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  • It’s official now: Die Linke ist eine deutsche Zwergniederlassung der Hillary-Partei!

    Oder besser: der Hillary-Obama-Soros-Partei.

    Die Beweisführung liefert ihr letztes Propaganda-Video:

    Die Mösenmütze, englisch Pussy Hat, welche die Linke hier übernimmt, ist das Symbol der von Soros-Organisationen und der Democratic Party in die Wege geleiteten Color-Revolution, wie derzeit aufgedeckt wird; sie ist damit das Symbol eines CIA-Putsches, der gegen die legitime amerikanische Regierung versucht wird.

    Der sogenannte "Womens March", der ja in diesem Blog bereits umfassend beschrieben wurde, war der erste Versuch eines "Maidan" in Washington, angeführt von Mitgliedern der Obama-Regierung und Hollywood-Millionären, von islamischen Agitatoren, aber auch von reichlich ungustösen Gestalten, wie der skrupellosen Mörderin Donna Hylton. Donna Hylton hat 27 Jahre eingesessen wegen Entführung und Mord an einem homosexuellen Immobilienhändler. Laut des Polizisten, der für ihre Vernehmung zuständig gewesen ist, war sie eine der kaltschnäuzigsten Kreaturen, die ihm je begegnet sind.

    Der Mann wurde nicht einfach getötet. Er wurde von Donna Hylton und ihren Komplizen, 3 Männer und 3 weitere Frauen, über 2 Wochen sexuell missbraucht und zu Tode gefoltert. Die Gang hatte immernoch Lösegeld für ihn verlangt, als er bereits tot war.

    Auf die Frage des Polizisten hin, warum sie ihn gefoltert und getötet hätten, antwortete sie: "Wieso nicht, das war doch eh nur eine Schwuchtel!"

    Indem die Linke sich explizit einleitend auf den Womens-March bezieht, macht sie sich explizit mit dieser Color-Revolution und ihren Anführerinnen gemein.

    Die USA sind das Zentrum des Imperiums, Washington ist Rom. Häufiger habe ich schon darauf hingewiesen, dass die Globalisten sich Deutschland als vorübergehendes Zentrum, als Exil sozusagen, ausgesucht haben, falls es ihnen nicht gelingt, Donald Trump zu neutralisieren oder zu stürzen. Ich hatte auf diesem Blog hier die Linke davor gewarnt, zu versuchen, Profit daraus zu generieren, aber natürlich bleibt das Rhetorik, denn selbstverständlich wollen sie ihr Stück vom Kuchen der "Weltmacht Deutschland".

    Und logisch geht es gleich im 2. Satz gegen the Donald.

    Er habe, so die Linke, ein "menschenverachtendes Weltbild".

    Das ist inhaltsleer,  ausschließlich eine  "virtue signalling"-Behauptung. Sie trifft rein überhaupt keine Aussage über Donald Trump, weil sein Name lediglich mit einem abwertenden Adjektiv kombiniert wird, sie soll über die Linke aber das Gegenteil  behaupten, sie als eine Gruppierung darstellen, die menschenfreundlich sei.

    Als Privatpersonen können Linke sagen, was immer sie wollen, als Partei, und das ist ein offizielles Propaganda-Video der Partei, ist es unterste Schublade, so über den amerikanischen Präsidenten zu reden, allerdings konnte man feststellen, dass die Linke sich da in kuscheliger Gemeinschaft mit Steinmeier, Gabriel, Röttgen und so fort befindet, die alle samt im Zusammenhang mit Donald Trump den Ton verzogener Bälger pflegen. Genau genommen ist diese abfällige Sprache gegen den Präsidenten der USA ein lächerlicher Zwergenaufstand von Figuren, die sich auf der sicheren Seite wähnen, weil sie mit den Eliten in Washington unter einer Decke stecken, welche den Sturz der Regierung betreiben wollen.

    Die Linke ist eine gnadenlos unproduktive Partei. Sie hat keine eigenständigen Inhalte, sondern vertritt einen widersprüchlichen Eklektizismus, der aus der Suppenküche des Gender-Mainstream schöpft und mit Fragmenten der historischen Sozialdemokratie verrührt. Sie pflegt dabei noch etwas, das sich "kommunistische Plattform" nennt.

    Sie ist eine völlig machtlose Partei, weil sie zu 100% vom Staat abhängig ist. Verliert sie ihre Parlamentssitze und werden ihre Unterorganisationen, wie die berüchtigte Zensur-Zelle der mit dem Verfassungsschutz verbundenen ehemaligen Agentin der "Staatssicherheit der DDR", Kaderfrau Kahane, "Amadeo Antonio Stiftung", nicht mehr aus Steuermitteln finanziert, würde die Linke aufhören zu existieren.

    In Westdeutschland hat sie überhaupt keine Basis im Volk und in Ostdeutschland hat sie nur deshalb eine gewiße Stärke, weil sie sich als Selbstbehauptungskraft der Ostdeutschen gegen das Okkupanten-Verhalten der BRD verkaufen konnte. Eine Position, die sie Stück für Stück an die AfD verliert. Dann gibt es noch eine besondere historisch geerbte Milieu-Verankerung in Teilen Ostdeutschlands, die aber nicht politisch-inhaltlich definierbar ist.

    Die Linke meint, es würde sich in Gestalt des "Womens March" um "Widerstand" handeln, nicht nur gegen Donald Trump, sondern gegen einen Angriff auf "Frauenrechte" überhaupt, welcher von konservativen und Rechten auf der ganzen Welt geführt würde.

    Das ist ebenfalls wieder nur eine Unterstellung, der Konkurrenz gegenüber nämlich.

    Eine besonders fiese. Sie stellt nämlich die Behauptung auf, Frauen seinen schwach und unselbstständig und bedürfen der Linken, um sich gegen böse Männer durchsetzen zu können, wobei die Männer als das naturgegebene Böse dargestellt werden, welches den armen Frauen übel will.

    Dem antworte ich mal mit Kellyanne Conway, die sinngemäß sagte, als linke Frauenversteher ihr vorgeworfen hatten, sie säße nur im Weißen Haus, weil sie weiß und blond ist: "Ich bin da wo ich bin aufgrund von Entscheidungen, die ich getroffen habe und die ich umgesetzt habe!"

    Ich kann nur hoffen, dass Frauen sich von den Linken keine Opferhaltung mehr einreden lassen. Die Linken haben nichts darüber hinaus. Sie sind ein Verein, der sich um eine esoterische Studenten-Ideologie herum bildet, die in der gesellschaftlichen Realität keine Entsprechung hat. Sie müssen quasi Menschen finden, denen sie einreden können, sie seien Opfer, und die Linke wäre ihr Stellvertreter.

    Weiter im Film-Text. "Selbsternannte Lebensschützer streiten Frauen ihr Recht aus sexuelle Selbstbestimmung ab!"

    "Selbsternannt" ist wieder so ein Wort, das entweder gar keine Aussage trifft, oder eine unterwürfige Autoritätshörigkeit kennzeichnet. Denn ein normaler Mensch wird nicht ernannt, einen Inhalt zu vertreten, er entschließt sich, einen Inhalt zu vertreten. Wer das Wort "selbsternannt" in diesem Zusammenhang benutzt, outet sich selbst bereits als Person, die keinen eigenen Inhalt zu vertreten hat, sondern ihr Geld damit verdient, den Inhalt anderer zu vertreten.

    Ich habe keine Ahnung, was "sexuelle Selbstbestimmung" sein soll. Im Westen ist es jedenfalls so, dass Erwachsene sexuell untereinander tun und lassen können, was sie wollen, der Spaß hört dort auf, wo sie sich an Kindern vergreifen!

    Aber darauf brauchen wir hier nicht näher eingehen, weil das gar nicht gemeint ist, im Video ist "sexuelle Selbstbestimmung" eine Metapher für Abtreibung.

    Das stellt ebenfalls eine Verbindung zu einem der Haupt-Sponsoren des Womens-March her, nämlich die Organisation "Planned Parenthood". "Planned Parenthood" propagiert Abtreibung und verdient damit irrsinnig viel Geld, sowohl mit den zahlreichen Abtreibungen selber als auch durch den Handel mit den Föten.

    Und es ist ein Projekt der Dems, stark gefördert unter Obama.

    In der Tat hat Donald Trump eine von Ronald Reagan erlassene und nach ihm außer Kraft gesetzte order wieder in Kraft gesetzt, die es verbietet, mit amerikanischen Steuergeldern sogenannte NGOs zu finanzieren, die Abtreibungen im Ausland (konkret "overseas") durchführen und Abtreibung propagieren.

    “I think the president, it’s no secret, has made it very clear that he’s a pro-life president,” beantwortete White House Press Secretary Sean Spicer Fragen von Reportern betreffs dieser Executive Order. “And I think the reinstatement of this policy is not just something that echoes that value, but respects tax payer funding as well, and ensures that we’re standing up not just for life of the unborn, but for also taxpayer funds that are being spent overseas to perform an action that is contrary to the values of this president.”

    In gewißer Weise ist es, am Rande bemerkt, eh ein Witz, dass diese ganzen Organisationen, die sich "Non-governmental" nennen, steuerfinanziert sind.

    Die 68ger-Generation hat Abtreibung quasi sakrosant gemacht und Abtreibungsgegner zu Verbrechern erklärt.

    Und es stimmt, dass in immer mehr Menschen ein Bewusstsein zurückkehrt, welches den Universitäten abspricht, festzulegen, ab welchem Monat ein Leben ein Leben ist, sondern das Leben ab dem Zeitpunkt sieht, wo es entsteht.

    Frauen können abtreiben. Aber das ändert nichts daran, dass Leben ab dem Zeitpunkt seiner Zeugung Leben ist.

    Eine Festlegung durch Akademiker, bis zu welchem Zeitpunkt ein Fötus lebensunwertes Leben ist und ab wann er als gesellschaftstauglich anerkannt werden kann, ist völlig willkürlich. Das sieht man besonders gut auch an den USA, wo es linke Akademiker gibt, die die postnatale Abtreibung propagieren, das Baby also auch noch nach seiner Geburt geschlachtet werden kann.

    Die Frauen können abtreiben, das verbietet ihnen keiner, aber es kann nicht weg-studentenseminart werden, dass sie damit ihr eigenes Kind töten!

    Viele, denen das klar ist, trauen sich das nur deshalb nichts zu sagen, weil das bis hin zum Verlust des Arbeitsplatzes führen kann. Wir hatten erst in München den Fall, dass ein ÖDP-Politiker Umweltreferent wurde aufgrund seiner Fachkompetenz, am nächsten Tag aber gleich wieder gefeuert wurde, da er als Teenager einem Verein angehörte, der sich gegen Abtreibung positioniert.

    Als nächstes versucht der Video sich Müttern anzuwanzen, indem er im Rahmen von "Gender  Pay Gap" darauf hinweist, Kinder würden zum Armutsrisiko. Das ist zwar richtig, aber das betrifft die Väter in genau dem gleichen Maße!

    Eine Frau Cornelia Möhring will dem werten Publikum dann einreden, es würde derzeit ein Generalangriff auf die Rechte der Frauen geführt.

     

    OK, es ist Verschwendung meiner Arbeitskraft, weiter auf den Video inhaltlich einzugehen.

    Eine Sache will ich noch erwähnen, nämlich dass genau Sahra Wagenknecht dann nach Dietmar auftritt.

    Wir haben die Linke als die Partei gesehen, die unter der Flagge des Päderasten-Königs Idris mit den Islamisten gegen Colonel Gaddafi marschierte, wir haben die Linke als eine Partei gesehen, welche unter der FSA-Fahne gegen Assad und damit für al Kaida und ISIS marschiert ist, und nun sehen wir die Linke als Partei die sich die Mösen-Mütze überzieht und gegen Donald Trump marschiert.

    Es gibt Einzelstimmen aus der Parteiprominenz, soweit bei den Linken vorhanden, die sich halbseiden gegen diese Geheimdienstkriege aussprechen, manchmal sogar ein bisserl verbal-polternd.

    An dieser Stelle muss man begreifen, wie Partei-Taktiken funktionieren.

    Einmal: man marschiert zwar mit der Macht, legt seine Eisen aber noch in die anderen Feuer. Falls der Trend sich nämlich umdreht, kann man den Seitenwechsel, oder Positionswechsel, besser verkaufen.

    Zweitens will man die Partei ja in einem möglichst breiten Spektrum bewerben, denn je mehr Wähler, desto mehr Sitze im Bundestag oder in den Landtagen, und damit kann man mehr Kumpanen Posten zuschanzen und umso tiefer in die Steuerkassen greifen.

    Besonders eine Linke muss auf das traditionell Kriegs-ablehnende Potential der altmodischen "Linken" zugreifen, denn ihr Geschäftsmodell, das geschichtlich betrachtet eine Folge der anarchistischen und kommunistischen Bewegungen ist, lässt sich im Bürgertum nicht umsetzen.

    Im Übrigen würden sie andernfalls von den GRÜNEN überhaupt nicht mehr unterscheidbar sein.

    Was mir durch diesen Video klar wurde, ist, dass die Position Sahra Wagenknechts in der Partei ene solche, wenn auch zu anderen Themen, ist.

    Ihre Aufgabe besteht darin, vor allem Ostdeutsche, die mit sich hadern, ob sie nicht doch AfD wählen sollen, bei der Stange zu halten.

     

    Zum Schluss wird der Pussy Hat, die Mösenmütze, noch einmal beworben – also wirklich, wie eine Verkäuferin in so einem Infomercial-Fernehsender kommt die Cornelia Möhring da rüber, sie bewegt sich so, sie bietet das Produkt in gleicher Weise an, und will der Zuschauerschaft verklickern, es könne daraus ja ein Symbol der Frauenbewegung werden.

    Kann es nicht! Es ist ein Produkt aus dem Bereich der Otpor-Schmieden! Es ist ein von Werbefachleuten künstlich geschaffenes Produkt, das dafür vorgesehen ist, die Color-Revolution gegen Donald Trump zu symbolisieren.

    Mit Frauen hat es nur in so fern zu tun, als Hillary ihre gesamte Wahlkampagne darauf aufgebaut hat, dass sie erste PräsidentIN der USA werden will und hierfür einen sogenannten "Feminismus" als Strategie eingesetzt hat, da sie logischerweise weibliche Wähler als Zielgruppe ansprechen wollte.

    Die Mösenmütze ist schon deswegen ein eher peinliches Symbol, weil es die Frau tatsächlich auf ihr Geschlechtsteil reduziert.

    Eien politische Bewegung ist das, was das Zeichen ausdrückt, in welchem sie marschiert.

    Die Linke hat einen treck record an Symbolen der Color-Revolutions, unter denen sie marschiert.

    Das ergibt sich folgerichtig, denn die Linke ist eine EU-Partei und eine globalistische Partei.

    All diese Color-Revolutions sind Geheimdienst-Operationen der Globalisten zur Zerstörung historisch gewachsener Gesellschaftsstrukturen und historisch gewachsener Kulturen.

    Marschiert ein Mensch unter der Hackenkreuzfahne bekennt er sich dazu, ein NAZI zu sein.

    Linke sind da etwas feiger. Sie bekennen sich nicht. Sie verkaufen sich als "feministisch", was eine gewisse Historie hat, wenn sie mit der Mösenmütze marschieren wollen, tatsächlich marschieren sie aber als Clinton-Soros-Linke!

    Sie machen  sich zum Bestandteil der Color-Revolution in einer Kolonie jener Eliten in den USA, die mit George Bush Senior das Weiße Haus üebrnommen haben, sie sind eine Agentur dessen, was in den USA das "Shadow Government" genannt wird oder "the deep State".

    Macht damit was Ihr wollt, ich habs Euch gesagt, mein Job ist damit erledigt!

     

     

     

     

     

     

     

     

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  • Autsch, der Gregor wieder…

    Also der Herr Rechtsanwalt Dr.Gysi ist ja jetzt der Oberboss der europäischen Linken in den Parlamenten.

    Als solcher hat er dem Deutschlandfunk ein Interview gegeben. Das war echt peinlich!

    Ich fange gleich mal damit an, dass er Don Trump für kulturlos erklärt.

    Ich weiß nicht, was der Herr Rechtsanwalt Dr.Gysi unter Kultur versteht. Aber diese Aussage lässt darauf schließen, dass der Herr Rechtsanwalt Dr.Gysi nicht weiß, was das Wort bedeutet!

    Hier also erst einmal zur Begriffsklärung der Duden:

    Wir beziehen uns auf die Absätze 1+2. die restlichen 3 gehören nicht hierher.

    In diesem Falle gefällt mir auch sehr gut der erste Absatz im Wikipedia:

    "Kultur (von lateinisch cultura ‚Bearbeitung‘, ‚Pflege‘, ‚Ackerbau‘) bezeichnet im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur. Kultur ist (gemäß Helman)[1] ein System von Regeln und Gewohnheiten, die das Zusammenleben und Verhalten der Menschen leiten."

    Wir können also festhalten, Trump hat eine sehr ausgeprägte Kultur, nur eben eine andere als Gysi, wobei ich nur vermuten kann, welche Gysi haben könnte, während ich sie bei Trump konkret wahrnehmen kann!

    Es ist die Kultur des amerikanischen Pioniergeistes, des Fighter to the End, des Tycoon wie F.Scott Fitzgerald ihn beschreibt.

    Darum vertraut man ihm ja auch.

    Trump ist ein Mann, der wenn er feststellt, er kann nicht die Ziele erreichen, die er sich gesetzt hat, nicht zu feige zurück zu treten ist, mit der Begründung, "ich kann's nicht!"

    Wie er die Ziele erreicht, benötigt natürlich Zeit, Strategie, Arbeit und Kampf!

    Mal in kleinen, mal in großen Schritten, mal mit Rückschlägen.

    Für einen wie Trump, sind Rückschläge Erfahrungen, die ihm zeigen, wie etwas nicht geht, und aus denen er ableiten kann, wie es doch noch möglich wird.

    So ein Mann ist Gysi definitiv nicht.

    Gysi ist im Prinzip ein selbstverliebter Karrierist, und bei den Linken war ein Chef-Posten frei.

    Darum kann Gysi sich einen Mann wie Trump nicht vorstellen.

    Wenn Gysi pro Europa argumentiert, dann in dem gleichen eurozentristisch-imperialistischen Sinne wie Frederica "La Mussolina" Mogherini:

    einzelne europäische Staaten hätte im Vergleich zu China und USA nichts zu melden, es braucht die EU als Machtblock.

    Dabei widerspricht er sich sogar selbst: einerseits will er die EU als Machtblock gegenüber den USA, andererseits moniert er, die EU habe die Russlandsanktionen auf "Weisung" der USA hin erlassen.

    Heute wissen wir, dass das noch nicht einmal so stimmt! Die Initiative ging von Washington aus.

    Aber es ist Berlin, das sie heute vorantreibt und Berlin fürchtet, Trump wird sie stoppen. Wird er natürlich auch. Jedenfalls mittelfristig innerhalb seiner ersten Amtszeit.

    Hält Berlin an den Sanktionen fest, werden die USA prächtige Geschäfte mit Russland machen und die Deutschen bleiben außen vor. Punkt.

    Dann fährt man in Russland eben Land Rover und nicht BMW-X.

    Gysi meint, die EU bräuchte allerdings einen Neustart, müsse "sozial" werden.

    Weiß ich auch nicht, was das heißen soll.

    Hartz4 für alle?

    Ja merci, mir gangst! – wie man in Bayern sagt!

     

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  • Zombiefizierung – the next level

    Hillary hat es vorgekräht, der deutsche Bundestag gackert es nach: "Fake News!"

    Unionsfritzen fordern, "fake news" müssten strafbar werden.

    Ironischerweise kann man sagen: "Au JA! Bitte lebenslänglich Haftstrafe, aber mindestens 30 Jahre!"

    Eine halbe Stunde nachdem das Gesetz dann in Kraft tritt, kann man die gesamte Bundesregierung, mindestens 80% des Bundestages und etwa 95% der deutschen MSM-Nachrichtenredaktionen für mindestens 30 Jahre im Knast versenken und allen ist gedient!

    Leider wird das nicht auf dieses hinauslaufen.

    Darum gehen wir es etwas realistischer an:

    Alle wissen es eigentlich, darum wollte ich auf das Thema nicht mehr wirklich eingehen, sondern meine spärliche Freizeit mal mit etwas anderem anfüllen. Wie beispielsweise: ich hab ein paar neue Filme, und die wollte ich mir angucken!

    Aber ich muss jetzt was dazu sagen!

    Die Politiker schaffen es nicht mehr, die öffentliche Diskussion in ihrem Sinne zu steuern, nicht genug wenigstens, also müssen sie mit staatlicher Gewalt die Möglichkeiten der öffentlichen Artikulation einschränken so gut sie können!

    Soweit ist das allen klar, denke ich.

    Die Mainstreammedien wollen unbedingt auch, in den USA wird es offen ausgesprochen von Tag 1 an: damit ihnen keine Konkurrenz auf dem Markt erwächst, bzw. sofern sie schon da ist, sie wieder entfernt wird!

    Etwas sagen muss ich aber deswegen:

    Die Linken setzen jetzt noch einen drauf!

    In einer Pressemitteilung vom 13.12.16 steht:

    " Ähnlich dem Pressekodex, dem sich in Deutschland private Medienunternehmen durch eine freiwillige Selbstkontrolle verpflichtet sehen, braucht es einen Kodex ethischer informationspolitischer Grundsätze für soziale Netzwerke, der garantiert dass Nutzerinnen und Nutzer vor gezielter Desinformation geschützt werden. Ein öffentliches Kontrollgremium muss sicherstellen, dass Verstöße gegen den Kodex geahndet werden und an das sich Bürgerinnen und Bürger wenden können."

    Verstanden?

    Das ist dann der Rat der Göttinnen und Götter, die allwissend sind, und genau unterscheiden können, was wahr und was falsch ist, und die dummen kleinen Tölpelchen, die im Internet irgend etwas lesen, das ihnen nicht gefällt, können sich dann bei den Göttinnen und Göttern beschweren.

    Oups, diese Göttinnen und Götter gibt's ja gar nicht, und wenn es sie gibt, dann haben sie sicher keine Lust, über das Internet zu wachen.

    Also ist es eine Bande staatlich finanzierter Bürokraten, die nach Gutdünken, bzw. nach Vorgabe des Bundestages, ein totalitäres Regime über die Kommunikation im Internet ausüben!

    Aber es kommt noch schlimmer:

    " Vor allem aber schlagen sie Kapital aus der Kommunikation der Menschen. ( Die "Fake-Newser") Die Ausbeutung der Kommunikation lässt sich nur verhindern, wenn umfassend über Manipulationstechniken und Datenmissbrauch informiert wird. Das ist auch Aufgabe der Politik. Es geht nicht um Zensur, sondern um Aufklärung. Bereits in der Schule sollten medienpädagogische Angebote die Medienkompetenz fördern, um einen verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Privatsphäre zu erlernen."

    Es wird Kapital geschlagen und ausgebeutet.

    Damit haben wir mal wieder 2 der insgesamt 5 Vokabeln, die Linke können und die nicht fehlen dürfen.

    Fehlen noch Sexismus, Antisemitismus und Rassismus, aber irgendwie haben sie es versäumt, die in dem Text unterzubringen. Aber das nur nebenbei.

    Der Staat soll nicht nur die Totalüberwachung der Kommunikation im Internet ausüben, er soll gleich den Nachwuchs im Sinne der Vorgaben des Bundestages auch in diesem Bereich heranzüchten! "Bereits in der Schule sollten medienpädagogische Angebote die Medienkompetenz fördern…". Die Bälger sollen ja lernen, wem sie nachplappern und auf gar keinen Fall einen selbstständigen Gedanken formulieren können!

    Tuts mal einer versehentlich, dann gibt's ne 6 für!

    Den 2. Halbsatz: "…um einen verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Privatsphäre zu erlernen." verstehe ich nicht. Irgendwie glauben die Linken, wir sind zu blöd, mit unserer Privatsphäre umzugehen.

    Glaubt, was ihr wollt, ihr anmaßenden Arschl…er und haltet das Maul!

     

     

     

     

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  • Spitzenidee! Macht Claudia Roth zur Bundespräsidentin!

    Das hat, glaubt man einem Artikel auf Telepolis, der ehemalige KB-Student und spätere Oberfunktionär der GRÜNEN Jürgen Trittin vorgeschlagen.

    Jürgen Trittin wird unter politisch Interessierten so schnell nicht in Vergessenheit geraten für seine 3 großen Erfolge als Regierungsmitglied:

    Erstens hat er maßgeblich mitgeholfen, Deutschland in die NATO-Kriegsstrategien aktiv einzubinden.

    Zweitens war er Vorreiter der Durchsetzung der Hartz-IV-Gesetze.

    Drittens, sein ganz persönliches Verdienst, brachte er das "Dosenpfand-Gesetz" durch, wegen dem man jetzt nicht mehr einfach sein Leergut beim nächsten Einkauf im Laden abgeben kann, sondern bereits beim Einkauf des Getränkes sehr genau auf dessen Verpackung achten muss, will man nicht, um sein Leergut wieder los zu werden, 3 Läden nur deshalb abklappern.

    Wir sehen, ein deutscher Linker, wie er im Buche steht!

    Es ist ja international fast schon sprichwörtlich: die Deutschen sind unter allen Völkern eines der dämlichsten!

    Man kann sie ausbeuten bis aufs Blut ohne für die Sicherung ihres Lebensunterhaltes sorgen zu müssen, und sie sagen "Danke!"

    Man kann sie unentwegt erniedrigen und beleidigen, und sie sagen "Danke!"

    Man ihnen alles wegnehmen, was ihnen wichtig ist, und sie sagen "Danke!"

    Aber Deutsche sind auch Menschen. Ab und zu zweifelt man daran, aber es ist eine biologisch nachweisbare Tatsache.

    Und weil das so ist, kann man vermuten, dass es irgendwo tief in ihrem Inneren eine Schmerzgrenze gibt, die zu überschreiten der berühmte Tropfen ist, der das Fass zum Überlaufen bringt!

    Ein solcher Tropfen könnte sein, Claudia Roth zur Bundespräsidentin zu machen!

    Ich kann mir fast bildlich vorstellen, wie das dazu führt, dass ein signifikanter Teil der Bevölkerung danach von diesem grün-sozialdemokratischem Feudalismus die Schnauze so dermaßen gestrichen voll hat, dass es dazu führen wird, dass sie deren Parteimitglieder auf der Straße mit Eisenstangen totschlagen und ihre Parteibüros niederbrennen!

    Die Linken lässt man, sofern sie sich nicht einmischen, möglicherweise laufen, weil die eh keiner für voll nimmt.

    Ich jedenfalls kaufe mir schon mal Schaukelstuhl, Strickjacke und Tabakspfeife, um das Spektakel in Ruhe als Zuschauer genießen zu können.

    Ich glaube, einen Single-Malt werde ich mir auch noch gönnen, wenn es so weit ist!

    Warriors_059Pyxurz

     

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  • TTIP, EU und worum ging es noch mal…?

    I

    Ich fange mal an mit einer Ärgerlichkeit in der Sendung "Die Anstalt". Die ist ja sehr beliebt, und wer etwas auf sich hält guckt "Die Anstalt" und hält sich danach für politisch gebildet.

    Da ging es also um TTIP, darauf komme ich gleich, erst was mich geärgert hat, obwohl es natürlich ein Muß für die Macher war: natürlich durfte nicht fehlen, die Hälfte der Österreicher als NAZIS zu beschimpfen in dem blöden Satz, mit der Wahl Hofers hätten sie sich "für den Anschluss qualifiziert".

    Lacher, das Publikum von Fernsehwitzbolden ist traditionell links, und in einer Zeit in der Links sich ausschließlich davon ableitet, über Leute herzuziehen, die man rechts nennt, war dieser Lacher natürlich sicher.

    Natürlich, sagt man sich, das sind Fernsehwitzbolde, die stellen ein Konsumprodukt her, dessen Zweck es ist Lacher zu erzeugen, dass sie eine tatsächliche Analyse dessen haben, womit sie diese Lacher erzeugen kann nicht erwartet werden.

    Denn wenn der Mann wüsste, wovon er redet, hätte er den gegenteiligen Schluss ziehen müssen, van der Bellen ist der Präsident des Anschlusses, denn der Anschluss fand statt, exakt an dem Tag an welchem Österreich der EURO-Zone beigetreten ist!

    Positiv kann man bemerken, dass Österreich, wenigstens gesetzlich, noch nicht der NATO beigetreten ist!

    Die Sendung mokiert sich über die mangelnde Transparenz und das Fehlen des, wie man es heutzutage gerne formuliert, demokratischen Einflusses.

    Meinetwegen.

    Ich weise hier seit Jahren darauf hin, dass TTIP kommen wird. Und der "demokratische Einfluss" mag dazu führen können, dass der Name geändert wird, mehr bewirken kann er aber nicht.

    Wie die "Troika" für Griechenland Anfang 2015 in "Institutionen" umbenannt wurde und ein paar Monate später in Quadriga, aber immer genau das gleiche blieb und tat.

    Vielleicht fügt es noch den einen oder anderen Green-Washing-Standard ein.

    Es gehört zum Wesen von Verhandlungen, mit Maximalforderungen zu beginnen, und Kompromisse auszuhandeln. Ein paar "Umweltschutz-Regeln" könnten da von vorne herein eingeplant sein, Umweltschutz ist hip und ein relativ neuer Multimilliarden-Markt, von dem will jeder profitieren, demnach natürlich auch die Amis.

    Der Grund, warum TTIP unvermeidlich kommen wird, eine marxistische Bildung macht's möglich das abzusehen, ist ein ganz einfacher: es entspricht dem gegenwärtigen Stadium des Imperialismus und ist lediglich ein Vertragswerk, welches dieses Stadium rechtlich regelt! Mit anderen Worten, gesetzlich zementiert!

    TTIP wird seit vielen Jahren vorbereitet, jetzt hat es die Öffentlichkeit erreicht, worauf die Sendung am Ende auch hinweist, kann es zur "Besänftigung des Pöbels" auch CETA heißen oder noch mal ganz anders.

    An dieser Stelle möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass Imperialismus nicht bedeutet, dass fette, böse, weiße Heteromänner hübsche, herzensgute, schwarze Lesbenfrauen verspeisen, sondern der Begriff besagt: die Akkumulation des Kapitals in internationalen Konzernen und Finanzkörperschaften!

    Wir sind heute in einem sehr hochentwickelten Stadium des Imperialismus und die zentrale Macht konzentriert sich in den Vereinigten Staaten von Amerika, was diese Vereinigten Staaten zum aktuellen imperialistischen Zentrum macht.

    Die europäischen Staaten sind in der Tat heute nur noch Kolonien dieser imperialistischen Zentralmacht.

    Was die politischen und wirtschaftlichen Führungskräfte Europas als einer Kompradoren-Bourgeoisie dieser Zentralmacht kennzeichnet.

    Damit ist der Imperialismus noch nicht vollendet. Die Vollendung des Imperialismus ist die völlige Loslösung der Konzerne und Finanzkörperschaften von jeder nationalen Anbindung.

    Die EU ist ein Herrschaftsapparat der Kompradoren-Bourgeoisie, der die Kontrolle über die europäischen Kolonien bündelt und eine einheitliche Verwaltung darüber schafft.

    Das macht es auch der amerikanischen Zentralmacht einfacher, denn es gibt eine zentralen Kommunikationspartner, der alles weitere für die Zentralmacht erledigt.

    Beide, TTIP und EU, sind Vertragswerke, deren Aufgabe darin besteht, die Autonomie der bürgerlichen Nationalstaats-Gebilde zu Gunsten der Konzerne und Finanzkörperschaften abzubauen.

    Das bedeutet nicht, dass man gegen TTIP nicht protestieren soll. Protest führt hier zu Bewusstseinsbildung und macht die Sache einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.

    Anfang 2015 war es richtig von Syriza, im Rahmen der geltenden Verträge griechische Interessen auf Verhandlungsebene zu vertreten und es war richtig, Syriza so gut es ging in jedem europäischen Land dabei zu unterstützen!

    Aber selbst wenn sich eine europaweite Volksfront gebildet hätte, die Syriza in den Verhandlungen unterstützte, die Verhandlungen hätten mit der öffentlichen politischen Hinrichtung der griechischen Regierung geendet!

    Die Verhandlungen Syriza-Troika haben den Charakter der EU für alle sichtbar gemacht und bilden den Schlusspunkt paneuropäischer Bestrebungen.

    Lenin schrieb 1015:

    " Ist jedoch die Losung der republikanischen Vereinigten Staaten von Europa im Zusammenhang mit dem revolutionären Sturz der drei reaktionärsten Monarchien Europas, an ihrer Spitze der russischen, völlig unanfechtbar als politische Losung, so bleibt doch noch die sehr wichtige Frage nach dem ökonomischen Inhalt und Sinn dieser Losung. Vom Standpunkt der ökonomischen Bedingungen des Imperialismus, d.h. des Kapitalexports und der Aufteilung der Welt durch die "fortgeschrittenen" und "zivilisierten" Kolonialmächte, sind die Vereinigten Staaten von Europa unter kapitalistischen Verhältnissen entweder unmöglich oder reaktionär. Das Kapital ist international und monopolistisch geworden. Die Welt ist aufgeteilt unter ein Häuflein von Großmächten, d.h. von Staaten, die in der großangelegten Ausplünderung und Unterdrückung der Nationen die grössten Erfolge zu verzeichnen haben.

    (…)

    So ist in der Epoche der höchsten Entwicklung des Kapitalismus die Ausraubung von rund einer Milliarde Erdbewohnern durch ein Häuflein von großmächten organisiert. Und unter dem Kapitalismus ist jede andere Organisation unmöglich. Auf Kolonien, auf "Einflußsphären", auf Kapitalexport verzichten? Daran zu denken hiesse auf das Niveau des Pfäffleins herabsteigen, das jeden Sonntag den Reichen die Erhabenheit des Christentums predigt und ihnen rät, den Armen zu geben …nun, wenn nicht ein paar Milliarden, so wenigstens ein paar hundert Rubel im Jahr.

    Vereinigte Staaten von Europa sind unter kapitalistischen Verhältnissen gleichbedeutend mit Übereinkommen über die Teilung der Kolonien. Unter kapitalistischen Verhältnissen ist jedoch jede andere Basis, jedes andere Prinzip der Teilung als das der Macht unmöglich. Der Milliardär kann das "Nationaleinkommen" eines kapitalistischen Landes mit jemand anderem nur in einer bestimmten Proportion teilen: "entsprechend dem Kapital" (überdies noch mit einem Zuschlag, damit das grösste Kapital mehr bekommt als ihm zusteht). Kapitalismus bedeutet Privateigentum an den Produktionsmitteln und Anarchie der Produktion. Auf solcher Basis eine "gerechte" Verteilung des Einkommens zu predigen ist Proudhonismus, ist kleinbürgerlicher, philiströser Stumpfsinn.

    Es kann nicht anders geteilt werden als "entsprechend der Macht". Die Machtverhältnisse ändern sich aber mit dem Gang der ökonomischen Entwicklung. Nach 1871 erstarkte Deutschland etwa drei- bis viermal so rasch wie England und Frankreich, Japan annähernd zehnmal so rasch wie Rußland. Um die tatsächliche Macht eines kapitalistischen Staates zu prüfen, gibt es kein anderes Mittel und kann es kein anderes Mittel geben als den Krieg. Der Krieg steht in keinem Widerspruch zu den Grundlagen des Privateigentums, er stellt vielmehr eine direkte und unvermeidliche Entwicklung dieser Grundlagen dar. Unter dem Kapitalismus ist ein gleichmässiges Wachstum in der ökonomischen Entwicklung einzelner Wirtschaften und einzelner Staaten unmöglich. Unter dem Kapitalismus gibt es keine anderen Mittel, das gestörte Gleichgewicht von Zeit zu Zeit wieder herzustellen, als Krisen in der Industrie und Kriege in der Politik.

    Natürlich sind zeitweilige Abkommen zwischen den Kapitalisten und zwischen den Mächten möglich. In diesem Sinne sind auch die Vereinigten Staaten von Europa möglich als Abkommen der europäischen Kapitalisten … worüber? Lediglich darüber, wie man gemeinsam den Sozialismus in Europa unterdrücken, gemeinsam die geraubten Kolonien gegen Japan und Amerika verteidigen könnte, die durch die jetzige Aufteilung der Kolonien im höchsten Grade benachteiligt und die im letzten halben Jahrhundert unvergleichlich rascher erstarkt sind als das rückständige, monarchistische, von Altersfäule befallene Europa. Im Vergleich zu den Vereinigten Staaten von Amerika bedeutet Europa im ganzen genommen ökonomischen Stillstand. Auf der heutigen ökonomischen Basis, d.h. unter kapitalistischen Verhältnissen, würden die Vereinigten Staaten von Europa die Organisation der Reaktion zur Hemmung der rascheren Entwicklung Amerikas bedeuten. Die Zeiten, in denen die Sache der Demokratie und die Sache des Sozialismus nur mit Europa verknüpft war, sind unwiderruflich dahin.

    (…)"

    Wir sind jetzt genau 101 Jahre später, wir sind die Geschichte des 20.Jahrhunderts durchlaufen und gegenwärtiger Stand der Entwicklung ist, wie bereits gesagt, dass die kapitalistisch wesentlich vitaleren USA die europäischen Staaten und Japan sich unterworfen haben.

    Der stalinistisch geprägte Weg zum Sozialismus der UdSSR ist zusammengebrochen und die VR China ist zu einer imperialistischen Großmacht erwacht.

    Neben dem westlichen, US-geführten Imperialismus tritt neuerdings noch der saudisch und neo-osmanisch geprägte Sunni-Islam als aggressiv expandierende imperialistische Macht auf.

    Am 26. und 27. Mai fand im japanischen Ise-Shima der G7-Gipfel statt, das Treffen der politischen Repräsentanz der USA und ihrer europäischen Kompradoren, mit anderen Worten, die aktuelle politische Repräsentanz der kosmopolitischen imperialistischen Klasse.

    Zugleich traf sich in Magdeburg ein trauriges Häuflein um ein paar Bundestagsabgeordnete, das sich "Die Linke" nennt.

    Die Vorsitzenden Kipping und Riexinger traten mit einem Papier an, "Revolution für soziale Gerechtigkeit und Demokratie!".

    Ich frage mich, ob irgend jemand, der nicht jahrelang linke Rhetorik gewohnt ist, diesem Kauderwelsch überhaupt irgend einen logischen Sinn entnehmen kann.

    Von einem marxistischen Standpunkt aus ist es lediglich eine Ansammlung linker Kneipensprüche und Bezugnahmen auf presseprominente Jugendbewegungen und Namen der letzten Jahre.

    Es drückt völlige Ignoranz gegenüber der aktuellen Realität aus und die daraus folgende Unfähigkeit, die Fragen der Zeit zu beantworten.

    Diese Kneipensprüche fußen aber auf etwas. Ich komme noch dazu, was das ist.

    Ich schrieb meine 2 letzten Artikel dazu und wiederhole es hier und werde es noch oft wiederholen:

    Tagesordnungspunkt 1 aller politischen Handlung für die nächsten Monate muss sein:

    Die Zurückweisung der NATO-Kriegsmobilisierung gegen Russland!

    Die Beschlüsse zur Verlängerung der Russlandsanktionen in Ise-Shima sind ein weiterer Baustein dieser Kriegsmobilisierung!

    Hinzu kommt die gezielte Provokation gegenüber der VR China!

    (Einzelheiten bitte der Tagespresse entnehmen.)

    Sollte es zu dem von der NATO angestrebten militärischen Konflikt kommen, braucht man sich über sonst gar nichts mehr unterhalten, denn das maximale, was dann noch in Europa möglich sein wird, ist eine Welt des Typs "Mad Max"! Oder "Cyborg", suchen Sie es sich aus.

    So, und jetzt kommt ein Satz, den möglicherweise nur Leute verstehen, die gelernt haben dialektisch zu denken, was dem Großteil unserer Linken leider noch nicht gelungen ist, weshalb sie vielleicht "IHHH NAAAAZIIII!"-schreiend vom Stuhl hochhüpfen, wenn sie ihn lesen oder hören: der vom Mainstream promotete "Kampf gegen Rechts" ist ebenfalls Teil dieser Kriegsmobilisierung!

    Dialektisches Denken scheint mir von daher Voraussetzung, da ja sichtlich alle darauf reinfallen.

    Der linke Anti-Nationalismus ist die ideologische Speerspitze der Reaktion!

     

    II

    Ich versuche das noch einmal knapp und verständlich darzulegen.

    Gegenüber dem Imperialismus bedeutet Nation territorial abgegrenzte Autonomie und Selbstbestimmung. Natürlich nur relativ zum gesamten Kräfteverhältnis. Sie bedeutet eine Reduktion des Einflusses des Imperialismus.

    Das ist wichtig für viele verschiedene Einzelfragen.

    Unter der Führung der EU verkommt Europa, in manchen Regionen schneller, in manchen langsamer, nach und nach zu einer Art 3.Welt-Territorium.

    Bei einer Fortsetzung der aktuellen Politik und Ökonomie, was unwahrscheinlich ist, wird auch Deutschland in weniger als 10 Jahren ein 3.Welt-Land sein.

    Kipping wirft den Deutschen vor, "…in einem reichen Land geboren worden zu sein".

    Der Gedanke ist dumm wie Brot. Indien und Brasilien sind beispielsweise wesentlich reichere Länder als Deutschland. Der Reichtum ist nur anders verteilt, ihre Ordnung anarchischer und beide Länder sind historisch in weit stärkerem Maße abhängig von imperialistischen Zentren, da sie über Jahrhunderte Kolonial beherrscht waren, eine sehr eingeschränkte industrielle Entwicklung hatten, während Deutschland eine Geschichte der entwickelten imperialen Industrienationen hat.

    Der Putsch gegen Dilma Rousseff belegt, dass Brasilien sich nicht im ausreichenden Maße eine nationale Selbstbehauptung gegen über den USA aufbauen konnte. Dafür wäre eine Enteignung der Kompradoren-Bourgeoisie und mindestens die Entwicklung eines nationalen Bürgertums Voraussetzung gewesen.

    Mao hat das Wesen des Imperialismus auf den Punkt gebracht mit dem Satz: "Der Imperialismus ist ein Papiertieger!"

    Ausführlich formuliert bedeutet der Satz: der Imperialismus ist eine Ansammlung von internationalen oder bilateralen Verträgen und Gesetzestexten zum Nachteil der schwächeren Partner.

    Da das den politischen Führungen Chinas seit Mao immer bewusst war, konnten sie die nationale Konsolidierung Chinas durchführen und das Land aus der kolonisierten Situation herausführen.

    Das habe zu viele Opfer gekostet, sagen viele. In der Tat aber stellt sich erstens die Frage: wie viele Opfer hätte denn eine Kuo-Min-Dang-Regierung gekostet? Und zweitens hätte die Kuo Min Dang China zu einer US-Kolonie gemacht, was bedeutet, dass China keinerlei ökonomischen Fortschritt gemacht hätte. Das ist keine Spekulation, das kann man beurteilen, wenn man die politischen Ideen und Programme der Kuo Min Dang analysiert. Andere wenden dagegen ein: "Aber schau dir doch an, das tolle kapitalistische Hongkong und das tolle kapitalistische Singapur!" Das sind Städte, in die massiv Kapital gepumpt wurde, um sie genau als Schaufenster gegen die Volksrepublik auszubauen.

    Hongkong und Singapur sind ein gutes Beispiel, wie die kosmopolitische Organisation des Imperialismus funktioniert.

    Für das Kapital kann jederzeit und überall ein Standort errichtet werden. Dieser Standort entwickelt dann natürlich die Infrastruktur zur Befriedigung gehobener Ansprüche. Der Standort kann aber auch jederzeit und kurzfristig migrieren. Was einen sofortigen Verfall nach sich zieht.

    Hongkong ist deshalb nicht verfallen, weil der Abzug des Kapitals nach Singapur ausgeglichen wurde durch Kapital aus der Volksrepublik.

    Könnt ihr alles nachrecherchieren, ist aber immens viel Arbeit!

    In diesem Falle fand die Kapitalmigration aus politischen Gründen statt, um die Volksrepublik zu schwächen.

    Gewöhnlich findet die Migration des Kapitals, bzw. der Investitionen aus Profitinteressen statt.

    Ein nationales Bürgertum verhält sich dem gegenüber revolutionär, denn es ist an der Entwicklung der Nation interessiert, des angestammten Kulturraumes.

    Das macht beispielsweise den Erfolg der Präsidentschaftskampagne Donald Trumps aus. Der Mann ist durch und durch Amerikaner. Der Mann ist so amerikanisch, dass er sowohl Charakter eines Western-Movies sein könnte als auch die Hauptfigur eines Romans von F. Scott Fitzgerald. Das macht ihn authentisch und das macht ihn glaubwürdig.

    Wenn Trump sagt, die können gerne ihre Fabriken im Ausland errichten, aber dann zahlen sie auf jedes Stück, das sie in den USA verkaufen wollen 30% Zoll, dann meint er das auch so.

    Der linke Anti-Nationalismus ist genau die ideologische Komponente, die der Imperialismus in seiner gegenwärtigen Phase braucht.

    Weil er jede Widerstandskraft gegen die imperialistischen Projekte von unten her zersetzt und die verschiedenen Teile der Bevölkerung gegeneinander verhetzt.

    Im hoch entwickelten Imperialismus ist alles in Migration.

    Kapital, Produktion, Arbeitskraft.

    Das bedeutet natürlich auch, dass man jeden beliebigen Ort, an dem die Arbeitskraft zu teuer wird, mit billigen Arbeitskräften fluten kann.

    Wenn die G7 von "Jobs schaffen" reden, dann ist das ein schlechter Witz. Es ist natürlich Augenwischerei.

    In ihrem Pamphlet schreiben Kipping und Riexinger: " Der Aufstieg rechtspopulistischer Parteien in Europa ist nur vor dem Hintergrund der Ausbreitung unsicherer Arbeit- und Lebensverhältnisse und der Entfesselung von Konkurrenz im Alltag zu verstehen."

    Der Satz ist zwar so gesehen richtig, aber er ist eine nichtssagende Binsenweisheit.

    Auf dem Territorium der EU gibt es mehr als genug Bedarf an Arbeit. Tatsächlich werden der Osten und der Süden ausgeblutet, was zur Abwanderung der Bevölkerung führt, während der Norden durch Zuwanderung überlastet wird.

    "Die Rechten stoßen in die Lücke, die die Sozialdemokratie mit ihrem neoliberalen Kurs hinterlassen hat. In Deutschland hat sich die Verunsicherung bis in die Mittelschichten hinein über mehr als zwei Jahrzehnte aufgebaut." heißt es weiter.

    Das ist ja nun kompletter Blödsinn.

    Die "Rechtspopulistischen Parteien" sind ein Korrektiv, eine Gegenbewegung, die der Imperialismus erzeugt hat, zu dessen politischer linker Flanke sich die Linke gemacht hat. Wäre es ein Problem, das mit der Sozialdemokratie zu tun hat, hätte die Linke diese Lücke ja füllen können. Die Linke war immer da, auch wenn der Name wechselte. Offensichtlich haben die Leute damit keine positive Erfahrung gemacht.

    Was für Konsequenzen ziehen Kipping und Riexinger? "Es liegt an uns, ein Programm für eine sozial gerechte Einwanderungsgesellschaft zu erarbeiten, dass auf Teilhabe, Demokratie, Solidarität und sozialer Gerechtigkeit für alle beruht."

    OK. Irgend ein Wortgeklingel, das meint "Ach bitte habt uns doch lieb" und komplett an der gesamten Problematik vorbei geht.

    Abgesehen davon, dass es an dem üblichen krankt, an dem alle Kipping-Texte kranken, nämlich der Schlampigkeit der Worte.

    Es kann nämlich eine Einwanderungsgesellschaft schlicht nicht geben, wenn dann gibt es ein Einwanderungsland.

    Oder meinen sie s tatsächlich so?

    "Der Kulturkampf der AfD im Namen von Nation, Familie und Autorität greift auch die Errungenschaften der Frauenbewegung und der 1968er an: gegen die Gleichberechtigung der Frauen, gegen Rechte der Schwulen und Lesben, gegen eine Vervielfältigung der Geschlechterrollen und Familienformen."

    Aha. Was die Errungenschaften der 1968ger sein sollen kann ich nicht beurteilen, ich kann nur den Schaden beurteilen, den sie angerichtet haben, aber das lassen wir aus diesem Text raus; wo die AfD die Errungenschaften der Frauenbewegung angreift sehe ich nicht, wenn es die "Gleichberechtigung der Frauen" sein soll, greift die AfD sie nicht an, wo Rechte von Schwulen und Lesben in Gefahr sein sollen sehe ich auch nicht, die "Vervielfältigung der Geschlechterrollen und Familienformen" ist allerdings esoterischer Schwachsinn, den will aber die AfD, soweit ich das im Überblick habe gar nicht angreifen. Es gibt unterschiedliche Formen des Zusammenlebens. Familie ist ein definierter Begriff, der sich auf Blutsverwandtschaft bezieht. Kipping/Riexinger wollen hier im Sinne ihrer Gender-Ideologie die Sprache zersetzen. Das stößt auf Ablehnung, hoffentlich nicht nur in der AfD. Entsprechend kann ich ableiten, dass die "Geschlechterrollen" sich nicht auf die Arbeitsteilung in der Familie beziehen, die zu gestalten keine Partei etwas angeht, sondern Privatsache der beteiligten Personen ist, vielmehr die "Geschlechterrollen" sich auf irgendwelche zigtausende Phantasiegeschlechter beziehen, die in irgendwelchen Studentenseminaren erfunden werden.

    Dass die Linken damit nicht ankommen, hat nichts mit der AfD zu tun, es hat damit zu tun, dass kein normaler Mensch sich so einen Bockmist einreden lassen will, und die meisten Leute das geradezu als pervers empfinden.

    Jetzt wollen die Kipping/Riexingers in die Köpfe damit eindringen. "Ja merci, mir gangst!" sagt man in Bayern. Aus meinem Kopf bleibt ihr damit schön draußen, in dem seid ihr damit nämlich nicht willkommen!

    Danke, Linke, ihr habt mir gerade erklärt, dass ihr eine esoterische Sekte seid, die von Steuergeldern leben will. Den Gefallen, euch das zu ermöglichen, werden euch, das kann ich wohl mit Sicherheit sagen, in Zukunft immer weniger Leute tun.

    Persönlich habe ich  nichts dagegen, wenn sie sich mit ihrem Gendermainstream zu einer privaten Sekte zusammenschließen, wie es in den 70ger, Anfang der 80ger Jahre Mode unter bestimmten Personen war, sich der Sanyassin-Sekte des  Bhagwan Shree Rajneesh oder der Hare-KrishnaBewegung anzuschließen,  als politische Partei zu versuchen seine Sekten-Ideologie der Gesellschaft aufzuzwingen geht allerdings sehr viel zu weit!

    Der Gendermainstream ein US-Import.

    Er zielt auf die völlige Auflösung menschlicher Bindungen und des von Generationen auf die jeweiligen Nachfahren weitergegebenen menschlichen Selbstverständnisses. Sein Ergebnis ist die totale Isolation des Individuums. Das total isolierte Individuum ist wehrlos und die total verfügbare Arbeitskraft, deren gesamte Existenz vollständig von ihrer pekuniären Einkommensquelle abhängt, die natürlich nie mehr bezahlt, als zur Erhaltung der Existenz notwendig ist. Den ihrer übergeordneten Instanz gegenüber besonders loyalen Individuen wird natürlich ein je nach Nutzen höherer Lebensstandard ermöglicht, der ihm aber auch jederzeit wieder entzogen werden kann.

    Gendermainstream und Einwanderungsgesellschaft helfen sich gegenseitig. Beide berauben die Menschen ihrer Bezugspunkte und ihrer Orientierungsmöglichkeiten.

    Das Ziel: die einen Gesellschaften sind Auswanderungsgesellschaften, die anderen Gesellschaften sind Einwanderungsgesellschaften, die dann natürlich auch zu Auswanderungsgesellschaften werden etc., damit ist mittelfristig jede Sozialstruktur zerstört, die Menschen treiben wie Viehherden von den Regionen, aus welchen Kapital gerade abgezogen wird, in Regionen, wo gerade investiert wird, und wo Kapital abgezogen oder investiert wird entscheiden die internationalen Konzerne und Kapitalgesellschaften.

    Der Imperialismus kann zu seiner nächsten Phase übergehen.

     

    Also, back to tschi seven, zu den Jobs, die Obomba und seine 6 Zwerge mal wieder schaffen wollen. Ihnen ist das in den vergangenen Jahren nicht gelungen, warum sollte irgend jemand annehmen, es gelänge ihnen in Zukunft?

    Der Bedarf nach Arbeit ist da. Auf den Territorien der USA und der EU befindet sich schlicht alles im Niedergang, was von Bedeutung ist.

    Marode Infrastrukturen, zunehmend dysfunktionale Verteilungssysteme usw, der europäische Süden und der europäische Osten hätten besonderen Bedarf an Investitionen, zugleich wird aber jeder Gesellschaft das Kapital abgesaugt.

    Es gibt also überhaupt kein Interesse an "Jobs schaffen".

     

    III

    Mag es Zufall sein, dass die Neo-Lnken der Kipping/Riexinger sich zeitgleich mit den G7 getroffen haben, beide verfolgen das gleiche Ziel.

    Beide sind politische Körperschaften, die den Übergang des Imperialismus in seine nächste Phase vorbereiten.

    Klar grenzen sich Kipping und Riexinger gegen die anderen Parteien ab, indem sie "gegen die Superreichen" agitieren. Das ist der Werbeslogan, der von Linken erwartet wird. Es entspricht ihrer Funktion im Bundestag." „Es schockiert mich, dass auch Arme, Abgehängte und Arbeitnehmer die AfD wählen“ sagt Gysi. Die "Linke" soll dieses Potential wieder binden, dafür sitzt sie im Bundestag.

    Fordern sie ein "Lager der Solidarität", ist das nur eine moralische Phrase. "Solidarität" ist eine aktuelles Lieblingswort in der Politik, Merkel fordert ständig die gleiche Solidarität ein und gemeint ist damit immer der Zusammenschluss gegen die jeweils aktuell aufkommenden Widerstandspotentiale.

    Die Hauptmacht, die dem Imperialismus entgegensteht ist die sich national rekonsoloidierende Russische Föderation.

    Je länger sich die Russische Föderation behaupten kann, je erfolgreicher sie ihr Bündnis und ihre Zusammenarbeit mit der Volksrepublik China entwickeln kann, umso schwächender wirkt sie sich auf den Imperialismus aus.

    Das bedeutet natürlich auch, dass die Vernichtung der Russischen Föderation das oberste Nahziel des westlichen Imperiums ist.

    Bricht die Republik Frankreich als Nation aus dem westlichen Imperium aus und schließt sich als gleichberechtigter Partner dem Russisch-Chinesischen Bündnis an, ist der Wendepunkt erreicht!

    Das imperialistische "Lager der Solidarität" erleidet damit eine so entscheidende Schwächung, dass wieder alle Perspektiven möglich werden!

    Sie wollen TTIP unbedingt noch dieses Jahr, denn durch dieses Vertragswerk wird das Ausbrechen der Republik Frankreich noch einmal ein Stück schwieriger.

    Begünstigt wird das antiimperialistische Lager durch die Entwicklung der Präsidentschaftsahlen in den USA, in welchen die TTIP-Kandidatin Hilary eine stark diskreditierte Person ist und ihr 2 TTIP-Gegner als Mitbewerber gegenüber stehen, der allem Anschein nach durchaus integre Kandidat Sanders und das amerikanische Urgestein Donald Trump!

    Wir werden sehen, wie sich das entwickelt, bis dahin werde ich es nicht müde werden zu betonen:

    HÜTET EUCH VOR DEN IDEN DES MÄRZ!

    DER BEWAFFNETE ANGRIFF AU RUSSLAND IST GEPLANT ZEITGLEICH ZU DEN FRANZÖSISCHEN PRÄSIDENTSCHAFTSWAHLEN!

    G77

    The good news is: Pläne kann man durchkreuzen!

     

     

     

     

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  • Die Scheindebatte um den Islam und die AfD

     

    I

    Den Linken werden Rechte zu wenig verfolgt, den Rechten werden Linke zu wenig verfolgt. Man könnte sagen, Rechte und Linke leiden an Verfolgungswahn, nur eben nicht in dem Sinne, wie der Volksmund das Wort gebraucht, sondern sie leiden unter dem Wahn, die vermeintlich andere Seite verfolgen zu müssen.
    Wer oder was die andere Seite ist, was sie repräsentiert und anstrebt hat hierbei keinerlei Bedeutung. Die eigene Seite weiß, die andere Seite sind Schurken, die Übles wollen.
    Ich will damit nicht in Abrede stellen, dass sich auf beiden Seiten üble Schurken finden lassen.
    Religionen gehen in der Regel davon aus, dass grundsätzlich alle Menschen Schurken sind.
    Ohne die Schurkenhaftigkeit der menschlichen Seele, die gereinigt und geläutert werden müsse, könnte keine Religion existieren.
    Kinder finden alle lieb. Das unschuldige Kindchen, es wird zu einem schurkischen Erwachsenen herangezüchtet um durch die Vertreter der Religion von seiner Schurkenhaftigkeit befreit werden zu können.

    Die westliche Wertegemeinschaft verbindet ein Problem: sie ist nihilistisch!

    Sie erlebt nicht mehr den cartesianischen Aufschrei gegen Gott, sie rebelliert nicht gegen den Schöpfer, sie zieht nicht das Schwert gegen den Allmächtigen und ruft ihm zu: "Ich bin dir ebenbürtig!" – denn dies setzt den Glauben an diesen Gott voraus!

    Der westlich wertegemeinschaftliche Mensch ist nicht der Manfred des Lord Byron, der sich der schwarzen Magie ergibt, nicht um eines Vorteils willen, sondern nur um den allmächtigen Schöpfer herauszufordern.

    Der westliche wertegemeinschaftliche Mensch unterscheidet sich dem Prinzip seiner Existenz nach nur wenig vom Vieh auf der Weide.

    Das Vieh frisst Gras und geniest die Sonne, bespringt sich zwischendurch, der westliche wertegemeinschaftliche Mensch arbeitet um am Gelde teilhaftig zu werden, das sein Gras ist, welches er wieder ausgibt, was seine Sonne ist, und bespringt sich zwischendurch.

    Es wirkt more sophisticated, aber ich sprach ja vom Prinzip. Sie kennen es ja, die alte Geschichte von Schein und Sein.

    Nun, ein Unbehagen bleibt ihm: er will tiefgründig wirken, sich bedeutsam wissen. Die Religion gibt dem Individuum Bedeutsamkeit als Echo aus der Ewigkeit. Ohne Religion findet sich diese Bedeutsamkeit schwieriger. Und so wird man links oder rechts. Man findet die eigene Bedeutsamkeit in der politischen Verortung.

    Die AfD feierte ihre Walpurgisnacht, indem sie die Leitlinien ihres Parteiprogramms verabschiedete.

    Um diese Walpurgisnacht herum tobte eine geradezu groteske Debatte der Religionslosen um die Positionierung der AfD zum Islam.

    Das im Bundestag vertretene Parteienkartell war sich einig: hier wird das Grundgesetz gebrochen!

    Keine Minarette? Kein Ruf des Muezzin? Hilf Gott, die Religionsfreiheit steht auf dem Spiel!

    Herr Rechtsanwalt Dr.Gysi, der prominenteste Rentner der Linken, sieht schon auf die Straßen von Pfaffenhofen an der Ilm Beiruter Verhältnisse der 70ger und 80ger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zukommen!

    Lassen wir die Polemik: Gysi ist kein bisschen blöd, Gysi ist ein in sich selbst verliebter Opportunist! Er weiß, wann er Unsinn redet, glaubt aber Leute manipulieren zu können.

    Eiligst hetzt der Boss der evangelischen Kirchen herbei und – beschwört das Grundgesetz. Kein Zweifel, auch hier geht es alleine um Manipulation!

    Der Glotzenmufti Mazyek erhält Fernseh-Verstärkung von einem Vertreter der Erdogan-Agentur Ditib, Murat Kayman, welcher ebenfalls fleißig (und arrogant) von "seinem" "unserem" GG sprach, welches hier gebrochen würde.

    Alle scheinen sich einig, ohne Minarette ist Deutschlands Zukunft verloren!

    Ist das so? Einig sind sie sich vor allem in einer Sache: Konkurrenz schadet ihren Geschäften!

    So heftig Lärm um Nicht gemacht, und das über Wochen, fängt nach einer gewißen Zeit immer an, wie fauliger Fisch zu stinken! (Poetisch, was?! Erst überreizte Ohren, dann überreizte Nase!)

    Die Moslemführer machen ihren Job, aber seit wann schwingen Gottlose das Flammenschwert für Gebetshäuser?

    Irgend etwas muss die AfD richtig machen, wenn sich die gesamte aktuelle Politelite aufführt wie Tippi Hedren in Alfred Hitchcocks "Vögel"!

    II

    Eine Islam-Diskussion hat Berechtigung.

    Erdogan will, ich schreibe seit Jahren darüber und sichtlich hat sich das mittlerweile eigentlich bis in den Mainstream herumgesprochen, das Osmanische Reich wieder errichten, noch größer und mächtiger als vor dem 1.Weltkrieg, expandierend nach Europa.

    Militärisch ist er dazu kaum in der Lage.

    Aber er hat den Islam als Waffe!

    Wie der Westen seit Jahren versucht, die Welt mit NGOs zu erobern, so kann Erdogan Moscheen und islamische Verbände einsetzen und tut das auch.

    Ich empfehle wirklich es im Kopf zu behalten, dass die Zeit sehr wahrscheinlich kommen wird, dass Moslemverbände die Mittel der Farbenrevolutionen einsetzen werden!

    Man darf nicht vergessen, dass diese Mittel in vielen islamischen Ländern eingesetzt wurden und Erdogans Apparate sie genau lernen konnten!

    Er hat dabei die Unterstützung der Soros-Clinton-Linken!

    In Griechenland und Mazedonien kann man den Einsatz der Mittel durch die "Flüchtlings-Unterstützer" bereits erkennen.

    Diese Flugblatt-Aktionen beispielsweise, welche die in Griechenland gestrandeten auffordern, in Massen die mazedonische Grenze zu stürmen, tragen alle Anzeichen!

    Die Menschen, die in Idomeni gestrandet sind, haben das berechtigte Anliegen nach besseren Bedingungen.

    Die griechischen Behörden sind von der Situation überfordert.

    Die Gestrandeten werden mittels anonymer Flugblätter aufgerufen, zu einem bestimmten Zeitpunkt sich als Masse zusammenzufinden, die einen Akt des zivilen Ungehorsams begeht – illegal nach Mazedonien einwandern – der die Behörden entweder in die Defensive drängt oder nur durch den Einsatz von Gewalt beendet werden kann.

    Vereinzelte "Helfer" betätigen sich als Koordinatoren.

    NGOs, Pro Asyl in diesem Falle, treten auf den Plan und beschuldigen die Behörden der Unmenschlichkeit.

    Wir sehen das komplette Muster, wie es von Kairo bis Kiew erfolgreich war.

    Die Migranten spielen dabei als Menschen keine Rolle, sie sind das einsetzbare Fußvolk, wendet man den Begriff "Migrationswaffe" an, sind sie das Kanonenfutter!

     

    Jetzt hat man viele dieser Leute mit Anreizen "auf ein besseres Leben" zur Migration bewegt. Das entspricht den Agitationen zum Umsturz wie in Libyen, Syrien, Ukraine etc. mit völlig irrealen Phantasien von einer "besseren Zukunft", die einträten, wenn nur der Regime Change erst einmal geglückt ist.

    Und für die Mehrheit dieser Migranten gibt es kein Zurück mehr, wie es nach den Umstürzen in den von Farbenrevolutionen heimgesuchten Staaten keines mehr gab und die Leute sich gezwungenermaßen den neuen Bedingungen unterordnen mussten, obwohl diese nun weit schlechter sind als vorher.

    Wir haben jetzt haufenweise Migranten aus islamischen Ländern in Europa gestrandet, und ich erinnere an die Ausführungen von Karl Marx aus der "Kritik der hegelschen Rechtsphilosophie":

    "Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.

    Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist.“

    Radikaler ausgedrückt von Lenin:

    „Die Ohnmacht der ausgebeuteten Klassen im Kampf gegen die Ausbeuter erzeugt ebenso unvermeidlich den Glauben an ein besseres Leben im Jenseits, wie die Ohnmacht des Wilden im Kampf mit der Natur den Glauben an Götter, Teufel, Wunder usw. erzeugt. Denjenigen, der sein Leben lang arbeitet und Not leidet, lehrt die Religion Demut und Langmut hienieden und vertröstet ihn mit der Hoffnung auf himmlischen Lohn. Diejenigen aber, die von fremder Arbeit leben, lehrt die Religion Wohltätigkeit hienieden, womit sie ihnen eine recht billige Rechtfertigung ihres ganzen Ausbeuterdaseins anbietet und Eintrittskarten für die himmlische Seligkeit zu erschwinglichen Preisen verkauft. Die Religion ist das Opium des Volks. Die Religion ist eine Art geistigen Fusels, in dem die Sklaven des Kapitals ihr Menschenantlitz und ihre Ansprüche auf ein halbwegs menschenwürdiges Leben ersäufen.“

    Und wenn wir diese beiden Zitate haben, erkennen wir Erdogans Plan, den Migranten, welche keine Verbesserung ihres Lebens erfahren werden, sondern irgendwo in Europa gestrandet sind, in Erstaufnahmeeinrichtungen, irgendwelchen Sozialhilfe-Strukturen ohne Perspektive, oder als Lohn-Dumping-Masse im Konkurrenzkampf mit Einheimischen, in kriminelle Strukturen eingebunden, wie auch immer, den Islam als Retter in der Not anzubieten!

    An dieser Stelle kann man auch plötzlich den eigentlichen Grund erkennen, warum Religionskritik zu Rassismus umdefiniert wird.

    Denn die Religionskritik wird auf diese Weise mundtot gemacht!

    Auch das folgt dem bekannten Muster, mit dem die Antideutschen die Linke zertrümmert haben, oder dem jämmerlichen Rest, der von der Linken übrig war, den Todesstoß versetzt hatten: aus "Kritisierst du Israel, bist du Antisemit" wurde "Kritisierst du den Islam bist du Rassist".

    Sehen wir uns die GRÜNEN an wie die Führung der Die Linke, lesen wir beispielsweise das idiotische Gelalle der Kipping oder hören die bösatigen Manipulationsversuche des Ra.Dr.Gysi, kommen wir nicht umhin, festzustellen, dass das, was sich als Linke anbietet, unter vollständiger Kontrolle der Antideutschen steht und antideutsch auch in dem Sinne ist, als es die Zielsetzung verfolgt, das deutsche Volk strukturell zu zerschlagen, zu marginalisieren, zu entrechten und im Dienste amerikanischer Interessen endgültig zu versklaven.

    Erdogan weiß gut, wie er diese Situation für seine eigenen Zwecke nutzen kann.

    Die AfD setzt dem eine konservative bürgerliche Romantik entgegen.

    Es ist aber nicht die Schuld der AfD, die einzige handlungsfähige Kraft in Deutschland zu sein, die dem etwas entgegensetzt!

     

     

     

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  • Die Totengräber der Linken hetzen weiter gegen Nordafrika

    Ich erinnere an die kriegstreiberischen Hetzreden der Jelpkes und Buchholz' gegen die arabisch sozialistische Jamahirija von Libyen.

    Klar, Linke sind feige, sie getrauen sich nicht zuzugeben, Teil einer NATO-Strategie zu sein.

    Tatsächlich sind Leute wie Kipping, Jelpke und Buchholz essenzieller und unverzichtbarer Bestandteil eines jeden imperialistischen Krieges!

    Sie verhindern erfolgreiche Mobilisierung gegen diese Kriege, indem sie spalten und jede Verteidigung der Anzugreifenden sabotieren.

    Sie verbreiten Gerüchte und machen Hetzpropaganda gegen die Staaten, die es auszulöschen gilt, sie bereiten diese Kriege propagandistisch mit vor unter der Maske des guten Samariters.

    Buchholz etwa marschierte unter der Fahne des Pederastenkönigs Idris mit Islamisten gegen Colonel Gaddafi. Jelpke trat auf Anti-Assad-Kundgebungen auf.

    Die Bundesregierung macht eigentlich fast nichts, womit ich einverstanden bin, aber Algerien, Tunesien und Marokko als sichere Herkunftsstaaten einzustufen ist richtig!

    Jelpke, die Artikel in der Jungen Welt über "Flüchtlinge" verbreitet hatte, um bei der Auslöschung Libyens mit zu helfen, schleudert heute, 27.04.2016, in der gleichen Zeitung Propaganda gegen Marokko, Tunesien und Algerien.

    "(Von Folter) Gefährdet seien »politische Aktivisten, die sich gegen Armut, Ungleichheit oder Ausbeutung natürlicher Ressourcen einsetzen, politisch links orientierte und studentische Aktivisten, Befürworter der Selbstbestimmung der Sahrauis« und viele mehr." schreibt Jelpke.

    Gleich als Erstes: wenn Marokko kein sicheres Herkunftsland ist, dann gibt es keine sicheren Herkunftsländer! Dann sind Deutschland und die Schweiz auch keine!

    Genau genommen ist Marokko mehr sicheres Herkunftsland als Deutschland unter Merkel, das mit dem Wannabe-Sultan Erdogan paktiert.

    Marokko ist ein wunderbares Land. Kulturell besonders vielseitig: alleine die Städte zeigen es: Tanger, ein internationales Zentrum; Fez, eine Wüstenstadt wie aus 1001 Nacht; Casablanca, eine französisch geprägte moderne Industriestadt, gleich daneben, Rabat, die prunkvolle Königsstadt; Marrakesch, eine Schmelztiegel zwischen arabischer und schwarzafrikanischen Kulturen. Das alljährliche Berber-Festival ist legendär! Aus allen Teilen Afrikas pilgern Menschen alljährlich zu diesem Ereignis.

    Über Jahrzehnte haben sich gerade auch Linke in Marokko eine Auszeit genommen, einige über Wochen, so wie ich, andere Monate, manche Jahre und einige sind auf für immer dort geblieben, weil es ein unglaublich tollen Land mit großartigen Menschen ist!

    In jedem Land der Erde gibt es Sachen, die gut funktionieren und Sachen die schlecht funktionieren.

    In jedem Land der Erde tauchen Probleme auf, die schwer zu lösen sind.

    So ist das Leben!

    Jelpke beklagt sich, dass Amnesty-Aktivisten aus Marokko ausgewiesen werden.

    Die Marokkaner sind  halt nicht so blöd, wie Jelpke annimmt! Man hat die Erfahrung gemacht, dass Amnesty direkt der amerikanischen Außenministerin Clinton unterstellt war und eine Vorfeldorganisation für Regime-Change-Angriffe durch den US-Imperialismus ist. Amnesty-Leute müssen gar nicht für den amerikanischen Geheimdienst selbst arbeiten, weil sie für das amerikanische Außenministerium arbeiten.

    Marokko schwebt nicht im leeren Raum. Es ist ein nordafrikanisches Land mit dem Islam als führende Religion. Die Zerstörungen, die durch die Auslöschung Libyens in Nordafrika angerichtet wurden, die Probleme in Ägypten, der Krieg in Mali, Terrororganisationen wie Boko Haram, Daesh und andere, die im Umfeld Marokkos marodieren und morden, sind für Marokko sehr gefährlich und hinterlassen auch dort ihre Spuren.

    Wer sind diese "Aktivisten", "linksorientierten" etc. von denen Jelpke schreibt, was tun sie, für wen arbeiten sie?

    Ein Glück ist es dem marokkanischen Staat gelungen, die Subversions-Attacken, welche im Zuge des "arabischen Frühlings" Tod und Verderben über Millionen von Menschen in Nordafrika gebracht haben, und die auch in Marokko versucht wurden, ohne viel Aufwand abzuwehren! Marokko konnte stabil gehalten werden, vor allem auch, weil die Bevölkerung für diese Subversion unanfällig blieb.

    Dass Jelpke sich beschwert, Algerien würde als sicheres Herkunftsland eingestuft, hat Tradition für diese Person. Algerien befindet sich im Krieg mit islamistischen Terrororganisationen, die von Libyen aus angreifen und im Land selbst stark sind.

    Jelpke hat sich bezüglich Libyen und Syrien als Terroristen-Unterstützerin geoutet, natürlich tut sie das auch bezüglich Algerien.

    Diese modernen Linken picken sich einzelne Probleme heraus, aber nicht um bei der Lösung zu helfen, sondern um die Zerstörung der Länder vorzubereiten!

    Über Jahrzehnte war die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staates oberstes Prinzip antiimperialistischer Bestrebungen.

    Diese moderne Linke mutet in dieser Angelegenheit an, als habe man die geschlossene Abteilung eines Irrenhauses, welche sich auf Fälle von Größenwahn und Prophetenkomplex spezialisiert hatte, auf die Menschheit losgelassen!

    Diese Leute kennen überhaupt keinen Respekt vor anderen Ländern und Kulturen mehr!

    Und sie leiden an kognitiver Dissonanz, da sie vor allem gegen islamisch geprägte Länder agitieren und gleichzeitig jede Kritik am Islam in Deutschland von der Religionskritik zum Rassismus umdefinieren.

    An dieser Stelle will ich mich allerdings auch von der Behauptung Beatrix von Storchs, der Islam sei keine Religion sondern politische Ideologie, distanzieren.

    Wenn man sagt: Jede Religion ist politische Ideologie! – dann ist die Aussage richtig. Aber Frau von Storch erkennt Judentum und Christentum als Religion an, damit wird ihre Aussage über den Islam in der Tat diffamierend!

    Man kann die Religion von über 1 1/2 Milliarden Menschen kritisieren wie jede andere, und ich sagte es schon, es ist berechtigt, sich gegen den Einfluss des Islam auf das eigene Leben zu wehren wie gegen den Einfluss jeder Religion, aber Moslems abzusprechen, sie hätten eine Religion, ist kulturlos!

    Man sehe sich nur an, was der Islam an vielgestaltigem zwischen Saudi Arabien und Indonesien, zwischen den islamischen Gebieten des Russischen Reiches und Nordafrika hervorgebracht hat, was er an Positivem und Negativem inspiriert hat, dann machen die Aussagen der Frau von Storch ebenso wütend wie die der Linken und sie wirken auf mich wie 2 Seiten der gleichen Medaille: Zahl und Fratze des Imperialismus! Ich weiß nur noch nicht genau, wer Zahl und wer Fratze ist.

    Es kristallisiert sich schon eine Konsistenz in der Tätigkeit der Kippings, Buchholz' und Jelpkes heraus, und ich möchte sie "Die Sturmgeschütze der Migrationswaffe" nennen!

    Um die Migrationswaffe einsetzen zu können, müssen die Herkunftsländer wenn nicht vernichtet wie Irak, Libyen und Syrien, so doch diffamiert und diskreditiert werden.

    Grüne, Linke und Medien betreiben Hetze gegen die Länder Nordafrikas als Reaktion auf die Sylvesterereignisse.

    Der Radiosender B5 brachte erst unlängst einen Beitrag, in dem es um einen jungen Mann ging, die in Deutschland Asyl möchte, weil er homosexuell sei und in Marokko dafür Repressionen erleide.

    Jeder, der Marokko kennt, weiß, dass kein Mann in Marokko verfolgt wird, weil er homosexuell sei.

    Wer Marokko kennt, kann sofort des Schluss ziehen: der Typ hat Probleme, weil er entweder mit Drogen gehandelt hat oder Touristen bestohlen oder  beides, jetzt will er sich nach Europa absetzen, und wahrscheinlich haben ihm irgendwelche NGO-Fuzzis erklärt, wenn er sich als homosexueller Schutzsuchender ausgibt, kann er bleiben.

    Geht ja schlecht, zu sagen, ich werde in meinem Heimatland verfolgt, weil ich mit Drogen handle und Touristen ausraube.

    Man muss die Frage nämlich auch mal so stellen: warum will Marokko die "Geflüchteten" nicht zurück? Normale Leute aus Marokko reisen mit Visa und im Ausland arbeitende Männer und Frauen aus Marokko haben Arbeitsvisa.

    Es ist eine Perfidie: um die Refugees-Welcome-Propaganda aufrecht zu erhalten, werden die Herkunftstaaten diffamiert und Straßenkriminelle verteidigt!

    Dass Jelpke nicht die winzigste Ahnung von Marokko hat, erkennt man auch daran, dass sie anklingen lässt, sie unterstütze den sogenannten Befreiungskampf der Sahrauis.

    Hört das jemand, soll er sich mal mit der Situation vor Ort vertraut machen. Sachrauis führen einen Kampf, weil sie ein Kriegervolk sind, und Krieg führen das ist, was Kriegervölker tun.

    Ohne Marokko hätten diese Leute nicht die winzigste Überlebenschance! War schon mal jemand in der Sahara? Ich schon. Wovon sollten die denn leben? Von Sand und Dattelpalmen?

    Das wäre nämlich das einzige, was sie dann noch hätten!

    In vergangenen Jahrhunderten haben Sahrauis davon gelebt, Karawanen zu überfallen, betätigten sich als Piraten oder sie boten sich anderen Stämmen als Kämpfer an.

    Dieses Wirtschaftskonzept ist heute nicht mehr umsetzbar.

    Gegen eine von Marokko abgespaltene Westsahara wäre Somalia noch ein Paradies!

    Halt einfach die Fresse, Jelpke, und misch dich nicht in fremder Leute Angelegenheiten!

    Ich habe in meiner Zeit als Linker sehr viele solche Personen wie Jelpke, Kipping und Buchholz kennengelernt und die Erfahrung gemacht: diese Leute sind weder links noch politisch!

    Sie bilden eine Sekte um eine in Studentenseminaren zusammengeschusterte Ideologie und verfolgen nur ein einziges Ziel: sich Menschen, auf die sie Zugriff erlangen können, und die nicht zu ihrer Sekte gehören, psychisch und physisch zu versklaven!

    Vom Charakterbild her würde ich sogar so weit gehen, sie als die show-intellektuelle Kollektiv-Version des Entführers von Natascha Kampusch zu bezeichnen!

    Ich hatte als westdeutscher Linker 20 Jahre unter solchen Bestien zu leiden und kann jeden, der erst neu Erfahrung mit ihnen macht, nur warnen: alles, und zwar ausnahmslos alles in dieser Welt ist besser, als als den Totalitarismus dieser Kreaturen erdulden zu müssen!

    Sie sind weder feministisch, noch antirassistisch, noch irgendetwas, als was sie sich selbst bezeichnen. Diese Worte sind nur Spielkarten, die sie im Machtkampf einsetzen. Sie haben von nichts auf der Welt irgend einen realitätsnahen Begriff, das interessiert sie auch überhaupt nicht. Sie halten sich selbst für die vollendete Menschheit und verachten jeden Ausdruck des Lebens. Was  nicht ihrer Sekte entspricht oder sich ihr unterwirft, wollen sie auszurotten, obwohl sie natürlich viel zu feige sind, solche Worte zu benutzen.

    Sie greifen andere als rassistisch an, aber niemand ist rassistischer, als solche Linke, die jedes Land der Erde diffamieren und mit ihrem intellektuellen Kot bewerfen!

    Sie nennen sich Antifaschisten, aber alles, was mit nicht der abstrusen Esoterik ihrer Sekte korrespondiert, nennen sie faschistisch oder rechtspopulistisch oder beschimpfen es sonstwie.

    Sie behaupten, gegen Herrschaftsverhältnisse anzutreten, aber das ist nur eine Masche, um sich selbst persönliche Herrschaft zu erschleichen, da sie über nichts verfügen, auf gesellschaftsübliche Weise an Herrschaft partizipieren zu können!

    Was immer sie sagen, was immer sie tun, es folgt einem einzigen Bedürfnis: sich selbst einen Zugewinn an Macht zu verschaffen!

    Ich benötige nur 2 Zitate, um zu erklären, warum die AfD hohe Wahlergebnisse einfährt, die Linke aber abkackt:

    Katja Kipping: "Nicht jeder hat das Glück, in einem reichen Land geboren worden zu sein!" (Wer flüchtet schon freiwillig)

    C.Buchholz: "Als Linke kämpfe ich für eine Abkehr von der Hartz-IV-Politik. Aber eine Bündnispolitik, bei der man mit all denen nicht zusammenarbeiten kann, die nicht in allen Punkten mit einem übereinstimmen, ist falsch. Das wäre die völlig falsche Herangehensweise an die momentane Bedrohungslage. Die spürt der deutsche, weiße Durchschnittsbürger vielleicht noch nicht. Aber Migrantinnen und Muslime spüren sie schon lange. Auch ihnen gegenüber haben wir eine Verantwortung." (Junge Welt vom 26.06.2016)

    Was das mit Religion zu tun haben soll, was es ja denn muss, wenn es um Muslime geht, erhellt keinem normalen Menschen.

    Ach ja. Sie will mal wieder alle, die nicht ihrer Meinung sind, als Rassisten brandmarken. Da fällt mir ein, was Lauren Southern unlängst zu den Trägern der Gender-Ideologie in Kanada sagte: "To disagree with you is not racism!"

    Alleine in München sehe ich täglich Tausende Muslime mit dem neuestem BMW oder Mercedes rumfahren, was Deutsche sich nur bei einem wirklich gut bezahlten Akademiker-Job leisten können. In einer Zeit, in der 1/3 der deutschen ArbeitnehmerInnen weniger als 2000€ für einen Full-Time-Job erhalten, wovon in einer Stadt wie München alleine für Miete die Hälfte weg geht, solche Sprüche zu klopfen, lässt immer mehr Leute durchschauen, was für  überhebliche, miese Steuergeldparasiten diese Führer der Linken sind, und sie werden logischerweise diesen ihren Selbstverwirklichungstrip nicht auch noch mit ihrer Wählerstimme weiterhin ermöglichen! Menschen, die ihre Lebenszeit darauf verwenden, das Funktionieren der Gesellschaft zu erarbeiten, wären schön blöd, Personen an der Macht zu halten, die die Zerstörung der Gesellschaft und des ganzen Planeten betreiben!

    Wie die Drogenhändler, Menschenhändler und Schlepper, deren Geschäfte sie politisch flankieren, so gehören solche Politfunktionäre selbst zum fleischgewordenem Bösen!

    Solche Linke sind für alle, Deutsche, MigrantInnen und die Menschen, die die anderen Länder bewohnen, eine um vieles gefährlichere Bedrohung als die AfD!

    Ich nenne sie die Totengräber der Linken.

    Warum?

    Sie sind die gemeinste Waffe, die der Imperialismus hat!

    Durch sie wird alles, was mal als links galt, in der Welt verhasst!

    Sie sind die Bestätigung jeden Vorurteils, das gegen Linke vorgebracht wird!

    Wer je links war, kann sich nirgendwo mehr blicken lassen, aus Angst, mit diesen Personen identifiziert zu werden!

    Weil wenn das die Linke ist, muss jeder  Mensch, der noch ein Restgewissen hat, alles andere der einen Notwendigkeit unterordnen: schto djela: diese Linke radikal und kompromisslos bekämpfen!

     

    PS: Wie so oft habe ich keine Lust zu korrigieren, also nehmt es, wie es ist!

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  • Die Implosion der linken Fata Morgana Teil 2

    Es gibt eine grundlegende Erkenntnis, die der Marxismus in die, ich nenne es mal Denkentwicklung, eingeführt hatte, die heute kein vernünftiger Mensch mehr leugnen würde: es sind nicht göttliche Mächte, Taten strahlender Heroen oder das Wirken großer Geister, was das Dasein der Menschen bestimmt, es sind banal, tröge und profan die Produktionsbedingungen!

    Das mag von der Antike bis Ende des 18.Jahrhunderts nicht besonders aufgefallen sein, da die Produktionsbedingungen mehr oder weniger gleich gewesen sind. Es gab besser oder schlechter organisierte Landwirtschaft, es gab bessere oder schlechtere Handwerker mit besseren oder schlechteren Werkzeugen, die Staaten waren dem Prinzip nach gleich aufgebaut.

    Die These: "Das Sein bestimmt das Bewusstsein" mag man ja unterschiedlich ausformulieren, im europäischen Raum ist sie den meisten Leuten aber klar.

    Sie ist leicht zu belegen: beispielsweise entwickelt ein Mensch, der in der arabischen Republik Syrien aufgewachsen ist ein vollkommen unterschiedliches Bewusstsein zu einem Menschen, der in der Bundesrepublik Deutschland aufgewachsen ist.

    Die einzigen, für die das tatsächlich so  mirakulös ist, wie Infinitissimalrechnung für Drittklässler, sind die Protagonisten unseres modernen linken Spekrums.

    Ich nehme jetzt mal als Beispiel Bodo Ramelow.

    Lord Bodo ordert 2000 Syrer aus Idomeni mit der Begründung, Arbeitgeber hätten ihm gegenüber die Befürchtung geäußert, es kämen keine Zuwanderer mehr nach Thüringen.

    Übersetzen wir das Begehr seiner Lordschaft in eine andere Sprache: "Frische Syrer, wie entzückend! Ich hätte gerne 2000 davon, aber nur zertifizierte. Welche wir nicht gleich verkaufen können lagern wir in Erstaufnahmeeinrichtungen zwischen!"

    Der Mann hat den Platz eingenommen, der einst dem Landgraf von Thüringen gebührte, nur heißt das heute Ministerpräsident, man lebt in einer Demokratie. Er strebt nach Höherem, der Mensch ist modern, es wird nicht Tannhäuser gespielt.

    Unser Lord Bodo, er tut, was angesagt ist, und derzeit sind Flüchtlinge groß in Mode.

    Zurückübersetzt: es erschließt sich Bodo Ramelows Bewusstsein nicht, dass es einen Unterschied gibt zwischen dem Amt eines Ministerpräsidenten und der Arbeit des Abteilungsleiters einer Karstadtfiliale.

    Der Weg vom Karstadtverkäufer zum Ministerpräsidenten ist weit. In anderen Parteien wären zu viele vor ihm gewesen. Über die Linke war er gangbar.

    Welche Motivation könnte dahinter stehen?

    Karstadt war ein untergehendes Unternehmen. Die Aufstiegschancen reduzierten sich erheblich.

    Lord Bodo war sichtlich einer, der aufsteigen wollte und weiter aufsteigen will.

    Dass er Ministerpräsident werden wollte werfe ich ihm nicht vor. Es ist eine Karieremöglichkeit, die jedem Bundesbürger offen steht und folglich von jedem genutzt werden darf.

    Vielleicht macht er auch gar nichts falsch, sondern vertritt lediglich eine Politik als Links, die nichts mit dem zu tun hat, wqs ich als Links verstanden hatte. Folglich kann ich Links nicht unterstützen, weil es meinen Auffassungen nicht entspricht.

    Dann aber muss ich so argumentieren: vom Marxismus hat man gelernt, Dinge nach ihrer ökonomischen Zweckmäßigkeit zu untersuchen und nicht nach den schönen Worten, mit welchen sie verkauft werden.

    Und dann sagt man: der linke Bodo ist gar kein Lord. Der linke Bodo ist ein Plantagenbesitzer in Deutsch-Louisiana, Thüringen genannt, und berechnet, wie viele Negersklaven er ordern muss, damit seine Geschäfte laufen.

    Deutsche kann er nicht brauchen, den Deutsche sind ihm zu teuer. Außerdem sind Neger sozial weniger sicher, darum fügsamer.

    Hat er genug Neger, dann bleibt den Deutschen auch nichts anderes mehr übrig, als sich zu fügen und sie werden wieder leichter nutzbar, da sie sich den ökonomischen Bedingungen anpassen müssen.

    Um das durchzusetzen haben SPD. GRÜNE und Linke eine massive Kampagne am Laufen, die Widerstand im Keim ersticken soll mit der Propaganda: wer sich verweigert oder gar wehrt ist Rassist wenn nicht sogar NAZI, jedenfalls rechtspopulistisch und damit Neonazirechtsradikaler.

    Wir erkennen sofort, das linke Spektrum ist die geistige Massenvernichtungswaffe gegen diejenige, durch welche es sie überhaupt erst gibt, die Lohnabhängigen!

    Linke sind die Vorreiter des massenhaften Menschenimports und machen Rechnungen auf, die wären dazu ausersehen, Kassen zu füllen, die Deutsche aufgrund des sogenannten demographischen Wandels nicht mehr ausreichend füllen werden.

    Natürlich spielen Menschen in einem solchen Zahlenspiel keine Rolle. Sie sind darin eine Handelsware, die einen Fehler im System ausgleichen soll. Man könnte natürlich auch den Fehler beheben. Das scheint aber nicht erwünscht.

    Das Zahlenspiel kann schon alleine deswegen nicht aufgehen, weil Menschen keine Maschinen sind, die man nach Bedarf ordern und dann an oder abstellen kann.

    Soweit ein Aspekt, nämlich der, welcher sich aus einer marxistischen Sichtweise ergibt.

    Aber natürlich können wir auch den Blickwinkel wechseln.

    Ich bin schließlich deklassierter Bürger. Mir stehen viele Blickwinkel zur Verfügung, das genetische Material ist gut und noch nicht völlig verbraucht.

    Wir können auf etwas zurückgreifen, was ebenfalls im 19.Jahrhundert eingebracht wurde, wir untersuchen danach, was Nietzsche als den "Willen zur Macht" bezeichnete, einen Instinkt, der dem Menschen von Natur aus gegeben ist und nur unterschiedlich ausgeprägt.

    Lassen wir hierfür Massa Bodo beiseite und dehnen uns auf das gesamte linke Spektrum aus.

    Wir beobachten seit dem Aufkommen der AfD ein äusserst unwürdiges, hässliches Schauspiel.

    Die Bundestagsparteien, die sich im Besitz der politischen Macht wähnten, rotten sich zur Verteidigung ihrer Pfründe zusammen.

    Der rasende Erfolg der AfD drückt zweierlei aus:

    Erstens, die Bürger glauben an den demokratischen Staat. Sie bewegen sich innerhalb von dessen Spielregeln.

    Zweitens, sie sind zu der Überzeugung gelangt, dass die im Bundestag vertretenen Parteien ihre Interessen  nicht vertreten und es auch nicht absehbar ist, dass sie es irgendwann tun.

    Die Reaktion der Parteien bestätigt den 2. Punkt voll und ganz!

    Sie beschimpfen die unzufriedenen Bürger als Rassisten, Rechte blabla und rufen den Kampf gegen Rechts aus und geben 3-stellige Millionenbeträge Steuergelder aus um diesen zu finanzieren.

    Dieser Kampf gegen Rechts ist nichts anderes als psychologische Kriegsführung der Bundestagsparteien gegen die deutsche Bevölkerung zur Verteidigung ihrer Machtinteressen.

    Und er ist ungemein gefährlich!

    Er schafft Misstrauen zwischen den Bevölkerungssegmenten und hetzt die deutsche Bevölkerung und die zugewanderten Bevölkerungsminderheiten gegeneinander auf!

    Sie tun das gleiche, was die Islamisten tun, sie machen sich sozusagen zu deren Ergänzung.

    Wenige Leute interessieren sich für den Islam. Warum auch, er ist eine Religion unter vielen, rechnet man die verschiedenen Philosophien dazu, gibt es eine Unmenge Lehren, mit denen man sich befassen kann, warum sollte man sich ausgerechnet mit dem Islam befassen, der für die eigene Lebenführung gänzlich nutzlos ist?!

    Weil der Islam sich in ihr Alltagsleben drängt, und es gegen ihren Willen verändert. Wer diese Veränderung ablehnt, wird als islamophob beschimpft.

    Es ist aber völlig legitim, abzulehnen, dass eine fremde Religion ihre Macht auf das eigene Leben ausdehnt!

    In Frankreich hat irgend so ein Islamverband sogar eine "Beobachtungsstelle für Islamfeindlichkeit", was wie ein erster Schritt saudischer Invasion klingt.

    Ausgerechnet das sogenannte linke Spektrum macht sich zur Speerspitze der Durchsetzung dieser Machtausdehnung des Islam.

    Warum tun sie das? Weil sie glauben, die Moslems sind eine Minderheit, die sie zur Festigung der eigenen Macht einsetzen können.

    Linke werden bei Lohnabhängigen nicht mehr besonders nachgefragt, sie müssen sich eine andere Basis suchen.

    Wozu auch? Sie verursachen längere Arbeitszeiten, schlechtere Bedingungen, höhere Ausgaben und geringere Einkommen. Sie bringen keinerlei Nutzen.

    Ihre glorreichen Vorhaben bestehen aus Strafminderung für Mörder und Steuererhöhungen für Dieselkraftstoff.

    Das linke Spektrum hat keine Substanz mehr, um seine Existenz rechtfertigen zu können.

    Es ist auf Hilfskonstruktionen angewiesen.

    Das linke Spektrum in Staatsfunktionen handelt wie eine Besatzungsmacht, die fremde Interessen gegen die Bevölkerung durchsetzt! Oder schlimmer, die Bevölkerung für ihre Pöstchenschacherei versklavt und verkauft!

    Seit Ende des 18.Jahrhunderts hat die Industrialisierung die alten Produktionsmethoden verdrängt und das Leben in Europa umgewälzt, aber nicht die Menschen mitgenommen.

    Diejenigen, welche sich aufmachten, die Menschen in das neue Zeitalter zu führen und die neuen Produktionsmethoden in den Nutzen aller zu überführen nannte man die Linken.

    Die Frauenbewegung war eine bürgerliche Bewegung, die ebenfalls Ende des 18.Jahrhunderts entstand. Ihr ging es darum, dass Frauen damals von der Mehrzahl der modernen Berufe ausgeschlossen gewesen sind, später kam hinzu von der politischen Einflusslahme.

    Es war logisch, dass die beiden Bewegungen sich vereinigten.

    Beide Aufgaben sind soweit es die politische Komponente betrifft im Wesentlichen erfüllt.

    Nach meiner Geschichtsauffassung hat die Machtübernahme der Kommunisten in Russland hierbei den ausschlaggebenden Beitrag geleistet.

    Die aktuelle Zusammensetzung des Personals der Linken als auch ihr Klientel besteht zum größten Teil aus Schwachköpfen, die Dummschwätzen studiert haben und nun erwarten, ihnen stünde ein Akademikergehalt dafür zu, sich in Sachen einzumischen, von denen sie nichts verstehen.

    Ihre hervorstechenden Charaktereigenschaften sind Ignoranz und Überheblichkeit.

    Ein weiterer Zweck ihrer Kampagnen ist natürlich der Gewinn. Sie haben nichts eigenes Erwirtschaftetes. Das einzige Geld, das sie haben, ist das Geld, welches sie aus den öffentlichen Kassen in ihre eigenen Taschen schaufeln.

    Mit ihrem Gender-Mainstream versuchen sie dem Land eine Ideologie aufzuzwingen, hinter der Männer und Frauen  überall außerhalb der USA und der EU eine Neigung zur Perversion vermuten würden.

    Von Alters her gibt es Menschen, die abstrusen Sektenideologien folgen.

    Hüte die Menschheit sich davor, ihnen Macht zu verleihen!

    Und unter dem Begriff Wissenschaft wurden vielfach abartige Theorien gelehrt. Noch ist es nicht vergessen, dass die nationalsozialistische Rassenlehre an deutschen Universitäten als Wissenschaft gelehrt wurde und Pflichtstoff für den Schulunterricht war.

    Sozialdemokraten brüsten sich gerne damit, dass ihre Partei über 150 Jahre alt ist.

    Sehen wir sie uns an, die Sozenführer, und finden heraus,was uns das sagt sagt.

    Beginen wir mit Frank Walter Steinmeier, holen aber weit aus.

    In Richard Wagners "Ring des Nibelungen" geht die Götterwelt zu Grunde einer einzigen Handlung wegen: Wotan hatte mit den Riesen Fafner und Fasolt einen Vertrag geschlossen, den er niemals vorhatte einzuhalten.

    Der Kernsatz der gesamten Tetralogie findet sich in einer Klage Wotans:

    "Der Verträge war ich einst Herr

    Den Verträgen bin ich nun Knecht!"

    Aufgeplustert und wichtigmacherisch kam Frank Walter in die Ukraine stolziert, um zusammen mit seinem französischen und seinem polnischen Amtskollegen eine Vertrag auszuhandeln, der eine friedliche Übergabe der politischen Führung der Janukowitsch-Regierung an die von der EU und den USA eingesetzten Majdan-Führer vorsah.

    Wir wissen, wie es weiterging: Ein Bandera-NAZIs-getriebener Putsch ergriff die Macht mit Waffengewalt und Frankie-Walter war zu feige, auch nur ein einziges Wort zusagen, mehr noch, in Deutschland beschimpfte er die Kritike des Putsches und der NAZIs und sein Ministerium verteilte ein Papier, dessen Zweck darin bestand, die Presse über die Generallinie zu informieren, wie sie die Geschichte zu fälschen haben.

    Der gleich Frankie-Walter-Sozi unterstützte den militärischen Angriff auf die Ostukraine, die den Putsch ablehnte.

    Das Massaker von Odessa legitimierte er indirekt.

    Eine solche, ein anderes Wort kenne ich dafür nicht, schmierige Ratte schimpft Menschen, die seiner "Führung" nicht folgen Rechtspopulisten oder schlimmeres?

    Einer, der mit echten NAZIs ins Bett geht?

    Genosse Peer Steinbrück: einer der Architekten der Vernichtung Griechenlands. Zumindest einer der Verkäufer der Architektur. Und das ist noch eine seiner harmloseren Ruhmestaten. Sein Versagen in der sogenannten Finanzkrise ist legendär. Versagen, was den Nutzen der Allgemeinheit anbelangt, denn es war ja gar kein Versagen, es war eine Umstrukturierung zu Gunsten diverser Eliten.

    Weiter zum großen Vorsitzenden:

    Erzengel Siggi Mops, ein Mann, der von Auftritt zu Auftritt an Tiefe und Breite zwar zunimmt, aber leider nur physisch, lanciert über die Nachdenkseiten einen Brief in die alternativen Medien.

    Als ich den las war mir zweifelsfrei: der Typi hält uns für blöd wie Stallvieh!

    Alles, was er kritisiert ist Ergebnis der rot-grünen Bundesregierung.

    Die SPD war mit Unterbrechung von 4 Jahren seit dem Antritt dieser Regierung Teil der Regierung.

    Seither betreibt die SPD das Gegenteil von allem, was er da schreibt.

    Wenn das plötzlich die göttliche Eingebung ist, der Siggi Mops folgen möchte, warum hat er die letzten 15 Jahre das Gegenteil gemacht zu jeder sich anbietenden Gelegenheit?

    Der TTIP-Siggi und der Bargeld-Verbot-Siggi!

    Geh dich weiter speckig fressen, Mops Gabriel, mit deinem verlogenen Schandmaul, am liebsten bis zum letzten Pfefferminzblättchen, aber schmatz nicht zu laut dabei! Vom Klang des Schmatzens beim Fressen wird mir übel, selbst wenn Schmatzen der ehrlichste Laut ist, den dein Mund formen kann.

    Wussten Sie, dass Richard Wagner gemeinsam mit den russischen Anarchisten Michail Bakunin einer der Führer der Revolution von 1848 in Dresden war? Ein von ihm verfasster Revolutionsaufruf endet mit dem Satz über die herrschenden Cliquen: "Sind sie einmal erkannt, dann sind sie auch gerichtet!"

    Merk dir das, Siggi Mops Gabriel!

    Vor 150 Jahren, zur Lebenszeit Richard Wagners, war die SPD der erste "Allgemeine deutsche Arbeiterverein" und leistete Wichtiges.

    Das macht die SPD zu einem sterbenden Relikt aus dem 19.Jahrhundert.

    Befrage sich jede und jeder, die und der mitgeholfen hat, dass dieses linke Spektrum an die Macht kommt, selbst, welchen Vorteil es ihr und ihm eingebracht hat, und was seit der Regierungsübernahme von Rot/GRÜN schlechter geworden ist im eigenen Leben und in der Welt.

    Einige haben gewonnen, ohne Zweifel. Ihnen gelang es darüber zu Blutegeln an den öffentlichen Kassen zu werden.

    Was sagt es uns, wenn solche Kreaturen die aktuelle Generation von 150 Jahren stellen?

    Es sagt uns, dass sie Leichefledderer sind!

    Die Postsowjetische Linke in Deutschland hat immer nur eines getan: das Erbe verprasst, welches Arbeiterbewegung, Frauenbewegung und antifaschistischer Kampf der Generationen vor ihr erwarben!

    Ich kann den Verwaltern der Macht im Bundestag nur eines raten: Je länger ihr auf eure Pfründe besteht, je länger ihr euren Abgang hinauszögert, je schärfer ihr polarisiert, umso härter wird euch ds Ende, das euch unvermeidlich bevorsteht, treffen!

    Wird die Entfernung dieses linken Spektrums von der Macht großen Einfluss auf die Zukunft haben?

    Nun, ein paar Sachen werden schon anders. Beispielsweise die unbeschränkte Möglichkeit der Gehirnwäsche durch den Staat bereits von frühester Kindheit an.

    Das linke Spektrum propagiert immer Kinderkrippen, Ganztagsschulen etc. und begründen das mit einer Art Feminismus, Beruf und Familie in Einklang bringen zu können.

    Aber eigentlich weiß man ja, dass es darum geht, je früher man damit anfängt, die Menschen nach den Bedürfnissen der Politik zu züchten, desto erfolgreicher die Ergebnisse. Je jünger das Kind ist, umso leichter ist es formbar und manipulierbar. Je früher ein Zuchtverfahren angesetzt wird, umso schwerer tut sich ein erwachsener Mensch, das Ergebnis zu hinterfragen und wieder hinauszuwachsen.

    Derartige Vorstöße werden beispielsweise von der AfD zurückgedrängt werden.

    Das ist ein Gewinn!

    Es muss aber nicht alleine AfD sein. Sie ist die erfolgreichste neue Partei, aber Parteien schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden.

    Das Verdrängen des links-grünen Filzes aus Parlamenten und Ämtern bewirkt zunächst einmal nur eines: den kurzen Moment der Befriedigung, sie vom Zugriff auf die Steuerkassen und die Möglichkeiten der Einflussnahme auf staatliche Entscheidungen verstoßen zu haben!

    Sie können über die AfD schimpfen, so viel sie wollen. Es wird ihnen nichts helfen. Weil es vielfach überhaupt nicht darum geht, dass Leute die AfD an der Macht sehen wollen, es geht weit mehr darum, sie von der Macht loszuwerden!

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    Teil 3 wird folgen!

     

    ( Der "Brief Gabriels" war ein Aprilscherz, was mir beim Lesen nicht aufgefallen war. Das ändert inhaltlich aber nichts, sondern macht nur das Beispiel falsch.)

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  • Sie sind Legion

     

    Es ist jetzt etwas kompliziert, die Gedanken knapp und übersichtlich darzustellen, also fange ich mal hier an:

    Die Pressekonferenz von Angela Merkel betreffs des Soros-Türkei-Merkel-Deals war selbst für ihre Verhältnisse, bei denen man ja die Messlatte schon niedrig ansetzt, erbärmlich:

    Ich kann das nur so interpretieren, dass die Frau an keinem Punkt der Ausarbeitung und Verhandlung beteiligt war, sondern lediglich gebrieft wurde, wie sie das verkaufen soll, und nicht einmal das bekommt sie hin.

     

    Jetzt wechsle ich kurz das Thema, dann führe ich die Dinge zusammen:

    Auf den Nachdenkseiten lese ich einen Artikel von Albrecht Müller, dem ich entnehme, dass Sahra Wagenknecht an diesem Türkei-Deal Kritik geübt hat und nun Ziel von Angriffen aus der Linkspartei ist.

    Ich habe mich in den Einzelfall nicht genauer hineingearbeitet, muss ich auch gar nicht, die Darstellung von A.Müller reicht aus.

    Ich kann Frau Wagenknecht nur eines empfehlen: aus der Partei und den politischen Funktionen aussteigen.

    Ihren Büchern konnte ich entnehmen, dass sie eine sachkompetente Ökonomin ist, ich kann feststellen, dass sie auch sonst einiges drauf hat, jetzt hat sie noch die Chance, aus der Politik auszusteigen und sich eine bürgerliche Existenz aufzubauen.

    In der Politik steht sie auf der Abschussliste ganz oben, ein Mensch sollte immer erkennen, wann etwas vorbei ist, und für Sahra Wagenknecht ist der Moment gekommen.

    Ihre Vernichtung wird durch die von Katja Kipping als Vorsitzende geführte Partei Die Linke exekutiert werden.

    Diese Sorte studentischer Linke, welche Frau Kipping heute repräsentiert, führt Highjacking und Säuberung der Linken seit Mitte der 90-ger Jahre durch.

    Geben tut es diese Leute schon seit den 80-gern, aber Macht haben sie seit den 90-gern.

    Sie haben geübt an kleinen Lichtchen wie mir, damals war das Vehikel "Antisemitismus", festgemacht an Israel-Kritik und Palästinasolidarität, bei mir noch konkret Eintreten gegen den Irakkrieg, mittlerweile sind sie in dieser Sache hochprofessionell.

    Hinter ihnen stehen israelische und amerikanische Netzwerke, die über Milliarden verfügen und überall Einfluss ausüben können.

    Frau Wagenknecht hat nicht genug Macht, um sich mit diesen Netzwerken anlegen zu können.

    Will Frau Wagenknecht weiterhin in der Partei Die Linke tätig sein muss sie sich dieser Linie anpassen und macht sich selber überflüssig, sogar schädlich.

    Das hat zur Folge: da diese Linke real am Staat beteiligt und sozusagen mainstreamtätig ist, wird sie früher oder später vom Volkszorn hinweggefegt werden.

    Das kann geschehen an der Wahlurne. Danach sieht es aber nicht aus. Sie haben Macht geleckt und sie haben sich am Topf der öffentlichen Gelder festgesogen. Sie werden jedes Mittel mobilisieren, auf das sie Zugriff erlangen können, um ihre Posten und den Mund am Zapfhahn des Steuerfasses zu verteidigen, ein Beispiel ist die Reaktion auf den Wahlerfolg der AfD in Gestalt eines sogenannten "Bündnisses gegen Rassismus".

    Unter anderem unter Führung der Völkermord-Braut und Fluchtursache Abgeordnete der Linken Buchholz.

    Früher oder später müssen sie wieder gehen. Der einfachen Bevölkerung entgeht nicht, dass sie lediglich Steuergeldschamrotzer sind, die im Dienste einer Fraktion des Kapitals handeln, der selben für die die Clintons tätig sind, aber der Bevölkerung keinerlei Nutzen bringen.

    Und ziehen sie sich nicht freiwillig zurück, werden sie auf ungemütlichere Arten aus dem Staat entfernt.

    Wenn es so weit ist, und Frau Wagenknecht ist noch für diese Linke tätig, wird es für sie heißen: "mitgehangen-mitgefangen".

    Das wäre schade um sie, denn sie gehört nicht zu dieser Brut!

    Eine Aufgabe dieser Brut war es von Anfang an, jede mögliche linke Perspektive zu zerschlagen.

    Eine weitere Aufgabe war es, linke Denk-Entwicklung ad absurdum zu führen und linkes Denken durch diese, für jeden normal empfindenden Menschen pervers anmutende, Ideologie, wie sie sich beispielsweise in den Antideutschen ausdrückt, zu ersetzen.

    Klassische Linke sind damit erledigt. Einerseits können sie in der Linken nichts mehr beeinflußen, andererseits werden ihre Aussagen nach Außen hin wirkungslos, da sie in der Wahrnehmung unter diese abartige Brut subsumiert werden.

     

    Nächster Szenenwechsel: Schauplatz US-Wahlkampf.

    Ich gehe davon aus, dass Hilary Clinton nächste amerikanische Präsidentin wird.

    Sie ist das globale Gesicht dessen, wovon die oben benannte Linke Teil ist, wovon Merkel Teil ist.

    Ideologie und Methoden kommen genau aus dieser Ecke, die durch Clinton repräsentiert wird, umgangssprachlich nennt man sie die Neocons.

    Hilary Clintons Präsidentschaft wird seit Jahrzehnten vorbereitet, es wurde viel zu viel in sie hinein investiert, um sie aufzugeben.

    Die Zielsetzungen, ihre Methoden und die ihr übergestülpte Ideologie sind seit sehr langer Zeit sehr gut ausgearbeitet, in Think Tanks und an Universitäten, sie sind bestens erprobt, hervorragend organisiert, politisch sowohl in den Staatsorganen, den Parteien, als auch durch die sogenannten NGOs.

    Aber in den USA vor allem noch in den Entertainment Industries.

    Ich will ein Beispiel geben: es ist überhaupt kein Zufall, dass Netflix eine neue Staffel von "Gilmore Girls" auflegt.

    Die Serie "Gilmore Girls" war von Anfang an Bestandteil der Kampagne, Hilary Clinton als Präsidentschaftskandidatin aufzubauen.

    "Gilmore Girls" ist, wie ich persönlich finde, vom rein künstlerischen, gestalterischen Standpunkt eine der besten Serien, die das amerikanische Fernsehen je hatte. Sie beinhaltet unglaublich viele liebevoll ausgearbeitete Details und zahlreiche Entwicklungen, die jeweils zusätzlich zur Hauptgeschichte bewusst gewählte Aspekte abdecken. Hier möchte ich als Beispiel auf die Entwicklung mit den Straßenmusikern verweisen, die über viele Episoden hin eingestreut wird.

    Inhaltlich zeichnet sie eine im wesentlichen heile Welt in der Nähe von New York, dem fiktiven Ort "Stars Hollow" und Umgebung, in der 3 Generationen Amerikanerinnen durch die Protagonistinnen dargestellt werden: die regelbewusste, britisch geprägt konservative Großmutter, die rebellische Tochter, der der American Dream gelungen ist, und die Genie-Enkelin, die den Weg in die Zukunft weist.

    Hier gibt es keine bösen Menschen, nur ein paar, die geringfügig in die Irre gehen, die ab und zu einen Stupser brauchen, oder denen man ein wenig Zeit geben muss, um auf den rechten Pfad zurück zu finden.

    Im Gegensatz zu den meisten modernen Serien findet die Bildfolge in relativ langsamen Schnitten statt, man bekommt also zu jedem Bild Gelegenheit, sich hinein zu vertiefen, das Ambiente aufzunehmen und die Figuren auf sich wirken zu lassen.

    Gegenteilig verhalten sich die Dialoge: die sind extrem schnell, perfekt formuliert und pointiert.

    Sie rauschen quasi durch das Gehirn hindurch wie ein Sturzbach.

    Und da ist der Knackpunkt versteckt: man muss auf die "hidden messages" achten!

    Da wird einem Hilary Clinton als Vorbild der amerikanischen Frau in das Gehirn sozusagen eingeträufelt!

    Und damit wird sie gleichzeitig mit diesem positiven, toleranten, liebevollen Amerika, das die Serie zu zeichnen versucht, konnotiert.

    Damals wurde Barak Obama zwischengeschoben, weshalb die ursprüngliche Serie damit endet, dass Rory in dessen Wahlkampagne landet. Das ändert aber nichts daran, dass über 7 Jahre auf Hilary zugearbeitet wurde, es mussten ja nur am Ende leichte Anpassungen an die damals aktuellen Bedürfnisse der Demokraten vorgenommen werden, Hilary wurde ja nur verschoben.

    "Gilmore Girls" ist ein Beispiel. Es benötigt sehr viel Zeit und Investition, eine Präsidentschaftskandidatin aufzubauen. Mit Mitteln wie die Serie "Gilmore Girls" imprägniert man sie. Tatsächlich weiß jeder und jede, dass Hilary Clinton eine widerliche Ausgeburt der Hölle ist. Das spielt damit wenig eine Rolle, sie ist im Unterbewusstsein als "Gute" verankert worden, sie wird nicht rational beurteilt.

    Das bildet einen guten Boden, sie im Wahlkampf mit den gleichen Methoden zu verteidigen, mit denen die aktuelle deutsche Linke agiert.

    Ein Beispiel, Chicago. Dort wurde eine Veranstaltung von Donald Trump brutal und gewalttätig überfallen.

    Die Angreifer traten im Namen von Bernie Sanders auf.

    Alex Jones, Christopher Greene und andere amerikanisch-konservative alternative-media-Leute konnten sehr schnell recherchieren, dass die NGO MoveOn aus dem Netzwerk des unvermeidlichen Mr.Soros Initiator der Angriffe war.

    Hilary profitiert davon in doppelter Hinsicht: sie und die offizielle Medienmaschinerie machen den Bock zum Gärtner und stempeln die Besucher von Trump als gewalttätig und Hass säend.

    Unter denen, bei welchen das nicht verfängt, bleibt: "Moment mal, Gewalt und Hass gingen doch eindeutig von Bernies Leuten aus!"

    Als Siegerin geht eine lächelnde, moderat und akademisch gebildet sprechende Hilary hervor!

    Trump mobilisiert. Er mobilisiert vor allem die anständigen, aufrichtigen und naiven Amerikaner, die ein Leben lang geschuftet haben und stets bemüht gewesen sind, sich nichts zu Schulden kommen zu lassen, und die nun die Verarschten der New World Order sind.

    In ihnen erweckt Trump die verlorenen Illusionen, er wärmt sie auf mit einem Traum aus den good ol' times. Einer, der auch die Niederungen des Daseins durchgemacht hat, aber dabei niemals das Ziel aus den Augen verloren hatte, der Law and Order zurückbringt. Für sie ist er Henry Fonda in "Warlock aka Der Mann mit den goldenen Colts". Er kommt aus der Praxis, er ist keiner aus der verlogenen Politikerkaste Washingtons. Und er hat als Unternehmer gezeigt, dass er es kann.

    In diesem Wahlkampf prallen 2 amerikanische Mythen aufeinander, der klassische American Way of Life in Gestalt Donald Trumps versus die Heiligenlegende von Demokratie, Freiheit und Menschenrechten in Gestalt Hilarys.

     

    Hilary ist die Frau der globalen Eliten.

    Deutschland ist der Frontstaat der globalen Eliten in Europa.

    Der Deal von Angela Merkel mit der Türkei ist ein Nebenschauplatz für die Interessen der globalen Eliten.

    Alle Parteien im Bundestag, Die Linke, die GRÜNEN, SPD, Union(en) buhlen darum, wer erster Ansprechpartner sein darf, wenn Clinton Präsidentin ist.

    Aus dem Türkei-Deal geht einzig und allein das islamofaschistische Erdogan-Regime gestärkt hervor. Es ist sunnitisch aber in der Funktion der sichtbaren Ordnungsmacht im Nahen Osten den Eliten lieber als das sektierische Saudi-Arabien. Dessen Herrscherhaus gehört zu diesen Eliten, Erdogan gehört das nicht, aber die Türkei lässt sich besser verkaufen. Ein weiterer Vorteil ist, anders als die saudischen Herrscher ist Erdogan abhängig vom Wohlwollen dieser Eliten.

    Sowohl für Europa als auch für die Migranten springt aus diesem Deal kein einziger Vorteil heraus.

    Man kann medial die Gemüter beschäftigen mit Nichts, während hinter den Kulissen die USA schon mal den Russen "Turkstream" abgejagt haben und in Ruhe "die Welt nach Abschluss von TTIP" vorbereitet wird.

    Trump wäre da ein Stein im Weg. Das lassen die Eliten nicht zu, es sei denn, etwas geschieht, dass sie Aufschub brauchen, aber danach sieht es momentan nicht aus.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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  • AfD is in. So what?

    Im Marxismus gibt es eine Sache, die nennt sich "Zusammenbruch des Kapitalismus".

    Tatsächlich existiert dies nur unter Voraussetzung des marxistischen Gesellschaftsbildes.

    Warum?

    Fangen wir mal damit an, worin er überhaupt besteht: nämlich darin, dass ein signifikanter Teil der Bevölkerung sich seine Existenz nicht mehr erhalten kann, da die dafür notwendigen Ausgaben höher sind als die irgend möglich zu erwirtschaftenden Einnahmen.

    Es ist nur unter marxistischen Gesichtspunkten relevant, da der Kapitalismus nicht danach fragt, wer nach oben gelangt und wer auf der Strecke bleibt und warum.

    Dem geht vieles voraus. Die Vollendung des Imperialismus etwa; das bedeutet die Auflösung der Nationalstaaten und die totalitäre Herrschaft des Finanzkapitals, welches die Welt unter sich aufteilt, die Auflösung jeglicher kleiner und mittlerer Unternehmen in multinationalen Konzernen, die vollständige Abhängigkeit der Menschheit von kosmopolitischen Eliten.

    Auf welchem Planeten das wohl gerade am Laufen ist? Keine Ahnung. Bei uns nicht, glaube ich, da findet nämlich Globalisierung statt und das ist ja gaaaaannnz was anderes!

    Das ist nämlich… Oups, die Aufteilung der Börsentätigkeiten unter diverse Hedge-Fonds und ähnliches, die Auflösung der Nationalstaaten, weil die sind ja echt ewig gestrig und außerdem voll NAZI, Top-Unternehmen, teilen sich die Märkte und alle wollen dazu gehören…

    OK, nehmen wir einmal an, Globalisierung ist nur ein Euphemismus für Imperialismus, der so toll funktioniert, dass Linke finden können, Imperialismus ist fei schon doof und ganz böse, weil der besteht nämlich darin, dass fiese hässliche weiße Hetero-Männer mittellose schwarze lesbische Frauen unterdrücken, aber Globalisierung ist voll geil, modern und Freiheit.

    Komme ich zum eigentlichen Thema, den Wahlen.

    Die Linke hatte ordentlich Pech, möglicherweise, weil das 100%-revolutionäre-Subjekt mittellose schwarze lesbische Frau wider Erwarten in Deutschland nicht sooo oft auftritt, dass es für die 5%-Hürde ausreichen würde. Das Ersatz-da-prozentual-im-70%-Bereich-revolutionäre Subjekt Flüchtlinge darf noch nicht wählen, den Linken, nehme ich an, erspart das wenigstens den Schock, dass die wenn überhaupt alles mögliche wählen würden, nur nicht die Linke.

    Wahrscheinlich würden sie sogar AfD wählen, in dem Gedanken, die hätten eine ihnen am interessantesten erscheinende Wirtschaftspolitik im Sinn.

    Das BRD-System hat immer das Vesprechen gegeben, seine Arbeitskraft und Kreativität geschickt und viele Stunden des Tages zu verkaufen führt zu gehobenem Lebensstandard und ökonomischer Sicherheit.

    Zu diesem Versprechen kommen die Migranten wie einst die DDR-Bürger genau zu diesem Versprechen gekommen sind.

    Einigen wird dieses Versprechen auch eingelöst, andere wundern sich, warum es bei ihnen nicht klappt.

    Die BRD-Bürger wurden mit diesem Versprechen bei Laune und bei der Stange gehalten, solange es die "Ostzone" gab, danach wurden es auch da zunehmend weniger, für die es klappt.

    Betrachte ich Frauke Petry, so sehe ich eine junge Frau, die eisern an dieses Vesprechen glaubt und sich engagiert, dessen Einlösung zu bekommen, das nicht nur für sich, sondern für das deutsche Volk.

    Ich kann daran nichts unsympathisches finden, Frauke Petry hat nichts gemein mit diesem ungustösen, polternden, Allmachtsphantasie-gestörten Lutz Bachmann.

    Ihr Problem ist: sie ist ihre DDR-Mädchen-Träume nicht losgeworden, sie versteht das System nicht.

    Lässt man Frauke Petry und Katja Kipping aufeinander los, geschieht das, was die Klatschpresse einen Zickenkrieg nennt: sie bekriegen sich zwar in der Öffentlichkeit bis aufs Blut, aber gehen tut es faktisch gesehen um rein gar nichts; ob jetzt 2 Hollywood-Ladies im Fernsehen um die Gunst eines Rappers oder 2 attraktiv aussehende deutsche Politikerinnen um ihre jeweils falschen Annahmen streiten ist exakt das selbe, beides hat keinerlei Auswirkungen auf Relevantes, zielt nur auf unterschiedliches Publikum ab.

    Was am letzten Sonntag bei den 3 Wahlen geschah, war durchaus ein Volksaufstand.

    Er fand leise statt, gesittet und an der Wahlurne, aber angesichts der donnernden Kampagne gegen die AfD war er nichts desto trotz gewaltig!

    Linke sollten sich eigentlich darüber freuen!

    Gehört "Volksaufstand" nicht zu den Dingen, über die Linke von der Wiege bis zum Grabe schwafeln?

    Ach so, ja, sie sind ja auch abgewatscht worden. Na gut, wenn sie die genau gleiche Politik wie Angela Merkel machen nur andere Worte verwenden, dann sind sie selber schuld.

    Aber keine Angst, es wird sich rein gar nichts ändern, es wird alles weitergehen wie bisher.

    Alles nach Plan, und der Plan wird in Palästen in Washington und anderswo gemacht, er hat Gesichter wie Hilary Clinton und George Soros, er hat unterschiedliche Namen und ist der Wirtschaftsplan der aktuell führenden kosmopolitischen Eliten.

    Ein paar amerikanische Familien gehören dazu, ein paar britische, ein paar französische, ein paar deutsche, ein paar arabische, aus der Froschperspektive gesehen, noch ein paar mehr, die ursprüngliche Herkunft ist völlig egal, da kosmopolitisch.

    Und TTIP ist der nächste Schritt.

    Warum regen sich also alle so auf, über die AfD?

    Je mehr Sitze die AfD in den Parlamenten ergattern kann, desto weniger bleiben für die Altparteien. Das ist alles.

     

     

     

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