Schlagwort: Russland
Fjodr Michailowitsch Dostojewskij: Böse Geister aka Dämonen aka Die Teuflischen – Das erste Kapitel
Zulässig sind alle drei Übersetzungen. Im Deutschen benutzt man am häufigsten Dämonen, denn es ist das wirkungsvollste Wort. ‚Die Dämonen‘ ist gängig, aber das Die sollte man weglassen, denn der Artikel grenzt ein, es soll aber Menschen beschreiben, in welchen sich spezifische Charaktereigenschaften ausprägen, welche überall, in jedem Land, in jeder Kultur und zu allen Zeiten vorkommen. Diese Dämonen sind mehr die Charaktereigenschaften, als die individuellen Personen. Charaktereigenschaften, die die individuellen Personen steuern. Das Russische Wort Бесы, das man Bjessy ausspricht und mit Böse Geister übersetzt, das y am Schluss halb verschluckt, trifft es am genauesten, denn Dämonen sind selbständige Wesenheiten, diese Bösen Geister aber, sie sind Parasiten, die sich einen Wirt suchen müssen, um leben und wirken zu können. Somit werden die nämlichen Charaktereigenschaften zu Parasiten, die die jeweiligen Menschen befallen haben, wie Böse Geister.
Sie wirken und vernichten durch den Wirt alles um sie herum, zehren zugleich den Wirt auf, so, wie die Personen mit solchen Charaktereigenschaften Individuen und ganze Gesellschaften zersetzen und vernichten, wobei sie sich zugleich selbst nach und nach zerstören.
Wie eine solche Zerstörung aus Getriebenheit vor sich geht, beschreibt dieser Roman.
Diese Charaktereigenschaften, wie sie sich in den Figuren des Romans ausgestalten, entstehen aus progressiven politische Ideen, die auf mit persönliche Verletzungen und Schwächen treffen, und zeigen, was progressive politische Ideen aus Menschen machen können.
Ich habe die ganzen fast 1000 Seiten eingelesen als Cold Reading, also vom Blatt, wie man das auf Deutsch ausdrückt und werde die kommenden Tage das nun nach und nach veröffentlichen.
Es ist das erste Mal, dass ich mich an einen so umfangfreichen Text wage.
Es gibt große Unterschiede, zwischen dem, wie es in meinem Kopf beim stumm lesen klingt, und dem, wie ich es vortragen kann.
In einigen Jahren, werde ich es erneut einlesen, wenn meine Vortragsfähigkeiten entsprechen ausgereift sind, es so auszusprechen, wie ich es innerlich höre.
Für den Text habe ich drei deutsche und zwei englische Übersetzungen verglichen und genutzt, um den meines Ermessens optimalen Text zu erhalten.
Für das russische Original reichen meine Sprachkenntnisse nicht aus.
Zur besseren Orientierung habe ich ein Namensverzeichnis downloadfähig abfotografiert.


Teil 1 Kapitel 01 Anstelle einer Einleitung einige Details aus der Biographie des hochverehrten Stepan Trofimowitsch Werchowjenskij
Die SiKo war die Konfirmierung: der militärische Krieg Kollektiver Westen – Iran ist imminent
Im Bayrischen Hof
Die Reden auf der SiKo waren fast unanhörbar und maximal irrelevant. Soweit ich zugehört habe, jedenfalls.
Ich habe mir die von Fotzenfritze tatsächlich ganz angehört, allerdings fast alles schon wieder vergessen, es war halt das übliche unsympathische, großmäulige Gelaber – Deutschland soll die mächtigste Militärmacht Europas werden, Europa soll die führende Technologiemacht werden, so fasst sie sich zusammen.
Marco Rubios Rede – nicht der Rede wert. Er beruhigte die, welche den Abzug der USA aus Europa fürchten würden, dass das Militär der USA in Europa stationiert bleiben würde.
Ich verstehe sowieso nicht, was die ständigen Diskussionen „Hilfe die Amis ziehen ab“ sollen.
Erstens handelt es sich um eine Bersatzungsmacht, die obendrein von den besetzten Ländern finanziert wird.
Zweitens haben die Amis hier ihre Kommando- und Kommunikationszenteralen, die sie als souveränes Territorium der USA nutzen. Die meisten Kriege führen sie im Mittelmeerraum und unmittelbatr angrenzend. Sie nennen es „naher Osten“, aber Westasien und Nordafrika grenzen an das Mittelmeer.
Was die Amis auf der SiKo betrifft, so war es eigentlich nur Wahlkampf für die midterms.
AOC, Alexandria Ocasio-Cortez, oder auch Sandi Cortez genannt, die Vorzeigelinke des Kongresses, hatte auf der SiKo 2026 ihr großes außenpolitisches Debut und ward eine Debutantin, die ihre Tanzschritte nicht gelernt hat.
Ich habe mir nur wenig angehört, ich hatte witklich vor, mir die Zeit zu nehmen, alles anzuhören, aber es handelte sich um wahrhaft unerträglich dummes Gelaber, unerträglich und ohne Hinweis, dass noch etwas sinnvolleres aus ihrem Maul kommen könnte.
Zu Russland-Ukraine meint sie: man müsse Russland bekämpfen, weil Russland eine imperialistische Macht sei, und man müsse Imperialismus bekämpfen. Stoppt man Russland nicht, würde man Imperialismus belohnen und Russland anreizen, weiter zu marschieren.
Kurz: hirmloses Nachgeplappere der Propagandalinie, wie wir sie täglich aus den Mäulern unserer Politiker und Mainstreammedien in das Gesicht geschleudert bekommen. Garniert mit dem Treppenwitz, dass eine Vertreterin des US-Imperiums einem anderen Land Imperialismus vorwirft, der bekämpft werden muss, vom US-Imperium und den klassischen imperialistischen Nationen Europas, die heute dessen Sub-Imperialisten sind.
Geht es nach ihr, so sind aber die USA kein imperialistisches Imperium, nur der Trump ist ein Imperialist, der versucht hat, Grönland zu kolonialisieren, aber das ha ja nicht geklappt.
Angekündigt hatte AOC sich damit, dass sie irgendwas aus der Sicht der Arbeiterklasse vortragen wolle. Auf der Münchner SiKo. Nun ist ja Sandi Cortez die Tochter eines Puertoricaners, der nur im einstelligen Bereich Millionär ist. Da kann sich so eine Linke, die ständig von Leuten umgeben ist, die mindestens im dreistelligen Bereich Millionäre sind, oft aber eher Milliardäre, schon vorkommen wie eine arme, ungerecht benachteiligte Schluckerin. Besonders, wenn sie nach ihrem Praktikum im Büro von Bernie Sanders ein paar Wochen als Barmädchen in einer Szenekneipe Bier-ausschenken gejobbt hat.
Zeichen
Es treffen sich ja ununterbrochen die gleichen Politikaster, G3, G4, G7, G15, G20 usw. unter unterschiedlichen Pseudolabels, um sich gegenseitig zu erzählen, wie doof sie die Russen finden und am Ende ein Gruppenbild mit Elendsky zu schießen.
Die tatsächliche Frage ist also, was hinter verschlossenen Türen besprochen wurde.
Und da war, zum ersten Mal seit dem 2. Juni 1967 in Westberlin, mal wieder ein Reza Pahlavi, wie er sich jetzt schreibt, früher war es Pahlevi, in offizieller Mission in München.
2014 war Pedro Poroschenko in München, der gar nicht groß in Sachen Maidan-Putsch öffebntlich auftrat, dann just der Maidan-Präsident wurde.
Pahlavi nennt sich „Anwalt für einen sekularen, demokratischen Iran“ und hat seinen offiziellen Internetauftritt:

Pahlavi lebt sein 1978 ein Luxus-Jetset-Leben mit den Milliarden, die seine Eltern dem iranischen Volk gestohlen haben und fiel nie dadurch auf, sich für iranische Politik zu interessieren. Dieses Interesse kam neu mit Netanjahus aktuellen Kriegen.
Was viele nich wissen: die Pahlavis waren von Anfang an eine vom Ausland eingesetzte Putschisten-Gang.
Der Großvater Reza Pahlavi war ein Kosaken-Offizier, der mit Hilfe der Engländer an die Macht geputscht wurde und erklärte sich selbst zum Schah.
Der Vater Reza Pahlavi wurde nach dem die Engländer und die USA den demokratisch legitimierten Präsidenten Mohammad Mosaddegh gestürzt hatten, als ihr Statthalter unter der Bezeichnung Schah eingesetzt, bis er 1979 verjagt wurde.
Und nun will es Reza Pahlavi Söhnchen wieder versuchen, mit Hilfe der genau gleichen Mächte im Rücken.
DIe Anhänger des Reza Pahlevi, Quatsch, Pahlavi, aus aller Welt zusammengekarrt, demonstrierten zeitgleich mit der Anti-SiKo-Demo für ihren Schah auf der Theresienwiese. Viele waren es nicht.
Aber anders als 1967 in Westberlin, kann so etwas einen deutschen Linken nicht erschüttern.
Die Anwesenheit des Demokratie-Bringer-Schahs und seines Gefolges in München zur SiKo ist ein fast untrügliches Zeichen, dass es zum großen Kampf kommen wird.
Die SiKo ist eine Regime-Change-Vorbereitungs-Konferenz.
Trump konferierte zeitgleich zur SiKo mit Netanjahu in Washingon, bzw Florida, und zieht eine gewaltige Seestreitkraft im arabischen Meer zusammen. Neben der bereits dort angelangten Flugzeugträger-Flotte Abraham-Lincoln schickt er noch zwei weitere Flugzeugträger-Flotten, die George-Herbert-Walker-Bush und die Gerald-Ford.
Damit haben die USA ein Drittel ihrer Marine gegen den Iran direkt positioniert.
Wir dürfen gerne davon ausgehen, dass hinter den Kulissen besprochen wurde, wie mit den katastrophalen Folgen für die Weltwirtschaft umgegangen werden kann, die durch einen Krieg NATO-Iran, an Waffen ausgetragen, unausweichlich werden.
Rational wäre die Erkenntnis, dass ein solcher Krieg nicht führbar ist, weil er alle Volkswirschaften des Westens zum Kollabieren brächte.
Aber wir wissen, aus der Erfahrung des Krieges NATO versus Russland via Urkaine, dass exakt dieses Krieterium in den Köpfen dieser Demokraten nicht existiert.
Die militärische Eskalation des Krieges gegen den Iran wird kommen
Sie ist aus zwei Gründen unvermeidlich:
- Die Interessen Israels. Der Iran ist das einzige, was Groß-Israel noch im Wege steht. Die arabisch-nationalistischen Bewegungen sind restlos zerschlagen, der schiitische Halbmond ist zerschlagen, die Golfmonarchien haben Israel nichts entgegenzusetzen, sie werden sich jammernd und kampflos unterwerfen, sobald der Iran weg ist, sollte der Iran vernichtet werden. Sie horten zwar Waffen aus den USA in rauen Mengen, aber das ist nur Schaufensterdeko. Sie haben niemanden, der sie bedienen kann, die saudische Luftwaffe wird von amerikanischen Piloten geflogen.
- Die Interessen der USA. Der Iran ist notwendiger Bestandteil der Neuen Seidenstraße, die China zur Weltmacht Nummer 1 machen wird. In Washington geht man davon aus, dass die USA einzige Weltmacht bleiben können, wenn das Projekt Neue Seidenstraße scheitert.
Widerstand innerhalb des NATO-Territoriums wird es nicht geben
Reden wir hier von Deutschland. Auch Sahra Wagenknecht papageit die Sprüche vom, ich zitiere sie wörtlich, „tapferen Freiheitskampf des iranischen Volkes“ nach. Ihr Vokabular besteht aus den üblichen Schimpfwörtern, wie Mullah-Regime, Theokratie, Islamisten usw. Mullah-Regime ist, nebenbei bemerkt, eine Wortprägung der Monarchisten, um die Islamische Republik als illegitim zu verunglimpfen. Nun hat ja der Vorstand des BSW, wie es sich für eine deutsche Partei gehört, auch ihren Quotenperser in Gestalt eines dubiosen Unternehmers iranischer Herkunft. Michael Lüders ist in seinen Ausführungen auf Parteifunktionärs-Niveau abgesunken und nicht mehr weiter interessant oder nützlich, um in Deutschland zu helfen, die Geschehnisse im Nahen Osten, wie es eurozentristisch heißt, in Westasien, wie es wirklich heißt, begreifbar zu machen.
Kurz: Das BSW ist endgültig zu einem Die-Grünen 3.0 verkommen, so, wie die Partei Die Linke spätestens 2011 zu Die-Grünen 2.0 verkommen ist.
Das BSW kann endgültig als gescheiterter Versuch – von was eigentlich? – abgehackt werden.
Frau Wagenknecht agiert exakt, wie die Partei Die Linke in Kriegsfragen agiert.
Die Ziele der NATO seien ja richtig, man beglücke das Land mit dem Nihilismus des Goldenen Westens. Nur eben nicht in Gestalt eines US-amerikanischen Angriffskrieges. Obzwar der US-amerikanische Angriffskrieg die einzige Möglichkeit dazu ist.
Doch freilich würde es werden, wie in Afghanistan, die Lords of the Western World nachdem sie 20 Jahre lang Hochzeitsgesellschaften usw. bombardiert hatten, sich zurückziehen mussten, weil der Spaß zu teuer und ressourcenaufwändig wurde und die Taliban sich als die legitime politische Führung des Landes etablierten.
Der Unterschied: Der Iran ist nicht das kleine, ohnehin bereits kriegsgeschwächte Afghanistan.
Der Iran hat in etwa die selbe Bevölkerungsmenge wie die BRD, ist aber weit über viermal größer, Iran: ca. 1.648.195 km², Deutschland: ca. 357.022 km².
Der Iran hat eine gewaltige militärische Industrie und ein riesiges Militär.
Das Afghanistan der Taliban war alleine. Russland und China werden kaum passiv zusehen, wenn der Westen angreift.
Der Iran ist das Zentrum des Schia-Islam. Greifen die USA und ihre Satrapen den Iran an, greifen sie den Schia-Islam als Ganzes an. So, wie man die Katholiken dieser Welt als Ganzes angriffe, würde man den Vatikan bombardieren.
Die propagandistische Vorbereitung dieser Eskalation, die Gehirnwäsche der deutschen Hinterwäldler, die Islamische Republik Iran als Feindbild in den Köpfen zu verankern, ist lückenlos, vollkommen und flächendeckend gelungen.
Auf ein paar vereinzelte Figuren, bei denen das nicht verfangen konnte, wie etwa mich, aber noch andere mehr, kommt es nicht mehr an. Wir haben keinen Einfluss und nichts zu sagen; von den in Deutschland lebenden Schiiten ist kein Widerstand zu erwarten.
Der Hebel, im Westen die militärische Eskalation gegen den Iran zu verkaufen, ist die Frauenfrage
Eine ganz besonders perfide Taktik.
Natürlich unterstützt man in Deutschland die USA nicht, weil die USA Interessen militärisch durchdrückt. Man unterstützt die USA, weil sie befreit.
Erst jüngst befreite die USA die Chavistas von Maduro.
Befreien ist so wunderbar gutmenschlerisch, es macht süchtig, also befreit man nun die Iranerinnen vom Iran.
Formulierst du dich gegen die militärischen Überfälle des Westens und Israels, brandmarkt man dich als frauenfeindlich.
Islamophob ließe sich hier nicht anwenden.
In der Tat ist sogar die Nutzung von Islamophobie die Grundlage der Medienkampagnen gegen die Islamische Republik Iran!
Man versucht mittels des Begriffs „islamistisch“ darüber hinwegzutäuschen. Sahra Wagenknecht verwendet „islamistisch“.
Man differenziert islamistisch von islamisch, um diverse Terrororganisationen, Daesh, IS, Al-Nusra, al Kaida usw. von der Weltreligion Islam abzuspalten.
Die Differenzierung islamistisch – islamisch im Kontext mit der Islamischen Republik Iran, ist Ausdruck von westlichem Nihilismus.
Islamische Republik ist die gegenwärtige Stufe, den Schia-Islam staatlich zu organisieren. Denn Islam ist eine Staatslehre, deren Praxis vom Koran abgeleitet wird, zum Teil auch von den Hadith, deren einige allerdings umstritten sind.
Der westliche Nihilismus reduziert jede Religion, jede Lehre zu inhaltsfreier Folklore.
Daher haben wir ja die groteske Situation, dass das selbsternannte linke Spektrum mit dem Begriff „islamophob“ „gegen Rechts“ zetert, zugleich aber die Kampagnen gegen die Islamische Republik mitträgt und teilweise sogar Führungsanspruch erhebt, wie das auf einer Pressekonferenz der Die Linke besonders deutlich wurde:
Hier kommt nebenbei und ganz unversehens die gesamte Idiotie der Die Linke zum Ausdruck.
Die Linke hat alles in ihrer Macht Stehende dazu beigetragen, die Arabische Republik Syrien zu zerschlagen, und solche Gestalten wie den Kopfabschneider, der sich jetzt Al Sharaa nennt, in Damaskus an die Macht zu bringen. Ihre Begründungen: „Assad muss gehen“, „das schreckliche Assad-Regime“ usw.
Nun heulen sie herum, dass diese Gestalten genau das tun, wovon sie immer unbezweifelbar ließen, dass sie es unternehmen werden, wenn sie die Möglichkeiten dazu bekommen.
Weil es den Kurden an den Kragen geht, und die Kurden zu den linken Fetischen gehören.
Zahlreiche vernünftige Leute haben innerhalb der letzten 15 Jahre alles versucht, den Kurden klarzumachen, dass sie sich mit der Regierung Assad einigen sollen, denn von ihren amerikanischen Freunden werden sie fallen gelassen, sobald sie für diese nicht mehr von Nutzen sind.

Der al-Qaida-Terrorist (hihi, Änderung der Orthografie innerhalb eines Textes) Al Sharaa hat sich Trumps Zuneigung erworben.
Damit hat das linke Fetisch-Projekt Rojava, beworben mit Frauen in Uniform und Knarre, seinen Wert für das Imperium verloren.
Man kann heutigen deutschen Linken nicht die politische Intelligenz zutrauen, zu begreifen, dass einer ihrer Lieblingsfetische hier Opfer ihrer ureigensten Außenpolitik wurde, und Schlüsse draus zu ziehen.
Nicht nur Religionen, auch Marxismus, Sozialismus, Kommunismus, was auch immer, wird von dem Nihilismus des aktuellen linken Spektrums, zur billigen Folklore-Nummer eingestampft.
Die Kampagne „Befreit die Frauen im Iran“ wird seit Jahrzehnten multimedial durchgeführt.
Besondere Erwähnung verdient hier der israelische Spielfilm „Lolita lesen in Teheran“.
Erzählt wird eine Geschichte von einer tatsächlich existierenden, westlich orientierten iranischen Akademikerin namens Azar Nafisi.
Das soll diesem Film Glaubwürdigkeit verleihen.
Veit Harlans „Jud Süß“ schoss mir ziemlich bald durch den Kopf, als ich versucht hatte, diesen Film anzusehen.
Denn er bedient sich derselben Propagandamittel. Eingebettet in eine Geschichte, die beansprucht, wahr zu sein, bedient er jedes Klischee und Vorurteil, das gegen die Anzugreifenden gezüchtet wird.
Waren es bei Harlan die Klischees und Vorurteile des Antisemitismus, so ist es hier die gezüchtete Feindseligkeit gegen den Schia-Islam.
Harlans Film ist sublimer und künstlerisch unvergleichlich hochwertiger.
In diesem Film ist das Gut-Böse-Schema ausgesprochen plakativ, primitiv geradezu, jedoch ist die Ästhetik jene, transusige, heulsusige Problemfilm-Gestaltung, die westliches, akademisches Publikum so anspricht, dass es als „guter Film“ rezipiert werden kann. Der „mutigen Professorin“ als Hauptfigur wird noch ein männlicher Professor fortgeschrittenen Alters beigeordnet, um es realistischer wirken zu lassen, denn ein Alle-Männer-sind-böse-und-alle-Frauen-sind-Opfer-Film würde bei diesem Zielpublikum einen oberflächlichen Kritizismus provozieren.
Ich wollte diesen Film sehen, vor allem, weil ich mich gefragt habe: Warum Lolita?
Lolita ist ein in der ersten Person verfasster Roman, der von einem Akademiker Anfang 40 handelt, der sexuell besessen ist von der zwölfjährigen Tochter seiner Vermieterin. Mit anderen Worten: Es handelt sich um das Psychogramm eines Pädophilen.
Nun ist ja das Thema Pädophile vor allem durch die politische Rechte zum Modethema gemacht worden.
Pädophilie, Kinderpornografie, all diese Dinge sind aktuell allgegenwärtig. Der Fall Epstein bedrängt die Trump-Regierung.
Ich habe im Iran nachgefragt. Wladimir Nabokows Roman Lolita ist im Iran nicht verboten. Er war lange Zeit in Großbritannien, Frankreich und den USA verboten und ist in einigen amerikanischen Bundesstaaten heute noch indiziert, was bedeutet, dass er von Bibliotheken nicht verliehen werden darf und von Buchhändlern nicht verkauft werden darf.
Im Iran kann man ihn lesen, sofern man eine Fremdsprache gut genug versteht, eine Übersetzung in Farsi ist nicht bekannt. Nabokow schrieb die Erstfassung auf Englisch, übersetzte sie dann selbst ins Russische, aber es gibt noch Übersetzungen ins Italienische, Französische und sicherlich noch zahlreiche weitere Sprachen.
Der Film ist nach Buchtiteln in Teile unterteilt.
Teil 1: Gatsby.
Die in diesem Film dargebotene Rezeption von F. Scott Fitzgeralds Roman hat bestenfalls Gymnasiasten-Niveau.
Gatsby liebt Daisy, aber Daisy ist mittlerweile verheiratet.
In dem Seminar, das der Film zeigt, geht es dann um Adultery, Ehebruch, der nicht gottgefällig sei, darum wäre das Buch böse.
Dass Fitzgeralds Roman eine eisenharte Klassenanalyse der amerikanischen Gesellschaft künstlerisch gestaltet vorträgt, wird in dem Film ebenso verschwiegen wie in Gymnasien, die das Buch im Englischunterricht lesen.
Es ginge um „Gatsby loves Daisy und die Liebe fragt nicht nach blablabla“. Es wird im Film so benutzt, Iraner als Hinterwäldler darzustellen, die das nicht verstehen könnten.
Natürlich ist der Roman im Iran nicht verboten. Der Teil spielt 1980, ein Jahr nach der Vertreibung des Reza Pahlavi und der Monarchisten von der Macht.
Man kann sich leicht denken, dass ein Roman, der davon erzählt, wie der amerikanische Traum nicht die Klassenverhältnisse überwinden kann, die ihren Niederschlag noch in den intimsten Beziehungen zwischen Mann und Frau finden, im Iran, vor allem damals, nicht auf großes Interesse stößt.
Dann, Teil 2: Lolita.
Die Frage, warum Wladimir Nabokows Lolita, beantwortet sich schnell.
Lolita lesen sie dann in diesem Film 15 Jahre später. In einem heimlichen Zirkel, in der Wohnung der Professorin, und das sei ganz schlimm gefährlich, ein hohes Risiko, aber unsere Professorin liebt das Risiko, sie hat nur Gewissensbisse, ihre Studentinnen der Lebensgefahr auszusetzen.
Mit Lolita verhält es sich nämlich so: Die Islamische Republik, oder, wie Frau Wagenknecht, die ja selbst irgendwas mit Persisch ist, meint, das islamistische Mullah-Regime, ist der Pädophile, die Frauen des Iran sind das zwölfjährige Mädchen, das durch den pädophilen Akademiker bedrängt wird.
An dieser Stelle muss ich noch darauf hinweisen, dass Nabokov sein Thema wesentlich komplexer und tiefgreifender behandelt, als es in diesem Film dargestellt wird.
Jetzt begreife ich: Es geht um die Verknüpfung, um eine sexualisierte Form der Delegitimierung der Islamischen Republik.
Da waren wirklich kluge Propaganda-Schmieden am Werk. Das Ziel des Filmes, westliches akademisches Publikum auf eine militärische Auseinandersetzung mit dem Iran einzustimmen, mag gelungen sein.
Ich habe erfahren, was ich wissen wollte, und nicht mehr weitergeschaut. Ich empfinde den Film als langweilig, abstoßend und meine Zeit nicht wert. Was ich darüber wissen wollte, erfuhr ich.
Zusätzlich schockierend mag man finden, dass Veit Harlans gelehrigste Schüler israelische Filmemacher sind.
Was geschah seit Dezember 2025?
Zu den Quellen, über die ich mir ein Bild davon gemacht habe, gehören die israelischen Tageszeitungen Haaretz und Jerusalem Post.
Natürlich unsere vertrauenswürdigen alternativen Medienleute, wie Katie Halper, Pepe Escobar, einige mehr. Dass Nima Alkhorshid sich zufällig zu dieser Zeit im Iran aufhielt und als Augenzeuge auftreten kann, ist ein wahrer Glücksfall.
Es gehören selbstredend die Professoren Sayyed Mohammed Marandi, John Mearsheimer und Jeffrey Sachs dazu.
Es war der mit viel Geld und Arbeit ab 2022 in die Wege geleitete Versuch einer bewaffneten Übernahme des Iran durch die USA, Israel und das UK.
Dafür wurden in großer Anzahl Starlink-Terminals, in großen Mengen Waffen und Munition in den Iran gebracht und Söldner des Typs IS.
Es wurden militärisch handlungsfähige Strukturen aufgebaut.
Alles stand bereit. Nur ein günstiger Zeitpunkt musste abgewartet werden.
Der mittlerweile als 12-Tage-Krieg bekannte israelisch-amerikanische Bombenangriff im Juni 2025 hatte diese Situation, wahrscheinlich wider Erwarten, nicht erbracht.
Daran anschließende Maßnahmen des Wirtschafts- und Währungskrieges führten dazu, dass Basar-Händler im Dezember auf die Straße gingen, zunächst in Teheran, dann im ganzen Land, um gegen die, aus ihrer Sicht, inkompetente Wirtschaftspolitik zu protestieren.
Das waren soweit friedliche Proteste, die nicht darauf abzielten, die Regierung zu stürzen, sondern Maßnahmen und kompetente Arbeit im Umgang mit der Lage einforderten.
Das war der Moment, auf den die bewaffneten, organisierten Kommandos gewartet haben!
Sie hijackten diese berechtigten und von der Regierung auch anerkannten Proteste, um zuzuschlagen!
Sie schossen aus der Menge heraus mit Schusswaffen auf Sicherheitskräfte, damit die Antwort möglichst viele Kollateralschäden, wie das zynisch heißt, verursacht, sie überfielen, vor allem in kleineren Orten, Polizeistationen und köpften, nach IS-Manier, Polizisten, sie zündeten Moscheen und Krankenhäuser an und versuchten, sich Regierungsgebäude zu bemächtigen.
Einen kurzen Moment lang sah es so aus, als bräche ein echter Bürgerkrieg los.
Erst wurde das Internet abgeschaltet, um das Eindringen der westlichen Agitation zu unterbinden. Diese zeitigte groteske Blüten! Eine der skurrilsten: Die Co-Vorsitzende der deutschen Partei Die Linke und Donald Trump hielten in Teilen wörtlich dieselbe Rede! (Stichwort: … Schreibt die Namen auf … blablabla) Wir können davon ableiten, dass diese Rede vom Mossad ausgearbeitet und westlichen Politikern zum Vortrag übergeben wurde.
Der einzige Unterschied lag darin, dass Trump zusätzlich mit dem Einsatz der US-Army drohte, (Take over your institutions, help is on the way), während die deutschen Linken noch nicht einmal der Bundeswehr Befehle erteilen können oder auch nur einem Gebirgsjäger-Hund der Bundeswehr oder wenigstens einer Maus in einer Kaserne.
Da geschah das, womit Trump nicht gerechnet hatte. Es gelang den Iranern, Starlink zu blockieren! Der gesamte Versuch der bewaffneten Regierungsübernahme wurde via Starlink koordiniert und gelenkt.
Nur 12 Stunden, nachdem die Sicherheitskräfte im Iran Starlinke (freudscher Tippfehler) ausgeschaltet hatten, war der bewaffnete Angriff von innen vollständig kollabiert.
Was nun, Donnie Darko?
Jetzt sah Trump, wie so oft seit seinem neuerlichen Amtsantritt, wie ein großmäuliger Depp aus. Seine Armee war nicht auf einen verteidigungsfähigen Iran vorbereitet! Er musste den Schwanz einziehen. Um Gesicht zu wahren, schwafelt er irgendeinen Schwachsinn von wegen, er habe irgendwelche Hinrichtungen, über 700 oder so, verhindert, die natürlich nur in seiner Phantasie auftauchten und nie angesetzt gewesen waren. Den über 2000 Festgenommenen wird der Prozess gemacht werden. Jetzt Themenwechsel, Grönland, Davos … Ohne die USA hätten die meisten von euch abgefuckten Europs noch nicht einmal ein Land …
Für eine Entwarnung gibt es keinen Grund. Eine weitere Angriffswelle wird folgen.
Paradigmenwechsel
Je später die Deutschen begreifen, dass ihr politisches Establishment in den Untergang führt, desto schlimmer wird es für sie
Nun hat ja wenigstens eine Telefonkonversation zwischen den Präsidenten Trump und Putin stattgefunden. Trumps Darstellung fällt untypisch kleinlaut aus.

Wir können davon ausgehen, dass die russische Regierung beschlossen hat, die Hollywood-Aktion nicht als Angriff im Rahmen der Nukleardoktrin zu behandeln. Wir können annehmen, dass Putin Trump mitgeteilt hat, seine Vermittlerrolle sei beendet.
Für Russland macht es keinen Unterschied, ob das Weiße Haus von der Aktion gewusst hat, oder nicht.
Es spielt nur für die USA eine Rolle. Hat Trump davon gewusst, ist er für Russland kein Partner mehr. Hat Trump nicht davon gewusst, hat er keine Kontrolle über die Aufgaben seines Amtes und ist für Russland kein Partner mehr. In diesem Falle ist es ein Problem für die USA. Der Präsident ist de facto weggeputscht. Es stellen sich die nämlichen Fragen, wie bei Biden: who is in charge?
Ständig findet man neue Details heraus. So war nicht nur Lindsey Graham 2 Tage vor dem Angriff auf die Flugplätze in Kiew, sondern auch Mike Pompeo in Odessa.
Trump hatte zu Beginn seiner zweiten Amtszeit real Momentum, in dem er etwas hätte bewirken können. Er hat es vergeigt. Er war zu sehr damit beschäftigt, sich und allen dies hören wollten oder nicht zu erzählen, wie toll er sich selber findet.
Den Ukraine-Krieg hätte er beenden können, indem er nichts mehr zahlt und liefert. Eine Woche lang hat die Ukraine keine Geheimdienstinformationen und keinen Zugriff auf amerikanische Satelliten gehabt. Die Kursk-Besetzung ist kollabiert und die gesamte Front stand vor dem Kollaps, da hat Trump sofort wieder alles liefern lassen.
Trump hätte den Völkermord in Gaza beenden können. Same-same, kein Geld und keine Munition mehr an Israel liefern. Er tat es nicht. Stattdessen begann er im Auftrag Bibis einen Krieg gegen den Jemen, den er nach zwei Wochen aufgeben musste, weil die Amis sich eine blutige Nase geholt haben. Das Pentagon hätte all-in gehen müssen, um weiterzumachen, aber es gab möglicherweise genug Offiziere dort, die begriffen haben, dass im Vergleich zu dem, was ihnen im Jemen blühen würde, Afghanistan ein Kindergeburtstag war.
Trump eiert irgendwie mit dem Iran herum, von dem er nicht mehr ernst genommen wird. Ein Problem, das er sich höchstselbst und ganz alleine an die Backe geklatscht hat, indem er einseitig das Abkommen JCPoA kündigte. Der oben zitierte Post deutet darauf hin, dass er Russland um Hilfe bitten musste, diese Affäre irgendwie in den Griff zu bekommen. Immerhinbegreift er, dass er sie in den Griff bekommen muss undlässt sich – vroerstr – nicht von der Regierung Israels in einen Krieg mit dem Iran ziehen.
Trump Position wird schwächer und aus den Reihen seiner eigenen Anhängerschaft regt sich langsam Kritik.

Hinzu kommt der Zickenkrieg mit Elon Musk.
Rücksturz in das Wilhelminische Zeitalter
Der drogensüchtige Clown in Kiew hatte versucht, einen Nuklearangriff zu provozieren. Der Kult um
Stepan Bandera ist ein Todeskult. Die Banderavets wissen sehr gut, dass sie in diesem Krieg untergehen werden. Den Baderavets kommt es jetzt nur noch darauf an, so viel wie möglich mit sich in den Untergang zu reißen.
Moskau weiß das natürlich. In der UdSSR gehörte der Banderakult seit dem 2. Weltkrieg zum Leben dazu und richtete viel Schaden an.
Man muss allerdings unterscheiden, zwischen Zelensky und den Banderavets. Zelensky selbst hat keinerlei politische Überzeugung. Er ist entweder ein Psychopath oder ein Soziopath, unterscheiden kann das nur ein Neurologe. Struktur, Symptome und Auswirkung sind gleich, der Unterschied legt nur darin, dass sie beim Soziopathen angelernt und beim Psychopathen angeboren sind. Die Position als Präsident gibt ihm die Möglichkeit, seine Struktur auszuleben.
Zelensky kann EU-Politiker und die Führungen ihrer Mitgliedsstaaten beeindrucken. Es ist ein wohl etablierter Fakt, dass Psychopathen oder Soziopathen eine faszinierende Wirkung auf labile Persönlichkeiten ausüben.

Betrachten wir uns die Figuren an, die die politischen Führungsämter alleine in der BRD besetzen, so sind das alles Gestalten ohne indentifizierbaren Charakter, die nach unten treten und nach oben buckeln.
So unangenehm und erniedrigend das sich auch anfühlt: Deutschland wird von Zelensky regiert. Die Bundesregierung besteht aus dem, was Briten empty suits nennen, leere Anzüge. Die Kiewer Junta treibt sie vor sich her, wie der Milchbauer seine Kühe beim Almauftrieb.
Ausnahmslos alles, was deutsche Politiker von Unionen, Grün, SPD, und das meiste, was die von den Linken von sich geben, kommt direkt aus dem Ministerium für Information und Propaganda in Kiew. Es ist ihre einzige Quelle.
Das bedeutet: deutsche Politik und Medien sind eine untergeordnete Außenstelle der Kiewer Regierung. Ob dann in letzter Konsequenz die warhawks in Washington dahinterstehen, das ist schon fast gleichgültig, weil es nur besagt, dass Deutschland drittrangig ist, hinter der zweitrangigen Ukraine.
Um Zelensky basteln sie einen regelrechten Personenkult.
Hört man sich nur die Ausführungen von Pistorius an, dann muss man zu dem Schluss kommen, dass die Arbeitnehmer in Deutschland über die kommenden Jahre für nicht viel mehr arbeiten werden, als die Ukraine und ihren Krieg.
Die Leben der Ukrainer, die zwangsrekrutiert werden und gegen ihren Willen an die Front gezwungen, sind ihm egal. Sie tauchen nicht auf. Stattdessen ergießt sich dieser Mensch in krankem Frontpathos, wie man es aus dem Ersten Weltkrieg kennt.
Dieser Ernst-Jünger-Kriegsfetischismus, mit dem Pistorius auftritt, ist eine Lebensgefahr für jeden Ukrainer, aber auch jeden einzelnen Menschen in Deutschland.
Er, wie alle deutschen Ukro-Fans, begreift nicht, dass es nur der Zurückhaltung des russischen Präsidenten zu verdanken ist, wenn Deutschland noch nicht Angriffsziel geworden ist. Der Moment, Deutschland eine Lektion zu erteilen, kann kommen. Pistorius hält, wie das für deutsche Politiker allgemein üblich ist, die Bevölkerung für blöd. Er zieht die Show ab, als könnten die Ukrainer innerhalb von wenigen Wochen, mit deutscher Hilfe, Langstreckenraketen herstellen und bedienen. Es ist aber völlig irrelevant, ob Deutsche das glauben oder nicht, e kommt alleine darauf an, dass man den Russen diesen Bären nicht aufbinden kann.
Der Schulbub im Büro des Rex
Merz wirkte seinen Antrittsbesuch bei Präsident Trump wie ein Schulbub, der zum Direktor zitiert wurde.
Er brachte eine eingerahmte Kopie der Geburtsurkunde von Trumps Großvater. Tichys Einblick berichtet, dass diesen Gimmick bereits Mathias Döpfner aus dem Haus Springer gebracht hatte.
Der Schulbub war sichtlich nur auf zwei Dinge vorbereitet, trainiert worden.
Durch einen Spruch zur Landung in der Normandie, der Trumps „Wir Amerikaner haben den Zweiten Weltkrieg gewonnen. Also quasi im Alleingang. Ein paar Russen haben auch mitgeholfen. Ohne uns wäre alles ganz anders gekommen!“ schmeicheln sollte, in Trumps Hintern zu rutschen. Trump ignorierte die enthaltene Schmeichelei eher. Er machte den Scherz: „Für dich war das ja nicht so toll“, auf die NAZI-Vergangenheit der Familie Merz anspielend. Trump war es sicher nicht entgangen, wie Merz jahrelang gegen ihn gehetzt hat, besonders nach dem berühmt-berüchtigten January 6, wo er Trump „eine Gefahr für die Demokratie“ nannte, in Einklang mit Steinmeier, der Trump einen Hassprediger nannte. Er ist diese Diffamierungen gewohnt, wie er Schleimereien der Verlierer gewohnt ist. Merz ist nicht gut genug, einen glaubwürdigen Sinneswandel zu vermitteln.
Die zweite Sache war der wirklich kläglich gescheiterte Versuch, Trumps Ausführungen über Satellitenbilder von den Schlachtfeldern in der Ukraine umzumünzen durch die buchstäblich wortwörtliche Wiederholung dessen, was er schon im deutschen Fernsehen von sich gab, von den bösen Russen, die Kinderkrankenhäuser, Kindergärten wegbomben würden, während die Ukraine lieb und brav wären und ausschließlich militärisch Ziele angriffen – nur wenige Stunden nach einem Telefonat zwischen den Präsidenten Trump und Putin, bei dem Putin Trump erklärt hatte, einen Gegenschlag ausführen zu müssen – nicht wegen der Hollywood-Aktion, die stuft Russland als „fair game“ ein, sondern weil Kiew gezielt und absichtlich einen Terroranschlag gegen einen zivilen Personenzug in der Provinz Brjansk ausgeführt hat! Wohlgemerkt, sie haben nicht die Bahnstrecke unbenutzbar gemacht, sie haben gezielt den Personenzug angegriffen. Am exakt selben Tag, als Kiew einen gescheiterten Anschlag auf die Kertsch-Brücke, die ausschließlich zivil genutzt wird, ausgeführt hat.
Auch wenn Trump zu sehr damit beschäftigt ist, sich selbst für den tollsten Typen aller Zeiten zu halten, um sich einen tiefgehenden Begriff von der Situation zwischen Moskau und Kiew machen zu können, so ist Trump kein Idiot, der seine Kenntnisse aus deutschen TV-Shows des Typs Miosga bezieht.
Ich nehme an, er hat sich einen Eindruck von Merz verschafft, das war das Ziel seiner Einladung. Wäre zu hoffen, der Eindruck fiel folgendermaßen aus: ein politisches Leichtgewicht; gedanklich ohne Originalität und irrelevant; unfähig, zu einer eigenständigen Positionierung, hängt das Fähnchen nach dem Wind; weiß, in welche Hintern er kriechen muss; feige und intrigant. Trump tut gut daran, Merz nicht weiter über den Weg zu trauen, als er eine Waschmaschine werfen kann. Merz ist der Typus, der dir winselnd in das Gesicht grinst, während er nach einer Möglichkeit Ausschau hält, den Kaffee zu vergiften, den er dir gerade anbietet.
Merz hat alles getan, um sich eine Position als braver Lakai zu sichern. Trump äußerte seine Anerkennung dafür, sich die Nord-Stream-Pipelines nicht nur unter dem Hintern wegsprengen zu lassen, sondern in dem beflissenen vorauseilenden Gehorsam, für den der deutsche Spießer berühmt ist, selbst Sanktionen für deren Wiederbetrieb zu erlassen, bzw. von der deutschen Ursel erlassen zu lassen.
Trump spricht von dem vielem schönen Öl und Gas, welches die USA zu verkaufen hätten, was man durchaus als Hinweis interpretieren sollte, welche Geschäfte Merz für ein trumpsches Entgegenkommen verbindlich eingehen muss. Merz wird die Genehmigung für Taurus-Einsätze kaufen. Man hat sich die Möglichkeit gegeben, eine Billion, in Englisch trillion, Schulden aufzunehmen. Die Auswirkungen dessen, was die Regierung Merz entscheidet, kann, soweit es die fianziellen Kosten betrifft, bis nach der nächsten Wahl abgefedert werden.
Die Rückkehr der deutschen Fritzen

Kaum vorstellbar, dass irgendwer, der nicht dafür bezahlt wird, oder es sonst aus beruflichen Gründen tun musste, sich das ganze, fast einstündige Geseier des Mannes angehört hat, der jetzt schon nicht beim realen Namen genannt wird, sondern durch slurs des Typs Fotzenfritze, Sauerland-Freddy, Teutonen-Fritz und was sonst noch alles im Umlauf ist, Erwähnung findet.
Man muss davon ausgehen, dass die erste Regierungserklärung weltweit von denen, die politisch mitreden, angehört wurde. Besonders die Regierungen der Staaten, die in Zeiten der Ampel zu Feindstaaten erklärt wurden, was da gar nicht so wenige sind.
Russland als Feind Nummero uno,
die Volksrepublik China
die Demokratische Volksrepublik Korea
die Islamische Republik Iran
Georgien
die Slowakei
Serbien
Ungarn
um die wichtigsten zu benennen.
Für Donald Trump ist Deutschland jetzt schon zu belanglos. Für den hat das ein Praktikant im Weißen Haus erledigt.
Und ich zweifle nicht, dass diese alle mit mir darin einig sind: die Stunde Lebenszeit, die Friedrich Scherz, Friedrich Schmerz, Fritz Koks – wie gesagt, viele Namen sind im Umlauf – seinen Zuhörern gestohlen hat, lässt sich auf zwei knappe Sätze zusammenfassen:
- Die neue deutsche Regierung will die Deutsche Wehrmacht zurück;
- die arbeitsfähigen Bewohner Deutschlands sollen dafür mehr arbeiten;

Das ist es, wie Deutschland fürderhin gesehen wird, das ist es, wie Deutschland von nun an behandelt wird.
Das bedeutet, man achtet darauf, ohne es offen zu zeigen und ohne Aggression, Deutschland politisch zu isolieren. Man beobachtet alles, was in Deutschland militärisch und industriell geschieht, aufmerksam und misstrauisch.
Für Russland bedeutet das, nicht nur die Verteidigungsfähigkeit, sondern vor allem auch die Angriffsfähigkeit, gezielt auf Deutschland auszurichten.
Hier sei auf den Satz Wladimir Putins hingewiesen: „Das heutige Russland benötigt keine Atomwaffen, um einen Feind zu vernichten.“
Lineare Funktion
Das Außenamt erscheint wie eine ansteigende, lineare Funktion. Zwei Punkte auf einer Geraden, links unten eine verzogene, dreizehnjährige Hauptschülerin im Körper einer Mittvierzigerin, rechts oben ein alter, deutscher Revanchist mit Pickelhaubenfresse.
Entwickelte sich das deutsche Auswärtige Amt unter Baerbock zu einer minderwertigen PR-Firma, so hat sich daran nichts geändert.
Zur Illustration mag uns der PR-Stund zu den Verhandlungen in Istanbul dienen.


Ein Spruch, der mit der Lebensrealität auf diesem Planeten nicht das Winzigste zu tun hat, gefolgt von einem Symbolbild, das irgendwann, irgendwo aufgenommen worden war. Man erkennt das an der kleinen Kennzeichnung „ALT“.
Einhergehend mit einem Bild von irgendwann, irgendwo, als Wadephul mit Marco Rubio zusammengetroffen war.


Rubio ist in die Türkei geflogen. Aber er trifft nicht Wadephul für ein Gespräch betreffs Ukraine. Seine Anwesenheit bezieht sich auf die Vorbereitung des NATO-Gipfels in den Haag. Zu welchem Trump Zelensky explizit ausgeladen hat. Man versucht zu suggerieren, dass Deutschland bei dem sagenumwobenen Treffen in Istanbul mitzureden hätte.
Aber indem man auf social media den Anschein von etwas erweckt, das gar nicht existiert, unterstreicht man, wie unwichtig und wenig gefragt man ist.
Präsident Putin hatte von Anfang an angekündigt, ein Verhandlungsteam zusammenzustellen, das bereit ist, mit einem ukrainischen Team die Verhandlungen, die Kiew im April 2022 abgebrochen hatte, wieder aufzunehmen. Er schickt das Team unter Leitung desselben Unterhändlers, der das bereits 2022 geleitet hatte.

Die Behauptung, „Russlands Stuhl am Verhandlungstisch“ stünde leer, ist alleine schon darum eine Frechheit, weil sie voraussetzt, nur von Dummen und Ungebildeten gelesen zu werden.
Das Prozedere ist immer das gleiche, weltweit.
Verhandlungen werden von extra dafür ausgesuchten Unterhändlern geführt, erst wenn diese etwas ausgearbeitet haben, das für alle beteiligten Parteien ratifizierbar ist, werden die Verhandlungen, so sie wichtig genug dafür sind, von den Präsidenten in Gestalt eines zeremoniellen Aktes abgeschlossen.
Es ist schon darum nicht möglich, dass der Präsident der Russischen Föderation so kurzfristig in Istanbul aufschlägt, weil alleine die Sicherheitsmaßnahmen mindestens zwei Wochen in Anspruch nähmen. Dasselbe gilt für Donald Trump.
Präsident Putin hat auch noch zahlreiche Termine wahrzunehmen, die nicht einfach so verlegt werden können. Zelensky nicht, der hat nicht mehr zu tun, als in der Welt herumzufliegen und um Waffen und Geld zu betteln.
Der westliche PR-Stund um die Istanbuler Verhandlungen zeigt lediglich einmal mehr, was für Stümper die Bundesregierung und ihre PR-Medien sind.
Die ukrainische Opposition schüttelt den Kopf:

Aber hey, worüber sich aufregen.
Deutschlands Quotenfrauen sind begeistert, was wollen wir mehr?

AMOK & KOMA in DC
Trump is a Fuck’n Loser
Niemand kann mir vorwerfen, ich hätte ihm keine Zeit gegeben. Er hat mehr als 100 Tage bekommen.
Das international Wichtigste, Ukrainekrieg. Er hätte diese Sache in kurzer Zeit beenden können. Alles, was zu tun gewesen wäre, war Waffenlieferungen und Geldzahlungen an das Zelensky-Regime einzustellen.
Aber ehe er sich entschließt, irgendeinen Schritt zu tun, wollte er soviel Profit herausschlagen wie möglich.
Das Fachwort ist Gier.
Es hat einen Grund, warum Gier zu einer der sieben Todsünden erklärt wurde.
Todsünde heißt Todsünde, weil sie denjenigen, der sie begeht, beherrscht und ihn, so er es nicht schafft, sie unter Kontrolle zu bekommen, vernichtet.
Die Gier hat Trumps Präsidentschaft jetzt schon nahezu vernichtet.
Dieser Krieg, der Obamas und Bidens Krieg war – nun ist er seiner.
Congrats, loser.
Merz behauptet in Kiew, die „Koalition der Willigen“ hätte Trump mit an Bord und stellt der Russischen Föderation ein Ultimatum, einem 30-tägigen, bedingungslosen Waffenstillstand zuzustimmen.

Dass Trump mit an Bord wäre, ist eine Behauptung von Merz. Eine Bestätigung aus Washington gibt es nicht.
Macron hat zwar bestätigt, dass mit Trump telefoniert wurde; aber welche Antwort aus Washington kam, taucht in seiner Mitteilung nicht auf.

Wenn man sich die Gesichter so ansieht, wirkt es eher, als habe Trump gesagt: „Wer hat euch Kinderfickern erlaubt, mich zu stören? Ich bin gerade am 7. Loch. Schiebt euch eure Ukraine in den Arsch!“ – und aufgelegt.
Putin hat schon geantwortet, morgens um 2:00h Ortszeit: Russland sei bereit, die Verhandlungen von Istanbul wieder aufzunehmen.
Der normale Hergang ist: erst beginnen Verhandlungen, zu deren Beginn die Bedingungen für eine Waffenruhe ausgehandelt werden.
Das ist in jedem Krieg so. Macht anders auch gar keinen Sinn. Es sei denn, man ist am Verlieren und will eine Waffenruhe, um nachrüsten zu können.
Was hat er noch so zustande gebracht?
Oh, yeah, er hat, vollkommen ohne Not, im Auftrag Israels einen Krieg gegen den Jemen begonnen.
Dabei hat er einen Haufen Zivilisten getötet, den alten Flughafen von Sanaa weggebombt – China hat schon zugesagt, einen neuen, modernen zu bauen – und drei Kampfflugzeuge verloren, von denen zwei einfach so ins Wasser geplumpst sind.
Beendet hat er das Abenteuer allerdings, als er feststellte, dass Bibi Netanjahu ihn hereingelegt hatte. Sein Sicherheitsberater, Mike Waltz, flog als israelischer Spion auf.
Vielleicht hätte Trump nicht unbedingt einen aus Dick Cheney’s altem Team nehmen sollen für den Job.
Besonders, weil die Cheneys Kamalas Wahlkampf unterstützt hatten.
Ich meine – hat der nichts daraus gelernt, dass er in seiner ersten Amtszeit ständig Leute rekrutierte, die auf ihn angesetzt worden waren, um ihn zu sabotieren?
Jetzt gehen Gerüchte um, er wolle Palästina als Staat anerkennen.
Wir werden sehen. Der gute Mann agiert ausschließlich impulsgesteuert, nicht rational.
Man muss sich nur den Eiertanz mit den Zöllen vergegenwärtigen. Nichts als Herumgetrolle.
Die Die-hard-fans geheimnissen immer noch 5-oder-weiß-der-Geier-wieviel-D-Schach in seine Amokläufe.
Alles Blödsinn.
Trump hat null Plan und null Strategie.

PS: Innenpolitische Themen der USA gehen mich nur peripher an, spielen darum an dieser Stelle keine Rolle.
Merz wird euch verheizen
a priori
Merz ist mit dem Anspruch angetreten, Deutschland in den Krieg gegen Russland zu führen und das ist es, was er tut.
Er hatte das in seiner Propaganda-gespickten Rede von 22.02.2024 so klargestellt, dass kein Zweifel übrig bleiben konnte.
Beide Unionen (28,5), Grüne (11,6) und FDP(4,3) freilich hörten die Rede, die sie von einem Kanzler hören wollen.
Die Partei Die Linke (8,8) war auf selber Linie, wenn auch auf die typisch feige, verlogene Art, wie die Linke jeden NATO-Krieg auf verlogene Art sekundiert.
Ich erinnere an Carola Rakete, die für Taurus-Lieferungen stimmte und van Aknes von einer Werbefirma inszenierten Kampagne, nach dem Banderastaats-betreuten Kriegsgebiete-Touristenbesuch in der Ukraine.

Ein eindringliches Beispiel, wie heute linke Großmäuler mit Nazis kollaborieren.
Der Herr Rechtsanwalt Dr. Gysi trat auch schon vorher mit seiner üblich hinterlistigen Rechtsanwaltsrhetorik gegen Russland auf; er ist eine Galionsfigur des linken Revanchismus, ebenso wie Bartsch und Ramelow, die „Silberlocken“.
Man stimmt inhaltlich stets mit der NATO überein, tut dann aber so, als sei man irgendwie doch keine Kriegspartei, um linke Wähler einzufangen.
Zuletzt die SPD (16,4), ist eine Kriegspartei, wenngleich auch aus dieser begründete Zweifel an Taurus-Lieferungen formuliert werden. In allem anderen ist sie nicht minder aggressiv, als die anderen genannten.
Deutschland hat mit 69,6 % der Zweitstimmen, bei einer Wahlbeteiligung von 82,5 % den Krieg gewählt, machen wir uns da nichts vor.
Merz ging im Vorfeld der Wahlen in Schulen, wo er seine Kriegsposition Schulkindern einredete.
Manche, vor allem aus Kreisen des BSW, twittern, dass die Kriegsposition übertüncht worden sei von anderen Themen.
Zudem ist dem BSW vorzuwerfen, dass es auch selbst viel zu viele Kriegslügen der Banderavets und der diese kolportierenden Presse nachplappert.
Hatte das BSW nicht Kompetenz versprochen?
Warum überprüft man nicht Behauptungen, etwa wie die Mär vom „Massaker in Butscha“, warum verlangt man nicht eine unabhängige Untersuchung durch die Vereinten Nationen und die Herausgabe der Opferliste, sondern übernimmt die Behauptungen?
Merz hat bei allem gelogen, nur hinsichtlich seiner Entschlossenheit, den Dritten Weltkrieg auszulösen, nicht.
Auch die anderen Parteien haben nie einen Hehl aus ihrer Kriegsposition gemacht.
Seit der oben eingefügten Rede Merz‘ konnte kein Zweifel daran bestehen, dass in dieser Wahl für, oder gegen den endgültigen, offiziellen Eintritt Deutschlands in den Ukraine-Krieg abgestimmt wird, Deutschland stimmte dafür.
Eine kurze Zeit konnte man sich an dem Strohhalm festhalten, Trumps Aktivität macht Deutschlands Kriegskurs obsolet. Das war ein Irrtum.
Das Warum
Wir alle erleben die Mobilisierung für die Bundeswehr, die Bevölkerung müsse „kriegstüchtig“ gemacht werden. Sogar Ausbildungen zum Volkssturm werden angeboten.

Viel wurde darüber gesagt und geschrieben, dass das Schuldenpaket insgesamt der Kriegsführung dient, auch das als „für Infrastruktur“ bezeichnete, denn die Infrastruktur Deutschlands ist kriegstauglich zu machen.
Baerbock, die weibliche Version des Hässlichen Deutschen, eine Term, der sich nicht auf die optische Erscheinung bezieht, wird ersetzt durch Wadepuhl, die klassische Version des Hässlichen Deutschen.
Die Prankster Vovan & Lexus haben ihn der gesamten Welt vorgeführt.
Der Grund hierfür ist sehr einfach.
Die NATO hat diesen Krieg als proxy war verloren.
Der Westen hat ihn als Sanktionskrieg nach 16, demnächst 17 Paketen, verloren.
Damit hat die NATO ihre Autorität verloren. Die Menschen dieser Welt haben ihre Angst vor der NATO verloren.
Eine direkte Konfrontation zwischen NATO-Streitkräften und den Streitkräften der Russischen Föderation ist der scheinbar verbliebene letzte Rettungsanker.
Jedoch nur, wenn die Streitkräfte der USA mit von der Partie sind.
Trumps Schlingerkurs bei allen Themen, mit Ausnahme der illegalen Migration, zeigt, dass er weit mehr Kämpfe mit dem Deep State hat, als es oberflächlich den Anschein hat.
Die Democrats haben drei Monate gebraucht, eine Kampagne gegen Trump auf die Beine zu stellen; die läuft gerade, angeführt von dem amerikanisch-israelischen Doppelstaatsbürger, independent Senator for Vermont, Bernard „Bernie“ Sanders und der Demokratischen Abgeordneten Alexandria Ocasio-Cortez.
Sanders, „DIE linke Alternative in den USA“, mobilisiert gegen Trump, mit der Masche, die USA stünden für Demokratie und würden daher Zelensky in seinem „Kampf für Freiheit und Demokratie in Europa“ unterstützen, während Trump mit dem Autokraten Putin verhandle, den es zu bekämpfen gelte.
Die Kampagne läuft schlecht.
Auf die Veranstaltungen kommen zwischen 25 000 und 35 000 Teilnehmer, allerdings sind 20 000 davon immer dieselben. Das weiß man, denn die Amerikaner zählen, um die Besucherstärke zu ermitteln, die IPs der Handys und auf jeder Veranstaltung sind diese 20 000 genau selben IPs.
Die Democrats haben sich von ihrer Niederlage noch nicht erholt. Ihre internationale Vernetzung aber bleibt ihnen.
Ich habe schon oft darüber geschrieben, dass Deutschland nicht Vasall der USA ist, sondern Vasall der Democrats. Das ist so seit dem Team Obama-Merkel.
(Aktuell hat Merz noch nicht einmal einen Telefonkontakt im Weißen Haus. Er bat unlängst einige seiner Blackrock-Kollegen ihm einen Kontakt herzustellen. Was daraus wurde, weiß ich nicht. Zugang zu Trump hat er keinen bekommen, der verachtet ihn.)
Merz und Konsorten setzen darauf, dass wenn es hart auf hart kommt, die USA schon einsteigen werden.
So war es im Libyen-Krieg gewesen. Obama wollte nicht. Hillary wollte.
Also begann Frankreich, unter der Führung von Sarkozy, Bombenangriffe zu fliegen. Als klar wurde, dass die EU-Sektion der NATO noch nicht einmal ausreichen würde, ein Land mit 6,5 Millionen Einwohner, davon 10 000 Berufssoldaten, zu besiegen, eilte die US-Army herbei und übernahm. Hillary hatte sich durchgesetzt.
Trump ist nicht Obama.
Russland ist nicht Libyen.
Libyen konnte gegen Frankreich nicht zurückschlagen.
Russland kann gegen Deutschland zurückschlagen.
Präsident Putin wird die Hardliner in seinem Land nicht zurückhalten können, wenn russische Menschen durch Taurus zu Schaden kommen auf russischem Territorium, wenn er Präsident bleiben will.
Ein dritter Angriff aus Deutschland auf Russland in Folge, nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, nehmen die Russen mit nahezu absoluter Sicherheit nicht hin.
Aus der Duma, wie aus dem Kreml, wurde bereits angekündigt, dass ein Angriff mit Taurus zur Folge haben wird, dass die russischen Streitkräfte die deutsche Rüstungsindustrie in Deutschland vernichten werden.
Deutschland wird das Land sein, das den Dritten Weltkrieg auslöst.
Doch, ob es ein Weltkrieg wird oder nicht, liegt dann bei Trump.
Merz, Strack-Zimmermann, die Grünen und alle anderen aus der Konsortei verrechnen sich.
Hätten sie die Anführer der amerikanischen Linken an der Macht auf ihrer Seite, die würden in den von Deutschland ausgelösten Weltkrieg zur Wiedererrichtung der westlichen Weltherrschaft eintreten.
Doch das haben sie nicht.
Ich nehme an, Trump wird etwas in die Richtung sagen: „Putin has said it for along time he would retaliate in case Germany sends Taurus missiles …“
Trump kann Deutschland sowieso nicht leiden und geschäftlich kommt es ihm entgegen. Aufträge der deutschen Rüstungsindustrie übernehmen dann US-Konzerne.
Deutschland ist dann endgültig raus aus dem Spiel.
Die Ampel hat Deutschland international zum Idioten gemacht.
Merz wird Deutschland zum Paria machen.
69,6 % von 82,5 % haben es gewählt.

Zum Ausklang die Sammlung:
Die schönsten Hitlergrüße unserer Zeit:









Baerbock in Syrien oder Der Sieg der Niedertracht
I.
Normalerweise würde ich ein solches Dokument nicht hochladen. Diesmal doch, denn wenn ich Sachen nur verlinke sind sie irgendwann weg, da der Kanal gelöscht wurde oder aus sonstigen Gründen, auf die ich keinen Einfluss habe.
Ich habe lange gebraucht, das so zu verdauen, dass ich mich äußern kann, ohne mich im rotgrüngelbschwarzen Deutschland strafbar zu machen.
Baerbock und der Franzose, der Macrons Außenminister darstellt, sind aus einem einzigen Grund nach Syrien gereist: Sie wollten die neuen Machthaber, wie Al Quaida jetzt offiziell von den deutschen Staatsmedien genannt wird, überreden, die russischen Liegenschaften in Syrien zu schließen.
Auch hat sie einige Millionen € Bestechungsgelder, deklariert als „Hilfe“, dafür mitgebracht.
Das wird erfolglos bleiben.
Die neuen Machthaber sind Machthaber von Erdogans Gnaden. Erdogan will die Russen nicht nur in Syrien haben, er muss sie in Syrien haben.
Er braucht die Russen wegen Israel. Israel hat es geschafft, natürlich nur durch die bedingungslose Unterstützung durch die USA, sich zur dominierenden Macht in der Region aufzuschwingen. Etwa 20 % der Israeli sind Russen. Russland ist durch seine Verfassung verpflichtet, den Schutz von Russen weltweit zu gewährleisten, das gilt auch für russische Juden mit doppelter Staatsbürgerschaft. Das ist genau eines der Probleme zwischen Putin und dem Polen Netanjahu, das dazu führt, dass Russland so halbseiden in der Palästinafrage agiert. Komplex und ein Thema für sich, hier nur insoweit, wie es den Gegenstand dieses Artikels streift. Erdogan liebt es, sich als Freund und Helfer der Palästinenser darzustellen, in Wirklichkeit macht er aber Geschäfte mit Israel. Im Kampf um Syrien kann ihm das schnell und gewaltig auf die Füße fallen. Er braucht die Russen als Mediatoren.
Erdogan braucht die Russen, wegen der US-Amerikaner.
Heute sind die USA die Schutzmacht der Kurden in Syrien. Es ist unvermeidlich, dass es früher oder später zwischen Rojava und der Türkei zum Krachen kommt.
Diese hatten schon einmal versucht, ihn wegzuputschen, was nur abwenden konnte, weil der Служба внешней разведки Российской Федерации, oder kurz SWR, der Auslandsgeheimdienst der Russischen Föderation, Wind von der Sache bekommen hatte und ihn rechtzeitig gewarnt.
In Syrien verhält Russland sich, ganz nach Art der Russen, pragmatisch. Zahlreiche Quellen, darunter Aussagen führender russischer Politiker, setze das Bild mittlerweile gut zusammen: natürlich hätte Moskau es bevorzugt, wenn die Regierung Assad bleibt. Aber wenn das syrische Militär nicht kämpft, kann Russland nicht anstelle des syrischen Militärs kämpfen.
Das, übrigens, ist der genau gleiche Vorgang, wie in Armenien.
Die Regierung Paschinjan erklärte offiziell, Berg Karabach sei aserisches Gebiet. Daraufhin zog Russland seine Truppen dort ab. Zum Nachteil der dort lebenden Armenier, jedoch kann Russland nichts tun, wenn Armenien selbst nicht zu kämpfen bereit ist.
Man einigt sich mit Erdogan. Al Quaida fasst die Russen nicht an, die Russen bleiben im Gegenzug.
Eine unreife deutsche Frau, die glaubt, Politik sei ein Selbstverwirklichungstrip, kann da nichts machen.
II.
Das ist es aber gar nicht, was mich so anwidert.
Es ist das Gutmenschler-Getue, das sie mit albernem Grinsen und im Touristentonfall vorträgt.
Syrien war genau bekannt dafür, Frauenrechte zu fördern und die unterschiedlichen Lebensweisen der Minderheiten zu gewährleisten.
Das ist genau der Grund, warum die Muslimbrüder 1982 gegen die Regierung Assad einen Aufstand gemacht hatten und warum Hafis al Assad diesen so rabiat niedergeschlagen hatte. Das ging in die Geschichte ein unter dem Namen „Das Massaker von Homs“. Da gibt es nichts zu beschönigen. Der Luftwaffenoberst Hafis al Assad ließ die Muslimbrüder einfach bombardieren.
Heute haben die Muslimbrüder in Gestalt von Al Quaida die Macht übernommen.
Und sie werden nun Syrien im Geiste der Muslimbrüder gestalten.
Sie sind auch keine Syrer.
Julani war Ahmed Hussein al-Sharaa’s „Künstlername“, abgeleitet von Golan. Womit er gar nichts zu tun hat. Er ist Saudi. Sein Verteidigungsminister, die ehemalige Nummer zwei des IS, Murhaf Abu Qasra, Türke.
Der Bürgerkrieg gegen Syrien ab 2011 war von langer Hand vorbereitet.
Eine theoretische Grundlage wurde geschaffen vom damaligen Geheimdienstchef Saudi-Arabiens, Bandar bin Sultan, der in diplomatischen Kreisen gerne Bandar Bush genannt wurde, da George W. Bush ihn stets wie einen eigenen Sohn behandelt hatte, gemeinsam mit Jeffrey D. Feltman, der teilweise in Amman studiert hatte, später Botschafter der USA für den Libanon war und danach Obamas Unterstaatssekretär für Angelegenheiten der USA in Nahost.
Das von ihnen gemeinsam verfasste Strategiepapier wurde geleakt, ich hatte es früher auf meinem ersten Blog, den es nicht mehr gibt und ich kann es jetzt nicht hochladen, da der Staat bei seiner letzten Hausdurchsuchung bei mir alle Festplatten mitgenommen hatte und somit mein Datei-Archiv.
Es wurde ab 2011 1:1 umgesetzt, von der CIA und dem britischen MI.6. Man google unter dem Begriff Timber Sycamore. Das ist der Operationsname für Regime Change in Syrien mittels Terroristen.
Nun ist das nicht ganz aufgegangen. Mithilfe Russlands und des Iran konnte Syrien gegen den Terrorkrieg bestehen.
Darum wurde Syrien schlicht via Sanktionskrieg niedergerungen.
Nur um die Regierung Assad zu stürzen, wurde Syrien angeschnitten von der Versorgung mit Nahrungsmitteln, Medizin und Energie.
The Gaggle hat das vor kurzem in einem Beitrag zu exakt diesem Thema hier benannt, was es wirklich ist, Kriegsverbrechen!
Eine zivile Bevölkerung aushungern und von jeder Versorgung abschneiden, um deren Regierung zu stürzen, erfüllt genau alle Tatbestände von Kriegsverbrechen.
Diese Kriegsverbrechen hat die Ampel-Regierung mit vollem Eifer betrieben. Für diese Kriegsverbrechen klopft Baerbock sich selbst auf die Schulter.
Es gab zuletzt gegen Al Quaida keinen Widerstand mehr. Das ist wahr. Denn Syrien war ausgehungert.
Nicht wie die Presse hier es darstellt „Jolani hat gesiegt“, ist wahr, der Terror- und Aushungerungskrieg, denn Sanktionskrieg ist ein viel zu verharmlosendes Wort, hat Al Quaida an die Macht gebracht.
But make no mistake here. Die Syrien-Katastrophe ist nicht zu Ende. Sie hat soeben erst angefangen.
Showdown in Tbilissi
Die üblichen Verdächtigen, von der Leyen, Strack-Zimmermann, Michael Roth usw. immer die genau selben Pappenheimer, jubeln, in Georgien würden sich Freiheit und EU-Demokratie gegen die Diktatur im Dienste Russlands Bahn brechen in Gestalt von Massenprotesten in den Straßen der Hauptstadt.
Das im Westen so beliebte Fotoshooting mit irgend einer Frau vor Polizeiaufgeboten fehlt nicht, man könnten ganz grob sagen, jeder Wixxxer kommt auf seine Kosten!

Aber eigentlich weiß jeder, der in den letzten Jahren auch nur oberflächlich das Geschehen verfolgt hat, dass es ausschließlich um eine einzige Sache geht: die gewählte Regierung des Landes verlangt, dass in Georgien tätige ausländische NGOs ihre Finanzen den Staat gegenüber offenlegen müssen.
In nahezu jedem Land eine Selbstverständlichkeit, ob es einem persönlich gefällt oder nicht.
Georgien ist ein Land, das in etwa so viele Einwohner hat wie die Stadt Berlin, so rund 3,6 Millionen Menschen.
Als ich das letzte Mal das checkte, das war 2022, da waren in Georgien satte 126 ausländische, sprich westliche, NGOs tätig!
In der Zeit von Saakaschwili, der nun im Knast sitzt, nannte man die georgische Regierung buchstäblich eine NGO-Regierung!
Georgier hatten rein gar nichts zu sagen. Alle BElange des Staates standen unter Kontrolle dieser NGOs.
Die Hochschulen Georgiens sind geradezu durchseucht von diesen NGOs.
Viele Student:innen der sogenannten Geisteswissenschaften erhalten Jobs bei dien NGOs, die für georgische Verhältnisse traumhaft bezahlt sind! Für westliche freilich nicht, aber sie verdienen mehr, zum Beispiel, als ein georgischer Arzt oder Ingenieur.
Wozu der Aufwand?
Was macht Georgien so wichtig?
Was stellt es Besonderes her?
Also mir fällt da nur Wein ein – gehobene französische Qualität, wie ich als erfahrener Weinkenner bestätigen kann – dessen einziger Abnehmer Russland ist. Die sonstige Agrarproduktion wirft wenig Überschuss für den Export ab.
Und sonst? Industrie? – Unwichtig! Technologie? – Vom Import abhängig.
Was zur Hölle haben die Georgier an sich, dass die deutsche Politikerkaste, die EU, die NATO sie so dolle lieb haben, dass sie alles, oder zumindest ebenso viel wie für das Zelenskyy-Regime, für Georgien riskieren würden?
Nun, es ist die geographische Lage! Georgien, Armenien und Azerbaijan bilden den Landkorridor zwischen Schwarzen Meer und Kaspischen Meer, der Russland mit Iran und Russland mit Türkei verbindet.

Hier soll die Eisenbahn durchgehen, die Teheran mit Schanghai verbindet!
Das soll unterbunden werden.
Die Aliyev-Familie hat Azerbaijan fest in der Hand und Rückendeckung der Türkei.
Georgien und Armenien sind instabil.
So soll es bleiben.
Das ist alles.
Aliev
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