• Tag Archives Linke
  • I have seen the future and it’s murder

    So formulierte es einer der ganz großen Poeten unserer Zeit.

     

    Die Attacken gegen Donald Trump werden in der nahen Zukunft zunehmen.

    Hartnäckig wird an der von Hillarys Gang in die Welt gesetzten Legende gestrickt, "Fake News" hätten Trump zum Präsidenten gemacht.

    Das Bundesinnenministerium will nun offiziell ein steuerfinanziertes "Wahrheitsministerium" schaffen, der Spiegel schreibt:

    "Im Kampf gegen Falschnachrichten in den sozialen Netzwerken schlägt das Haus von Thomas de Maizière (CDU) vor, ein "Abwehrzentrum gegen Desinformation" einzurichten."

    Dem Wort "Fake News" hängen unsere Medien jetzt immer die Phrase an, Trump habe damit die Wahlen gewonnen.

    Nimmt man an, die glauben das tatsächlich, dann ist der Bundestag lebensgefährlich durch seine Weltfremdheit.

    Aber sie glauben es nicht, so dumm können sie nicht sein. Oder sie reden es sich selber ein. Wie sagte nicht Nietzsche: "In der Regel belügt man sich selber. Andere zu belügen ist eher die Ausnahme!"

    Der Bundestag ist nun keine Filiale Washingtons mehr, er ist zu einer Filiale der Demokratischen Partei geschrumpft!

    Eine Behörde gegen Fake News wird auf Fake News gebaut.

    Wahrscheinlich ist es nur Angst. Und ihre Angst ist berechtigt! Jede und jeder von ihnen muss fürchten, früher oder später vom Hof gejagt zu werden!

    Die Anschläge von Berlin und Zürich werden fein säuberlich eingewickelt in Fake News.

    Denke ich über Ankara-Berlin-Zürich nach, lese ich, was dazu seitens Politik und Presse verlautbart wird, so habe ich persönlich keinen Zweifel an einer koordinierten Geheimdienstaktion.

    Mir stellt sich also nicht die Frage, wer hinter dieser Angelegenheit um Ankara-Berlin-Zürich stand. 

    Mir stellt sich im Prinzip nur noch die Frage, ob und wieweit deutsche  Bundesbehörden beteiligt gewesen sind?!

    Ankara: ein Angriff auf Russland kombiniert mit einer Nachricht an den Sultan?!

    Nachdem der Unions-Röttgen und der Sozi-Steinmeiner, zwei ambitionierte Typen aus der Berliner Filialleitung zum Ausdruck gebracht haben, das Schlachtfeld Syrien darf nicht geschlossen werden?

    Zürich und Berlin erscheinen mir, wie eine Art der negativen Spiegelung:

    Ein Ghanaer (?) mit schweizer Paß rennt in eine Moschee, ballert betende Somalis nieder und wird unweit der Moschee selbst tot aufgefunden, weil ihm irgendwelches okkultes Zeug zu Kopf gestiegen sei?

    Dass Esoterik-Freaks psychotisch werden habe ich schon oft gesehen, aber dass sie mit Schusswaffen auf Moslems losgehen -?- Welcher Schwachkopf hat sich denn diese Legende ausgedacht?

    Gehen sie über von Okkultismus zu definitivem Satanismus, dann kann alles passieren. Die Manson-Family sei erwähnt. Aber das Töten folgt hier einer rituellen Ordnung, es ist kein banaler Terrorismus. Das Blutopfer ist das mächtigste Tool des Okkultismus, aber ohne Ritual macht es keinen Sinn!

    Was auch war, wir werden es nie erfahren, das Wichtige daran ist die Fake News, welche hier über die Presse erzeugt wird: ein Christ mit okkultistischen Neigungen habe die Tat begangen.

    Ein Christen mit okkultistischen Neigungen existiert nicht! Entweder jemand ist Christ, oder er betreibt Okkultismus.

    Okkultismus ist der spirituelle Gegensatz zum Christentum!

    Dem Christen ist es streng verboten, andere magische Handlungen auszuführen als die Eucharistie!

    Okkultismus zielt darauf ab, mittels magischer Handlungen jenseitige Kräfte zu bemühen, das diesseitige Leben zu manipulieren.

    Und wenn es nur simple Wahrsagerei ist.

    Der Christ ist angehalten, sein Leben im Vertrauen auf Gott zu führen. An 10 Grundregel hat er sich zu orientieren, den 10 Geboten, nicht weil sie aus der Antike als das Gesetz Mose, von Gott selbst empfangen, überliefert sind, sondern weil es 10 einfache Grundregeln sind, die wenn von so vielen Menschen als möglich eingehalten werden, das Leben auf Erden in Frieden und Sicherheit stattfinden kann.

    Szenenwechsel: In Berlin fährt ein Geist mit einem toten polnischen LKW-Fahrer in einen Weihnachtsmarkt?

    Ein tunesischer Krimineller wird als Täter/Tatverdächtiger genannt, der dann in Italien von der Polizei erschossen wird.

    Auch hier werden wir nie erfahren, was tatsächlich war.

    Was wir aber wissen können: dies ist erst der Anfang!

    Der Grund ist, Trump zu unterminieren und die Menschen im Westen mit Terrorismus beschäftigt zu halten!

    Die Bevölkerung mittels Terrorismus zu verunsichern und in Rage zu versetzen.

    Es funktioniert.

    Deutschlands Politik hat zunächst auf Berlin reagiert wie auf die kölner Angriffe gegen Frauen vor einem Jahr.

    Die Unvorbereitetheit spricht dafür, dass die Bundesregierung jedenfalls nicht involviert war. Was nicht ausschließt, dass deutsche Geheimdienste involviert waren.

    Für eine solche Vermutung spricht auch die Meldung in Springers Welt, der deutsche Geheimdienst wurde von den marokkanischen Behörden über diese Person schon Monate vorher informiert:

    https://www.welt.de/politik/ausland/article160552977/Marokko-warnte-BND-vor-Monaten-konkret-vor-Anis-Amri.html

    Warum geht man dem nicht nach? Eine möglich Schlussfolgerung: Weil man es schon weiß, den Typen aber noch für etwas benötigt! Sei es als Massenmörder oder als Sündenbock.

    Für diese Behauptung spricht auch die Zusammenarbeit deutscher und amerikanischer Geheimdienste. Der Putschversuch gegen Trump, aufgebaut auf die Fake News vom "russian hacking" der Wahl, der exakte Tag, an dem das Electoral College zusammentritt, und damit der Putsch erst einmal als gescheitert angesehen werden kann.

    Meine Prognose ist, dass die Subversionen in den nächsten Monaten bösartiger, hinterlistiger, unvorhersehbarer und verwirrender werden.

    Ebenso werden die Fake News verwirrender.

    Denn in Washington geschah, was niemals hätte geschehen dürfen: die Demokratie erfüllte eines ihrer Versprechen! Der Gegenkandidat hat es geschafft!

    Ein Knock-out für die, welche sich in Sicherheit wogen, dass Demokratie ein gutes Mittel ihrer Herrschaftssicherung sei.

    Sie können die Demokratie überall abschaffen, nur nicht in den USA. Sie können sie hintertreiben, unterminieren, umgehen, was auch immer, aber die Verfassung ist unangreifbar, und die Verfassungsmäßige Ordnung kann jederzeit wiederhergestellt werden. Und es ist in dieser Verfassung vorgesehen, im Notfall zu den Waffen zu greifen, wenn diese Verfassung von oben außer Kraft gesetzt wird.

    "Ja," hört man oft, "Trump ist auch ein Milliardär…" Aber es kommt nicht darauf an, wie viel einer hat, es kommt darauf an, wie er dazu kam und was er damit tut!

    Was hier begonnen hat, ist die Revolution, die sein musste. An ihr ist nichts abstrakt, nichts unerreichbar!

    Außenpolitisch geht es darum, dass die mächtigen, großen Staaten die weniger mächtigen gleichberechtigt behandeln, mit ihnen Handel und Kulturaustausch betreiben, aber sich nicht in deren innere Angelegenheiten und Belange einmischen.

    Innenpolitisch geht es darum: ein Mensch der arbeitet, muss sich davon ein angemessenes Leben aufbauen können, egal, was er arbeitet. Eine Stunde Lohnarbeit ist eine Stunde Lebenszeit, die nicht mehr für etwas anderes aufgewendet werden kann. Und Lebenszeit ist das wertvollste, was ein Mensch zu geben hat. Guter Arzt kann nicht jeder werden, Straßenkehrer will niemand machen, es müssen aber beide Arbeiten verrichtet werden. Ohne Ärzte verbreiten sich Krankheiten, ohne Straßenkehrer ersticken die Städte in Kompost und Müll. Die Arbeit muss sich also für beide lohnen.

    In private Angelegenheiten hat der Staat sich nicht ungefragt einzumischen.

    Das ist es schon.

    Hast du Rom, hast du das Reich! Hast du Washington, hast du den Westen.

    "Rechtsruck" ist ein Wort, das nun gerne benutzt wird.

    Wieder so ein Begriff aus der Politik, der längst bedeutungslos geworden ist.

    Das gesamte Gerede von Links und Rechts sollte endlich aus der Kommunikation verschwinden.

    Die Revolution hat begonnen. Die Linke gehört nicht mehr dazu. Sie ist, um eine Formulierung Joseph von Eichendorffs zu verwenden, in der Zeiten Strom ersoffen!

    Sylvester ist es 1 Jahr her, dass die Linke in Deutschland sich selbst den letzten Todesstoß versetzt hat!

    Mit ihrer Reaktion auf die Ereignisse in Köln und an anderen Orten.  Erst wollten sie ein Totschweigen erzeugen, indem sie alle, die es ansprechen, als Rassisten diffamieren. Als es nicht mehr totzuschweigen ging, wurde eine allgemeine "Männergewalt" daraus.

    Es war nicht die Heuchelei, dass ausgerechnet die "Alles Sexisten außer uns"-Brüller*innen es gewesen sind, welche zur Durchsetzung ihrer politischen Phantasien damit quasi die Frauen, welche angegriffen wurden, der Meute zum Fraß vorwarfen, es war das, was man davon ableiten kann: die Zukunft, welche uns blüht, wenn solche Leute weiterhin starken Einfluss haben! Eine Zukunft, in der ich jedenfalls nicht leben will! Und die ich nicht mitverantworten will, indem ich, nur weil ich mit 17 zu den Linken gestoßen bin und 20 Jahre meines Lebens selbst Linker war, weiterhin loyal bleibe.

    Nachdem sie die Arbeiterklasse verraten hatte und zu einem Studentenclub mutiert ist, Antiimperialismus in Sozialimperialismus umgewandelt hat, hat die Linke in diesem Januar 1916 das letzte verraten, wofür sie noch, ich sag mal, ernst genommen wurde. Ich rede da natürlich nicht von jedem einzelnen Individuum, ich rede von der Linken als Bewegung. Ich kann mir sogar vorstellen, dass es vielen einzelnen Individuen aus der Linken so gegangen ist, wie mir: perplex, angewidert, beschämt!

    Möglicherweise liegt es an der Doktrin des Atheismus! Wie Dostojewskij sagt: "Wenn es keinen Gott gibt, dann ist alles erlaubt!" Der Mensch tut dann das, was ihm einen Vorteil verschafft, und zu einem Prinzip zu stehen kann da im Weg liegen. Das genau ist es, was Nietzsche unter Übermensch versteht: trotz verlorenem Glauben das notwendige aufrecht erhalten! Die Todsünden besiegen, auch wenn der Tod das endgültige Ende sein wird. Ohne die Furcht vor der Macht Gottes ist es schwerer.

    Ich bin 51. Lasse ich die Jahre, seit ich 17 war, Revue passieren, dann komme ich immer zu dem gleichen Schluss: schaffen wir es jetzt nicht, das Ruder herum zu reißen, werden wir eine Generation sein, die eine schlechtere Welt hinterlässt, als sie geerbt hat.

    Nur die Technologie ist besser geworden, etwas, das niemand vermissen würde, wenn es nicht geschehen wäre.

    Was sagt das aus über uns?

    Ich ende diesen Beitrag mit einem Video von einem Mädchen, das erst kürzlich 16 wurde.

    Die Mädchen sollen als Frauen in einer Welt leben, in der sie sich das Leben gestalten können, das sie verdienen!

    Ein wesentliches Resultat von 51 Lebensjahren ist: Männer wie Trump können das gewährleisten, Linke nicht!

     

     

     

    Share This:

       Sende Artikel als PDF   

  • Das deutsche Debakel

    Obama hat seinen Besuch bei Uckerkröte Merkel gemacht.

    Lassen wir unsere idiotische Presse außen vor, die ist schlicht nur peinlich, ich nehme ein Zitat der "Nachdenkseiten", um zu beginnen, was ich darstellen möchte.

    Albrecht Müller schreibt:

    "Obama ist zur Intensivpflege seiner deutschen Partnerin gekommen, um für Angela Merkels Wiederwahl im nächsten Jahr zu werben. Gouverneure muss man pflegen. Wir können davon ausgehen, dass er dies im vollem Einvernehmen mit dem neuen amerikanischen Präsidenten getan hat.

    Obama hatte ein langes Gespräch mit Trump geführt und ihm versichert, dass er alles tun werde, um den Übergang zu erleichtern. Dazu gehört auch eine Auslandsreise wie die jetzige. Es ist ziemlich naiv, zu unterstellen, der scheidende Präsident habe die Werbung für die deutsche Bundeskanzlerin ohne Absprache mit dem kommenden Präsidenten in Szene gesetzt. Bei dem Gespräch mit dem neuen Präsidenten wird er ihm mit Sicherheit erzählt haben, dass man mit der deutschen Bundesregierung nahtlos zusammenarbeiten kann und dass diese jeden US-amerikanischen Wunsch zu erfüllen geneigt ist."

    Ich mag die "Nachdenkseiten".

    Leider muss ich es euch in so respektloser Manier sagen: das, was derzeit in den USA vor sich geht, ist euch sichtlich ein paar Nummern zu groß!

    Eure angestammten Erklärungsmodelle funktionieren hier nicht mehr!

    Obamas Besuch ist das exakte Gegenteil dessen, was Ihr mutmaßt!

    Es ist der Versuch, Don Trump ein Messer in den Rücken zu stoßen!

    Dieses Messer heißt Deutschland.

    Nietzsche definierte deutsch als "Gehorsam und lange Beine!"

    Ich sagte es vor einigen Tagen schon: die Eliten, gegen welche Trump angetreten ist, haben Deutschland als Frontstaat erwählt.

    "Merkel als „Die Anführerin der freien Welt?“" fragt Albrecht Müller noch im Titel.

    Natürlich!

    Die Merkel aus der deutschen Uckermark, ein eitles, unbedeutendes Nichts, ist das perfekte Fleisch. Sie hat nur ein einziges Interesse, die Führerin zu sein. Sie ist unfähig, einen eigenständigen politischen Gedanken zu fassen und passt sich an wie Woody Allens "Zelig".

    Maria Sacharowa vom russischen Außenministerium bringt was aktuell geschieht genau auf den Punkt:

    Was hier geschieht, ist das Aufstellen der Truppen auf dem Schlachtfeld!

    In den USA hat eine Revolution begonnen, die die Welt verändern wird, und Don Trump in das Weiße Haus zu bringen, war der erste Sieg!

    Die Globalisten, die Eliten, wie man sie nennen mag, haben erkannt: das ist kein Spiel mehr, jetzt wird es ernst! Sie nutzen die 2 Monate bis zur Amtsübergabe, um die Torpedierung jeder Veränderung vorzubereiten, um Hindernisse aufzustellen, um Bündnispartner zu gewinnen.

    Berichten zu Folge hat Georg Soros ein Meeting im Mandarin Oriental New York zeitgleich zu Obamas Europareise einberufen, um einen "Generalstab" zusammenzustellen. Gerüchten zu Folge war er aber nicht erfolgreich.

    Man bevorzugt Merkel, brauchen tut man sie nicht. Es gibt das selbe in männlich und einen Zentner schwerer in Gestalt von Siggi Gabriel.

    Merkel ist die Stabilität der Seilschaften. Wird Rot-Rot-GRÜN Regierung beginnt in Berlin ein giftigerer Kampf um Neuverteilung der Posten als bei der Schwarz-GRÜNen Variante, der Deutschland in der Funktion als Frontstaat schwächen würde. Die Union gäbe eine wesentlich hinterhältigere Opposition ab als es das bei einer SPD-Linke plus AfD Opposition wäre, wobei es bei dieser Opposition, auch wenn es eine Art Tautologie ist, das hier herauszustreichen, nicht um Inhalte geht, sondern um Posten!

    Nebenbei ist es ein Arbeitsaufwand, frisch gecastete Politiker einzuarbeiten, die Merkel-Truppe ist aufgestellt.

    Kurz: Merkel als Führerin des ausführenden Organs der Eliten Deutscher Bundestag samt der BRD als Frontstaat hat pragmatisch gesehen Vorteile.

    Obama wirbt für Merkel, Merkel steht für TTIP, Obama wirbt für TTIP.

    Es wird mit Trump kein TTIP geben!

    Diejenigen, die wir hier "die Eliten", the one percent" und so weiter nennen, sind eine kosmopolitische Klasse!

    Die USA als Land, das habe ich schon früher ausgeführt, sind ihnen scheißegal. Sie haben bisher ihr militärisches und wirtschaftliches Potential als Herrschaftsinstrument genutzt, sie haben ihre Hauptsitze dort.

    Sie nutzen Washington als politische Schaltzentrale und New York als wirtschaftliche – Berlin ist mehr als begierig, sich als replacement anbieten zu dürfen!

    Im Grunde ist es lächerlich, verglichen mit Washington und New York ist Berlin eine partyfeiernde Provinzmetropole, die überhaupt nicht über die notwendige Infrastruktur verfügt.

    Aber es muss ja nur vorübergehend sein.

    Der Papst residiert in Avignon! – symbolisch gesprochen.

    Die Verlängerung der Sanktionen gegen Russland machen sehr deutlich, dass der Krieg gegen Russland weiter intensiviert werden soll. Jetzt noch schnell, mit der treuen Vasallin Merkel – der neuen Galionsfigur der besagten Eliten!

    Deutschland ist seit dem Obama-Besuch ein gewaltiges Stück gefährlicher geworden, denn Berlin glaubt, jetzt in der ersten Liga mitspielen zu dürfen!

    Berlin glaubt, die Vorhut gegen Trumps Washington machen zu können, und der Großteil des politischen Teils der deutschen Bevölkerung von links bis rechts ist gehirngewaschen genug, um hinter Berlin herzulaufen.

    Leider fallen auch alternative Medien wie die Nachdenkseiten auf die Anti-Trump-Mobilisierung rein. Na gut, das kann sich natürlich im Laufe der nächsten Monate auch ändern.

    Trump muss jetzt seine Generallinie festlegen und Personal auswählen, mit dem er sie umsetzen kann.

    Er muss möglichst viele verschiedene Fraktionen in Washington auf seine Seite bringen und die Globalisten isolieren.

    Er muss wie Herakles die Ställe des Augias reinigen und hat wie Herakles nur wenige Tage. Die Eliten hatten Jahrzehnte, Personal auszuwählen, sich heranzuziehen und Positionen mit ihren Leuten zu besetzen.

    Sie haben das Kapital, jeden kaufen zu können.

    Den Eliten steht eine kontraproduktive, leicht manipulierbare stundentische Linke zur Verfügung, Lärm in die Straßen zu tragen.

    Ihnen stehen die Medienapparate zur Verfügung, Verwirrung zu stiften.

    Sie haben ihre Terroristen und Hitmen.

    Den globalistischen Linken würde ich übrigens gerade an dieser Stelle empfehlen nachzudenken: es geistern viele Mord-Drohungen gegen Don Trump durch das Internet. Berühmt wurde der Tweet einer britischen Journalistin:

    Wird Trump ermordet, seid Ihr es, denen man das in die Schuhe schiebt, wobei sie bei solchen Mordaufrufen noch nicht einmal ganz falsch lägen!

    Ihr braucht euch keine Illusionen machen, die Eliten hätten euch plötzlich lieb, sie verachten euch. Sie freuen sich über eure Blödheit, wie leicht ihr doch für sie nutzbar gemacht werden könnt!

    Und dann benötigt es keinen eigenen Handstreich, mit euch fertig zu werden. Es ist absehbar, dass viele Amerikaner dann vom Sinn des 2.Verfassungszusatzes Gebrauch machen werden, was Bürgerkrieg bedeutet, und ihr steht auf der falschen Seite. Glaubt bloß nicht, dass ihr euch wütenden, erwachsenen Männern und Frauen unter Waffen in den Weg stellen könnt!

    Das betrifft die deutsche Linke zwar nur indirekt, aber sie sollte nicht darauf spekulieren, vom "Frontstaat Deutschland" profitieren zu können. Ihr seid Provinz, gebt euch damit zufrieden!

    Den seriösen Teilen der Linken, wie den Nachdenkseiten, möchte ich ans Herz legen: Gebt jetzt keine Schnellschüsse ab! Nehmt euch etwas Zeit! Beobachtet, hinterfragt, auch euch selber, informiert euch genau und revolutioniert euer eigenes Denken!

     

     

     

     

     

     

    Share This:

       Sende Artikel als PDF   

  • Der Sonntag danach

    Ältere Menschen wissen um die Schwierigkeiten, mit denen Jung-sein verbunden ist.

    Haben Jugendliche eher problematische Teenagerjahre gehabt, in denen sie keine Orientierung finden konnten, werden sie leicht Opfer übelwollender Kräfte.

    Wuchsen sie normal auf, ist ihr Kopf voll mit Blödsinn, der ihnen in der Schule und durch die von ihnen konsumierten Medien eingetrichtert wurde.

    In jedem Falle sind sie leicht beeinflussbar, ohne die Beeinflußung selbst zu bemerken.

    Vor einiger Zeit las ich einen Artikel, Martin Schulz sei in einer Heidelberger Hochschule gewesen, und habe den jungen Leuten erklärt, "Was die Migranten uns bringen, ist wertvoller als Gold", "Es ist der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa. Ein Traum, der uns irgendwann verloren gegangen ist."

    Das ist schon deshalb kompletter Unsinn, da Migranten nach Europa kommen, weil sie glauben, Europa sei reich und wenn sie einmal dort sind, fällt von diesem Reichtum für sie ab.

    Viele Berichte kursieren, dass es das Geschäftsmodell der Schlepperbanden ist, sich mit dieser Lüge Kundschaft zu rekrutieren.

    Was den Schlepperbanden dabei hilft, ist vor allem das Geschwätz von Politikern aus dem neo-linken Spektrum, die beständig ihr "refugees welcome" durchziehen, und so tun, als würden die Migranten, sind sie erst einmal da, im Paradies auf Erden angelangt sein, mit dem einzigen Wermutstropfen: Rechtspopulisten gönnen ihnen ihr neues Glück nicht und verhalten sich fremdenfeindlich! Aber keine Sorge, leibe refugees, es gibt die Antifa, die diese "Hasser" und "Nationalisten" im Zaum hält, notfalls mit Gewalt.

    Einen Teil der aktuellen europäischen Bevölkerung gibt es, so die Apologeten des "refugees welcome", dabei scheint es sich um den Untermenschen unserer Tage zu handeln, man nennt sie "wütende alte Männer", die halt nicht damit klar kommen, dass keiner sie mehr braucht, und die sich nun in die finstere Welt der Vor-EU zurückziehen und dort herrschen wollen, und die natürlich vor allem wütend darüber sind, den Zugriff auf blonde Frauen an Zuwanderer zu verlieren.

    Eine unfassbar primitive Sicht der Dinge, jedoch darauf lassen sich die Argumentationen unserer "Weltoffenen" zusammenfassen.

    Was dieser Schulz-Satz aber vor allem sehr gut illustriert, ist der quasi-religiöse Charakter heutiger Politik!

    Der Glaube an irgendetwas, das irgendwann einmal eintritt, wenn man nur fest genug glaubt.

    Sie nennen die EU ein "Friedensprojekt".

    Man muss geistig schon mehr als unterernährt sein, und einen solchen Quark zu fressen.

    Krieg im klassischen Sinne gibt es nur dass, wenn die Angegriffenen sich wehren. Jugoslawien, Irak, Libyen, Syrien, die NATO-Aktivitäten hätte ausbleiben können, alles was nötig gewesen wäre, war, sich widerstandslos den Befehlen zu unterwerfen.

    Die EU ist die Unterwerfung und Vernichtung der europäischen Völker ganz ohne Waffengewalt, weil sie sich nicht gewehrt haben.

    Sie haben sich nicht gewehrt, denn ihre Führer wurden eingekauft mit Krediten.

    Kein Problem, denn die Kredite bezahlen müssen die unter ihnen.

    Die unter ihnen kommen im ersten Moment auch in den Genuss des scheinbaren neuen Reichtums.

    Scheinbar, denn was sie nicht wissen ist: der Kredit ist bald verbraucht, und danach ist man ärmer als vorher.

    Alles, was danach kommt, ist das Bedienen des Kredits.

    Wer den Kredit bedienen muss, ist in Abhängigkeiten, die ihm keinen Entscheidungsspielraum lassen. Sein Leben wird jetzt von anderen bestimmt.

    Und wer ihn nicht bedienen kann, der verliert, was er mit dem Kredit begonnen hat.

    Das ist die europäische Realität, die Schulzes Traum von Europa gegenüber steht.

    Der Traum von Europa, der war eine Mischung aus ideologischer Indoktrination und kreditfinanzierten Illusionen.

    Eine Fata Morgana. Die löst sich aber auf.

    "Die Eliten sind gar nicht das Problem, das Problem sind die Bevölkerungen!" stellt Gauck fest.

    Denn die Eliten halten die Oasen besetzt, die Bevölkerungen irren durch die Wüsten.

    Kipping (und wie ich mit Enttäuschung feststellen musste, auch Wagenknecht) sagen mit anderen Worten exakt das nämliche wie Gauck und Schulz:

    Sie alle haben einen gemeinsamen Feind, sie nennen diesen Feind "Rechtspopulisten", "Nationalisten", "Hassende", und sie bekämpfen ihn mit Verleumdungen und Unterstellungen.

    Die Linken müssen andere Worte verwenden als Schulz und Gauck, denn die Schulz und Gauck wenden sich an diejenigen, die noch in Illusionen verharren können, die Linke soll diejenigen binden, welche sich diese Illusionen nicht mehr leisten können.

    Es ist nur eine PR. Die PR für die EU.

    Das Sozial-Gelaber geschenkt. Was davon zu halten ist, offenbart die Antwort "Man wird sehen".

    Redet sie von Fördergeldern, die irgendwer in UK von der EU erhalten hat: sehr gerne, würde ich sagen, wäre ich Engländer, ihr bekommt eure Fördergelder zurück, wir unsere Einzahlungen. Die übersteigen nämlich die Fördergelder, die von der EU nach UK zurück geflossen sind um Vieles.

    Das ist ja einer der typischen EU-Scherzartikel: die Länder zahlen ein, die EU entscheidet dann, was mit dem Geld gefördert und finanziert wird.

    Gefördert und finanziert wird, was im Interesse der EU liegt.

    Kipping hat in ihrem Leben noch nichts anderes getan als erst verhätschelte Tochter zu sein und dann Bundestagsabgeordnete.

    Für sie bedeutet das Ende der EU das Ende eines Prinzessinnenlebens.

    Zwar haben sich die Abgeordneten Gesetze geschrieben, die schon dafür sorgen, dass sie auch nach dem Ausscheiden aus dem Parlament für den Rest ihres Lebens gehoben versorgt sind, aber ein Ende der EU deutet auch darauf hin, dass diese Gesetzestexte und Verordnungen keine Ewigkeitsgarantie enthalten.

    Kipping war die erste, von der ich gehört hatte, sinngemäß: "die Jungen waren für den Verbleib in der EU, es waren die Alten, die ihnen ein Ei gelegt haben".

    Natürlich war es so. Die Jungen sind leicht manipulierbar. Sie wählen gemäß dem, was sie in Schule, Berufsschule und Universität eingetrichtert bekommen haben.

    Sie haben keine praktische Lebenserfahrung, die ihnen Vergleichsmöglichkeiten böte.

    Viele ältere können eher unterscheiden, wann sie belogen werden.

    Sie wissen oft, dass man darüber nicht reden darf, sich nicht anmerken lassen darf, dass man erkennt, belogen worden zu sein, wenn sie negative Konsequenzen für ihre Artikulation vermeiden wollen, die in der Regel aus beruflichen und ökonomischen Schäden bestehen, aber in einer Volksabstimmung, in einem Referendum können sie sprechen.

    Ein Zeitungsartikel zum  BREXIT, ich habe so viele darüber gelesen, ich weiß nicht mehr welcher, zitiert eine ausländische Studentin in England, die auf das Abstimmungsergebnis reagiert: "In so einem Land will ich nicht leben"; das ist der Kommentar einer Person, die einer Besatzungsmacht angehört. "Dann geh halt in eine anderes oder geh nach Hause!" möchte man ihr antworten.

    Ich habe in meinem letzten Artikel darauf hingewiesen, dass der BREXIT mehr reaktionäre als fortschrittliche Elemente enthält, die Strategie der Front National mehr fortschrittliche als reaktionäre.

    Der BREXIT zielt darauf ab, das UK aus der EU herauszulösen, aber er beinhaltet im Gegensatz zur FN nicht den Austritt des UK aus der NATO.

    Das ist ein wesentlicher Unterschied!

    In dieser Angelegenheit haben diverse BREXIT-Kritiker recht: den englischen Eliten geht es um eine Stärkung des britischen Imperialismus. Darum haben sie auch keine Wahlfälschung betrieben.

    Die BREXIT-Politik enthält keine Vorschläge über den Status quo hinaus.

    Darum ist der BREXIT vor allem eine Niederlage für den deutschen Imperialismus, er ist kein Störfaktor für die Globalisten, wie einige glauben.

    Die Front National hingegen ist eine traditionell über 2 Generationen gewachsene politische Kraft.

    Sie legt umfangreiche Konzepte vor, wie Frankreich umgebaut werden kann, um aus der eigenen Kraft aufgebaut zu werden und sie beinhaltet prinzipielle antiimperialistische Komponenten.

    Die FN strebt nicht alleine den Austritt aus der EU an, sie strebt auch den Austritt aus der NATO an.

    Ihr außenpolitisches Konzept sieht die Herauslösung Frankreichs nicht nur aus der deutschen, sondern auch aus der amerikanischen Hegemonie vor und strebt das Bündnis mit Russland auf egalitärer Basis an.

    Das macht die FN zu einer tatsächlichen Gefahr für die Globalisten! Weil sie nicht wie Großbritannien nur mehr Unabhängigkeit innerhalb des westlichen Imperiums einfordert, sondern einen tatsächlichen Paradigmenwechsel bedeutet.

    Durch den BREXIT har sie zusätzlichen Auftrieb gewonnen.

    Ich nehme an, man wird jetzt in Frankreich sehr genau beobachten, wie sich die Verhältnisse zwischen Großbritannien und der EU weiter gestalten und vor allem, welche Folgen der BREXIT in Großbritannien zeitigt.

    Kann Großbritannien Erfolge generieren und die wirtkschaftskriegerischen Attacken abwehren, wird das französische Volk mit den nächsten Präsidentschaftswahlen das Schicksal der EU endgültig besiegeln.

    Hat Frankreich erst einmal die Seite gewechselt und schließt sich mit Russland zusammen, verfügt der Westen nicht mehr über die Macht, einen Krieg gegen Russland führen zu können.

    Die Linken haben jetzt die Alternative: machen sie sich zur Schutzstaffel des Eurofaschismus oder stellen sie sich auf die Seite des Volkes?

    Helfen sie, den NATO-Krieg gegen Russland vorzubereiten, oder helfen sie, ihn abzuwenden?

     

     

     

     

     

    Share This:

       Sende Artikel als PDF   

  • Ahnung und Gegenwart

    Das ist der Titel eines Romans von Joseph von Eichendorff.

    Der Mann schrieb Gedichte der Art:

     

    Treue

    Wie dem Wanderer in Träumen,

    Daß er still im Schlafe weint,

    Zwischen goldnen Wolkensäumen

    Seine Heimat wohl erscheint:

     

    So durch dieses Frühlings Blühen

    Über Berg' und Täler tief,

    Sah ich oft dein Bild noch ziehen,

    Als obs mich von hinnen rief;

     

    Und mit wunderbaren Wellen

    Wie im Traume, halbbewußt,

    Gehen ewge Liederquellen

    Mir verwirrend durch die Brust.

     

     

    Oh mein Gott, Hilfe, der Mann verwendet die Worte "Treue" und Heimat"! Nationalist! Rechtsradikaler! Rechtspopulist! Der ist ein NAZI!

    Er muss sofort aus der Gesellschaft eliminiert werden!

    Was, der ist schon tot?

    Schade. Verbannt seine Bücher aus Bibliotheken und Handel, der ist ein Wegbereiter Hitlers gewesen!

     

    So hört sich das Gedöns an, welches moderne Linke heutzutage, in unserer aktuellen Gegenwart, veranstalten.

    Anlass dieses Artikels ist ein, mal wieder, unsäglicher Hassbeitrag (Wort bewusst so gewählt) auf den "Nachdenkseiten gegen die Front National, ein Interview mit einem gewißen Sebastian Chwala.

    Nun, ich bin ja nur ein bildungsferner Dummkopf, weil ich keine Sprecherlaubnis etwa irgendeines Herrn Professor Dr.Dr. Cox von der Lippe zu Karolsfeld der Universitöten (auch absichtlich so geschrieben) Dinkelscherben und Harvard habe, dennoch möchte ich mir erlauben, meinem Ärger über dieses Machwerk, den Beitrag der Nachdenkseiten, Ausdruck zu verleihen.

    Front National und AfD sollen verglichen werden.

    Der Autor erkennt zwar dass es Unterschiede gibt, er erkennt aber die Unterschiede nicht.

    Unterschiede benennen die ja selber.

    Beatrix von Storch war das glaube ich, sie benannte: "Die AfD ist patriotisch, die FN ist nationalistisch. Die FN ist sozialistisch, wir sind liberal!"

    Letzteres benennt trefflich die unterschiedlichen Ansätze in der Wirtschaftspolitik.

    Ersteres kann man eigentlich auch so stehen lassen, nur muss man es erklären.

    Die AfDler beziehen sich ja immer auf den Satz von Weizäcker "Patriotismus heißt Liebe zu den seinen, Nationalismus Ablehnung gegen andere!" (aus dem Gedächtnis zitiert.)

    Das mag auf den deutschen Nationalismus-Begriff zutreffen, in Frankreich existiert aber ein völlig anderer.

    Dort leitet sich die Idee der Nation nämlich aus der ursprünglichen Verfassung der französischen Republik ab, vor allem von dem Satz, den Robespierre prägte: "Das Ziel jeder politischen Vereinigung ist ihrem Wesen nach die Nation!"

    Das meint, eine politische Vereinigung hat die Aufgabe, die Lebensverhältnisse auf dem eignen Territorium zum Wohle der Allgemeinheit zu gestalten.

    Dieses Territorium ist ein historisch gewachsener Kulturraum, und die Gestaltung ist der Staat, woran möglichst alle Bürger sich beteiligen sollten und den möglichst alle Bürger im Dienste ihrer Interessen beeinflußen dürfen sollten.

    Territorium, Kultur, Staat und Bürger, sie gemeinsam bilden die Nation.

    Der Autor der Nachdenkseiten wirft Mitgliedern und Anhängern der Front National Bigotterie vor, hat aber noch nicht einmal den Unterschied zwischen den Verständnissen von Nation, wie sie zwischen Deutschen und Franzosen bestehen, begriffen, sondern stülpt den Franzosen seinen deutschen über.

    Der deutsche Nationalitäts-Begriff ist geprägt von 3.Reich, der französische von den Ereignissen 1789.

    Möglicherweise sollte man unserem Autor als erstes nahelegen, über den eigenen Tellerrand des deutschen Linksakademikers hinauszublicken, ehe er Urteile fällt.

    Das Wort klingt einigermaßen gleich, bezeichnet aber etwas anderes in so fern, als es völlig anders konnotiert ist.

    Vor Wut geplatzt bin ich schon ganz am Anfang bei dem Satz: " Seine Wähler versucht der FN vor allen Dingen mit zwei Themen zu binden: mit einem offenen anti-muslimischen Rassismus und mit der Ablehnung der Europäischen Union."

    Ich bin mir zwar sicher, dass man das Linken 10000 Jahre lang erklären kann und sie es immer noch nicht begreifen, aber man soll den letzten Funken Hoffnung nicht ersticken, und so sage ich es noch einmal: Islam ist keine Rasse! Islam ist eine Religion!

    Ich merke das schon, der Autor hat diesen esoterischen Rassismusbegriff des amerikanisch-israelischen Ideologen und Harvard-Professors Daniel Goldhagen, der Rassismus quasi als eine Art angeborenen genetischen Defekt von hellhäutigen Nichtjuden definiert. Korrekter Weise muss man hier noch einfügen, Goldhagen spricht vor allem von Antisemitismus und Deutschen, die Erweiterung auf Rassismus kommt von seinen Anhängern und Inspirierten. Entsprechend sind es immer die "weißen Franzosen", gegen die unser Sebastian Chwala zu Felde zieht.

    Darauf will ich jetzt aber nicht näher eingehen. Das ist mir zu absurd und esoterisch. Genauso gut kann man über Astrologie diskutieren.

    Ich habe, nicht am Stück, aber insgesamt Jahre meines Lebens in islamischen Ländern verbracht wie Ägypten, Jordanien, Marokko, Malaysia, Indonesien etc. und dort sehr vieles gesehen und erlebt, was ich sehr hoch schätze. Ich habe mich in diesen Zeiten besonders mit den verschiedenen Ausprägungen des Islam befasst.

    Dazu will ich folgendes sagen: der Islam unterscheidet sich nicht nur nach seinen verschiedenen theologischen Strömungen, er unterscheidet sich auch nach den Kulturen, auf die er aufpfropft.

    Ein Sunni-Moslem aus Saudi Arabien unterscheidet sich grundlegend von einem Sunni-Moslem aus Malaysia.

    Sie haben eine unterschiedliche Strenge. In Saudi Arabien wird ein Andersdenkender schlicht hingerichtet. In Malaysia sind die Moslems Andersdenkenden gegenüber mehr so drauf: "Solange du dich nicht in unsere Sachen einmischt mischen wir uns nicht in deine ein!"

    Das täuscht aber nicht darüber hinweg, dass sie exakt ein und das selbe Weltbild teilen!

    Und das hat auch schon in Malaysia zu den bekannten Problemen geführt.

    Das ist kein Rassismus, keine Feindseligkeit, gar nichts dergleichen, es ist eine einfache Feststellung, die ich machen konnte: das Weltbild des Islam und westliche Weltbilder schließen sich an bestimmten Punkten gegeneinander aus!

    Früher oder später führt das zwangsläufig in einen Machtkampf, der nur endet, wenn eine der beiden Kontrahenten sich unterwirft!

    Das ist im Islam so angelegt! Das Wort "Islam" selbst heißt "Unterwerfung". Unter den Willen Gottes, den durchzusetzen die Aufgabe eines jeden Moslem ist.

    Frankreich hat eine sehr starke historische, kulturelle und philosophische Tradition.

    Schlussendlich verlangt der Islam, all das zu Gunsten des Islam aufzugeben.

    Warum sollten bitte die Franzosen die letzten 500 Jahre und länger ihrer Geschichte, wir können bis in die Keltenzeit zurück gehen, aufgeben?

    Als Beispiel nehme ich mal wieder Pierre Boulez.

    Nur Frankreich konnte einen  Pierre Boulez hervor bringen.

    Das artistische, rebellische Philosophieren Frankreichs seit Descartes, die mediterrane Lebendigkeit, die zarten, verspielten Traditionen der französischen Musik und gleichzeitig die Formstrenge des französischen Intellektualismus kulminieren einzigartig in der Musik von Pierre Boulez.

    Sowohl Richard Wagner als auch die Klänge des Orients haben Einfluss, aber sie gehen quasi in der französischen Grundmasse auf, sie addieren dazu, bereichern, wie man heute sagen würde. Dennoch ist das Entscheidende die Grundmasse.

    Die FN ist nicht gegen Moslems, sie will aber den Einfluss des Islam in Frankreich auf ein vernünftiges Maß eingrenzen.

    Niemand regt sich darüber auf, dass islamische Länder den westlichen Einfluss eingrenzen, niemand wirft Moslems beispielsweise einen "offenen antichristlichen Rassismus" vor. Obwohl das Christentum in islamischen Ländern härter unterdrückt und eingehegt wird, als Moslems es in Frankreich je wurden.

    Man kann über die Kolonialgeschichte diskutieren, aber Frankreich ist nicht Marokko wie Marokko nicht Frankreich ist.

    Eine klassische antiimperialistische Position, die ich teile, ist, dass beide gleichermaßen Berechtigung haben.

    Wollen Europäer in Marokko leben, müssen sie sich bis zu einem gewißen Grade Marokko anpassen, wollen Marokkaner in Europa leben, müssen sie sich bis zu einem gewißen Grade dem jeweiligen Land anpassen, in dem sie leben.

    Anders funktioniert es nicht.

    Soweit dazu.

    Der Rest unseres Linksakademikers Chwala zum Thema FN ist entweder Unkenntnis der Realität oder schmutzig geloden.

    Was davon kann ich nicht beurteilen.

    Schon der Titel: "Die Abgrenzung nach unten ist ein ganz zentraler Punkt" ist primitivste Hetze im unterirdischsten Bildzeitungsstil!

    Tatsächlich geht es bei der FN um die soziale Absicherung der Bürger Frankreichs durch die Schaffung gesicherter Arbeitsplätze.

    Die FN hat auch hier eine vernunftorientierte Positionierung, die natürlich mit dem linken Mainstream nicht ganz zusammenpasst.

    Nicht jeder beispielsweise hat ein Talent zum Quantenphysiker. Also kann nicht jeder Quantenphysiker werden.

    Auf der anderen Seite gibt es viele sogenannte niedere Arbeiten, die auch gemacht werden müssen.

    Aber auch die Leute, welche die "niederen Arbeiten" machen, haben ein Recht darauf, von dieser Arbeit sich ein anständiges Leben leisten zu können.

    Auch das ist genau genommen der Auftrag der französischen Revolution, wie er damals formuliert wurde: "Soziale Unterschiede darf es nur aufgrund des Nutzens der Einzelnen für die Allgemeinheit geben."

    Sie sagen, es gibt einen Unterscheid im Nutzen für die Allgemeinheit, aber jeder muss von seiner Arbeit leben können.

    Tatsächlich sind es die heutigen Linken, die diese Verachtung nach unten haben.

    Bei ihnen geht immer alles um "Aufstiegschancen" "Karriereförderung" etc. Linke scheinen nicht zu kapieren, dass alle verhungern, wenn es nur noch Zahnärzte, Bankdirektoren, Parlamentarier und Medienstars gibt.

    Linke reden so gerne von "Bildung, Bildung", aber wenn man sich den Blödsinn durchliest, den viele Linke verzapfen scheint es mit ihrer Bildung nicht weit her zu sein. Aber sie haben einen "Hochschulabschluss". Das lässt drauf schließen, dass zwischen Hochschulabschluss und tatsächlicher Bildung kein Zusammenhang besteht, und diese Linkslinge formale Bildungsabschlüsse, was Berufsabschlüsse sind, mit Bildung verwechseln. Es sind also genau Linke wie Chwala, die leben, was sie der FN unterstellen: " Anhänger rechter Denkströmungen gehen von der Ungleichheit als legitimer Triebfeder gesellschaftlicher Prozesse aus. Demzufolge sind in ihren Augen die Verlierer der ständig zunehmenden Konkurrenzkämpfe um Arbeit und um eine gesicherte Existenz schlicht und ergreifend selbst schuld."

    Die Front National postuliert solchen Blödsinn mit keinem Wort.

    Weitgehend pauschal kann man sagen, und dieser Chwala bestätigt es, dass Linke heute eine elitäre Kaste für sich sind, die in erster Linie von Steuermitteln leben und keine Ahnung mehr vom Leben der arbeitenden Menschen haben.

    In ihr Leben als Elite sind sie gekommen, indem sie die Geschichte der Arbeiterklasse ausbeuteten und immer junge Menschen, denen sie sich überlegen fühlen, zu Kämpfen aufgestachelt haben, die darin mündeten, dass diese Kämpfenden hinterher noch schlechter dastanden, die Führer aber zu einer gut abgesicherten Schickeria wurden.

    Das stößt die Leute ab.

    Es gibt eine Volksweisheit: "Wer sich einmal reinlegen lässt ist ein Opfer, wer sich zweimal von den selben reinlegen lässt ein Idiot!"

    Linke Akademiker wie der Sebastian Chwala operieren nun mit allerlei Unterstellungen, Lügen und Diskriminierungen gegen die Leute, an die sie aufgrund genau dieser Volksweisheit nicht mehr herankommen.

    Der Herr Chwala sollte ein paar Dinge lernen:  politische Texte, ich hoffe ja, er hat das Programm der Front National wenigstens gelesen, wenn auch nicht verstanden, in ihren historischen, wirtschaftlichen und kulturellen Kontext einordnen und nicht lediglich seine eigenen Phantasien darüber breittreten und das Wissenschaft nennen.

     

    Postscriptum: damit meine ich nicht, man müsse die Positionen der FN alle teilen, aber wenn man dagegen argumentieren will, dann muss man schon gegen das argumentieren, was sie wollen und nicht dagegen, was man ihnen unterstellt!

     

    Share This:

       Sende Artikel als PDF   

  • Das Abwägen der Übel

    Ich fühle mich nunmehr in alte Zeiten versetzt. In das Paris der 30-ger Jahre etwa, in dem der Kriminalfall Violette Noziere die Boulevardpresse beherrschte, eine Minderjährige, die lange von ihrem Vater missbaucht wurde, als Kinderprostituierte ausging, zuletzt ihren Vater tötete und ihre Mutter fast tötete, da diese immer auf Seiten des Vaters stand, welche die Journaille zum Teufel in Mädchengestalt hochspielte, und die von Leuten wie André Breton und Paul Eluard verteidigt wurde; oder in das alte Wien, von dem Karl Kraus erzählt, die Geschichten über eine Ehefrau, die ihren Mann erschlagen hatte, der sie oft vergewaltigte, und die auch von der offiziellen Presse als Monster gezeichnet wurde, welche überzeugt war, dass ein Ehemann seine Ehefrau nicht vergewaltigen könne, da sie ja seine Ehefrau sei.

    In der kurzen Zeitspanne von nicht einmal einem Monat fiel der ganze schöne Putz von der "Nieder-mit-dem Patriarchat"-Brüllaffenfasade, und das Verhalten der Presse und des linken Spektrums lässt sich in einem grausig-ordinären Satz zusammenfassen: "Ja um Moslems wenn geht, dann müssen die Schlampen halt auch mal gegen ihren Willen die Beine breit machen! Ist ja for the greater good!"

    Jetzt gipfelt das in der Hetze gegen eine von mindestens 2 mutmasslichen Türken missbrauchten 13-jährige, die in einem Satz ohne sprachliche Beschönigung zusammengefasst werden kann: "Die Russenvotze hat's doch nicht anders gewollt!"

    Es gibt mindestens 28 Definitionen von Zivilisation, mir sind jedenfalls 28 bekannt, aber ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit, das Deutschland von heute ist hinter jede davon zurückgefallen!

    Ein Polizist, der bei Sex zwischen erwachsenen Männern und einem 13-jährigen Kind von einvernehmlich spricht, mag ja in den Augen von diversen Linken und GRÜNEN eine Autorität darstellen, aus der Sicht zivilisierter Menschen gehört er sofort suspendiert, da er seiner Aufgabe nicht gewachsen ist.

    Auch wenn GRÜNE das lange Jahre propagiert haben, und ich weiß es, ich war dabei, damals, bei solchen Diskussionen, und ich hatte mit Menschen aus der Indianer-Kommune zu tun, einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern kann es nicht geben.

    Mir können die GRÜNEN nichts vorheucheln Richtung "Oups, hab ich glatt ganz vergessen" oder "War ja alles nicht so gemeint".

    Es war so gemeint, und jetzt, wo der akute Fall eingetreten ist, verraten sie sich ohne es zu bemerken.

    Für erwachsene Männer kann es sehr leicht gehen, eine 13-jährige zu manipulieren, ihre Neugierde, Unerfahrenheit und Unsicherheit auszunutzen.

    Sie lässt sich auf Dinge ein, an denen sie Zweifel hat, eine spontane Abwehr, aber passt sich der Situation an.

    Sie zu beeindrucken und erst hinterher wird sie sich bewusst, was mit ihr geschehen war.

    Der journalistische und der linke Pöbel, ein anderes Wort habe ich für solche Menschen nicht, stürzt sich auf sie, sie habe ja gelogen.

    Mag gut sein. Aber lügt sie, so lügt sie nicht andere an, sondern es ist ein komplizierter Prozess, das Erlebte zu verarbeiten, zwischen von sich fern halten und durch Bilder übertünchen, gleichzeitig Stückchen an sich ran lassen und ein Bewusstsein davon zu bilden.

    In den Reaktionen der anderen auf was sie erzählt spiegelt sie sich nur und ihr Geist tastet das Spiegelbild gewissermaßen ab.

    Sicher ist, dass sie für den Rest ihres Lebens einen Schaden hat und niemals wieder unbedarft fremden Menschen begegnen kann. Sie wird Zeiten haben, in denen sie nicht mehr weiß, wer sie ist und Zeiten, in denen sie nicht sein will, wer sie ist, und das ihr gesamtes Leben lang.

    Darum heißt es Missbrauch: weil Gebrauch davon gemacht wird, dass ein  13-jähriges Mädchen gar nicht entscheidungsfähig in der Sache ist und man sie einfach konsumieren und hinterher wegwerfen kann.

    Sie kommt als Mensch darin nicht vor.

    Die Presse geht soweit, zu lügen, obwohl es für die keine psychologischen Erklärungen gibt, der Staatsanwalt habe dementiert.

    Selbst wenn er hätte, würde es nichts belegen.

    Aber er sagt etwas ganz anderes:

    https://soundcloud.com/sputnik-de/madchen-aus-marzahn-staatsanwalt

    Was diese Sorten Linke "Kampf gegen Rechts" nennen, ist vollkommen inhaltsfreies und prinzipienloses Gewinnstreben.

    Sie kleben an Fleischtöpfen, und Rechts ist die Konkurrenz, welche sie davon verdrängen kann.

    Oder sie wollen an diese Fleischtöpfe herankommen, und Erfolge von Rechten vermindern die Chancen.

    Eines sollte ihnen langsam klar werden: Der einfache Durchschnittsbürger kann kaum etwas beeinflußen, für ihn gibt es immer nur die Wahl des geringeren Übels.

    Mit jedem neuem Ereignis erscheint das Spektrum von Merkel bis Linksradikal als das größere!

    Weiter rechts als der Rahmen des Grundgesetz erlaubt können sie eh nicht gehen.

    Share This:

       Sende Artikel als PDF   

  • Der Boden unter den Füßen

    Die Reaktionen von linken und grünen Funktionären, momentan habe ich Ulla Jelpke, Claudia Roth, Volker Beck und Katrin GÖRING-Eckert in Kopf, auf die Sylvesster-Ereignisse, in denen massenhaft Frauen, viele davon unter 20, für dem Rest ihres Lebens nicht mehr überwindbarer Schaden zugefügt worden ist, öffnen hoffentlich so vielen Menschen wie möglich die Augen!

    Sicher, man gibt sein in den letzten 30 Jahren obligatorisch gewordenes Pflichtstatement Typus "Gewalt gegen Frauen ist böse" ab, aber wie es kam ist es nichts anderes als ein Pflichtstatement!

    Wofür sie sich in's Zeug legen ist erst politisches Karrieregerangel: Rechte dürften das jetzt nicht für sich nutzen, obwohl das überhaupt nicht signifikant beobachtet werden konnte, diese Politiker gaben den Schuss präventiv schon mal ab.

    Man dürfe Migranten jetzt nicht unter Generalverdacht stellen, was kaum jemand gemacht hat, war ihre Hauptsorge!

    Viel wurde herumgepöbelt, nicht speziell von den genannten Funktionären, wer sagt, das waren Ausländer sei NAZI.

    Man unterstellte den Frauen, die sich dazu geäußert hatten, in sogenannten sozialen Medien, sie würde lügen!

    Man würde nicht wissen wer es war, die Staatsanwaltschaft hat noch nichts ermittelt.

    Linke und Grüne haben sich eindeutig und kompromisslos auf die Seite der Täter gegen die Opfer gestellt!

    Das dürfen wir nie vergessen!

    Natürlich könnte ich jetzt auf Einzelheiten eingehen, von frenetischen Hass gegen das Volk sprechen, von blanker Verhöhnung der Opfer, aber was sollte das, jeder kann es erkennen, diese Kleingeister sind es nicht wert, genauer auf sie einzugehen, nehmen wir es zur Kenntnis und schreiten zu den Konsequenzen: was Sylvester geschehen ist, beendet die politische Richtungsdebatte.

    Es geht nicht um Politik, es geht nicht um Integration wie, es geht nicht um Geld, es geht nicht um Obergrenzen und Kontingente, es geht einzig und allein darum, zu erkennen, dass eine Beendigung der unkontrollierten Migration eine Frage physischer Notwehr ist!

    Die Frage ist, wollen wir, dass unser Leben zukünftig von islamisch sozialisierten Männerbanden bestimmt wird oder wollen wir soweit möglich selbst darüber bestimmen?

    Was an Sylvester passiert ist erinnerte mich an ein sehr unangenehmes Erlebnis vor vielen Jahren in Paris.

    Mir fiel es spontan zu dem ein, was eine junge Frau erzählt hat:

    Damals war die digitale Fotografie noch ganz am Anfang, ich hatte eine der ersten professionellen Digitalkameras, eine Olympus e10 und traf mich mit einem jungen französischen Kollegen, der eine Nikon hatte, nach Mitternacht vor dem Cenre Pompidu, wo wir experimentelle Lichtstudien durchführten.

    Auf einmal kam eine Gruppe von 10 Arabern und forderte uns auf, zu verschwinden. Wir sind erst nicht darauf eingegangen. Sie begannen uns zu schubsen, drohten, würden wir jetzt nicht freiwillig gehen, prügeln sie uns weg!

    Es war klar, dass wir einer körperlichen Auseinandersetzung mit ihnen nicht gewachsen waren. Wir packten zusammen und gingen.

    Wohlgemerkt: sie haben nichts gestohlen! Wir hatten teure Sachen dabei, hätten sie uns ausrauben wollen, wäre das für sie kein Problem gewesen!

    Aber unsere Sachen haben sie nicht angefasst.

    Es ging ausschließlich um die Machtdemonstration: "Wenn wir sagen verschwindet hier, dann verschwindet ihr auch!"

    Mein französischer Kollege sagte, das kenne er schon. Die kommen aus den Banlieues in die Stadt um zu zeigen, wer sie sind.

    Eine Lappalie im Vergleich zu dem was die oben erwähnte Frau erlebt hat, aber dahinter findet sich das selbe Muster!

    Man kann sagen, das sind ja auch die armen Benachteiligten, denen geht es schlecht, die haben keine Perspektive, etc. Sicherlich alles richtig.

    Und, was wird dadurch anders?

    Ist das so toll, dass man jetzt überall, in jedem europäischen Land eine solche Lage erzeugen will?

    Es sind auch hunderttausende Araber völlig normal in die französische Gesellschaft integriert. Also liegt es nicht daran, dass sie Araber sind, es liegt daran, dass sie Moslems sind!

    Es ist auch eine Sache dabei, die sich durch die Bank zieht: wir hatten linksradikale Terroristen. Linksradikale Terroristen greifen Repräsentanten der Macht und des Systems, gegen das sie vorgehen, an.

    Moslems greifen immer und überall Zivilbevölkerung an!

    Nicht nur im spektakulären Dschihad, sondern auch wenn es nicht um die große islamische Revolution geht.

    Die Opfer von Moslems sind zu 99,9 Periode % Zivilisten und Menschen, die an ihrem Elend, in dem sie sich wähnen, nicht die geringste Schuld tragen!

    Und darum ist es keine Frage von Politik sondern von Notwehr, mit der wir uns ab nun befassen müssen.

    Frankreich kennt das Problem seit über 30 Jahren und jetzt kommt es zu uns!

    Es sind die moslemisch sozialisierten Männerbanden, geschützt durch moslemische Männerbünde wie den Zentralrat der Muslime unter Aiman Mazyek, esoterischen Veganern wie den Grünen und Leuten, die das eigene Volk hassen wie den modernen Linken, die das Leben auf eine Weise verändern, dass es einem passieren kann, dass man unter Umständen noch nicht einmal mehr ohne Polizeischutz nachts ein paar Fotos machen kann.

    Es gibt 2 Wege des Lernens: der erste ist: zuhören, die Realität unter verschiedenen Gesichtswinkeln prüfen und eine sichere Urteilskraft entwickeln. Der zweite ist der, den die Amerikaner "learning it the hard way" nennen.

    It's all your choice!

     

     

    PS:

    Ach ja, und mindestens einen Linken gibt es in Deutschland, dem wünsche ich wirklich aus vollem Herzen eine Frau wie Jennifer Hills aus "I spit on your Grave" an den Hals:

    Aug

    Mit Akif Pirincci wurde der Auftakt der neuen deutschen Bücherverbrennung gemacht, weil er vor dem Islam warnte.

    Augstein darf Vergewaltigungsopfer verhöhnen?

     

     

     

    Share This:

       Sende Artikel als PDF   

  • Linken Frauenverstehern fällt die Maske von der Fratze

    Köln, Hamburg, Stuttgart, Sylvester wurde Deutschland mit einer Realität konfrontiert, die dummerweise nicht in die linke Romantik vom bösen weißen Mann und den "edlen Wilden" passt, welche die Grundlage der modernen linken Ideologie bildet und mittlerweile Allgemeingut geworden ist.

    Liest man linke Presse, taz, telepolis, Junge Welt, möchte man kotzen!

    Gerade die, welche keine Gelegenheit auslassen, sich als Ankläger jeder Art von Sexismus aufzuspielen, lassen die Maske fallen, von einer Fratze, die nichts anderes ist als die des Komplizen von Vergewaltigern!

    Sämtliche Kommentatoren der linken Presse versuchen etwas, das nicht mehr unter den Tisch gekehrt werden kann zumindest zu relativieren, irgendwelche Zusammenhänge mit irgendwelchen NAZIs zu konstruieren oder Mängel im Polizeieinsatz abzuwitzeln; und ihr Problem ist nicht, das was geschehen ist, sondern dass irgendwer von angeblich Rechts Kapital daraus schlagen könnte.

    Was geschah ist ein einfacher Hergang, der für Millionen von Frauen in muslimischen Ländern Alltag ist: Männer aus dem primitivem, grobem und ungebildetem Teil der muslimischen Gesellschaften haben das Frauenbild ausgelebt, welches ihnen von der Wiege an angezüchtet wurde und welches ihrer Normalität entspricht!

    Heiko rudert. Eine Kriminalität neuer Dimension. Ja, für Heiko, nicht für Frauen, die ohne Vollverschleierung in den Großstädten der muslimischen Welt leben.

    Die Reaktion der linken Presse, welche versucht das Thema dennoch irgendwie zu unterdrücken und den Blick auf eine angebliche Fremdenfeindlichkeit zu lenken sagt, nein, brüllt eines: sie zeigen die wahre Fratze hinter der linkssozialisierten Frauenverstehermaske, und diese Fratze ist die des Vergewaltigers!

    Kein anders Wort kann für diese Komplizenschaft gebraucht werden.

    Hätten sie gesagt: "Verzeiht uns, wir wussten nicht, dass das islamische Frauenbild diese Auswirkung haben kann!" – ich hätte antworten können: dann lerne daraus!

    Aber das was sie schreiben ist schlicht Komplizenschaft mit Vergewaltigern, und der Komplize des Vergewaltigers ist der Vergewaltiger!

    Daniel Bax von der taz

    Tomasz Konicz telepolis

    Sebastian Carlens Junge Welt

    und wie sie alle heißen.

    Mein JW-Abo wird heute noch gekündigt!

     

    I-Spit-on-Your-Grave-2010

    Share This:

       Sende Artikel als PDF   

  • Linke hört zu! Letzte Warnung!

    NuoViso dokumentiert einen schockierenden Angriff auf Kathrin Oertel:

     

    Die Überschrift des NV-Berichtes ist reißerisch und unangemessen, aber was er  berichtet schlägt jedem Fass den Boden aus!

    Ein solches Verhalten konterkariert alles, wofür Linke und Antifaschisten je eingetreten sind!

    Es gab vor 15 Jahren politische Gründe, vor allem was die Dominanzübernahme der Antideutschen betrifft, es gab aber auch persönliche Gründe, die dazu geführt hatten, dass die Wege der Linken und meine sich getrennt haben.

    Manchmal stellt man fest, dass es nicht mehr passt, und dann muss man unterschiedliche Wege weitergehen.

    Dennoch muss hier klar gesagt werden: es war immer oberstes Gesetz unter Linken, dass Gewalt von Männern gegen Frauen absolutes Tabu ist! Ohne das winzigste Wenn und Aber!

    Wer dieses Gesetz bricht, hatte in der Linken nichts mehr zu suchen!

    Was sind das für Tiere, die heute unter dem Namen der Linken auftreten!??!

    Das hat noch nicht einmal etwas mit Politik zu tun, das gebietet der basisbanalste menschliche Anstand!

    Die Linke wird heute von einer Bundestagspartei vertreten, die 1. nichts mit Arbeiterklasse zu tun hat, 2. Kapitalismus retten und nicht überwinden will und 3. sozialimperialistische Außenpolitik verfolgt.

    Kann die Linke diese einfachste Grundregel des menschlichen Zusammenlebens, Gewalt von Männern gegen Frauen zu unterbinden, nicht mehr gewährleisten, hat sie ihre Daseinsberechtigung endgültig verwirkt!

    Es ist bereits aufgefallen, dass die Brandanschläge im Namen einer obskuren Antifa angeblich gegen vermeintliche Rechtspopulisten, was immer das auch sein soll, vorwiegend Frauen gelten!

    Männer, die Gewalt gegen Frauen einsetzen, sind keine Linken!

    Sie sind viehischer Abschaum!

    Macht sich die Linke mit solchen Männern gemein, sind wir anderen gezwungen, uns offen, laut und explizit von der Linken zu distanzieren, nicht der Bundestagspartei, sondern von der Bewegung als Ganzes, wir haben die Linke als politische Kraft abzulehnen und was deutsche Linke noch ist, in die Mülltonne der Geschichte zu treten!

    Ich jedenfalls will nicht mit solchen Kreaturen in einem Atemzug genannt sein, und das Problem ist bekanntermaßen, dass die Vorlauten und Großmäuligen das Bild prägen! Eine Bewegung, die sich von solchen Hergängen nicht explizit abgrenzt unterstützt sie, wird durch sie repräsenttiert!

    Die heutige Linke in Deutschland steht kurz davor, alles, was Linke in über 150 Jahren gewesen sind, endgültig zu liquidieren!

    Die heutige Linke, und niemand sonst!

    Als jemand, der sich über 20 Jahre seines Lebens exzessiv auf Seiten der Linken engagiert hatte, sage ich: diese Leute sind Schmutz, der auf mich geworfen wird!

    Ich nehme das durchaus auch persönlich!

    Ihr wundert euch, warum AfD, FN, ua euch den Rang ablaufen?

    I have news for you: zumindest wissen die, worin sich ein Mensch von Stallvieh unterscheidet! Unter modernen Linken scheint das nicht mehr der Fall zu sein!

    Wenn bei Linken nicht mehr als selbstverständlich vorausgesetzt werden kann, das Frauen sicher vor körperlicher Gewalt sind, dann scheiß auf euch! Ersauft, erstickt in der Kloake, denn Kloake seid ihr und Kloake ist euer Charakter!

    Hören und lesen wir nicht langsam deutliche Stellungnahmen zu den Übergriffigkeiten und Pervertiertheiten, durch die Linke mittlerweile von sich reden machen, seid ihr erledigt!

    Nicht weil ich das sage, sondern weil ihr als gesellschaftliche und politische Kraft unannehmbar werdet und die Gesellschaft euch abstößt!

     

     

     

    Share This:

       Sende Artikel als PDF   

  • Anmerkungen zur Paris-Diskussion

    Nur sehr kurz, aber ein paar Sachen, die ich teilen möchte, weil sie zum Verständnis der aktuellen Lage beitragen und es ist wichtig, zu verstehen!

    Viele Leute glauben sichtlich noch an eine sogenannte false flag action, leiten das aus Widersprüchen in der Berichterstattung ab. Die Presse aber bekommt nur die Infos, die sie verbreiten soll. Es ist in diesem Falle völlig egal, was über die Medien an Ungereimtheiten auffällt, die erzählen natürlich eine Geschichte, die sich für sie daraus ergibt, man muss den Inhalt der Aktion und den politischen Kontext analysieren, in dem sie stattfindet und die unmittelbaren Reaktionen der politische Eliten.

    Wer kein an der Untersuchung beteiligter Forensiker ist und auf Presseberichte angewiesen, der wird immer unstimmige Details finden. Da kommt es darauf an, Pressedarstellungen werten zu können.

    Tut euch einen Gefallen und nehmt die Sache ernst!

    In einer Sache hat Hollande nämlich absolut recht: der Krieg ist in Europa angekommen, jener, der Afghanistan verwüstet hat, als die USA die Islamisten gegen die UdSSR aufgebaut haben, jener der Libyen vom Erdboden gefegt hat, als die NATO jene Kräfte, die in Paris zugeschlagen haben gegen Colonel Gaddafi aufgebaut haben, jener, der die Republik Syrien vernichten sollte.

    Das sind die Hotspots. Aber die, meinetwegen einigen wir uns auf den Begriff Dschihadisten, meinetwegen Islamisten, sind heute eine globale Macht.

    Sie sind in islamischen Ländern, in Afrika und Europa, den USA, sie sind in der Russischen Föderation, sie sind unter den Uiguren in China tätig.

    Der Westen hat sie benutzt, sie haben den Westen benutzt. Ohne amerikanische Unterstützung hätten sie niemals groß werden können. Weil sie keine ausreichenden Mittel zur Verfügung hätten, um erfolgreich sein zu können. Das ist heute anders. Jetzt sind sie stark.

    In Afghanistan haben die Mudschaheddin gegen den Kommunismus gekämpft. Die USA haben gegen den Kommunismus gekämpft. Man hatte den gleichen Feind. Man hat sich also von den Amerikanern geben lassen, was man braucht. EU und USA wollten Gaddafi loswerden. Man hat sich also von denen geben lassen, was man braucht. Und so in Syrien. Die USA und die EU wollen Assad loswerden. Man hat sich geben lassen, was man braucht.

    Das macht sie aber nicht zu willenlosen Klonkriegern. Sie kochen mit dem, was sie bekommen, auch die eigene Suppe!

    Bemerkt ihr es: sie haben panische Angst, unsere herrschenden Politiker! Weil sie nicht wissen, was los ist, weil es außerhalb ihrer Kontrolle liegt.

    Nach Charlie Hebdo hat alles noch gut funktioniert, man hatte alles unter Kontrolle.

    Man war ruhig, trat trotzig-selbstbewusst auf. Großmäulig. Man hat der Welt gesagt: uns schüchtert keiner ein!

    Heute sagen sie es sich nur noch gegenseitig.

    Die Amis, die weit weg sind, mobilisieren immer noch gegen Russland, sie manövern in der Ukraine herum und bauen eine ukrainische Armee auf, die mehr oder minder zu einer Söldnerarmee verkommt um weiter gegen die Volksrepubliken Donezk und Lugansk zu kämpfen und vor allem, um die gesamte Ukraine unter Kontrolle halten zu können, wenn die Leute dort nicht mehr mitspielen.

    Und natürlich um ein Aufmarschgebiet gegen Russland zu haben.

    Hollande, der sein Land um Milliarden gebracht hat mit dem Mistral-Rückzieher und die wirtschaftliche Reputation Frankreichs beschädigte um seinen Washingtoner Herren zu dienen lässt es sich nicht verbieten, mit Russland zu kooperieren.

    Denn die Russen wissen, worum es geht. Sie kennen es, nicht aus Afghanistan, das war etwas anderes, sie kennen es aus Tschetschenien! Und in geringerem Maße aud Aserbaidschan.

    Bleibt Hollande in der Sache treuer Knecht der Amerikaner, kann es gut sein, dass er sein Tschetschenien in Frankreich bekommt! Oder in Belgien, egal.

    Die Politiker Europas sind im Panik-Modus, weil sie überhaupt nicht einschätzen können, was da begonnen hat, am Freitag dem 13. 11.2015 in Paris. Sie sind es so gewohnt, ihre eigene Propaganda zu glauben, dass sie hilflos sind wie Säuglinge, weil sie jedenfalls erkennen, dass ihre Bilder nicht stimmen..

    Irgend ein antiker Römer hat es gesagt, ich habe vergessen welcher: "Ein Reich ist verloren, sobald Politiker beginnen, ihre eigenen Lügen für wahr zu achten!"

    Europa ist ein Monolith geworden.

    Früher einmal war es Aufgabe der Linken, ein Gegengewicht zu entwickeln.

    Das ist lange vorbei.

    Es gibt keinerlei, und zwar absolut keine, Alternative zum herrschenden System.

    Reden wir von Deutschland, das genügt, in anderen europäischen Ländern ist es das gleiche nur anders.

    Die sogenannte Linke ist ein integraler Bestandteil des Kapitalismus geworden und hat keinerlei Perspektive anzubieten.

    Im Gegenteil, man bekommt die Linken wohl mit, als ein Verein, der sich aus einer Bundestagspartei und kleineren Sekten zusammensetzt, aber nicht mehr ist als beispielsweise ein Star-Wars-Fanclub, nur unangenehmer, weil Star-Wars-Fans nicht übergriffig gegen andere Menschen werden.

    Die abgrundtiefste Scheußlichkeit, welche mir in den letzten Jahren an der Linken aufgefallen ist, war, die Begriffe "Prostituierte", "Nutte", Hure" etc durch "Sexarbeiterin" zu ersetzen.

    Linke, die das tun, glauben, die erstegenannten 3 Begriffe wären diskriminierend und "Sexarbeiterin" ist PC.

    Sie sind viel zu entfremdet (im marxistischen Sinne), viel zu dekadent und geistig viel zu minderbemittelt, um zu begreifen, dass die dadurch sprachlich legitimieren und hoffähig machen, Frauen zum Verkauf auf die Straße zu schicken und selbst sich dabei verraten, Sex als Wahre zu betrachten.

    In jeder wichtigen Frage sind sich die Linken mit ihrem angeblichem politischem Gegner einig, und sie haben ein weit erniedrigenerdes Verhältnis zu den Verlieren der Gesellschaft als Konservative.

    Konservative würden HARTZ4-Empfängern lieber eine Perspektive anbieten als sie im Sozialsystem zu halten, wenn es möglich wäre.

    Linke wollen den Bittsteller-Status von Hartzern verewigen.

    Man geht hausieren mit Begriffen wie "Flüchtlinge" und "sozial schwache", schwingt sich zum vermeintlichen Stellvertreter auf, aber eben immer im Bewusstsein der eigenen Überlegenheit, gewissermaßen würde man ohne diese "armen Hascherln, die nicht für sich selbst sorgen können" sich gar kein Überlegenheitsgefühl erzeugen können, und dieses Überlegenheitsgefühl ist das eigentliche Ziel der Bessermenschlerei, oder, wie es offiziell heißt, des Gutmenschentums.

    Linke fordern Wohltätigkeit gegenüber Flüchtlingen und denen, die sie als "sozial schwache" bezeichnen, aber nur Wohltätigkeit, die sie selber nichts kostet und hetzen gegen diejenigen, welche ihrer Meinung nach diese Wohltätigkeit bezahlen sollen. Sie wollen Wohltätigkeit, die deutsche ArbeitnehmerInnen erwirtschaften sollen.

    Was ich nicht ethnisch meine, sondern: wer auf den deutschen Arbeitsmarkt seine Haut trägt.

    Und klar, man formuliert es ; "die Reichen sollen bezahlen", aber das ist natürlich hirnlos. Es zahlen immer die, welche die Werte schaffen.

    Sie stellvertreten aus der Position der an der Herrschaft beteiligten.

    Das Wort "sozial schwache" ist Diskriminierung pur, denn es besagt: Ihr könnt bei uns nicht mithalten, ihr seid auf die Almosen angewiesen, die wir euch hinwerfen!

    Natürlich klopft man auch antikapitalistische Sprüche, weil das zum Linken gehört wie das Laserschwert zu Star-Wars-Fan, aber Sprüche sind heiße Luft, sie machen keinen satt, sie bauen keine Häuser, Straßen. Autos, was auch immer.

    Die heutige Linke ist recht genau das, was die klassische Klassenanalyse "renitentes Kleinbürgertum" genannt hat.

    Was ist das genau?

    Nun, die Gesellschaft ist eine hierarchische Pyramide.

    Nach oben zu gibt es zunehmend weniger Plätze zu vergeben, ab einer bestimmten Ebene der Gesellschaft gar keine mehr, dorthin kann man nicht aufsteigen, diese Plätze werden anderweitig vergeben.

    Der renitente Kleinbürger ist derjenige, welcher aufsteigen will, aber in den höheren Rängen keinen Platz abbekommt. Also tobt er, weil er sich übergangen fühlt und dieses Übergehen als Ungerechtigkeit empfindet.

    Der renitente Kleinbürger denkt wie ein Krimineller und tarnt sich politisch.

    Er kann das selbst nicht begreifen, er hält sich in der Tat für politisch, denn wie Nietzsche sagt: "In der Regel belügt man sich selbst. Andere zu belügen ist eher die Ausnahme!"

    Ein gutes Beispiel gefällig?

    Schön, hier ist es: viele Linke bezeichnen sich als Antiimperialisten, sind aber im Kriegsfall immer Imperialisten. So hieß es im Irakkrieg: "Bombardieren ist böse, aber Saddam  muss weg!", in Libyen hieß es "Bombardieren ist böse, aber Gaddafi muss weg!" und in Syrien heißt es "Einmarsch ist böse, aber Assad muss weg!"

    Sie bringen es fertig, von einem Land, über das sie kaum etwas wissen, zu glauben besser zu wissen, was für dieses Land gut oder schlecht ist, als die Bewohner dieses Landes.

    Sie begreifen den imperialen Herrschaftswillen, den sie damit zum Ausdruck bringen, nicht. Eigentlich übertreffen sie in Sachen imperialer Impetus fast Washington, denn sie finden, ausländische Staatsführer sollten auf ihren Befehl hin abtreten und die Bevölkerung sollte umsetzen, was die Linken im eigenen Land umzusetzen nicht im Stande sind. So, wie man "Hundi sitz!" gebietet.

    Was nun folgt, klingt wie eine Rechtfertigung.

    Ich rechtfertige nichts. Ich bin ein absoluter Gegner des militanten Islamismus, wie ich ihn in meinem letzten Artikel erklärt habe.

    Aber man sollte das wissen, damit man weiß womit man es zu tun hat, denn es wird täglich wichtiger, das zu wissen!

    Wir hören immer "die machen Anschläge, weil sie unsere freie Gesellschaft hassen!"

    Das ist der dümmste Satz, den es überhaupt gibt!

    Das Problem ist nämlich, wer in der Neoliberalen Gesellschaft von heute ein Verlierer ist, der ist hoffnungslos verloren.

    Für den gibt es auch keine Freiheit, denn Freiheit hat man nur so viel, wie man kaufen kann!

    Der Islamismus bietet im Kapitalismus verlorenen Moslems eine Perspektive, weil er genau nach dem gegenteiligen Prinzip funktioniert: er besagt nur ein Mensch, der nach den Geboten Allahs lebt ist frei!

    Er sagt. "Das westliche System verwickelt dich in eine Wirrnis aus Süchten, Zerstörungen, innerer Leere, Unreinheit, Verlorenheit, Getriebenheit. Er, der Westen, lockt dich mit den Versuchungen des Satans, aber jedesmal, wenn du dich ihnen hingibst, wirst du ein Stück unfreier und ein Stück abhängiger von denen, die dich damit versorgen können.

    Lebst du aber nach dem Koran, so wird Allah dich mit allem beschenken, was du wirklich brauchst.

    Er klärt deinen Geist, reinigt dein Herz und schenkt dir inneren Frieden."

    Ich schreibe das, wie gesagt, weil es wichtig ist, dass man das weiß, sucht man nach Lösungen für das Problem, das hier begonnen hat.

    Ich weiß im Moment keine Lösungen.

    Ich habe oft darauf hingewiesen, dass das Feuer, welches die andere Seite des Mittelmeeres verbrennt, auf die hiesige überspringen kann.

    Viele haben es.

    Aber wenn man nach Lösungen sucht, dann muss man wissen, worum es geht und aufhören, sich selbst zu belügen und seine eigenen Lügen für wahr zu halten.

    Damit beginnt es!

     

     

     

     

    Share This:

       Sende Artikel als PDF   

  • Fragen zur Immigration Klappe die nächste

     

     

    Die Art und Weise, wie das Immigrantenproblem behandelt wird, lässt Rückschlüsse darauf zu, dass seitens Teilen der oberen Ränge in der gesellschaftlichen Hierarchie Unruhen in Deutschland erzeugt werden sollen.

    Das Wort "Ausländerfeindlichkeit", ich schrieb es schon einmal, ist ein politischer Kampfbegriff!

    Politik und Medien polarisieren absichtlich oder aus Unvermögen.

    Ich selbst habe etwa 10 Jahre meines Lebens im Ausland zugebracht, was mich für diese Jahre denn zum Ausländer gemacht hat, und in jedem Land der Welt, wo immer man hin kommt, gibt es Orte, wo Fremde willkommen sind und Orte, wo man keine uneingeladenen Fremden haben will.

    Das ist normal.

    Warum sollte also was überall in der Welt normal ist, in Deutschland nicht normal sein?

    Packt man an einen Ort, was langsam Gang und Gäbe wird, der 100 bis 500 Einwohner hat, das zehnfache an jungen islamischen Männern, dann WILL man Ärger provozieren.

    Beide haben nur Nachteile dadurch.

    Menschen, die an solchen Orten wohnen bevorzugen es, in Ruhe und intim zu leben. Ihnen wird zerstört, was sie sich in harter Arbeit und vielen Jahren bis Generationen aufgebaut haben.

    Für die jungen Männer macht es keinen Sinn, irgendwo in der Pampas kaserniert zu werden.

    Radikale Kräfte links wie rechts schlecken sich die Finger ab, denn Wasser fließt in Sturzbächen auf ihre Mühlen!

    Reden wir von den Linken: nach "alles Frauenfeinde außer uns" der 80ger Jahre, "alles Antisemiten außer uns" der 90ger Jahre, und "alle homophob, nur wir nicht" zu Beginn des 21.Jahrhunderts darf man nun jeden, der irgendwie zu kritischem Denken befähigt ist und Fragen stellt, als Rassist beschimpfen!

    Eine junge Polizistin, Tania Kambouri, sie selbst mit Migrationshintergrund, macht in einem Buch auf die soziokulturellen Probleme aufmerksam, die ihr während ihrer Arbeitseinsätze aufgefallen sind.

    In einem Interview mit der JW  meint ein Studiosus der Sozialwissenschaften aus den Kreisen der Linken, sie würde kulturelle Unterschiede vorschieben um Rassismus Vorschub leisten zu können oder gar Rassismus betreiben zu können, und kaschiere damit "soziale Probleme".

    Da "soziale Probleme" nur ein Synonym für "gesellschaftliche Probleme"ist, kann  vorweg gesagt werden, dass unser Studiosus noch nicht einmal die Sprache beherrscht, in der er sich artikulieren möchte, denn eigentlich will er uns nur sagen, die beschriebenen, sich unflätig verhaltenden Personen hätten eben nicht ausreichend Geld, da die Geldverteilung in unserer Gesellschaft ungerecht sei.

    Das mag zwar stimmen, dennoch erzeugen diese Sorte studierter Primaten, die jedes gesellschaftliche Problem auf die Geldverteilung schieben mir mittlerweile geradezu physischen Ekel!

    Man braucht noch nicht einmal besonders helle zu sein, um erkennen zu können, dass kulturelle Divergenzen und Unvereinbarkeiten häufige Ursache der sozialen Probleme sind.

    Möglicherweise setzt es aber voraus, eine kulturelle Identität zu haben. Meine Erfahrung in 20 Jahren Linker war, dass man es bei Linken leider oft mit einem Phänomen, das ich als "studiertes Primatentum" bezeichne, zu tun hat. Eine Erfahrung, die ich mit Schostakowitsch, Prokofjev, Chatchaturian, Bulgakow, Einsenstein, wem auch immer, teile.

    Wie unsere linken Studiosusse des Sozialen ihre feministischen Glaubenssätze mit dem unzweifelhaft Frauen auf Privatbesitz des Mannes bzw. Gebährmaschinenstatus reduzierenden Weltbild des Islam kombinieren wollen, dürfen wir gespannt sein.

    Desgleichen mutet es etwas merkwürdig an, wenn nun die selben Personen, die in Bezug auf Israel vom Islamofaschismus der Palästinenser sprechen im Bezug auf Deutsche, die erkennen, dass ein massenweiser Import von Moslems zu Problemen führen wird, diesen mit einem inhaltsfreien "islamophob" den Mund verbieten wollen.

    Die Probleme sind sehr leicht absehbar: wir leben in einem neoliberal-kapitalistischen Land. Die Leute werden in das Land geholt mit Versprechungen vom Himmelreich auf Erden und müssen sehr bald feststellen, dass sie in Gettos interniert werden und auf dem Arbeitsmarkt kaum Geld wert sind. Daran ändert die moralinübersäuerte Selbstinszenierung von Linken nichts.

    Tatsächliche Probleme totschweigen löst keine Probleme, das geht nur, wenn man sie benennt, analysiert und Konsequenzen ableitet.

    Frau Jelpke etwa, die Flüchtlinge so lieb hat, dass sie sich mit feuriger Begeisterung an der Auslöschung der arabisch-sozialistischen Jamahiria von Libyen beteiligt hat, zynisch mag man unterstellen damit sie gleich noch ein paar Millionen Flüchtlinge mehr bekommt, schafft keine Produktion sondern kostet Ertrag von Produktion.

    Der Sozialsektor produziert auch nicht, sondern kostet Ertrag von Produktion.

    Man mag ja darüber lamentieren, dass die einen zu viel und die anderen zu wenig haben, das bessert sich aber nicht dadurch, das man die Quantität derer, die zu wenig haben, rasant erhöht.

    Frau Merkel hat versprochen, dass es keine Steuererhöhungen zur Bewältigung der Immigration geben wird, somit wissen wir, dass der Steuerzahler spätestens nach der nächsten Wahl zur Kasse gebeten werden wird.

    Besonders realitätskundig wird das ergänzt durch die Aufforderung: Integration darf nicht zu Lohndumping führen!

    Ebenso gut könnte man sagen: "Das Wasser muss kochen, aber es darf nicht dampfen!"

    Sollte es sich noch gar nicht bis zu den Linken herumgesprochen haben, dass je mehr billige Arbeitskräfte zur Verfügung stehen die Arbeit umso billiger wird?

    Besonders, wenn das mit Steuererhöhungen einhergeht, die dann durch Lohnkürzungen wieder ausgeglichen werden.

    Die linke Rechnung: Refugees welcome und rutsch rüber mit den Flocken! spricht auch in der Reduktion auf Geld nicht von Weitsicht, oder wenigstens mitdenken!

    Im Bundestag eine Reichensteuer verlangen mag aus PR-Gründen in den Raum gestellt werden, es wird sie nicht geben, das wissen die Forderer auch, und somit kann gesagt werden: die Linken haben kein Konzept und sie wissen es.

    Stattdessen posieren sie in einem Schlauchboot auf der Spree und japsen: "Huuch, ist das aber gruselig!"

    Ich habe keine Worte dafür, wie angewidert ich von den Fotos war!

    Seid ihr jetzt nur noch pervers? Man schämt sich, Linker gewesen zu sein, wenn man die Veitstänze von euch Idioten sieht!

    Inzwischen kommt der Winter und ihr lasst eure geliebten Flüchtlinge in Zelten erfrieren. Aber Hauptsache man hat sich als Moralapostel zur Schau gestellt und den Rest des Landes als Rassisten beschimpft!

    Für das, was ihr angerichtet habt gibt es nur noch eine Lösung:

    1. die Leute dorthin verteilen, wo es für sie Einkommensmöglichkeiten gibt oder Ausbildungsplätze.

    Das linke Berlin gehört kaum dazu, denn Berlin ist selbst der Sozialfall Deutschlands, der sich nur mittels Alimentierung durch den Ertrag westdeutscher Arbeitskraft und sagenhafter Korruption am Leben erhalten kann.

    Flüchtlinge, die man nach Berlin bringt werden zwangsläufig Einwanderer in die Sozialsysteme, nicht weil sie es anstreben, sondern weil sie keine Möglichkeiten dort haben, nur Bars und Drogen.

    2.Immigranten, die keinen zwingenden Grund haben nach Deutschland einzuwandern und sich nicht selbst ernähren können tatsächlich abweisen.

    Es ist schädigend, Probleme nicht vor Ort zu lösen sondern die Probleme in ein anderes Land zu verlagern.

    3.Vor dem Winter, wenn es keine anderen Möglichkeiten gibt, leerstehendes Immobilieneigentum vorläufig requirieren und die Zeltbewohner dort unterbringen.

    Andernfalls wird es unvermeidlich sein, dass Ende November die Toten herumliegen und Krankheitsepidemien ausbrechen!

    4.Hört auf gegen die Polizei zu hetzen, die die Suppe auslöffeln muss, die ihr eingebrockt habt!

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Share This:

       Sende Artikel als PDF