Israels Angriff auf den Iran soll eine Einigung mit den USA verhindern

Der Angriff erfolgte, um zu verhindern, dass Trump und die Regierung des Iran sich im Atom-Streit einigen.

Zuletzt hatte der Iran vorgeschlagen, die USA sorgen dafür, dass Israel seine Atomwaffen aufgibt, als Voraussetzung, dass Iran sich auf amerikanische Vorschläge einlässt.

Allerdings glaube ich, dass es Absprachen zwischen USA und Israel gab. Rubio erklärte zwar, die USA seien selbst überrascht und hätten von nichts gewusst. Fakt aber ist, dass Trump vorgestern, zwei Tage vor dem Angriff des Judenstaates auf die Islamische Republik, den Abzug allen „nicht notwendigen Personals“ der Amerikaner angeordnet hatte.

Der Iran ist das letzte der 7 Länder, die vernichtet werden sollen, von welchen Wesley Clark berichtete.

In den USA ist das keineswegs so populär, wie mache glauben.

Viele sind nicht so differenziert wie Colonel Davis.

Manche gehen so weit zu sagen: „Jetzt zeigt sich, ob Trump der Judenknecht ist, als der er oft gesehen wird, oder ein Stand-up-American!

Innerhalb der USA wachsen gewaltsame Unruhen. Zahlreiche Quellen deuten darauf hin, dass diese Unruhen, die in LA ihren Ausgang nahmen, von den Democrats initiiert wurden.

Das Ziel sei, Gavin Newsom, Govenor of California, als einen Anti-Trump in Position zu bringen, der den „Widerstand“ gegen den Trumpismus anführen soll und bei der nächsten Wahl dann für die Präsidentschaft kandidieren.

Nun sieht es aber so aus, als gerieten diese Unruhen außer Kontrolle.

Jetzt gibt es genau ein Mittel, das Reps und Dems zusammen führt, an einem Strang zu ziehen und auch die Unruhen unter dem Label „Nationales Interesse“abwürgen: Krieg!

Und es gibt eine Sache, auf die man das gesamte amerikanische Establishment einigen kann: Israel!

Ohne die Dems versanden die Unruhen schnell, denn ohne deren finanziellen und administrativen Hintergrund, bleiben nur noch Chaoten und Plünderer übrig, deren man schnell Herr wird.

Vergessen wir nicht, zahlreiche führende Kongressabgeordnete und Senatoren sind amerikanisch-israelische Doppelstaatsbürger, darunter so einflussreiche wie Chuck Schumer und Bernie Sanders.

Für solche steht die israelische Staatsbürgerschaft über der amerikanischen. Für sie sind die USA das warehouse, das sie zu Gunsten Israels plündern, wenn es ansteht.

Bleibt abzuwarten, ob Trump die MAGA-Basis, die strikt gegen amerikanische Militäreinsätze, zum Vorteil Dritter, ablehnt, in diesem Falle verliert.

Paradigmenwechsel

Je später die Deutschen begreifen, dass ihr politisches Establishment in den Untergang führt, desto schlimmer wird es für sie

Nun hat ja wenigstens eine Telefonkonversation zwischen den Präsidenten Trump und Putin stattgefunden. Trumps Darstellung fällt untypisch kleinlaut aus.

Wir können davon ausgehen, dass die russische Regierung beschlossen hat, die Hollywood-Aktion nicht als Angriff im Rahmen der Nukleardoktrin zu behandeln. Wir können annehmen, dass Putin Trump mitgeteilt hat, seine Vermittlerrolle sei beendet.

Für Russland macht es keinen Unterschied, ob das Weiße Haus von der Aktion gewusst hat, oder nicht.

Es spielt nur für die USA eine Rolle. Hat Trump davon gewusst, ist er für Russland kein Partner mehr. Hat Trump nicht davon gewusst, hat er keine Kontrolle über die Aufgaben seines Amtes und ist für Russland kein Partner mehr. In diesem Falle ist es ein Problem für die USA. Der Präsident ist de facto weggeputscht. Es stellen sich die nämlichen Fragen, wie bei Biden: who is in charge?

Ständig findet man neue Details heraus. So war nicht nur Lindsey Graham 2 Tage vor dem Angriff auf die Flugplätze in Kiew, sondern auch Mike Pompeo in Odessa.

Trump hatte zu Beginn seiner zweiten Amtszeit real Momentum, in dem er etwas hätte bewirken können. Er hat es vergeigt. Er war zu sehr damit beschäftigt, sich und allen dies hören wollten oder nicht zu erzählen, wie toll er sich selber findet.

Den Ukraine-Krieg hätte er beenden können, indem er nichts mehr zahlt und liefert. Eine Woche lang hat die Ukraine keine Geheimdienstinformationen und keinen Zugriff auf amerikanische Satelliten gehabt. Die Kursk-Besetzung ist kollabiert und die gesamte Front stand vor dem Kollaps, da hat Trump sofort wieder alles liefern lassen.

Trump hätte den Völkermord in Gaza beenden können. Same-same, kein Geld und keine Munition mehr an Israel liefern. Er tat es nicht. Stattdessen begann er im Auftrag Bibis einen Krieg gegen den Jemen, den er nach zwei Wochen aufgeben musste, weil die Amis sich eine blutige Nase geholt haben. Das Pentagon hätte all-in gehen müssen, um weiterzumachen, aber es gab möglicherweise genug Offiziere dort, die begriffen haben, dass im Vergleich zu dem, was ihnen im Jemen blühen würde, Afghanistan ein Kindergeburtstag war.

Trump eiert irgendwie mit dem Iran herum, von dem er nicht mehr ernst genommen wird. Ein Problem, das er sich höchstselbst und ganz alleine an die Backe geklatscht hat, indem er einseitig das Abkommen JCPoA kündigte. Der oben zitierte Post deutet darauf hin, dass er Russland um Hilfe bitten musste, diese Affäre irgendwie in den Griff zu bekommen. Immerhinbegreift er, dass er sie in den Griff bekommen muss undlässt sich – vroerstr – nicht von der Regierung Israels in einen Krieg mit dem Iran ziehen.

Trump Position wird schwächer und aus den Reihen seiner eigenen Anhängerschaft regt sich langsam Kritik.

Hinzu kommt der Zickenkrieg mit Elon Musk.

Rücksturz in das Wilhelminische Zeitalter

Der drogensüchtige Clown in Kiew hatte versucht, einen Nuklearangriff zu provozieren. Der Kult um
Stepan Bandera ist ein Todeskult. Die Banderavets wissen sehr gut, dass sie in diesem Krieg untergehen werden. Den Baderavets kommt es jetzt nur noch darauf an, so viel wie möglich mit sich in den Untergang zu reißen.

Moskau weiß das natürlich. In der UdSSR gehörte der Banderakult seit dem 2. Weltkrieg zum Leben dazu und richtete viel Schaden an.

Man muss allerdings unterscheiden, zwischen Zelensky und den Banderavets. Zelensky selbst hat keinerlei politische Überzeugung. Er ist entweder ein Psychopath oder ein Soziopath, unterscheiden kann das nur ein Neurologe. Struktur, Symptome und Auswirkung sind gleich, der Unterschied legt nur darin, dass sie beim Soziopathen angelernt und beim Psychopathen angeboren sind. Die Position als Präsident gibt ihm die Möglichkeit, seine Struktur auszuleben.

Zelensky kann EU-Politiker und die Führungen ihrer Mitgliedsstaaten beeindrucken. Es ist ein wohl etablierter Fakt, dass Psychopathen oder Soziopathen eine faszinierende Wirkung auf labile Persönlichkeiten ausüben.

Betrachten wir uns die Figuren an, die die politischen Führungsämter alleine in der BRD besetzen, so sind das alles Gestalten ohne indentifizierbaren Charakter, die nach unten treten und nach oben buckeln.

So unangenehm und erniedrigend das sich auch anfühlt: Deutschland wird von Zelensky regiert. Die Bundesregierung besteht aus dem, was Briten empty suits nennen, leere Anzüge. Die Kiewer Junta treibt sie vor sich her, wie der Milchbauer seine Kühe beim Almauftrieb.

Ausnahmslos alles, was deutsche Politiker von Unionen, Grün, SPD, und das meiste, was die von den Linken von sich geben, kommt direkt aus dem Ministerium für Information und Propaganda in Kiew. Es ist ihre einzige Quelle.

Das bedeutet: deutsche Politik und Medien sind eine untergeordnete Außenstelle der Kiewer Regierung. Ob dann in letzter Konsequenz die warhawks in Washington dahinterstehen, das ist schon fast gleichgültig, weil es nur besagt, dass Deutschland drittrangig ist, hinter der zweitrangigen Ukraine.

Um Zelensky basteln sie einen regelrechten Personenkult.

Hört man sich nur die Ausführungen von Pistorius an, dann muss man zu dem Schluss kommen, dass die Arbeitnehmer in Deutschland über die kommenden Jahre für nicht viel mehr arbeiten werden, als die Ukraine und ihren Krieg.

Die Leben der Ukrainer, die zwangsrekrutiert werden und gegen ihren Willen an die Front gezwungen, sind ihm egal. Sie tauchen nicht auf. Stattdessen ergießt sich dieser Mensch in krankem Frontpathos, wie man es aus dem Ersten Weltkrieg kennt.

Dieser Ernst-Jünger-Kriegsfetischismus, mit dem Pistorius auftritt, ist eine Lebensgefahr für jeden Ukrainer, aber auch jeden einzelnen Menschen in Deutschland.

Er, wie alle deutschen Ukro-Fans, begreift nicht, dass es nur der Zurückhaltung des russischen Präsidenten zu verdanken ist, wenn Deutschland noch nicht Angriffsziel geworden ist. Der Moment, Deutschland eine Lektion zu erteilen, kann kommen. Pistorius hält, wie das für deutsche Politiker allgemein üblich ist, die Bevölkerung für blöd. Er zieht die Show ab, als könnten die Ukrainer innerhalb von wenigen Wochen, mit deutscher Hilfe, Langstreckenraketen herstellen und bedienen. Es ist aber völlig irrelevant, ob Deutsche das glauben oder nicht, e kommt alleine darauf an, dass man den Russen diesen Bären nicht aufbinden kann.

Der Schulbub im Büro des Rex

Merz wirkte seinen Antrittsbesuch bei Präsident Trump wie ein Schulbub, der zum Direktor zitiert wurde.

Er brachte eine eingerahmte Kopie der Geburtsurkunde von Trumps Großvater. Tichys Einblick berichtet, dass diesen Gimmick bereits Mathias Döpfner aus dem Haus Springer gebracht hatte.

Der Schulbub war sichtlich nur auf zwei Dinge vorbereitet, trainiert worden.

Durch einen Spruch zur Landung in der Normandie, der Trumps „Wir Amerikaner haben den Zweiten Weltkrieg gewonnen. Also quasi im Alleingang. Ein paar Russen haben auch mitgeholfen. Ohne uns wäre alles ganz anders gekommen!“ schmeicheln sollte, in Trumps Hintern zu rutschen. Trump ignorierte die enthaltene Schmeichelei eher. Er machte den Scherz: „Für dich war das ja nicht so toll“, auf die NAZI-Vergangenheit der Familie Merz anspielend. Trump war es sicher nicht entgangen, wie Merz jahrelang gegen ihn gehetzt hat, besonders nach dem berühmt-berüchtigten January 6, wo er Trump „eine Gefahr für die Demokratie“ nannte, in Einklang mit Steinmeier, der Trump einen Hassprediger nannte. Er ist diese Diffamierungen gewohnt, wie er Schleimereien der Verlierer gewohnt ist. Merz ist nicht gut genug, einen glaubwürdigen Sinneswandel zu vermitteln.

Die zweite Sache war der wirklich kläglich gescheiterte Versuch, Trumps Ausführungen über Satellitenbilder von den Schlachtfeldern in der Ukraine umzumünzen durch die buchstäblich wortwörtliche Wiederholung dessen, was er schon im deutschen Fernsehen von sich gab, von den bösen Russen, die Kinderkrankenhäuser, Kindergärten wegbomben würden, während die Ukraine lieb und brav wären und ausschließlich militärisch Ziele angriffen – nur wenige Stunden nach einem Telefonat zwischen den Präsidenten Trump und Putin, bei dem Putin Trump erklärt hatte, einen Gegenschlag ausführen zu müssen – nicht wegen der Hollywood-Aktion, die stuft Russland als „fair game“ ein, sondern weil Kiew gezielt und absichtlich einen Terroranschlag gegen einen zivilen Personenzug in der Provinz Brjansk ausgeführt hat! Wohlgemerkt, sie haben nicht die Bahnstrecke unbenutzbar gemacht, sie haben gezielt den Personenzug angegriffen. Am exakt selben Tag, als Kiew einen gescheiterten Anschlag auf die Kertsch-Brücke, die ausschließlich zivil genutzt wird, ausgeführt hat.

Auch wenn Trump zu sehr damit beschäftigt ist, sich selbst für den tollsten Typen aller Zeiten zu halten, um sich einen tiefgehenden Begriff von der Situation zwischen Moskau und Kiew machen zu können, so ist Trump kein Idiot, der seine Kenntnisse aus deutschen TV-Shows des Typs Miosga bezieht.

Ich nehme an, er hat sich einen Eindruck von Merz verschafft, das war das Ziel seiner Einladung. Wäre zu hoffen, der Eindruck fiel folgendermaßen aus: ein politisches Leichtgewicht; gedanklich ohne Originalität und irrelevant; unfähig, zu einer eigenständigen Positionierung, hängt das Fähnchen nach dem Wind; weiß, in welche Hintern er kriechen muss; feige und intrigant. Trump tut gut daran, Merz nicht weiter über den Weg zu trauen, als er eine Waschmaschine werfen kann. Merz ist der Typus, der dir winselnd in das Gesicht grinst, während er nach einer Möglichkeit Ausschau hält, den Kaffee zu vergiften, den er dir gerade anbietet.

Merz hat alles getan, um sich eine Position als braver Lakai zu sichern. Trump äußerte seine Anerkennung dafür, sich die Nord-Stream-Pipelines nicht nur unter dem Hintern wegsprengen zu lassen, sondern in dem beflissenen vorauseilenden Gehorsam, für den der deutsche Spießer berühmt ist, selbst Sanktionen für deren Wiederbetrieb zu erlassen, bzw. von der deutschen Ursel erlassen zu lassen.

Trump spricht von dem vielem schönen Öl und Gas, welches die USA zu verkaufen hätten, was man durchaus als Hinweis interpretieren sollte, welche Geschäfte Merz für ein trumpsches Entgegenkommen verbindlich eingehen muss. Merz wird die Genehmigung für Taurus-Einsätze kaufen. Man hat sich die Möglichkeit gegeben, eine Billion, in Englisch trillion, Schulden aufzunehmen. Die Auswirkungen dessen, was die Regierung Merz entscheidet, kann, soweit es die fianziellen Kosten betrifft, bis nach der nächsten Wahl abgefedert werden.

Eine Hollywood-Aktion und das Ende des Trump-Mythos

After Action Satisfaction

Das westliche politisch-mediale Kartell jubelt. „Ein Drittel der strategischen Nukelarstreitkräfte Russlands“ oder so, sei vernichtet worden.

Die Aktion wirkt wie das Drehbuch eines Actionfilms. Schön. Das Problem mit Hollywood-Aktionen ist: Man macht sie einmal und dann ist das Pulver verschossen. Was war denn erreicht? Ein paar Flugzeuge, die Angaben schwanken zwischen den Russischen, 5, und den Ukrainischen, 41, wurden zerstört. Diese Flugzeuge sind fünfzig bis achtzig Jahre alt, wurden damals in der UdSSR in Unmengen hergestellt, aber nicht mehr seit den 1980ern. Auf den airfields stehen die einsatzbereiten, keiner weiß, wie viele in Hangars und sonst wo stehen. Die Dinger, die irgendwo untergestellt sind, sind zum Ausschlachten für Ersatzteile, jetzt entsorgt man halt die kaputten und rüstet von den anderen welche auf für den Einsatz, oder lässt es bleiben. Diese Maschinen gehören ohnehin einer vergangenen Generation der Kriegsführung an.

Der zweite, sozusagen, Kriegs-praktische Effekt entspricht einem Hackerangriff. Es war etwas Neues, es wurde gezeigt, was man mit relativ einfachen Mitteln machen kann. Das bedeutet, es hat gezeigt, womit in zukünftiger Kriegsführung noch gerechnet werden muss, worauf man sich vorbereiten muss.

Die Aktion war arbeitsaufwändig, 18 Monate, und hat militärisch nichts gebracht, nur ein Medienspektakel und Ameisenhaufen-Aktivität auf social media.

Zelenskys Prahlhans-Auftritte wurden noch prahlhansiger.

Die Russen schlucken die Beleidigungen herunter und lassen sich durch die Lärmkulisse nicht beeindrucken.

Ihr Forderungskatalog steht, er wird in Istanbul zum vereinbarten Termin vorgelegt.

Das einzige, was die Hollywood-Aktion und ihre westliche Fangemeinde bei ihnen erreicht haben: Kompromissbereitschaft, wie sie seit dem letzten Istanbultreffen signalisiert wurde, gibt es keine mehr.

Das übergebene Memorandum ist eine Beschreibung dessen, womit die Ukraine mindestens rechnen muss.

Mindestens.

Lässt Kiew sich darauf nicht ein, wird dieser Krieg mit der Auslöschung der Ukraine als Staat enden.

Das bedeutet: Russland gliedert alles, was vor den Bolschewiki zur russischen Erde gehört hat, in die Russische Föderation ein.

Der Rest wird keine Ruhe haben, bis die Bandera-Leute vernichtet sind.

Möglicherweise werden Rumänien, Ungarn und Polen sich zurückholen, was historisch, oder vor dem Zweiten Weltkrieg, ihre Gebiete waren.

Vielleicht werden die Ukrainer, gemeinsam mit amerikanischen Diensten, dem MI 6 und dem Mossad, noch ein oder zwei Spektakel landen. Je nach Dauer des Krieges. Bisher haben sie ein Spektakel pro Jahr. Die Versenkung des Überwachungsschiffs Moskwa, den Einfall in die Provinz Kursk, nun diese Mission-Impossible-Aktion, passend zum Kinostart von Final Reckoning.

Intermezzo: Das Memorandum

Section I

Key Parameters for a Definitive Settlement 

  1. International legal recognition of the incorporation into the Russian Federation of Crimea, the LPR, the DPR, and the Zaporozhye and Kherson regions; full withdrawal from these territories of Armed Forces of Ukraine (AFU) units and other Ukrainian paramilitary formations;
  2. Neutrality of Ukraine, implying its refusal to join military alliances and coalitions, as well as a ban on any military activity by third-party states on Ukrainian territory and the deployment of foreign armed formations, military bases and military infrastructure there;
  3. Termination of all existing international treaties and agreements inconsistent with the provisions of Paragraph 2 of this Section, and refusal to conclude any such agreements in the future;
  4. Confirmation of Ukraine’s status as a state without nuclear or other weapons of mass destruction, with a direct ban on their receipt, transit and deployment on Ukrainian territory;
  5. Establishment of maximum limits for the size of the AFU and other Ukrainian military formations, the quantity of armaments and military equipment, and their permissible specifications; dissolution of Ukrainian nationalist formations within the AFU and National Guard;
  6. Guarantees of the full rights, freedoms and interests of the Russian and Russian-speaking population; granting the Russian language official status;
  7. Legislative prohibition of the glorification and propaganda of Nazism and neo-Nazism, dissolution of nationalist organizations and parties;
  8. Lifting of all current economic sanctions, bans and restrictive measures between the Russian Federation and Ukraine, and refusal to impose new ones;
  9. Resolution of issues related to family reunification and displaced persons;
  10. Waiver of mutual claims for damages incurred during hostilities;
  11. Removal of restrictions imposed on the Orthodox Church of Ukraine;
  12. Gradual restoration of diplomatic and economic relations (including gas transit), transport and other connections, including with third-party states.


Section II

Ceasefire Conditions 

Option 1.

Commencement of complete withdrawal of the AFU and other Ukrainian paramilitary formations from the territory of the Russian Federation, including the DPR, LPR, and the Zaporozhye and Kherson regions, and their pullback from the borders of the Russian Federation to a distance agreed upon by the Parties, in accordance with Provisions to be approved. 

Option 2. “Package Proposal”:

  1. Prohibition on redeployment of the AFU and other Ukrainian paramilitary formations, except for movements aimed at withdrawal from the borders of the Russian Federation to a distance agreed upon by the Parties;
  2. Cessation of mobilization and commencement of demobilization;
  3. Cessation of foreign supplies of military products and foreign military assistance to Ukraine, including the provision of satellite communication services and intelligence data;
  4. Elimination of military presence of third countries on Ukrainian territory, cessation of participation of foreign specialists in military operations on Ukraine’s side;
  5. Guarantees of Ukraine’s renunciation of sabotage and subversive activities against the Russian Federation and its citizens;
  6. Establishment of a bilateral Center for Monitoring and Control of the Ceasefire Regime;
  7. Mutual amnesty for “political prisoners” and release of detained civilians;
  8. Lifting of martial law in Ukraine;
  9. Announcement of the date for elections of the President of Ukraine and the Verkhovna Rada, which must take place no later than 100 days after the lifting of martial law;
  10. Signing of an Agreement on the implementation of provisions contained in Section I. 


Section III

Sequence of Steps and Timeline for Implementation 

  1. Work commences on drafting the Treaty text;
  2. A 2-3 day ceasefire is declared for collection of bodies of the fallen in the “gray zone”;
  3. Six thousand bodies of AFU servicemen are unilaterally transferred to the AFU;
  4. A Ceasefire Memorandum is signed with specific dates for fulfillment of all provisions, determining the date for signing the future Treaty on Final Settlement (hereinafter, the Treaty);
  5. A 30-day ceasefire regime takes effect from the moment the AFU withdrawal begins. Complete withdrawal of AFU units from the territory of the Russian Federation and full implementation of the “package agreement” must be completed within these 30 days;
  6. Elections are conducted and government bodies are formed on the territory of Ukraine;
  7. The Treaty is signed;
  8. The signed Treaty is endorsed by a legally binding UN Security Council resolution;
  9. The Treaty is ratified, enforced, and implemented.

Trump geht die heiße Luft aus

Den ganzen Mai durch hatte die Ukraine Russland mit Drohnen beschossen, am 20. Mai geriet Wladimir Putins Helikopter in einen Drohnenschwarm, als er die Provinz Kursk besuchte.

Als Antwort zerstörte Russland zahlreiche militärische Produktionsanlagen in der Ukraine, darunter die ehemaligen Antonow-Werke, in denen nunmehr Drohnen hergestellt wurden.

Trump riss daraufhin das Maul gewaltig auf, „terrible things“ seien Russland nicht zugestoßen, nur weil er so toll ist …

Auffällig ist, dass Lindsey Graham auf Europatour ist, im Vorfeld der Hollywood-Aktion sich in Kiew aufhielt,

dann sich für seine Sanktionspläne Unterstützung, unter anderen, von Ursula von der Leyen und Wadephul eingeholt hat.

Trump taucht nicht auf. Der sonst so Auftritts-freudige Präsident – er ist nicht zu sehen oder zu hören.

Der Trump-Loyalist Steve Bannon weist darauf hin, dass Trump jederzeit kraft seines Amtes Lindsey Graham zurückpfeifen könnte und ihm die Werbetour für seine sanctions bill untersagen könnte.

https://twitter.com/Bannons_WarRoom/status/1929557442712453141

Er tut es nicht. Im Gegenteil. Noch vor kurzem hatte er, unter lauten Buhrufen der MAGA-crowd, Grahams Wahlkampf für den Senat unterstützt. Grahams Positionierung, daher die Buhrufe, ist ihm bekannt.

Ohne Zustimmung und Mithilfe der USA wäre diese Aktion niemals durchführbar gewesen.

Die CIA sitzt mitten in Kiew. Im SBU-Gebäude hat sie ein eigenes Stockwerk. Es ist unmöglich, dass die Aktion durchgeführt worden wäre, ohne das Wissen der Amerikaner.

Ob Trump ein falsches Spiel treibt oder der viel besungene Deep State ihn hintertreibt, wie seine Fans nicht müde werden zu betonen, ist im Endeffekt völlig egal. Die Ergebnisse bleiben gleich.

Ich vermute, dass nun auch im Kreml die Euphorie „Hurrah, rapprochement“ verflogen ist.

Hätte Trump die Affäre Ukraine beenden wollen, so hätte er das konsequent zu Beginn seiner neuen Amtszeit machen müssen. Stattdessen hüpft er hin und her, redet unentschlossen alle paar Tage etwas anderes und jetzt, wo es am wichtigsten wäre, dass er sich öffentlich positioniert, verschwindet er – auf den Golfplatz, nehme ich an?!

Es ist ja auch klar. Einzig und alleine durch die USA ist dieser Krieg führbar und es ist der Krieg der NATO um ihre Selbsterhaltung. Trump kann nicht zugleich als Präsident der USA Kriegsherr im Hintergrund und Mediator mit der Absicht, Frieden zu stiften, sein.

Er muss sich entscheiden und es ist offensichtlich, wofür er sich entschieden hat. Der Mediator ist nur die Show eines Reality-TV-Hosts in Chief.

Die Rückkehr der deutschen Fritzen

Kaum vorstellbar, dass irgendwer, der nicht dafür bezahlt wird, oder es sonst aus beruflichen Gründen tun musste, sich das ganze, fast einstündige Geseier des Mannes angehört hat, der jetzt schon nicht beim realen Namen genannt wird, sondern durch slurs des Typs Fotzenfritze, Sauerland-Freddy, Teutonen-Fritz und was sonst noch alles im Umlauf ist, Erwähnung findet.

Man muss davon ausgehen, dass die erste Regierungserklärung weltweit von denen, die politisch mitreden, angehört wurde. Besonders die Regierungen der Staaten, die in Zeiten der Ampel zu Feindstaaten erklärt wurden, was da gar nicht so wenige sind.

Russland als Feind Nummero uno,

die Volksrepublik China

die Demokratische Volksrepublik Korea

die Islamische Republik Iran

Georgien

die Slowakei

Serbien

Ungarn

um die wichtigsten zu benennen.

Für Donald Trump ist Deutschland jetzt schon zu belanglos. Für den hat das ein Praktikant im Weißen Haus erledigt.

Und ich zweifle nicht, dass diese alle mit mir darin einig sind: die Stunde Lebenszeit, die Friedrich Scherz, Friedrich Schmerz, Fritz Koks – wie gesagt, viele Namen sind im Umlauf – seinen Zuhörern gestohlen hat, lässt sich auf zwei knappe Sätze zusammenfassen:

  1. Die neue deutsche Regierung will die Deutsche Wehrmacht zurück;
  2. die arbeitsfähigen Bewohner Deutschlands sollen dafür mehr arbeiten;

Das ist es, wie Deutschland fürderhin gesehen wird, das ist es, wie Deutschland von nun an behandelt wird.

Das bedeutet, man achtet darauf, ohne es offen zu zeigen und ohne Aggression, Deutschland politisch zu isolieren. Man beobachtet alles, was in Deutschland militärisch und industriell geschieht, aufmerksam und misstrauisch.

Für Russland bedeutet das, nicht nur die Verteidigungsfähigkeit, sondern vor allem auch die Angriffsfähigkeit, gezielt auf Deutschland auszurichten.

Hier sei auf den Satz Wladimir Putins hingewiesen: „Das heutige Russland benötigt keine Atomwaffen, um einen Feind zu vernichten.“

Lineare Funktion

Das Außenamt erscheint wie eine ansteigende, lineare Funktion. Zwei Punkte auf einer Geraden, links unten eine verzogene, dreizehnjährige Hauptschülerin im Körper einer Mittvierzigerin, rechts oben ein alter, deutscher Revanchist mit Pickelhaubenfresse.

Entwickelte sich das deutsche Auswärtige Amt unter Baerbock zu einer minderwertigen PR-Firma, so hat sich daran nichts geändert.

Zur Illustration mag uns der PR-Stund zu den Verhandlungen in Istanbul dienen.

Ein Spruch, der mit der Lebensrealität auf diesem Planeten nicht das Winzigste zu tun hat, gefolgt von einem Symbolbild, das irgendwann, irgendwo aufgenommen worden war. Man erkennt das an der kleinen Kennzeichnung „ALT“.

Einhergehend mit einem Bild von irgendwann, irgendwo, als Wadephul mit Marco Rubio zusammengetroffen war.

Rubio ist in die Türkei geflogen. Aber er trifft nicht Wadephul für ein Gespräch betreffs Ukraine. Seine Anwesenheit bezieht sich auf die Vorbereitung des NATO-Gipfels in den Haag. Zu welchem Trump Zelensky explizit ausgeladen hat. Man versucht zu suggerieren, dass Deutschland bei dem sagenumwobenen Treffen in Istanbul mitzureden hätte.

Präsident Putin hatte von Anfang an angekündigt, ein Verhandlungsteam zusammenzustellen, das bereit ist, mit einem ukrainischen Team die Verhandlungen, die Kiew im April 2022 abgebrochen hatte, wieder aufzunehmen. Er schickt das Team unter Leitung desselben Unterhändlers, der das bereits 2022 geleitet hatte.

Die Behauptung, „Russlands Stuhl am Verhandlungstisch“ stünde leer, ist alleine schon darum eine Frechheit, weil sie voraussetzt, nur von Dummen und Ungebildeten gelesen zu werden.

Das Prozedere ist immer das gleiche, weltweit.

Verhandlungen werden von extra dafür ausgesuchten Unterhändlern geführt, erst wenn diese etwas ausgearbeitet haben, das für alle beteiligten Parteien ratifizierbar ist, werden die Verhandlungen, so sie wichtig genug dafür sind, von den Präsidenten in Gestalt eines zeremoniellen Aktes abgeschlossen.

Es ist schon darum nicht möglich, dass der Präsident der Russischen Föderation so kurzfristig in Istanbul aufschlägt, weil alleine die Sicherheitsmaßnahmen mindestens zwei Wochen in Anspruch nähmen. Dasselbe gilt für Donald Trump.

Präsident Putin hat auch noch zahlreiche Termine wahrzunehmen, die nicht einfach so verlegt werden können. Zelensky nicht, der hat nicht mehr zu tun, als in der Welt herumzufliegen und um Waffen und Geld zu betteln.

Der westliche PR-Stund um die Istanbuler Verhandlungen zeigt lediglich einmal mehr, was für Stümper die Bundesregierung und ihre PR-Medien sind.

Die ukrainische Opposition schüttelt den Kopf:

Aber hey, worüber sich aufregen.

Deutschlands Quotenfrauen sind begeistert, was wollen wir mehr?

Merz wird euch verheizen

a priori

Merz ist mit dem Anspruch angetreten, Deutschland in den Krieg gegen Russland zu führen und das ist es, was er tut.

Er hatte das in seiner Propaganda-gespickten Rede von 22.02.2024 so klargestellt, dass kein Zweifel übrig bleiben konnte.

Beide Unionen (28,5), Grüne (11,6) und FDP(4,3) freilich hörten die Rede, die sie von einem Kanzler hören wollen.

Die Partei Die Linke (8,8) war auf selber Linie, wenn auch auf die typisch feige, verlogene Art, wie die Linke jeden NATO-Krieg auf verlogene Art sekundiert.

Ich erinnere an Carola Rakete, die für Taurus-Lieferungen stimmte und van Aknes von einer Werbefirma inszenierten Kampagne, nach dem Banderastaats-betreuten Kriegsgebiete-Touristenbesuch in der Ukraine.

Ein eindringliches Beispiel, wie heute linke Großmäuler mit Nazis kollaborieren.

Der Herr Rechtsanwalt Dr. Gysi trat auch schon vorher mit seiner üblich hinterlistigen Rechtsanwaltsrhetorik gegen Russland auf; er ist eine Galionsfigur des linken Revanchismus, ebenso wie Bartsch und Ramelow, die „Silberlocken“.

Man stimmt inhaltlich stets mit der NATO überein, tut dann aber so, als sei man irgendwie doch keine Kriegspartei, um linke Wähler einzufangen.

Zuletzt die SPD (16,4), ist eine Kriegspartei, wenngleich auch aus dieser begründete Zweifel an Taurus-Lieferungen formuliert werden. In allem anderen ist sie nicht minder aggressiv, als die anderen genannten.

Deutschland hat mit 69,6 % der Zweitstimmen, bei einer Wahlbeteiligung von 82,5 % den Krieg gewählt, machen wir uns da nichts vor.

Merz ging im Vorfeld der Wahlen in Schulen, wo er seine Kriegsposition Schulkindern einredete.

Manche, vor allem aus Kreisen des BSW, twittern, dass die Kriegsposition übertüncht worden sei von anderen Themen.

Zudem ist dem BSW vorzuwerfen, dass es auch selbst viel zu viele Kriegslügen der Banderavets und der diese kolportierenden Presse nachplappert.

Hatte das BSW nicht Kompetenz versprochen?

Warum überprüft man nicht Behauptungen, etwa wie die Mär vom „Massaker in Butscha“, warum verlangt man nicht eine unabhängige Untersuchung durch die Vereinten Nationen und die Herausgabe der Opferliste, sondern übernimmt die Behauptungen?

Merz hat bei allem gelogen, nur hinsichtlich seiner Entschlossenheit, den Dritten Weltkrieg auszulösen, nicht.

Auch die anderen Parteien haben nie einen Hehl aus ihrer Kriegsposition gemacht.

Seit der oben eingefügten Rede Merz‘ konnte kein Zweifel daran bestehen, dass in dieser Wahl für, oder gegen den endgültigen, offiziellen Eintritt Deutschlands in den Ukraine-Krieg abgestimmt wird, Deutschland stimmte dafür.

Eine kurze Zeit konnte man sich an dem Strohhalm festhalten, Trumps Aktivität macht Deutschlands Kriegskurs obsolet. Das war ein Irrtum.

Das Warum

Wir alle erleben die Mobilisierung für die Bundeswehr, die Bevölkerung müsse „kriegstüchtig“ gemacht werden. Sogar Ausbildungen zum Volkssturm werden angeboten.

Viel wurde darüber gesagt und geschrieben, dass das Schuldenpaket insgesamt der Kriegsführung dient, auch das als „für Infrastruktur“ bezeichnete, denn die Infrastruktur Deutschlands ist kriegstauglich zu machen.

Baerbock, die weibliche Version des Hässlichen Deutschen, eine Term, der sich nicht auf die optische Erscheinung bezieht, wird ersetzt durch Wadepuhl, die klassische Version des Hässlichen Deutschen.

Die Prankster Vovan & Lexus haben ihn der gesamten Welt vorgeführt.

Der Grund hierfür ist sehr einfach.

Die NATO hat diesen Krieg als proxy war verloren.

Der Westen hat ihn als Sanktionskrieg nach 16, demnächst 17 Paketen, verloren.

Damit hat die NATO ihre Autorität verloren. Die Menschen dieser Welt haben ihre Angst vor der NATO verloren.

Eine direkte Konfrontation zwischen NATO-Streitkräften und den Streitkräften der Russischen Föderation ist der scheinbar verbliebene letzte Rettungsanker.

Jedoch nur, wenn die Streitkräfte der USA mit von der Partie sind.

Trumps Schlingerkurs bei allen Themen, mit Ausnahme der illegalen Migration, zeigt, dass er weit mehr Kämpfe mit dem Deep State hat, als es oberflächlich den Anschein hat.

Die Democrats haben drei Monate gebraucht, eine Kampagne gegen Trump auf die Beine zu stellen; die läuft gerade, angeführt von dem amerikanisch-israelischen Doppelstaatsbürger, independent Senator for Vermont, Bernard „Bernie“ Sanders und der Demokratischen Abgeordneten Alexandria Ocasio-Cortez.

Sanders, „DIE linke Alternative in den USA“, mobilisiert gegen Trump, mit der Masche, die USA stünden für Demokratie und würden daher Zelensky in seinem „Kampf für Freiheit und Demokratie in Europa“ unterstützen, während Trump mit dem Autokraten Putin verhandle, den es zu bekämpfen gelte.

Die Kampagne läuft schlecht.

Auf die Veranstaltungen kommen zwischen 25 000 und 35 000 Teilnehmer, allerdings sind 20 000 davon immer dieselben. Das weiß man, denn die Amerikaner zählen, um die Besucherstärke zu ermitteln, die IPs der Handys und auf jeder Veranstaltung sind diese 20 000 genau selben IPs.

Die Democrats haben sich von ihrer Niederlage noch nicht erholt. Ihre internationale Vernetzung aber bleibt ihnen.

Ich habe schon oft darüber geschrieben, dass Deutschland nicht Vasall der USA ist, sondern Vasall der Democrats. Das ist so seit dem Team Obama-Merkel.

(Aktuell hat Merz noch nicht einmal einen Telefonkontakt im Weißen Haus. Er bat unlängst einige seiner Blackrock-Kollegen ihm einen Kontakt herzustellen. Was daraus wurde, weiß ich nicht. Zugang zu Trump hat er keinen bekommen, der verachtet ihn.)

Merz und Konsorten setzen darauf, dass wenn es hart auf hart kommt, die USA schon einsteigen werden.

So war es im Libyen-Krieg gewesen. Obama wollte nicht. Hillary wollte.

Also begann Frankreich, unter der Führung von Sarkozy, Bombenangriffe zu fliegen. Als klar wurde, dass die EU-Sektion der NATO noch nicht einmal ausreichen würde, ein Land mit 6,5 Millionen Einwohner, davon 10 000 Berufssoldaten, zu besiegen, eilte die US-Army herbei und übernahm. Hillary hatte sich durchgesetzt.

Trump ist nicht Obama.

Russland ist nicht Libyen.

Libyen konnte gegen Frankreich nicht zurückschlagen.

Russland kann gegen Deutschland zurückschlagen.

Präsident Putin wird die Hardliner in seinem Land nicht zurückhalten können, wenn russische Menschen durch Taurus zu Schaden kommen auf russischem Territorium, wenn er Präsident bleiben will.

Ein dritter Angriff aus Deutschland auf Russland in Folge, nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, nehmen die Russen mit nahezu absoluter Sicherheit nicht hin.

Aus der Duma, wie aus dem Kreml, wurde bereits angekündigt, dass ein Angriff mit Taurus zur Folge haben wird, dass die russischen Streitkräfte die deutsche Rüstungsindustrie in Deutschland vernichten werden.

Doch, ob es ein Weltkrieg wird oder nicht, liegt dann bei Trump.

Merz, Strack-Zimmermann, die Grünen und alle anderen aus der Konsortei verrechnen sich.

Hätten sie die Anführer der amerikanischen Linken an der Macht auf ihrer Seite, die würden in den von Deutschland ausgelösten Weltkrieg zur Wiedererrichtung der westlichen Weltherrschaft eintreten.

Doch das haben sie nicht.

Ich nehme an, Trump wird etwas in die Richtung sagen: „Putin has said it for along time he would retaliate in case Germany sends Taurus missiles …“

Trump kann Deutschland sowieso nicht leiden und geschäftlich kommt es ihm entgegen. Aufträge der deutschen Rüstungsindustrie übernehmen dann US-Konzerne.

Deutschland ist dann endgültig raus aus dem Spiel.

Die Ampel hat Deutschland international zum Idioten gemacht.

Merz wird Deutschland zum Paria machen.

69,6 % von 82,5 % haben es gewählt.

Zum Ausklang die Sammlung:

Die schönsten Hitlergrüße unserer Zeit:

Wenn sie in die Hölle wollen, lasst sie gehen

Inside the Oval Office

Donald Trump und sein Team haben getan, was möglich war, dem Joker von Kiew zu erklären, dass es keinen Sinn macht, den Krieg fortzusetzen, da die Ukraine Tag für Tag mehr verliert, Menschen, Territorium, Wirtschaft.

Zelenskyy zieht seine übliche affige Show ab. Er will nicht hören. J.D. Vance versucht zuletzt, in seiner ruhigen, intellektuellen Art den Kern dessen, was Trump ihm da anbietet, verständlich zu machen, die Ukraine kann froh sein, dass Präsident Trump ihr einen Deal mit Moskau aushandeln will, damit sie nicht noch mehr verliert.

Daraufhin eskaliert Zelenskyy. Er wollte den Schwachsinn deponieren, dass die Russen von der Ukraine aufgehalten werden, da sie sonst die EU überrennen und demnächst auch über den Ozean marschieren, um in die USA einzufallen.

Trump endet das Ganze. Zelenskyy könne in Zukunft ohne die Unterstützung der USA weitermachen. Soll er sehen, wie weit er kommt.

Das war es. Trump muss jetzt nur noch durchziehen, was er begonnen hat.

In der EU

Zelenskyy kann nicht anders. Seine Intelligenz ist sehr überschaulich und er ist es gewohnt, dass er sich nur aufspielen braucht, wie ein bockiges Kleinkind, dann bekommt er alles.

Kiew hat Olaf Scholz ins Gesicht gespuckt und der Olaf weinte und bettete darum, auf die Party in Kiew eingeladen zu werden.

Der ungustiöse Bandera-Nazi Melnik ist Liebling der deutschen Mainstreammedien.

In seiner Birne konnte Zelenskyy sich einfach nicht zusammenreimen, dass die Masche bei Trump nicht funktioniert.

Sieht man sich an, wie die EU-Granden reagieren, wäre man sehr dumm, entspannt zu sein.

„I want you to panic“, rief Greta Thunberg wegen des Klimas.

Von nun an kann das Klima zur vorerst geringsten Sorge erklärt werden, selbst wenn die Klimafanatiker recht hätten.

Kaja Kallas hält nahezu täglich irgendwo eine Rede, dass Russland in kleine Teile zerschlagen gehöre.

Sie erklärt die Volksrepublik China zum Feind.

Sie will sich mit den USA anlegen.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass der bisher einzige Exportartikel Estlands, der sich weltweit ausgewirkt hatte, die nationalsozialistische Rassentheorie des Alfred Rosenberg war.

Für Deutschland zitieren wir hier, und mit wir meine ich mich, ihren Bruder im Geiste, Kiesewetter, damit auch einmal jemand anderes drankommt, als immer nur Fotzenfritze (wie Sonneborn ihn nennt) Merz:

Geht es um Kriegsgeilerei, drängeln sich freilich die Grünen ganz weit nach vorne. Hier in Gestalt ihrer bayrischen Provinzmamsell:

Ich meine es ganz ernst: jede Person, die solche Posts liked, wie die drei hier zitierten, mag gerne von Bomben zerfetzt werden, um sie ist es nicht schade.

Aber wir anderen, die wir nicht der Russischen Föderation, der Volksrepublik China und den USA feindselig gegenüber stehen, werden mit hineingezogen.

EU-ropa mit Norwegern, ohne Slowakei und Ungarn, will ohne die USA den Krieg eskalieren. Das mutet fast lächerlich an.

Soweit ich den Überblick habe, verfügt die Bundeswehr über zwei kampffähige Entitäten.

Die GSG-9, was eine Antiterroreinheit ist.

Die Luftwaffe. Gut, die könnte dem russischen Militär sicherlich empfindliche Nadelstiche versetzen, die aber Kinkerlitzchen sind, verglichen mit dem, was dann zurückkommen wird.

Der Rest nicht erwähnenswert.

Großbritannien. Alexander Mercouris weist häufiger mal auf den Umstand hin, dass Ihrer Majestät Streitkräfte über gerade einmal 10 000 einsatzfähige Frontsoldaten verfügt.

Macron prahlt, so er gut geschlafen hat, gerne beim Frühstück herum, wie er heldenmutig das französische Militär nach Odessa schickt, um nach dem Mittagessen ermüdet schon wieder ’nen Rückzieher zu machen.

Melonis Frequenz ist langsamer, aber auch bei ihr ist klar, dass es keine frischen Römer geben wird, die gen Osten marschieren werden.

Polen hätte gerne, dass die USA gegen Russland kämpfen, sich selber aber halten sie raus.

Der linke Justin aus Kanada hat gerade feierlich der ukrainischen Luftwaffe vier Flugsimulatoren geliefert.

Möglicherweise wird die Tschechei noch ein paar brandaktuelle Call of Duty für Playstation drauflegen. Das wird zig Russen zu Tode ärgern, die fallen dann an der Front aus. Schließlich konnte sich Kaja Kallas mit dem Wunsch durchsetzen, die Auslieferung von PlayStations in die Russische Föderation in das neue Sanktionspaket aufzunehmen.

Man liest jetzt oft von Aufmärschen ukrainischer „Patrioten“, aus New York, aus Barcelona, aus anderen europäischen Städten, Männer im wehrfähigen Alter, die todesmutig Waffenlieferungen und Geld für Kiew fordern, aber nicht einer unter ihnen ist patriotisch genug, selbst an die Front zu ziehen, das sollen die loser tun, die in der Ukraine geblieben sind.

Die EU, unter deutscher Führung, die Kiew unterstellt ist, gegen den Rest der Welt.

Dieser Krieg wird, wenn die Politik in den EU-Staaten umsetzt, was sie aktuell sagt, für die Menschen in der EU sehr, sehr teuer werden.

Zunächst immer mehr Geld.

Dann Wohlstand.

Dann Gesundheit.

Dann Leben.

Vor jedem „Dann“ gäbe es die Möglichkeit, einzulenken und aufzuhören.

Denkt darüber nach.

Sobald die Stufe „Leben“ erreicht ist, gibt es kein Zurück mehr.

Internet Meme

Meme aus dem Internet

Das Gift der EU und Berlins im Besonderen

Die Satrapen sabotieren

Die EU tut, was sie kann, den Krieg in der Ukraine am Laufen zu halten.

Das hat einen Hintergrund, der in der US-amerikanischen Innenpolitik zu suchen ist.

Zwei Jahre nach den Präsidentschaftswahlen werden zahlreiche Abgeordnete und Senatoren neu gewählt. Man nennt das die „midterms“ (was kein formaler Begriff ist, sondern Sprachgebrauch).

Viele Wähler:innen in den USA wählen dann absichtlich die andere Partei als diejenige, welche den Präsidenten stellt. Einfach, um die Macht des Präsidenten zu begrenzen. Amerikaner haben kein Problem damit, wenn jemand Milliardär wird, das gehört zum american dream, aber die Konzentration von zu viel politischer Macht im Staatsapparat, auf eine Gruppe oder Person, stört sie.

Wenn es Trump jetzt auch noch gelingt, innerhalb der nächsten zwei Jahre die Ukraine-Krise weitgehend zu lösen, dann machen die Amerikaner Trump zu Gaius Julius Trumpus Cäsar.

Das wird ein Massaker. Die Democrats werden bei den midterms marginalisiert. Und das werden sie lange bleiben.

In vier Jahren macht Trump J.D. Vance zu seinem Octavianus Augustus und „We the People“ machen mit.

Minority Report

Wie alle, so schockte auch mich die Ernennung von Marco Rubio zum Secretary of State.

Aber die Erfahrung mit ihm war bisher gut.

Keine durchgeknallten Exil-Kubaner-Sprüche, kein wildes Herumgetue.

Riad war ein Erfolg. Im anschließenden Pressestatement wirkte er geradezu bescheiden, er verhielt sich sachlich und konstruktiv. Hat man von einem US-Außenminister lange nicht mehr gesehen. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie lange. Es ist länger her, als Kerry und Hillary.

Die Russen mögen ihn, das war unübersehbar.

Gut möglich, dass er als Personalie eine gute Wahl ist.

(Ich meine, klammern wir Israel hier vorläufig aus.)

Rubio ist mehr als ein Schachzug gegen die Democrats, aber als Schachzug gegen die Democrats ist er mindestens ein Pferdchen.

Trump gibt einem Latino den zweitwichtigsten außenpolitischen Posten. Und der ist nicht einfach nur der Quoten-Latino, er hat echtes Talent.

Und damit wird die gesamte MAGA-Ideologie unterstrichen: ist mir egal, wo der her ist, können muss er es!

Ein weiteres deutsches Miserere

Deutschlands Altparteien folgen ihrem Führer Zelelnskyy bis in den Tod.

So hören sie sich jedenfalls an.

Man rauft sich den Schädel, bei deren Borniertheit.

Ich meine, man bekommt doch mit, dass auch die vorlautesten Democrats kleinlaut geworden sind.

Selbst von AOC, die an keinem Micro vorbeigehen kann, ohne Minimum 10 Minuten Empörung und Selbstdarstellung hineinzuschreien, bekommt man wenig mit.

Die unionfdpspdgrünlinke Einheitspartei müsste doch zumindest aus Selbsterhaltungsgründen dafür sorgen, dass die AfD nicht das Monopol auf Kontakte zur US-Regierung bekommt.

But no. They are not only doubling down, they are tripling and even quadrupeling down.

Nun, deren Problem. Mir gefällt es eher, denn es beschleunigt deren Untergang und je schneller sie untergehen, desto eher können wir die Probleme, die sie bisher verursacht haben und noch weiter verursachen werden, angehen.

Das Bündnis Sahra Wagenknecht scheint die Signale zu erkennen.

Es wird hart für uns alle.

Die Schmutzigkeit, mit der sie im Inneren der Republik toben, kennt keine Grenzen.

Lasse sich niemand einreden, bei der Unterstützung des Zelenskyy-Regimes ginge es um irgendwelche Ukrainer.

Der Screenshot ist von R.A. Haintz, das gesamte Dokument haben die Nachdenkseiten in ihrem Artikel zum Thema verlinkt.

Deutschland hat den letzten Funken Menschlichkeit verloren, so stellen es auch die Nachdenkseiten fest.

Ich hatte Gespräche mit Ukrainern, die in Deutschland arbeiten und nur hier sind, weil sie nicht in den Krieg eingezogen werden wollen.

Zelenskyy spricht schon über ein Jahr davon, dass die EU Männer im wehrfähigen Alter an die Ukraine ausliefern soll. Das hat ihnen Angst gemacht.

Ich versicherte sie, dass es nicht möglich sei, aus Deutschland Menschen in ein Kriegsgebiet abzuschieben.

Jetzt stehe ich da, wie ein Großmaul, das von nichts eine Ahnung hat. Aber das ist das wenigste. Ich hätte ihnen raten müssen, in ein anderes zu gehen. Deutschland ist nur eine Clownsmaske. Stößt ihnen nun etwas zu, werden sie ausgeliefert, um den Krieg in der Ukraine in die Länge zu zeihen, habe ich mit Schuld. Sogar ich, der ich schon so viel von der dunklen Seite dieses Landes am eigenen Leibe erfahren habe, falle immer noch auf die eine oder andere Lüge hinein.

Dieses Land hat letzten Rest an Humanität und Anstand aufgegeben.

Seid alle gewarnt.

Vergesst nie, was in den 1980er Jahren die oberste Regel war:

Trumpsnost – Vancetroika

Ein Ende der SiKo

Heusgen konnte seine Abschlussrede auf der SiKo 2025 nicht vollenden.

Heusgen musste heulen. Das Heulen erstickte Heusgens Stimme.

Heusgen musste heulen, denn Heusgen hat etwas begriffen.

Es ist aus.

Pete Hegseth und J.D. Vance hatten etwas in das Offensichtliche gerückt, was zwar immer klar war, aber so in butterbeschmierte Sprache gehüllt, dass es stets der regulären Wahrnehmung verborgen blieb.

Aus Washingtons Sicht gibt es zwischen dem EU-Europa und Lateinamerika keinen Unterschied.

Beide sind gleichwertige Hinterhöfe der USA.

Ein Schock.

Vor allem für die Teutonen.

Man hielt sich für gleichberechtigt. Man deuchte sich mit Washington auf Augenhöhe.

Man wähnte sich in der Hierarchie über Lateinamerika.

Man sah sich in der Reihe derer, die zum Beispiel Venezuela sagen können, dass man deren Wahlen nicht anerkennt und selbst wählt, wer als Präsident Venezuelas von der EU und Berlin für gut und gültig befunden wird und wer nicht.

Plötzlich geschieht es.

Man ist auf Augenhöhe.

Nicht mit US-Amerikanern.

Mit Venezuela. Mit Chile. Mit Belize. Mit Columbia. Mit Bolivien.

Gott steh uns bei – mit Cuba.

Doch weit gefehlt, wer meint, die Höllenfahrt sei hier beendet.

Man ist unter.

Unter den USA, klar, aber nicht nur.

Man ist unter – Russland und China!

Man ist unterhalb dessen, was man tief im Herzen für den asiatischen Untermenschen hielt.

Man ist unter denen, die man ungestraft beleidigen zu können glaubte.

Man ist unter denen, die zu belehren man sich aufschwang, mit verächtlicher Miene.

Heusgen wept.

Die Demütigung, in den Augen der Herren weniger zu sein als ein Russe, das erträgt er nicht.

It’s Trump, Baby. Don’t Try to Fuck with him!

Glasnost und Perestroika.

Zwei russische Worte, die im Westen heute kaum jemand mehr kennt, obzwar sie eine Zeit lang täglich durch die Medien gingen.

Glasnost und Perestroika.

Offenheit und Umgestaltung.

Das waren die beiden Begriffe, mit denen Gorbatschow das beendete, was im Westen „Der Ostblock“ hieß.

Dann zerschlug Jelzin mit einem Putsch in Moskau die UdSSR. Unter der Fahne von Glasnost und Perestroika.

Ehe es tatsächlich wahr wurde, hatte sich niemand vorstellen können, dass es möglich sei.

Das Ende des Westblocks hat einen einfacheren, vertrauteren Klang.

J.D. Vance: „There is a new sheriff in town.“

Make no mistake here.

Diese Worte kennen keinen Kompromiss und keine Gnade.

Aufgeschreckte Hühner treffen sich in Paris, die Berliner Zeitung meldet, Baerbock habe ausgeplaudert, sie wolle 700 Milliarden Euro locker machen, um den Krieg gegen Russland fortzusetzen.

Zugleich bereiten Emissäre der USA und der Russischen Föderation ein Treffen der Außenminister Sergej Lavrov und Marco Rubio in Riad vor.

Die EU und ihre einzelnen Länder will man nicht dabei haben.

Verzweifelt fliegt Zelenskyy nach Doha (oder war es Dubai? Wen schert’s).

Ein Niemand auch er.

Russland hat seit Mai 2024 klargestellt, dass sie jederzeit mit der Ukraine verhandeln, sobald die Ukraine eine legitime Regierung gebildet hat. Zelenskyy ist seit Mai nicht mehr der gesetzliche Präsident.

Trump sagt es nicht so offen, aber er meint es exakt gleich, wenn er von Zelenskyy die Ausrichtung von Wahlen fordert.

Der Lauf der Geschichte hat sich geändert.

2025 wird ein Schicksalsjahr.

Die SiKo 2025 in München stellt die Weichen

Als Zelenskyy auf der SiKo in München 2022 unwidersprochen tönte, dass die Ukraine Nuklearwaffen erwerben wolle, provozierte die SiKo die SMO der Russischen Föderation.

Drei Jahre später existiert keine Ukraine im eigentlichen Sinne mehr. Sie ist ein Zombie-Staat auf dem Schlachtfeld des Krieges der NATO gegen die Russische Föderation.

Die Trump Administration gibt sich die Ehre

SiKo 2025 freilich ist nicht isoliert zu betrachten von dem kurz vorher abgehaltenen NATO-Summit und dem AI-Gipfel in Paris.

Die Trump-Administration ist hier in die Offensive gegangen, ihre außenpolitischen Prioritäten klarzustellen.

Alles war strategisch minutiös durchdacht und natürlich weiß die Trump-Administration, dass die aktuellen europäischen Regierungen Unterformationen der Democratic Party sind und dass die Democratic Party ihre Leute überall hat, um die Richtung anzugeben. Das nimmt die Trump-Administration nicht hin.

J.D. Vance hat es in seiner Rede unmissverständlich klargestellt: „There is a new sheriff in town!“

Die karrieristische Tochter eines korrupten Parteikommunisten Kaja Kallas mag es intellektuell nicht verarbeiten können, aber sie hat es emotional begriffen und ausgesprochen: „It was, as if he wanted to pick up a fight“.

Für die Trump-Administration sind die aktuellen EU-Regierungen ein bisschen Nichts mit großem Maul und nichts dahinter.

Das hatte J. D. Vance in Paris unmissverständlich klargestellt.

Die Technologie der Zukunft ist AI, die USA werden führen (soweit es den Westen betrifft, die chinesische Konkurrenz umschiffte er), die EU kann sich einfügen oder scheißen gehen.

Nach der Rede verließ er den Saal, von der Leyens Rede, die unmittelbar anschloss, hörte er sich noch nicht einmal an.

Zur gleichen Zeit eröffnete der neue United States Secretary of Defense, Pete Hegseth, der NATO, dass aus amerikanischer Sicht der Ukraine-Kriege beendet ist.

Die USA werden sich nicht mehr daran beteiligen.

Es wird keine US-amerikanischen Truppen in diesem Konflikt geben.

Die EU kann machen, was sie will, aber – und das war das allerwichtigste an seinen Aussagen – es wird in absehbarer Zeit keine NATO-Mitgliedschaft für die Ukraine geben und wenn die EU Soldaten in die Ukraine sendet, wird das kein NATO-Einsatz sein und auf welche Probleme sie auch stoßen mögen, daraus wird kein Bündnisfall nach Article 5 des NATO-Vertrags.

In seiner Rede auf der SiKo hat J.D. Vance die inhärente Botschaft, besonders an Deutschland, aber an die gesamte EU formuliert: Washington weiß, dass es eine unüberbrückbare Diskrepanz zwischen Wünschen und Wollen der Bevölkerungsmehrheiten und der organisierten Politik gibt.

Die AfD nun will J.D. Vance für sich vereinnahmen, da er Wahlbetrug und Ausgrenzungen in Europa zum Thema gemacht hatte.

Es muss aber bemerkt werden, dass er explizit sagte „eine rechte und eine linke Partei“. Das war ein amerikanisches Angebot an das BSW.

Ich halte es aber für unwahrscheinlich, dass das im BSW ausreichend begriffen wird.

Die Leute von der Trump-Administration sind keine Friedensengel.

Sie sind knallharte US-Imperialisten. Aber im Gegensatz zu den Demokraten und denen in der Republikanischen Partei, die man „Rhinos“ nennt, abgeleitet von dem Tier Rhinozeros, sind sie keine eskalierenden Megalomaniacs.

Sie sind Realisten, die um die Möglichkeiten und Schwächen der USA wissen.

Damit arbeiten sie.

EU-Visagen und Democrats im Hinterzimmer

J.D. hat nicht auf Zuspruch gespielt. Er warf einen Stein in das Wespennest.

Kaja Kallas: Der Krieg wird weiter gehen, weil die EU nicht aufhören wird, dagegen können die USA nichts machen.

Von der Leyen: „Ich werde mit am Verhandlungstisch sitzen“.

Für Democrats und EU hat Olaf „Die Cumechse“ Scholz geantwortet.

Nach dem unvermeidlichen Teutonen-Blabla, von wegen „Heul, heul, Nazis … haben aus unserer Geschichte gelernt …“ und weltfremden Eigenlob auf die ganz tollen Demokratien in Europa, womit er die EU meinte, formulierte er aus, was auf uns in der EU und besonders in Deutschland zukommen wird. Ich habe den wesentlichen Teil exzerpiert:

Die Cumechse hat die Rede freilich nicht selber geschrieben, er ist nur die Sprechpuppe.

Damit sind wir von jetzt an konfrontiert.

Überlegt euch was.

Meidet dabei die Partei Die Linke. Sie ist die exakt gleiche Bande wie die anderen. Sie werden euch ans Messer liefern.


Postskriptum: Das ist echt, es ist nicht KI-generiert:

Bei aller berechtigten Skepsis: Wählt BSW!

1. Die Alternative für Deutschland

In der Konversation zwischen dem aus Südafrika stammenden und für die Trump-Administration tätigen, globalen Industrie- und Finanzmarkt-Mogul Elon Musk, offenbarte die Kanzlerkandidatin der Deutschnationalen, die immerhin 20 % der Bevölkerung des Landes ausmachen, das am besten gehütete Geheimnis der Menschheitsgeschichte:

Nein, wir wurden alle belogen!

Alle, seit dem Jahre 1920, die uns erzählt haben, Adolf Hitler und die NSDAP seine ein Instrument des US-amerikanischen und deutschen Großkapitals (mittlerweile gewesen), dessen Aufgabe darin besteht, Deutschland zum Bollwerk gegen den Kommunismus auszubauen und als Rammbock gegen die UdSSR zu wirken, haben uns hereingelegt!

Die endgültige und vollständige Wahrheit ist: Adolf Hitler war Kommunist!

Und all die Kommunisten, Sozialisten, Anarchisten und Juden, hat er ausschließlich deshalb ermorden und in Konzentrationslager internieren lassen, damit sie nicht verraten können, dass in Wirklichkeit er, Adolf Hitler, der geheime Anführer der jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung ist!

Scherz beiseite. Jeder, der es schafft, den Stoff der 8. Klasse Realschule intellektuell zu verarbeiten, kann es unschwer erkennen: Alice Weidel ist, ganz offensichtlich, geistesgestört!

Ich meine, wenn man so etwas sucht, dann findet man tatsächlich Irre, die glauben, eine gemeinsame Verschwörung zwischen Stalin und Hitler erkennen zu können. Aber das sind, zum Beispiel, verschrobene, keine Ahnung, mir fällt kein Substantiv ein, männliche Personen halt, die irgendwo in einem Holzfällerdorf in den Wäldern Kanadas, über Jahrzehnte von der restlichen Welt abgeschnitten, hausen, mit dem einzigen gesellschaftlichen Vergnügen, zwischen Huren und Holzfällern, hochprozentigen Selbstgebrannten in sich hineinzuschütten.

Alice Weidel jedoch, ist das absolute Optimum dessen, worauf die Deutschnationalen sich als Anführerin einigen können.

Ohne jeden Zweifel haben Analysten und hochrangige Amtsträger, überall in der Welt, sich diese Konversation angesehen.

Das war nicht einfach irgendein Podcast, das war ein vor den Ohren der Weltöffentlichkeit geführtes Gespräch zwischen einem der profiliertesten Wirtschaftskapitäne der Welt und jener aus den Anwärter:innen auf das Bundeskanzleramt, von der die Medien berichten, sie sei die beliebteste davon.

Es war eine Publikation von der Art, für die sich (wenn auch nicht live, sondern neben dem Mittagessen oder so) Leute wie Wladimir Putin und Xi Jinping Zeit nehmen, um sich ein eigenes Urteil bilden zu können.

Und wie sieht dieses Urteil aus, bei Wladimir Putin, der in der UdSSR Jura studiert und seine Karriere als juristischer Berater im KGB, dem Nachrichtendienst der UdSSR, begonnen hat, bei Xi Jinping, dem Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas und Präsidenten der Volksrepublik China?

Inside the head of Xi: „Oh Buddha! Äh, hab ich wirklich Buddha gedacht? Egal, ich glaube, meine Pekingente wird mir im Magen wieder lebendig! Erst schicken uns die Deutschen diese geistig unzurechnungsfähige Baerbock, und jetzt könnte diese – das Wort dafür wurde in 5000 Jahren chinesischer Kulturgeschichte nicht erfunden! – tatsächlich Regierungschefin der Deutschen werden?“

Putin, nach allem, was er in den letzten 25 Jahren mit Deutschland erlebt hat, gefasster:

Daneben benahm sie sich wie eine Anwärterin auf ein Praktikum, die sich beim künftigen Boss lieb Kind machen möchte.

Täusche sich niemand: Trump ist zwar kein Globalist, zwar kein Neocon, jedoch ist er ein klassischer, waschechter, bodenständiger US-Imperialist.

Das Gespräch war ein Angebot an Weidel, seine Mieze für Deutschland zu werden. Und Weidel ist heiß drauf! So heiß, dass sie bereits am Mittag vor dem Gespräch, desselben Tages, im vorauseilendem Gehorsam, einer Erhöhung des Rüstungsetats auf 5 % vom BIP zugestimmt hatte, wie Trump es Abends zuvor in das Gespräch brachte.

Die AfD hat nicht vor, Deutschland aus der Umklammerung Washingtons zu befreien, sie verschiebt die Abhängigkeit lediglich von den Democrats zu den Maga-Reps.

Sagen die AfDler, Baerbock blamiert Deutschland in der Welt (was stimmt!), – wartet erst einmal ab, was sein wird, wenn Alice Weidel Baerbocks feuchten Traum von der Kanzlerschaft FÜR SICH WAHRHEIT WERDEN LÄSST!

II. Grün

Was es inhaltlich, politisch zur Grünen-Aktion „Habeck am Siegestor“ zu sagen gibt, habe ich in den vorletzten beiden Texten ausführlich beschrieben.

Aber was sagt Roland selbst dazu?

In diesem Videozitat erfahren Sie es.

Achten Sie vor allem auf die selbstverliebte Mimik und die flirtende Körpersprache, wie den flirtenden Tonfall (sien Baerbockse Grammatik führt dazu, dass die Aussage zum Teil erahnt werden muss) :

Ein lustiger Lausbubenstreich, um Söder zu ärgern, glaubt Habeck, sei das. Ansichten eines erwachsenen Mannes. Kein blöder Schülerstreich, wie damals, der 16-jährige Hubert Aiwanger, mit einem geschmacklosen Flugblatt im Schulranzen, woraus die Grünen ihm einen Strick drehen wollten.

Am Siegestor eröffnen die Grünen ihren Wahlkampf. Genau mit dem Ziel, Wellen zu schlagen. Provozieren mit Nazi-Konnotation.

„So muss man ins Jahr starten“ meint Roland Habeck zu seiner Aktion. Kein verzogener Schüler, ein erwachsener Mann mit einer tatsächlich verwerflichen Handlung. Intellektuell, trotz Philosophiestudium, zu unreif, das erfassen zu können. Womit er bestätigt, was eigentlich alle schon wissen, weil sie ihn als Wirtschaftsminister beobachten konnten: dass der Typ in seinem Leben nicht im Ansatz eine Bewusstseinsentwicklung gemacht hat, die es ihm ermöglicht, sein Handeln einzuordnen und die Folgen seines Handelns zu bedenken.

„So muss man ins Jahr starten!“

Jemand, der meint, so ins Jahr starten zu müssen, hat in absolut keiner Position, die Verantwortungsbewusstsein voraussetzt, etwas zu suchen.

Wie das die englische Sprache in einer gängigen Redewendung besser ausdrückt: „Should be nowhere near at“.

Wo ist da eigentlich Frau Knoblauch? Die nutzt doch sonst jede Gelegenheit, sich zu empören …

Die Platzhirsche

Scholz und Merz, der Scherz. Oder war es Schmerz?

Ein Weiter-so. Mit weniger Austerität – Scholz – oder zynisch durchgezogener, Merz.

Ein Weiter-so, mit einem, der unruhig zitternd auf die Amtseinführung Donald Trumps am 20. Januar hinfiebert, weil er hofft, dass Donald Trump ihn davor bewahren wird, mit Deutschland in den Krieg gegen Russland eintreten zu müssen, Scholz.

Oder einem Weiter-so, mit der hässlichen X-Files-Alien-Fresse Merz, der vor Kreisgeilheit schon ganz erregt ist. Der prahlt, er habe keine Angst vor einem Atomkrieg – denn, was er nicht sagt, er kann sich jederzeit in die USA absetzen.

Wobei hier angemerkt sei, dass Putin selbst gesagt hat, mit der Oreschnik-Serie über eine Waffe zu verfügen, welche dieselbe Zerstörungskraft wie eine Atomrakete hat, aber das Zielgebiet vor dem nuklearen Fallout bewahrt. Der Atomkrieg ist also aufgrund russischer Waffentechnologie unwahrscheinlicher geworden. Aber Krieg wird dadurch nicht anstrebenswerter.

Sehr viel mehr muss hier dazu nicht geschrieben werden, denn wir alle erleben die Entwicklung, die Deutschland aktuell durchmacht.

Wer das mag, wählt Union oder SPD.

Wer nicht, braucht eine Alternative.

Grün und AfD sind keine.

Trotz allem BSW

Der Start des BSW, besonders in Gestalt der Koalitionsverhandlungen in Thüringen, war ein Desaster.

Meine Interpretation: das BSW wurde von den Ramelow-Linken hereingelegt.

Aber ich sage: Jeder hat eine zweite Chance verdient!

Das Gründen einer Partei ist ein Prozess, der sehr viel Arbeit benötigt und der sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.

Für das BSW sind die vorgezogenen Neuwahlen eigentlich eine Katastrophe.

Man kann keine kollektive Grundsatzdebatte über die Inhalte führen, zugleich kurz-, mittel- und langfristige Ziele strategisch festlegen, Umsetzungen diskutieren und Wahlkampf führen.

Hätte man ein Jahr Zeit, das man intensiv nutzen kann, gut. Das muss reichen.

Insofern wurde das BSW eigentlich zum richtigen Zeitpunkt ausgerufen – wären die Wahlen Ende 2025 angesetzt.

Das ist jetzt aber nicht so.

Man muss loslaufen, mit dem, was man hat.

Man arbeitet auch erstmal nicht darauf hin, Regierungspartei zu werden, man arbeitet darauf hin, organisierte Oppositionskraft zu werden.

Für alle, die in diesem Land leben, ist es die beste aller möglichen Optionen, wenn das BSW mindestens 10 % bei den Wahlen einholt.

Wir werden, aller Voraussicht nach, eine Merz-geführte Regierung bekommen.

Die Unionsparteien fangen langsam an, helfen zu wollen, dass die FDP es doch noch einmal in den Bundestag schafft.

Eine Koalition Union 1und Union 2 mit FDP wird immer noch nicht zur Regierungsbildung reichen, aber es verschiebt die Kraft in Richtung der Austeritätspolitik und Rüstungsindustrie-Lobby.

Wenn nicht FDP, gibt es Unionen mit Grün oder, oder und SPD.

Unionen mit FDP und Grün, wäre der Supergau.

Die AfD träumt von einer absoluten Mehrheit aus AfD und Unionsparteien. Das wird aber nichts werden. Die AfD ist eine Rechtsabspaltung von der Union. Die Union will sich nicht an den eigenen Schmuddelkindern schmutzig machen.

Es würde auch an der Austeritätspolitik nichts ändern, denn in dieser Hinsicht ist die AfD radikaler wir die Union, das hat Weidel im Musk-Gespräch durchblicken lassen.

Um Schlimmstes verhindern zu können, bedarf es der neuerdings berühmt gewordenen Sperrminorität.

Eine verschmähte Braut AfD wird sich als Oppositionskraft so profilieren wollen, dass sie in der dann folgenden Legislatur mit einer absoluten Mehrheit ohne Union rechnen kann.

Wie Friedrich Nietzsche sagte: „Nichts auf der Welt ist furchtbarer, als der Zorn eines verschmähten Weibes!“

Glauben Sie mir, ich kann ein Lied davon singen. – – – Äh … den Satz habe ich jetzt nicht geschrieben. Vergessen Sie es. Sie bilden sich nur ein, Sie hätten ihn gelesen. Nein, auch wenn Sie glauben, er stünde da noch, er steht da nicht.

Ähm, ja. Wir waren bei Opposition.

Man kann nicht regieren, aber man kann via der gesetzlichen Möglichkeiten über Oppositionspolitik Einfluss nehmen.

Dafür braucht man zunächst eine Fraktion. Je stärker diese Fraktion, je besser.

Die AfD zielt 25 % an, damit hätte sie die alleinige Sperrminorität.

Hat sie aber nur, sagen wir 20 % und das BSW hat 10 %, muss sie mit dem BSW verhandeln.

Umgekehrt natürlich auch.

Ich bin dafür, in der Oppositoin in Sachfragen mit der AfD zusammenzuarbeiten, wenn es Sinn macht, aber ich will nicht, dass die AfD alleine zu viel Macht hat, in der sind mir zu viele Durchgeknallte.

Auch ist mir ihre Migrationspolitik zu radikal.

Ich bin völlig der Meinug, Migranten, die schwere Verbrechen begehen, Gewaltverbrechen, Sexualverbrechen, schon nach dem ersten Mal abzuschieben, ohne Option auf Rückkehr, also mit lebenslamgem Einreiseverbot.

Wir müssen die importierte Gewalt- und Sexualkriminalität an der Wurzel ausreisen.

Wir haben genug eigenen Abschaum, da benötigen wir nicht auch noch importierten.

Und für den Rest muss man international Lösungen finden.

Sieht man sich alle Kriterien der Woken an, nach denen Leute Anspruch auf Asyl hätten, kämen wir auf mindestens 1,5 Milliarden Menschen, sehr, sehr konservativ geschätzt, die Aufenthaltsrecht in Deutschland haben.

Mengenlehre erste Klasse Grundschule reicht aus, um zu bemerken, dass in der Migrationspolitik keine Lösung zu finden ist.

Deutsche Politik kann auch nur für Deutschland entscheiden. Wollen die Ungarn keine Migranten, so ist es das gute Recht der Ungarn, Migranten abzulehnen.

Die Politik der woken Deutschen, den Rest der EU seine illusorische Migrtationspolitik auch noch aufzwingen zu wollen, ist Imperialismus.

Und so weiter.

Was ich sagen will ist, wir brauchen eine starke Oppositionspartei, die nach vernunftgeleiteten Kriterien praktische Konzepte entwickelt und Einfluss auf die Politik des Landes nimmt.

Nicht Ampel mit Union, nicht die Deutschnazionalen.

Die alle Wählerpotential haben, und damit valide politische Kräfte sind.

Das BSW arbeitet auf die Beendigung der militärischen Ukraineunterstützung hin, auf ein Europa inklusive Russland.

Natürlich kommt man nicht darum herun, den Ukrainern beim zivilen Wiederaufbau ihres Landes „am Tag danach“ zu helfen.

Die Tragödie der Ukraine ist es, dass sie vernichtet wurde, als Rammbock im Dienste des westlichen Imerpialismus, gegen Russland.

Das bedeutet, was das Zelenskyy-Regime an Waffen und Bestechungsgeldern nicht bekommt, muss investiert werden in den Wideraufbau dessen, was die Ukraine am Ende der militärischen Auseinandersetzung noch sein wird.

Wir können jeden Tag dankbar dafür sein, dass es der Regierung in Georgien gelungen ist, das perfide Spiel durchschaut zu haben und nicht darauf hereingefallen zu sein. Sonst hätten wir deren Blut auch noch an den Händen.

Und das BSW arbeitet auf Frieden in Westasien hin.

All das sind Dinge, die noch Feinschliff gebrauchen, denn jede Partei ist in sich auch Kompromiss. Aber Komromiss anhand gemeinsamer Richtlinien und Hauptziele.

Wir alle wollen ein Land, in dem wir in Frieden und Wohlstastand und in Eintracht mit unseren Nachbarvölkern leben. Und auch weiter entfernt lebenden Völkern keinen Ärger machen. Stichwort Taiwan, Stichwort Venezuela. Sie kennen alle Beispioele, die gefunden werden können.

Und es braucht unbedingt eine Kraft, die den USA klar macht: Amerika ist gut, jeder mag Amerika, aber nur ohen US-Imperialismus!

Hier ist DEutschland, hier gestalten die hier lebendewn Menschen Land, Wirtschaft, Kultur und Politik.

Sollte es doch nicht gelingen, das BSW in eine funktionierende Oppositionspartei zu entwickeln, kann man, indem man BSW wählt, dennoch nichts verlieren.

Egal welche Abmischung, rechnet man das BSW weg, wird der Niedergang des Lebens in DEutschland so weitergehen, egal in welcher Paerteiabmischung, und dieser Niedergang wird sich exponentiell steigern.

Die AfD wird daran nichts ändern.

Für die in Deutschland lebenden Menschen macht wes absolut keinen Unteerschied, ob Deutschland im Dienste der Woken oder im Dienste der MAGAs abgewickelt wird.

Es ist ein Unterschied in der Rhetorik und in der Ästetik. Mehr nicht.

Gelingt der Aufbau des BSW als, nennen wir es, eine konservativ-linke Partei (im Gegensatz zur woken Ideologie) aufzubauen, die bodenständig und vernunftorientiert arbeitet, können wir etwas verändern.

Scheitert das BSW, so passiert, was ohne BSW sowieso passieren würde, wie es der Dichter Heiner Müller seinem Stück „Der Auftrag“ ausdrückt:

Die Welt wird, was sie war,

eine Heimat für Herren und Sklaven.“