Wählt ganz bewusst.
Haltet euch diesen Punkt klar vor Augen:
Wer
Union
SPD
FDP
Grüne
Linke
wählt,
wählt
Krieg gegen die Russische Föderation!
Dessen muss sich jeder bewusst sein.
Ihr wisst es,
ich weiß es,
alle wissen es.
Eine Ausrede gibt es nicht.

Wählt ganz bewusst.
Haltet euch diesen Punkt klar vor Augen:
Wer
Union
SPD
FDP
Grüne
Linke
wählt,
wählt
Krieg gegen die Russische Föderation!
Dessen muss sich jeder bewusst sein.
Ihr wisst es,
ich weiß es,
alle wissen es.
Eine Ausrede gibt es nicht.

Warum weiß dann ich es?
Weil ich noch nicht so degeneriert bin, wie es im Westen üblich ist und darum einige Dinge erkennen kann.
Inmitten des Ramadan das geistliche Oberhaupt der 1400 Jahre alten Konfession der Shiiten zu ermorden, ist ein Verbrechen, das jedes allerletze Tabu gebrochen hat.
Mag sein, dass Vergleichbares schon ein oder zwei Mal in den 10 000 Jahren vorgekommen ist, die der Homo Sapiens erst hat. Ich habe viel in meinem Gedächtnis geforscht, mir ist kein Fall eingefallen. Normale Menschen haben eine natürliche Abscheu davor, das spirituelle Oberhaupt einer traditionellen Religionsgemeinschaft tzu ermorden.
Ich meine damit nicht eine individuelle Mordtat, wie etwa das versuchte Attentat auf den Papst Johannes Paul II. Solche Dinge geschehen. Die Täter werden zur Verantwortung gezogen. Oder sie werden im Zuge interner Machtkämpfe ermordet. Auch das kommt vor. Davon rede ich nicht.
Ich meine die Ermordung als Kriegshandlung, um der Gemeinschaft, der er vorsteht, seine Macht als angreifender Staat zu demonstrieren, sie einzuschüchtern und zu erniedrigen.
Es ist ein Anschlag gegen Gott selbst.
An ihren Taten erkennst du sie. Worte bedeuten nichts.
Im Westen gab es keinen Aufschrei.
Der infantile Irre aus Mar-a-Lago prahlte damit herum, alle anderen Anführer des Westens lobten ihn dafür, den Anhängern dieser Anführer und die restlichen Fraktionen im Westen fällt nichts auf.
Der Westen, das sind 12 bis 15 Prozent der Menschheit.
Die 85 bis 88 Prozent Rest, dem diese 12 bis 15 Prozent vorschreiben, was sie zu tun und was sie zu lassen hätten, wie sie ihr Leben zu orgnaisieren hätten,haben es gesehen.
Wer sich jetzt noch mit dem Westen gemein macht, beschmutzt sich.
Seit diesem Zeitpunkt, sind die des Westens die mental Aussätzigen.
Sie haben noch Waffen und sie haben noch Geld.
Sie können noch töten und vernichten.
Aber dieser 28 Februar 2026 war der Tag, hinter den es kein Zurück mehr gibt. The point of no return.
Was von nun an Politiker des Westens und ihre Herden noch plappern, ist irrelevant. Man mag sich über ihre Arroganz und Ignoranz ärgern. Aber man sollte darüber stehen.

Diesmal hat der Iran sich vorbereitet. Diesmal ist er den Amis nicht in die Falle getappt.
Nun, nach drei Tagen und Nächten, kann ich feststellen, dass sie eine exakte, minutiös durchgeplante Strategie entwickelt haben, die Schritt für Schritt in die Realität übersetzt wird.
Es wird viele Märthyrer geben, aber es gibt Kriege, die geführt werden müssen. Wenn man einen tödlichen Feind hat, der keine Skrupel kennt.
Ein shiitischer Bekannter von mir sagte einmal: „Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende“.
Du fängst nicht an. Aber du bereitest dich so vor, dass der Angreifer durch deine Reaktion sich wünscht, er habe niemals angegriffen.
Schon am ersten Abend der Eskalation bettelte Trump via Meloni um einen Waffenstillstand.
„NEIN!“ war die Antwort.
Israel und die USA haben den Kampf angefangen.
Jetzt geht er bis zur Entscheidung.
Denn fällt jetzt nicht die Entscheidung, wiederholt das Spiel sich noch und noch und noch und noch.
Das macht diesen Krieg zu einem Krieg, der ausgefochten werden muss.

Wadenpfuhls Bastarde reden bei „zivilen Zielen“ nicht von den 160 Mädchen zwischen 7 und 12 Jahren in der Elementary School, welche die Israelis
(Korrektur 06.03.2026: es scheint festzustehen, dass die Rakete vom US-Flugzeugträger Abraham Lincoln aus abgefeuert wurde)
an Tag 1 mit einer Rakete töteten:

Sie meinen die Luxushotels, in die sich die amerikanischen Offiziere verkrochen hatten, als der Iran begann, die Militärbasen in den Golfmonarchien zu attakieren.
Man sieht, wer in Deutschland Karriere macht, wer in der EU Karriere macht.
Man sieht es, oder man sieht es nicht.
Ihr glaubt, der Ukraine-Krieg ist teuer?
Besonders in Deutschland gibt es genug Gestalten, die mal wieder auf Kreuzzug sind.
Noch nach drei Tagen reden deutsche Pantoffelhelden immer noch davon, irgend ein iranisches Volk von einem Regime befreien zu wollen, besonders irgendwelche Frauen und Mädchen …
Wie sie sich mit NAZIs in der Ukraine solidarisieren, um in ihrer Phantasie „für Freiheit und Demokratie zu kämpfen“, solidarisieren sie sich mit ein paar Monarchisten.
Ich weiß nicht, was die kompensieren müssen. In der Ukraine-Geschichte ist es klar, sie wollen Rache für 1945, aber warum sie meinen, sie müssten den Iran mit ihrer Ignoranz beglücken, das erklärt sich mir nicht so einfach.
Unter der Führung von Donald Trump hat der kollektive Westen einen Religionskrieg gegen den Shia-Islam begonnen und die Sieg-Heil-Idioten, die applaudieren, sind zu ungebildet, um das überhaupt zu begreifen.
Die geistige Beschränktheit dieser Kreaturen und ihrer Führer zeigt sich alleine darin, dass sie, wenn sie von anderen organisierten Shiiten reden, immer von „Irans Proxies“ reden.
Bahrain, kein Staat im eigentlichen Sinne, sondern eine Militärbasis der USA und ein Versorgungspunkt der US-Navy, mit einer sunnitischen Herrscherfamilie als Kompradoren, die über eine shiitische Bevölkerung willkürlich schalten und walten, fällt als erstes. Bisher haben die al Khalifa jeden Widerstand gewaltsam unterdrücken können und als Versorger der US-Navy märchenhaft abkassieren.
Nach allem, was der EU-Apparat und besonders Deutschland im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg angerichtet haben, wird dieser Krieg nun die westliche Wirtschaft vernichten und damit den kollektiven Westen, wie wir ihn kennen, vernichten.
Diese Idioten bekommen, was sie verdienen.
Zu dumm nur, dass Leute wie ich, die nichts damit zu tun haben, sehr viel dafür zahlen werden. Und freilich werden, wie immer, wir im unteren Einkommensdrittel, die ersten sein, die durch die Entscheidungen der Politiker zu leiden haben.
Als jemand, der sein Geld als Taxifahrer verdient, bin ich in der Hierarchie eine Stufe oberhalb des Sozialhilfeempfängers und zudem von den Energiepreisen an der Tankstelle abhängig.
Die Verantwortlichen, die uns das eingebrockt haben, wie beispielsweise unsere politisch-mediale Kaste, wird auch diesmal schadensfrei davon kommen, oder gar als Kriegsgewinnler aus der Sache hervorgehen werden.
Sie haben ihre Geldanlagen und Vermögenswerte gesichert.
Sie haben ihre Epsteins und Finks, die das verwalten.
Und sie verfügen immer über genug Viehzeug, das ihnen nachläuft, in der Hoffnung, eines Tages einer der ihren zu werden.
Die Reden auf der SiKo waren fast unanhörbar und maximal irrelevant. Soweit ich zugehört habe, jedenfalls.
Ich habe mir die von Fotzenfritze tatsächlich ganz angehört, allerdings fast alles schon wieder vergessen, es war halt das übliche unsympathische, großmäulige Gelaber – Deutschland soll die mächtigste Militärmacht Europas werden, Europa soll die führende Technologiemacht werden, so fasst sie sich zusammen.
Marco Rubios Rede – nicht der Rede wert. Er beruhigte die, welche den Abzug der USA aus Europa fürchten würden, dass das Militär der USA in Europa stationiert bleiben würde.
Ich verstehe sowieso nicht, was die ständigen Diskussionen „Hilfe die Amis ziehen ab“ sollen.
Erstens handelt es sich um eine Bersatzungsmacht, die obendrein von den besetzten Ländern finanziert wird.
Zweitens haben die Amis hier ihre Kommando- und Kommunikationszenteralen, die sie als souveränes Territorium der USA nutzen. Die meisten Kriege führen sie im Mittelmeerraum und unmittelbatr angrenzend. Sie nennen es „naher Osten“, aber Westasien und Nordafrika grenzen an das Mittelmeer.
Was die Amis auf der SiKo betrifft, so war es eigentlich nur Wahlkampf für die midterms.
AOC, Alexandria Ocasio-Cortez, oder auch Sandi Cortez genannt, die Vorzeigelinke des Kongresses, hatte auf der SiKo 2026 ihr großes außenpolitisches Debut und ward eine Debutantin, die ihre Tanzschritte nicht gelernt hat.
Ich habe mir nur wenig angehört, ich hatte witklich vor, mir die Zeit zu nehmen, alles anzuhören, aber es handelte sich um wahrhaft unerträglich dummes Gelaber, unerträglich und ohne Hinweis, dass noch etwas sinnvolleres aus ihrem Maul kommen könnte.
Zu Russland-Ukraine meint sie: man müsse Russland bekämpfen, weil Russland eine imperialistische Macht sei, und man müsse Imperialismus bekämpfen. Stoppt man Russland nicht, würde man Imperialismus belohnen und Russland anreizen, weiter zu marschieren.
Kurz: hirmloses Nachgeplappere der Propagandalinie, wie wir sie täglich aus den Mäulern unserer Politiker und Mainstreammedien in das Gesicht geschleudert bekommen. Garniert mit dem Treppenwitz, dass eine Vertreterin des US-Imperiums einem anderen Land Imperialismus vorwirft, der bekämpft werden muss, vom US-Imperium und den klassischen imperialistischen Nationen Europas, die heute dessen Sub-Imperialisten sind.
Geht es nach ihr, so sind aber die USA kein imperialistisches Imperium, nur der Trump ist ein Imperialist, der versucht hat, Grönland zu kolonialisieren, aber das ha ja nicht geklappt.
Angekündigt hatte AOC sich damit, dass sie irgendwas aus der Sicht der Arbeiterklasse vortragen wolle. Auf der Münchner SiKo. Nun ist ja Sandi Cortez die Tochter eines Puertoricaners, der nur im einstelligen Bereich Millionär ist. Da kann sich so eine Linke, die ständig von Leuten umgeben ist, die mindestens im dreistelligen Bereich Millionäre sind, oft aber eher Milliardäre, schon vorkommen wie eine arme, ungerecht benachteiligte Schluckerin. Besonders, wenn sie nach ihrem Praktikum im Büro von Bernie Sanders ein paar Wochen als Barmädchen in einer Szenekneipe Bier-ausschenken gejobbt hat.
Es treffen sich ja ununterbrochen die gleichen Politikaster, G3, G4, G7, G15, G20 usw. unter unterschiedlichen Pseudolabels, um sich gegenseitig zu erzählen, wie doof sie die Russen finden und am Ende ein Gruppenbild mit Elendsky zu schießen.
Die tatsächliche Frage ist also, was hinter verschlossenen Türen besprochen wurde.
Und da war, zum ersten Mal seit dem 2. Juni 1967 in Westberlin, mal wieder ein Reza Pahlavi, wie er sich jetzt schreibt, früher war es Pahlevi, in offizieller Mission in München.
2014 war Pedro Poroschenko in München, der gar nicht groß in Sachen Maidan-Putsch öffebntlich auftrat, dann just der Maidan-Präsident wurde.
Pahlavi nennt sich „Anwalt für einen sekularen, demokratischen Iran“ und hat seinen offiziellen Internetauftritt:

Pahlavi lebt sein 1978 ein Luxus-Jetset-Leben mit den Milliarden, die seine Eltern dem iranischen Volk gestohlen haben und fiel nie dadurch auf, sich für iranische Politik zu interessieren. Dieses Interesse kam neu mit Netanjahus aktuellen Kriegen.
Was viele nich wissen: die Pahlavis waren von Anfang an eine vom Ausland eingesetzte Putschisten-Gang.
Der Großvater Reza Pahlavi war ein Kosaken-Offizier, der mit Hilfe der Engländer an die Macht geputscht wurde und erklärte sich selbst zum Schah.
Der Vater Reza Pahlavi wurde nach dem die Engländer und die USA den demokratisch legitimierten Präsidenten Mohammad Mosaddegh gestürzt hatten, als ihr Statthalter unter der Bezeichnung Schah eingesetzt, bis er 1979 verjagt wurde.
Und nun will es Reza Pahlavi Söhnchen wieder versuchen, mit Hilfe der genau gleichen Mächte im Rücken.
DIe Anhänger des Reza Pahlevi, Quatsch, Pahlavi, aus aller Welt zusammengekarrt, demonstrierten zeitgleich mit der Anti-SiKo-Demo für ihren Schah auf der Theresienwiese. Viele waren es nicht.
Aber anders als 1967 in Westberlin, kann so etwas einen deutschen Linken nicht erschüttern.
Die Anwesenheit des Demokratie-Bringer-Schahs und seines Gefolges in München zur SiKo ist ein fast untrügliches Zeichen, dass es zum großen Kampf kommen wird.
Die SiKo ist eine Regime-Change-Vorbereitungs-Konferenz.
Trump konferierte zeitgleich zur SiKo mit Netanjahu in Washingon, bzw Florida, und zieht eine gewaltige Seestreitkraft im arabischen Meer zusammen. Neben der bereits dort angelangten Flugzeugträger-Flotte Abraham-Lincoln schickt er noch zwei weitere Flugzeugträger-Flotten, die George-Herbert-Walker-Bush und die Gerald-Ford.
Damit haben die USA ein Drittel ihrer Marine gegen den Iran direkt positioniert.
Wir dürfen gerne davon ausgehen, dass hinter den Kulissen besprochen wurde, wie mit den katastrophalen Folgen für die Weltwirtschaft umgegangen werden kann, die durch einen Krieg NATO-Iran, an Waffen ausgetragen, unausweichlich werden.
Rational wäre die Erkenntnis, dass ein solcher Krieg nicht führbar ist, weil er alle Volkswirschaften des Westens zum Kollabieren brächte.
Aber wir wissen, aus der Erfahrung des Krieges NATO versus Russland via Urkaine, dass exakt dieses Krieterium in den Köpfen dieser Demokraten nicht existiert.
Ich muss meine letzte Überschrift korrigieren: it’s even worse!
Laut mehreren Medien, u.a. Axios, war Trump in alles eingeweiht.
Seine SM-Posts scheinen das zu bestätigen.

Und ausführlicher:

Trump hat also gemerkelt. Wie Merkel bei den Minsk-Abkommen, so hat Trump mit dem Iran nur verhandelt, damit Israel in aller Ruhe seinen Angriffskrieg vorbereiten kann.
Und, boy, die Vorbereitung ist interessant!
Sie erinnert deutlich an die Hollywood-Aktion der Ukrainer unlängst.
Heimlich – ok, klar heimlich, wie auch sonst – hatten Agenten des Mossad die Mordanschläge in Teheran vorbereitet und vieles mehr. Es soll acht Monate in der Mache gewesen sein.
Israel hat also nicht verhindern wollen, dass Trump Ergebnisse erzielt, Trump hat im satanischen Spiel Israels eine aktive Rolle gespielt!
Das ist natürlich schlimmer.
Im Nachhinein bestätigt es zusätzlich die Stimmen, die nie geglaubt hatten, Trump hätte von der Hollywood-Aktion gegen die russischen Atombomber nichts gewusst. Das gleiche Vorgehen macht dasselbe Vorgehen.
Teutonistan macht sich, wie gewohnt, lächerlich:

Deutschland verurteilt die Angegriffenen. Who would have guessed? Und macht sich dabei lächerlich, da der Iran noch nicht eine einzige Drohne auf Israel abgefeuert hat.
Stattdessen hat der Iran den UN-Sicherheitsrat angerufen. Was eigentlich Schwachsinn ist, da die Israelis sich von den UN nichts sagen lassen, sondern jede Kritik als Antisemitismus diffamieren, jedoch notwendig, um für einen Gegenschlag versichert zu sein, dass alles unternommen wurde, eine größere Eskalation abzuwenden.

Aber vergessen wir Deutschland, es ist ein Land, der Rede nicht wert. Bleiben wir in den USA.
Klar ist, keiner braucht Trump mehr und die MAGA-crowd sollte ihn loswerden.
Die USA sind kein Partner, mit dem es sich lohnt, Verträge abzuschließen.
Der Dritten Weltkrieg hat begonnen und Trump war an jenem verdammten Freitag der Präsident der Vereinigten Staaten.
Nun hat ja wenigstens eine Telefonkonversation zwischen den Präsidenten Trump und Putin stattgefunden. Trumps Darstellung fällt untypisch kleinlaut aus.

Wir können davon ausgehen, dass die russische Regierung beschlossen hat, die Hollywood-Aktion nicht als Angriff im Rahmen der Nukleardoktrin zu behandeln. Wir können annehmen, dass Putin Trump mitgeteilt hat, seine Vermittlerrolle sei beendet.
Für Russland macht es keinen Unterschied, ob das Weiße Haus von der Aktion gewusst hat, oder nicht.
Es spielt nur für die USA eine Rolle. Hat Trump davon gewusst, ist er für Russland kein Partner mehr. Hat Trump nicht davon gewusst, hat er keine Kontrolle über die Aufgaben seines Amtes und ist für Russland kein Partner mehr. In diesem Falle ist es ein Problem für die USA. Der Präsident ist de facto weggeputscht. Es stellen sich die nämlichen Fragen, wie bei Biden: who is in charge?
Ständig findet man neue Details heraus. So war nicht nur Lindsey Graham 2 Tage vor dem Angriff auf die Flugplätze in Kiew, sondern auch Mike Pompeo in Odessa.
Trump hatte zu Beginn seiner zweiten Amtszeit real Momentum, in dem er etwas hätte bewirken können. Er hat es vergeigt. Er war zu sehr damit beschäftigt, sich und allen dies hören wollten oder nicht zu erzählen, wie toll er sich selber findet.
Den Ukraine-Krieg hätte er beenden können, indem er nichts mehr zahlt und liefert. Eine Woche lang hat die Ukraine keine Geheimdienstinformationen und keinen Zugriff auf amerikanische Satelliten gehabt. Die Kursk-Besetzung ist kollabiert und die gesamte Front stand vor dem Kollaps, da hat Trump sofort wieder alles liefern lassen.
Trump hätte den Völkermord in Gaza beenden können. Same-same, kein Geld und keine Munition mehr an Israel liefern. Er tat es nicht. Stattdessen begann er im Auftrag Bibis einen Krieg gegen den Jemen, den er nach zwei Wochen aufgeben musste, weil die Amis sich eine blutige Nase geholt haben. Das Pentagon hätte all-in gehen müssen, um weiterzumachen, aber es gab möglicherweise genug Offiziere dort, die begriffen haben, dass im Vergleich zu dem, was ihnen im Jemen blühen würde, Afghanistan ein Kindergeburtstag war.
Trump eiert irgendwie mit dem Iran herum, von dem er nicht mehr ernst genommen wird. Ein Problem, das er sich höchstselbst und ganz alleine an die Backe geklatscht hat, indem er einseitig das Abkommen JCPoA kündigte. Der oben zitierte Post deutet darauf hin, dass er Russland um Hilfe bitten musste, diese Affäre irgendwie in den Griff zu bekommen. Immerhinbegreift er, dass er sie in den Griff bekommen muss undlässt sich – vroerstr – nicht von der Regierung Israels in einen Krieg mit dem Iran ziehen.
Trump Position wird schwächer und aus den Reihen seiner eigenen Anhängerschaft regt sich langsam Kritik.

Hinzu kommt der Zickenkrieg mit Elon Musk.
Der drogensüchtige Clown in Kiew hatte versucht, einen Nuklearangriff zu provozieren. Der Kult um
Stepan Bandera ist ein Todeskult. Die Banderavets wissen sehr gut, dass sie in diesem Krieg untergehen werden. Den Baderavets kommt es jetzt nur noch darauf an, so viel wie möglich mit sich in den Untergang zu reißen.
Moskau weiß das natürlich. In der UdSSR gehörte der Banderakult seit dem 2. Weltkrieg zum Leben dazu und richtete viel Schaden an.
Man muss allerdings unterscheiden, zwischen Zelensky und den Banderavets. Zelensky selbst hat keinerlei politische Überzeugung. Er ist entweder ein Psychopath oder ein Soziopath, unterscheiden kann das nur ein Neurologe. Struktur, Symptome und Auswirkung sind gleich, der Unterschied legt nur darin, dass sie beim Soziopathen angelernt und beim Psychopathen angeboren sind. Die Position als Präsident gibt ihm die Möglichkeit, seine Struktur auszuleben.
Zelensky kann EU-Politiker und die Führungen ihrer Mitgliedsstaaten beeindrucken. Es ist ein wohl etablierter Fakt, dass Psychopathen oder Soziopathen eine faszinierende Wirkung auf labile Persönlichkeiten ausüben.

Betrachten wir uns die Figuren an, die die politischen Führungsämter alleine in der BRD besetzen, so sind das alles Gestalten ohne indentifizierbaren Charakter, die nach unten treten und nach oben buckeln.
So unangenehm und erniedrigend das sich auch anfühlt: Deutschland wird von Zelensky regiert. Die Bundesregierung besteht aus dem, was Briten empty suits nennen, leere Anzüge. Die Kiewer Junta treibt sie vor sich her, wie der Milchbauer seine Kühe beim Almauftrieb.
Ausnahmslos alles, was deutsche Politiker von Unionen, Grün, SPD, und das meiste, was die von den Linken von sich geben, kommt direkt aus dem Ministerium für Information und Propaganda in Kiew. Es ist ihre einzige Quelle.
Das bedeutet: deutsche Politik und Medien sind eine untergeordnete Außenstelle der Kiewer Regierung. Ob dann in letzter Konsequenz die warhawks in Washington dahinterstehen, das ist schon fast gleichgültig, weil es nur besagt, dass Deutschland drittrangig ist, hinter der zweitrangigen Ukraine.
Um Zelensky basteln sie einen regelrechten Personenkult.
Hört man sich nur die Ausführungen von Pistorius an, dann muss man zu dem Schluss kommen, dass die Arbeitnehmer in Deutschland über die kommenden Jahre für nicht viel mehr arbeiten werden, als die Ukraine und ihren Krieg.
Die Leben der Ukrainer, die zwangsrekrutiert werden und gegen ihren Willen an die Front gezwungen, sind ihm egal. Sie tauchen nicht auf. Stattdessen ergießt sich dieser Mensch in krankem Frontpathos, wie man es aus dem Ersten Weltkrieg kennt.
Dieser Ernst-Jünger-Kriegsfetischismus, mit dem Pistorius auftritt, ist eine Lebensgefahr für jeden Ukrainer, aber auch jeden einzelnen Menschen in Deutschland.
Er, wie alle deutschen Ukro-Fans, begreift nicht, dass es nur der Zurückhaltung des russischen Präsidenten zu verdanken ist, wenn Deutschland noch nicht Angriffsziel geworden ist. Der Moment, Deutschland eine Lektion zu erteilen, kann kommen. Pistorius hält, wie das für deutsche Politiker allgemein üblich ist, die Bevölkerung für blöd. Er zieht die Show ab, als könnten die Ukrainer innerhalb von wenigen Wochen, mit deutscher Hilfe, Langstreckenraketen herstellen und bedienen. Es ist aber völlig irrelevant, ob Deutsche das glauben oder nicht, e kommt alleine darauf an, dass man den Russen diesen Bären nicht aufbinden kann.
Merz wirkte seinen Antrittsbesuch bei Präsident Trump wie ein Schulbub, der zum Direktor zitiert wurde.
Er brachte eine eingerahmte Kopie der Geburtsurkunde von Trumps Großvater. Tichys Einblick berichtet, dass diesen Gimmick bereits Mathias Döpfner aus dem Haus Springer gebracht hatte.
Der Schulbub war sichtlich nur auf zwei Dinge vorbereitet, trainiert worden.
Durch einen Spruch zur Landung in der Normandie, der Trumps „Wir Amerikaner haben den Zweiten Weltkrieg gewonnen. Also quasi im Alleingang. Ein paar Russen haben auch mitgeholfen. Ohne uns wäre alles ganz anders gekommen!“ schmeicheln sollte, in Trumps Hintern zu rutschen. Trump ignorierte die enthaltene Schmeichelei eher. Er machte den Scherz: „Für dich war das ja nicht so toll“, auf die NAZI-Vergangenheit der Familie Merz anspielend. Trump war es sicher nicht entgangen, wie Merz jahrelang gegen ihn gehetzt hat, besonders nach dem berühmt-berüchtigten January 6, wo er Trump „eine Gefahr für die Demokratie“ nannte, in Einklang mit Steinmeier, der Trump einen Hassprediger nannte. Er ist diese Diffamierungen gewohnt, wie er Schleimereien der Verlierer gewohnt ist. Merz ist nicht gut genug, einen glaubwürdigen Sinneswandel zu vermitteln.
Die zweite Sache war der wirklich kläglich gescheiterte Versuch, Trumps Ausführungen über Satellitenbilder von den Schlachtfeldern in der Ukraine umzumünzen durch die buchstäblich wortwörtliche Wiederholung dessen, was er schon im deutschen Fernsehen von sich gab, von den bösen Russen, die Kinderkrankenhäuser, Kindergärten wegbomben würden, während die Ukraine lieb und brav wären und ausschließlich militärisch Ziele angriffen – nur wenige Stunden nach einem Telefonat zwischen den Präsidenten Trump und Putin, bei dem Putin Trump erklärt hatte, einen Gegenschlag ausführen zu müssen – nicht wegen der Hollywood-Aktion, die stuft Russland als „fair game“ ein, sondern weil Kiew gezielt und absichtlich einen Terroranschlag gegen einen zivilen Personenzug in der Provinz Brjansk ausgeführt hat! Wohlgemerkt, sie haben nicht die Bahnstrecke unbenutzbar gemacht, sie haben gezielt den Personenzug angegriffen. Am exakt selben Tag, als Kiew einen gescheiterten Anschlag auf die Kertsch-Brücke, die ausschließlich zivil genutzt wird, ausgeführt hat.
Auch wenn Trump zu sehr damit beschäftigt ist, sich selbst für den tollsten Typen aller Zeiten zu halten, um sich einen tiefgehenden Begriff von der Situation zwischen Moskau und Kiew machen zu können, so ist Trump kein Idiot, der seine Kenntnisse aus deutschen TV-Shows des Typs Miosga bezieht.
Ich nehme an, er hat sich einen Eindruck von Merz verschafft, das war das Ziel seiner Einladung. Wäre zu hoffen, der Eindruck fiel folgendermaßen aus: ein politisches Leichtgewicht; gedanklich ohne Originalität und irrelevant; unfähig, zu einer eigenständigen Positionierung, hängt das Fähnchen nach dem Wind; weiß, in welche Hintern er kriechen muss; feige und intrigant. Trump tut gut daran, Merz nicht weiter über den Weg zu trauen, als er eine Waschmaschine werfen kann. Merz ist der Typus, der dir winselnd in das Gesicht grinst, während er nach einer Möglichkeit Ausschau hält, den Kaffee zu vergiften, den er dir gerade anbietet.
Merz hat alles getan, um sich eine Position als braver Lakai zu sichern. Trump äußerte seine Anerkennung dafür, sich die Nord-Stream-Pipelines nicht nur unter dem Hintern wegsprengen zu lassen, sondern in dem beflissenen vorauseilenden Gehorsam, für den der deutsche Spießer berühmt ist, selbst Sanktionen für deren Wiederbetrieb zu erlassen, bzw. von der deutschen Ursel erlassen zu lassen.
Trump spricht von dem vielem schönen Öl und Gas, welches die USA zu verkaufen hätten, was man durchaus als Hinweis interpretieren sollte, welche Geschäfte Merz für ein trumpsches Entgegenkommen verbindlich eingehen muss. Merz wird die Genehmigung für Taurus-Einsätze kaufen. Man hat sich die Möglichkeit gegeben, eine Billion, in Englisch trillion, Schulden aufzunehmen. Die Auswirkungen dessen, was die Regierung Merz entscheidet, kann, soweit es die fianziellen Kosten betrifft, bis nach der nächsten Wahl abgefedert werden.
Das westliche politisch-mediale Kartell jubelt. „Ein Drittel der strategischen Nukelarstreitkräfte Russlands“ oder so, sei vernichtet worden.
Die Aktion wirkt wie das Drehbuch eines Actionfilms. Schön. Das Problem mit Hollywood-Aktionen ist: Man macht sie einmal und dann ist das Pulver verschossen. Was war denn erreicht? Ein paar Flugzeuge, die Angaben schwanken zwischen den Russischen, 5, und den Ukrainischen, 41, wurden zerstört. Diese Flugzeuge sind fünfzig bis achtzig Jahre alt, wurden damals in der UdSSR in Unmengen hergestellt, aber nicht mehr seit den 1980ern. Auf den airfields stehen die einsatzbereiten, keiner weiß, wie viele in Hangars und sonst wo stehen. Die Dinger, die irgendwo untergestellt sind, sind zum Ausschlachten für Ersatzteile, jetzt entsorgt man halt die kaputten und rüstet von den anderen welche auf für den Einsatz, oder lässt es bleiben. Diese Maschinen gehören ohnehin einer vergangenen Generation der Kriegsführung an.
Der zweite, sozusagen, Kriegs-praktische Effekt entspricht einem Hackerangriff. Es war etwas Neues, es wurde gezeigt, was man mit relativ einfachen Mitteln machen kann. Das bedeutet, es hat gezeigt, womit in zukünftiger Kriegsführung noch gerechnet werden muss, worauf man sich vorbereiten muss.
Die Aktion war arbeitsaufwändig, 18 Monate, und hat militärisch nichts gebracht, nur ein Medienspektakel und Ameisenhaufen-Aktivität auf social media.
Zelenskys Prahlhans-Auftritte wurden noch prahlhansiger.

Die Russen schlucken die Beleidigungen herunter und lassen sich durch die Lärmkulisse nicht beeindrucken.
Ihr Forderungskatalog steht, er wird in Istanbul zum vereinbarten Termin vorgelegt.
Das einzige, was die Hollywood-Aktion und ihre westliche Fangemeinde bei ihnen erreicht haben: Kompromissbereitschaft, wie sie seit dem letzten Istanbultreffen signalisiert wurde, gibt es keine mehr.
Das übergebene Memorandum ist eine Beschreibung dessen, womit die Ukraine mindestens rechnen muss.
Mindestens.
Lässt Kiew sich darauf nicht ein, wird dieser Krieg mit der Auslöschung der Ukraine als Staat enden.
Das bedeutet: Russland gliedert alles, was vor den Bolschewiki zur russischen Erde gehört hat, in die Russische Föderation ein.
Der Rest wird keine Ruhe haben, bis die Bandera-Leute vernichtet sind.
Möglicherweise werden Rumänien, Ungarn und Polen sich zurückholen, was historisch, oder vor dem Zweiten Weltkrieg, ihre Gebiete waren.
Vielleicht werden die Ukrainer, gemeinsam mit amerikanischen Diensten, dem MI 6 und dem Mossad, noch ein oder zwei Spektakel landen. Je nach Dauer des Krieges. Bisher haben sie ein Spektakel pro Jahr. Die Versenkung des Überwachungsschiffs Moskwa, den Einfall in die Provinz Kursk, nun diese Mission-Impossible-Aktion, passend zum Kinostart von Final Reckoning.
Section I
Key Parameters for a Definitive Settlement
- International legal recognition of the incorporation into the Russian Federation of Crimea, the LPR, the DPR, and the Zaporozhye and Kherson regions; full withdrawal from these territories of Armed Forces of Ukraine (AFU) units and other Ukrainian paramilitary formations;
- Neutrality of Ukraine, implying its refusal to join military alliances and coalitions, as well as a ban on any military activity by third-party states on Ukrainian territory and the deployment of foreign armed formations, military bases and military infrastructure there;
- Termination of all existing international treaties and agreements inconsistent with the provisions of Paragraph 2 of this Section, and refusal to conclude any such agreements in the future;
- Confirmation of Ukraine’s status as a state without nuclear or other weapons of mass destruction, with a direct ban on their receipt, transit and deployment on Ukrainian territory;
- Establishment of maximum limits for the size of the AFU and other Ukrainian military formations, the quantity of armaments and military equipment, and their permissible specifications; dissolution of Ukrainian nationalist formations within the AFU and National Guard;
- Guarantees of the full rights, freedoms and interests of the Russian and Russian-speaking population; granting the Russian language official status;
- Legislative prohibition of the glorification and propaganda of Nazism and neo-Nazism, dissolution of nationalist organizations and parties;
- Lifting of all current economic sanctions, bans and restrictive measures between the Russian Federation and Ukraine, and refusal to impose new ones;
- Resolution of issues related to family reunification and displaced persons;
- Waiver of mutual claims for damages incurred during hostilities;
- Removal of restrictions imposed on the Orthodox Church of Ukraine;
- Gradual restoration of diplomatic and economic relations (including gas transit), transport and other connections, including with third-party states.
Section IICeasefire Conditions
Option 1.
Commencement of complete withdrawal of the AFU and other Ukrainian paramilitary formations from the territory of the Russian Federation, including the DPR, LPR, and the Zaporozhye and Kherson regions, and their pullback from the borders of the Russian Federation to a distance agreed upon by the Parties, in accordance with Provisions to be approved.
Option 2. “Package Proposal”:
- Prohibition on redeployment of the AFU and other Ukrainian paramilitary formations, except for movements aimed at withdrawal from the borders of the Russian Federation to a distance agreed upon by the Parties;
- Cessation of mobilization and commencement of demobilization;
- Cessation of foreign supplies of military products and foreign military assistance to Ukraine, including the provision of satellite communication services and intelligence data;
- Elimination of military presence of third countries on Ukrainian territory, cessation of participation of foreign specialists in military operations on Ukraine’s side;
- Guarantees of Ukraine’s renunciation of sabotage and subversive activities against the Russian Federation and its citizens;
- Establishment of a bilateral Center for Monitoring and Control of the Ceasefire Regime;
- Mutual amnesty for “political prisoners” and release of detained civilians;
- Lifting of martial law in Ukraine;
- Announcement of the date for elections of the President of Ukraine and the Verkhovna Rada, which must take place no later than 100 days after the lifting of martial law;
- Signing of an Agreement on the implementation of provisions contained in Section I.
Section IIISequence of Steps and Timeline for Implementation
- Work commences on drafting the Treaty text;
- A 2-3 day ceasefire is declared for collection of bodies of the fallen in the “gray zone”;
- Six thousand bodies of AFU servicemen are unilaterally transferred to the AFU;
- A Ceasefire Memorandum is signed with specific dates for fulfillment of all provisions, determining the date for signing the future Treaty on Final Settlement (hereinafter, the Treaty);
- A 30-day ceasefire regime takes effect from the moment the AFU withdrawal begins. Complete withdrawal of AFU units from the territory of the Russian Federation and full implementation of the “package agreement” must be completed within these 30 days;
- Elections are conducted and government bodies are formed on the territory of Ukraine;
- The Treaty is signed;
- The signed Treaty is endorsed by a legally binding UN Security Council resolution;
- The Treaty is ratified, enforced, and implemented.
Den ganzen Mai durch hatte die Ukraine Russland mit Drohnen beschossen, am 20. Mai geriet Wladimir Putins Helikopter in einen Drohnenschwarm, als er die Provinz Kursk besuchte.
Als Antwort zerstörte Russland zahlreiche militärische Produktionsanlagen in der Ukraine, darunter die ehemaligen Antonow-Werke, in denen nunmehr Drohnen hergestellt wurden.
Trump riss daraufhin das Maul gewaltig auf, „terrible things“ seien Russland nicht zugestoßen, nur weil er so toll ist …
Auffällig ist, dass Lindsey Graham auf Europatour ist, im Vorfeld der Hollywood-Aktion sich in Kiew aufhielt,
dann sich für seine Sanktionspläne Unterstützung, unter anderen, von Ursula von der Leyen und Wadephul eingeholt hat.
Trump taucht nicht auf. Der sonst so Auftritts-freudige Präsident – er ist nicht zu sehen oder zu hören.
Der Trump-Loyalist Steve Bannon weist darauf hin, dass Trump jederzeit kraft seines Amtes Lindsey Graham zurückpfeifen könnte und ihm die Werbetour für seine sanctions bill untersagen könnte.
https://twitter.com/Bannons_WarRoom/status/1929557442712453141

Er tut es nicht. Im Gegenteil. Noch vor kurzem hatte er, unter lauten Buhrufen der MAGA-crowd, Grahams Wahlkampf für den Senat unterstützt. Grahams Positionierung, daher die Buhrufe, ist ihm bekannt.
Ohne Zustimmung und Mithilfe der USA wäre diese Aktion niemals durchführbar gewesen.
Die CIA sitzt mitten in Kiew. Im SBU-Gebäude hat sie ein eigenes Stockwerk. Es ist unmöglich, dass die Aktion durchgeführt worden wäre, ohne das Wissen der Amerikaner.
Ob Trump ein falsches Spiel treibt oder der viel besungene Deep State ihn hintertreibt, wie seine Fans nicht müde werden zu betonen, ist im Endeffekt völlig egal. Die Ergebnisse bleiben gleich.
Ich vermute, dass nun auch im Kreml die Euphorie „Hurrah, rapprochement“ verflogen ist.
Hätte Trump die Affäre Ukraine beenden wollen, so hätte er das konsequent zu Beginn seiner neuen Amtszeit machen müssen. Stattdessen hüpft er hin und her, redet unentschlossen alle paar Tage etwas anderes und jetzt, wo es am wichtigsten wäre, dass er sich öffentlich positioniert, verschwindet er – auf den Golfplatz, nehme ich an?!
Es ist ja auch klar. Einzig und alleine durch die USA ist dieser Krieg führbar und es ist der Krieg der NATO um ihre Selbsterhaltung. Trump kann nicht zugleich als Präsident der USA Kriegsherr im Hintergrund und Mediator mit der Absicht, Frieden zu stiften, sein.
Er muss sich entscheiden und es ist offensichtlich, wofür er sich entschieden hat. Der Mediator ist nur die Show eines Reality-TV-Hosts in Chief.
Turkey – das englische Wort für Türkei, welches die Türken sich seit einigen Jahren verbitten, weil es identisch mit dem englischen Wort für Truthahn ist, und durch Türkiye ersetzt haben wollen, dies aber wiederum den Amerikanern Unmut bereitet, da sie diese Orthografie bescheuert finden, weshalb sie schlicht beim Truthahn bleiben, außer es handelt sich um ganz, ganz kreuzbrave Democrats, die studieren und stets mit bestem Beispiel vorangehen wollen – hat neben der geografischen, auch seine Funktion im Junkie-Slang.
Solche beschreiben damit den Zustand, in den sie geraten, wenn die Entzugserscheinungen eintreten.
Nun, unsere ukrainischen, und einige der europäischen, Führungsspitzen wirkten zwischen 15.05. und heute ein wenig wie Junkies auf nem Turkey.
Zelensky und sein Team entstiegen, am 15.05.2025, am Vormittag, breitbeinig, knallhart und mit zu Schlitzen zusammengekniffenen Augen, wie die Dalton Brothers, dem Flieger in – Ankara.
Unter zahlreichen Kommentatoren ging der Witz um, ob sie den Weg nach Istanbul nicht gefunden haben. Immerhin machten Joe Dalton aka Zelensky und seine vier apokalyptischen Reiter, Macron, Tusk, Merz und Starmer, seit Tagen einen gewaltigen Sturm im Wasserglas darum, Lord Putin den Entsetzlichen in Istanbul zum finalen Duell zu fordern.
Gäbe es keinen 30 Tage währenden, bedingungslosen Waffenstillstand, so motzte sich der deutsche Fritze mit dem Alien-Schädel auf, dann kriegen die Russen aber richtig fett Sanktionen vor den Latz geknallt! Und Waffenlieferungen gäbe es dann – hohoho – der Putin wird mit den Ohren schlackern!
In der Tat fand sich, zum ausgemachten Termin, 10:00h, am verabredeten Ort die Delegation der Russischen Föderation ein.
Joe Dalton aka Zelensky tobte – in Ankara – dass die Russen ihm nicht hochrangig genug seien. Die könnten ja überhaupt keine Entscheidungen treffen. Man hatte im Vorfeld vergessen, Zelensky darüber aufzuklären, dass die Türkei über Telefon und Internet verfügt, sodass diese jederzeit mit ihrer Regierung in Kontakt treten können und Rücksprache halten, was auch keine Schwierigkeiten beinhaltet, denn Istanbul und Moskau befinden sich in derselben Zeitzone.
Irgendwelchen Leuten, darunter Erdogan, war es dann wohl gelungen, Joe Dalton aka Zelensky, davon zu überzeugen, dass es völlig normal sei und ihn keineswegs herabsetzen würde, wenn Verhandlungen erst einmal von Delegierten eingeleitet würden.
Hin und her und her und hin, seine Majestät, Volodymyr der Allergrößte, Kaiser von Europa und dem gesamten Universum, erklärte sich also bereit, bis 16:00h ein Team zusammenzustellen und es in Istanbul zu haben; was ihn offensichtlich überforderte, so, dass er letztendlich sich herabließ, am nächsten Tag, um 10:00h, ein solches vor Ort haben zu können.
Tatsächlich fand sich dann auch eine Anhäufung dieser überfressenen Billardkugel-Schädel, die gewöhnlich die Ukraine unter seiner Majestät vertreten, am Ort ein, begleitet – oder unter Aufsicht, ich weiß es nicht – von Türken und Amerikanern, teilweise ganz nach Vorbild ihres großen Massas Zelensky in Camouflage, obzwar kein einziger von ihnen je in seinem Leben an einer Front gekämpft hat, wie ukrainische Journalisten berichten. Möglicherweise glaubten sie, das brächte ihnen gegenüber den Russen Vorteils in der heißen Schlacht am kalten Buffet, welches zu solchen Anlässen üblicherweise zur Mittagszeit angerichtet wird.

Inhaltlich ist die Sache schnell geklärt, auch wenn nichts offiziell veröffentlicht wurde.
Den Ukrainern war aufgetragen, über nichts anderes, als diesen 30-tägigen, bedingungslosen Waffenstillstand zu verhandeln, was ja sinnlos ist, da Moskau, seitdem diese Idee aufgebracht wurde, dieses ablehnt.
Russlands Position ist seit einem Jahr bekannt, der Begriff, der benutzt wird, lautet „Istanbul plus“, was bedeutet, die Ergebnisse der Istanbul-Verhandlungen von 2022, erweitert um die Ergebnisse auf dem Schlachtfeld.
Ein konkretes Ergebnis konnte dennoch erzielt werden. Auf einen Austausch von jeweils 1000 Kriegsgefangenen wurde sich geeinigt.
Es wurde festgehalten, sie abermals treffen zu wollen.
Auf der Airforce One wurde Donald Trump, der im Aufbruch Richtung nach Hause war, um ein neues Familienmitglied zu begrüßen, von Journalisten gefragt, ob er enttäuscht sei vom Ergebnis in Istanbul.
Nee, meinte der. Da wird sowieso erst etwas herauskommen, wenn er selbst mit Wladimir Putin die Ergebnisse aushandelt.
Was freilich eine korrekte Ansage ist. Die Ukraine führt einen Stellvertreterkrieg für die USA. Der Schalter ist in Washington installiert. Er wurde in Washington eingeschaltet. Er wird in Washington ausgeschaltet.
Trump lässt die Puppen noch etwas tanzen, in dem Gedanken, dass noch nicht alles, was er für die USA herausholen kann, ausgeschöpft ist.
Ist das nur meine Wahrnehmung, oder ist die politische Oberklasse der EU eigentlich nur ein Wanderzirkus, der sich alle zwei Tage in einer anderen Stadt, oder in einem anderen Ressort trifft, um dort genau den gleichen Blödsinn zu besprechen, den sie zwei Tage vorher schon besprochen hatten und vier Tage vorher und sechs Tage vorher … Und den sie zwei Tage später wieder besprechen, vier Tage …
Oder was auch immer auf Kosten der Steuer- und Beitragszahler zu tun.
Jedenfalls sind die Verlautbarungen immer die gleichen.
Irgendetwas mit „Putin böse“, „Ukraine unterstützen bis zum Sieg“, „whatever it takes“, Sanktionspaket.
Mit der Durchzählung der Sanktionspakete kommen sie langsam durcheinander. Während von der Leyen vom 17. Sanktionspaket redet, ist Kaja Kallas bereits beim 18. In Tirana aktualisierte sich dann auch von der Leyen auf 18.
Allerdings beschlossen wird das 17. am Dienstag nächste Woche erst.
Von irgendwelchen Minister, die jetzt auch in Tirana anwesend sind, aber eben einen Grund brauchen, sich am Dienstag woanders treffen zu können.
Moskau macht nicht nur Witze darüber, Putin hat auf einem Treffen vor Wirtschaftsvertretern seine Zurückhaltung fallen lassen und gesagt: „Sie erlassen Sanktionen gegen uns, die ihnen selber mehr schaden als uns. Sie sind Idioten.“
Wie lächerlich diese Sanktionen sind und wie wenig ihnen einfällt, was sie überhaupt noch sanktionieren können, illustriert perfekt der Umstand, dass Brüssel sich nicht zu blöd ist, die beiden Blogger Thomas Röper und Alina Lipp auf die Sanktionsliste Numero 17 zu setzen.
Klar, Röper hat hohe Reichweite, neben seinem eigenen Blog Anti-Spiegel finden sich Artikel von ihm auf allen bekannten Alternativ-Media-Outlets, also Nachdenkseiten, Apolut, usw. wobei er auch einigen Leuten aufgrund seines selbstgefälligen Gehabes ziemlich auf die Nerven geht; Alina Lipp ist ein nettes Mädchen mit einem Telegram-Kanal https://t.me/neuesausrussland, der – Moment, lasst mich mal schnell nachsehen – 179786 subscribers hat. Oder man kann ihr auf X folgen https://x.com/Alina_Lipp_X.
Wie schwach muss die EU sein, wenn das ausreicht, ihnen das Fürchten zu lehren!
Und diese Schwäche führt sich in Tirana, geradezu Schmerz-verursachend anzusehen, anschaulich selber vor.
Die vier apokalyptischen Reiter mit Kaiser Wolodymyr geben ein fast identisches Bild dessen ab, welches sie vor ein paar Tagen in Kiew abgegeben hatten.

Es gibt kaum einen Unterschied. Nur, dass das Foto diesmal in einem Schulgebäude aufgenommen wurde. Ihre Fressen sehen aus, als verspäte sich der Drogenkurier aus Camp Bondsteel.
Die Sprüche sind gleich. Man habe mit Donald Trump telefoniert.
Hat man sicher auch.
Und allen Beobachtern, die zwei Füße auf der Erde haben, ist klar: Man braucht sich mit dieser Freakshow und ihren Wanderzirkus nicht länger ernstlich befassen.
Wenn Trump meint, jetzt ist der Zeitpunkt für ihn gekommen, wird Putin bereit sein.
Was Russland will, liegt seit über einem Jahr klar auf dem Tisch. Wer es wirklich wissen will, weiß es.
Was die USA im Gegenzuge bekommen, ist noch nicht geklärt. Das kann auch noch dauern.
Unterhändler tauschen sich aus und halten Rücksprachen. Trump redet zwar öffentlich eine unfassbare Menge Blödsinn, doch die reale Arbeit im Hintergrund geht in seinem Sinne voran. Sein Team zieht seinen Stiefel durch. Die Arabienreise, von welcher er Billionen mit nach Hause bringt und auf der er Netanjahu gedemütigt hat, belegt das zweifelsfrei.

Wenn alles spruchreif ist, werden die Präsidenten Trump und Putin unterzeichnen.
Jedoch reicht Trump nicht, was er von den Russen bekommen könnte.
Dass die EU-Europäer diesen Krieg unbedingt wollen, ohne die USA aber dastehen wie Idioten, gibt Trump die Möglichkeit, auch aus den EU-Europäern so viel, wie möglich, herauszuholen. Putin weiß das. Er lehnt sich zurück, ganz nach Napoleons Devise: „Mische dich niemals ein, wenn einer deiner Feinde einem anderen deiner Feinde in den Arm fällt“.
In seinem arroganten Tonfall und in seinem großmäuligen Vokabular wird Joachim-Friedrich Martin Josef Merz, nicht aus Winsen an der Luhe, auch nicht aus Bingen am Rhein, sondern aus Brilon am Rhein, verkünden, dass Deutschland im Ukrainekrieg alles erreicht hat, was es erreichen wollte und das allen demokratischen Kräften im Bundestag zu verdanken sei, ebenso wie allen Europäern, die in der Not zusammengehalten haben, wie die drei Musketiere mit dem Grafen d’Artagnan „Einer für alle, alle für einen“.
Er wird die Rechnung entgegennehmen und sie verschlagen grinsend den deutschen Steuer- und Beitragszahlern aufbürden.
Ist doch scheißegal, was das kostet. Solange Menschen in Deutschland arbeiten, fließt Geld in die Staatskasse. Das kann man dann für den „Wiederaufbau“ der Ukraine, von dem vor allem BlackRock profitiert, in die Tonne treten.
Freak Show ist genau genommen eine Scheußlichkeit aus der anglo-amerikanischen Unterhaltungsindustrie.
Früher wurden da Menschen mit körperlichen Alteritäten zur Belustigung zahlendem Publikums auf Jahrmärkten vorgeführt.
Viel geändert hat sich nicht. Die Freaks sind andere geworden. Menschen mit körperlichen Alteritäten heißen jetzt Menschen mit besonderen Bedürfnissen und werden entsprechend behandelt.
Die Freaks von heute findet man in Europas politischer Eliten westlich der Russischen Föderation. Sie bemerken es nicht, wie sie vorgeführt werden.



Kaum vorstellbar, dass irgendwer, der nicht dafür bezahlt wird, oder es sonst aus beruflichen Gründen tun musste, sich das ganze, fast einstündige Geseier des Mannes angehört hat, der jetzt schon nicht beim realen Namen genannt wird, sondern durch slurs des Typs Fotzenfritze, Sauerland-Freddy, Teutonen-Fritz und was sonst noch alles im Umlauf ist, Erwähnung findet.
Man muss davon ausgehen, dass die erste Regierungserklärung weltweit von denen, die politisch mitreden, angehört wurde. Besonders die Regierungen der Staaten, die in Zeiten der Ampel zu Feindstaaten erklärt wurden, was da gar nicht so wenige sind.
Russland als Feind Nummero uno,
die Volksrepublik China
die Demokratische Volksrepublik Korea
die Islamische Republik Iran
Georgien
die Slowakei
Serbien
Ungarn
um die wichtigsten zu benennen.
Für Donald Trump ist Deutschland jetzt schon zu belanglos. Für den hat das ein Praktikant im Weißen Haus erledigt.
Und ich zweifle nicht, dass diese alle mit mir darin einig sind: die Stunde Lebenszeit, die Friedrich Scherz, Friedrich Schmerz, Fritz Koks – wie gesagt, viele Namen sind im Umlauf – seinen Zuhörern gestohlen hat, lässt sich auf zwei knappe Sätze zusammenfassen:

Das ist es, wie Deutschland fürderhin gesehen wird, das ist es, wie Deutschland von nun an behandelt wird.
Das bedeutet, man achtet darauf, ohne es offen zu zeigen und ohne Aggression, Deutschland politisch zu isolieren. Man beobachtet alles, was in Deutschland militärisch und industriell geschieht, aufmerksam und misstrauisch.
Für Russland bedeutet das, nicht nur die Verteidigungsfähigkeit, sondern vor allem auch die Angriffsfähigkeit, gezielt auf Deutschland auszurichten.
Hier sei auf den Satz Wladimir Putins hingewiesen: „Das heutige Russland benötigt keine Atomwaffen, um einen Feind zu vernichten.“
Das Außenamt erscheint wie eine ansteigende, lineare Funktion. Zwei Punkte auf einer Geraden, links unten eine verzogene, dreizehnjährige Hauptschülerin im Körper einer Mittvierzigerin, rechts oben ein alter, deutscher Revanchist mit Pickelhaubenfresse.
Entwickelte sich das deutsche Auswärtige Amt unter Baerbock zu einer minderwertigen PR-Firma, so hat sich daran nichts geändert.
Zur Illustration mag uns der PR-Stund zu den Verhandlungen in Istanbul dienen.


Ein Spruch, der mit der Lebensrealität auf diesem Planeten nicht das Winzigste zu tun hat, gefolgt von einem Symbolbild, das irgendwann, irgendwo aufgenommen worden war. Man erkennt das an der kleinen Kennzeichnung „ALT“.
Einhergehend mit einem Bild von irgendwann, irgendwo, als Wadephul mit Marco Rubio zusammengetroffen war.


Rubio ist in die Türkei geflogen. Aber er trifft nicht Wadephul für ein Gespräch betreffs Ukraine. Seine Anwesenheit bezieht sich auf die Vorbereitung des NATO-Gipfels in den Haag. Zu welchem Trump Zelensky explizit ausgeladen hat. Man versucht zu suggerieren, dass Deutschland bei dem sagenumwobenen Treffen in Istanbul mitzureden hätte.
Aber indem man auf social media den Anschein von etwas erweckt, das gar nicht existiert, unterstreicht man, wie unwichtig und wenig gefragt man ist.
Präsident Putin hatte von Anfang an angekündigt, ein Verhandlungsteam zusammenzustellen, das bereit ist, mit einem ukrainischen Team die Verhandlungen, die Kiew im April 2022 abgebrochen hatte, wieder aufzunehmen. Er schickt das Team unter Leitung desselben Unterhändlers, der das bereits 2022 geleitet hatte.

Die Behauptung, „Russlands Stuhl am Verhandlungstisch“ stünde leer, ist alleine schon darum eine Frechheit, weil sie voraussetzt, nur von Dummen und Ungebildeten gelesen zu werden.
Das Prozedere ist immer das gleiche, weltweit.
Verhandlungen werden von extra dafür ausgesuchten Unterhändlern geführt, erst wenn diese etwas ausgearbeitet haben, das für alle beteiligten Parteien ratifizierbar ist, werden die Verhandlungen, so sie wichtig genug dafür sind, von den Präsidenten in Gestalt eines zeremoniellen Aktes abgeschlossen.
Es ist schon darum nicht möglich, dass der Präsident der Russischen Föderation so kurzfristig in Istanbul aufschlägt, weil alleine die Sicherheitsmaßnahmen mindestens zwei Wochen in Anspruch nähmen. Dasselbe gilt für Donald Trump.
Präsident Putin hat auch noch zahlreiche Termine wahrzunehmen, die nicht einfach so verlegt werden können. Zelensky nicht, der hat nicht mehr zu tun, als in der Welt herumzufliegen und um Waffen und Geld zu betteln.
Der westliche PR-Stund um die Istanbuler Verhandlungen zeigt lediglich einmal mehr, was für Stümper die Bundesregierung und ihre PR-Medien sind.
Die ukrainische Opposition schüttelt den Kopf:

Aber hey, worüber sich aufregen.
Deutschlands Quotenfrauen sind begeistert, was wollen wir mehr?

Niemand kann mir vorwerfen, ich hätte ihm keine Zeit gegeben. Er hat mehr als 100 Tage bekommen.
Das international Wichtigste, Ukrainekrieg. Er hätte diese Sache in kurzer Zeit beenden können. Alles, was zu tun gewesen wäre, war Waffenlieferungen und Geldzahlungen an das Zelensky-Regime einzustellen.
Aber ehe er sich entschließt, irgendeinen Schritt zu tun, wollte er soviel Profit herausschlagen wie möglich.
Das Fachwort ist Gier.
Es hat einen Grund, warum Gier zu einer der sieben Todsünden erklärt wurde.
Todsünde heißt Todsünde, weil sie denjenigen, der sie begeht, beherrscht und ihn, so er es nicht schafft, sie unter Kontrolle zu bekommen, vernichtet.
Die Gier hat Trumps Präsidentschaft jetzt schon nahezu vernichtet.
Dieser Krieg, der Obamas und Bidens Krieg war – nun ist er seiner.
Congrats, loser.
Merz behauptet in Kiew, die „Koalition der Willigen“ hätte Trump mit an Bord und stellt der Russischen Föderation ein Ultimatum, einem 30-tägigen, bedingungslosen Waffenstillstand zuzustimmen.

Dass Trump mit an Bord wäre, ist eine Behauptung von Merz. Eine Bestätigung aus Washington gibt es nicht.
Macron hat zwar bestätigt, dass mit Trump telefoniert wurde; aber welche Antwort aus Washington kam, taucht in seiner Mitteilung nicht auf.

Wenn man sich die Gesichter so ansieht, wirkt es eher, als habe Trump gesagt: „Wer hat euch Kinderfickern erlaubt, mich zu stören? Ich bin gerade am 7. Loch. Schiebt euch eure Ukraine in den Arsch!“ – und aufgelegt.
Putin hat schon geantwortet, morgens um 2:00h Ortszeit: Russland sei bereit, die Verhandlungen von Istanbul wieder aufzunehmen.
Der normale Hergang ist: erst beginnen Verhandlungen, zu deren Beginn die Bedingungen für eine Waffenruhe ausgehandelt werden.
Das ist in jedem Krieg so. Macht anders auch gar keinen Sinn. Es sei denn, man ist am Verlieren und will eine Waffenruhe, um nachrüsten zu können.
Oh, yeah, er hat, vollkommen ohne Not, im Auftrag Israels einen Krieg gegen den Jemen begonnen.
Dabei hat er einen Haufen Zivilisten getötet, den alten Flughafen von Sanaa weggebombt – China hat schon zugesagt, einen neuen, modernen zu bauen – und drei Kampfflugzeuge verloren, von denen zwei einfach so ins Wasser geplumpst sind.
Beendet hat er das Abenteuer allerdings, als er feststellte, dass Bibi Netanjahu ihn hereingelegt hatte. Sein Sicherheitsberater, Mike Waltz, flog als israelischer Spion auf.
Vielleicht hätte Trump nicht unbedingt einen aus Dick Cheney’s altem Team nehmen sollen für den Job.
Besonders, weil die Cheneys Kamalas Wahlkampf unterstützt hatten.
Ich meine – hat der nichts daraus gelernt, dass er in seiner ersten Amtszeit ständig Leute rekrutierte, die auf ihn angesetzt worden waren, um ihn zu sabotieren?
Jetzt gehen Gerüchte um, er wolle Palästina als Staat anerkennen.
Wir werden sehen. Der gute Mann agiert ausschließlich impulsgesteuert, nicht rational.
Man muss sich nur den Eiertanz mit den Zöllen vergegenwärtigen. Nichts als Herumgetrolle.
Die Die-hard-fans geheimnissen immer noch 5-oder-weiß-der-Geier-wieviel-D-Schach in seine Amokläufe.
Alles Blödsinn.
Trump hat null Plan und null Strategie.

PS: Innenpolitische Themen der USA gehen mich nur peripher an, spielen darum an dieser Stelle keine Rolle.
Merz ist mit dem Anspruch angetreten, Deutschland in den Krieg gegen Russland zu führen und das ist es, was er tut.
Er hatte das in seiner Propaganda-gespickten Rede von 22.02.2024 so klargestellt, dass kein Zweifel übrig bleiben konnte.
Beide Unionen (28,5), Grüne (11,6) und FDP(4,3) freilich hörten die Rede, die sie von einem Kanzler hören wollen.
Die Partei Die Linke (8,8) war auf selber Linie, wenn auch auf die typisch feige, verlogene Art, wie die Linke jeden NATO-Krieg auf verlogene Art sekundiert.
Ich erinnere an Carola Rakete, die für Taurus-Lieferungen stimmte und van Aknes von einer Werbefirma inszenierten Kampagne, nach dem Banderastaats-betreuten Kriegsgebiete-Touristenbesuch in der Ukraine.

Ein eindringliches Beispiel, wie heute linke Großmäuler mit Nazis kollaborieren.
Der Herr Rechtsanwalt Dr. Gysi trat auch schon vorher mit seiner üblich hinterlistigen Rechtsanwaltsrhetorik gegen Russland auf; er ist eine Galionsfigur des linken Revanchismus, ebenso wie Bartsch und Ramelow, die „Silberlocken“.
Man stimmt inhaltlich stets mit der NATO überein, tut dann aber so, als sei man irgendwie doch keine Kriegspartei, um linke Wähler einzufangen.
Zuletzt die SPD (16,4), ist eine Kriegspartei, wenngleich auch aus dieser begründete Zweifel an Taurus-Lieferungen formuliert werden. In allem anderen ist sie nicht minder aggressiv, als die anderen genannten.
Deutschland hat mit 69,6 % der Zweitstimmen, bei einer Wahlbeteiligung von 82,5 % den Krieg gewählt, machen wir uns da nichts vor.
Merz ging im Vorfeld der Wahlen in Schulen, wo er seine Kriegsposition Schulkindern einredete.
Manche, vor allem aus Kreisen des BSW, twittern, dass die Kriegsposition übertüncht worden sei von anderen Themen.
Zudem ist dem BSW vorzuwerfen, dass es auch selbst viel zu viele Kriegslügen der Banderavets und der diese kolportierenden Presse nachplappert.
Hatte das BSW nicht Kompetenz versprochen?
Warum überprüft man nicht Behauptungen, etwa wie die Mär vom „Massaker in Butscha“, warum verlangt man nicht eine unabhängige Untersuchung durch die Vereinten Nationen und die Herausgabe der Opferliste, sondern übernimmt die Behauptungen?
Merz hat bei allem gelogen, nur hinsichtlich seiner Entschlossenheit, den Dritten Weltkrieg auszulösen, nicht.
Auch die anderen Parteien haben nie einen Hehl aus ihrer Kriegsposition gemacht.
Seit der oben eingefügten Rede Merz‘ konnte kein Zweifel daran bestehen, dass in dieser Wahl für, oder gegen den endgültigen, offiziellen Eintritt Deutschlands in den Ukraine-Krieg abgestimmt wird, Deutschland stimmte dafür.
Eine kurze Zeit konnte man sich an dem Strohhalm festhalten, Trumps Aktivität macht Deutschlands Kriegskurs obsolet. Das war ein Irrtum.
Wir alle erleben die Mobilisierung für die Bundeswehr, die Bevölkerung müsse „kriegstüchtig“ gemacht werden. Sogar Ausbildungen zum Volkssturm werden angeboten.

Viel wurde darüber gesagt und geschrieben, dass das Schuldenpaket insgesamt der Kriegsführung dient, auch das als „für Infrastruktur“ bezeichnete, denn die Infrastruktur Deutschlands ist kriegstauglich zu machen.
Baerbock, die weibliche Version des Hässlichen Deutschen, eine Term, der sich nicht auf die optische Erscheinung bezieht, wird ersetzt durch Wadepuhl, die klassische Version des Hässlichen Deutschen.
Die Prankster Vovan & Lexus haben ihn der gesamten Welt vorgeführt.
Der Grund hierfür ist sehr einfach.
Die NATO hat diesen Krieg als proxy war verloren.
Der Westen hat ihn als Sanktionskrieg nach 16, demnächst 17 Paketen, verloren.
Damit hat die NATO ihre Autorität verloren. Die Menschen dieser Welt haben ihre Angst vor der NATO verloren.
Eine direkte Konfrontation zwischen NATO-Streitkräften und den Streitkräften der Russischen Föderation ist der scheinbar verbliebene letzte Rettungsanker.
Jedoch nur, wenn die Streitkräfte der USA mit von der Partie sind.
Trumps Schlingerkurs bei allen Themen, mit Ausnahme der illegalen Migration, zeigt, dass er weit mehr Kämpfe mit dem Deep State hat, als es oberflächlich den Anschein hat.
Die Democrats haben drei Monate gebraucht, eine Kampagne gegen Trump auf die Beine zu stellen; die läuft gerade, angeführt von dem amerikanisch-israelischen Doppelstaatsbürger, independent Senator for Vermont, Bernard „Bernie“ Sanders und der Demokratischen Abgeordneten Alexandria Ocasio-Cortez.
Sanders, „DIE linke Alternative in den USA“, mobilisiert gegen Trump, mit der Masche, die USA stünden für Demokratie und würden daher Zelensky in seinem „Kampf für Freiheit und Demokratie in Europa“ unterstützen, während Trump mit dem Autokraten Putin verhandle, den es zu bekämpfen gelte.
Die Kampagne läuft schlecht.
Auf die Veranstaltungen kommen zwischen 25 000 und 35 000 Teilnehmer, allerdings sind 20 000 davon immer dieselben. Das weiß man, denn die Amerikaner zählen, um die Besucherstärke zu ermitteln, die IPs der Handys und auf jeder Veranstaltung sind diese 20 000 genau selben IPs.
Die Democrats haben sich von ihrer Niederlage noch nicht erholt. Ihre internationale Vernetzung aber bleibt ihnen.
Ich habe schon oft darüber geschrieben, dass Deutschland nicht Vasall der USA ist, sondern Vasall der Democrats. Das ist so seit dem Team Obama-Merkel.
(Aktuell hat Merz noch nicht einmal einen Telefonkontakt im Weißen Haus. Er bat unlängst einige seiner Blackrock-Kollegen ihm einen Kontakt herzustellen. Was daraus wurde, weiß ich nicht. Zugang zu Trump hat er keinen bekommen, der verachtet ihn.)
Merz und Konsorten setzen darauf, dass wenn es hart auf hart kommt, die USA schon einsteigen werden.
So war es im Libyen-Krieg gewesen. Obama wollte nicht. Hillary wollte.
Also begann Frankreich, unter der Führung von Sarkozy, Bombenangriffe zu fliegen. Als klar wurde, dass die EU-Sektion der NATO noch nicht einmal ausreichen würde, ein Land mit 6,5 Millionen Einwohner, davon 10 000 Berufssoldaten, zu besiegen, eilte die US-Army herbei und übernahm. Hillary hatte sich durchgesetzt.
Trump ist nicht Obama.
Russland ist nicht Libyen.
Libyen konnte gegen Frankreich nicht zurückschlagen.
Russland kann gegen Deutschland zurückschlagen.
Präsident Putin wird die Hardliner in seinem Land nicht zurückhalten können, wenn russische Menschen durch Taurus zu Schaden kommen auf russischem Territorium, wenn er Präsident bleiben will.
Ein dritter Angriff aus Deutschland auf Russland in Folge, nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, nehmen die Russen mit nahezu absoluter Sicherheit nicht hin.
Aus der Duma, wie aus dem Kreml, wurde bereits angekündigt, dass ein Angriff mit Taurus zur Folge haben wird, dass die russischen Streitkräfte die deutsche Rüstungsindustrie in Deutschland vernichten werden.
Deutschland wird das Land sein, das den Dritten Weltkrieg auslöst.
Doch, ob es ein Weltkrieg wird oder nicht, liegt dann bei Trump.
Merz, Strack-Zimmermann, die Grünen und alle anderen aus der Konsortei verrechnen sich.
Hätten sie die Anführer der amerikanischen Linken an der Macht auf ihrer Seite, die würden in den von Deutschland ausgelösten Weltkrieg zur Wiedererrichtung der westlichen Weltherrschaft eintreten.
Doch das haben sie nicht.
Ich nehme an, Trump wird etwas in die Richtung sagen: „Putin has said it for along time he would retaliate in case Germany sends Taurus missiles …“
Trump kann Deutschland sowieso nicht leiden und geschäftlich kommt es ihm entgegen. Aufträge der deutschen Rüstungsindustrie übernehmen dann US-Konzerne.
Deutschland ist dann endgültig raus aus dem Spiel.
Die Ampel hat Deutschland international zum Idioten gemacht.
Merz wird Deutschland zum Paria machen.
69,6 % von 82,5 % haben es gewählt.

Zum Ausklang die Sammlung:
Die schönsten Hitlergrüße unserer Zeit:








