wahrscheinlich weil er weiß, was das kostet.) Wo sich die Rechte nach Trumps Bombengeschwader sehnt, liefert Die Linke die humanitäre Maske des Krieges. Beide sind untrennbar wie siamesische Zwillinge.


Further listening for beginners

Eine kurze Stellungnahme zu Venezuela

Wenn man diese paar Seiten der Anklageschrift gegen Präsident Maduro liest, kommt man nicht umhin, sofern das eigene Gehirn noch funktioniert, die VerfasserInnen für geisteskrank im pathologischen Sinne zu achten.
Alleine den Präsidenten eines Landes und Oberbefehlshaber von dessen Armee den Besitz von Maschinengewehren nach US-Code vorzuwerfen, ist so jenseits von Monty Python, dass es außerhalb der Grenzen aller noch so überstrapazierten Vernunft liegt.
Wir halten fest, es passierte, als Netanjahu in Washington war, um Trump seine aktuellen Instruktionen zu erteilen. Venezuela ist Palästina-solidarisch.
Es wird viel gemunkelt, wer innerhalb der Chavistas Maduro verraten hat, von Staatsstreich ist die Rede etc.
Delcy Rodriguez, Viezepräsidentin und jetzt geschäftsführende Präsidentin, steht naturgemäß im Zentrum der Gerüchte und Don das Trampel hat auf der Pressekonferenz der drei Mafiosi, Don selbst, Rubio und Graham, gedroht, wenn sie nicht spurt, gibt es weitere, heftigste Angriffe.
Ich kenne Delcy Rodriguez von Stellungnahmen und aus Berichten auf TeleSur, und ein paar Details darüber hinaus, mehr nicht.
Aber ich weiß, dass sie den Westen gut kennt, weil sie in Paris studiert hat, persönlich mit Sergej Lavrov befreundet ist und in Beijing hohen Ansehen genießt.
Aktuell gibt es in den USA keinen und in der EU kaum einen Politiker oder eine Politikerin, über welche das berichtet werden kann. Und die angesehenen kennt in der EU fast niemand. Das ist zum Beispiel eine Frau aus Slowenien, die heute nicht mehr im Amt ist.
Will man das Verhalten in Caracas verstehen, dann muss man wissen, dass die im Auge haben, dass die US-Amerikaner im Kriegsfall mindestens mehrere Hunderttausend, eher aber einige Millionen Menschen in Venezuela töten und verkrüppeln werden, entscheiden sie sich für militärischen Widerstand, entscheiden sie sich auch dafür.
Es sei denn, es werden beim Angriff US-Amerikaner geschlachtet, wie Vieh im Schlachthaus und sie merken, dass der Preis für sie zu hoch ist. US-Amerikaner greifen nur an, wenn sie sich sicher sind, das Opfer der Aggression kann sich nicht wehren.
Das lag offensichtlich nicht in den Möglichkeiten des Venezuelanischen Militärs.
Sie muss sich erst einmal mit Freunden beraten, um entscheiden zu können, wie es weiter gehen wird.
Jetzt heißt es für uns Außenstehende abwarten.
Trump kann nicht weiterdenken, als bis zu seinem nächsten Fick.
Ich bin mir sicher, dass, was er hier begonnen hat, eine viel zu große Nummer für ihn ist, nur weiß er das noch nicht.
Für eines bin ich ihm ob dieser Geschichte tatsächlich dankbar: er hat, um mich ausgesprochen pornographisch auszudrücken, den Europs in Gestalt dieser Aktion mit nacktem Arsch Dünnpfiff ins Gesicht gefurzt!
Die winden sich wie Kakerlaken, auf die getreten wurde, die aber noch leben.
Er hat ihre gesamte Argumentation gegen Russland in einer Nacht zerschmettert.
Fritze Merz tweetet, Maduro sei kein legitimer Präsident gewesen und habe das Land in den Ruin geführt.
Nun steht ja die Legitimität von Fritzes Kanzlerschaft deutlich in Zweifel, Stichwort BSW.
Venezuela hatte zuletzt 6 % Wirtschaftswachstum.
Deutschland hingegen ist am absteigenden Ast.
Wer im Glashaus sitzt …
Auch diese Helga Feddersen … Nee, Schmarrn, Helga war eine deutsche Komödiendarstellerin. Wie heißt die Alte noch Mal, die aus Dänemark? Ah ja, Mette Frederiksen. Also wie die jetzt herumheult … „Bitte, bitte, Daddy, nimm uns nicht Grönland weg; wir waren doch immer deine gehorsamsten Lakaien …“
Als ob die einen New-Yorker Gangsterboss im Amt des amerikanischen Präsidenten interessieren würde. Lol.
Auf der Liste der Trump-Gang stehen als nächstes Kuba, dann Iran, dann Nicaragua und mit Fragezeichen versehen Kolumbien. Dann erst ist Grönland dran.
Wird ein lustiges Jahr.

Tucker Calson im Gespräch mit Charlie Kirk

Hier verlinke ich ein Gespräch, das Tucker Carlson noch vor einem Monat mit Charlie Kirk geführt hat.

Damit kann man sich sehr schön ein Bild machen, wie Charlie Kirk getickt hat und was man von den linken Dreckschleudern und Mörder-Groupies zu halten hat.

Auf Englisch freilich, aber man findet sicherlich AI, die einem das übersetzt, falls die eigenen Sprachkenntnisse nicht ausreichen..

Das Attentat auf Charlie Kirk im Hinblick auf die deutschen Mord-Fans

Ein Mensch wird ermordet. Jung, Vater kleiner Kinder, Ehemann.
Während er sich an einer Diskussionsveranstaltung an einer Universität beteiligte.
Das ist aber erst der Anfang. Der Mord vor aller Augen, vor den Augen seiner Ehefrau und seiner Kinder, ist eine Initialzündung.
Kommen wir sogleich nach Deutschland.
Denn die deutsche politische Öffentlichkeit reagiert.
Frage Eins:
Wer war der Ermordete?
Die Rechte stilisiert ihn zum Märtyrer der freien Rede hoch. Sie sieht ihn als „einen von ihnen“.
Das ist jedenfalls verständlich.
Allerdings war er kein Pionier der „freien Rede“ oder ähnliches.
Ich habe ab und zu in seinen Podcast hineingehört. Für Ausländer, womit ich hier Nicht-Amerikaner meine, war der völlig irrelevant. Charlie Kirk erzählte nichts, was man nicht schon x-mal gehört hätte und formulierte zu keinem Thema besonders eigenständige, interessante Aspekte oder Gedanken.
Ziel der Show war Fundraising.
Charlie Kirk war Parteiarbeiter der Republican Party.
Seine Aufgaben bestanden in Organisation von Struktur und dem Rekrutieren neuer Parteimitglieder im akademischen Bereich.
Er war keiner von denen, die frischen Wind in Debatten tragen, er war einer von denen, die die Politik der Partei erklären und Anhänger gewinnen (sollen/wollen).
Charlie Kirk war prominent, weil er diese Arbeit überdurchschnittlich erfolgreich ausübte. Er hatte es geschafft, für die Partei wichtig zu werden, denn die GOP ist überaltert, wie die gesamte Führung in Washington eigentlich eine Gerontokratie ist, und der Weg alles Fleisches wird wohl bald einen Generationswechsel erzwingen.
Charlie Kirk ein Hoffnungsträger in dem Sinne, als er für die Aufgaben, die er ausführte, sehr talentiert war.
Die Universitäten sind dominiert von Democrats. Charlie Kirk hatte es sich zur Aufgabe gemacht, an Universitäten Raum für die Republicans zu erschließen und sein Erfolg zeigte, dass er genau der richtige Mann dafür war.

Er war kein dezidierter Anhänger Donald Trumps.
Trump ist Präsident auf dem Ticket der republikanischen Partei. Er ist der aktuelle Chef der Republicans. Damit ist es die Pflicht des Parteiorganisators und -agitators, Trumps Politik zu promoten, denn Trumps Politik ist die Politik der Partei. Interessanterweise hatte Charlie Kirk sogar auch offen Widerspruch zu Donald Trump formuliert! E kritisierte den Angriff auf den Iran, mit dem Trump so lautstark herumprahlte und hatte finanzielle Unterstützung, die Israel für seine NGO Turning Point USA anbot, abgelehnt.
Was uns zu dem führt, wie deutsches Fernsehen diesen politischen Mord, fast hätte ich geschrieben promotet, was ich denn nun auch geschrieben habe, denn ein anderes Wort fällt mir dazu nicht ein, und wie Deutschlands linkes Spektrum reagiert.
Das ZDF hat einen Elmar Theveßen (oder wie immer man den Namen diese Kreatur schreibt).
Der wird dem deutschen Publikum seit, keine Ahnung wie vielen, Jahren als Omörükakorrespondent vorgesetzt.
Ich glaube nicht, dass Elmar in Washington relevante Kontakte hat.
Bisher fiel Elmar immer dadurch auf, dass er in seinen Berichten einfach nur nachplappert, was CNN ein paar Stunden vorher sendete. Ich stelle mir sein Leben dort immer so vor, dass er auf Kosten der deutschen Beitragszahler eine teure Wohnung hat, in der ständig der Fernseher läuft und wenn er einen Bericht abliefern soll, notiert er sich, was CNN verbreitet. Er geht nobel essen und macht Frauen an. Man kann auch in Deutschland CNN verfolgen, folglich ist das, was ich hier schreibe, leicht zu überprüfen. Man fragt sich freilich, wozu das ZDF einen Korrespondenten in Washington unterhält, denn fernsehen kann der genauso gut in Dinkelscherben und würde er seinen Job von dort aus tätigen, käme er sehr viel kostengünstiger daher.
Diesmal hat Elmar allerdings nicht CNN kopiert. Man wünscht sich direkt, er hätte es getan, denn so unanständig berichtet CNN dann doch nicht.
Diesmal hat Elmar eine ganze Tirade an Lügen und bösartigen Unterstellungen ausgestoßen, die einem schlicht perplex die Kinnlade sacken und ungläubig den Monitor anstarren lassen. Ich will das hier nicht wiederholen, wer es nicht kennt google Elmar Theveßen; Lanz; Charlie Kirk.
Exakt dasselbe gilt für Talking Head Dunja Hayali.

Sie unterscheidet sich nur dadurch, dass ihre Hetzrede nicht so konkrete, leicht widerlegbare Lügen formuliert, sondern in der Aneinanderreihung diffamierender und herabwürdigender Adjektive besteht, abgesehen von „radikalreligiöse(r) Verschwörungsanhänger“. Was ist ein „Verschwörungsanhänger“? Keiner weiß es, es ist kein Wort der deutschen Sprache, es ist semantischer Unsinn und eine reine Hayali-Erfindung für TV-Glotzer. Ihr Satz, dass es gar nicht ginge, einen politischen Mord gutzuheißen, wird so zur hohlen Pflichtphrase, die im Wust der Diffamierungen untergeht.
Elmar und Hayali betätigten sich als Hassprediger. Mit Sicherheit hat Hayali bis zum Attentat nie von Charlie Kirk gehört. Sie wirft Dreck, weil ihr irgendjemand gesagt hat, das solle sie tun.

Diese beiden fallen als besonders abstoßende Individuen auf, jedoch sind andere Sender nicht besser. Die von NTV ist eine aufgetakelte, ältere Schickse, die sich darüber beschwert, Trump würde eine „Staatsaffäre“ daraus machen.

Äh … Ein prominentes und besonders aktives Mitglied der Regierungspartei wird auf einer politischen Diskussionsveranstaltung an einer Universität, also bei Ausübung seiner Arbeit, vor aller Augen, vor laufenden Kameras erschossen. Wenn das keine Staatsaffäre ist, was ist dann eine Staatsaffäre?

Wo bekommen die Sender diese Leute her?

Sie wird uns als Amerika-Expertin vorgesetzt, ist aber einfach nur Kunz von Hinz und Kunz, die irgendeine x-beliebige, völlig bedeutungslose Meinung von sich gibt.


Wir hören von Verbänden der Linksjugend, die diesen politischen Mord feiern.
Durch die Medien geht ein Selbstdarstellungstango des von der Straße abgekratzten parfümierten Stücks Dreck, Sebastian Hotz, der sich Satiriker nennt und von der deutschen Justiz den Freifahrtschein, politische Morde zu verherrlichen, erhalten hat, welcher dann auch genau damit kokettiert, auch diesen Mord zu bejubeln und zugleich darauf hinzuweisen, dass er selbst unter dem Schutz der Gerichte steht, man ihn also gerne verklagen kann, er hat Sonderstatus.

Senator Bernie Sanders, dem nun wirklich keine Nähe zu Donald Trump unterstellt werden kann, verurteilt das Attentat explizit und weist darauf hin: Wer zu Mitteln der Gewalt greift, hat Mangel an Argumenten.

Aber bei den Deutschen, ZDF, Linksjugend, wer immer, weiß man noch nicht einmal etwas von Charlie Kirk. Wie eben Hayali. Sie plappern irgendjemandem nach dem Mund. Hören den Namen Charlie Kirk wahrscheinlich zum ersten Mal. Das geht alleine daraus hervor, dass sie Charlie Kirk gar nicht einordnen können, ihn für einen „Influencer“ halten, was immer ein solcher auch sein soll. Wodurch sie umso gefährlicher werden. Es zeigt, wieweit sie manipulierbar sind, bis zu politischem Mord, und wie leicht; ein paar leere Phrasen genügen. Im rechten Spektrum ist man entsetzt, welch sichtlich tödlicher Hass gegen Charlie Kirk in der Linken, beim ZDF und wo auch immer tobt. Aber es ist nicht Hass gegen Charlie Kirk, den sie gar nicht hassen können, weil sie ihn nicht kennen, Charlie Kirk ist nur der Aufhänger, ihren Hass auszuleben.
Wenn bereits einfache Parteifunktionäre, oder Parteiarbeiter, um eine weniger anrüchiges Wort zu verwenden, auch hochrangige oder prominente, in diesem Falle einer der beiden Volksparteien, Anschlagsziele sind, dann sind jede und jeder Anschlagziel, die sich irgendwo politisch einbringen. Oder in gängigen politischen Strukturen Karriere machen, wie Charlie Kirk.
Es wird viel spekuliert, wer hinter dem Attentat steht, Trump macht die Dems verantwortlich, andere sehen Israel als Drahtzieher. Fakt ist, dass deutsche Staatsmedien und deutsches linkes Spektrum sich mit dem Attentat gemein machen.

Charlie Kirk mit seiner Tochter und der Hassruf „Verrotte in der Hölle“. Diese Kreaturen sind keine Menschen, es sind Monster.

Linke waren immer Gewalt-affin, jedoch richtet sich linke Gewalt mittlerweile gegen alle und jeden.

Das Fazit, das ich aus der Reaktion des ZDF und des deutschen linken Spektrums auf dieses besonders bösartige Attentat ziehen kann, ist die Bestätigung, dass diese Segmente der Gesellschaft zur tödlichen Gefahr für alle geworden sind, die ihnen nicht angehören!

See Ya in Moskwa, Bro!

Buchstäblich mit Tränen der Freude in den Augen kann ich den Gipfel in Alaska mit den Worten zusammenfassen: Wenn wir nun den Donald Trump zurück haben, für den Ende vergangenen Jahres Millionen von Amerikanern gestimmt haben, dann ist der Ukrainekrieg sehr bald Geschichte.
Die Chancen stehen gut genug, dass es sich lohnen würde, Geld darauf zu wetten.
Die Pappnasen in den europäischen Hauptstädten wurden durch dieses Ereignis vorgeführt als das keifende alte Weib, welches am Straßenrand steht und den vorbeifahrenden Autos nach schimpft.
Den Anruf in Washington, auf den Fotzenfritze so mächtig stolz war, handelte Prof John Mearsheimer in dem Satz „Die stellen die immer gleichen, längst abgelehnten Forderungen. Das langweilt langsam.“ vollständig ab.
Trump hat noch das Problem, dass diese Europäer nur eine Unterformation einer Fraktion in Washington selber vorstellen.
Wäre dem nicht so, könnte er sie einfach ignorieren. Und ein „Übrigens nehme ich mir jetzt Grönland. Einwände bitte schriftlich an … Keine Ahnung wen, findet es selbst heraus, ich hab noch ein Match am fünften Loch mit Jack Nicklaus.“ nachlegen.

Das war es auch schon von mir, an dieser Stelle, en détail gibt es ja schon eine ganze Latte recht brauchbarer Einschätzungen.

Z.B.

 

Cancel Culture. Jewgenij Iwanowitsch Samjatins Brief an Stalin. Eine Aktualisierung

Intro

Hier trage ich den Brief vor, welchen Jewgenij Iwanowitsch Samjatin an Jossif Wissarionowitsch Stalin geschrieben hatte mit der Bitte um Ausreise.

Dieser Brief ist ein historisches Dokument und ich beschreibe hier, warum er immernoch aktuell ist.

I.

Da die meisten Menschen in Deutschland mit dem Namen Samjatin nicht viel anfangen können, ihn wahrscheinlich noch nie gehört haben, möchte ich ihn kurz vorstellen.

Dafür beschränke ich mich auf Daten, die so weit gesichert sind, dass sie dem Anspruch Jean-Paul Sartres gerecht werden, den er in seinem „L‘idiot de la famille“ zur Beantwortung der Frage „Was können wir über einen Menschen wirklich wissen?“ zugrunde legt.

Jewgeni Samjatin wurde am 1. Februar 1884 in Lebedjan in Russland geboren. Er starb am 10. März 1937 in Paris.

Samjatin hatte am Polytechnikum in St. Petersburg studiert und wurde Schiffbauingenieur. Er war mit der Konstruktion mehrerer Eisbrecher beauftragt, unter anderem den ersten richtig großen der Sowjetunion, der, wie zu erwarten war, unter dem Namen Lenin in See stach.

So spektakulär Schiffbauingenieur klingt, kam die Zeit, dass ihm die Schiffbauerei zu wenig kreativ war. Es klingt sehr vielgestaltig und interessant, Eisbrecher zu entwerfen und so weiter. Jedoch, da muss man bedenken: Das ist vor allem Mathematik und technisches Zeichnen. Was die Mathematik anbelangt, gab es damals keine Taschenrechner, es gab keinen Computer, gerade einmal Rechenschieber, jede noch so kleine Berechnung musste der Ingenieur mit seinem eigenen Kopf durchführen. Bereits während des Studiums hatte Samjatin damit begonnen kleinere Prosa zu schreiben und entwickelte sich nach und nach zum professionellen Schriftsteller, was er dann zu seinem Hauptberuf machen wollte.

Einer der wichtigsten Fakten ist, dass er von Gründung 1902 an Bolschewik war. Im Revolutionsjahr 1905 spielte er eine Rolle im Zusammenhang mit dem durch Eisensteins Film weltweit berühmt gewordenem Aufstand auf dem Panzerkreuzer Potemkin in Odessa.

Wikipedia schreibt, er habe diesen Aufstand mit organisiert. Das ist Unsinn, der Wikipedia-Autor hätte Samjatins Autobiografie lesen sollen, ehe er den Eintrag verfasst, der war auf dem Panzerkreuzer Rossija als Praktikant im Schiffbau stationiert.

Die Rossija gehörte zu jenen Schiffen, die geschickt wurden, die Potemkin am Auslaufen zu hindern, bzw. wenn sie doch ausläuft, sie zu versenken.

Bekanntermaßen führten die Schiffe diesen Befehl nicht aus.

Sie legten in Odessa an, wo Samjatin von Bord ging und einen Versuch, die Stadtverwaltung zu stürzen, mit organisierte. Die Stadtverwaltung hatte auf Bevölkerung, die der Potemkin geholfen hatte, schießen lassen. Trotz breiter Unterstützung der Ortsansässigen scheiterte der Versuch, Samjatin wurde inhaftiert, aber bereits im Jahr darauf amnestiert.

Zu Beginn des Ersten Weltkrieges hielt er sich in England auf, wo er die britische Krone, im Auftrage des russischen Militärs, dabei unterstützte, eine modernere Kriegsflotte aufzubauen. In Großbritannien, der Herrin der Sieben Meere, wusste man nicht, wie man Eisbrecher baut. Samjatin war Spezialist. Er konnte es ihnen beibringen.

1917 rief die Revolution. Es hielt ihn nicht länger im UK, er kehrte nach Russland zurück, um sich einzubringen. Jede Hand wurde gebraucht.

Schon früh zeigte sich, dass die Revolution nicht das brachte, was ihre Vorkämpfer im Sinn hatten.

1920 schrieb er jenes Werk, das eine neue Literaturgattung begründen sollte, den Roman „Wir“, „Мы“. Die Gattung wurde damals „negative Utopie“ bezeichnet, heute sprechen wir von Dystopie.

Seit der Französischen Revolution war utopisches Denken und Ausdenken weit verbreitet, das 19. Jahrhundert war ein Jahrhundert der politischen Neugestaltung, Utopien waren Vorstellungen, wohin die Reise gehen sollte.

Das 19. Jahrhundert war ein Jahrhundert technischer Erfindungen und Technisierung, geprägt von Insustrialisierung, wie sie bis dahin unvorstellbar gewesen war. Autroren wie Jules Verne, ebenfalls Ingenieur im bürgelichen Beruf, fabulierten in ihren Geschichten Möglichkeiten aus, in einer generell positiven, optimistischen Grundhaltung, auch wenn Jules Vernes die Gefahr der Verwendung von moderner Technologie für Zwecke des Krieges oder des Verbrechens durchaus thematisierte.

Samjatins hatte sich in der Zarenzeit an beidem aktiv beteiligt: als Bolschewistischer Revolutionär war er politischer Utopist, als Ingenieur, der Schiffe entwickelte, die sich den Weg durch das Ewige Eis bahnen können, war er technischer Pionier.

Er beschrieb, aus praktischer Erfahrung der Revolution und ihrer unmittelbaren Folgen, wohin es führen würde, wenn der revolutionäre Aufbau den Weg fortsetzten würde, wie er ihn eingeschlagen hat.

Er dachte den Bolschewismus in seiner Umsetzung zu Ende. Das konnte er nun tun. Denn war das utopische Denken in der Zarenzeit vorwiegend ein Phantasieren, das auf der Negation der aktuell herrschenden Verhältnisse beruhte, ist es durch die Revolution topisch geworden und hatte tatsächliche Erfahrungswerte geliefert, die nun zum Ausgangsmaterial wurden.

Die Ideen des Bolschewismus können die Menschen zu neuen Höhen führen. Wir haben es gesehen. Das rückständigste der europäischen Großreiche, das Russische Reich, entwickelte sich, trotz aller äußeren Widrigkeiten, der die UdSSR ausgesetzt war, zur einzigen relevanten Gegenmacht gegen die USA. Doch welchen Preis zahlen die Menschen dafür? Ist es diesen hohen Preis wert?

Das Werk sollte seine Genossinnen und Genossen aufklären, animieren, die revolutionäre Praxis neu zu denken, wurde jedoch zur Veröffentlichung abgelehnt und als Nestbeschmutzung diffamiert.

Samjatin gelang 2025 eine Erstveröffentlichung in englischer Übersetzung im UK.

Das führt uns zur Bedeutung des Romanes in der westlichen Hemisphäre. Sowohl Aldous Huxleys 1932 veröffentlichter Roman „Brave New World“ als auch George Orwells „Nineteen eighty-four“ griffen Motive aus „Wir“ auf und entwickelten sie jeweils innerhalb der von deren Autoren zu bearbeiternden Aspekten weiter.

Samjatin denkt aus dem Prozess der Revolution heraus.

Die Idee der politischen Revolution erfüllt Menschen mit der Hoffnung auf ein bessres Leben. Der erste Weltkrieg hatte alles Vertrauen in die alten Autoritäten verbrannt. Staaten, die ihre Bürger in eine solche Hölle stürzen, haben ihr Existenzrecht verwirkt. Die Revolution kam mit Notwendigkeit.

Die Praxis der politischen Revolution lehrt, wie klein der Mensch ist und wie viel Selbstüberschätzung ihn blenden kann. Man kann sich des Alten entledigen. Doch das Neue, welches aus den Trümmern der alten Welt entstehen soll, von wie vielen Faktoren es doch abhängt, die den Einzelnen unendlich viel stärker in ihren Sog ziehen, als er selbst etwas beeinflussen könnte.

Huxley und Orwell erkannten die Parallelen im Kontext des seit dem Ersten Weltkrieg spürbar in Zerfall und Untergang einmündenden britischen Weltreiches und führten die gesellschaftlich-politischen Motive unter diesem Blickwinkel weiter aus.

Die Ergebnisse sind teilweise unterschiedlich,aber in der Konsequenz für das menschliche Individuum gleich.

Auch künstlerisch ist das Werk bahnbrechend. Es ist nicht der Russische Futurismus, wie ihn Majakowskij oder Chlebnikow betrieben, es ist das, was danach kommt.

Samjatin sah sich bald derart heftigen Angriffen ausgesetzt, dass er 1931 nach Paris emigrierte, wo er nur wenige Jahre vor der deutschen Invasion starb.

Um aus der UdSSR auszureisen bedurfte es der Genehmigung durch den Staat. Sein Brief an Stalin beantragt die Ausreise und begründet warum.

Jewgenij Samjatin war ein Mann, der in jedem Betreff seines Lebens kompromisslos zur letzten Konsequenz gegangen war.

Er wusste, warum er Bolschewik wurde, und war seiner Vorstellung von Revolution und ihren zu erkämpfenden Zielen bis zum Tode treu geblieben. Er blieb Sowjetbürger und wurde keiner der Exilanten, die sich für die Politik der Gegner ihrer Heimat einspannen ließen.

II.

Die Russische Revolution war auch angedacht und in die Wege geleitet worden, um das russische Geistesleben zu befreien. Lenin, das Wissen haben heute nicht mehr viele, hatte sich in dieser Hinsicht an der Schweiz orientiert.

Es kam anders. Die Russische Revolution wurde auch bekannt als Initiator dessen, was wir heute Cancel Culture nennen.

Cancel Culture ist das signifikante Phänomen, welches sich durch die Geschichte der gesamten europäischen Linken zieht. Es ist Teil ihrer DNA. Sie wütet innerhalb der Linken immer, wird dann aber zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem, sobald Linke an politischem Einfluss gewinnen.

Es ist gar kein Wunder, sondern folgerichtige Entwicklung, dass es die sogenannte Ampelregierung war, die Herrschaft des linken Spektrums über Deutschland, welche die beginnende Eskalation der Internetzensur mit sich brachte, als auch die Verfolgung einfacher Bürger durch die Justiz, samt Hausdurchsuchungen und Einziehen von elektronischen Geräten, Handy, Computer, Festplatten, nach § 188 StGB, und weitere Maßnahmen der Einschüchterung, um mich sachte auszudrücken, der Bevölkerung.

Die Förderung von NGOs, die linke Studenten beschäftigen, regelrechte Menschenjagden zu veranstalten, gehört hierher.

Hier findet man eine einzige Firma, die nicht dem linken Spektrum zuzuordnen geht, die Firma SoDone, welche von FDP-Politiken betrieben wird. Was zu dem Einwand führt: Das Rechts-Links-Schema heute noch anzuwenden, führt in die Irre. Kriegstreiberei wird von Linken betrieben, wer sich dem Krieg entgegenstellt, verortet die moderne Politik rechts. Wir sollten eher sprechen von einem progressiven Spektrum des Progressiven willen, dann bekommen wir Links und FDP zusammen.

Es ging mit der Ampel einher, Cancel Culture zur allgegenwärtigen Bedrohung zu machen. Wer schreibt, Bilder publiziert, Videos macht, soll ständig im Kopf haben, dass ein einziges inkriminiertes Wort ausreicht, von der Staatsanwaltschaft heimgesucht zu werden. In einem Zeitalter, in dem die Menschen beruflich und privat von der Nutzung elektrischer Geräte abhängig sind, ist diese Bedrohung alleine dadurch gewaltig, als Rechner, Festplatten und Smartphones vom Staat regelrecht geraubt werden.

Das ist erstens teuer, machte zweitens viel Arbeit und man verliert eine Menge Daten, die gar nichts mit dem vermeintlichen Delikt zu tun haben.

Verbote von Konzerten, ich erinnere an Roger Waters, als ganz besonders absurdes Beispiel, von Veranstaltungen, der Friedensforscher Daniele Ganser sei hier beispielgebend erwähnt, und wo der Staat nicht zuschlug oder die Politik nicht zuschlagen konnte, weil Gerichte sie noch im Zaum hielten, fanden Aufmärsche gewaltaffiner Rotten statt.

Cancel Culture ist Gewalt.

Es ist die feigste und verlogenste Ausübung von Gewalt.

Cancel Culture bedeutet die psychische und ökonomische Vernichtung von Menschen, unter einem Deckmantel der Selbstdarstellung der Gewalt-ausübenden, sich selbst als gut und gerecht darzustellen.

Nichts daran ist gut und gerecht.

Man verunmöglicht das Leben eines Menschen. Es ist die Vorstufe des Tötens.

Mit welchem Ziel?

Einige sind folgende:

Im kleinen Bereich, sich die Herrschaft über eine Gruppe von Menschen anzueignen.

Im Großen, die eigene Herrschaft abzusichern oder seine Karriere zu befördern.

Sich denjenigen gefügig zu machen, den man cancelt.

Neid, Eifersucht spielen ihre Rolle, Missgunst.

Oder ein Gefühl der eigenen Unterlegenheit, dessen man sich entledigt, indem man die Person, durch die man sich klein fühlt, beseitigt.

Letzteres mag im Falle Samjatin eine vorzügliche Rolle gespielt haben. Samjatin war eine Art Naturgewalt gewesen. Bolschewik der ersten Stunde, trug er als Ingenieur zur Industrialisierung des rückständigen Russlands bei, in einem Bereich, in dem Russland, danach die UdSSR, zu seiner Zeit Pionierarbeit leistete und die unangefochtene Weltführung erlangen sollte, dem Eisbrecher, schickte er sich an, eine bedeutende Rolle in der Kulturentwicklung der UdSSR einzunehmen, die dank seiner besonderen Talente unvermeidlich würde, wenn man ihn nicht hinterrücks stoppt. In den Gründerjahren der UdSSR war die Arbeit der Kulturschaffenden besonders wichtig, da sie viel dazu beitragen konnten, welchen Weg die Revolution gehen wird. Die meisten revolutionären Literaten wurden in jenen Jahren zum Schweigen gebracht, oder zumindest an den Rand gedrängt, wie Michail Afanassjewitsch Bulgakow, der ebenso wie Samjatin um Ausreise ersuchte. Die Literatur ist die angreifbarste aller Künste, da sie mit Worten arbeitet und eindeutige Aussagen trifft.

Cancel Culture ist auch das Verhindern eines Menschen durch solche, die darauf angewiesen sind, verdeckt und aus dem Dunkel heraus zu agieren. Solange es den gibt, den sie canceln, entkommen sie dem Dunkel nicht. Denn träten sie aus dem Dunkel heraus, kämen sie nicht weiter als in dessen Schatten.

Einäugige, die nachts Schlafenden die Augen ausstechen, weil sie gehört haben, unter Blinden sei der Einäugige König.

Cancel Culture ist ein Phänomen, das mit Links zwangsläufig einhergeht.

Dieses Phänomen und seinen Zusammenhang mit Links/Linken genau zu untersuchen, ist längst überfällig.

Cancel Culture ist eine Ausprägung dessen, was die Frankfurter Schule Autoritären Charakter nannte, die von der Frankfurter Schule nicht untersucht wurde.