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  • Sollte noch irgendwer bezweifeln, Sanders the Bernie wäre eine Katastrophe

    geworden als Präsident, der sehe sich das hier an:

    Bernie beschimpft hier Präsident Putin als Verbrecher ("thug", eine Wort für einen ein besonders schlimmen Verbrecher) und Mörder. Seit Wochen sabbert Bernie herum, Putin habe die Wahlen doch gehackt so auch in diesem Beitrag.

    Witzig an diesem Interview allerdings ist, dass er einen Scherz über Trump machen möchte, da Trump CNN ja als "Fake News" bezeichnet, Bernie das parodieren will, ihm aber trotzdem der Ton abgedreht wird.

     

     

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  • GRÜNE Trixereien, jetzt auch in den USA

     

    Ich fange mit Bernie an.

    Der hatte sich bereits unmissverständlich geäußert, wie er seine Rolle unter Trumps Präsidentschaft sieht: an den Punkten, wo er mit Trump übereinstimmt, wird er mit ihm zusammenarbeiten, an denen, wo er im Widerspruch steht, wird er Widerstand entgegensetzen.

    Nichts, woran es etwas auszusetzen gibt, es definiert lediglich die Rolle des Oppositionspolitikers, wie im amerikanischen System vorgesehen ist!

    Kurz nachdem Bernie von der Hillary-Connection als Präsidentschaftskandidat ausgebootet wurde, wurde die GRÜNE Jill Stein mehr als es für Kandidaten anderer Parteien als Republikaner und Demokraten üblich ist, in den Vordergrund gerückt, quasi als Ersatz-Bernie.

    Ich dachte mir zunächst nicht viel dabei. Kandidaten, welche nicht den beiden großen Parteien angehören, werden in den USA unfair behandelt, wird einer Exotin mehr Gehör verschafft, klingt das zunächst nach einer positiven Entwicklung.

    Es fiel allerdings auf dabei, dass nur ihr diese Medienaufmerksamkeit zuteil wurde, da sie ja nicht die einzige exotische Kandidatin war.

    Nun wird es klar: Jill Stein sammelt Spenden, bislang in Höhe von fast 6 Millionen $, um in 3 Bundesstaaten, welche sehr knappe Wahlergebnisse zu Gunsten Don Trumps hatten, nachzählen zu lassen!

    Die Begründung ist extrem fadenscheinig und natürlich eine russenfeindliche: um die Funktionsfähigkeit des Wahlsystems zu prüfen, da Rußen die Wahlmaschinen gehackt haben könnten!

    Sie hätte ja auch die Wahlergebnisse von Californien nachzählen lassen können. Von dort wird berichtet, dass zahlreiche Stimmen von nicht wahlberechtigten als auch von bereits verstorbenen Personen für Hillary abgegeben wurden.

    Dort hätte man also allen Grund, noch einmal nachzusehen.

    Landesweit, laut Berichten aus den USA, ist es eine Medienlüge, Hillary habe die "popular vote" gewonnen, denn insgesamt hatten 4 Millionen nicht-wahlberechtigte für Hillary gestimmt und 3 Millionen Tote. Die Zahlen sind offiziell. Die Amerikaner gehen dem nur deshalb nicht weiter nach, da das bei jeder Wahl in der Vergangenheit vorkam, wenn auch nicht in diesem Ausmaß.

    Die Spendensammlung Steins ist denkbar intransparent, es häufen sich Hinweise, dass die Spenden von den üblichen Verdächtigen kommen, Soros und Clinton-Fans!

    Jill Steins Aufgabe ist es also, on behalf die Schweinereien durchzuziehen, bei denen die Demokraten um die Clintons es sich gegenwärtig nicht leisten können, sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen.

    Und was fällt uns daran auf?

    Die GRÜNE Alternative soll in das Rennen geschickt werden, um jeden Widerstand gegen die one percent zu sabotieren!

    Das kennen wir hier in Deutschland doch irgendwoher…

    Es werden bei mir noch gleich andere Assoziationen wach, wenn ich bedenke, dass all diese neuen Entwicklungen im Umfeld des sogenannten #pizzagate stattfinden, bei dem es um die Verwicklung führender Demokraten und der Clintons in professionell organisierten Kindesmissbrauch geht:

     

     

     

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  • Die Zeichen verdichten sich

    Ich fange mal mit Bernie an.

    Genosse Bernie, der Senator mit der political revolution.

    Genosse Senator Bernie versucht nun seine Kampagne in die Unterfütterung von Hillarys Präsidentschaft zu führen.

     

     

     

     

    Wenn seine Mobilisierten Hillary wählen, verspricht er ihnen, würde er auch ab und an mit der Dame ein Pläuschchen über Gerechtigkeit halten.

    Bislang habe ich über Genosse Senator Sanders mich zurückgehalten, um nicht vorschnell zu urteilen, aber seine Kampagne mutete mich von Anfang an wie die gleiche bombastische Verarsche an, wie Obombas "Yes we can".

    Inhaltlich spult er vermeintlich linke Gemeinplätze runter, die genau genommen jeder normale Mensch unterschreiben würde, wie "Minderheiten darf man nicht diskriminieren", "Single Mothers brauchen mehr Geld", "Rassismus ist böse", "Studentendarlehen sind zu teuer", mit denen er jungen Menschen in den Arsch kriechen kann, ohne sich auf Konkretes festzulegen.

    Sein Kampagnenmotto, "A future to believe in" ist genau so ein nichtssagender Kalauer wie "Yes we can".

    "Eine Zukunft, in die man glauben kann" klingt nach irgendetwas, aber damit kann man genauso gut auch die Landung von UFOs ankündigen.

    Tatsächlich tut er im übertragenen Sinne das ja auch. Glaube daran, irgendwann in irgendeiner Zukunft wird irgendetwas geschehen.

    Ein politischer Wandel braucht Zeit, und es ist die Jugend, die ihn  durchführen wird, denn die Jugend ist die Zukunft des Landes.

    Ein Gemeinplatz. Natürlich wird die kommende Generation Sachen anders machen als die vor ihr.

    Es soll den Leuten vermitteln, sie hätten Bedeutung.

    Er wird sie vor Secretary Clinton vertreten, damit sie unter Clintons Führung ihre Bedeutung halluzinieren können.

    Sanders nutzt die Methode, seine Kampagnenanhänger aufzuhetzen: wer bei mir mitmacht teilt (diese oben angerissenen) Gemeinplätze, wer bei Trump mitmacht diskriminiert Minderheiten, ist Rassist, will Single Mothers verhungern lassen, Studenten in Verschuldung darben lassen etc.

    Genosse Senator Sanders schleimt sich auch damit ein, er sei gegen "die 1%, die die 99%" unterdrücken und ausbeuten.

    Solche Aussagen gehören heute durchaus zum guten Ton.

    Was er tatsächlich betreibt, ist seine Mobilisierten der Kandidatin dieser "1%" zuzuführen.

    Aussagen des Typs "Wir müssen unsere Wasserversorgung schützen, indem wir Fracking verbieten" ist einfach nur Geschäftskonkurrenz. Die Demokraten haben viel Geld in neueren Technologien der Umweltindustrie, im Ölgeschäft steckt mehr Geld von Republikanern. Und natürlich ist der überwiegende Teil der Bevölkerung gegen Fracking, auch Republikaner, so eignet sich das Thema gut für Wählerfang.

    Wählerfang für Hillary (wieso muss die sich eigentlich mit Doppel-L schreiben, während alle normalen Hilarys nur 1 L haben), die in solchen Forderungen leiser treten muss, um ihre Sponsoren nicht zu vergraulen.

    Sanders weiß sehr genau, wer Clinton ist, und was von ihr zu erwarten ist.

    Das macht ihn zu einem Prototypen des linken Betrügers!

    Wäre Sanders auch nur einen Hauch ehrlich, müsste er vor Clinton warnen!

    Denn Clinton, das weiß auch Bernie, bedeutet Krieg der NATO gegen Russland!

     

    Der Weg der NATO in den Krieg gegen Russland wird zusehends aggressiver!

    Die sogenannten Manöver "Saber Strike" und "Anaconda" sind keine Manöver, keine Übungen, sie sind strategische Positionierung von Streitkräften!

    Nahezu auf jeder Ebene werden nunmehr Attacken und Provokationen gegen Russland gefahren!

    Angriffe auf Russen bei der Fußball-WM gehören ebenso dazu, wie der Ausschluss russischer Sportler von den olympischen Spielen.

    Man versucht Russland schlicht überall auszusperren und die Bewegungsfreiheit von Menschen aus Russland zunehmend einzuschränken.

    Da Russland bisher besonnen auf all diese unverschämten Feindseligkeiten reagiert, kommt die NATO mit dem Trick "cyberwar".

    Hackerangriffe zum "Bündnisfall" zu erklären eröffnet die Möglichkeit, jederzeit einen bewaffneten Angriff starten zu können, denn solche Dinge finden jeden Tag und ständig statt!

    In der Regel weiß niemand Außenstehendes, wer wen angreift, aber es reicht ja die Behauptung "die Rußen warn's", genug Blöde gibt's, die das fressen.

    Noch ein Puzzleteilchen ist, die Krim zu russisch besetztem, ukrainischem Territorium zu erklären, das "befreit" werden müsse.

    Das ist eine lange vorbereitete Strategie, wir erleben die exponentielle Steigerung der Aggression.

    Und Hillary Clinton ist die Galionsfigur.

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