Operation from Epstein Fury to Epic Fail

Elon Musks free speech ist auch nicht mehr, was sie mal war.

Ich will mich ja nicht lange herumstreiten mit diesen Leuten. Das sollte nur eine zynische Anmerkung, gerichtet direkt an das Weiße Haus, sein. Der elektrische Stuhl ist eine uramerikanische Erfindung. Sind wir also nett zu Trump, wenn er schon hingerichtet wird, denn in den USA gibt es die Todesstrafe, dann durch eine echt amerikanische Hinrichtungsmethode. Plus: Wenn es je einen Amerikaner gab, der es verdient hätte, sein Leben auf diesem zu beenden, dann ist das Donald J. Trump.

Mit dem Angriffskrieg gegen den Iran ist er allen in den Rücken gefallen, die ihn über die Jahre verteidigt haben, was eine Sache war, die viele Leute viel gekostet hat, auch mich.

Sie – wir – haben ihn verteidigt, genau wegen diesem einen Versprechen: keine Regime-Changes, keine neuen Kriege, Beendigung der Kriege, die er von den vorherigen Präsidenten erbt.

Wir alle wussten, dass das zu groß ist, dass er es nicht völlig schaffen kann, aber dass er daran arbeiten und Fortschritte machen kann.

Was er sofort erreichen kann, war, unter seiner Präsidentschaft keine Regime-Changes.

Jetzt startet er einen Regime-Change-War, kommt mit rassistischen Beschimpfungen der übelsten Art, von wegen, die Iraner wären genetisch gestört, womit er sich auf eine Stufe mit den Hitlerischen stellt, und er haut Sprüche raus, dies oder jenes zu bombardieren, weil es Spaß macht.

Er fällt allen in den Rücken, die den Vorwurf „Trump is literally Hitler“ für dumm erklärt haben indem er diesen Vorwurf, sozusagen, bestätigt.

Trump wird nicht auf dem elektrischen Stuhl enden, aber er wird der erste amerikanische Präsident sein, der im Gefängnis endet.

Er hat viele Gegner, die ihn schon von Beginn seiner politischen Karriere an im Knast sehen wollen.

Jetzt hat er, bis auf einen Rest seiner Kult-Mitglieder, niemanden mehr, der ihn verteidigen würde und dieser Kult wird seine Amtszeit nur kurz überleben.

Es gibt erste Rücktritte.

Es ist sehr fraglich, ob er diese Amtszeit zu Ende bringen kann.

Trump hat gemeinsam mit Israel einen Krieg begonnen, den er nur verlieren kann.

Nach den Wahlen im November, den midterms, wird er Haus und Senat verlieren.

Dann wird es ein Amtsenthebungsverfahren geben.

Die Never-Trumper unter den Republikanern werden mit den Demokratren stimmen, wahrscheinlich auch Republikaner, die ihn zwar bisher unterstützt haben, aber nun Angst um die eigene Zukunft bekommen, wenn sie ihn weiter unterstützen.

Danach wird eine Prozesslavine gegen ihn losgetreten, wie Trump sagen würde „like nobody has ever seen before“.

In die Gechichte wird Trump eingehen, als der Präsident, der das endgültige Ende der Weißen Vorherrschaft auf dem Planeten vollendete.

Oder sagen wir es anders, denn so wäre das ja etwas Positives.

Er endete die Weiße Vorherrschaft durch eine epische Niederlage, ähnlich der des römischen Kaisers Julian, der auf einem Feldzug nach Persien seine Armee und sein eigenes Leben verlor.

Kurze historische Herleitung der Islamischen Republik Iran

Leute, wie der westdeutsche Linksparteianführer van Aken, bedauern, dass dasjenige, was sie Demokratiebewegung nennen, nun nicht mehr sichtbar sei. 

Allgemein haben die politischen Entitäten des westlichen imperialistischen Blocks, die Sprachregelung, von einem Mullah-Regime zu sprechen, was natürlich ein Schimpfwort ist. 

Die Sprache der deutschen Propaganda im besonderen, ist primatenhaft, wenn auch nicht so vollkommen auf viehischem Niveau wie die Trumps oder Hegseths. 

Das Wort Mullah hat eine deutsche Übersetzung. Sie lautet: Religionsgelehrter. 

Geneigte LeserInnen sollten also immer, wenn sie einen Satz mit Mullah lesen oder hören, Religionsgelehrter dafür einsetzen.

Alleine das macht sehr viel transparent, wenn man statt Mullah-Regime Religionsgelehrten-Regime sagt.

Im Iran bezeichnet Mullah einen Menschen, der erfolgreich ein Theologiestudium absolviert hat. Man könnte also auch Theologe sagen. 

Religionsgelehrter trifft es aber besser. 

Im Islam ist die Theologie auch zugleich eine Rechtslehre. Denn der Staat ist im Islam die Umsetzung der Umma, der Gemeinschaft der Gläubigen, organisiert im Geiste Gottes. 

Theologen sind christliche Religionsgelehrte, das Christentum trennt zwischen Staat und Religion. (Gib dem Kaiser, was des Kaisers und Gott, was Gottes.) 

Wer sind nun, ganz allgemein, die Schiiten? 

Nach dem Tod Mohammeds teilte sich die ursprüngliche Umma in drei Fraktionen, oder besser Parteien, auf. 

Eine davon waren die Schiiten. 

Die Sunniten von heute gab es damals noch nicht, sie gingen aus den beiden anderen hervor. Das interessiert hier für diesen Artikel aber nur peripher. 

Die Schiiten waren die Anhänger von Mohammeds Enkel Ali bin Hussein. Sie definierten sich als die Partei der Familie des Propheten. 

Es ist die Fraktion des Islam, die im persischen Reich erfolgreich war. 

Im persischen Reich amalgierten die traditionelle, alte persische Zivilisation mit dem damals modernen Islam, der loyal zum Ursprung der Lehre war und den Peronen, die sie verkörpern. 

Nun war die Revolution von 1979 auch eine Revolutionierung des schiitischen Islam. 

Durch die Jahrhunderte warn islamische Länder Monarchien. Wie alle anderen auch. 

Jetzt wurde die Idee der Islamischen Republik geboren! 

Diese Idee besteht darin, eine Republik aufzubauen, mit dem Koran als ursprüngliche Rechtsquelle. Also dem Koran als eigentliche Verfassung der Republik.

Damit wird der Islam selbst demokratisiert. 

Alle politischen Positionen im Iran sind durch Wahlen demokratisch legitimiert. 

Was hat es mit der jüngsten sogenannten Demokratiebewegung auf sich?

Die Idee der islamische Republik ist freilich vielen ein Dorn im Auge. 

Für die Golfmonarchien ist sie eine unmittelbare Bedrohung. 

Sie sind Familiendiktaturen, die auf einer nicht besonders alten Sektenideologie innerhalb des sunnitischen Islam beruhen, dem Wahabismus. 

Die islamische Republik als erfolgreiches Konzept kann Vorbildcharakter entwickeln und so zum Sturz der Herrscherfamilien führen. Ein Drittel der Bevölkerung Saudi-Arabiens gehören dem schiitischen Islam an, was eine zusätzliche Gefahr beinhaltet. 

In Bahrain herrscht eine saudi-gestützte sunnitisch-wahabitische Familie über ein schiitisches Volk mit rigiden Methoden. Rebellionen werden brutal niedergeschlagen – von saudischem Militär! 

Im Jemen hat die schiitische Huthi-Bewegung, oder Ansar Allah, wie sie sich selber nennt, bereits die Macht übernommen. 

Im Bildungshorizont der westlichen, selbsternannten Intelligenzia kommen solche Hintergründe freilich in der Regel nicht vor. 

Da herrscht ein Bild vor, in dem böse, alte Männer und islamistische Terroristen, die Mullah heißen und sexy junge Frauen daran hindern, zu leben wie am Miami Beach. 

Warum? Keine Ahnung, weil sie eben böse alte Männer und islamistische Terroristen sind, die Mullah heißen und Frauen scheinen nichts besseres zu tun zu haben als am beach im Bikini rumzusitzen. 

Da ist man der Islamischen Republik gegenüber feindselig, weil sie sich außerhalb des eigenen geistigen Horizonte bewegt und Israel sagt, dass sie total böse und antisemitisch sei. 

Israel ist ihr aus zahlreichen Gründen gegenüber feindlich gesonnen, sektenreligiöse Gründe spielen eine Rolle, besonders aber, weil sie das einzige ist, was Großisrael im Wege steht. Man darf nicht den Fehler machen, zu glauben, Israelis hätten ebenso wenig Ahnung wie van Aken und Konsorten, Merz usw. die da nur ihre eigenen kleingeistigen Parteimachtspielchen, nur eben voll krass mullahmäßig, am Wirken sehen, böse Autokraten und kunterbunte Wasweißichwas im Ringen um die Herrschaft im Staat. 

Israelis der oberen Klasse kennen sich ganz genau aus und benutzen die westliche Eigenschaft, nicht zu wissen, worum es eigentlich geht, aber sich für die einzigen zu halten, die überhaupt von etwas eine Ahnung haben, um die westlichen politischen Entitäten in ihrem Sinne zu manipulieren. 

Einen Demokratiebewegung, wie sie von van Aken und der westlichen Politik und Presse propagiert wird, existiert als solche überhaupt nicht. 

Es handelt sich hier um verschiedene Phänomene, die zusammenlaufen. 

Beginnen wir mit den bedeutungslosesten und auffälligsten. Das sind die sogenannten Monarchisten, die Anhänger des alternden Playboy Reza Pahlavi. 

Opa Reza Pahlavi war ein Kosake, der aber als Dienstnehme der Briten sich an die Macht putschte und Schah nannte. Er war durch und durch ein Verehrer der Briten und wollte kulturell Persien nach westlichem Vorbild umgestalten. 

Er wurde vertrieben. Doch hatte sich tatsächlich eine Idee des Westens im Iran festgesetzt, die Gegenidee, die Idee der Republik. 

Eine Republik entstand, auf nationalstaatlicher Basis und Mohammed Mossadegh wurde zu ersten frei gewählten Präsidenten des Landes. 

Der wurde von CIA und MI6 abgesetzt und Reza Pahlavi, des ersten Söhnchen und Papi des aktuellen, ebenfalls ein Reza Pahlavi, wurde von ihnen als Schah eingesetzt. Auch dieser setzte einen westlich orientierten Lebensstil durch. 

Die von Kommunisten und Moslems gemeinsam getragene Revolution 1979 verjagt diesen. 

Die Islamische Republik Iran wurde geboren. 

Viele Nutznießer und Anhänger der Reza Pahlavi Nummer uno und due flüchteten in das westliche Ausland. 

Tatsächlich handelt es sich um Leute, die die Menschen im Iran hassen und verachten. 

In der Herrschaftszeit des Reza Pahlavi waren die Menschen im Iran, die nicht zu der Minderheit der Herrscherkaste gehörten, nicht mehr als Sklaven dieser Kaste und ihrer ausländischen, das heißt vor allem britischen und amerikanischen, Partner. 

Natürlich wollen sie zurück und wieder herrschen wie vor der Revolution. 

Warum wundert es mich nicht, dass es FDP-Politiker waren, die mir als erste dadurch aufgefallen sind, dass sie Reza Enkelchen, den kleinen Playboy, der jetzt im Alter sein Interesse als Politiker, der dem Iran die Demokratie unter seiner Herrschaft bringen will, unterstützen? 

Kurz und gut, auch von dieser Gruppe gibt es noch welche im Iran, aber sie spielen keine Rolle. Sie sind vor allem über westliche Hauptstädten verteilt und geben sich als die Alleinvertreter des Iran aus und werden von den westlichen Eliten auch so behandelt. 

Für Israel, Washington und, wie es scheint, die BRD-Führung, Merz und FDP in jedem Falle, sind sie die alte und neue Führung des Iran. Die legitime Führung. Nicht für Trump. Für Trump ist Trump der legitime Führer des Iran. 

Ich will damit nicht sagen, die wären alle böse Menschen. Aber sie sind die Kompradoren, welche den Iranern alles nehmen und es ihren westlichen Partnern gegen kleine Gefälligkeiten schenken werden. 

Das hat Klein Reza auch deutlich gesagt, wiederholt in Fernsehsendungen und Reden, der Westen kann „trillions of dollars“ im Iran verdienen, mache er nur ihn zum Binder der Demokratie im Iran. Er hat über die Mädchenschule, die von den USA weggebombt wurde mit zwei Raketen, was zum Tod von, nach aktuellen Zahlen, 175 Mädchen zwischen 6 und 12 Jahren und deren Lehrkräften geführt hat, kein Wort verloren, erklärt aber öffentlich seine Trauer um die 6 US-Soldaten, welche mit lautem Pomp als Leichen in die USA zurück gebracht wurden und begraben. Weil aus seiner Sicht diese Mädchen eben die unwichtige Brut von Sklaven sind, die seine Kaste und seine Familie aus dem Iran vertrieben haben. 

Man kann ja auch nicht sagen, dass die FDPler und ihre Wähler von Natur aus böse wären, jedoch fällt eben auf, dass der einzige bayrische Landrat, der auf einem FDP-Ticket reitet, der Knilch aus Schrobenhausen ist, wo die Rüstungsfirma ansässig ist, die die Taurus herstellt. 

Würde der Westen die Pahlavi-Monarchisten nicht so stark pushen, würden sie als politischer Faktor gar nicht existieren. Es wirkt darüber hinaus lächerlich, einen dritten Versuch zu machen, einen dritten Reza Pahlavi gewaltsam im Iran an die Macht bringen zu wollen.

Das also ist keine Demokratriebewegung, es ist eine künstlich geschaffene Opposition, die sich aus den Verlieren der Revolution zusammensetzt und die vor allem im westlichen Ausland lebt.

Natürlich hätte das auch die Unterstützung der Golf-Monarchien. Warum, das zu erläutern erübrigt sich.

Kommen wir zum Eigentlichen.

Über 50% der Menschen im Iran sind unter 30.

Sie alle sind Menschen, die keine Vorstellung mehr davon haben, wie das Leben vor der Revolution war.

Der Iran verfügt über ein ausgezeichnetes Bildungssystem. Alle über 18 haben es durchlaufen.

Junge IranerInnen sind wie alle anderen Menschen auch. Sie wollen eine Arbeit, die sie mögen und die gut bezahlt wird. Sie wollen sich einen bescheidenen Wohnstand aufbauen und die Welt ansehen.

UND:

Jugend ist rebellisch! Sie muss es sein! Die eigene Generation entwickelt Bedürfnisse, die sich von denen der Generation der Väter und Mütter unterscheidet! Da muss sie sich durchsetzen. Man nennt es Generationskonflikt. Ein Prozess, der überall auf der Welt, wo Menschen leben, zu jedem Zeitpunkt stattfindet, in jeder Gesellschaft, in jeder Familie. Das bedeutet nicht, sie lehnten die Islamische Republik ab. Sie bringen nur andere Vorstellungen mit ein.

Zugleich wird der Iran, seit der Revolution, mitttels der Kriegswaffe Sanktionen bekämpft.

Eien drakonische Belagerung.

Es gibt ein unentwegtes Propagandabombardement via westlich fianzierter und ausgerüsteter Medien.

Die bösen, alten Mullahs sind an allem schuld und wenn sie diese vertreiben, dann wird alles ganz toll und so weiter.

Es gab mehrere Versuche, die Islamische Republik von innen heraus zu stürzen, die alle gescheitert sind.

Natürlich nutzt der Westen innere Widersprüche aus, um sich Vorteile zu verfschaffen und die Zerschlagung des Ostblocks hat den politischen Kräften in USA und EU das Gefühl gegeben, sich überall durchsetzen zu können.

Und der Westen hat auch seine Leute in der iranischen Elite.

2009 wurden die Wahlen genutzt, eine „Grüne Revolution“ zu versuchen, die die Islamische Republik zerschlagen sollte. Ein Herr Mir Hussein Moussavi sollte zum Präsidenten gemacht werden, hinter dem der Milliardär Ayatollah Rafsanjani stand, der 1989 bis 1997 Präsident des Iran war und eine neoliberale Wirtschaftspolitik einleitete. Moussavi war damals dessen Premierminister gewesen. Moussavi war mit seinen antikommunistischen Hetzjagden und Massenhinrichtungen bekannt geworden.

Moussavi hatte die Wahlen gegen Mahmoud Achmadinejad (es existieren unterschiedliche Transliterationen) verloren, was er nicht akzeptieren wollte. Die Farbrevolution, die er nun vom Zaun brach, war von langer Hand, auch im Ausland, vorbereitet gewesen. Man sprach auch von der „twitter-Revolution“, denn zum ersten Mal in der Geschichte wurden die Social-Media-Möglichkeiten der amerikanischen Tech-Konzerne im großen Stil als Mittel zu einem Umsturzversuch genutzt. Man kann daran erkennen, dass niemand an seinem Wahlsieg nach demokratischen Regeln geglaubt hatte.

Moussavi scheiterte und wurde unter Hausarrest gestellt.

Zurück in die Gegenwart.

Massoud Pezeshkian wurde 2024 zum Präsidenten gewählt, weil er versprochen hatte, sich zu bemühen, das Verhältnis mir den USA normalisieren zu wollen.

Jeder konnte sehen, dass er dies auch mit Eifer versuchte.

Möglicherweise hätte die Trump-Administration für sich einen Erfolg verbuchen können, indem sie auf Pezeshkians Annäherung an den Westen eingeht.

Trump jedoch hat sich für das Gegenteil entschieden und den Beweis geliefert, dass jede Annäherung an den Westen selbstmörderisch ist.

Junge Leute, die vormals empfänglich für westliche Propaganda gewesen sind, konnten sich nun davon überzeugen, dass es eben nicht an den bösen Mullahs liegt, sondern dass Israel und USA genuine Vernichtungsabsichten gegen den Iran hegen.

Das Ende einer Geschichte

Zunächt Befürworter hat sich sogar Friedrich „Fotzenfritze“ Merz und sein Pistolius aus der Iran-Affäre zurück gezogen.

Die Berater haben ihn wohl überzeugt, dass dieser Krieg zum Einen in einer Niederlage enden wird und zum Zweiten eine zweite Front die Ressourcen von der ukrainischen Front abziet.

Darüber hinaus hat man in den USA die besseren Verbindungen zu den Anti-Trumpern.

Man solle in Sachen Strait of Hormuz nicht eine Sekunde glauben, die european leaders hätten ein Einsehen gehabt und folgten Trumps Ruf nicht aufgrund eines solchen. Es ist eher eine Retourkutsche. Nutzen können die EU-Kreigsschiffe eh nichts. Der Iran kann sie mit Raketen aus 1000 Km Entfernung versenken, wenn sie versuchen ohne dessen Genehmigung durchzufahren.

Das Pentagon und die Geheimdienste hatten im Vorfeld vor einem direkten Angriff gegen den Iran gewearnt, erfährt man aus zahlreichen Berichten.

Dieser Krieg wird mit der Vertreibung der USA aus Westasien und der Einhegung der Völkermordmaschine Israel enden.

Es sei denn, Israel setzt Atombomben ein.

Sowohl Pepe Escobar als auch Nima Alkhorshid berichten voneinamder unabhängig, sie haben mit hochrangigen Iranern gesprochen, die ihnen versicherten, auf diesen Fall vorbereitet zu sein.

Davon kann man nur dringend abraten. Welche Folgen das weltweit auch für die Juden haben wird, mag ich mir gar nicht ausdenken.

Ich gehöre zu jenen, die zwischen Juden und Israel unterscheiden. Viele tun das nicht und Israel aerbeitet daran, diesen Unterschied aus den Köpfen der Menschen zu enrfernen.

Israel tut alles, womit die Judenhasser in der Geschichte ihren Judenhass begründet haben.

Möge Gott den Juden gnädig sein, wenn Israel Atomwaffen einsetzt.

Der Krieg gegen den Iran geht in die nächste Phase

… und klein Fritzi ist dabei

Der Typ aus dem mittleren Management von Blackrock, welcher aktuell auf ausgesprochen fragwürdiger Basis Bundeskanzlerdarsteller ist, denn der Bundestag lehnt eine nötige Neuauszählung der Stimmen ab, wie alle wissen, ohne sich groß dafür zu interessieren, hat wieder eine neue Regierung entdeckt, die er für illegitim erklärt, die iranische. Die sei, seiner Ansicht nach, nicht gewählt.

Hab noch nie gehört, dass er die Regierung von Saudi-Arabien für illegitim hält, oder die aller Golf-Monarchien oder aller Monarchien, die es so gibt, aber das ist irrelevant.

Natürlich hat der Iran eine nach iranischem Gesetz gewählte Regierung.

Ob Deutschland eine nach deutschem Gesetz gewählte Regierung hat, steht unter berechtigtem Zweifel.

Der Kanzler von Blackrocks Gnaden ist schnell abgehandelt.

Sein Außenminister befindet sich aktuell in Washington.

Über seinen Außenminister erhält er Anweisungen, wie er sich zum Thema Iran zu verhalten hat.

Vorher war Netanjahu in Washington. Trump, der zu 100 % von seinen zionistischen Spendern abhängig ist, bekam den Startschuss, dass die Offensive gegen den Iran vorbereitet ist und beginnen kann.

Der „Aufstand“, der von langer Hand vorbereitet wurde, abgeführt vom Mossad, womit dieser sogar in der Jerusalem Post prahlt und was von Mike Pompeo, ehemaliger CIA-Chef und ehemaliger Secretary of State Trumps, bestätigt wird, und von der „People’s Mojahedin Organization“, gut als MEK bekannt, eine pseudomarxistische Terrororganisation, einst auf der Terrorliste der USA, nun in deren Diensten, wurde zeitgleich mit dem Überfall der USA auf Venezuela entfesselt.

Randbemerkung: Der Mann des Westens, Reza Pahlavi, ist im Iran ein vollendeter Niemand.

Während Netanjahus Besuch bei Trump. Sein neuester Gag, nicht mehr Atomanlagen, sondern die ballistische Raketentechnologie des Iran würde einen Krieg, Israel gemeinsam mit den USA, notwendig machen.

Maduro, der sich explizit für Palästina einsetzt und der wichtigste Partner des Iran auf dem Südkontinent ist, noch vor Brasilien, das gemeinsam mit dem Iran in den BRICS organisiert ist, wird gekidnappt.

Demonstrationen im Iran beginnen zeitgleich, gegen Inflation – ?

Aus denen heraus gut strukturierte bewaffnete Gruppen öffentliche Einrichtungen und Polizisten angreifen.

Zufälle gibts …

Der Imperator will Grönland. Damit sagt er seinen europäischen Partnern eigentlich nur „Wenn ihr nicht spurt, ficke ich euch den Arsch wund!“

Merz spurt, obzwar fraglich ist, ob er selber weiß, was er redet.

Der Krieg gegen Russland via Ukraine ist verloren, die NATO-Staaten müssen selber losmarschieren, wenn sie noch einen letzten Versuch wagen möchten, und sie wollen.

Auf einem Treffen in Paris wird beschlossen, Truppen in der Ukraine zu stationieren, die Bundeswehr nur bis Polen.

Dafür benötigen sie aber die Truppen der USA und die USA will nicht. Zahlt sich nicht aus für sie. In Zukunft einmal, vielleicht.

Dann redet er davon, in Grönland Bundeswehr zur Abwehr der USA zu stationieren.

OK. In der Ukraine will er die US-Armee gegen Russland einsetzen und in Grönland will er gegen die US-Armee kämpfen lassen. Letzteres ist freilich maximal für einen Stammtischwitz nach dem sechsten Bier gut. Wie viele Stunden wird die Bundeswehr wohl gegen die US-Army durchhalten? 3? 6? 9? Oder doch eine ganze Nachtschicht von 12?

Was auch immer. Ich habe es aufgegeben, zusammenhängendes, strukturiertes Denken bei unseren Politikern erkennen zu wollen. Oder überhaupt Denken.

Der-12 Tage-Krieg Mitte 2025 gegen die Islamische Republik Iran war der Versuch, die Islamische Republik zu zerschlagen, wie die arabisch-sozialistische Jamahirija in Libyen oder die Arabische Republik Syrien.

… und die Linken sind dabei

Die Linken-Chefin Schwerdtner hat es sich nicht nehmen lassen, sich darüber zu beschweren, dass Klein Fritzis Regierung nicht aggressiv genug gegen den Iran auftrete.

Zahlreiche Kommentatoren und Beobachter in anderen Ländern vertreten die Auffassung, dass es eine Linke in Deutschland gar nicht gibt. Die Gründung des BSW wurde wohlwollend als Versucht wahrgenommen, so etwas in die Wege zu leiten, und vergessen.

Dass eine Partei, die sehr oft den Eindruck erweckt, vom Mossad gesteuert zu sein, sich großspurig Die Linke nennt, ist ein maximal perfider Trick der Werbeagenturen.

Mit „die Linke“ benennt man für gewöhnlich eine Bewegung im politischen Spektrum, die sich aus zahlreichen Gruppierungen zusammensetzt. Auch mehrere Ideologien umfasst, Anarchisten, Sozialisten, Kommunisten, Sekten aller Art.

Indem man seine Partei Die Linke nennt, hijackt man das Spektrum. Diese Partei formuliert dadurch einen Alleinvertretungsanspruch, den ihr niemand gegeben hat und verdrängt alle andern aus der Debatte.

Die Partei Die Linke war von Anfang an eine Waffe zur endgültigen Vernichtung der Linken in Deutschland und sie war erfolgreich damit.

Die Positionen, die Schwerdtner auf ihrer Pressekonferenz am 12. 01. 26 vertritt, sind nichts Originelles, es sind 1:1 die Positionen, die die Fraktion um AOC in der Democratic Party in den USA vertritt.

Die Linke war in der Praxis bei keinem der NATO-Regime-Change-Kriege, mindestens der letzten 20 Jahre, eine Anti-Kriegs-Partei.

Sie machte mit im Krieg gegen Libyen, sie machte mit, Al Kaida in Damaskus an die Macht zu bringen, sie macht mit gegen Russland, sie macht mit gegen Iran.

Geändert hat sich nur, dass ihre Rhetorik ehrlicher wird.

Die Linke unterstützt offen, von van Akne verkündet, das Banderisten-Zelensky-Regime in Kiew und nun den israelisch-amerikanischen Krieg gegen den Iran.

Mehr Geld, mehr Waffen für Zelensky, mehr Geld für Aktivisten im Iran. Taktisch ist das konsequent. Mehr Geld für Aktivisten bedeutet mehr Geld für Terrorismus und Terrorismus war immer vitaler Bestandteil linker Politik.

Die Linke unterscheidet sich von den anderen in der Rhetorik, dass sie immer nur ein bisschen Krieg will. Wie der Volksmund sagt: Es gibt kein „ein bisschen schwanger“. Die Linke geht schwanger mit Krieg, hat aber zugleich die Aufgabe, das Anti-Kriegs-Potential in Deutschland zu neutralisieren. Das wird von Krieg zu Krieg schwieriger.

Man nennt das Aufgabenteilung. Die Rechten sind traditionell für die Kriegshetze zuständig. Tichys Einblick hat Mossad-Propaganda verbreitet, als das den Mainstream-Medien noch kaum eine Randnotiz wert war und Die Linke und Fritzi noch gar nicht wussten, dass man jetzt wieder auf den Iran losschlagen soll. Verständlich. In dem ganzen Ukraine-Maduro-Grönland-nochmal Ukraine-Kuba-Taiwan-wieder Ukraine-usw.-Gedöns kann der Iran schonmal unter den Tisch fallen. Aber es hat Klick gemacht. Etwas zu spät, der CIA-Mossad-Aufstand ist bereits unter Kontrolle. Die Linke erfüllt dennoch ihre Aufgabe, Deutschland als Flüchtlingslager anzubieten, denn dass Netanjahu nicht nachgibt und Trump also einen Angriff befehlen wird, hat höhere Wahrscheinlichkeit als eine Absage. (Trump macht mir den Eindruck, selbst nicht besonders erpicht auf einen Krieg mit dem Iran zu sein, wahrscheinlich weil er weiß, was das kostet.) Wo sich die Rechte nach Trumps Bombengeschwader sehnt, liefert Die Linke die humanitäre Maske des Krieges. Beide sind untrennbar wie siamesische Zwillinge.


Further listening for beginners

Das Attentat auf Charlie Kirk im Hinblick auf die deutschen Mord-Fans

Ein Mensch wird ermordet. Jung, Vater kleiner Kinder, Ehemann.
Während er sich an einer Diskussionsveranstaltung an einer Universität beteiligte.
Das ist aber erst der Anfang. Der Mord vor aller Augen, vor den Augen seiner Ehefrau und seiner Kinder, ist eine Initialzündung.
Kommen wir sogleich nach Deutschland.
Denn die deutsche politische Öffentlichkeit reagiert.
Frage Eins:
Wer war der Ermordete?
Die Rechte stilisiert ihn zum Märtyrer der freien Rede hoch. Sie sieht ihn als „einen von ihnen“.
Das ist jedenfalls verständlich.
Allerdings war er kein Pionier der „freien Rede“ oder ähnliches.
Ich habe ab und zu in seinen Podcast hineingehört. Für Ausländer, womit ich hier Nicht-Amerikaner meine, war der völlig irrelevant. Charlie Kirk erzählte nichts, was man nicht schon x-mal gehört hätte und formulierte zu keinem Thema besonders eigenständige, interessante Aspekte oder Gedanken.
Ziel der Show war Fundraising.
Charlie Kirk war Parteiarbeiter der Republican Party.
Seine Aufgaben bestanden in Organisation von Struktur und dem Rekrutieren neuer Parteimitglieder im akademischen Bereich.
Er war keiner von denen, die frischen Wind in Debatten tragen, er war einer von denen, die die Politik der Partei erklären und Anhänger gewinnen (sollen/wollen).
Charlie Kirk war prominent, weil er diese Arbeit überdurchschnittlich erfolgreich ausübte. Er hatte es geschafft, für die Partei wichtig zu werden, denn die GOP ist überaltert, wie die gesamte Führung in Washington eigentlich eine Gerontokratie ist, und der Weg alles Fleisches wird wohl bald einen Generationswechsel erzwingen.
Charlie Kirk ein Hoffnungsträger in dem Sinne, als er für die Aufgaben, die er ausführte, sehr talentiert war.
Die Universitäten sind dominiert von Democrats. Charlie Kirk hatte es sich zur Aufgabe gemacht, an Universitäten Raum für die Republicans zu erschließen und sein Erfolg zeigte, dass er genau der richtige Mann dafür war.

Er war kein dezidierter Anhänger Donald Trumps.
Trump ist Präsident auf dem Ticket der republikanischen Partei. Er ist der aktuelle Chef der Republicans. Damit ist es die Pflicht des Parteiorganisators und -agitators, Trumps Politik zu promoten, denn Trumps Politik ist die Politik der Partei. Interessanterweise hatte Charlie Kirk sogar auch offen Widerspruch zu Donald Trump formuliert! E kritisierte den Angriff auf den Iran, mit dem Trump so lautstark herumprahlte und hatte finanzielle Unterstützung, die Israel für seine NGO Turning Point USA anbot, abgelehnt.
Was uns zu dem führt, wie deutsches Fernsehen diesen politischen Mord, fast hätte ich geschrieben promotet, was ich denn nun auch geschrieben habe, denn ein anderes Wort fällt mir dazu nicht ein, und wie Deutschlands linkes Spektrum reagiert.
Das ZDF hat einen Elmar Theveßen (oder wie immer man den Namen diese Kreatur schreibt).
Der wird dem deutschen Publikum seit, keine Ahnung wie vielen, Jahren als Omörükakorrespondent vorgesetzt.
Ich glaube nicht, dass Elmar in Washington relevante Kontakte hat.
Bisher fiel Elmar immer dadurch auf, dass er in seinen Berichten einfach nur nachplappert, was CNN ein paar Stunden vorher sendete. Ich stelle mir sein Leben dort immer so vor, dass er auf Kosten der deutschen Beitragszahler eine teure Wohnung hat, in der ständig der Fernseher läuft und wenn er einen Bericht abliefern soll, notiert er sich, was CNN verbreitet. Er geht nobel essen und macht Frauen an. Man kann auch in Deutschland CNN verfolgen, folglich ist das, was ich hier schreibe, leicht zu überprüfen. Man fragt sich freilich, wozu das ZDF einen Korrespondenten in Washington unterhält, denn fernsehen kann der genauso gut in Dinkelscherben und würde er seinen Job von dort aus tätigen, käme er sehr viel kostengünstiger daher.
Diesmal hat Elmar allerdings nicht CNN kopiert. Man wünscht sich direkt, er hätte es getan, denn so unanständig berichtet CNN dann doch nicht.
Diesmal hat Elmar eine ganze Tirade an Lügen und bösartigen Unterstellungen ausgestoßen, die einem schlicht perplex die Kinnlade sacken und ungläubig den Monitor anstarren lassen. Ich will das hier nicht wiederholen, wer es nicht kennt google Elmar Theveßen; Lanz; Charlie Kirk.
Exakt dasselbe gilt für Talking Head Dunja Hayali.

Sie unterscheidet sich nur dadurch, dass ihre Hetzrede nicht so konkrete, leicht widerlegbare Lügen formuliert, sondern in der Aneinanderreihung diffamierender und herabwürdigender Adjektive besteht, abgesehen von „radikalreligiöse(r) Verschwörungsanhänger“. Was ist ein „Verschwörungsanhänger“? Keiner weiß es, es ist kein Wort der deutschen Sprache, es ist semantischer Unsinn und eine reine Hayali-Erfindung für TV-Glotzer. Ihr Satz, dass es gar nicht ginge, einen politischen Mord gutzuheißen, wird so zur hohlen Pflichtphrase, die im Wust der Diffamierungen untergeht.
Elmar und Hayali betätigten sich als Hassprediger. Mit Sicherheit hat Hayali bis zum Attentat nie von Charlie Kirk gehört. Sie wirft Dreck, weil ihr irgendjemand gesagt hat, das solle sie tun.

Diese beiden fallen als besonders abstoßende Individuen auf, jedoch sind andere Sender nicht besser. Die von NTV ist eine aufgetakelte, ältere Schickse, die sich darüber beschwert, Trump würde eine „Staatsaffäre“ daraus machen.

Äh … Ein prominentes und besonders aktives Mitglied der Regierungspartei wird auf einer politischen Diskussionsveranstaltung an einer Universität, also bei Ausübung seiner Arbeit, vor aller Augen, vor laufenden Kameras erschossen. Wenn das keine Staatsaffäre ist, was ist dann eine Staatsaffäre?

Wo bekommen die Sender diese Leute her?

Sie wird uns als Amerika-Expertin vorgesetzt, ist aber einfach nur Kunz von Hinz und Kunz, die irgendeine x-beliebige, völlig bedeutungslose Meinung von sich gibt.


Wir hören von Verbänden der Linksjugend, die diesen politischen Mord feiern.
Durch die Medien geht ein Selbstdarstellungstango des von der Straße abgekratzten parfümierten Stücks Dreck, Sebastian Hotz, der sich Satiriker nennt und von der deutschen Justiz den Freifahrtschein, politische Morde zu verherrlichen, erhalten hat, welcher dann auch genau damit kokettiert, auch diesen Mord zu bejubeln und zugleich darauf hinzuweisen, dass er selbst unter dem Schutz der Gerichte steht, man ihn also gerne verklagen kann, er hat Sonderstatus.

Senator Bernie Sanders, dem nun wirklich keine Nähe zu Donald Trump unterstellt werden kann, verurteilt das Attentat explizit und weist darauf hin: Wer zu Mitteln der Gewalt greift, hat Mangel an Argumenten.

Aber bei den Deutschen, ZDF, Linksjugend, wer immer, weiß man noch nicht einmal etwas von Charlie Kirk. Wie eben Hayali. Sie plappern irgendjemandem nach dem Mund. Hören den Namen Charlie Kirk wahrscheinlich zum ersten Mal. Das geht alleine daraus hervor, dass sie Charlie Kirk gar nicht einordnen können, ihn für einen „Influencer“ halten, was immer ein solcher auch sein soll. Wodurch sie umso gefährlicher werden. Es zeigt, wieweit sie manipulierbar sind, bis zu politischem Mord, und wie leicht; ein paar leere Phrasen genügen. Im rechten Spektrum ist man entsetzt, welch sichtlich tödlicher Hass gegen Charlie Kirk in der Linken, beim ZDF und wo auch immer tobt. Aber es ist nicht Hass gegen Charlie Kirk, den sie gar nicht hassen können, weil sie ihn nicht kennen, Charlie Kirk ist nur der Aufhänger, ihren Hass auszuleben.
Wenn bereits einfache Parteifunktionäre, oder Parteiarbeiter, um eine weniger anrüchiges Wort zu verwenden, auch hochrangige oder prominente, in diesem Falle einer der beiden Volksparteien, Anschlagsziele sind, dann sind jede und jeder Anschlagziel, die sich irgendwo politisch einbringen. Oder in gängigen politischen Strukturen Karriere machen, wie Charlie Kirk.
Es wird viel spekuliert, wer hinter dem Attentat steht, Trump macht die Dems verantwortlich, andere sehen Israel als Drahtzieher. Fakt ist, dass deutsche Staatsmedien und deutsches linkes Spektrum sich mit dem Attentat gemein machen.

Charlie Kirk mit seiner Tochter und der Hassruf „Verrotte in der Hölle“. Diese Kreaturen sind keine Menschen, es sind Monster.

Linke waren immer Gewalt-affin, jedoch richtet sich linke Gewalt mittlerweile gegen alle und jeden.

Das Fazit, das ich aus der Reaktion des ZDF und des deutschen linken Spektrums auf dieses besonders bösartige Attentat ziehen kann, ist die Bestätigung, dass diese Segmente der Gesellschaft zur tödlichen Gefahr für alle geworden sind, die ihnen nicht angehören!

Paradigmenwechsel

Je später die Deutschen begreifen, dass ihr politisches Establishment in den Untergang führt, desto schlimmer wird es für sie

Nun hat ja wenigstens eine Telefonkonversation zwischen den Präsidenten Trump und Putin stattgefunden. Trumps Darstellung fällt untypisch kleinlaut aus.

Wir können davon ausgehen, dass die russische Regierung beschlossen hat, die Hollywood-Aktion nicht als Angriff im Rahmen der Nukleardoktrin zu behandeln. Wir können annehmen, dass Putin Trump mitgeteilt hat, seine Vermittlerrolle sei beendet.

Für Russland macht es keinen Unterschied, ob das Weiße Haus von der Aktion gewusst hat, oder nicht.

Es spielt nur für die USA eine Rolle. Hat Trump davon gewusst, ist er für Russland kein Partner mehr. Hat Trump nicht davon gewusst, hat er keine Kontrolle über die Aufgaben seines Amtes und ist für Russland kein Partner mehr. In diesem Falle ist es ein Problem für die USA. Der Präsident ist de facto weggeputscht. Es stellen sich die nämlichen Fragen, wie bei Biden: who is in charge?

Ständig findet man neue Details heraus. So war nicht nur Lindsey Graham 2 Tage vor dem Angriff auf die Flugplätze in Kiew, sondern auch Mike Pompeo in Odessa.

Trump hatte zu Beginn seiner zweiten Amtszeit real Momentum, in dem er etwas hätte bewirken können. Er hat es vergeigt. Er war zu sehr damit beschäftigt, sich und allen dies hören wollten oder nicht zu erzählen, wie toll er sich selber findet.

Den Ukraine-Krieg hätte er beenden können, indem er nichts mehr zahlt und liefert. Eine Woche lang hat die Ukraine keine Geheimdienstinformationen und keinen Zugriff auf amerikanische Satelliten gehabt. Die Kursk-Besetzung ist kollabiert und die gesamte Front stand vor dem Kollaps, da hat Trump sofort wieder alles liefern lassen.

Trump hätte den Völkermord in Gaza beenden können. Same-same, kein Geld und keine Munition mehr an Israel liefern. Er tat es nicht. Stattdessen begann er im Auftrag Bibis einen Krieg gegen den Jemen, den er nach zwei Wochen aufgeben musste, weil die Amis sich eine blutige Nase geholt haben. Das Pentagon hätte all-in gehen müssen, um weiterzumachen, aber es gab möglicherweise genug Offiziere dort, die begriffen haben, dass im Vergleich zu dem, was ihnen im Jemen blühen würde, Afghanistan ein Kindergeburtstag war.

Trump eiert irgendwie mit dem Iran herum, von dem er nicht mehr ernst genommen wird. Ein Problem, das er sich höchstselbst und ganz alleine an die Backe geklatscht hat, indem er einseitig das Abkommen JCPoA kündigte. Der oben zitierte Post deutet darauf hin, dass er Russland um Hilfe bitten musste, diese Affäre irgendwie in den Griff zu bekommen. Immerhinbegreift er, dass er sie in den Griff bekommen muss undlässt sich – vroerstr – nicht von der Regierung Israels in einen Krieg mit dem Iran ziehen.

Trump Position wird schwächer und aus den Reihen seiner eigenen Anhängerschaft regt sich langsam Kritik.

Hinzu kommt der Zickenkrieg mit Elon Musk.

Rücksturz in das Wilhelminische Zeitalter

Der drogensüchtige Clown in Kiew hatte versucht, einen Nuklearangriff zu provozieren. Der Kult um
Stepan Bandera ist ein Todeskult. Die Banderavets wissen sehr gut, dass sie in diesem Krieg untergehen werden. Den Baderavets kommt es jetzt nur noch darauf an, so viel wie möglich mit sich in den Untergang zu reißen.

Moskau weiß das natürlich. In der UdSSR gehörte der Banderakult seit dem 2. Weltkrieg zum Leben dazu und richtete viel Schaden an.

Man muss allerdings unterscheiden, zwischen Zelensky und den Banderavets. Zelensky selbst hat keinerlei politische Überzeugung. Er ist entweder ein Psychopath oder ein Soziopath, unterscheiden kann das nur ein Neurologe. Struktur, Symptome und Auswirkung sind gleich, der Unterschied legt nur darin, dass sie beim Soziopathen angelernt und beim Psychopathen angeboren sind. Die Position als Präsident gibt ihm die Möglichkeit, seine Struktur auszuleben.

Zelensky kann EU-Politiker und die Führungen ihrer Mitgliedsstaaten beeindrucken. Es ist ein wohl etablierter Fakt, dass Psychopathen oder Soziopathen eine faszinierende Wirkung auf labile Persönlichkeiten ausüben.

Betrachten wir uns die Figuren an, die die politischen Führungsämter alleine in der BRD besetzen, so sind das alles Gestalten ohne indentifizierbaren Charakter, die nach unten treten und nach oben buckeln.

So unangenehm und erniedrigend das sich auch anfühlt: Deutschland wird von Zelensky regiert. Die Bundesregierung besteht aus dem, was Briten empty suits nennen, leere Anzüge. Die Kiewer Junta treibt sie vor sich her, wie der Milchbauer seine Kühe beim Almauftrieb.

Ausnahmslos alles, was deutsche Politiker von Unionen, Grün, SPD, und das meiste, was die von den Linken von sich geben, kommt direkt aus dem Ministerium für Information und Propaganda in Kiew. Es ist ihre einzige Quelle.

Das bedeutet: deutsche Politik und Medien sind eine untergeordnete Außenstelle der Kiewer Regierung. Ob dann in letzter Konsequenz die warhawks in Washington dahinterstehen, das ist schon fast gleichgültig, weil es nur besagt, dass Deutschland drittrangig ist, hinter der zweitrangigen Ukraine.

Um Zelensky basteln sie einen regelrechten Personenkult.

Hört man sich nur die Ausführungen von Pistorius an, dann muss man zu dem Schluss kommen, dass die Arbeitnehmer in Deutschland über die kommenden Jahre für nicht viel mehr arbeiten werden, als die Ukraine und ihren Krieg.

Die Leben der Ukrainer, die zwangsrekrutiert werden und gegen ihren Willen an die Front gezwungen, sind ihm egal. Sie tauchen nicht auf. Stattdessen ergießt sich dieser Mensch in krankem Frontpathos, wie man es aus dem Ersten Weltkrieg kennt.

Dieser Ernst-Jünger-Kriegsfetischismus, mit dem Pistorius auftritt, ist eine Lebensgefahr für jeden Ukrainer, aber auch jeden einzelnen Menschen in Deutschland.

Er, wie alle deutschen Ukro-Fans, begreift nicht, dass es nur der Zurückhaltung des russischen Präsidenten zu verdanken ist, wenn Deutschland noch nicht Angriffsziel geworden ist. Der Moment, Deutschland eine Lektion zu erteilen, kann kommen. Pistorius hält, wie das für deutsche Politiker allgemein üblich ist, die Bevölkerung für blöd. Er zieht die Show ab, als könnten die Ukrainer innerhalb von wenigen Wochen, mit deutscher Hilfe, Langstreckenraketen herstellen und bedienen. Es ist aber völlig irrelevant, ob Deutsche das glauben oder nicht, e kommt alleine darauf an, dass man den Russen diesen Bären nicht aufbinden kann.

Der Schulbub im Büro des Rex

Merz wirkte seinen Antrittsbesuch bei Präsident Trump wie ein Schulbub, der zum Direktor zitiert wurde.

Er brachte eine eingerahmte Kopie der Geburtsurkunde von Trumps Großvater. Tichys Einblick berichtet, dass diesen Gimmick bereits Mathias Döpfner aus dem Haus Springer gebracht hatte.

Der Schulbub war sichtlich nur auf zwei Dinge vorbereitet, trainiert worden.

Durch einen Spruch zur Landung in der Normandie, der Trumps „Wir Amerikaner haben den Zweiten Weltkrieg gewonnen. Also quasi im Alleingang. Ein paar Russen haben auch mitgeholfen. Ohne uns wäre alles ganz anders gekommen!“ schmeicheln sollte, in Trumps Hintern zu rutschen. Trump ignorierte die enthaltene Schmeichelei eher. Er machte den Scherz: „Für dich war das ja nicht so toll“, auf die NAZI-Vergangenheit der Familie Merz anspielend. Trump war es sicher nicht entgangen, wie Merz jahrelang gegen ihn gehetzt hat, besonders nach dem berühmt-berüchtigten January 6, wo er Trump „eine Gefahr für die Demokratie“ nannte, in Einklang mit Steinmeier, der Trump einen Hassprediger nannte. Er ist diese Diffamierungen gewohnt, wie er Schleimereien der Verlierer gewohnt ist. Merz ist nicht gut genug, einen glaubwürdigen Sinneswandel zu vermitteln.

Die zweite Sache war der wirklich kläglich gescheiterte Versuch, Trumps Ausführungen über Satellitenbilder von den Schlachtfeldern in der Ukraine umzumünzen durch die buchstäblich wortwörtliche Wiederholung dessen, was er schon im deutschen Fernsehen von sich gab, von den bösen Russen, die Kinderkrankenhäuser, Kindergärten wegbomben würden, während die Ukraine lieb und brav wären und ausschließlich militärisch Ziele angriffen – nur wenige Stunden nach einem Telefonat zwischen den Präsidenten Trump und Putin, bei dem Putin Trump erklärt hatte, einen Gegenschlag ausführen zu müssen – nicht wegen der Hollywood-Aktion, die stuft Russland als „fair game“ ein, sondern weil Kiew gezielt und absichtlich einen Terroranschlag gegen einen zivilen Personenzug in der Provinz Brjansk ausgeführt hat! Wohlgemerkt, sie haben nicht die Bahnstrecke unbenutzbar gemacht, sie haben gezielt den Personenzug angegriffen. Am exakt selben Tag, als Kiew einen gescheiterten Anschlag auf die Kertsch-Brücke, die ausschließlich zivil genutzt wird, ausgeführt hat.

Auch wenn Trump zu sehr damit beschäftigt ist, sich selbst für den tollsten Typen aller Zeiten zu halten, um sich einen tiefgehenden Begriff von der Situation zwischen Moskau und Kiew machen zu können, so ist Trump kein Idiot, der seine Kenntnisse aus deutschen TV-Shows des Typs Miosga bezieht.

Ich nehme an, er hat sich einen Eindruck von Merz verschafft, das war das Ziel seiner Einladung. Wäre zu hoffen, der Eindruck fiel folgendermaßen aus: ein politisches Leichtgewicht; gedanklich ohne Originalität und irrelevant; unfähig, zu einer eigenständigen Positionierung, hängt das Fähnchen nach dem Wind; weiß, in welche Hintern er kriechen muss; feige und intrigant. Trump tut gut daran, Merz nicht weiter über den Weg zu trauen, als er eine Waschmaschine werfen kann. Merz ist der Typus, der dir winselnd in das Gesicht grinst, während er nach einer Möglichkeit Ausschau hält, den Kaffee zu vergiften, den er dir gerade anbietet.

Merz hat alles getan, um sich eine Position als braver Lakai zu sichern. Trump äußerte seine Anerkennung dafür, sich die Nord-Stream-Pipelines nicht nur unter dem Hintern wegsprengen zu lassen, sondern in dem beflissenen vorauseilenden Gehorsam, für den der deutsche Spießer berühmt ist, selbst Sanktionen für deren Wiederbetrieb zu erlassen, bzw. von der deutschen Ursel erlassen zu lassen.

Trump spricht von dem vielem schönen Öl und Gas, welches die USA zu verkaufen hätten, was man durchaus als Hinweis interpretieren sollte, welche Geschäfte Merz für ein trumpsches Entgegenkommen verbindlich eingehen muss. Merz wird die Genehmigung für Taurus-Einsätze kaufen. Man hat sich die Möglichkeit gegeben, eine Billion, in Englisch trillion, Schulden aufzunehmen. Die Auswirkungen dessen, was die Regierung Merz entscheidet, kann, soweit es die fianziellen Kosten betrifft, bis nach der nächsten Wahl abgefedert werden.

Die Rückkehr der deutschen Fritzen

Kaum vorstellbar, dass irgendwer, der nicht dafür bezahlt wird, oder es sonst aus beruflichen Gründen tun musste, sich das ganze, fast einstündige Geseier des Mannes angehört hat, der jetzt schon nicht beim realen Namen genannt wird, sondern durch slurs des Typs Fotzenfritze, Sauerland-Freddy, Teutonen-Fritz und was sonst noch alles im Umlauf ist, Erwähnung findet.

Man muss davon ausgehen, dass die erste Regierungserklärung weltweit von denen, die politisch mitreden, angehört wurde. Besonders die Regierungen der Staaten, die in Zeiten der Ampel zu Feindstaaten erklärt wurden, was da gar nicht so wenige sind.

Russland als Feind Nummero uno,

die Volksrepublik China

die Demokratische Volksrepublik Korea

die Islamische Republik Iran

Georgien

die Slowakei

Serbien

Ungarn

um die wichtigsten zu benennen.

Für Donald Trump ist Deutschland jetzt schon zu belanglos. Für den hat das ein Praktikant im Weißen Haus erledigt.

Und ich zweifle nicht, dass diese alle mit mir darin einig sind: die Stunde Lebenszeit, die Friedrich Scherz, Friedrich Schmerz, Fritz Koks – wie gesagt, viele Namen sind im Umlauf – seinen Zuhörern gestohlen hat, lässt sich auf zwei knappe Sätze zusammenfassen:

  1. Die neue deutsche Regierung will die Deutsche Wehrmacht zurück;
  2. die arbeitsfähigen Bewohner Deutschlands sollen dafür mehr arbeiten;

Das ist es, wie Deutschland fürderhin gesehen wird, das ist es, wie Deutschland von nun an behandelt wird.

Das bedeutet, man achtet darauf, ohne es offen zu zeigen und ohne Aggression, Deutschland politisch zu isolieren. Man beobachtet alles, was in Deutschland militärisch und industriell geschieht, aufmerksam und misstrauisch.

Für Russland bedeutet das, nicht nur die Verteidigungsfähigkeit, sondern vor allem auch die Angriffsfähigkeit, gezielt auf Deutschland auszurichten.

Hier sei auf den Satz Wladimir Putins hingewiesen: „Das heutige Russland benötigt keine Atomwaffen, um einen Feind zu vernichten.“

Lineare Funktion

Das Außenamt erscheint wie eine ansteigende, lineare Funktion. Zwei Punkte auf einer Geraden, links unten eine verzogene, dreizehnjährige Hauptschülerin im Körper einer Mittvierzigerin, rechts oben ein alter, deutscher Revanchist mit Pickelhaubenfresse.

Entwickelte sich das deutsche Auswärtige Amt unter Baerbock zu einer minderwertigen PR-Firma, so hat sich daran nichts geändert.

Zur Illustration mag uns der PR-Stund zu den Verhandlungen in Istanbul dienen.

Ein Spruch, der mit der Lebensrealität auf diesem Planeten nicht das Winzigste zu tun hat, gefolgt von einem Symbolbild, das irgendwann, irgendwo aufgenommen worden war. Man erkennt das an der kleinen Kennzeichnung „ALT“.

Einhergehend mit einem Bild von irgendwann, irgendwo, als Wadephul mit Marco Rubio zusammengetroffen war.

Rubio ist in die Türkei geflogen. Aber er trifft nicht Wadephul für ein Gespräch betreffs Ukraine. Seine Anwesenheit bezieht sich auf die Vorbereitung des NATO-Gipfels in den Haag. Zu welchem Trump Zelensky explizit ausgeladen hat. Man versucht zu suggerieren, dass Deutschland bei dem sagenumwobenen Treffen in Istanbul mitzureden hätte.

Präsident Putin hatte von Anfang an angekündigt, ein Verhandlungsteam zusammenzustellen, das bereit ist, mit einem ukrainischen Team die Verhandlungen, die Kiew im April 2022 abgebrochen hatte, wieder aufzunehmen. Er schickt das Team unter Leitung desselben Unterhändlers, der das bereits 2022 geleitet hatte.

Die Behauptung, „Russlands Stuhl am Verhandlungstisch“ stünde leer, ist alleine schon darum eine Frechheit, weil sie voraussetzt, nur von Dummen und Ungebildeten gelesen zu werden.

Das Prozedere ist immer das gleiche, weltweit.

Verhandlungen werden von extra dafür ausgesuchten Unterhändlern geführt, erst wenn diese etwas ausgearbeitet haben, das für alle beteiligten Parteien ratifizierbar ist, werden die Verhandlungen, so sie wichtig genug dafür sind, von den Präsidenten in Gestalt eines zeremoniellen Aktes abgeschlossen.

Es ist schon darum nicht möglich, dass der Präsident der Russischen Föderation so kurzfristig in Istanbul aufschlägt, weil alleine die Sicherheitsmaßnahmen mindestens zwei Wochen in Anspruch nähmen. Dasselbe gilt für Donald Trump.

Präsident Putin hat auch noch zahlreiche Termine wahrzunehmen, die nicht einfach so verlegt werden können. Zelensky nicht, der hat nicht mehr zu tun, als in der Welt herumzufliegen und um Waffen und Geld zu betteln.

Der westliche PR-Stund um die Istanbuler Verhandlungen zeigt lediglich einmal mehr, was für Stümper die Bundesregierung und ihre PR-Medien sind.

Die ukrainische Opposition schüttelt den Kopf:

Aber hey, worüber sich aufregen.

Deutschlands Quotenfrauen sind begeistert, was wollen wir mehr?

Merz wird euch verheizen

a priori

Merz ist mit dem Anspruch angetreten, Deutschland in den Krieg gegen Russland zu führen und das ist es, was er tut.

Er hatte das in seiner Propaganda-gespickten Rede von 22.02.2024 so klargestellt, dass kein Zweifel übrig bleiben konnte.

Beide Unionen (28,5), Grüne (11,6) und FDP(4,3) freilich hörten die Rede, die sie von einem Kanzler hören wollen.

Die Partei Die Linke (8,8) war auf selber Linie, wenn auch auf die typisch feige, verlogene Art, wie die Linke jeden NATO-Krieg auf verlogene Art sekundiert.

Ich erinnere an Carola Rakete, die für Taurus-Lieferungen stimmte und van Aknes von einer Werbefirma inszenierten Kampagne, nach dem Banderastaats-betreuten Kriegsgebiete-Touristenbesuch in der Ukraine.

Ein eindringliches Beispiel, wie heute linke Großmäuler mit Nazis kollaborieren.

Der Herr Rechtsanwalt Dr. Gysi trat auch schon vorher mit seiner üblich hinterlistigen Rechtsanwaltsrhetorik gegen Russland auf; er ist eine Galionsfigur des linken Revanchismus, ebenso wie Bartsch und Ramelow, die „Silberlocken“.

Man stimmt inhaltlich stets mit der NATO überein, tut dann aber so, als sei man irgendwie doch keine Kriegspartei, um linke Wähler einzufangen.

Zuletzt die SPD (16,4), ist eine Kriegspartei, wenngleich auch aus dieser begründete Zweifel an Taurus-Lieferungen formuliert werden. In allem anderen ist sie nicht minder aggressiv, als die anderen genannten.

Deutschland hat mit 69,6 % der Zweitstimmen, bei einer Wahlbeteiligung von 82,5 % den Krieg gewählt, machen wir uns da nichts vor.

Merz ging im Vorfeld der Wahlen in Schulen, wo er seine Kriegsposition Schulkindern einredete.

Manche, vor allem aus Kreisen des BSW, twittern, dass die Kriegsposition übertüncht worden sei von anderen Themen.

Zudem ist dem BSW vorzuwerfen, dass es auch selbst viel zu viele Kriegslügen der Banderavets und der diese kolportierenden Presse nachplappert.

Hatte das BSW nicht Kompetenz versprochen?

Warum überprüft man nicht Behauptungen, etwa wie die Mär vom „Massaker in Butscha“, warum verlangt man nicht eine unabhängige Untersuchung durch die Vereinten Nationen und die Herausgabe der Opferliste, sondern übernimmt die Behauptungen?

Merz hat bei allem gelogen, nur hinsichtlich seiner Entschlossenheit, den Dritten Weltkrieg auszulösen, nicht.

Auch die anderen Parteien haben nie einen Hehl aus ihrer Kriegsposition gemacht.

Seit der oben eingefügten Rede Merz‘ konnte kein Zweifel daran bestehen, dass in dieser Wahl für, oder gegen den endgültigen, offiziellen Eintritt Deutschlands in den Ukraine-Krieg abgestimmt wird, Deutschland stimmte dafür.

Eine kurze Zeit konnte man sich an dem Strohhalm festhalten, Trumps Aktivität macht Deutschlands Kriegskurs obsolet. Das war ein Irrtum.

Das Warum

Wir alle erleben die Mobilisierung für die Bundeswehr, die Bevölkerung müsse „kriegstüchtig“ gemacht werden. Sogar Ausbildungen zum Volkssturm werden angeboten.

Viel wurde darüber gesagt und geschrieben, dass das Schuldenpaket insgesamt der Kriegsführung dient, auch das als „für Infrastruktur“ bezeichnete, denn die Infrastruktur Deutschlands ist kriegstauglich zu machen.

Baerbock, die weibliche Version des Hässlichen Deutschen, eine Term, der sich nicht auf die optische Erscheinung bezieht, wird ersetzt durch Wadepuhl, die klassische Version des Hässlichen Deutschen.

Die Prankster Vovan & Lexus haben ihn der gesamten Welt vorgeführt.

Der Grund hierfür ist sehr einfach.

Die NATO hat diesen Krieg als proxy war verloren.

Der Westen hat ihn als Sanktionskrieg nach 16, demnächst 17 Paketen, verloren.

Damit hat die NATO ihre Autorität verloren. Die Menschen dieser Welt haben ihre Angst vor der NATO verloren.

Eine direkte Konfrontation zwischen NATO-Streitkräften und den Streitkräften der Russischen Föderation ist der scheinbar verbliebene letzte Rettungsanker.

Jedoch nur, wenn die Streitkräfte der USA mit von der Partie sind.

Trumps Schlingerkurs bei allen Themen, mit Ausnahme der illegalen Migration, zeigt, dass er weit mehr Kämpfe mit dem Deep State hat, als es oberflächlich den Anschein hat.

Die Democrats haben drei Monate gebraucht, eine Kampagne gegen Trump auf die Beine zu stellen; die läuft gerade, angeführt von dem amerikanisch-israelischen Doppelstaatsbürger, independent Senator for Vermont, Bernard „Bernie“ Sanders und der Demokratischen Abgeordneten Alexandria Ocasio-Cortez.

Sanders, „DIE linke Alternative in den USA“, mobilisiert gegen Trump, mit der Masche, die USA stünden für Demokratie und würden daher Zelensky in seinem „Kampf für Freiheit und Demokratie in Europa“ unterstützen, während Trump mit dem Autokraten Putin verhandle, den es zu bekämpfen gelte.

Die Kampagne läuft schlecht.

Auf die Veranstaltungen kommen zwischen 25 000 und 35 000 Teilnehmer, allerdings sind 20 000 davon immer dieselben. Das weiß man, denn die Amerikaner zählen, um die Besucherstärke zu ermitteln, die IPs der Handys und auf jeder Veranstaltung sind diese 20 000 genau selben IPs.

Die Democrats haben sich von ihrer Niederlage noch nicht erholt. Ihre internationale Vernetzung aber bleibt ihnen.

Ich habe schon oft darüber geschrieben, dass Deutschland nicht Vasall der USA ist, sondern Vasall der Democrats. Das ist so seit dem Team Obama-Merkel.

(Aktuell hat Merz noch nicht einmal einen Telefonkontakt im Weißen Haus. Er bat unlängst einige seiner Blackrock-Kollegen ihm einen Kontakt herzustellen. Was daraus wurde, weiß ich nicht. Zugang zu Trump hat er keinen bekommen, der verachtet ihn.)

Merz und Konsorten setzen darauf, dass wenn es hart auf hart kommt, die USA schon einsteigen werden.

So war es im Libyen-Krieg gewesen. Obama wollte nicht. Hillary wollte.

Also begann Frankreich, unter der Führung von Sarkozy, Bombenangriffe zu fliegen. Als klar wurde, dass die EU-Sektion der NATO noch nicht einmal ausreichen würde, ein Land mit 6,5 Millionen Einwohner, davon 10 000 Berufssoldaten, zu besiegen, eilte die US-Army herbei und übernahm. Hillary hatte sich durchgesetzt.

Trump ist nicht Obama.

Russland ist nicht Libyen.

Libyen konnte gegen Frankreich nicht zurückschlagen.

Russland kann gegen Deutschland zurückschlagen.

Präsident Putin wird die Hardliner in seinem Land nicht zurückhalten können, wenn russische Menschen durch Taurus zu Schaden kommen auf russischem Territorium, wenn er Präsident bleiben will.

Ein dritter Angriff aus Deutschland auf Russland in Folge, nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, nehmen die Russen mit nahezu absoluter Sicherheit nicht hin.

Aus der Duma, wie aus dem Kreml, wurde bereits angekündigt, dass ein Angriff mit Taurus zur Folge haben wird, dass die russischen Streitkräfte die deutsche Rüstungsindustrie in Deutschland vernichten werden.

Doch, ob es ein Weltkrieg wird oder nicht, liegt dann bei Trump.

Merz, Strack-Zimmermann, die Grünen und alle anderen aus der Konsortei verrechnen sich.

Hätten sie die Anführer der amerikanischen Linken an der Macht auf ihrer Seite, die würden in den von Deutschland ausgelösten Weltkrieg zur Wiedererrichtung der westlichen Weltherrschaft eintreten.

Doch das haben sie nicht.

Ich nehme an, Trump wird etwas in die Richtung sagen: „Putin has said it for along time he would retaliate in case Germany sends Taurus missiles …“

Trump kann Deutschland sowieso nicht leiden und geschäftlich kommt es ihm entgegen. Aufträge der deutschen Rüstungsindustrie übernehmen dann US-Konzerne.

Deutschland ist dann endgültig raus aus dem Spiel.

Die Ampel hat Deutschland international zum Idioten gemacht.

Merz wird Deutschland zum Paria machen.

69,6 % von 82,5 % haben es gewählt.

Zum Ausklang die Sammlung:

Die schönsten Hitlergrüße unserer Zeit:

Wenn sie in die Hölle wollen, lasst sie gehen

Inside the Oval Office

Donald Trump und sein Team haben getan, was möglich war, dem Joker von Kiew zu erklären, dass es keinen Sinn macht, den Krieg fortzusetzen, da die Ukraine Tag für Tag mehr verliert, Menschen, Territorium, Wirtschaft.

Zelenskyy zieht seine übliche affige Show ab. Er will nicht hören. J.D. Vance versucht zuletzt, in seiner ruhigen, intellektuellen Art den Kern dessen, was Trump ihm da anbietet, verständlich zu machen, die Ukraine kann froh sein, dass Präsident Trump ihr einen Deal mit Moskau aushandeln will, damit sie nicht noch mehr verliert.

Daraufhin eskaliert Zelenskyy. Er wollte den Schwachsinn deponieren, dass die Russen von der Ukraine aufgehalten werden, da sie sonst die EU überrennen und demnächst auch über den Ozean marschieren, um in die USA einzufallen.

Trump endet das Ganze. Zelenskyy könne in Zukunft ohne die Unterstützung der USA weitermachen. Soll er sehen, wie weit er kommt.

Das war es. Trump muss jetzt nur noch durchziehen, was er begonnen hat.

In der EU

Zelenskyy kann nicht anders. Seine Intelligenz ist sehr überschaulich und er ist es gewohnt, dass er sich nur aufspielen braucht, wie ein bockiges Kleinkind, dann bekommt er alles.

Kiew hat Olaf Scholz ins Gesicht gespuckt und der Olaf weinte und bettete darum, auf die Party in Kiew eingeladen zu werden.

Der ungustiöse Bandera-Nazi Melnik ist Liebling der deutschen Mainstreammedien.

In seiner Birne konnte Zelenskyy sich einfach nicht zusammenreimen, dass die Masche bei Trump nicht funktioniert.

Sieht man sich an, wie die EU-Granden reagieren, wäre man sehr dumm, entspannt zu sein.

„I want you to panic“, rief Greta Thunberg wegen des Klimas.

Von nun an kann das Klima zur vorerst geringsten Sorge erklärt werden, selbst wenn die Klimafanatiker recht hätten.

Kaja Kallas hält nahezu täglich irgendwo eine Rede, dass Russland in kleine Teile zerschlagen gehöre.

Sie erklärt die Volksrepublik China zum Feind.

Sie will sich mit den USA anlegen.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass der bisher einzige Exportartikel Estlands, der sich weltweit ausgewirkt hatte, die nationalsozialistische Rassentheorie des Alfred Rosenberg war.

Für Deutschland zitieren wir hier, und mit wir meine ich mich, ihren Bruder im Geiste, Kiesewetter, damit auch einmal jemand anderes drankommt, als immer nur Fotzenfritze (wie Sonneborn ihn nennt) Merz:

Geht es um Kriegsgeilerei, drängeln sich freilich die Grünen ganz weit nach vorne. Hier in Gestalt ihrer bayrischen Provinzmamsell:

Ich meine es ganz ernst: jede Person, die solche Posts liked, wie die drei hier zitierten, mag gerne von Bomben zerfetzt werden, um sie ist es nicht schade.

Aber wir anderen, die wir nicht der Russischen Föderation, der Volksrepublik China und den USA feindselig gegenüber stehen, werden mit hineingezogen.

EU-ropa mit Norwegern, ohne Slowakei und Ungarn, will ohne die USA den Krieg eskalieren. Das mutet fast lächerlich an.

Soweit ich den Überblick habe, verfügt die Bundeswehr über zwei kampffähige Entitäten.

Die GSG-9, was eine Antiterroreinheit ist.

Die Luftwaffe. Gut, die könnte dem russischen Militär sicherlich empfindliche Nadelstiche versetzen, die aber Kinkerlitzchen sind, verglichen mit dem, was dann zurückkommen wird.

Der Rest nicht erwähnenswert.

Großbritannien. Alexander Mercouris weist häufiger mal auf den Umstand hin, dass Ihrer Majestät Streitkräfte über gerade einmal 10 000 einsatzfähige Frontsoldaten verfügt.

Macron prahlt, so er gut geschlafen hat, gerne beim Frühstück herum, wie er heldenmutig das französische Militär nach Odessa schickt, um nach dem Mittagessen ermüdet schon wieder ’nen Rückzieher zu machen.

Melonis Frequenz ist langsamer, aber auch bei ihr ist klar, dass es keine frischen Römer geben wird, die gen Osten marschieren werden.

Polen hätte gerne, dass die USA gegen Russland kämpfen, sich selber aber halten sie raus.

Der linke Justin aus Kanada hat gerade feierlich der ukrainischen Luftwaffe vier Flugsimulatoren geliefert.

Möglicherweise wird die Tschechei noch ein paar brandaktuelle Call of Duty für Playstation drauflegen. Das wird zig Russen zu Tode ärgern, die fallen dann an der Front aus. Schließlich konnte sich Kaja Kallas mit dem Wunsch durchsetzen, die Auslieferung von PlayStations in die Russische Föderation in das neue Sanktionspaket aufzunehmen.

Man liest jetzt oft von Aufmärschen ukrainischer „Patrioten“, aus New York, aus Barcelona, aus anderen europäischen Städten, Männer im wehrfähigen Alter, die todesmutig Waffenlieferungen und Geld für Kiew fordern, aber nicht einer unter ihnen ist patriotisch genug, selbst an die Front zu ziehen, das sollen die loser tun, die in der Ukraine geblieben sind.

Die EU, unter deutscher Führung, die Kiew unterstellt ist, gegen den Rest der Welt.

Dieser Krieg wird, wenn die Politik in den EU-Staaten umsetzt, was sie aktuell sagt, für die Menschen in der EU sehr, sehr teuer werden.

Zunächst immer mehr Geld.

Dann Wohlstand.

Dann Gesundheit.

Dann Leben.

Vor jedem „Dann“ gäbe es die Möglichkeit, einzulenken und aufzuhören.

Denkt darüber nach.

Sobald die Stufe „Leben“ erreicht ist, gibt es kein Zurück mehr.

Internet Meme

Meme aus dem Internet

Baerbock ist jetzt Kanzler, mit Glatze und (wahrscheinlich) Pimmel

Durchführung

Auf x geht ein Text als Text von Trump um, der irgendetwas mit „Leute haben die Schnauze voll … konservativ …“ sagt. Den hat aber nicht Trump verfasst, sondern jemand aus seinem social-media-team.

Trumps Sicht auf die Wahlen in Germany authentisch:

Man hört/liest jetzt viel Zeter und Mordio von AfDlern, teilweise ziemlich vulgär, des Tenors „Scheiß Deutsche“, man könnte fast meinen, es sind Linke des Typs Antideutsche, aber nein, es sind die Deutsch-Deutschen, die beleidigt sind, dass sie nicht mehr eingefahren haben, als die Umfragen ihnen zusprachen.

BSW, mit 4,97 %, um 13 000 Stimmen verfehlt.

Kann manipuliert sein bei der Marge. Kann aber auch sein, dass es tatsächlich knapp nicht gereicht hat.

Schade, mindestens mit Sahra Wagenknecht und Michael Lüders sind zwei Leute dabei, die ich wirklich gerne im Bundestag gehabt hätte, darum habe ich mich auch ein bisschen für das BSW engagiert.

Jetzt haben wir einen Bundestag, der nur aus Kriegsparteien besteht.

Manche sagen, die AfD wäre eine Antikriegspartei.

Nein.

Die AfD will keinen Krieg mit Russland. Das ist vernünftig, einen Krieg mit Russland übersteht Deutschland keine fünf Tage. Russland machte schlicht mit Oreschniks die Rüstungsindustrie platt und alle militärischen Anlagen in Deutschland, die nicht den USA gehören.

Bundeswehrsoldaten in die Ukraine, wie das alle Parteien, außer BSW und AfD wünschen, viel Spaß.

Die werden von russischen Granaten zerfetzt, wie im Splatter-Movie und niemand von ihnen und keine ihrer Familien hat mein Mitgefühl.

Wenn sie unbedingt wissen wollen, was passiert, wenn sie sich mit Russland anlegen, be my guest.

Robert „Mensch sein heißt auch menschlich bleiben“ Habeck hat sein Direktmandat verloren. Es war mir ein Fest.

Die arrogante Stotterlena ist aus dem Außenministerium raus.

Das könnte einen freuen.

Tut es mich aber nicht wirklich, da mein Problem mit ihr vor allem ihr teutonen-imperialistisches Gehabe war.

Mit dem exakt gleichen teutonen-imperialistischen Gehabe trat Alienschädel Merz nun auf seiner Wahlparty auf.

Aus dem Kopf zitiert, meinte er, „Wir werden uns Russland gegenüber behaupten, wir werden uns China gegenüber behaupten und wir werden es Washington zeigen. Wer dort auftritt wie ein Zwerg, der wird dort auch wie ein Zwerg behandelt. Ich werde …“ und dann kam noch etwas Großmäuliges.

Co pan o tym sądzi, panie Duda?

(Was meinen Sie dazu, Herr Duda?)

Der Flug hat sich richtig gelohnt.

Alienschädel Merz hat es noch nicht verstanden: Trump ist Emperor, er Satrap.

Am Tag des Sieges über den Hitlerfaschismus wird, sofern sich nicht bis dahin irgendetwas gravierend ändert, Donald J. Trump, in Moskau an der Seite von Wladimir Putin und Xi Jinping, die Militärparade abnehmen und feiern.

Merz wird nicht einmal eingeladen sein.

Merz und Söder sind zwei Apparatschiks. Sie wissen, wie man Karriere macht. Alles andere, was von ihnen kommt, sind hohle Phrasen und Gepolter.

Sie sind Nobodys in Schuhen, die sie nicht ausfüllen können.

Innenpolitisch wird Merz mit seinen zu großen Schuhen auf Leuten herumtrampeln, die sich, aufgrund der formalen Hierarchie, nicht wehren können.

Außenpolitisch wird er großschnäuzig herum bellen, wenn er aber dann im Flugzeug sitzt, sagen wir nach Washington, wird er, je näher der Flieger sich der amerikanischen Küste nähert, zunehmend öfter auf Toilette müssen, um dann vor Ort zu quieken wie ein Mäuschen.

Coda

Raus ist auch die Strack-Zimmermann-Partei.

4,7 % sind zu viel Unterschied zu 5, um sie „mit Briefwahl“ auszugleichen.

Gut so.

Check.

Die Linke. Die Partei, die für Waffenlieferungen an Kiew stimmt, aber sich als Antikriegspartei verkaufen möchte, usw. Nicht Neues unter der Sonne, Grüne 2.0.

Sammeln Wählerstimmen, indem sie immense Geldversprechen machen, die sie gar nicht einhalten könnten und auch nicht müssen, weil sie dafür regieren müssten, was sie niemals werden und insofern immer sagen können „Die Union ist schuld“.

Ich habe gehört, dass die Palästinenser aufgerufen hatten, für die Linke zu stimmen.

Das ist ziemlich dämlich, denn die einzige stabil Palästina-solidarische Partei wäre das BSW gewesen.

Man kann hier der Gerechtigkeit halber einfügen, dass die Münchner Abgeordnete Nicole Gohlke die Palästinenser nicht im Stich lassen würde, soweit ich das beurteilen kann, aber ihre Partei zionistisch ist und somit sie ein Individuum, das als in der Frage Feigenblatt dient.

Fassen wir zusammen:

Ein paar aberwitzige grüne Projekte werden wegfallen.

Weniger Geld für Vorfeldorganisationen des Verfassungsschutzes des Typs „Volksverpetzer“ und die in Antifa umbenannte SA, denn die haben Alienfresse Merz während des Wahlkampfes ans Bein gepinkelt. Ein Winzling in hoher Position kann das nicht vergeben, sein Rachedurst muss gestillt werden.

Die SPD ist ein so schwacher Koalitionär, dass sie eigentlich nur Mehrheitsbeschaffer ist, kein Partner. Man wird sie täglich daran erinnern, dass sie nur aus Gnade mitregieren darf.

In allem anderen wird eine Merz-geführte Regierung die Ampel auf Steroiden sein.

Gott sei euren armen Seelen gnädig.

Das Gift der EU und Berlins im Besonderen

Die Satrapen sabotieren

Die EU tut, was sie kann, den Krieg in der Ukraine am Laufen zu halten.

Das hat einen Hintergrund, der in der US-amerikanischen Innenpolitik zu suchen ist.

Zwei Jahre nach den Präsidentschaftswahlen werden zahlreiche Abgeordnete und Senatoren neu gewählt. Man nennt das die „midterms“ (was kein formaler Begriff ist, sondern Sprachgebrauch).

Viele Wähler:innen in den USA wählen dann absichtlich die andere Partei als diejenige, welche den Präsidenten stellt. Einfach, um die Macht des Präsidenten zu begrenzen. Amerikaner haben kein Problem damit, wenn jemand Milliardär wird, das gehört zum american dream, aber die Konzentration von zu viel politischer Macht im Staatsapparat, auf eine Gruppe oder Person, stört sie.

Wenn es Trump jetzt auch noch gelingt, innerhalb der nächsten zwei Jahre die Ukraine-Krise weitgehend zu lösen, dann machen die Amerikaner Trump zu Gaius Julius Trumpus Cäsar.

Das wird ein Massaker. Die Democrats werden bei den midterms marginalisiert. Und das werden sie lange bleiben.

In vier Jahren macht Trump J.D. Vance zu seinem Octavianus Augustus und „We the People“ machen mit.

Minority Report

Wie alle, so schockte auch mich die Ernennung von Marco Rubio zum Secretary of State.

Aber die Erfahrung mit ihm war bisher gut.

Keine durchgeknallten Exil-Kubaner-Sprüche, kein wildes Herumgetue.

Riad war ein Erfolg. Im anschließenden Pressestatement wirkte er geradezu bescheiden, er verhielt sich sachlich und konstruktiv. Hat man von einem US-Außenminister lange nicht mehr gesehen. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie lange. Es ist länger her, als Kerry und Hillary.

Die Russen mögen ihn, das war unübersehbar.

Gut möglich, dass er als Personalie eine gute Wahl ist.

(Ich meine, klammern wir Israel hier vorläufig aus.)

Rubio ist mehr als ein Schachzug gegen die Democrats, aber als Schachzug gegen die Democrats ist er mindestens ein Pferdchen.

Trump gibt einem Latino den zweitwichtigsten außenpolitischen Posten. Und der ist nicht einfach nur der Quoten-Latino, er hat echtes Talent.

Und damit wird die gesamte MAGA-Ideologie unterstrichen: ist mir egal, wo der her ist, können muss er es!

Ein weiteres deutsches Miserere

Deutschlands Altparteien folgen ihrem Führer Zelelnskyy bis in den Tod.

So hören sie sich jedenfalls an.

Man rauft sich den Schädel, bei deren Borniertheit.

Ich meine, man bekommt doch mit, dass auch die vorlautesten Democrats kleinlaut geworden sind.

Selbst von AOC, die an keinem Micro vorbeigehen kann, ohne Minimum 10 Minuten Empörung und Selbstdarstellung hineinzuschreien, bekommt man wenig mit.

Die unionfdpspdgrünlinke Einheitspartei müsste doch zumindest aus Selbsterhaltungsgründen dafür sorgen, dass die AfD nicht das Monopol auf Kontakte zur US-Regierung bekommt.

But no. They are not only doubling down, they are tripling and even quadrupeling down.

Nun, deren Problem. Mir gefällt es eher, denn es beschleunigt deren Untergang und je schneller sie untergehen, desto eher können wir die Probleme, die sie bisher verursacht haben und noch weiter verursachen werden, angehen.

Das Bündnis Sahra Wagenknecht scheint die Signale zu erkennen.

Es wird hart für uns alle.

Die Schmutzigkeit, mit der sie im Inneren der Republik toben, kennt keine Grenzen.

Lasse sich niemand einreden, bei der Unterstützung des Zelenskyy-Regimes ginge es um irgendwelche Ukrainer.

Der Screenshot ist von R.A. Haintz, das gesamte Dokument haben die Nachdenkseiten in ihrem Artikel zum Thema verlinkt.

Deutschland hat den letzten Funken Menschlichkeit verloren, so stellen es auch die Nachdenkseiten fest.

Ich hatte Gespräche mit Ukrainern, die in Deutschland arbeiten und nur hier sind, weil sie nicht in den Krieg eingezogen werden wollen.

Zelenskyy spricht schon über ein Jahr davon, dass die EU Männer im wehrfähigen Alter an die Ukraine ausliefern soll. Das hat ihnen Angst gemacht.

Ich versicherte sie, dass es nicht möglich sei, aus Deutschland Menschen in ein Kriegsgebiet abzuschieben.

Jetzt stehe ich da, wie ein Großmaul, das von nichts eine Ahnung hat. Aber das ist das wenigste. Ich hätte ihnen raten müssen, in ein anderes zu gehen. Deutschland ist nur eine Clownsmaske. Stößt ihnen nun etwas zu, werden sie ausgeliefert, um den Krieg in der Ukraine in die Länge zu zeihen, habe ich mit Schuld. Sogar ich, der ich schon so viel von der dunklen Seite dieses Landes am eigenen Leibe erfahren habe, falle immer noch auf die eine oder andere Lüge hinein.

Dieses Land hat letzten Rest an Humanität und Anstand aufgegeben.

Seid alle gewarnt.

Vergesst nie, was in den 1980er Jahren die oberste Regel war:

Trumpsnost – Vancetroika

Ein Ende der SiKo

Heusgen konnte seine Abschlussrede auf der SiKo 2025 nicht vollenden.

Heusgen musste heulen. Das Heulen erstickte Heusgens Stimme.

Heusgen musste heulen, denn Heusgen hat etwas begriffen.

Es ist aus.

Pete Hegseth und J.D. Vance hatten etwas in das Offensichtliche gerückt, was zwar immer klar war, aber so in butterbeschmierte Sprache gehüllt, dass es stets der regulären Wahrnehmung verborgen blieb.

Aus Washingtons Sicht gibt es zwischen dem EU-Europa und Lateinamerika keinen Unterschied.

Beide sind gleichwertige Hinterhöfe der USA.

Ein Schock.

Vor allem für die Teutonen.

Man hielt sich für gleichberechtigt. Man deuchte sich mit Washington auf Augenhöhe.

Man wähnte sich in der Hierarchie über Lateinamerika.

Man sah sich in der Reihe derer, die zum Beispiel Venezuela sagen können, dass man deren Wahlen nicht anerkennt und selbst wählt, wer als Präsident Venezuelas von der EU und Berlin für gut und gültig befunden wird und wer nicht.

Plötzlich geschieht es.

Man ist auf Augenhöhe.

Nicht mit US-Amerikanern.

Mit Venezuela. Mit Chile. Mit Belize. Mit Columbia. Mit Bolivien.

Gott steh uns bei – mit Cuba.

Doch weit gefehlt, wer meint, die Höllenfahrt sei hier beendet.

Man ist unter.

Unter den USA, klar, aber nicht nur.

Man ist unter – Russland und China!

Man ist unterhalb dessen, was man tief im Herzen für den asiatischen Untermenschen hielt.

Man ist unter denen, die man ungestraft beleidigen zu können glaubte.

Man ist unter denen, die zu belehren man sich aufschwang, mit verächtlicher Miene.

Heusgen wept.

Die Demütigung, in den Augen der Herren weniger zu sein als ein Russe, das erträgt er nicht.

It’s Trump, Baby. Don’t Try to Fuck with him!

Glasnost und Perestroika.

Zwei russische Worte, die im Westen heute kaum jemand mehr kennt, obzwar sie eine Zeit lang täglich durch die Medien gingen.

Glasnost und Perestroika.

Offenheit und Umgestaltung.

Das waren die beiden Begriffe, mit denen Gorbatschow das beendete, was im Westen „Der Ostblock“ hieß.

Dann zerschlug Jelzin mit einem Putsch in Moskau die UdSSR. Unter der Fahne von Glasnost und Perestroika.

Ehe es tatsächlich wahr wurde, hatte sich niemand vorstellen können, dass es möglich sei.

Das Ende des Westblocks hat einen einfacheren, vertrauteren Klang.

J.D. Vance: „There is a new sheriff in town.“

Make no mistake here.

Diese Worte kennen keinen Kompromiss und keine Gnade.

Aufgeschreckte Hühner treffen sich in Paris, die Berliner Zeitung meldet, Baerbock habe ausgeplaudert, sie wolle 700 Milliarden Euro locker machen, um den Krieg gegen Russland fortzusetzen.

Zugleich bereiten Emissäre der USA und der Russischen Föderation ein Treffen der Außenminister Sergej Lavrov und Marco Rubio in Riad vor.

Die EU und ihre einzelnen Länder will man nicht dabei haben.

Verzweifelt fliegt Zelenskyy nach Doha (oder war es Dubai? Wen schert’s).

Ein Niemand auch er.

Russland hat seit Mai 2024 klargestellt, dass sie jederzeit mit der Ukraine verhandeln, sobald die Ukraine eine legitime Regierung gebildet hat. Zelenskyy ist seit Mai nicht mehr der gesetzliche Präsident.

Trump sagt es nicht so offen, aber er meint es exakt gleich, wenn er von Zelenskyy die Ausrichtung von Wahlen fordert.

Der Lauf der Geschichte hat sich geändert.

2025 wird ein Schicksalsjahr.