Der Westen ist endgültig erledigt. Er weiß es nur noch nicht.

Warum weiß dann ich es?

RIP Ali Khamenei

Weil ich noch nicht so degeneriert bin, wie es im Westen üblich ist und darum einige Dinge erkennen kann.

Inmitten des Ramadan das geistliche Oberhaupt der 1400 Jahre alten Konfession der Shiiten zu ermorden, ist ein Verbrechen, das jedes allerletze Tabu gebrochen hat.

Mag sein, dass Vergleichbares schon ein oder zwei Mal in den 10 000 Jahren vorgekommen ist, die der Homo Sapiens erst hat. Ich habe viel in meinem Gedächtnis geforscht, mir ist kein Fall eingefallen. Normale Menschen haben eine natürliche Abscheu davor, das spirituelle Oberhaupt einer traditionellen Religionsgemeinschaft tzu ermorden.

Ich meine damit nicht eine individuelle Mordtat, wie etwa das versuchte Attentat auf den Papst Johannes Paul II. Solche Dinge geschehen. Die Täter werden zur Verantwortung gezogen. Oder sie werden im Zuge interner Machtkämpfe ermordet. Auch das kommt vor. Davon rede ich nicht.

Ich meine die Ermordung als Kriegshandlung, um der Gemeinschaft, der er vorsteht, seine Macht als angreifender Staat zu demonstrieren, sie einzuschüchtern und zu erniedrigen.

Es ist ein Anschlag gegen Gott selbst.

An ihren Taten erkennst du sie. Worte bedeuten nichts.

Im Westen gab es keinen Aufschrei.

Der infantile Irre aus Mar-a-Lago prahlte damit herum, alle anderen Anführer des Westens lobten ihn dafür, den Anhängern dieser Anführer und die restlichen Fraktionen im Westen fällt nichts auf.

Der Westen, das sind 12 bis 15 Prozent der Menschheit.

Die 85 bis 88 Prozent Rest, dem diese 12 bis 15 Prozent vorschreiben, was sie zu tun und was sie zu lassen hätten, wie sie ihr Leben zu orgnaisieren hätten,haben es gesehen.

Wer sich jetzt noch mit dem Westen gemein macht, beschmutzt sich.

Seit diesem Zeitpunkt, sind die des Westens die mental Aussätzigen.

Sie haben noch Waffen und sie haben noch Geld.

Sie können noch töten und vernichten.

Aber dieser 28 Februar 2026 war der Tag, hinter den es kein Zurück mehr gibt. The point of no return.

Was von nun an Politiker des Westens und ihre Herden noch plappern, ist irrelevant. Man mag sich über ihre Arroganz und Ignoranz ärgern. Aber man sollte darüber stehen.

Das Schlachtfeld Westasien

Diesmal hat der Iran sich vorbereitet. Diesmal ist er den Amis nicht in die Falle getappt.

Nun, nach drei Tagen und Nächten, kann ich feststellen, dass sie eine exakte, minutiös durchgeplante Strategie entwickelt haben, die Schritt für Schritt in die Realität übersetzt wird.

Es wird viele Märthyrer geben, aber es gibt Kriege, die geführt werden müssen. Wenn man einen tödlichen Feind hat, der keine Skrupel kennt.

Ein shiitischer Bekannter von mir sagte einmal: „Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende“.

Du fängst nicht an. Aber du bereitest dich so vor, dass der Angreifer durch deine Reaktion sich wünscht, er habe niemals angegriffen.

Schon am ersten Abend der Eskalation bettelte Trump via Meloni um einen Waffenstillstand.

„NEIN!“ war die Antwort.

Israel und die USA haben den Kampf angefangen.

Jetzt geht er bis zur Entscheidung.

Denn fällt jetzt nicht die Entscheidung, wiederholt das Spiel sich noch und noch und noch und noch.

Das macht diesen Krieg zu einem Krieg, der ausgefochten werden muss.

Deutsche vom Kreuzritter zum Kasperle

Wadenpfuhls Bastarde reden bei „zivilen Zielen“ nicht von den 160 Mädchen zwischen 7 und 12 Jahren in der Elementary School, welche die Israelis

an Tag 1 mit einer Rakete töteten:

Sie meinen die Luxushotels, in die sich die amerikanischen Offiziere verkrochen hatten, als der Iran begann, die Militärbasen in den Golfmonarchien zu attakieren.

Man sieht, wer in Deutschland Karriere macht, wer in der EU Karriere macht.

Man sieht es, oder man sieht es nicht.

Ihr glaubt, der Ukraine-Krieg ist teuer?

Besonders in Deutschland gibt es genug Gestalten, die mal wieder auf Kreuzzug sind.

Noch nach drei Tagen reden deutsche Pantoffelhelden immer noch davon, irgend ein iranisches Volk von einem Regime befreien zu wollen, besonders irgendwelche Frauen und Mädchen …

Wie sie sich mit NAZIs in der Ukraine solidarisieren, um in ihrer Phantasie „für Freiheit und Demokratie zu kämpfen“, solidarisieren sie sich mit ein paar Monarchisten.

Ich weiß nicht, was die kompensieren müssen. In der Ukraine-Geschichte ist es klar, sie wollen Rache für 1945, aber warum sie meinen, sie müssten den Iran mit ihrer Ignoranz beglücken, das erklärt sich mir nicht so einfach.

Die geistige Beschränktheit dieser Kreaturen und ihrer Führer zeigt sich alleine darin, dass sie, wenn sie von anderen organisierten Shiiten reden, immer von „Irans Proxies“ reden.

Bahrain, kein Staat im eigentlichen Sinne, sondern eine Militärbasis der USA und ein Versorgungspunkt der US-Navy, mit einer sunnitischen Herrscherfamilie als Kompradoren, die über eine shiitische Bevölkerung willkürlich schalten und walten, fällt als erstes. Bisher haben die al Khalifa jeden Widerstand gewaltsam unterdrücken können und als Versorger der US-Navy märchenhaft abkassieren.

Nach allem, was der EU-Apparat und besonders Deutschland im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg angerichtet haben, wird dieser Krieg nun die westliche Wirtschaft vernichten und damit den kollektiven Westen, wie wir ihn kennen, vernichten.

Diese Idioten bekommen, was sie verdienen.

Zu dumm nur, dass Leute wie ich, die nichts damit zu tun haben, sehr viel dafür zahlen werden. Und freilich werden, wie immer, wir im unteren Einkommensdrittel, die ersten sein, die durch die Entscheidungen der Politiker zu leiden haben.

Als jemand, der sein Geld als Taxifahrer verdient, bin ich in der Hierarchie eine Stufe oberhalb des Sozialhilfeempfängers und zudem von den Energiepreisen an der Tankstelle abhängig.

Die Verantwortlichen, die uns das eingebrockt haben, wie beispielsweise unsere politisch-mediale Kaste, wird auch diesmal schadensfrei davon kommen, oder gar als Kriegsgewinnler aus der Sache hervorgehen werden.

Sie haben ihre Geldanlagen und Vermögenswerte gesichert.

Sie haben ihre Epsteins und Finks, die das verwalten.

Und sie verfügen immer über genug Viehzeug, das ihnen nachläuft, in der Hoffnung, eines Tages einer der ihren zu werden.

Die SiKo war die Konfirmierung: der militärische Krieg Kollektiver Westen – Iran ist imminent

Im Bayrischen Hof

Die Reden auf der SiKo waren fast unanhörbar und maximal irrelevant. Soweit ich zugehört habe, jedenfalls.

Ich habe mir die von Fotzenfritze tatsächlich ganz angehört, allerdings fast alles schon wieder vergessen, es war halt das übliche unsympathische, großmäulige Gelaber – Deutschland soll die mächtigste Militärmacht Europas werden, Europa soll die führende Technologiemacht werden, so fasst sie sich zusammen.

Marco Rubios Rede – nicht der Rede wert. Er beruhigte die, welche den Abzug der USA aus Europa fürchten würden, dass das Militär der USA in Europa stationiert bleiben würde.

Ich verstehe sowieso nicht, was die ständigen Diskussionen „Hilfe die Amis ziehen ab“ sollen.

Erstens handelt es sich um eine Bersatzungsmacht, die obendrein von den besetzten Ländern finanziert wird.

Zweitens haben die Amis hier ihre Kommando- und Kommunikationszenteralen, die sie als souveränes Territorium der USA nutzen. Die meisten Kriege führen sie im Mittelmeerraum und unmittelbatr angrenzend. Sie nennen es „naher Osten“, aber Westasien und Nordafrika grenzen an das Mittelmeer.

Was die Amis auf der SiKo betrifft, so war es eigentlich nur Wahlkampf für die midterms.

AOC, Alexandria Ocasio-Cortez, oder auch Sandi Cortez genannt, die Vorzeigelinke des Kongresses, hatte auf der SiKo 2026 ihr großes außenpolitisches Debut und ward eine Debutantin, die ihre Tanzschritte nicht gelernt hat.

Ich habe mir nur wenig angehört, ich hatte witklich vor, mir die Zeit zu nehmen, alles anzuhören, aber es handelte sich um wahrhaft unerträglich dummes Gelaber, unerträglich und ohne Hinweis, dass noch etwas sinnvolleres aus ihrem Maul kommen könnte.

Zu Russland-Ukraine meint sie: man müsse Russland bekämpfen, weil Russland eine imperialistische Macht sei, und man müsse Imperialismus bekämpfen. Stoppt man Russland nicht, würde man Imperialismus belohnen und Russland anreizen, weiter zu marschieren.

Kurz: hirmloses Nachgeplappere der Propagandalinie, wie wir sie täglich aus den Mäulern unserer Politiker und Mainstreammedien in das Gesicht geschleudert bekommen. Garniert mit dem Treppenwitz, dass eine Vertreterin des US-Imperiums einem anderen Land Imperialismus vorwirft, der bekämpft werden muss, vom US-Imperium und den klassischen imperialistischen Nationen Europas, die heute dessen Sub-Imperialisten sind.

Geht es nach ihr, so sind aber die USA kein imperialistisches Imperium, nur der Trump ist ein Imperialist, der versucht hat, Grönland zu kolonialisieren, aber das ha ja nicht geklappt.

Angekündigt hatte AOC sich damit, dass sie irgendwas aus der Sicht der Arbeiterklasse vortragen wolle. Auf der Münchner SiKo. Nun ist ja Sandi Cortez die Tochter eines Puertoricaners, der nur im einstelligen Bereich Millionär ist. Da kann sich so eine Linke, die ständig von Leuten umgeben ist, die mindestens im dreistelligen Bereich Millionäre sind, oft aber eher Milliardäre, schon vorkommen wie eine arme, ungerecht benachteiligte Schluckerin. Besonders, wenn sie nach ihrem Praktikum im Büro von Bernie Sanders ein paar Wochen als Barmädchen in einer Szenekneipe Bier-ausschenken gejobbt hat.

Zeichen

Es treffen sich ja ununterbrochen die gleichen Politikaster, G3, G4, G7, G15, G20 usw. unter unterschiedlichen Pseudolabels, um sich gegenseitig zu erzählen, wie doof sie die Russen finden und am Ende ein Gruppenbild mit Elendsky zu schießen.

Die tatsächliche Frage ist also, was hinter verschlossenen Türen besprochen wurde.

Und da war, zum ersten Mal seit dem 2. Juni 1967 in Westberlin, mal wieder ein Reza Pahlavi, wie er sich jetzt schreibt, früher war es Pahlevi, in offizieller Mission in München.

2014 war Pedro Poroschenko in München, der gar nicht groß in Sachen Maidan-Putsch öffebntlich auftrat, dann just der Maidan-Präsident wurde.

Pahlavi nennt sich „Anwalt für einen sekularen, demokratischen Iran“ und hat seinen offiziellen Internetauftritt:

Pahlavi lebt sein 1978 ein Luxus-Jetset-Leben mit den Milliarden, die seine Eltern dem iranischen Volk gestohlen haben und fiel nie dadurch auf, sich für iranische Politik zu interessieren. Dieses Interesse kam neu mit Netanjahus aktuellen Kriegen.

Was viele nich wissen: die Pahlavis waren von Anfang an eine vom Ausland eingesetzte Putschisten-Gang.

Der Großvater Reza Pahlavi war ein Kosaken-Offizier, der mit Hilfe der Engländer an die Macht geputscht wurde und erklärte sich selbst zum Schah.

Der Vater Reza Pahlavi wurde nach dem die Engländer und die USA den demokratisch legitimierten Präsidenten Mohammad Mosaddegh gestürzt hatten, als ihr Statthalter unter der Bezeichnung Schah eingesetzt, bis er 1979 verjagt wurde.

Und nun will es Reza Pahlavi Söhnchen wieder versuchen, mit Hilfe der genau gleichen Mächte im Rücken.

DIe Anhänger des Reza Pahlevi, Quatsch, Pahlavi, aus aller Welt zusammengekarrt, demonstrierten zeitgleich mit der Anti-SiKo-Demo für ihren Schah auf der Theresienwiese. Viele waren es nicht.

Aber anders als 1967 in Westberlin, kann so etwas einen deutschen Linken nicht erschüttern.

Die SiKo ist eine Regime-Change-Vorbereitungs-Konferenz.

Trump konferierte zeitgleich zur SiKo mit Netanjahu in Washingon, bzw Florida, und zieht eine gewaltige Seestreitkraft im arabischen Meer zusammen. Neben der bereits dort angelangten Flugzeugträger-Flotte Abraham-Lincoln schickt er noch zwei weitere Flugzeugträger-Flotten, die George-Herbert-Walker-Bush und die Gerald-Ford.

Damit haben die USA ein Drittel ihrer Marine gegen den Iran direkt positioniert.

Wir dürfen gerne davon ausgehen, dass hinter den Kulissen besprochen wurde, wie mit den katastrophalen Folgen für die Weltwirtschaft umgegangen werden kann, die durch einen Krieg NATO-Iran, an Waffen ausgetragen, unausweichlich werden.

Rational wäre die Erkenntnis, dass ein solcher Krieg nicht führbar ist, weil er alle Volkswirschaften des Westens zum Kollabieren brächte.

Aber wir wissen, aus der Erfahrung des Krieges NATO versus Russland via Urkaine, dass exakt dieses Krieterium in den Köpfen dieser Demokraten nicht existiert.

Die militärische Eskalation des Krieges gegen den Iran wird kommen

Sie ist aus zwei Gründen unvermeidlich:

  1. Die Interessen Israels. Der Iran ist das einzige, was Groß-Israel noch im Wege steht. Die arabisch-nationalistischen Bewegungen sind restlos zerschlagen, der schiitische Halbmond ist zerschlagen, die Golfmonarchien haben Israel nichts entgegenzusetzen, sie werden sich jammernd und kampflos unterwerfen, sobald der Iran weg ist, sollte der Iran vernichtet werden. Sie horten zwar Waffen aus den USA in rauen Mengen, aber das ist nur Schaufensterdeko. Sie haben niemanden, der sie bedienen kann, die saudische Luftwaffe wird von amerikanischen Piloten geflogen.
  2. Die Interessen der USA. Der Iran ist notwendiger Bestandteil der Neuen Seidenstraße, die China zur Weltmacht Nummer 1 machen wird. In Washington geht man davon aus, dass die USA einzige Weltmacht bleiben können, wenn das Projekt Neue Seidenstraße scheitert.

Widerstand innerhalb des NATO-Territoriums wird es nicht geben

Reden wir hier von Deutschland. Auch Sahra Wagenknecht papageit die Sprüche vom, ich zitiere sie wörtlich, „tapferen Freiheitskampf des iranischen Volkes“ nach. Ihr Vokabular besteht aus den üblichen Schimpfwörtern, wie Mullah-Regime, Theokratie, Islamisten usw. Mullah-Regime ist, nebenbei bemerkt, eine Wortprägung der Monarchisten, um die Islamische Republik als illegitim zu verunglimpfen. Nun hat ja der Vorstand des BSW, wie es sich für eine deutsche Partei gehört, auch ihren Quotenperser in Gestalt eines dubiosen Unternehmers iranischer Herkunft. Michael Lüders ist in seinen Ausführungen auf Parteifunktionärs-Niveau abgesunken und nicht mehr weiter interessant oder nützlich, um in Deutschland zu helfen, die Geschehnisse im Nahen Osten, wie es eurozentristisch heißt, in Westasien, wie es wirklich heißt, begreifbar zu machen.

Kurz: Das BSW ist endgültig zu einem Die-Grünen 3.0 verkommen, so, wie die Partei Die Linke spätestens 2011 zu Die-Grünen 2.0 verkommen ist.

Das BSW kann endgültig als gescheiterter Versuch – von was eigentlich? – abgehackt werden.

Frau Wagenknecht agiert exakt, wie die Partei Die Linke in Kriegsfragen agiert.

Die Ziele der NATO seien ja richtig, man beglücke das Land mit dem Nihilismus des Goldenen Westens. Nur eben nicht in Gestalt eines US-amerikanischen Angriffskrieges. Obzwar der US-amerikanische Angriffskrieg die einzige Möglichkeit dazu ist.

Doch freilich würde es werden, wie in Afghanistan, die Lords of the Western World nachdem sie 20 Jahre lang Hochzeitsgesellschaften usw. bombardiert hatten, sich zurückziehen mussten, weil der Spaß zu teuer und ressourcenaufwändig wurde und die Taliban sich als die legitime politische Führung des Landes etablierten.

Der Unterschied: Der Iran ist nicht das kleine, ohnehin bereits kriegsgeschwächte Afghanistan.

Der Iran hat in etwa die selbe Bevölkerungsmenge wie die BRD, ist aber weit über viermal größer, Iran: ca. 1.648.195 km², Deutschland: ca. 357.022 km².

Der Iran hat eine gewaltige militärische Industrie und ein riesiges Militär.

Das Afghanistan der Taliban war alleine. Russland und China werden kaum passiv zusehen, wenn der Westen angreift.

Der Iran ist das Zentrum des Schia-Islam. Greifen die USA und ihre Satrapen den Iran an, greifen sie den Schia-Islam als Ganzes an. So, wie man die Katholiken dieser Welt als Ganzes angriffe, würde man den Vatikan bombardieren.

Die propagandistische Vorbereitung dieser Eskalation, die Gehirnwäsche der deutschen Hinterwäldler, die Islamische Republik Iran als Feindbild in den Köpfen zu verankern, ist lückenlos, vollkommen und flächendeckend gelungen.

Auf ein paar vereinzelte Figuren, bei denen das nicht verfangen konnte, wie etwa mich, aber noch andere mehr, kommt es nicht mehr an. Wir haben keinen Einfluss und nichts zu sagen; von den in Deutschland lebenden Schiiten ist kein Widerstand zu erwarten.

Der Hebel, im Westen die militärische Eskalation gegen den Iran zu verkaufen, ist die Frauenfrage

Eine ganz besonders perfide Taktik.

Natürlich unterstützt man in Deutschland die USA nicht, weil die USA Interessen militärisch durchdrückt. Man unterstützt die USA, weil sie befreit.

Erst jüngst befreite die USA die Chavistas von Maduro.

Befreien ist so wunderbar gutmenschlerisch, es macht süchtig, also befreit man nun die Iranerinnen vom Iran.

Formulierst du dich gegen die militärischen Überfälle des Westens und Israels, brandmarkt man dich als frauenfeindlich.

Islamophob ließe sich hier nicht anwenden.

In der Tat ist sogar die Nutzung von Islamophobie die Grundlage der Medienkampagnen gegen die Islamische Republik Iran!

Man versucht mittels des Begriffs „islamistisch“ darüber hinwegzutäuschen. Sahra Wagenknecht verwendet „islamistisch“.

Man differenziert islamistisch von islamisch, um diverse Terrororganisationen, Daesh, IS, Al-Nusra, al Kaida usw. von der Weltreligion Islam abzuspalten.

Die Differenzierung islamistisch – islamisch im Kontext mit der Islamischen Republik Iran, ist Ausdruck von westlichem Nihilismus.

Islamische Republik ist die gegenwärtige Stufe, den Schia-Islam staatlich zu organisieren. Denn Islam ist eine Staatslehre, deren Praxis vom Koran abgeleitet wird, zum Teil auch von den Hadith, deren einige allerdings umstritten sind.

Der westliche Nihilismus reduziert jede Religion, jede Lehre zu inhaltsfreier Folklore.

Daher haben wir ja die groteske Situation, dass das selbsternannte linke Spektrum mit dem Begriff „islamophob“ „gegen Rechts“ zetert, zugleich aber die Kampagnen gegen die Islamische Republik mitträgt und teilweise sogar Führungsanspruch erhebt, wie das auf einer Pressekonferenz der Die Linke besonders deutlich wurde:

Hier kommt nebenbei und ganz unversehens die gesamte Idiotie der Die Linke zum Ausdruck.

Die Linke hat alles in ihrer Macht Stehende dazu beigetragen, die Arabische Republik Syrien zu zerschlagen, und solche Gestalten wie den Kopfabschneider, der sich jetzt Al Sharaa nennt, in Damaskus an die Macht zu bringen. Ihre Begründungen: „Assad muss gehen“, „das schreckliche Assad-Regime“ usw.

Nun heulen sie herum, dass diese Gestalten genau das tun, wovon sie immer unbezweifelbar ließen, dass sie es unternehmen werden, wenn sie die Möglichkeiten dazu bekommen.

Weil es den Kurden an den Kragen geht, und die Kurden zu den linken Fetischen gehören.

Zahlreiche vernünftige Leute haben innerhalb der letzten 15 Jahre alles versucht, den Kurden klarzumachen, dass sie sich mit der Regierung Assad einigen sollen, denn von ihren amerikanischen Freunden werden sie fallen gelassen, sobald sie für diese nicht mehr von Nutzen sind.

Der al-Qaida-Terrorist (hihi, Änderung der Orthografie innerhalb eines Textes) Al Sharaa hat sich Trumps Zuneigung erworben.

Damit hat das linke Fetisch-Projekt Rojava, beworben mit Frauen in Uniform und Knarre, seinen Wert für das Imperium verloren.

Man kann heutigen deutschen Linken nicht die politische Intelligenz zutrauen, zu begreifen, dass einer ihrer Lieblingsfetische hier Opfer ihrer ureigensten Außenpolitik wurde, und Schlüsse draus zu ziehen.

Nicht nur Religionen, auch Marxismus, Sozialismus, Kommunismus, was auch immer, wird von dem Nihilismus des aktuellen linken Spektrums, zur billigen Folklore-Nummer eingestampft.

Die Kampagne „Befreit die Frauen im Iran“ wird seit Jahrzehnten multimedial durchgeführt.

Besondere Erwähnung verdient hier der israelische Spielfilm „Lolita lesen in Teheran“.

Erzählt wird eine Geschichte von einer tatsächlich existierenden, westlich orientierten iranischen Akademikerin namens Azar Nafisi.

Das soll diesem Film Glaubwürdigkeit verleihen.

Veit Harlans „Jud Süß“ schoss mir ziemlich bald durch den Kopf, als ich versucht hatte, diesen Film anzusehen.

Denn er bedient sich derselben Propagandamittel. Eingebettet in eine Geschichte, die beansprucht, wahr zu sein, bedient er jedes Klischee und Vorurteil, das gegen die Anzugreifenden gezüchtet wird.

Waren es bei Harlan die Klischees und Vorurteile des Antisemitismus, so ist es hier die gezüchtete Feindseligkeit gegen den Schia-Islam.

Harlans Film ist sublimer und künstlerisch unvergleichlich hochwertiger.

In diesem Film ist das Gut-Böse-Schema ausgesprochen plakativ, primitiv geradezu, jedoch ist die Ästhetik jene, transusige, heulsusige Problemfilm-Gestaltung, die westliches, akademisches Publikum so anspricht, dass es als „guter Film“ rezipiert werden kann. Der „mutigen Professorin“ als Hauptfigur wird noch ein männlicher Professor fortgeschrittenen Alters beigeordnet, um es realistischer wirken zu lassen, denn ein Alle-Männer-sind-böse-und-alle-Frauen-sind-Opfer-Film würde bei diesem Zielpublikum einen oberflächlichen Kritizismus provozieren.

Ich wollte diesen Film sehen, vor allem, weil ich mich gefragt habe: Warum Lolita?

Lolita ist ein in der ersten Person verfasster Roman, der von einem Akademiker Anfang 40 handelt, der sexuell besessen ist von der zwölfjährigen Tochter seiner Vermieterin. Mit anderen Worten: Es handelt sich um das Psychogramm eines Pädophilen.

Nun ist ja das Thema Pädophile vor allem durch die politische Rechte zum Modethema gemacht worden.

Pädophilie, Kinderpornografie, all diese Dinge sind aktuell allgegenwärtig. Der Fall Epstein bedrängt die Trump-Regierung.

Ich habe im Iran nachgefragt. Wladimir Nabokows Roman Lolita ist im Iran nicht verboten. Er war lange Zeit in Großbritannien, Frankreich und den USA verboten und ist in einigen amerikanischen Bundesstaaten heute noch indiziert, was bedeutet, dass er von Bibliotheken nicht verliehen werden darf und von Buchhändlern nicht verkauft werden darf.

Im Iran kann man ihn lesen, sofern man eine Fremdsprache gut genug versteht, eine Übersetzung in Farsi ist nicht bekannt. Nabokow schrieb die Erstfassung auf Englisch, übersetzte sie dann selbst ins Russische, aber es gibt noch Übersetzungen ins Italienische, Französische und sicherlich noch zahlreiche weitere Sprachen.

Der Film ist nach Buchtiteln in Teile unterteilt.

Teil 1: Gatsby.

Die in diesem Film dargebotene Rezeption von F. Scott Fitzgeralds Roman hat bestenfalls Gymnasiasten-Niveau.

Gatsby liebt Daisy, aber Daisy ist mittlerweile verheiratet.

In dem Seminar, das der Film zeigt, geht es dann um Adultery, Ehebruch, der nicht gottgefällig sei, darum wäre das Buch böse.

Dass Fitzgeralds Roman eine eisenharte Klassenanalyse der amerikanischen Gesellschaft künstlerisch gestaltet vorträgt, wird in dem Film ebenso verschwiegen wie in Gymnasien, die das Buch im Englischunterricht lesen.

Es ginge um „Gatsby loves Daisy und die Liebe fragt nicht nach blablabla“. Es wird im Film so benutzt, Iraner als Hinterwäldler darzustellen, die das nicht verstehen könnten.

Natürlich ist der Roman im Iran nicht verboten. Der Teil spielt 1980, ein Jahr nach der Vertreibung des Reza Pahlavi und der Monarchisten von der Macht.

Man kann sich leicht denken, dass ein Roman, der davon erzählt, wie der amerikanische Traum nicht die Klassenverhältnisse überwinden kann, die ihren Niederschlag noch in den intimsten Beziehungen zwischen Mann und Frau finden, im Iran, vor allem damals, nicht auf großes Interesse stößt.

Dann, Teil 2: Lolita.

Die Frage, warum Wladimir Nabokows Lolita, beantwortet sich schnell.

Lolita lesen sie dann in diesem Film 15 Jahre später. In einem heimlichen Zirkel, in der Wohnung der Professorin, und das sei ganz schlimm gefährlich, ein hohes Risiko, aber unsere Professorin liebt das Risiko, sie hat nur Gewissensbisse, ihre Studentinnen der Lebensgefahr auszusetzen.

Mit Lolita verhält es sich nämlich so: Die Islamische Republik, oder, wie Frau Wagenknecht, die ja selbst irgendwas mit Persisch ist, meint, das islamistische Mullah-Regime, ist der Pädophile, die Frauen des Iran sind das zwölfjährige Mädchen, das durch den pädophilen Akademiker bedrängt wird.

An dieser Stelle muss ich noch darauf hinweisen, dass Nabokov sein Thema wesentlich komplexer und tiefgreifender behandelt, als es in diesem Film dargestellt wird.

Jetzt begreife ich: Es geht um die Verknüpfung, um eine sexualisierte Form der Delegitimierung der Islamischen Republik.

Da waren wirklich kluge Propaganda-Schmieden am Werk. Das Ziel des Filmes, westliches akademisches Publikum auf eine militärische Auseinandersetzung mit dem Iran einzustimmen, mag gelungen sein.

Ich habe erfahren, was ich wissen wollte, und nicht mehr weitergeschaut. Ich empfinde den Film als langweilig, abstoßend und meine Zeit nicht wert. Was ich darüber wissen wollte, erfuhr ich.

Zusätzlich schockierend mag man finden, dass Veit Harlans gelehrigste Schüler israelische Filmemacher sind.

Was geschah seit Dezember 2025?

Zu den Quellen, über die ich mir ein Bild davon gemacht habe, gehören die israelischen Tageszeitungen Haaretz und Jerusalem Post.

Natürlich unsere vertrauenswürdigen alternativen Medienleute, wie Katie Halper, Pepe Escobar, einige mehr. Dass Nima Alkhorshid sich zufällig zu dieser Zeit im Iran aufhielt und als Augenzeuge auftreten kann, ist ein wahrer Glücksfall.

Es gehören selbstredend die Professoren Sayyed Mohammed Marandi, John Mearsheimer und Jeffrey Sachs dazu.

Es war der mit viel Geld und Arbeit ab 2022 in die Wege geleitete Versuch einer bewaffneten Übernahme des Iran durch die USA, Israel und das UK.

Dafür wurden in großer Anzahl Starlink-Terminals, in großen Mengen Waffen und Munition in den Iran gebracht und Söldner des Typs IS.

Es wurden militärisch handlungsfähige Strukturen aufgebaut.

Alles stand bereit. Nur ein günstiger Zeitpunkt musste abgewartet werden.

Der mittlerweile als 12-Tage-Krieg bekannte israelisch-amerikanische Bombenangriff im Juni 2025 hatte diese Situation, wahrscheinlich wider Erwarten, nicht erbracht.

Daran anschließende Maßnahmen des Wirtschafts- und Währungskrieges führten dazu, dass Basar-Händler im Dezember auf die Straße gingen, zunächst in Teheran, dann im ganzen Land, um gegen die, aus ihrer Sicht, inkompetente Wirtschaftspolitik zu protestieren.

Das waren soweit friedliche Proteste, die nicht darauf abzielten, die Regierung zu stürzen, sondern Maßnahmen und kompetente Arbeit im Umgang mit der Lage einforderten.

Das war der Moment, auf den die bewaffneten, organisierten Kommandos gewartet haben!

Sie hijackten diese berechtigten und von der Regierung auch anerkannten Proteste, um zuzuschlagen!

Sie schossen aus der Menge heraus mit Schusswaffen auf Sicherheitskräfte, damit die Antwort möglichst viele Kollateralschäden, wie das zynisch heißt, verursacht, sie überfielen, vor allem in kleineren Orten, Polizeistationen und köpften, nach IS-Manier, Polizisten, sie zündeten Moscheen und Krankenhäuser an und versuchten, sich Regierungsgebäude zu bemächtigen.

Einen kurzen Moment lang sah es so aus, als bräche ein echter Bürgerkrieg los.

Erst wurde das Internet abgeschaltet, um das Eindringen der westlichen Agitation zu unterbinden. Diese zeitigte groteske Blüten! Eine der skurrilsten: Die Co-Vorsitzende der deutschen Partei Die Linke und Donald Trump hielten in Teilen wörtlich dieselbe Rede! (Stichwort: … Schreibt die Namen auf … blablabla) Wir können davon ableiten, dass diese Rede vom Mossad ausgearbeitet und westlichen Politikern zum Vortrag übergeben wurde.

Der einzige Unterschied lag darin, dass Trump zusätzlich mit dem Einsatz der US-Army drohte, (Take over your institutions, help is on the way), während die deutschen Linken noch nicht einmal der Bundeswehr Befehle erteilen können oder auch nur einem Gebirgsjäger-Hund der Bundeswehr oder wenigstens einer Maus in einer Kaserne.

Da geschah das, womit Trump nicht gerechnet hatte. Es gelang den Iranern, Starlink zu blockieren! Der gesamte Versuch der bewaffneten Regierungsübernahme wurde via Starlink koordiniert und gelenkt.

Nur 12 Stunden, nachdem die Sicherheitskräfte im Iran Starlinke (freudscher Tippfehler) ausgeschaltet hatten, war der bewaffnete Angriff von innen vollständig kollabiert.

Was nun, Donnie Darko?

Jetzt sah Trump, wie so oft seit seinem neuerlichen Amtsantritt, wie ein großmäuliger Depp aus. Seine Armee war nicht auf einen verteidigungsfähigen Iran vorbereitet! Er musste den Schwanz einziehen. Um Gesicht zu wahren, schwafelt er irgendeinen Schwachsinn von wegen, er habe irgendwelche Hinrichtungen, über 700 oder so, verhindert, die natürlich nur in seiner Phantasie auftauchten und nie angesetzt gewesen waren. Den über 2000 Festgenommenen wird der Prozess gemacht werden. Jetzt Themenwechsel, Grönland, Davos … Ohne die USA hätten die meisten von euch abgefuckten Europs noch nicht einmal ein Land …

Das Attentat auf Charlie Kirk im Hinblick auf die deutschen Mord-Fans

Ein Mensch wird ermordet. Jung, Vater kleiner Kinder, Ehemann.
Während er sich an einer Diskussionsveranstaltung an einer Universität beteiligte.
Das ist aber erst der Anfang. Der Mord vor aller Augen, vor den Augen seiner Ehefrau und seiner Kinder, ist eine Initialzündung.
Kommen wir sogleich nach Deutschland.
Denn die deutsche politische Öffentlichkeit reagiert.
Frage Eins:
Wer war der Ermordete?
Die Rechte stilisiert ihn zum Märtyrer der freien Rede hoch. Sie sieht ihn als „einen von ihnen“.
Das ist jedenfalls verständlich.
Allerdings war er kein Pionier der „freien Rede“ oder ähnliches.
Ich habe ab und zu in seinen Podcast hineingehört. Für Ausländer, womit ich hier Nicht-Amerikaner meine, war der völlig irrelevant. Charlie Kirk erzählte nichts, was man nicht schon x-mal gehört hätte und formulierte zu keinem Thema besonders eigenständige, interessante Aspekte oder Gedanken.
Ziel der Show war Fundraising.
Charlie Kirk war Parteiarbeiter der Republican Party.
Seine Aufgaben bestanden in Organisation von Struktur und dem Rekrutieren neuer Parteimitglieder im akademischen Bereich.
Er war keiner von denen, die frischen Wind in Debatten tragen, er war einer von denen, die die Politik der Partei erklären und Anhänger gewinnen (sollen/wollen).
Charlie Kirk war prominent, weil er diese Arbeit überdurchschnittlich erfolgreich ausübte. Er hatte es geschafft, für die Partei wichtig zu werden, denn die GOP ist überaltert, wie die gesamte Führung in Washington eigentlich eine Gerontokratie ist, und der Weg alles Fleisches wird wohl bald einen Generationswechsel erzwingen.
Charlie Kirk ein Hoffnungsträger in dem Sinne, als er für die Aufgaben, die er ausführte, sehr talentiert war.
Die Universitäten sind dominiert von Democrats. Charlie Kirk hatte es sich zur Aufgabe gemacht, an Universitäten Raum für die Republicans zu erschließen und sein Erfolg zeigte, dass er genau der richtige Mann dafür war.

Er war kein dezidierter Anhänger Donald Trumps.
Trump ist Präsident auf dem Ticket der republikanischen Partei. Er ist der aktuelle Chef der Republicans. Damit ist es die Pflicht des Parteiorganisators und -agitators, Trumps Politik zu promoten, denn Trumps Politik ist die Politik der Partei. Interessanterweise hatte Charlie Kirk sogar auch offen Widerspruch zu Donald Trump formuliert! E kritisierte den Angriff auf den Iran, mit dem Trump so lautstark herumprahlte und hatte finanzielle Unterstützung, die Israel für seine NGO Turning Point USA anbot, abgelehnt.
Was uns zu dem führt, wie deutsches Fernsehen diesen politischen Mord, fast hätte ich geschrieben promotet, was ich denn nun auch geschrieben habe, denn ein anderes Wort fällt mir dazu nicht ein, und wie Deutschlands linkes Spektrum reagiert.
Das ZDF hat einen Elmar Theveßen (oder wie immer man den Namen diese Kreatur schreibt).
Der wird dem deutschen Publikum seit, keine Ahnung wie vielen, Jahren als Omörükakorrespondent vorgesetzt.
Ich glaube nicht, dass Elmar in Washington relevante Kontakte hat.
Bisher fiel Elmar immer dadurch auf, dass er in seinen Berichten einfach nur nachplappert, was CNN ein paar Stunden vorher sendete. Ich stelle mir sein Leben dort immer so vor, dass er auf Kosten der deutschen Beitragszahler eine teure Wohnung hat, in der ständig der Fernseher läuft und wenn er einen Bericht abliefern soll, notiert er sich, was CNN verbreitet. Er geht nobel essen und macht Frauen an. Man kann auch in Deutschland CNN verfolgen, folglich ist das, was ich hier schreibe, leicht zu überprüfen. Man fragt sich freilich, wozu das ZDF einen Korrespondenten in Washington unterhält, denn fernsehen kann der genauso gut in Dinkelscherben und würde er seinen Job von dort aus tätigen, käme er sehr viel kostengünstiger daher.
Diesmal hat Elmar allerdings nicht CNN kopiert. Man wünscht sich direkt, er hätte es getan, denn so unanständig berichtet CNN dann doch nicht.
Diesmal hat Elmar eine ganze Tirade an Lügen und bösartigen Unterstellungen ausgestoßen, die einem schlicht perplex die Kinnlade sacken und ungläubig den Monitor anstarren lassen. Ich will das hier nicht wiederholen, wer es nicht kennt google Elmar Theveßen; Lanz; Charlie Kirk.
Exakt dasselbe gilt für Talking Head Dunja Hayali.

Sie unterscheidet sich nur dadurch, dass ihre Hetzrede nicht so konkrete, leicht widerlegbare Lügen formuliert, sondern in der Aneinanderreihung diffamierender und herabwürdigender Adjektive besteht, abgesehen von „radikalreligiöse(r) Verschwörungsanhänger“. Was ist ein „Verschwörungsanhänger“? Keiner weiß es, es ist kein Wort der deutschen Sprache, es ist semantischer Unsinn und eine reine Hayali-Erfindung für TV-Glotzer. Ihr Satz, dass es gar nicht ginge, einen politischen Mord gutzuheißen, wird so zur hohlen Pflichtphrase, die im Wust der Diffamierungen untergeht.
Elmar und Hayali betätigten sich als Hassprediger. Mit Sicherheit hat Hayali bis zum Attentat nie von Charlie Kirk gehört. Sie wirft Dreck, weil ihr irgendjemand gesagt hat, das solle sie tun.

Diese beiden fallen als besonders abstoßende Individuen auf, jedoch sind andere Sender nicht besser. Die von NTV ist eine aufgetakelte, ältere Schickse, die sich darüber beschwert, Trump würde eine „Staatsaffäre“ daraus machen.

Äh … Ein prominentes und besonders aktives Mitglied der Regierungspartei wird auf einer politischen Diskussionsveranstaltung an einer Universität, also bei Ausübung seiner Arbeit, vor aller Augen, vor laufenden Kameras erschossen. Wenn das keine Staatsaffäre ist, was ist dann eine Staatsaffäre?

Wo bekommen die Sender diese Leute her?

Sie wird uns als Amerika-Expertin vorgesetzt, ist aber einfach nur Kunz von Hinz und Kunz, die irgendeine x-beliebige, völlig bedeutungslose Meinung von sich gibt.


Wir hören von Verbänden der Linksjugend, die diesen politischen Mord feiern.
Durch die Medien geht ein Selbstdarstellungstango des von der Straße abgekratzten parfümierten Stücks Dreck, Sebastian Hotz, der sich Satiriker nennt und von der deutschen Justiz den Freifahrtschein, politische Morde zu verherrlichen, erhalten hat, welcher dann auch genau damit kokettiert, auch diesen Mord zu bejubeln und zugleich darauf hinzuweisen, dass er selbst unter dem Schutz der Gerichte steht, man ihn also gerne verklagen kann, er hat Sonderstatus.

Senator Bernie Sanders, dem nun wirklich keine Nähe zu Donald Trump unterstellt werden kann, verurteilt das Attentat explizit und weist darauf hin: Wer zu Mitteln der Gewalt greift, hat Mangel an Argumenten.

Aber bei den Deutschen, ZDF, Linksjugend, wer immer, weiß man noch nicht einmal etwas von Charlie Kirk. Wie eben Hayali. Sie plappern irgendjemandem nach dem Mund. Hören den Namen Charlie Kirk wahrscheinlich zum ersten Mal. Das geht alleine daraus hervor, dass sie Charlie Kirk gar nicht einordnen können, ihn für einen „Influencer“ halten, was immer ein solcher auch sein soll. Wodurch sie umso gefährlicher werden. Es zeigt, wieweit sie manipulierbar sind, bis zu politischem Mord, und wie leicht; ein paar leere Phrasen genügen. Im rechten Spektrum ist man entsetzt, welch sichtlich tödlicher Hass gegen Charlie Kirk in der Linken, beim ZDF und wo auch immer tobt. Aber es ist nicht Hass gegen Charlie Kirk, den sie gar nicht hassen können, weil sie ihn nicht kennen, Charlie Kirk ist nur der Aufhänger, ihren Hass auszuleben.
Wenn bereits einfache Parteifunktionäre, oder Parteiarbeiter, um eine weniger anrüchiges Wort zu verwenden, auch hochrangige oder prominente, in diesem Falle einer der beiden Volksparteien, Anschlagsziele sind, dann sind jede und jeder Anschlagziel, die sich irgendwo politisch einbringen. Oder in gängigen politischen Strukturen Karriere machen, wie Charlie Kirk.
Es wird viel spekuliert, wer hinter dem Attentat steht, Trump macht die Dems verantwortlich, andere sehen Israel als Drahtzieher. Fakt ist, dass deutsche Staatsmedien und deutsches linkes Spektrum sich mit dem Attentat gemein machen.

Charlie Kirk mit seiner Tochter und der Hassruf „Verrotte in der Hölle“. Diese Kreaturen sind keine Menschen, es sind Monster.

Linke waren immer Gewalt-affin, jedoch richtet sich linke Gewalt mittlerweile gegen alle und jeden.

Das Fazit, das ich aus der Reaktion des ZDF und des deutschen linken Spektrums auf dieses besonders bösartige Attentat ziehen kann, ist die Bestätigung, dass diese Segmente der Gesellschaft zur tödlichen Gefahr für alle geworden sind, die ihnen nicht angehören!

See Ya in Moskwa, Bro!

Buchstäblich mit Tränen der Freude in den Augen kann ich den Gipfel in Alaska mit den Worten zusammenfassen: Wenn wir nun den Donald Trump zurück haben, für den Ende vergangenen Jahres Millionen von Amerikanern gestimmt haben, dann ist der Ukrainekrieg sehr bald Geschichte.
Die Chancen stehen gut genug, dass es sich lohnen würde, Geld darauf zu wetten.
Die Pappnasen in den europäischen Hauptstädten wurden durch dieses Ereignis vorgeführt als das keifende alte Weib, welches am Straßenrand steht und den vorbeifahrenden Autos nach schimpft.
Den Anruf in Washington, auf den Fotzenfritze so mächtig stolz war, handelte Prof John Mearsheimer in dem Satz „Die stellen die immer gleichen, längst abgelehnten Forderungen. Das langweilt langsam.“ vollständig ab.
Trump hat noch das Problem, dass diese Europäer nur eine Unterformation einer Fraktion in Washington selber vorstellen.
Wäre dem nicht so, könnte er sie einfach ignorieren. Und ein „Übrigens nehme ich mir jetzt Grönland. Einwände bitte schriftlich an … Keine Ahnung wen, findet es selbst heraus, ich hab noch ein Match am fünften Loch mit Jack Nicklaus.“ nachlegen.

Das war es auch schon von mir, an dieser Stelle, en détail gibt es ja schon eine ganze Latte recht brauchbarer Einschätzungen.

Z.B.

 

Die Gläubigen der Kirche Trumps wollen von ihm reingelegt werden

Jetzt sind sie aber glücklich, unsere Trump-Fans. Ihr Idol postet auf Truth Social einen pathetischen tweet (ich nenne diese Art des Postings immer noch so und bleibe erst einmal dabei. Truth Social ist Trumps Twitter-Imitat, also bleibt es auch da so), in dem er die Behauptung aufstellt, er habe einen Frieden zwischen Israel und Iran ausgehandelt, ganz alleine, und alle jubeln, keiner hinterfragt.

Der Mann ist ein Phänomen, er hat sie im Griff.

Zwar hat der Mann einen Scheißdreck ausgehandelt, aber um Wahrheit geht es schon lange nicht mehr.

An dieser Stelle kann ich den Film aus 2024 empfehlen, „The Apprentice – The Trump Story“. Er konzentriert sich auf das Verhältnis, das Trump mit Roy Cohn gepflegt hatte.

Roy Cohn macht Trump. Und Roy Cohn bringt Trump bei: niemals eine Niederlage eingestehen, immer darauf bestehen, der winner zu sein, dann bleibt man auch der winner. Niederlagen eingestehen ist für loser. Denn wer die Niederlage eingestanden hat, hat die Sache beendet. Der winner aber findet Wege, die Neiderlage zu seinen eigenen Gunsten zu nutzen.

Das ist authentisch. Trump hat ein Buch veröffentlicht, „Never Give Up“, welches in dieselbe Richtung weist. (Gerüchte sind im Umlauf, Roger Stone sei der Ghostwriter gewesen.)

Und genau das ist es, was Trump auch hier tut.

Israel hatte bereits einen Tag vor der tollsten Militäraktion aller Zeiten, die ein paar Steine in iranischen Bergen pulverisiert hat, den Iran um einen Waffenstillstand angebettelt.

Einfach aus dem Grunde, weil Israel die Abfangraketen ausgehen.

Der Iran hatte es da allerdings abgelehnt.

Als Antwort auf diese tollste Militäraktion aller Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft, beschoss der Iran die Basis der USA in Qatar mit leichten und leicht abfragbaren Raketen, nachdem er die Amerikaner vorher via Emir von Qatar informiert hatte.

Trump bedankte sich auf Truth Social sogar brav für die Vorwarnung.

Ein paar Stunden später kommt der Waffenstillstand.

Warum?

Trump ist irre, aber nicht blöd. Er kann Israel aktuell nicht mir Abwehrraketen beliefern. Das war in der Presse. Netanjahu hatte angefragt, Trump musste ablehnen, da keine zur Verfügung stehen, noch nicht einmal für Israel, sondern sie müssen erst nachproduziert werden.

Fakt ist allerdings, dass danach der Iran dem Waffenstillstand, um den Israel ersucht hatte, zustimmte.

Warum? Ich weiß es nicht. Wahrscheinlich, weil der Iran auch schon sehr viel eingesteckt hat. Pepe Escobar zitierte in den letzten Tagen einen Chinesen, der Irans militärisches Potenzial folgendermaßen beschrieb: „Der Iran hat einen scharfen Speer, aber ein sehr schwaches Schild“.

Was freilich stimmt. Der Iran ist überraschend angreifbar. Er verfügt über nahezu keine Luftverteidigung. Das Angebot des Kreml, den Iran in Russlands Loftverteidigung einzubinden, hatte der Iran abgelehnt.

Nicht genug damit ist der Iran auf geheimdienstlicher Ebene erheblich angreifbar.

Trump hat allerdings begriffen, dass ihm das wenig nutzt.

Diese Angreifbarkeit reicht nicht aus für eine Regime-Change-Operation.

Der zionistische Sohn des Schah wurde ins Rennen geschickt. Der hält Ansprachen in Englisch, vor ausgewähltem Publikum, in exquisitem Interieur, an das iranische Volk.

Schlechte Wahl, denn es ist offensichtlich, dass die Bevölkerung des Iran gerade diese Familie nicht zurück haben will.

Auch sieht es danach aus, dass der Angriff Israels die Institutionen der Islamischen Republik eher gestärkt, als geschwächt hat.

Eine Regime-Change-Operation kann also nicht in Gestalt eines Blitzkrieges durchgeführt werden, wie es geplant war. Es bedarf einer lange anhaltenden Kampagne.

Aus dem Iran hört man jetzt, der Iran habe den kurzen Krieg mit Israel gewonnen.

Das sehe ich ganz und gar nicht so.

Israel hat gelernt, dass es im offenen Kampf dem Iran unterliegen würde, trotz der mehr als mangelhaften Verteidigung.

Allerdings hat der Mossad im Iran eine erstklassige Infrastruktur aufbauen können.

Es gibt die sogenannten Volksmudschaheddin, die Terroraktionen im Land durchführen können. Es gibt auch separatistische Kämpfe, zum Beispiel der Kurden, Aseri und andere.

Der Iran ist in sich stärker als seine Feinde dachten, die Islamische Republik als solche ist sichtlich etabliert, jedoch schwächer als seine Freunde dachten.

Der Iran hat als einziges erreicht, dass er nicht in einen Krieg mit den USA verwickelt ist.

Das ist kein Sieg. Ein Sieg wäre es dann, wenn der Iran erreicht hätte, den Völkermord in Gaza zu stoppen. Der geht unvermindert weiter.

Ich denke allerdings, dass zahlreiche Kräfte auf beide Seiten eingewirkt haben, die Eskalationsbewegung zu stoppen.

Wir wissen nicht, was alles im Unsichtbaren abgelaufen ist.

Der iranische Außenminister weilte in Moskau und hatte eine Audienz bei Wladimir Putin persönlich. Wir wissen nicht, was gesprochen wurde. Wir wissen aber, dass der Vertrag über die Nicht-Weiterverbreitung von Atomwaffen für Moskau essenziell ist. Der Krieg, den Netanjahu begonnen und Trump aufgegriffen hat, stellt genau diesen Vertrag infrage. Wie viele Regierungen denken nun endgültig darüber nach, dem Beispiel Nordkorea zu folgen?

Lustige Anekdote zwischen rein: die Amerikaner hatten mit Colonel Gaddafi vereinbart, dass er seine Massenvernichtungswaffen aufgibt, dafür ein Geschäftspartner der USA wird. Dieser ließ sich darauf ein. Der Regierung Nordkoreas nun schlugen sie vor: „Seht, wie gut sich das für Libyen gestaltet.“ Gäben sie ihr Atomprogramm auf, könnten sie dieselben Vorzüge genießen. Nordkorea antwortete, darüber nachzudenken.

Am Tage der Ermordung Gaddafis übergaben sie den USA eine Note des Inhalts: „Wir haben uns die Sache reiflich überlegt und sind zu dem Schluss gekommen, unser Atomprogramm fortzusetzen.“

Wir wissen nicht, was China im Hintergrund getan hat, aber sicherlich wird Peking nicht untätiger Beobachter gewesen sein. Der Iran ist Kernbestandteil der Neuen Seidenstraße. Öl und Gas kann Russland ersetzen. Die geografische Position des Iran nicht.

Das westliche Ausland ist im großen Ganzen eine Einheitsfront gegen den Iran.

Am dummdreistesten geriert sich, wie üblich, Deutschland.

Die SPD bringt ihren Jubelperser in Position. Wer das nicht mehr weiß: als Jubelperser wurden Iraner im Dienste des damaligen iranischen Geheimdienstes SAVAK bezeichnet, die an jenem berühmten 2. Juni 1967, als der Schah unter großem Gedöns, das die damalige Bundesregierung veranstaltete, Berlin besucht hatte, als Schlägertruppen gegen die protestierenden Studenten eingesetzt. Das war jener denkwürdige Tag, an dem der Student Benno Ohnesorg erschossen wurde und die deutsche Achtundsechtzigerbewegung geboren wurde. Wen also wundert es, dass die SPD einen Fuzzi, der dem Sohn dieses Schah huldigt, an den Start bringt.

Das Fernsehen kommt mit tiefweisen Damen. Tiefweise Damen mittleren Alters, die sich als „Expertinnen“ verdingen, sind ja aktuell der letzte Schrei. Wie schön, man kann gleich eine in Tel Aviv für den ÖRR tätige Quoteniranerin aus dem Hut zaubern! Die Aussage „Regime Change ist seit gestern immer mehr Thema unter Iranerinnen und Iranern“ ist zwar das, was Amerikaner a complete nothingburger nennen würden, denn wenn Netanjahu einen Krieg gegen den Iran anfängt und, um mich korrekt zu formulieren, die Iranerinnen und Iraner aufruft, die Regierung zu stürzen, wird das ja automatisch Gesprächsthema. Der Rest ist Suggestion für fernsehende Dumpfbacken.

Im sogenannten linken Spektrum Deutschlands geht das bis in das BSW hinein. So redet der EU-Abgeordnete Fabio De Masi generell vom „Mullah-Regime“, was ein imperialistisches Schimpfwort für den iranischen Staat ist und das Code-Wort für Regime Change im Iran. Wer dieses Wort verwendet, signalisiert seine Unterstützung für einen schmutzigen Krieg im Iran, der die Islamische Republik zum Kollaps bringen soll.

Und solche Figuren sind natürlich tatsächlich gefährlich. Ich kenne das mein Leben lang. Von Irak, von Libyen. Diese „Linken“ oder „Alternativen“ oder wie auch immer sie jetzt zu bezeichnen wären, ich bin da nicht auf dem Laufenden, sind genau die Figuren, die von innen heraus jede Antikriegsmobilisierung zersprengen, mit einem Vorwand „Aber das Regime“. Also im Irak war das „Aber Saddam“, in Libyen „Aber Gaddafi“, diesmal wird es „Aber das Mullah-Regime“.

Ich kann da nur, aus jahrzehntelanger Erfahrung, Menschen, die sich engagieren wollen, vorschlagen, solche Leute sofort, von Anfang an, zu neutralisieren. Wer so argumentiert, muss zurechtgewiesen werden, dass ihn die Außenpolitik Deutschlands etwas angeht, die Innenpolitik des Iran aber rein gar nichts. Ihm muss klargemacht werden, dass er, ein passendes aktuelles Modewort, die Drecksarbeit des imperialistischen Angriffes gegen den Iran macht.

Dieser schmutzige Krieg ist, es, der von nun an intensiv im Iran und von außen gegen den Iran geführt werden wird. Zeitigt er Erfolge, erfolgen neue, massive Angriffe aus Israel und USA. Da sollten sich die Iraner keinen Illusionen hingeben, das ist sicher, wie das Amen in der Kirche (- äh – sagen die überhaupt noch Amen? Diese Redewendung scheint mir veraltet). Das ist sicher, wie das al Fatiha im Freitagsgebet der Moslems.

Trump hat, um zum Kern des Artikels zurückzukehren, gar nichts vermittelt. Er hat Tempo gedrosselt, denn der Regime-Change-Zug drohte jeden Augenblick zu entgleisen und Israel würde zwar nicht verschwinden, aber so zerstört, dass es Jahrzehnte benötigte, sich zu regenerieren.

Der Krieg wurde nicht beendet, es wurde nur ein Gang heruntergeschaltet.

Sein Hauptproblem hier war allerdings innenpolitisch

Trump will vor seiner Kirche anerkannt sein, als der Halbgott, der fünfundsiebzig-Milliarden-D-Schach spielt. Alles auf dem Planeten muss so aussehen, als folge es seiner Planung.

Die Dems nutzen diesen Krieg für einen Generalangriff auf ihn. Auf jeden Fall können sie davon profitieren. Kim Iversen zum Beispiel tweetete, sie würde nun demonstrativ bei den midterms Democrats wählen. Ist zwar nicht schlau, die linke Arschbacke zu wählen, weil man sich von der rechten Arschbacke verarscht fühlt, aber sicherlich etwas, das in vielen Köpfen umgeht.

Seine Basis ist angesichts des Iran-Engagements zerfallen. Er hat viel Vertrauen verspielt. Einiges kann er so zurückgewinnen.

Trump spielt ja wirklich eine Art Schach.

Aber nicht jenes, welche seine Anhänger glauben.

Er spielt ein Schach gegen sie selbst! Er kennt alle Tricks, wie er sie sich jedes Mal aufs Neue gefügig machen kann.

Der Krieg, der hier begonnen hat, endet Europa, wie wir es kennen

Mittlerweile ist das allen offensichtlich geworden: Donald Trump ist endgültig jenseits der Grenzen der Zurechnungsfähigkeit angelangt.

Im Prinzip sieht die Verfassung der USA vor, den Präsidenten unter solchen Umständen aus dem Amt zu entfernen und dem Vizepräsidenten die Regierungsgeschäfte zu übergeben. Zusatzartikel 25, Sektion 4 sieht vor, im Falle mentaler Unfähigkeit den Präsidenten absetzen zu können.

Nun haben wir hier aber zwei Probleme.

Wir hören natürlich, am lautesten die demokratische Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez, AOC, und ihren Mentor Bernie Sanders, Geschrei nach Amtsenthebung. Die begründen das aber damit, dass Trump vor der Aktion den Kongress nicht gefragt habe.

Dies allerdings ist nur ein politischer Trick, der einzig und alleine zum Ziel hat, die Democrats für die Midterms besser zu positionieren.

Bernie und AOC sind fanatische Unterstützer des Zelensky-Regimes.

Der Krieg Russland-Ukraine und der Krieg Israel-Iran sind zwei Fronten ein und desselben Krieges.

Der Holocaust, den die Israelis in Gaza verüben, ist integraler Teil dieses Krieges. AOC und Bernie hatten zu Beginn Israels Vorgehen verteidigt. Erst, nachdem die Dems die Wahl gegen Trump so haushoch verloren haben, schwenkten sie um.

Das ist Problem Nummero uno: Die Dems sind Opposition gegen die Person Trump, verfolgen in der Praxis aber die gleiche Politik.

Problem Nummero due ist J.D. Vance!

Vance ist derselbe fraud wie Donald Trump.

Vance ist genau genommen schlimmer.

Trump war immer ein hoffnungsloser Narziss, hat sich im Laufe der Zeit zu einer erst unberechenbaren, dann völlig unzurechnungsfähigen Persönlichkeit entwickelt.

Er ist New Yorker Immobilienhai und betreibt Casinos, damit ist er zwangsläufig OG (original gangster). Ist man ehrlich mit sich selber, so war es immer russisches Roulette, Trump zu unterstützen, aber man tat es, denn es gab keine Alternative. Es war Trump oder Dems.

Als Trump sich dann anschickte, einen Julius Cäsar zu geben und Panama, Kanada und Grönland auf die Liste der zu erobernden Landen zu setzen, fand ich das witzig, weil es die Verachtung gegen die eigenen Verbündeten dokumentierte.

Nun wurde er kein Cäsar, er wurde ein Commodus. Das war immer in ihm angelegt, es passt auch viel besser in den Zustand des westlichen Imperiums.

Vance konnte sich glaubwürdig als Anti-Kriegs-Politiker positionieren, da er in seinem Buch alles genau beschrieben hatte, wie er durch seine Erfahrungen als im Irak eingesetzter Marine, nicht nur die Unrechtmäßigkeit, sondern auch die Sinnlosigkeit dieser forever wars erkannt hat! Er beschrieb die Vergeblichkeit der US-Kriege, selbst, wenn die Propaganda stimmen würde, mit welcher sie vermarktet werden. Aber freilich weiß er, dass all diese Kriege auf Lügen gebaut sind.

Vance äußert sich noch dummdreister und idiotischer als Trump selbst. Aber darum geht es gar nicht. Sein Buch, die Hillbilly Elegie ist der unwiderlegbare Beweis, dass er wissentlich, willentlich lügt.

Die US-Regierung bombardiert ohne Provokation, ohne gültigen Anlass.

Trump ist sichtlich geistesgestört. Vance nicht, aber er übernimmt die Argumentation, die für jeden normal denkfähigen Menschen Ausdruck geistiger Unzurechnungsfähigkeit ist.

Er sagt im NBC-Interview: “We’re not at war with Iran, we’re at war with Iran’s nuclear program.” Ein Mensch, der einen solchen Satz formuliert, ist von da an nicht mehr ernstnehmbar.

Vance lügt dreckig, wenn er behauptet: „We didn’t blow up the diplomacy. The diplomacy never was given a real chance by the Iranians“.

Israel hat zwei Nächte vor der nächsten Verhandlungsrunde den Iran angegriffen, Trump hat sich aufgeplustert und sich den Angriff Israels zu eigen gemacht.

Und vollständig zur Witzfigur macht er sich, als es genau darum ging, dass er ja immer vertrat, die Kriege in dem, was die Amis middle east nennen, beenden zu müssen.

Vance: I empathize with Americans who are exhausted after 25 years of foreign entanglements in the Middle East. I understand the concern, but the difference is that back then we had dumb presidents.

Das ist so grotesk, dass man es sich auf Video ansehen muss, um es überhaupt glauben zu können. Ich habe im ersten Moment gedacht, das sei wieder einer diese Snicklink-Gags. Aber nein. Es ist real.

Das ist sehr, sehr viel schlimmer als Trump, weil hier ein gesunder Mann, in den Jahren, die den Höhepunkt seiner geistigen und physischen Kräfte bilden, in vollem Ernst, eine Argumentation vorträgt, die so jenseits ist, dass sie sich schon außerhalb dessen bewegt, was überhaupt beurteilungsfähig ist.

Diese Person würde im Falle der Amtsenthebung Trump ersetzen. Dadurch gewinnen wir gar nichts.

Nachdem ich das gestern gesehen hatte, habe ich meine „Hillbilly Elegie“ entsorgt. Ein bisschen traurig, weil ich sie Jahre, ehe er politisch ins Gespräch kam, gelesen hatte und ein begeisterter Leser war.

Durch die Entwicklung, die J.D. Vance genommen hat, fühle ich mich auch persönlich verraten. Aber wahrscheinlicher ist, dass ich mich einfach nur habe reinlegen lassen. Wer so skrupellos ist, war das schon immer.

Auch Tulsi Gabbard hat ihr Ansehen endgültig verspielt. Ihre dem Kongress vorgetragene Einschätzung, der Iran arbeite nicht an einer Atombombe, sei ihr von den Medien in den Mund gelegt worden.

Welche Medien? Ich habe die Anhörung im Internet verfolgt. War das eine AI-generierte Liveshow?

Trump-Apologeten kommen, wie immer, aus ihren Löchern gekrochen und erklären der Welt, das sei nur eine einmalige Aktion gewesen, um die Hardliner im Senat und in seiner Partei ruhig zu stellen.

HALTET JETZT ENDLICH MAL EURE SCHEIß FRESSEN!

Wie oft wollt ihr denn noch jedes Verbrechen, dass dieser Kerl begeht, rechtfertigen?

Trump hat im Auftrag Israels die USA in den Krieg gegen den Iran gezogen.

Es ist nicht zu Ende.

Trump war sicherlich zu blöd, zu kapieren, dass es sich gar nicht um irgendein Atomprogramm dreht, sondern um dass es um Regime Chance geht, aber das hat Bibi ihm mittlerweile klargemacht.

Er twittert auch schon fröhlich darüber:

Die winselnden Hunde Europas

Merz, Macron und Starmer treffen sich mal wieder und herauskommt ein Statement, das in erster Linie belegt, dass es keinen Grund gibt, warum sie sich treffen.

Pressemitteilung 133
Sonntag, 22. Juni 2025
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA)

Wir haben heute über die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten beraten.

Wir bekräftigen unseren Einsatz für Frieden und Stabilität für alle Länder der Region sowie unsere Unterstützung für die Sicherheit Israels.

Wir haben beständig klar zum Ausdruck gebracht, dass sich der Iran niemals Nuklearwaffen verschaffen darf. Vom Iran darf keine Bedrohung mehr für die regionale Sicherheit ausgehen.

Die Vereinigten Staaten haben heute gezielte Militärschläge gegen die Nuklearanlagen in Fordo, Natanz und Isfahan durchgeführt. Unser Ziel bleibt zu verhindern, dass der Iran eine Nuklearwaffe erlangt.

Den Iran fordern wir auf, Verhandlungen über ein Abkommen aufzunehmen, das alle Bedenken zu seinem Atomprogramm ausräumt. Wir sind bereit, in Abstimmung mit allen Seiten zu diesem Ziel beizutragen.

Wir rufen den Iran dringend auf, keine weiteren Maßnahmen zu ergreifen, die die Region destabilisieren könnten.

Unsere gemeinsamen diplomatischen Bemühungen werden wir fortsetzen, um Spannungen abzubauen und sicherzustellen, dass sich der Konflikt nicht verschärft und ausweitet.

Der Angegriffene wird aufgefordert, sich nicht zur Wehr zu setzen.

Was sie auch schon forderten, als Israel angegriffen hatte.

Sie drängen sich auf, mit einbezogen zu werden. Bekanntermaßen haben die Anführer Europas aus der Presse von Trumps toller Militäraktion erfahren.

Natürlich gibt es für den Iran keinen Grund, mit diesen Figuren zu reden, ebenso wie Russland nicht mehr mit ihnen redet.

Aber für Euch, die ihr von denen angeführt werdet, gibt es erst recht keinen Grund zu jubeln!

Diese Kreaturen sind der nach oben gespülte Bodensatz der Gesellschaft. Mehr gibt es über sie nicht zu sagen. Was auch immer geschieht, sie sind fein raus und lassen sich für die Katastrophen, die sie verursachen, auch noch fürstlich bezahlen, bzw. bezahlen sich selbst dafür mit eurem Geld.

Wenn ihr so blöd seid, mitzulaufen, schön, eure Entscheidung.

Aber es wird euch alles kosten, darüber müsst ihr euch klar werden.

Das iranische Parlament hat dem Sicherheitsrat einen Antrag vorgelegt, die Straße von Hormuz zu schließen.

Ihr bekommt keine Energieträger mehr aus Russland, weil eure Regierung das so beschlossen hat. Als Nächstes bekommt ihr keine Energieträger mehr aus Westasien, weil die Regierung, die ihr gewählt habt, als Anhängsel der USA einen Krieg gegen den Iran begonnen haben.

Starmer lehnte sich am weitesten zum Fenster hinaus, indem er dem Iran androhte, sollten Vergeltungsschläge gegen US-Besatzungstruppen in Irak und der Region erfolgen, er Artikel 5 des NATO-Pakts aktiviert.

Das ist zwar militärisch gesehen eher lächerlich, aber eine klare Kriegserklärung. Es beendet die Möglichkeit, mitzureden.

Kallas, von der Leyen, alle haben die gleiche Textvorlage erhalten, die sie vortragen. Keine dieser Kreaturen hat etwas sinnvoll beizutragen, man erwähnt sie, da sie in den Ämtern sitzen.

Ihr lasst es euch gefallen.

Das Ergebnis:

Erst werden eure Leben unbezahlbar.

Dann werden die Bomben auch in deutschen Städten einschlagen.

Auch wenn Zelensky hier nur verzweifelt versucht, sich in die Aufmerksamkeit zu drängeln, weil niemand mehr sich für die Ukraine interessiert und selbst der Welt-Korrespondent in Kiew zu Westasien befragt wird, so ist das, was er sagt, doch eine self-fullfilling prophecy.

Denn Politiker, die sich verhalten wie Merz, Kallas, von der Leyen, auch Pistorius, Wadephul und wie sie alle heißen, betteln geradezu darum, ihre Länder zu Angriffszielen zu machen.

Heult nicht. Ihr habt nichts unternommen, das zu verhindern.

The Mad King Goes Berserk

Ich bin nicht überrascht.

Sy Hersh hatte nur wenige Stunden, nachdem Mad King Trump sich eine zweiwöchige Bedenkzeit ausbedungen hatte, ob er das US-Militär anweist, für Israel in den Krieg zu ziehen, gewarnt, zahlreiche seiner Quellen – der Jude Seymour Hersh hat überall Quellen, im Pentagon, in der CIA und allen anderen amerikanischen Diensten, in der israelischen Armee, in den israelischen Geheimdiensten – haben ihm gesteckt, der Angriff der USA würde noch dieses Wochenende erfolgen.

Trump sagte ja auch nicht, in zwei Wochen würde er entscheiden, er sagte „within two weeks“, innerhalb von zwei Wochen.

Allerdings denke ich, den meisten, die mitdenken können, war auch ohne dem klar, dass Trump eher früher als später die Truppen seines Landes für Netanjahu aktiviert.

Die Idee zu Beginn, am Freitag den 13., war eine „Enthauptungsschlag“, mittels einer großangelegten terroristischen Aktion durchgeführt. Das war gescheitert. Es greift Clausewitz: „Auch der beste Angriffsplan wird in dem Augenblick obsolet, in dem der erste Schuss fällt.“

Ich will nicht spekulieren, wie lange Israel gegen die Antwort des Iran durchgehalten hätte. Aber das Israel von heute ist zum einen Teil eine reine Spaßgesellschaft, zum anderen von faschistischen Siedlern dominiert, die dort sind, weil sie nur Araber ermorden oder vertreiben müssen, um sich Besitztümer aneignen zu können, die sie in ihren Herkunftsländern erarbeiten müssten, was ihnen niemals gelänge. Da Israel mit Geldern aus USA, Deutschland und anderen geflutet wird, wie nochmal was, können sie in Israel von Sozialhilfe bestens leben, ohne je zu arbeiten.

Israelis haben sehr, sehr viel zu verlieren, das motiviert, aber sie sind keineswegs die „Krieger“, für die sie gehalten werden.

Israel bombt wie wild um sich, hat es aber vom 7. Oktober 2023 bis heute nicht geschafft, Hamas zu besiegen.

Trump und der in dieser Sachen hinter ihm stehende Westen, wissen nicht, was sie da angefangen haben.

Sie ziehen ihre übliche Propagandamasche ab, die in den USA und noch mehr Deutschland sicher in weiten Teilen der Bevölkerung immer noch greift.

Aus Saddam’s Weapons of Massdistruction wurde das iranische Atomprogramm.

Das „Mullahregime“ ist das böseste Regime, das es je gab, Ayatollah Chamenei ist der neue Hitler.

Die Pantoffelhelden bekommen irgendwas mit „Frauen“ und „Haar verdecken“, was ebenfalls, in der dargebotenen Form, frei erfundener Scheiß ist, und schon fühlen sie sich wie Lancelot, wenn weit weg Bomben fallen.

Warum Trumps Bomben erst der eigentliche Anfang dieses Krieges war, nicht sein Ende

Der Ayatollah Chamenei trägt den, in das Englische übersetzt, Titel Supreme Leader.

Allerdings ist das ein spiritueller Titel. Er hat im Shia-Islam eine Funktion, vergleichbar mit dem Papst im Katholizismus.

Jetzt funktioniert Islam anders als das Christentum.

Jesus Christus trennt explizit zwischen Staat und Religion.

„Gib dem Kaiser, was des Kaisers und Gott, was Gottes“

„Du kannst nicht Diener zweier Herren sein“

Dass die Kirchen das Christentum zur Staatsreligion gemacht haben, ist reine Korruption. Die Kirchen sind nicht das Christentum. Sie sind, in unterschiedlichen Graden, die Pervertierung des Christentums.

Im Islam ist das völlig anders. Der Islam ging aus Kämpfen auf der arabischen Halbinsel hervor. Von Anfang an ist der Islam Religion und Staatslehre zugleich.

Der Koran ist die ursprüngliche Rechtsquelle islamischer Staaten und die oberste Autorität in Rechtsfragen, mehr als das Grundgesetz der BRD oder die Verfassung der USA. Moslems unterscheiden zwischen Gesetzen, die von Menschen gemacht wurden und Gesetzen, die von Allah, Gott, gegeben wurden.

Der Supreme Leader hat insofern eine politische Funktion, als er politische Entscheidungen prüft, ob sie mit dem Koran im Einklang stehen oder nicht. Und freilich kann er in wichtigen Fragen selber Entscheidungen treffen.

Als Land ist der Iran eine Kulturnation, die in Kontinuität seit dem Perserreich existiert, was eine zusätzliche Kraft aus sich selbst heraus ist.

Was politische Koryphäen wie Trump, Merz und so fort, nicht begreifen, ist, dass sie Krieg, nicht nur gegen ein Land begonnen haben, sie haben Krieg gegen den gesamten Shia-Islam eingeleitet. Moslems, sofern sie tatsächlich gläubige Moslems sind, fürchten den Tod nicht.

Netanjahu weiß all das, da bin ich mir sicher. Aber der redet darüber nicht in seinen Ansprachen. Die Ansprachen richten sich an Gojim, die Nicht-Juden, Untermenschen aus Sicht der Talmudischen, die er für seine Zwecke instrumentalisieren kann. Es leiten ihn Texte, wie das Fünte Buch Mose, Deuteronomium:

16 Du wirst alle Völker vertilgen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. Du sollst sie nicht schonen und ihren Göttern nicht dienen; denn das würde dir zum Fallstrick werden. 17 Wirst du aber in deinem Herzen sagen: Diese Völker sind größer als ich; wie kann ich sie vertreiben?, 18 so fürchte dich nicht vor ihnen. Denke daran, was der HERR, dein Gott, dem Pharao und allen Ägyptern getan hat 19 durch große Machtproben, die du mit eigenen Augen gesehen hast, und durch Zeichen und Wunder, durch mächtige Hand und ausgereckten Arm, womit dich der HERR, dein Gott, herausführte. So wird der HERR, dein Gott, allen Völkern tun, vor denen du dich fürchtest. 20 Dazu wird der HERR, dein Gott, Hornissen unter sie senden, bis umgebracht sein wird, was übrig ist und sich verbirgt vor dir. 21 Lass dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, der große und schreckliche Gott. 22 Er, der HERR, dein Gott, wird diese Völker ausrotten vor dir, einzeln nacheinander. Du kannst sie nicht auf einmal vertilgen, damit sich nicht die wilden Tiere wider dich vermehren. 23 Der HERR, dein Gott, wird sie vor dir dahingeben und wird eine große Verwirrung über sie bringen, bis sie vertilgt sind, 24 und wird ihre Könige in deine Hand geben, und du sollst ihren Namen auslöschen unter dem Himmel. Es wird dir niemand widerstehen, bis du sie vertilgt hast. 

Zitiert nach der Luther Übersetzung, revidiert 2017

Netanjahu weiß, dass er es in Gestalt von Trump mit einem narzisstischen Idioten zu tun hat, den man, sobald man weiß, wie er tickt, bespielen kann, wie eine Fiedel. Er weiß, dass Kreaturen wie Merz kleingeistige Karrieristen sind, für die er sich noch nicht einmal Mühe zu geben braucht, um sie vor seinen Karren zu spannen. Ein Satz: „Die Iraner sind Nazis und wer etwas anderes behauptet ist Antisemit“ reicht für solche frisch vom Baum gefallenen Affen allemal, aber soweit muss er noch nicht einmal gehen, die deutsche Bundesregierung ist auch ohne ein Rudel abgerichteter Hunde, die er über jedes Stöckchen springen lassen kann.

Freitag der 13. Der Tag, an dem Trumps Präsidentschaft starb

Ich muss meine letzte Überschrift korrigieren: it’s even worse!

Laut mehreren Medien, u.a. Axios, war Trump in alles eingeweiht.

Seine SM-Posts scheinen das zu bestätigen.

Und ausführlicher:

Trump hat also gemerkelt. Wie Merkel bei den Minsk-Abkommen, so hat Trump mit dem Iran nur verhandelt, damit Israel in aller Ruhe seinen Angriffskrieg vorbereiten kann.

Und, boy, die Vorbereitung ist interessant!

Sie erinnert deutlich an die Hollywood-Aktion der Ukrainer unlängst.

Heimlich – ok, klar heimlich, wie auch sonst – hatten Agenten des Mossad die Mordanschläge in Teheran vorbereitet und vieles mehr. Es soll acht Monate in der Mache gewesen sein.

Das ist natürlich schlimmer.

Im Nachhinein bestätigt es zusätzlich die Stimmen, die nie geglaubt hatten, Trump hätte von der Hollywood-Aktion gegen die russischen Atombomber nichts gewusst. Das gleiche Vorgehen macht dasselbe Vorgehen.

Teutonistan macht sich, wie gewohnt, lächerlich:

Deutschland verurteilt die Angegriffenen. Who would have guessed? Und macht sich dabei lächerlich, da der Iran noch nicht eine einzige Drohne auf Israel abgefeuert hat.

Stattdessen hat der Iran den UN-Sicherheitsrat angerufen. Was eigentlich Schwachsinn ist, da die Israelis sich von den UN nichts sagen lassen, sondern jede Kritik als Antisemitismus diffamieren, jedoch notwendig, um für einen Gegenschlag versichert zu sein, dass alles unternommen wurde, eine größere Eskalation abzuwenden.

Aber vergessen wir Deutschland, es ist ein Land, der Rede nicht wert. Bleiben wir in den USA.

Klar ist, keiner braucht Trump mehr und die MAGA-crowd sollte ihn loswerden.

Die USA sind kein Partner, mit dem es sich lohnt, Verträge abzuschließen.

Der Dritten Weltkrieg hat begonnen und Trump war an jenem verdammten Freitag der Präsident der Vereinigten Staaten.

Israels Angriff auf den Iran soll eine Einigung mit den USA verhindern

Der Angriff erfolgte, um zu verhindern, dass Trump und die Regierung des Iran sich im Atom-Streit einigen.

Zuletzt hatte der Iran vorgeschlagen, die USA sorgen dafür, dass Israel seine Atomwaffen aufgibt, als Voraussetzung, dass Iran sich auf amerikanische Vorschläge einlässt.

Allerdings glaube ich, dass es Absprachen zwischen USA und Israel gab. Rubio erklärte zwar, die USA seien selbst überrascht und hätten von nichts gewusst. Fakt aber ist, dass Trump vorgestern, zwei Tage vor dem Angriff des Judenstaates auf die Islamische Republik, den Abzug allen „nicht notwendigen Personals“ der Amerikaner angeordnet hatte.

Der Iran ist das letzte der 7 Länder, die vernichtet werden sollen, von welchen Wesley Clark berichtete.

In den USA ist das keineswegs so populär, wie mache glauben.

Viele sind nicht so differenziert wie Colonel Davis.

Manche gehen so weit zu sagen: „Jetzt zeigt sich, ob Trump der Judenknecht ist, als der er oft gesehen wird, oder ein Stand-up-American!

Innerhalb der USA wachsen gewaltsame Unruhen. Zahlreiche Quellen deuten darauf hin, dass diese Unruhen, die in LA ihren Ausgang nahmen, von den Democrats initiiert wurden.

Das Ziel sei, Gavin Newsom, Govenor of California, als einen Anti-Trump in Position zu bringen, der den „Widerstand“ gegen den Trumpismus anführen soll und bei der nächsten Wahl dann für die Präsidentschaft kandidieren.

Nun sieht es aber so aus, als gerieten diese Unruhen außer Kontrolle.

Jetzt gibt es genau ein Mittel, das Reps und Dems zusammen führt, an einem Strang zu ziehen und auch die Unruhen unter dem Label „Nationales Interesse“abwürgen: Krieg!

Und es gibt eine Sache, auf die man das gesamte amerikanische Establishment einigen kann: Israel!

Ohne die Dems versanden die Unruhen schnell, denn ohne deren finanziellen und administrativen Hintergrund, bleiben nur noch Chaoten und Plünderer übrig, deren man schnell Herr wird.

Vergessen wir nicht, zahlreiche führende Kongressabgeordnete und Senatoren sind amerikanisch-israelische Doppelstaatsbürger, darunter so einflussreiche wie Chuck Schumer und Bernie Sanders.

Für solche steht die israelische Staatsbürgerschaft über der amerikanischen. Für sie sind die USA das warehouse, das sie zu Gunsten Israels plündern, wenn es ansteht.

Bleibt abzuwarten, ob Trump die MAGA-Basis, die strikt gegen amerikanische Militäreinsätze, zum Vorteil Dritter, ablehnt, in diesem Falle verliert.