Wenn sie in die Hölle wollen, lasst sie gehen

Inside the Oval Office

Donald Trump und sein Team haben getan, was möglich war, dem Joker von Kiew zu erklären, dass es keinen Sinn macht, den Krieg fortzusetzen, da die Ukraine Tag für Tag mehr verliert, Menschen, Territorium, Wirtschaft.

Zelenskyy zieht seine übliche affige Show ab. Er will nicht hören. J.D. Vance versucht zuletzt, in seiner ruhigen, intellektuellen Art den Kern dessen, was Trump ihm da anbietet, verständlich zu machen, die Ukraine kann froh sein, dass Präsident Trump ihr einen Deal mit Moskau aushandeln will, damit sie nicht noch mehr verliert.

Daraufhin eskaliert Zelenskyy. Er wollte den Schwachsinn deponieren, dass die Russen von der Ukraine aufgehalten werden, da sie sonst die EU überrennen und demnächst auch über den Ozean marschieren, um in die USA einzufallen.

Trump endet das Ganze. Zelenskyy könne in Zukunft ohne die Unterstützung der USA weitermachen. Soll er sehen, wie weit er kommt.

Das war es. Trump muss jetzt nur noch durchziehen, was er begonnen hat.

In der EU

Zelenskyy kann nicht anders. Seine Intelligenz ist sehr überschaulich und er ist es gewohnt, dass er sich nur aufspielen braucht, wie ein bockiges Kleinkind, dann bekommt er alles.

Kiew hat Olaf Scholz ins Gesicht gespuckt und der Olaf weinte und bettete darum, auf die Party in Kiew eingeladen zu werden.

Der ungustiöse Bandera-Nazi Melnik ist Liebling der deutschen Mainstreammedien.

In seiner Birne konnte Zelenskyy sich einfach nicht zusammenreimen, dass die Masche bei Trump nicht funktioniert.

Sieht man sich an, wie die EU-Granden reagieren, wäre man sehr dumm, entspannt zu sein.

„I want you to panic“, rief Greta Thunberg wegen des Klimas.

Von nun an kann das Klima zur vorerst geringsten Sorge erklärt werden, selbst wenn die Klimafanatiker recht hätten.

Kaja Kallas hält nahezu täglich irgendwo eine Rede, dass Russland in kleine Teile zerschlagen gehöre.

Sie erklärt die Volksrepublik China zum Feind.

Sie will sich mit den USA anlegen.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass der bisher einzige Exportartikel Estlands, der sich weltweit ausgewirkt hatte, die nationalsozialistische Rassentheorie des Alfred Rosenberg war.

Für Deutschland zitieren wir hier, und mit wir meine ich mich, ihren Bruder im Geiste, Kiesewetter, damit auch einmal jemand anderes drankommt, als immer nur Fotzenfritze (wie Sonneborn ihn nennt) Merz:

Geht es um Kriegsgeilerei, drängeln sich freilich die Grünen ganz weit nach vorne. Hier in Gestalt ihrer bayrischen Provinzmamsell:

Ich meine es ganz ernst: jede Person, die solche Posts liked, wie die drei hier zitierten, mag gerne von Bomben zerfetzt werden, um sie ist es nicht schade.

Aber wir anderen, die wir nicht der Russischen Föderation, der Volksrepublik China und den USA feindselig gegenüber stehen, werden mit hineingezogen.

EU-ropa mit Norwegern, ohne Slowakei und Ungarn, will ohne die USA den Krieg eskalieren. Das mutet fast lächerlich an.

Soweit ich den Überblick habe, verfügt die Bundeswehr über zwei kampffähige Entitäten.

Die GSG-9, was eine Antiterroreinheit ist.

Die Luftwaffe. Gut, die könnte dem russischen Militär sicherlich empfindliche Nadelstiche versetzen, die aber Kinkerlitzchen sind, verglichen mit dem, was dann zurückkommen wird.

Der Rest nicht erwähnenswert.

Großbritannien. Alexander Mercouris weist häufiger mal auf den Umstand hin, dass Ihrer Majestät Streitkräfte über gerade einmal 10 000 einsatzfähige Frontsoldaten verfügt.

Macron prahlt, so er gut geschlafen hat, gerne beim Frühstück herum, wie er heldenmutig das französische Militär nach Odessa schickt, um nach dem Mittagessen ermüdet schon wieder ’nen Rückzieher zu machen.

Melonis Frequenz ist langsamer, aber auch bei ihr ist klar, dass es keine frischen Römer geben wird, die gen Osten marschieren werden.

Polen hätte gerne, dass die USA gegen Russland kämpfen, sich selber aber halten sie raus.

Der linke Justin aus Kanada hat gerade feierlich der ukrainischen Luftwaffe vier Flugsimulatoren geliefert.

Möglicherweise wird die Tschechei noch ein paar brandaktuelle Call of Duty für Playstation drauflegen. Das wird zig Russen zu Tode ärgern, die fallen dann an der Front aus. Schließlich konnte sich Kaja Kallas mit dem Wunsch durchsetzen, die Auslieferung von PlayStations in die Russische Föderation in das neue Sanktionspaket aufzunehmen.

Man liest jetzt oft von Aufmärschen ukrainischer „Patrioten“, aus New York, aus Barcelona, aus anderen europäischen Städten, Männer im wehrfähigen Alter, die todesmutig Waffenlieferungen und Geld für Kiew fordern, aber nicht einer unter ihnen ist patriotisch genug, selbst an die Front zu ziehen, das sollen die loser tun, die in der Ukraine geblieben sind.

Die EU, unter deutscher Führung, die Kiew unterstellt ist, gegen den Rest der Welt.

Dieser Krieg wird, wenn die Politik in den EU-Staaten umsetzt, was sie aktuell sagt, für die Menschen in der EU sehr, sehr teuer werden.

Zunächst immer mehr Geld.

Dann Wohlstand.

Dann Gesundheit.

Dann Leben.

Vor jedem „Dann“ gäbe es die Möglichkeit, einzulenken und aufzuhören.

Denkt darüber nach.

Sobald die Stufe „Leben“ erreicht ist, gibt es kein Zurück mehr.

Internet Meme

Meme aus dem Internet

Baerbock ist jetzt Kanzler, mit Glatze und (wahrscheinlich) Pimmel

Durchführung

Auf x geht ein Text als Text von Trump um, der irgendetwas mit „Leute haben die Schnauze voll … konservativ …“ sagt. Den hat aber nicht Trump verfasst, sondern jemand aus seinem social-media-team.

Trumps Sicht auf die Wahlen in Germany authentisch:

Man hört/liest jetzt viel Zeter und Mordio von AfDlern, teilweise ziemlich vulgär, des Tenors „Scheiß Deutsche“, man könnte fast meinen, es sind Linke des Typs Antideutsche, aber nein, es sind die Deutsch-Deutschen, die beleidigt sind, dass sie nicht mehr eingefahren haben, als die Umfragen ihnen zusprachen.

BSW, mit 4,97 %, um 13 000 Stimmen verfehlt.

Kann manipuliert sein bei der Marge. Kann aber auch sein, dass es tatsächlich knapp nicht gereicht hat.

Schade, mindestens mit Sahra Wagenknecht und Michael Lüders sind zwei Leute dabei, die ich wirklich gerne im Bundestag gehabt hätte, darum habe ich mich auch ein bisschen für das BSW engagiert.

Jetzt haben wir einen Bundestag, der nur aus Kriegsparteien besteht.

Manche sagen, die AfD wäre eine Antikriegspartei.

Nein.

Die AfD will keinen Krieg mit Russland. Das ist vernünftig, einen Krieg mit Russland übersteht Deutschland keine fünf Tage. Russland machte schlicht mit Oreschniks die Rüstungsindustrie platt und alle militärischen Anlagen in Deutschland, die nicht den USA gehören.

Bundeswehrsoldaten in die Ukraine, wie das alle Parteien, außer BSW und AfD wünschen, viel Spaß.

Die werden von russischen Granaten zerfetzt, wie im Splatter-Movie und niemand von ihnen und keine ihrer Familien hat mein Mitgefühl.

Wenn sie unbedingt wissen wollen, was passiert, wenn sie sich mit Russland anlegen, be my guest.

Robert „Mensch sein heißt auch menschlich bleiben“ Habeck hat sein Direktmandat verloren. Es war mir ein Fest.

Die arrogante Stotterlena ist aus dem Außenministerium raus.

Das könnte einen freuen.

Tut es mich aber nicht wirklich, da mein Problem mit ihr vor allem ihr teutonen-imperialistisches Gehabe war.

Mit dem exakt gleichen teutonen-imperialistischen Gehabe trat Alienschädel Merz nun auf seiner Wahlparty auf.

Aus dem Kopf zitiert, meinte er, „Wir werden uns Russland gegenüber behaupten, wir werden uns China gegenüber behaupten und wir werden es Washington zeigen. Wer dort auftritt wie ein Zwerg, der wird dort auch wie ein Zwerg behandelt. Ich werde …“ und dann kam noch etwas Großmäuliges.

Co pan o tym sądzi, panie Duda?

(Was meinen Sie dazu, Herr Duda?)

Der Flug hat sich richtig gelohnt.

Alienschädel Merz hat es noch nicht verstanden: Trump ist Emperor, er Satrap.

Am Tag des Sieges über den Hitlerfaschismus wird, sofern sich nicht bis dahin irgendetwas gravierend ändert, Donald J. Trump, in Moskau an der Seite von Wladimir Putin und Xi Jinping, die Militärparade abnehmen und feiern.

Merz wird nicht einmal eingeladen sein.

Merz und Söder sind zwei Apparatschiks. Sie wissen, wie man Karriere macht. Alles andere, was von ihnen kommt, sind hohle Phrasen und Gepolter.

Sie sind Nobodys in Schuhen, die sie nicht ausfüllen können.

Innenpolitisch wird Merz mit seinen zu großen Schuhen auf Leuten herumtrampeln, die sich, aufgrund der formalen Hierarchie, nicht wehren können.

Außenpolitisch wird er großschnäuzig herum bellen, wenn er aber dann im Flugzeug sitzt, sagen wir nach Washington, wird er, je näher der Flieger sich der amerikanischen Küste nähert, zunehmend öfter auf Toilette müssen, um dann vor Ort zu quieken wie ein Mäuschen.

Coda

Raus ist auch die Strack-Zimmermann-Partei.

4,7 % sind zu viel Unterschied zu 5, um sie „mit Briefwahl“ auszugleichen.

Gut so.

Check.

Die Linke. Die Partei, die für Waffenlieferungen an Kiew stimmt, aber sich als Antikriegspartei verkaufen möchte, usw. Nicht Neues unter der Sonne, Grüne 2.0.

Sammeln Wählerstimmen, indem sie immense Geldversprechen machen, die sie gar nicht einhalten könnten und auch nicht müssen, weil sie dafür regieren müssten, was sie niemals werden und insofern immer sagen können „Die Union ist schuld“.

Ich habe gehört, dass die Palästinenser aufgerufen hatten, für die Linke zu stimmen.

Das ist ziemlich dämlich, denn die einzige stabil Palästina-solidarische Partei wäre das BSW gewesen.

Man kann hier der Gerechtigkeit halber einfügen, dass die Münchner Abgeordnete Nicole Gohlke die Palästinenser nicht im Stich lassen würde, soweit ich das beurteilen kann, aber ihre Partei zionistisch ist und somit sie ein Individuum, das als in der Frage Feigenblatt dient.

Fassen wir zusammen:

Ein paar aberwitzige grüne Projekte werden wegfallen.

Weniger Geld für Vorfeldorganisationen des Verfassungsschutzes des Typs „Volksverpetzer“ und die in Antifa umbenannte SA, denn die haben Alienfresse Merz während des Wahlkampfes ans Bein gepinkelt. Ein Winzling in hoher Position kann das nicht vergeben, sein Rachedurst muss gestillt werden.

Die SPD ist ein so schwacher Koalitionär, dass sie eigentlich nur Mehrheitsbeschaffer ist, kein Partner. Man wird sie täglich daran erinnern, dass sie nur aus Gnade mitregieren darf.

In allem anderen wird eine Merz-geführte Regierung die Ampel auf Steroiden sein.

Gott sei euren armen Seelen gnädig.

Das Gift der EU und Berlins im Besonderen

Die Satrapen sabotieren

Die EU tut, was sie kann, den Krieg in der Ukraine am Laufen zu halten.

Das hat einen Hintergrund, der in der US-amerikanischen Innenpolitik zu suchen ist.

Zwei Jahre nach den Präsidentschaftswahlen werden zahlreiche Abgeordnete und Senatoren neu gewählt. Man nennt das die „midterms“ (was kein formaler Begriff ist, sondern Sprachgebrauch).

Viele Wähler:innen in den USA wählen dann absichtlich die andere Partei als diejenige, welche den Präsidenten stellt. Einfach, um die Macht des Präsidenten zu begrenzen. Amerikaner haben kein Problem damit, wenn jemand Milliardär wird, das gehört zum american dream, aber die Konzentration von zu viel politischer Macht im Staatsapparat, auf eine Gruppe oder Person, stört sie.

Wenn es Trump jetzt auch noch gelingt, innerhalb der nächsten zwei Jahre die Ukraine-Krise weitgehend zu lösen, dann machen die Amerikaner Trump zu Gaius Julius Trumpus Cäsar.

Das wird ein Massaker. Die Democrats werden bei den midterms marginalisiert. Und das werden sie lange bleiben.

In vier Jahren macht Trump J.D. Vance zu seinem Octavianus Augustus und „We the People“ machen mit.

Minority Report

Wie alle, so schockte auch mich die Ernennung von Marco Rubio zum Secretary of State.

Aber die Erfahrung mit ihm war bisher gut.

Keine durchgeknallten Exil-Kubaner-Sprüche, kein wildes Herumgetue.

Riad war ein Erfolg. Im anschließenden Pressestatement wirkte er geradezu bescheiden, er verhielt sich sachlich und konstruktiv. Hat man von einem US-Außenminister lange nicht mehr gesehen. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie lange. Es ist länger her, als Kerry und Hillary.

Die Russen mögen ihn, das war unübersehbar.

Gut möglich, dass er als Personalie eine gute Wahl ist.

(Ich meine, klammern wir Israel hier vorläufig aus.)

Rubio ist mehr als ein Schachzug gegen die Democrats, aber als Schachzug gegen die Democrats ist er mindestens ein Pferdchen.

Trump gibt einem Latino den zweitwichtigsten außenpolitischen Posten. Und der ist nicht einfach nur der Quoten-Latino, er hat echtes Talent.

Und damit wird die gesamte MAGA-Ideologie unterstrichen: ist mir egal, wo der her ist, können muss er es!

Ein weiteres deutsches Miserere

Deutschlands Altparteien folgen ihrem Führer Zelelnskyy bis in den Tod.

So hören sie sich jedenfalls an.

Man rauft sich den Schädel, bei deren Borniertheit.

Ich meine, man bekommt doch mit, dass auch die vorlautesten Democrats kleinlaut geworden sind.

Selbst von AOC, die an keinem Micro vorbeigehen kann, ohne Minimum 10 Minuten Empörung und Selbstdarstellung hineinzuschreien, bekommt man wenig mit.

Die unionfdpspdgrünlinke Einheitspartei müsste doch zumindest aus Selbsterhaltungsgründen dafür sorgen, dass die AfD nicht das Monopol auf Kontakte zur US-Regierung bekommt.

But no. They are not only doubling down, they are tripling and even quadrupeling down.

Nun, deren Problem. Mir gefällt es eher, denn es beschleunigt deren Untergang und je schneller sie untergehen, desto eher können wir die Probleme, die sie bisher verursacht haben und noch weiter verursachen werden, angehen.

Das Bündnis Sahra Wagenknecht scheint die Signale zu erkennen.

Es wird hart für uns alle.

Die Schmutzigkeit, mit der sie im Inneren der Republik toben, kennt keine Grenzen.

Lasse sich niemand einreden, bei der Unterstützung des Zelenskyy-Regimes ginge es um irgendwelche Ukrainer.

Der Screenshot ist von R.A. Haintz, das gesamte Dokument haben die Nachdenkseiten in ihrem Artikel zum Thema verlinkt.

Deutschland hat den letzten Funken Menschlichkeit verloren, so stellen es auch die Nachdenkseiten fest.

Ich hatte Gespräche mit Ukrainern, die in Deutschland arbeiten und nur hier sind, weil sie nicht in den Krieg eingezogen werden wollen.

Zelenskyy spricht schon über ein Jahr davon, dass die EU Männer im wehrfähigen Alter an die Ukraine ausliefern soll. Das hat ihnen Angst gemacht.

Ich versicherte sie, dass es nicht möglich sei, aus Deutschland Menschen in ein Kriegsgebiet abzuschieben.

Jetzt stehe ich da, wie ein Großmaul, das von nichts eine Ahnung hat. Aber das ist das wenigste. Ich hätte ihnen raten müssen, in ein anderes zu gehen. Deutschland ist nur eine Clownsmaske. Stößt ihnen nun etwas zu, werden sie ausgeliefert, um den Krieg in der Ukraine in die Länge zu zeihen, habe ich mit Schuld. Sogar ich, der ich schon so viel von der dunklen Seite dieses Landes am eigenen Leibe erfahren habe, falle immer noch auf die eine oder andere Lüge hinein.

Dieses Land hat letzten Rest an Humanität und Anstand aufgegeben.

Seid alle gewarnt.

Vergesst nie, was in den 1980er Jahren die oberste Regel war:

Trumpsnost – Vancetroika

Ein Ende der SiKo

Heusgen konnte seine Abschlussrede auf der SiKo 2025 nicht vollenden.

Heusgen musste heulen. Das Heulen erstickte Heusgens Stimme.

Heusgen musste heulen, denn Heusgen hat etwas begriffen.

Es ist aus.

Pete Hegseth und J.D. Vance hatten etwas in das Offensichtliche gerückt, was zwar immer klar war, aber so in butterbeschmierte Sprache gehüllt, dass es stets der regulären Wahrnehmung verborgen blieb.

Aus Washingtons Sicht gibt es zwischen dem EU-Europa und Lateinamerika keinen Unterschied.

Beide sind gleichwertige Hinterhöfe der USA.

Ein Schock.

Vor allem für die Teutonen.

Man hielt sich für gleichberechtigt. Man deuchte sich mit Washington auf Augenhöhe.

Man wähnte sich in der Hierarchie über Lateinamerika.

Man sah sich in der Reihe derer, die zum Beispiel Venezuela sagen können, dass man deren Wahlen nicht anerkennt und selbst wählt, wer als Präsident Venezuelas von der EU und Berlin für gut und gültig befunden wird und wer nicht.

Plötzlich geschieht es.

Man ist auf Augenhöhe.

Nicht mit US-Amerikanern.

Mit Venezuela. Mit Chile. Mit Belize. Mit Columbia. Mit Bolivien.

Gott steh uns bei – mit Cuba.

Doch weit gefehlt, wer meint, die Höllenfahrt sei hier beendet.

Man ist unter.

Unter den USA, klar, aber nicht nur.

Man ist unter – Russland und China!

Man ist unterhalb dessen, was man tief im Herzen für den asiatischen Untermenschen hielt.

Man ist unter denen, die man ungestraft beleidigen zu können glaubte.

Man ist unter denen, die zu belehren man sich aufschwang, mit verächtlicher Miene.

Heusgen wept.

Die Demütigung, in den Augen der Herren weniger zu sein als ein Russe, das erträgt er nicht.

It’s Trump, Baby. Don’t Try to Fuck with him!

Glasnost und Perestroika.

Zwei russische Worte, die im Westen heute kaum jemand mehr kennt, obzwar sie eine Zeit lang täglich durch die Medien gingen.

Glasnost und Perestroika.

Offenheit und Umgestaltung.

Das waren die beiden Begriffe, mit denen Gorbatschow das beendete, was im Westen „Der Ostblock“ hieß.

Dann zerschlug Jelzin mit einem Putsch in Moskau die UdSSR. Unter der Fahne von Glasnost und Perestroika.

Ehe es tatsächlich wahr wurde, hatte sich niemand vorstellen können, dass es möglich sei.

Das Ende des Westblocks hat einen einfacheren, vertrauteren Klang.

J.D. Vance: „There is a new sheriff in town.“

Make no mistake here.

Diese Worte kennen keinen Kompromiss und keine Gnade.

Aufgeschreckte Hühner treffen sich in Paris, die Berliner Zeitung meldet, Baerbock habe ausgeplaudert, sie wolle 700 Milliarden Euro locker machen, um den Krieg gegen Russland fortzusetzen.

Zugleich bereiten Emissäre der USA und der Russischen Föderation ein Treffen der Außenminister Sergej Lavrov und Marco Rubio in Riad vor.

Die EU und ihre einzelnen Länder will man nicht dabei haben.

Verzweifelt fliegt Zelenskyy nach Doha (oder war es Dubai? Wen schert’s).

Ein Niemand auch er.

Russland hat seit Mai 2024 klargestellt, dass sie jederzeit mit der Ukraine verhandeln, sobald die Ukraine eine legitime Regierung gebildet hat. Zelenskyy ist seit Mai nicht mehr der gesetzliche Präsident.

Trump sagt es nicht so offen, aber er meint es exakt gleich, wenn er von Zelenskyy die Ausrichtung von Wahlen fordert.

Der Lauf der Geschichte hat sich geändert.

2025 wird ein Schicksalsjahr.

Die SiKo 2025 in München stellt die Weichen

Als Zelenskyy auf der SiKo in München 2022 unwidersprochen tönte, dass die Ukraine Nuklearwaffen erwerben wolle, provozierte die SiKo die SMO der Russischen Föderation.

Drei Jahre später existiert keine Ukraine im eigentlichen Sinne mehr. Sie ist ein Zombie-Staat auf dem Schlachtfeld des Krieges der NATO gegen die Russische Föderation.

Die Trump Administration gibt sich die Ehre

SiKo 2025 freilich ist nicht isoliert zu betrachten von dem kurz vorher abgehaltenen NATO-Summit und dem AI-Gipfel in Paris.

Die Trump-Administration ist hier in die Offensive gegangen, ihre außenpolitischen Prioritäten klarzustellen.

Alles war strategisch minutiös durchdacht und natürlich weiß die Trump-Administration, dass die aktuellen europäischen Regierungen Unterformationen der Democratic Party sind und dass die Democratic Party ihre Leute überall hat, um die Richtung anzugeben. Das nimmt die Trump-Administration nicht hin.

J.D. Vance hat es in seiner Rede unmissverständlich klargestellt: „There is a new sheriff in town!“

Die karrieristische Tochter eines korrupten Parteikommunisten Kaja Kallas mag es intellektuell nicht verarbeiten können, aber sie hat es emotional begriffen und ausgesprochen: „It was, as if he wanted to pick up a fight“.

Für die Trump-Administration sind die aktuellen EU-Regierungen ein bisschen Nichts mit großem Maul und nichts dahinter.

Das hatte J. D. Vance in Paris unmissverständlich klargestellt.

Die Technologie der Zukunft ist AI, die USA werden führen (soweit es den Westen betrifft, die chinesische Konkurrenz umschiffte er), die EU kann sich einfügen oder scheißen gehen.

Nach der Rede verließ er den Saal, von der Leyens Rede, die unmittelbar anschloss, hörte er sich noch nicht einmal an.

Zur gleichen Zeit eröffnete der neue United States Secretary of Defense, Pete Hegseth, der NATO, dass aus amerikanischer Sicht der Ukraine-Kriege beendet ist.

Die USA werden sich nicht mehr daran beteiligen.

Es wird keine US-amerikanischen Truppen in diesem Konflikt geben.

Die EU kann machen, was sie will, aber – und das war das allerwichtigste an seinen Aussagen – es wird in absehbarer Zeit keine NATO-Mitgliedschaft für die Ukraine geben und wenn die EU Soldaten in die Ukraine sendet, wird das kein NATO-Einsatz sein und auf welche Probleme sie auch stoßen mögen, daraus wird kein Bündnisfall nach Article 5 des NATO-Vertrags.

In seiner Rede auf der SiKo hat J.D. Vance die inhärente Botschaft, besonders an Deutschland, aber an die gesamte EU formuliert: Washington weiß, dass es eine unüberbrückbare Diskrepanz zwischen Wünschen und Wollen der Bevölkerungsmehrheiten und der organisierten Politik gibt.

Die AfD nun will J.D. Vance für sich vereinnahmen, da er Wahlbetrug und Ausgrenzungen in Europa zum Thema gemacht hatte.

Es muss aber bemerkt werden, dass er explizit sagte „eine rechte und eine linke Partei“. Das war ein amerikanisches Angebot an das BSW.

Ich halte es aber für unwahrscheinlich, dass das im BSW ausreichend begriffen wird.

Die Leute von der Trump-Administration sind keine Friedensengel.

Sie sind knallharte US-Imperialisten. Aber im Gegensatz zu den Demokraten und denen in der Republikanischen Partei, die man „Rhinos“ nennt, abgeleitet von dem Tier Rhinozeros, sind sie keine eskalierenden Megalomaniacs.

Sie sind Realisten, die um die Möglichkeiten und Schwächen der USA wissen.

Damit arbeiten sie.

EU-Visagen und Democrats im Hinterzimmer

J.D. hat nicht auf Zuspruch gespielt. Er warf einen Stein in das Wespennest.

Kaja Kallas: Der Krieg wird weiter gehen, weil die EU nicht aufhören wird, dagegen können die USA nichts machen.

Von der Leyen: „Ich werde mit am Verhandlungstisch sitzen“.

Für Democrats und EU hat Olaf „Die Cumechse“ Scholz geantwortet.

Nach dem unvermeidlichen Teutonen-Blabla, von wegen „Heul, heul, Nazis … haben aus unserer Geschichte gelernt …“ und weltfremden Eigenlob auf die ganz tollen Demokratien in Europa, womit er die EU meinte, formulierte er aus, was auf uns in der EU und besonders in Deutschland zukommen wird. Ich habe den wesentlichen Teil exzerpiert:

Die Cumechse hat die Rede freilich nicht selber geschrieben, er ist nur die Sprechpuppe.

Damit sind wir von jetzt an konfrontiert.

Überlegt euch was.

Meidet dabei die Partei Die Linke. Sie ist die exakt gleiche Bande wie die anderen. Sie werden euch ans Messer liefern.


Postskriptum: Das ist echt, es ist nicht KI-generiert:

Bei aller berechtigten Skepsis: Wählt BSW!

1. Die Alternative für Deutschland

In der Konversation zwischen dem aus Südafrika stammenden und für die Trump-Administration tätigen, globalen Industrie- und Finanzmarkt-Mogul Elon Musk, offenbarte die Kanzlerkandidatin der Deutschnationalen, die immerhin 20 % der Bevölkerung des Landes ausmachen, das am besten gehütete Geheimnis der Menschheitsgeschichte:

Nein, wir wurden alle belogen!

Alle, seit dem Jahre 1920, die uns erzählt haben, Adolf Hitler und die NSDAP seine ein Instrument des US-amerikanischen und deutschen Großkapitals (mittlerweile gewesen), dessen Aufgabe darin besteht, Deutschland zum Bollwerk gegen den Kommunismus auszubauen und als Rammbock gegen die UdSSR zu wirken, haben uns hereingelegt!

Die endgültige und vollständige Wahrheit ist: Adolf Hitler war Kommunist!

Und all die Kommunisten, Sozialisten, Anarchisten und Juden, hat er ausschließlich deshalb ermorden und in Konzentrationslager internieren lassen, damit sie nicht verraten können, dass in Wirklichkeit er, Adolf Hitler, der geheime Anführer der jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung ist!

Scherz beiseite. Jeder, der es schafft, den Stoff der 8. Klasse Realschule intellektuell zu verarbeiten, kann es unschwer erkennen: Alice Weidel ist, ganz offensichtlich, geistesgestört!

Ich meine, wenn man so etwas sucht, dann findet man tatsächlich Irre, die glauben, eine gemeinsame Verschwörung zwischen Stalin und Hitler erkennen zu können. Aber das sind, zum Beispiel, verschrobene, keine Ahnung, mir fällt kein Substantiv ein, männliche Personen halt, die irgendwo in einem Holzfällerdorf in den Wäldern Kanadas, über Jahrzehnte von der restlichen Welt abgeschnitten, hausen, mit dem einzigen gesellschaftlichen Vergnügen, zwischen Huren und Holzfällern, hochprozentigen Selbstgebrannten in sich hineinzuschütten.

Alice Weidel jedoch, ist das absolute Optimum dessen, worauf die Deutschnationalen sich als Anführerin einigen können.

Ohne jeden Zweifel haben Analysten und hochrangige Amtsträger, überall in der Welt, sich diese Konversation angesehen.

Das war nicht einfach irgendein Podcast, das war ein vor den Ohren der Weltöffentlichkeit geführtes Gespräch zwischen einem der profiliertesten Wirtschaftskapitäne der Welt und jener aus den Anwärter:innen auf das Bundeskanzleramt, von der die Medien berichten, sie sei die beliebteste davon.

Es war eine Publikation von der Art, für die sich (wenn auch nicht live, sondern neben dem Mittagessen oder so) Leute wie Wladimir Putin und Xi Jinping Zeit nehmen, um sich ein eigenes Urteil bilden zu können.

Und wie sieht dieses Urteil aus, bei Wladimir Putin, der in der UdSSR Jura studiert und seine Karriere als juristischer Berater im KGB, dem Nachrichtendienst der UdSSR, begonnen hat, bei Xi Jinping, dem Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas und Präsidenten der Volksrepublik China?

Inside the head of Xi: „Oh Buddha! Äh, hab ich wirklich Buddha gedacht? Egal, ich glaube, meine Pekingente wird mir im Magen wieder lebendig! Erst schicken uns die Deutschen diese geistig unzurechnungsfähige Baerbock, und jetzt könnte diese – das Wort dafür wurde in 5000 Jahren chinesischer Kulturgeschichte nicht erfunden! – tatsächlich Regierungschefin der Deutschen werden?“

Putin, nach allem, was er in den letzten 25 Jahren mit Deutschland erlebt hat, gefasster:

Daneben benahm sie sich wie eine Anwärterin auf ein Praktikum, die sich beim künftigen Boss lieb Kind machen möchte.

Täusche sich niemand: Trump ist zwar kein Globalist, zwar kein Neocon, jedoch ist er ein klassischer, waschechter, bodenständiger US-Imperialist.

Das Gespräch war ein Angebot an Weidel, seine Mieze für Deutschland zu werden. Und Weidel ist heiß drauf! So heiß, dass sie bereits am Mittag vor dem Gespräch, desselben Tages, im vorauseilendem Gehorsam, einer Erhöhung des Rüstungsetats auf 5 % vom BIP zugestimmt hatte, wie Trump es Abends zuvor in das Gespräch brachte.

Die AfD hat nicht vor, Deutschland aus der Umklammerung Washingtons zu befreien, sie verschiebt die Abhängigkeit lediglich von den Democrats zu den Maga-Reps.

Sagen die AfDler, Baerbock blamiert Deutschland in der Welt (was stimmt!), – wartet erst einmal ab, was sein wird, wenn Alice Weidel Baerbocks feuchten Traum von der Kanzlerschaft FÜR SICH WAHRHEIT WERDEN LÄSST!

II. Grün

Was es inhaltlich, politisch zur Grünen-Aktion „Habeck am Siegestor“ zu sagen gibt, habe ich in den vorletzten beiden Texten ausführlich beschrieben.

Aber was sagt Roland selbst dazu?

In diesem Videozitat erfahren Sie es.

Achten Sie vor allem auf die selbstverliebte Mimik und die flirtende Körpersprache, wie den flirtenden Tonfall (sien Baerbockse Grammatik führt dazu, dass die Aussage zum Teil erahnt werden muss) :

Ein lustiger Lausbubenstreich, um Söder zu ärgern, glaubt Habeck, sei das. Ansichten eines erwachsenen Mannes. Kein blöder Schülerstreich, wie damals, der 16-jährige Hubert Aiwanger, mit einem geschmacklosen Flugblatt im Schulranzen, woraus die Grünen ihm einen Strick drehen wollten.

Am Siegestor eröffnen die Grünen ihren Wahlkampf. Genau mit dem Ziel, Wellen zu schlagen. Provozieren mit Nazi-Konnotation.

„So muss man ins Jahr starten“ meint Roland Habeck zu seiner Aktion. Kein verzogener Schüler, ein erwachsener Mann mit einer tatsächlich verwerflichen Handlung. Intellektuell, trotz Philosophiestudium, zu unreif, das erfassen zu können. Womit er bestätigt, was eigentlich alle schon wissen, weil sie ihn als Wirtschaftsminister beobachten konnten: dass der Typ in seinem Leben nicht im Ansatz eine Bewusstseinsentwicklung gemacht hat, die es ihm ermöglicht, sein Handeln einzuordnen und die Folgen seines Handelns zu bedenken.

„So muss man ins Jahr starten!“

Jemand, der meint, so ins Jahr starten zu müssen, hat in absolut keiner Position, die Verantwortungsbewusstsein voraussetzt, etwas zu suchen.

Wie das die englische Sprache in einer gängigen Redewendung besser ausdrückt: „Should be nowhere near at“.

Wo ist da eigentlich Frau Knoblauch? Die nutzt doch sonst jede Gelegenheit, sich zu empören …

Die Platzhirsche

Scholz und Merz, der Scherz. Oder war es Schmerz?

Ein Weiter-so. Mit weniger Austerität – Scholz – oder zynisch durchgezogener, Merz.

Ein Weiter-so, mit einem, der unruhig zitternd auf die Amtseinführung Donald Trumps am 20. Januar hinfiebert, weil er hofft, dass Donald Trump ihn davor bewahren wird, mit Deutschland in den Krieg gegen Russland eintreten zu müssen, Scholz.

Oder einem Weiter-so, mit der hässlichen X-Files-Alien-Fresse Merz, der vor Kreisgeilheit schon ganz erregt ist. Der prahlt, er habe keine Angst vor einem Atomkrieg – denn, was er nicht sagt, er kann sich jederzeit in die USA absetzen.

Wobei hier angemerkt sei, dass Putin selbst gesagt hat, mit der Oreschnik-Serie über eine Waffe zu verfügen, welche dieselbe Zerstörungskraft wie eine Atomrakete hat, aber das Zielgebiet vor dem nuklearen Fallout bewahrt. Der Atomkrieg ist also aufgrund russischer Waffentechnologie unwahrscheinlicher geworden. Aber Krieg wird dadurch nicht anstrebenswerter.

Sehr viel mehr muss hier dazu nicht geschrieben werden, denn wir alle erleben die Entwicklung, die Deutschland aktuell durchmacht.

Wer das mag, wählt Union oder SPD.

Wer nicht, braucht eine Alternative.

Grün und AfD sind keine.

Trotz allem BSW

Der Start des BSW, besonders in Gestalt der Koalitionsverhandlungen in Thüringen, war ein Desaster.

Meine Interpretation: das BSW wurde von den Ramelow-Linken hereingelegt.

Aber ich sage: Jeder hat eine zweite Chance verdient!

Das Gründen einer Partei ist ein Prozess, der sehr viel Arbeit benötigt und der sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.

Für das BSW sind die vorgezogenen Neuwahlen eigentlich eine Katastrophe.

Man kann keine kollektive Grundsatzdebatte über die Inhalte führen, zugleich kurz-, mittel- und langfristige Ziele strategisch festlegen, Umsetzungen diskutieren und Wahlkampf führen.

Hätte man ein Jahr Zeit, das man intensiv nutzen kann, gut. Das muss reichen.

Insofern wurde das BSW eigentlich zum richtigen Zeitpunkt ausgerufen – wären die Wahlen Ende 2025 angesetzt.

Das ist jetzt aber nicht so.

Man muss loslaufen, mit dem, was man hat.

Man arbeitet auch erstmal nicht darauf hin, Regierungspartei zu werden, man arbeitet darauf hin, organisierte Oppositionskraft zu werden.

Für alle, die in diesem Land leben, ist es die beste aller möglichen Optionen, wenn das BSW mindestens 10 % bei den Wahlen einholt.

Wir werden, aller Voraussicht nach, eine Merz-geführte Regierung bekommen.

Die Unionsparteien fangen langsam an, helfen zu wollen, dass die FDP es doch noch einmal in den Bundestag schafft.

Eine Koalition Union 1und Union 2 mit FDP wird immer noch nicht zur Regierungsbildung reichen, aber es verschiebt die Kraft in Richtung der Austeritätspolitik und Rüstungsindustrie-Lobby.

Wenn nicht FDP, gibt es Unionen mit Grün oder, oder und SPD.

Unionen mit FDP und Grün, wäre der Supergau.

Die AfD träumt von einer absoluten Mehrheit aus AfD und Unionsparteien. Das wird aber nichts werden. Die AfD ist eine Rechtsabspaltung von der Union. Die Union will sich nicht an den eigenen Schmuddelkindern schmutzig machen.

Es würde auch an der Austeritätspolitik nichts ändern, denn in dieser Hinsicht ist die AfD radikaler wir die Union, das hat Weidel im Musk-Gespräch durchblicken lassen.

Um Schlimmstes verhindern zu können, bedarf es der neuerdings berühmt gewordenen Sperrminorität.

Eine verschmähte Braut AfD wird sich als Oppositionskraft so profilieren wollen, dass sie in der dann folgenden Legislatur mit einer absoluten Mehrheit ohne Union rechnen kann.

Wie Friedrich Nietzsche sagte: „Nichts auf der Welt ist furchtbarer, als der Zorn eines verschmähten Weibes!“

Glauben Sie mir, ich kann ein Lied davon singen. – – – Äh … den Satz habe ich jetzt nicht geschrieben. Vergessen Sie es. Sie bilden sich nur ein, Sie hätten ihn gelesen. Nein, auch wenn Sie glauben, er stünde da noch, er steht da nicht.

Ähm, ja. Wir waren bei Opposition.

Man kann nicht regieren, aber man kann via der gesetzlichen Möglichkeiten über Oppositionspolitik Einfluss nehmen.

Dafür braucht man zunächst eine Fraktion. Je stärker diese Fraktion, je besser.

Die AfD zielt 25 % an, damit hätte sie die alleinige Sperrminorität.

Hat sie aber nur, sagen wir 20 % und das BSW hat 10 %, muss sie mit dem BSW verhandeln.

Umgekehrt natürlich auch.

Ich bin dafür, in der Oppositoin in Sachfragen mit der AfD zusammenzuarbeiten, wenn es Sinn macht, aber ich will nicht, dass die AfD alleine zu viel Macht hat, in der sind mir zu viele Durchgeknallte.

Auch ist mir ihre Migrationspolitik zu radikal.

Ich bin völlig der Meinug, Migranten, die schwere Verbrechen begehen, Gewaltverbrechen, Sexualverbrechen, schon nach dem ersten Mal abzuschieben, ohne Option auf Rückkehr, also mit lebenslamgem Einreiseverbot.

Wir müssen die importierte Gewalt- und Sexualkriminalität an der Wurzel ausreisen.

Wir haben genug eigenen Abschaum, da benötigen wir nicht auch noch importierten.

Und für den Rest muss man international Lösungen finden.

Sieht man sich alle Kriterien der Woken an, nach denen Leute Anspruch auf Asyl hätten, kämen wir auf mindestens 1,5 Milliarden Menschen, sehr, sehr konservativ geschätzt, die Aufenthaltsrecht in Deutschland haben.

Mengenlehre erste Klasse Grundschule reicht aus, um zu bemerken, dass in der Migrationspolitik keine Lösung zu finden ist.

Deutsche Politik kann auch nur für Deutschland entscheiden. Wollen die Ungarn keine Migranten, so ist es das gute Recht der Ungarn, Migranten abzulehnen.

Die Politik der woken Deutschen, den Rest der EU seine illusorische Migrtationspolitik auch noch aufzwingen zu wollen, ist Imperialismus.

Und so weiter.

Was ich sagen will ist, wir brauchen eine starke Oppositionspartei, die nach vernunftgeleiteten Kriterien praktische Konzepte entwickelt und Einfluss auf die Politik des Landes nimmt.

Nicht Ampel mit Union, nicht die Deutschnazionalen.

Die alle Wählerpotential haben, und damit valide politische Kräfte sind.

Das BSW arbeitet auf die Beendigung der militärischen Ukraineunterstützung hin, auf ein Europa inklusive Russland.

Natürlich kommt man nicht darum herun, den Ukrainern beim zivilen Wiederaufbau ihres Landes „am Tag danach“ zu helfen.

Die Tragödie der Ukraine ist es, dass sie vernichtet wurde, als Rammbock im Dienste des westlichen Imerpialismus, gegen Russland.

Das bedeutet, was das Zelenskyy-Regime an Waffen und Bestechungsgeldern nicht bekommt, muss investiert werden in den Wideraufbau dessen, was die Ukraine am Ende der militärischen Auseinandersetzung noch sein wird.

Wir können jeden Tag dankbar dafür sein, dass es der Regierung in Georgien gelungen ist, das perfide Spiel durchschaut zu haben und nicht darauf hereingefallen zu sein. Sonst hätten wir deren Blut auch noch an den Händen.

Und das BSW arbeitet auf Frieden in Westasien hin.

All das sind Dinge, die noch Feinschliff gebrauchen, denn jede Partei ist in sich auch Kompromiss. Aber Komromiss anhand gemeinsamer Richtlinien und Hauptziele.

Wir alle wollen ein Land, in dem wir in Frieden und Wohlstastand und in Eintracht mit unseren Nachbarvölkern leben. Und auch weiter entfernt lebenden Völkern keinen Ärger machen. Stichwort Taiwan, Stichwort Venezuela. Sie kennen alle Beispioele, die gefunden werden können.

Und es braucht unbedingt eine Kraft, die den USA klar macht: Amerika ist gut, jeder mag Amerika, aber nur ohen US-Imperialismus!

Hier ist DEutschland, hier gestalten die hier lebendewn Menschen Land, Wirtschaft, Kultur und Politik.

Sollte es doch nicht gelingen, das BSW in eine funktionierende Oppositionspartei zu entwickeln, kann man, indem man BSW wählt, dennoch nichts verlieren.

Egal welche Abmischung, rechnet man das BSW weg, wird der Niedergang des Lebens in DEutschland so weitergehen, egal in welcher Paerteiabmischung, und dieser Niedergang wird sich exponentiell steigern.

Die AfD wird daran nichts ändern.

Für die in Deutschland lebenden Menschen macht wes absolut keinen Unteerschied, ob Deutschland im Dienste der Woken oder im Dienste der MAGAs abgewickelt wird.

Es ist ein Unterschied in der Rhetorik und in der Ästetik. Mehr nicht.

Gelingt der Aufbau des BSW als, nennen wir es, eine konservativ-linke Partei (im Gegensatz zur woken Ideologie) aufzubauen, die bodenständig und vernunftorientiert arbeitet, können wir etwas verändern.

Scheitert das BSW, so passiert, was ohne BSW sowieso passieren würde, wie es der Dichter Heiner Müller seinem Stück „Der Auftrag“ ausdrückt:

Die Welt wird, was sie war,

eine Heimat für Herren und Sklaven.“

Si tacuisses, philosophus mansisses

Um das abzuschließen: die Wogen-schlagende Konversation zwischen Elon Musk und Alice Weidel war weit davon entfernt, das zu sein, was man unter einer anregenden intellektuellen Erfahrung versteht.

Um präzise zu sein, es war belangloses Blabla zwischen zwei Kleinbürgern, auch wenn Elon Musk nicht eben in diese Kategorie zählt.

Weidel bringt nicht mehr, als die üblichen AfD-Sprüche, die alle schon kennen, um die Politik ihrer Partei zu beschreiben.

Peinlich ist ihr Ausflug in die Geschichte des Dritten Reiches.

Die amerikanische Lesart, das muss man vielleicht wissen, ist: Die NSDAP war eine linke Partei.

Aus amerikanischer Sicht ist das auch völlig nachvollziehbar. In der amerikanischen Ideologie ist alles, was in Richtung eines starken, umfassenden Staates geht, links und unter rechts verstehen sie, so gut wie alles solle privat betrieben werden, der Staat gehört auf wenige Kernaufgaben reduziert, optimalerweise nur genau drei:

  1. innere Sicherheit
  2. Abwehr von Angriffen auf das Territorium
  3. die Regelung der Beziehungen zwischen den USA und allen anderen Staaten

Damit ist aus amerikanischer Sicht die NSDAP eine linke Partei.

Nur versteigt Frau Weidel sich dann in einer Weise, die nur als geistig minderbemittelt bezeichnet werden kann, indem sie Hitler zum Kommunisten erklärt.

Lassen Sie mich das wiederholen: Frau Weidel behauptet, Adolf Hitler war Kommunist.

Die Aussage ist abscheulich, wenn man bedenkt, dass es die UdSSR war, die dem Nationalsozialismus das Ende bereitet hat.

Die USA haben erst Mitte 1944 eingegriffen, nachdem sie begriffen hatten, dass die Rote Armee Nazideutschland besiegen wird; die Landung in der Normandie hatte nicht den Zweck, Nazideutschland zu schlagen, sie hatte den Zweck, den Vormarsch der Roten Armee aufzuhalten!

Nebenbei ein philosophischer Einwurf:

Eine konkrete Vorstellung von Kommunismus haben wir nicht, da wir unter Herrschaftsverhältnissen leben und für das Leben unter Herrschaftsbedingungen von Geburt ab gezüchtet wurden.

Manche nennen es Erziehung. Tatsächlich ist das staatliche Schulsystem nichts weiter, als die Abrichtung der Kinder zu servilen Staatsbürgern und zum Durchdrücken des eigenen Egos innerhalb der vorgegebenen Hierarchie.

80 % unseres gesellschaftlichen Lebens besteht aus dem Umgang mit Vorherrschaftskämpfen.

Jetzt aber auch wieder genug mit Philosophie an dieser Stelle.

Ein Part geht über Israel. Musk fragt sie nach dem Verhältnis der AfD zu Israel. Da war sie zunächst zu feige, einen Standpunkt zu beziehen, darum fragt Musk ungeschminkt, ob die AfD für das Existenzrecht des Staates Israel einträte.

Daraufhin wird sie wieder locker, natürlich, und kommt mit dem gleichen Geschwätz daher wie Angela Merkel, nur nennt sie Israels Sicherheit nicht deutsche Staatsräson. Ansonsten aber die ganze zionistische Palette. Auch hier verzerrt sie sich ins Groteske, indem sie behauptet, die AfD sei eigentlich die einzige Partei in Deutschland, die sich für Juden und Israel einsetzen würde, alle anderen Parteien täten ja nur Antisemitismus importieren und bla und bla und bla, ich bin mir sicher, das Gespräch wird auf YouTube hochgeladen und auch auf X wird es abrufbar bleiben, ich habe nicht viel Lust, groß darüber zu schreiben.

Es war wirklich eine Enttäuschung auf Oberschülerniveau.

Das einzige, was ein bisschen interessant war, waren Elon Musks Ausführungen über seine Vorstellungen zur Marsbesiedlung und über die Motive, die ihn dabei antreiben.

Irgendwie fand ich auch nett, dass ihn „The Hitchhiker’s Guide to the Galaxie“ dazu mehr oder weniger inspiriert habe. Und wie er über das Buch gesprochen hat, glaube ich ihm das sofort und unbesehen.

Der Grüne Roland auf dem Weg zum Sieg – in seinen feuchten Träumen

I.

Nein, warte, er heißt nicht Roland, das sagt nur die Weidel immer, er heißt ja Robert.

Der Wirtschaftsminister und vormalige Kinderbuchautor, jetzt ohne Tobbi, ohne Fliewatüüt, denn mit Kinderkacke gibt sie Robbi nicht mehr ab, er spielt jetzt mit den echten tools.

Den Rüstungsetat will er, wenn er mal groß ist und Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, nicht einfach bei 2 % halten, nein, er will aufstocken auf 3,8 %.

Deutschland muss sich wehren können, findet der Robert Habeck. Schon steht der Russe vor der Türe, also gefühlt natürlich nur, aber was nicht ist, das kann noch werden.

In Russland gibt es einen Putin. Der Putin will, davon ist Robert fest überzeugt, dem Robert sein Feld in Haßmoor bei Rendsburg wegnehmen. Das lässt sich Robert nicht gefallen.

Robert weiß nicht, dass der Aufbau einer kriegstauglichen Armee etwa 10 bis 15 Jahre dauert. Denn das können ihm die Offiziere der Bundeswehr nicht erklären. Die Bundeswehroffiziere werden an Hochschulen ausgebildet, die Professoren haben wie Thomas Jäger und Carlo Masala, Personen, deren Realitätswahrnehmung sie zu Platos Höhlenbewohnern qualifizieren würde. Da heraus folgt, dass Offiziere der Bundeswehr nicht in der Lage wären, einen Krieg gegen das Sultanat Brunei gewinnen zu können, das gar kein Heer hat, sondern nur eine Palastwache.

Aber Robert ist Grüner. Der Strom kommt aus der Steckdose und Geld kann man drucken. Wie die Damen mittleren Alters in den Talkshows des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, so glaubt auch Robert an die Macht der Wunderwaffe.

II.

In München, dort, wo die Ludwigstraße zur Leopoldstraße wird, steht heute das Siegestor.

Das Siegestor wurde, wie zahlreiche Gebäude in München, von König Ludwig dem ersten in Auftrag gegeben.

Ich mag den König Ludwig I. eigentlich als historische Figur. Er hat so einen Touch eines Shakespearoes. König, mit hochfliegenden Plänen, wollte er München, damals nur ein Provinznest, zu einer der Kulturhauptstädte in den Deutschen Landen machen. Zum Teil gelang ihm das auch. Jedoch endete seine Regentschaft daran, dass er sich regelmäßig im Hotel Bayrischer Hof mit der irischen Tänzerin Lola Montez traf, die er dann in den Adelsstand erhob.

Als im Jahre 1848 deutschlandweit eine sogenannte bürgerliche Revolution sich entfaltete, wurde dieses Verhältnis dem König von den aufständischen Studenten vorgeworfen, so vehement, dass der König zum Abdanken und die Übergabe der Regentschaft an seinen ältesten Sohn Maximilian gezwungen wurde.

Dieses Siegestor nun wurde nach dem Vorbild des Arc de Triomphe zu Paris geplant. Es sollte den Sieg über Napoleons Frankreich feiern und ist gewidmet, wie die Aufschrift stadtauswärts bekannt gibt:

Beleuchtete Quadriga auf dem Siegestor, München

Es ist ein Kriegerdenkmal.

Überspringen wir ein paar Jahrzehnte und kommen wir in das München der 1920er Jahre.

Das US-amerikanische Konsulat beauftragte den Kunsthändler Ernst Hanfstängel damit, einen begabten, radikal antikommunistischen Politiker zu finden, der zu einer Führungsfigur im Kampf gegen den Bolschewismus, der sich auf dem Territorium des Zarenreiches ausbreitete, aufgebaut werden kann.

Die Novemberrevolution, die das Ende des Ersten Weltkrieges beschleunigt hatte, war zwar erfolgreich von den Sozialdemokraten niedergeschlagen worden. Doch war die Gefahr eines Wiederaufflammens nicht gebannt.

Ernst Hanfstängel hatte in Harvard studiert und war während seines USA-Aufenthaltes im Weißen Haus ein und aus gegangen. Man vertraute ihm, und er war erfolgreich!

Der Mann, den er fand, war ein Gefreiter, der sich Adolf Hitler nannte.

Die nationalsozialistische Bewegung wurde von nun an von München aus aufgebaut.

Durch das Dritte Reich durch galt München deshalb als die Hauptstadt der Bewegung und das wurde auch regelmäßig gefeiert, zwischen Feldherrnhalle und dem Platz Münchener Freiheit, wofür das Siegestor, mittig dazwischen, Mahnmal des Sieges über den Erbfeind, die Franzosen, eine zentrale Rolle spielte!

(Das gif ist ein Netzfund. Dem Urheber besten Dank)

III.

Heute ist München eine wohlhabende, teure und besonders snobistische Stadt. Und infolgedessen seit Jahr und Tag rot-grün regiert.

Münchens Obergrüne Katharina Schulze hat zwar nicht, wie Putzi – das war Hitlers Kosename für Ernst Hanfstängel – in Harvard studiert, jedoch ein Trimester an der Universität von San Diego absolviert, sie war nicht, wie weiland Putzi, regelmäßiger Gast des Präsidenten, hatte aber ein Praktikum bei der Democratic Party of Michigan (zwei Wochen, oder so) gemacht. Auch hat sie nicht Kunstgeschichte studiert und abgeschlossen, sondern, wie es sich für eine Grüne gehört, Politologie.

Katharina Schulze gehört zu den ganz besonders eloquenten Antifaschist:innen:

Schätzen wir uns glücklich, dieser Aufstand der Anständigen hat stattgefunden, den Feiertag der Heiligen Drei Könige einleitend, ich nehme an, weil es da immer die Dreikönigstreffen der Parteien gibt.

Stattgefunden in Gestalt einer überlebensgroßen Projektion des grünen Kanzlerkandidaten Robert Habeck, auf genau jenes historisch brisante Kriegerdenkmal, das den Namen Siegestor trägt, auf der der Feldherrnhalle zugewendeten Seite, die die Aufschrift trägt: „Dem Siege geweiht, vom Kriege zerstört, zum Frieden mahnend“, die später, nach dem Zweiten Weltkrieg, hinzugefügt wurde, nachdem das Siegestor von amerikanischen Bomben zerstört und, zur Olympiade 1972, wieder endgültig instand gesetzt worden war.

Größenwahn ist das Eine – und größenwahnsinnig ist es.

Das deutsche Volk wird niemals einen Kanzler Habeck akzeptieren. Schlimm genug, dass es einen Kanzler Merz akzeptieren wird.

Aber ganz davon einmal abgesehen; es stellt sich die Frage, angesichts dessen, dass es sich um ein Kriegerdenkmal handelt, mit solcher Geschichte: haben die Grünen überhaupt keine Scham mehr, oder sind sie einfach nur blöd?

Baerbock in Syrien oder Der Sieg der Niedertracht

I.

Normalerweise würde ich ein solches Dokument nicht hochladen. Diesmal doch, denn wenn ich Sachen nur verlinke sind sie irgendwann weg, da der Kanal gelöscht wurde oder aus sonstigen Gründen, auf die ich keinen Einfluss habe.

Ich habe lange gebraucht, das so zu verdauen, dass ich mich äußern kann, ohne mich im rotgrüngelbschwarzen Deutschland strafbar zu machen.

Baerbock und der Franzose, der Macrons Außenminister darstellt, sind aus einem einzigen Grund nach Syrien gereist: Sie wollten die neuen Machthaber, wie Al Quaida jetzt offiziell von den deutschen Staatsmedien genannt wird, überreden, die russischen Liegenschaften in Syrien zu schließen.

Auch hat sie einige Millionen € Bestechungsgelder, deklariert als „Hilfe“, dafür mitgebracht.

Das wird erfolglos bleiben.

Die neuen Machthaber sind Machthaber von Erdogans Gnaden. Erdogan will die Russen nicht nur in Syrien haben, er muss sie in Syrien haben.

Er braucht die Russen wegen Israel. Israel hat es geschafft, natürlich nur durch die bedingungslose Unterstützung durch die USA, sich zur dominierenden Macht in der Region aufzuschwingen. Etwa 20 % der Israeli sind Russen. Russland ist durch seine Verfassung verpflichtet, den Schutz von Russen weltweit zu gewährleisten, das gilt auch für russische Juden mit doppelter Staatsbürgerschaft. Das ist genau eines der Probleme zwischen Putin und dem Polen Netanjahu, das dazu führt, dass Russland so halbseiden in der Palästinafrage agiert. Komplex und ein Thema für sich, hier nur insoweit, wie es den Gegenstand dieses Artikels streift. Erdogan liebt es, sich als Freund und Helfer der Palästinenser darzustellen, in Wirklichkeit macht er aber Geschäfte mit Israel. Im Kampf um Syrien kann ihm das schnell und gewaltig auf die Füße fallen. Er braucht die Russen als Mediatoren.

Erdogan braucht die Russen, wegen der US-Amerikaner.

Heute sind die USA die Schutzmacht der Kurden in Syrien. Es ist unvermeidlich, dass es früher oder später zwischen Rojava und der Türkei zum Krachen kommt.

Diese hatten schon einmal versucht, ihn wegzuputschen, was nur abwenden konnte, weil der Служба внешней разведки Российской Федерации, oder kurz SWR, der Auslandsgeheimdienst der Russischen Föderation, Wind von der Sache bekommen hatte und ihn rechtzeitig gewarnt.

In Syrien verhält Russland sich, ganz nach Art der Russen, pragmatisch. Zahlreiche Quellen, darunter Aussagen führender russischer Politiker, setze das Bild mittlerweile gut zusammen: natürlich hätte Moskau es bevorzugt, wenn die Regierung Assad bleibt. Aber wenn das syrische Militär nicht kämpft, kann Russland nicht anstelle des syrischen Militärs kämpfen.

Das, übrigens, ist der genau gleiche Vorgang, wie in Armenien.

Die Regierung Paschinjan erklärte offiziell, Berg Karabach sei aserisches Gebiet. Daraufhin zog Russland seine Truppen dort ab. Zum Nachteil der dort lebenden Armenier, jedoch kann Russland nichts tun, wenn Armenien selbst nicht zu kämpfen bereit ist.

Man einigt sich mit Erdogan. Al Quaida fasst die Russen nicht an, die Russen bleiben im Gegenzug.

Eine unreife deutsche Frau, die glaubt, Politik sei ein Selbstverwirklichungstrip, kann da nichts machen.

II.

Das ist es aber gar nicht, was mich so anwidert.

Es ist das Gutmenschler-Getue, das sie mit albernem Grinsen und im Touristentonfall vorträgt.

Syrien war genau bekannt dafür, Frauenrechte zu fördern und die unterschiedlichen Lebensweisen der Minderheiten zu gewährleisten.

Das ist genau der Grund, warum die Muslimbrüder 1982 gegen die Regierung Assad einen Aufstand gemacht hatten und warum Hafis al Assad diesen so rabiat niedergeschlagen hatte. Das ging in die Geschichte ein unter dem Namen „Das Massaker von Homs“. Da gibt es nichts zu beschönigen. Der Luftwaffenoberst Hafis al Assad ließ die Muslimbrüder einfach bombardieren.

Heute haben die Muslimbrüder in Gestalt von Al Quaida die Macht übernommen.

Und sie werden nun Syrien im Geiste der Muslimbrüder gestalten.

Sie sind auch keine Syrer.

Julani war Ahmed Hussein al-Sharaa’s „Künstlername“, abgeleitet von Golan. Womit er gar nichts zu tun hat. Er ist Saudi. Sein Verteidigungsminister, die ehemalige Nummer zwei des IS, Murhaf Abu Qasra, Türke.

Der Bürgerkrieg gegen Syrien ab 2011 war von langer Hand vorbereitet.

Eine theoretische Grundlage wurde geschaffen vom damaligen Geheimdienstchef Saudi-Arabiens, Bandar bin Sultan, der in diplomatischen Kreisen gerne Bandar Bush genannt wurde, da George W. Bush ihn stets wie einen eigenen Sohn behandelt hatte, gemeinsam mit Jeffrey D. Feltman, der teilweise in Amman studiert hatte, später Botschafter der USA für den Libanon war und danach Obamas Unterstaatssekretär für Angelegenheiten der USA in Nahost.

Das von ihnen gemeinsam verfasste Strategiepapier wurde geleakt, ich hatte es früher auf meinem ersten Blog, den es nicht mehr gibt und ich kann es jetzt nicht hochladen, da der Staat bei seiner letzten Hausdurchsuchung bei mir alle Festplatten mitgenommen hatte und somit mein Datei-Archiv.

Es wurde ab 2011 1:1 umgesetzt, von der CIA und dem britischen MI.6. Man google unter dem Begriff Timber Sycamore. Das ist der Operationsname für Regime Change in Syrien mittels Terroristen.

Nun ist das nicht ganz aufgegangen. Mithilfe Russlands und des Iran konnte Syrien gegen den Terrorkrieg bestehen.

Darum wurde Syrien schlicht via Sanktionskrieg niedergerungen.

Nur um die Regierung Assad zu stürzen, wurde Syrien angeschnitten von der Versorgung mit Nahrungsmitteln, Medizin und Energie.

The Gaggle hat das vor kurzem in einem Beitrag zu exakt diesem Thema hier benannt, was es wirklich ist, Kriegsverbrechen!

Eine zivile Bevölkerung aushungern und von jeder Versorgung abschneiden, um deren Regierung zu stürzen, erfüllt genau alle Tatbestände von Kriegsverbrechen.

Diese Kriegsverbrechen hat die Ampel-Regierung mit vollem Eifer betrieben. Für diese Kriegsverbrechen klopft Baerbock sich selbst auf die Schulter.

Es gab zuletzt gegen Al Quaida keinen Widerstand mehr. Das ist wahr. Denn Syrien war ausgehungert.

Nicht wie die Presse hier es darstellt „Jolani hat gesiegt“, ist wahr, der Terror- und Aushungerungskrieg, denn Sanktionskrieg ist ein viel zu verharmlosendes Wort, hat Al Quaida an die Macht gebracht.

But make no mistake here. Die Syrien-Katastrophe ist nicht zu Ende. Sie hat soeben erst angefangen.

Syria has fallen und was das mit Georgien zu tun hat

Die Ausgangslage

Der Mainstream jubelt, Assad gestürzt.

Auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt noch vieles unübersichtlich ist, kann festgestellt werden, dass Syrien von den diversen Terrororganisationen, die in Idlib gehegt und gepflegt wurden und von den Kollaborateuren, die mit den USA syrisches Öl und Weizen raubten, die sie via Türkei u.a. an Israel verkauften, überrannt wurde.

Zahlreiche Berichte und Aufnahmen suggerieren, dass auch Damaskus gefallen sei.

Was genau ist, ich wiederhole mich, kann ich nicht sagen, es werden teilweise dieselben Videos, die vorher als aktuelles Geschehen aus Homs nun als aktuelles Geschehen aus Damaskus präsentiert.

Die Küste von Tartus bis Latakia ist noch nicht überrannt. Offensichtlich wollen die, von unseren Medien Rebellen genannten, Kopfabschneider sich nicht mit dem russischen Militär anlegen. Da ein guter Teil dieser Terrororganisationen von Ankara aus gesteuert werden, ist es wahrscheinlich, dass sie von Ankara auch die Auflage haben, keine Russen anzugreifen. Das liegt nahe, da Erdogan keinen vollständigen Bruch mit Moskau riskieren möchte.

Der Basar-Schacherer Erdogan ist eine Ratte, aber er ist eine gewiefte Ratte. Er weiß, wie weit er gehen kann.

Zum Hintergrund

Ich schreibe ja nur noch, wenn ich meine, einen Beitrag leisten zu können, den andere, reichweitenstärkere, nicht leisten.

Was hier untergeht, ist Folgendes.

Natürlich will Sultan Recep Tayyip Isnogud sich seinen Teil Syriens einverleiben.

Aber das geht nicht ohne OK aus Washington.

Der Sturz der Regierung Assad und die Fragmentierung Syriens war von Anfang an ein Projekt Obamas, wie die Übernahme der Ukraine ein Projekt Obamas war!

Trump war während seiner ersten Amtszeit der Meinung, für der USA wäre es besser, wenn Assad an der Macht bleibt. Die Regierung Assad war die einzige Kraft, der es gelingt, Syrien als Zentralmacht zu regieren.

Ohne Assad wird in Syrien aus nämliche werden, was aus Libyen geworden ist, dessen Zerschlagung ein drittes Projekt Obamas war.

Libyen wird beherrscht von einander bekämpfenden Milizen. Ein organisiertes Land Libyen existiert nicht mehr. Es ist ein Fleck auf gezeichneten Karten und ein Fetzen Wüste, auf dem sich Terrorbanden, Sklavenhändler und Waffenhändler tummeln.

Ähnlich, nur komplexer, wird aus Syrien werden.

Komplexer, weil es um einflussreichere Mächte und um Religionen geht.

Assad stand für die Aleviten, die nun einen Überlebenskampf gegen sunnitische Takfiri, was im Oxford English Dictionary definiert wird:

A Muslim who declares another Muslim to be apostate (i.e. not believing in the essential tenets of Islam) and therefore no longer a Muslim.

ausfechten müssen.

Die Kurden werden die Oberhoheit über das Öl und den Weizen behalten wollen, was ihnen bisher dadurch garantiert wurde, dass sie unter dem Schutz des US-Militärs standen und auf die Amis, wie die Israelis, als Luftwaffe zählen konnten.

Es ist keineswegs gesichert, dass das so bleibt; der Basar-Schacherer in Ankara wird natürlich von seinen NATO-Freunden einfordern, die Kurden fallen zu lassen, sind es schließlich die Kurden in der Türkei, mit denen er selbst sich im Kriegszustand befindet und die natürlich durch die Ereignisse in Syrien gewaltig Auftrieb genießen.

Aber auch die „moderaten“ Kopfabschneider, welche Deutschlands Medien und Politiker so inniglich lieben, sind keinesfalls eine Einheit. Sie bestehen aus einzelnen Terrorbanden, die im Ziel, Assad zu stürzen und die Aleviten zu vertreiben, einig waren, ohne dieses gemeinsame Ziel jedoch sich gegenseitig an die Kehle gehen werden, im Ringen um die Vorherrschaft.

Was sich hier abspielt, ist 1:1 das libysche Szenario.

Sogar das rebranding von Massenmördern in moderne, diversity- und LGBTQ+Lover, fehlt nicht.

War es in Libyen der Drogenbaron und al Kaida Führungskraft, sowie ehemaliger Chauffeur Osama Bin Ladens, Abdelakim Belhaj, den amerikanische Medien weißgewaschen haben, so ist das nun die al Kaida Führungskraft Abu Mohammed al Jolani. CNN hat da ja eine wirkliche Musical-reife Schnulze über den veröffentlicht, vom kleinen Schönling, der against all odds studierte und ein Aleviten-Mädchen liebte, die er aber nicht heiraten durfte, was dann ganz, ganz schlimm für ihn war … Ich habe es nicht vollständig geschaut, ich musste fast kotzen.

Die presstitutes waren sich nicht zu schade, buchstäblich eine „nach Damaskus – vom Saulus zum Paulus“-Geschichte zu erfinden.

Was man nur erfährt, wenn man englischsprachige alternative Medien verfolgt, ist, wie immens wütend Barack Obama darüber ist, dass sein Püppchen Kamala so krachend verloren hat, dass sie politisch überhaupt nicht mehr existiert.

Man tut gut daran, die Ereignisse in Syrien so zu interpretieren, dass es sich um eine persönliche Initiative Obamas handelt, hier noch rasch, ehe Trump sein Amt antritt, eine (im übertragenen Sinne) Atombombe hochgehen zu lassen.

Die Tragweite der Katastrophe, die sich aktuell in Syrien abspielt, ist gegenwärtig noch überhaupt nicht einschätzbar!

For starters kann man damit rechnen, dass das wohlhabende linksgrünversiffte Gesindel die nächste refugees-welcome-Kampagne vom Stapel lässt.

Um es ganz klar zu machen: die reden ja zum Beispiel gerne über die armen, schutzlosen Jesidinnen.

Mit dem Sturz der Regierung Assad haben sie diese ihrer einzigen Schutzmacht beraubt, die sie hatten.

Schwuppdiwupp werden sie somit zum Problem der deutschen Steuer- und Beitragszahler.

Soll ich es euch wirklich antun? Ja, ich bin fies, ich tue es.

Lest, wie viel Ahnung von den Realitäten dieser große, deutsche Staatsmann hat:

Ihm kann es egal sein. Das Geld, welches der Spaß kosten wird, muss er nicht erarbeiten.

Es ist ein vergiftetes Geschenk Obamas an Trump, auf Kosten der Menschen in Westasien und auf Kosten der Menschen in Europa.

Was hat das mit Georgien zu tun?

Patrick Lancaster ist in Tbilisi und berichtet über die dortigen Ereignisse.

Ich verlinke hier seinen Bericht über den gestrigen Abend, was sich zeitgleich mit der Wiedereröffnung von Notre Dame du Paris zutrug.

Ich war nie in Georgien. Ich hatte einmal etwas mit einem Mädchen aus Georgien in der Kategorie „Ein Gentleman genießt und schweigt“ zu tun, sie war ein sehr liebenswürdiges, kluges Mädchen, hatte es aber auch buchstäblich faustdick hinter den Ohren. Ihr Ziel war es, in Paris zu leben. Wolle Gott, dass ihr das gelungen ist, das Zeug dazu hatte sie.

You said, you like the bad girls

Is that true

It’s better than I even knew

(Lana del Rey)

Aber ich war in Kiew am Maidan.

Tatsächlich alles, was dieses Video von Patrick Lancaster zeigt, ist vollkommen identisch mit dem, was ich Januar 2014 in Kiew erlebt und gesehen hatte.

Sogar eine solche Wand, vor welcher Patrick die junge Frau interviewt, gab es damals in Kiew.

Irgendwelche komischen Religionsvertreter marschieren auf – es ist absolut austauschbar! Patrick wundert sich, was das soll. Ich denke, er weiß nicht, dass zeitgleich das Spektaken in Paris stattfindet, und die als Präsidentin posende französische Agentin dort Trump aufgedrängt wird.

Szenenwechsel, gleiche Zeit, anderer Ort, Paris.

Donald Trump tritt auf.

Alle europäischen „Anführer“, die während des Wahlkampfes Sprüche absonderten, er sei „literally Hitler“ oder sogar „Hitler, Stalin und Mussolini in einer Person“ (wörtliches Zitat, kein Witz), kriechen nun vor ihm, wie Hofgesinde vor Ludwig XIV.

Macron hatte sich ja besonders als Kamala-Wahlhelferin hervorgetan.

Trump lässt es ihn spüren, Macrons Mimik unbezahlbar:

Doch lässt Macron es sich nicht nehmen, ihm seine Agentin für Georgien wie eine billige Straßendirne anzubiedern (als ob wir nicht alle wüssten, dass Trumps Geschmack bei Nutten ausgesprochen teuer ist), diesmal Trumps Gesicht unbezahlbar::

Trump ist außenpolitisch nicht gereift. Alles deutet darauf hin, dass er da genauso dilettantisch herumstolpern wird, wie in seiner ersten Amtszeit. Die Wahl seines außenpolitischen Personals ist ein Desaster.

Aber ich bin mir sicher, dass er es bemerkt, wenn ihn jemand anschleimt, um etwas aus ihm herauszuholen. Einer wie Trump verachtet Arschkriecher, aber bedient sich ihrer, wenn sie ihm nutzen.

Ich kann mir vorstellen, dass Trump bei seinen Beratern nachfragt, was in Georgien los ist. Erfährt er, dass diese Frau und ihre Fraktion eine Wahl verloren haben, nun jedoch via Randale auf den Straßen die Macht an sich reißen wollen, wird sie bei Trump ganz schlechte Karten haben.

Ob aber die Regierung der Partei Georgischer Traum bis 20. Januar durchhält, scheint mir nicht sicher.

Will man einen solchen Kampf gewinnen, muss man durchgreifen wie Lukaschenko.

Aktuell deuten alle Berichte, die ich finde, darauf hin, dass die Regierung auf Deeskalation setzt.

Die Regierung Janukowitsch kann ein Lied davon singen, was dabei herauskommt.

Ich verweise an dieser Stelle einmal mehr auf Gene Sharp und seine „Einstein Institution“. Der Name ist Etikettenschwindel, Albert Einstein hat damit nicht s zu tun, aber es klingt eben Vertrauen einflößend.

Sharp beschreibt in seinen Büchern, dass man für einen Umsturz genau das ausnutzen muss: Man provoziert die Staatsmacht, Mittel der Repression einzusetzen. Handelt diese zögerlich, so drückt man sie immer mehr mit dem Rücken zur Wand, indem man die Mittel der Provokation steigert, aber jede Reaktion als faschistische Gewalt denunziert.

Georgischer Traum zögert.

Immerhin haben sie selbst den Beitritt zur EU als Staatsziel in die Verfassung geschrieben.

Dafür bezahlen sie jetzt.

Sie sind ebenso wenig „prorussisch“ wie Janukowitsch „prorussisch“ war, aber sie wissen, genau wie Janukowitsch, dass die georgische Wirtschaft ohne Russland so wenig lebensfähig ist, wie es die ukrainische war.

Was die Ukraine betrifft, ist das Schnee von gestern. Das Land ist ein reines Zombieland, es existiert ausschließlich durch westliche Kredite und Zuschüsse und es hat keine Wirtschaft. Die Kredite bei den USA und dem IWF werden sie niemals bezahlen können, das wird man versuchen der EU aufzubürden, was in erster Linie Deutschland bedeutet.

Bleibt die politische Elite an der Macht, die wir jetzt haben, wird diese es für ihre Gutmenschenpflicht halten, die in Deutschland lebenden Menschen zur Erwirtschaftung dieser Gelder auszubeuten.

Das steckt hinter den ganzen Sprüchen, dass die Deutschen zu faul wären und nicht fleißig genug arbeiten.

Wer sich weiterführend informieren möchte, kann hier den Text der RAND-Cooperation zum Thema lesen:

Extending Russia Competing from Advantageous Ground

Eine schönen Sonntag noch. Oder wann immer Sie das auch lesen.