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  • Bundestagsoppos: die Speerspitze im Krieg gegen die Ukraine

    Ich erzähle keinem etwas neues, wenn ich darauf hinweise, dass der deutsche Bundestag nur aus unterschiedlichen Schattierungen ein und der selben politischen Agenda besteht und de Facto keine Opposition existiert.

    In den 80ger Jahren hatten die GRÜNEN die Aufgabe, potentiellen Widerstand in der BRD zu spalten, einen Teil, den entschlossenen,  zu neutralisieren, einen anderen, den wankelmütigen, für die Ziele des Kapitals zu kanalisieren.

    Mit Fischers und Trittins offener Selbstdemaskierung als Militaristen haben sie diese Aufgabe verloren.

    An ihre Stelle ist Schritt für Schritt die Partei Die Linke getreten.

    Das klingt nach einer platten Ansage. Ich führe das anhand der Ukraine aus.

    1.

    Die Linke bläst mit in das Rohr, ein massiver, repressiver Staat würde hier Oppos brutalst unterdrücken.

    Das genaue Gegenteil ist der Fall.

    Die Oppos können sich hier Dinge leisten, die nirgendwo sonst auf der Welt geduldet würden.

    Ein zaghafter Versuch, einen Rechtsrahmen zu schaffen, wie der Staat sie einschränken könnte wurde kurze Zeit später wieder zurückgenommen – ich rede vom Vermummungsverbot und dem Verbot, bewaffnete Aufzüge zu machen etc.

    Wir haben hier nun bewaffnete und militärisch organisierte NAZI-Banden, die öffentliches Eigentum besetzen und zerstören.

    Um innerhalb der Opposition als Konkurrenz bestehen zu können hat Berlin via UDAR jetzt Rekrutierungsbüros eingerichtet um Bürgerwehren aufzubauen, also eine paramilitärische Struktur unter Führung Klitschkos.

    Damit wird eine Militarisierung des Konfliktes zwischen politischen Fraktionen in der Elite des Landes vorangetrieben.

    Das ist so zu begreifen: die Bevölkerung, die sich für diesen Konflikt eigentlich noch gar nicht besonders interessiert, wird in diese Sache hineingezogen, indem man sie sie Stück um Stück verhetzt.

    Man muss sich das wirklich in aller Deutlichkeit vor Augen führen: der galizische NAZI-Dreck hat seit langem seine paramilitärischen Wehrsportgruppen, die er in Aktion setzen kann wenn nötig.

    Anstatt den ukrainischen Staat dabei zu unterstützen, diese aufzulösen, etwa indem darüber berichtet wird, weche Ideologie und welche Methoden diese NAZIs ausmacht, bringt man den ukrainischen Staat in Bedrängnis mit dem üblichen Menschenrechtsgesabbere und baut ein zweites Paramilitär auf um gegen die in das Rennen gehen zu können.

    Übersetzt heißt das, Vorgehen des Staates gegen Faschisten sind Menschenrechtsverletzung. Und Gruppierungen des Typs Rechter Sektor sind keine putzige Subkultur.

    Das geht im Hintergrund aber viel weiter. Der ganze Staat wird unterminiert. Die Oppos erhalten alle Mittel und Technologien, materiell wie in Form von Know-how,  um eine Parallelstruktur zum Staat aufzubauen.

    Noch ist es so, dass die normale Bevölkerung diesen Subversanten ablehnend gegenübersteht.

    Viele Leute wissen auch, dass die Oppos eine reale Existenzbedrohung für sie sind.

    Ein Beispiel: die Metro.

    Eine Metrofahrt, egal ob eine Station oder 20 oder wie viele man Lust hat, kostet 2 Griwna. Das sind 18 Cent.

    Rentner, Invalide, Schüler und diverse andere zahlen gar nichts für Öffis.

    Die Metro fährt hier im 3-Minuten-Takt.

    An jeder Metrostation arbeiten mindestens 4 Personen. 2 die Billets verkaufen und 2 die aufpassen sollen, dass die Billets auch benutzt werden.

    Diese Menschen bekommen ein ganz normales Durchschnittsgehalt für ihre Arbeit.

    Man kann natürlich sagen – ist nicht der Traumjob, aber angesichts der Joblage in der Ukraine ist das gutes Geld für ne ruhige Kugel und wenn die Metro privatisiert wird sind die Jobs weg.

    Natürlich schnellen die Preise für den öffentlichen Verkehr dann auch raketenartig in die Höhe, weil angesichts dessen, was für ein Kostenaufwand öffentlicher Verkehr ist, sind 18 Cent für ein Billet ein symbolischer Preis.

    Was das dann kosten würde fehlt den Leuten in der Haushaltskasse.

    Im Resultat bedeutet das:je besser die Oppos organisiert sind und je massiver sie versuchen Einfluss auf die Gesellschaft auszuüben, desto intensiver zwingen sie die Menschen, sich zu entscheiden. Somit wird die Gesellschaft gezielt und absichtlich gespalten, und die Teile gegeneinander aufgebracht.

    Wir haben also 2 Trennungslinien, die der Westen forciert: einerseits die Durchgeknallten aus Galizien, die nicht populär sind und gesellschaftlich gesehen eine Regionalerscheinung, aber dennoch gefährlich, da fanatisch und militant. Die Schätzung ist, dass sie insgesamt etwa 10 000 Aktivisten mobilisieren können.

    Ihre Rückendeckung durch die EU macht sie zunehmend mutiger. Was die EU damit bezweckt, ist einen ethnischen Konflikt ala Jugoslawien zu erzeugen – bisher noch weitgehend erfolglos, da nur wenige über ihre Reihen hinaus darauf einsteigen.

    Die zweite Trennungslinie geht zwischen, ich nenne das jetzt mal: Traditionalisten und Modernisten entlang.

    Noch ist das lediglich eine Trennungslinie innerhalb der politischen Eliten. Die Oppos setzen jedoch eine Menge Geld ein, um für ihre Interessen zu mobilisieren.

    Für Klitschkos Bürgerwehren etwa haben sich bisher nur Parteimitglieder eingetragen.

    Mitglied einer Partei wie UDAR zu sein ist in der Ukraine ein Job. Und wie in jedem anderen Job tut man das, wofür man bezahlt wird.

    Auch wenn das im Augenblick noch ungefährlich ist, so bedeutet das, dass UDAR ein Söldnerheer aufbaut!

    Verschärfen sich die Auseinandersetzungen, wird das eine Bedrohung von Leib und Leben der Menschen im Land!

    Weil ein Söldnerheer baut man nicht als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme auf, wie etwa die Jobs, die die Metro verteilt, sondern um es im Machtkampf einsetzen zu können!

    Und das wiederum bedeutet, dass diejenigen, die durch das Söldnerheer bedroht werden, sich ihrerseits wappnen müssen.

    So sieht die Spitze des Eisbergs aus.

    Nicht minder gefährlich, sogar gefährlicher, da verdeckter, ist die Wühlarbeit, die im Hintergrund betrieben wird.

    Da haben im Augenblick die Berliner GRÜNEN die Nase vorn, aber Die Linke bemüht sich fleißig, aufzuholen.

    Die gesamte Perfidie und Bösartigkeit der Partei Die Linke als Fraktion des Imperialismus lässt sich anhand eines Absatzes aus einem Interview des Die-Linke-Europaabgeordneten Helmut Scholz vom 3. Februar diesen Jahres erklären:

    "Was halten Sie von Sanktionen?

    Aus der Maidan-Bewegung wurde gefordert, dass die EU die Geldvermögen des Präsidenten und seiner unmittelbaren Umgebung einfrieren sollte. Das würde ich gern ergänzen. Die EU hat Geldvermögen und Bankkonten zu beaufsichtigen. Ihre Finanzinstitutionen müssen Transaktionen und Geldflüsse transparent machen. Das sollte daher alle Seiten erfassen, denn die aktuelle Konfliktzuspitzung hat ja eine Vorgeschichte. Deshalb sind alle Oligarchen-Strukturen und ihre Verbindungen zu den jeweiligen politischen Kräften offenzulegen. Auch international.

    Oligarchen und die Spitzen der Konfliktparteien können sich bei einer Eskalation schnell aus der Ukraine absetzen, sie haben viel Geld auf europäischen Banken und ausländische Pässe. Die Frage nach der Herkunft solcher Vermögen ist sowohl der derzeitigen ukrainischen Führung zu stellen, auch der Führung davor und vor allen Dingen den Oligarchen, die dahinterstehen."

    Das klingt erst einmal so, dass viele, die sich für links oder antikapitalistisch oder wie auch immer halten, es unterschreiben würden.

    Und damit erfüllt er genau die Funktion der imperialen Linken!

    Er stellt Forderungen, die Unionsabgeordnete oder Sozialdemokraten niemals von sich geben könnten, weil dann ja die gleichen Forderungen an sie gestellt werden könnten.

    Er gibt sich als Sprecher einer Bewegung aus, die gesellschaftlich gesehen bisher nur in den Drehbüchern westlicher Thinktanks existiert. Das war von den GRÜNEN besetzt, Die Linke tritt in Konkurrenz.

    Selbst wenn eine Maidanbewegung existieren würde, fiele es überhaupt nicht in die Befugnis dieses Scholz, sich einzumischen. Er dürfte sich natürlich solidarisch erklären, wenn er will, aber nicht aktiv Strategien entwickeln, wie mit den inneren Angelegenheiten der Ukraine zu verfahren sei.

    Aber womit solidarisiert er sich denn?

    Freiheit – nichts, was man irgendwo auf der Welt machen kann könnte man nicht auch in der Ukraine machen.

    Demokratie – er unterstützt diejenigen, die keine Wahlergebnisse respektieren.

    Rechtsstaatlichkeit – ich bezweifle, dass er von der Justiz der Ukraine etwas versteht.

    Klitschko redet dann noch von Marktwirtschaft.

    Es gibt in der Ukraine keine Beschränkungen für Unternehmertum und etwas anderes kann mit Marktwirtschaft nicht gemeint sein.

    Ein Teil der ukrainischen Wirtschaft ist staatlich, ein anderer privat.

    Oligarchen nennt man die Elite der Privatwirtschaft.

    Es ist völlig normal, dass die nicht getrennt voneinander existieren.

    Und das ist jetzt wichtig zu begreifen: wenn Scholz Transparenz fordert, dann hat das nicht das mindeste damit zu tun, dass er im Sinne lohnabhängiger Bevölkerung etwas verbessern will: er fordert Transparenz, weil so die Strategen der Ostexpansion sich leichter Überblick verschaffen können, wie die Finanzmacht der Oligarchen gebaut ist, um sie für die Ziele der EU und letztendlich der NATO manipulieren und erpressen zu können.

    2.

    Freeze assets – Leute, jedes Kind kann dahinter kommen, wie das geplant ist, aber da ich kein Kind mehr bin, brauch ich ein bisschen länger.

    Es ist natürlich so, die ukrainischen Superreichen haben Geld angelegt in all diesen hübschen Finanzmarktprodukten, die unsere Banken und Hedgefonds zur Verfügung stellen.

    Wenn die sich daraus zurückziehen und ihr Geld in der Ukraine anlegen, oder auch Russland, bedeutet das für diese sogenannten Finanzmarktprodukte von einem Tag auf den anderen Milliardenverluste und eine Stärkung der Weltmarktkonkurrenz.

    Alles klar, begreift ihr, um wie viel perfider und hinterhältiger unsere Grünen und die „progressive Allianz…“ und Die europäische Linke-Ultrademokraten sind, als es im ersten Moment scheint?!

    Sie machen ihre Propaganda damit, wie etwa Harms, dass die bösen Oligarchen ihr Geld im Westen haben und das der Ukraine schadet, was ja objektiv richtig ist, aber implizit drohen sie: wenn ihr euer Geld aus dem Westen abziehen wollt, nehmen wir es euch weg.

    Damit wird ihnen klar gemacht, sie können indirekt, über westliche Firmen, von denen sie Renditen erwarten dürfen, Gewinn aus der Plünderung der Ukraine durch den Westen ziehen, aber sie dürfen nicht ihr Kapital zum Ausbau der Ukraine einsetzen!

    Sind die Gelder eingefroren, stehen sie den Managern der Finanzmarktprodukte weiterhin zur Verfügung, nur stehen sie ihren Eigentümern nicht mehr zur Verfügung.

    Es ist alles so einfach, wir durchschauen es oft nur nicht, weil wir uns der ganzen abscheulichen Verkommenheit unserer Herrschenden schlicht nicht ausreichend bewusst sind.

    Wer rechnet schon damit, dass es sogar unter Milliardären 2 Klassen gibt: die westlichen, denen die Welt gehört, die östlichen, die mitmachen dürfen, solange sie tun, was man ihnen heißt.

    Wie gesagt, es geht natürlich nicht darum, dass man jetzt Mitleid mit den Milliardären hat, oder Multimillionären, es geht darum, diesen Aspekt des Wirtschaftskrieges zu erkennen.

    Achmetov beispielsweise ist darum der böse Oligarch, weil er seine Gelder besser verteilt hat und darum weniger angreifbar ist.

    Hier setzt Scholz an: seine Forderung nach Transparenz ist unterm Strich nichts als die Legalisierung von Wirtschaftsspionage gen Osten.

    Das eröffnet einen weiteren Aspekt: objektiv: warum soll uns ein ukrainischer Oligarch mehr stören als ein Warren Buffet oder George Soros?

    Poroschenko macht seine Mille hauptsächlich mit realer Produktion, Achmetow ebenso, die Buffets und Soros produzieren gar nichts, sie zerstören Produktion.

    Der ukrainische Superreiche will reich sein und von allen toll gefunden werden, das genügt ihm. Ein ukrainischer Oligarch will vor allem Anerkennung und Bewunderung dafür, wie toll er in der modernen Welt führen kann.

    Die Buffets und Soros wollen die Welt unterjochen. Für sie sind Menschen unter ihnen ein notwendiges Übel oder nutzbares Material.

    Die ukrainischen Oligarchen sollen immer spüren, dass sie Emporkömmlinge sind und nicht wirklich dazugehören.

    (Man könnte noch einwerfen: außer Knastjule. Aber die wird freilich genauso weggeworfen, sobald sie nutzlos geworden ist.)

    Ich will damit nicht sagen, die einen wären gute und die anderen böse Großkapitalisten, es geht mir darum, zu erkennen, wie der Hase läuft.

    Die Forderung der europäischen Linken, repräsentiert durch Scholz, "…alle Oligarchen-Strukturen und ihre Verbindungen zu den jeweiligen politischen Kräften offenzulegen…" zielt in erster Linie darauf ab, herauszufinden, auf welche materiellen Ressourcen aus der Privatwirtschaft der zu zerschlagende Teil der ukrainischen Strukturen  zurückgreifen kann.

    "…Oligarchen und die Spitzen der Konfliktparteien können sich bei einer Eskalation schnell aus der Ukraine absetzen…" ist objektiv lächerliches und blödes Gewäsch, da der Konflikt noch kaum in der Bevölkerung Niederschlag gefunden hat, sondern innerhalb der Eliten ausgetragen wird. Das ist nichts als "…Gaddafi setzt sich nach Venezuela ab…", "…Assad in Russland…" und gehört in den Bereich, die Bevölkerung Deutschlands gegen die Eliten des Ziel-Landes einzunehmen, was ja dadurch begünstigt ist, wie Hollywood das Bild vom ukrainischen Reichen prägt.

    Da Scholz sich ja auch schon hier aufgehalten hat und aus dem Parlament in Kiew getwittert- und gefacabookt hat, weiß er das natürlich auch und lügt beabsichtigt.

    Und er ist auch keine naive Marionette, er weiß dass er im Dienste des IWF und der NATO tätig ist.

    3.

    Die Ukraine soll Europas Mexiko werden: aber schaut auf Sarajewo!

    In Bosnien, wo alles begonnen hat, fängt endlich das Konzept zu brennen an.

    Folgerichtig zieht die EU den Schluss, der bosnischen Demokratie mittels Militäreinsatz gegen die bosnische Bevölkerung zu helfen.

    Es gibt einen alten Spruch: alles endet dort, wo es begonnen hat.

    In Bosnien hat man den Leuten ihr Leben genommen, und gegeben hat man ihnen dafür, dass sie 5 mal am Tag gen Osten beten dürfen.

    In Galizien spielt die Kirche ebenfalls eine große Rolle.

    Hier in Kiew eigentlich nicht. Die Kiewer sind eher konservativ. Und wenn ich das Wort konservativ benutze, muss man sich daran erinnern, dass hier bis vor 25 Jahren Sowjetunion war.

    Die Kirchen gehen auf den Maidan zum Fototermin. Sie sind in den Medien präsent, aber nicht in der Realität.

    4.

    Was in der Ukraine stattfindet ist ein Krieg des Westens gegen dieses Land, zunächst mittels des Versuches, einen Teil der ukrainischen Bevölkerung als Fußtruppen zu verwerten, der einfach nicht so wirklich in Gang kommen will, weil nur ein verschwindend winziger Teil der Bevölkerung mitmacht.

    Unterm Strich ist es im Moment noch nicht abschätzbar, ob die Bevölkerung der Ukraine gegen die Intrigen des Imperiums resistent bleiben wird oder nicht.

    Die Mobilisierung der Meinungen im Westen gegen die ukrainischen Oligarchen folgt den klassischen Lehren des Imperialismus: erst muss die einheimische Bourgeoise, sofern sie nicht wie verlangt kooperiert, platt gemacht werden, der Rest findet sich dann. Das hängt mit den Abhängigkeitsverhältnissen zusammen: die wirtschaftlich von der einheimischen Bourgeoise abhängigen müssen sich neue Arbeitgeber suchen, und oups, da sind sie ja schon, die Meister aus dem Westen, oder eben nicht, siehe Bosnien.

    "Der Ukraine helfen" ist euphemistisch für: Die Ukraine übernehmen.

    Es gibt nichts, wobei EU, ob Union, SPD, GRÜN, Linke der Ukraine helfen können oder nur könnten.

    Es ist wirklich notwendig, dass man das sieht: die kompletten westlichen Eliten arbeiten daran, in der Bevölkerung der Ukraine Konfliktherde zu entzünden, die im Moment noch gar nicht vorhanden sind!

    Die Partei Die Linke ist zwar nur das Schmuddelkind innerhalb der politischen Eliten, aber sie versucht die Karriereleiter der GRÜNEN nachzusteigen.

    Dafür ist sie bereit mitzuhelfen, maßloses Unglück über die Menschen zu bringen.

    Sie hat geholfen Libyen zu vernichten, sie ist Partei im Syrienkrieg, sie zündelt in der Ukraine.

    Mag etwa von einer Sarah Wagenknecht angenommen werden können, dass sie durchaus lautere Absichten verfolgt, so dient sie, bewusst oder unbewusst, nur als Aushängeschild und Stimmenfalle.

     

    Antiimperialisten Deutschlands, werft eure Illusionen über Bord!

    Wir sind auf stürmischer See auf uns allein gestellt!

     

    DSC_0003fLeninrelief in der Metrostation Theatralnaja

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  • Deutscher Pussy Riot-Werbemob verklagt die abtrünnigen Söhne Mannheims wegen Pfui Böse

    Wenn es darum geht zu stänkern und anderen Leuten das Leben schwer zu machen, sind sie die Lautesten.

    Wenn es darum geht konstruktive Beiträge zu leisten, etwas aufzubauen, tauchen sie entweder gar nicht auf oder zerreden mit sinnlosem Zeug oder hüllen sich in verdutztes Schweigen.

    Wer kann das sein?

    Richtig: die Linken!

    Über Pussy Riot habe ich schon mehr geschrieben, als diese Dumpfbacken… öh, solly, Dumpfbackinnen wert sind.

    Kipping Tze Tung persönlich warf sich ins Zeug der Meinungsfreiheit um den finsteren Russen die Leviten zu lesen: an ihren Auftritt mit Swoboda-bemalten Händen und sauertöpfischem Blick vor der russischen Botschaft sei erinnert.

    Nicht eine Religionsgemeinschaft hat Anspruch darauf, frei von Angst ihrem Glauben auszuüben, exaltierte Psychopatinnen haben Anspruch darauf, sich zu jeder Zeit an jedem Ort in Szene zu setzen!

    Auf ihrem neuen Album „Xavas – Gespaltene Persönlichkeit“ haben Xavier Naidoo und Kool Savas einen Track (15. Lied vom Leben, hidden Track), der sich ganz offensichtlich gegen Satanismus wehrt.

    Und wer schreit nach dem Richter? – natürlich, der Nachwuchs der Moralinsäure-Inquisition!

    linksjugend solid erlässt Direktive:

    „Strafrechtlich sehen wir einen Anfangsverdacht wegen eines Aufrufs zur schweren Körperverletzung und zum Totschlag und wegen Volksverhetzung gegen Xavier Naidoo und Kool Savas, mit bürgerlichem Namen Savaş Yurderi, als gegeben an. Aus diesem Grunde haben wir heute Strafanzeige bei den Staatsanwaltschaften Berlin, Mannheim und Hannover erstattet. Die Anzeige richtet sich darüber hinaus gegen die Verantwortlichen der Vertriebsfirma Tonpool Medien GmbH sowie der Plattenlabels Naidoo Records und Essah Entertainment.

    Unabhängig von einem möglichen Ermittlungsverfahren gegen die beiden Musiker, müssen sie sich öffentlich von diesem Lied distanzieren und es von dem Album entfernen. Wir rufen zu Aktionen an den Auftrittsorten von Naidoo und Savas auf und fordern die Betreiber von Veranstaltungsorten dazu auf, Konzerte abzusagen, solange eine Aufführung des Liedes nicht ausgeschlossen ist.  Keine Bühne für Homophobie!“

    Der Versuch auf Juristendeutsch zu sprechen,  „Anfangsverdacht“, sollte die Staatsanwaltschaft eher amüsieren. Oder man empfehle Papa Gysi, den Kindern die Begrifflichkeit zu erklären, der sollte sie kennen.

    Selten bekommt man so schöne Beispiele auf dem Silbertablett serviert, was für ein heuchlerisches Drecksgezücht unsere Linken doch sind!

    Ich sage es nocheinmal aus einer rechtsstaatlichen Perspektive: bei Pussy Riot ging es niemals darum, was sie sagen. In Konzertsälen, in Bars, bei Konzerten auf öffentlichen Plätzen können sie singen was sie wollen. Oups, nein, können sie nicht, weil sie ja nur so tun, als wären sie eine Band. Also gut: könnten sie, wenn sie eine Band wären, die Lieder hat.

    Die Abwägung im Pussy Riot-Prozess ging darum, ob der Anspruch einer Religionsgemeinschaft auf angemessenen Schutz ihrer Einrichtungen durch den Staat höher zu bewerten sei als der Anspruch ungezogener Gören, nach Lust und Laune herumzutoben wo und wann sie wollen. Wie dem auch sei, Linke würden das noch nicht einmal kapieren, wenn man es ihnen aufmalt.

    Xavas tun das, was Popstars tun: sie drücken eine Meinung in einem Lied aus, welches sie auf einem Album publizieren und möglicherweise auch im Konzerten aufführen werden, denn im Gegensatz zu Pussy Riot können die das, denn sie haben schließlich Lieder. Sogar eine Menge, wenn ich ihre Diskographien durchgehe.

    Hier wird Zensur verlangt, und sollte die Justiz der Forderung nicht nachkommen, zu den SA-typischen Angriffen aufgerufen und Isolation im beruflichen Umfeld gefordert, sollten die Bösewichter sich nicht dem Diktat der Linken unterwerfen.

    Bekanntermaßen veranstalten die Linken eine solche Hexenjagd gegen die sich links verstehende Band „die Bandbreite“ schon seit längerem.

    Im Gegensatz zu Pussy Riot zwingen Naidoo und Kool Savas überhaupt niemanden zu etwas: jeder kann sich frei entscheiden, ob er das Album kauft oder ein Konzert besucht!

    Aber keine Sorge, das Gelinkse kann uns erklären, warum die Zensur geboten ist: „Dass ein bundesweit bekannter Musiker, der auch regelmäßig in verschiedenen Fernseh-Shows vor einem Millionenpublikum auftritt, dieses Gedankengut versteckt und unbehelligt an seine Fans weitergeben können soll, können und wollen wir nicht akzeptieren.“

    Aha, das ist es: Xavier Naidoo ist beliebt und hat ein breites Publikum, wenn Linke auftauchen kriegen alle das Kotzen.

    Witzigerweise hat man in der selben Passage auch gleich ein Beispiel inhaltlicher Art, warum Kotzen angesagt ist: der Sänger soll nämlich „dieses Gedankengut versteckt und unbehelligt an seine Fans weitergeben“. Also wie jetzt: eigentlich machen die Linken doch gerade deshalb eine Affäre aus der Sache, weil Xavas eben genau nicht verstecken was sie meinen sondern ausdrücken, und das Ausdrücken soll ja verboten werden!!!!

    Wir lernen: es sind unsere Linken sogar zu blöd, eine der einfachsten binären Logik entsprechende Presseerklärung zu verfassen.

    Die Mystiker unter uns seien noch auf einen besonderen Aspekt hingewiesen:

    Linke verteidigen die explizit satanistische Aktion von Pussy Riot in einer orthodoxen Kirche.

    Linke rufen nach Zensur, wenn es um ein Lied geht, das explizit in drastischen Worten gegen Satanismus auftritt.

    Ziehe jeder seinen Schluss.

     

    PS.: siehe auch Linke: Zwei Dinge sind unendlich …

     

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  • Neocons Engineering October Surprise?

    Informativer Beitrag zum Thema Religionsfeindlicher Film.

     
    Eine Anmerkung hierzu: natürlich ist es nur die Perfidie einer erfolglosen Söldnerbande, wenn die syrischen Terroristen jetzt versuchen, auf den Zug auf zuspringen, der durch den islamfeindlichen Film in’s Rollen kam.

    Möglicherweise durch ihre israelischen, saudischen und amerikanischen Auftraggeber gewollt.

    Ich denke Syrien ist in der Region genau der Ort, wo die Leute wirklich andere Probleme haben, als diesen Film.

     

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  • Oma sagt: Wer nicht hören will muss fühlen

    Man ist im Westen empört über Ausschreitungen im Rahmen der Proteste gegen ein auf Erniedrigung und Beleidigung des Islam insgesamt angelegten Filmes.

    Zu den Ausschreitungen später.

    Von Links bis in das Außenministerium (ein anderes Wort für Rechts) scheint es nur Verwirrung zu geben.

    Möglicherweise hat Obomba persönlich verstanden, was geschieht – immerhin hat das Weiße Haus YouTube gebeten, den Film vom Netz zu nehmen:

    es ist nämlich einfach:

    nehmen wir die Situation der Schwarzen in den USA.

    Generationen dachte sich niemand etwas dabei, Schwarze "Nigger" zu nennen.

    Bis es damit angefangen hatte, dass Weiße für's "Nigger"-sagen auf die Fresse kriegen.

    Und so ist das mit diesem Film.

    Es ging damals nicht um das Wort "Nigger", es ging darum, was dahinter steht – Sklaverei, Erniedrigung, Zerstörung Afrikas, Kolonialisierung etc. etc.

    Dieser Film drückt ein Bewusstsein der Überheblichkeit einer Weißen Herrenrasse aus, die zu 1 1/2 Milliarden Menschen sagt- ihr seid für uns Untermenschen, wir urinieren auf alles, was euch heilig ist.

    Ich nehme durchaus an, dass es ein Komplott war, den Film in Arabisch zu veröffentlichen und Salafiten einzusetzen um militärische Vorwände zu schaffen.

    Aber wie ich schon sagte, diesen Komplott ist längst nur noch eine Randbemerkung.

    Durch das Handeln der Salafiten wurde der Film bekannt in der gesamten Ummah.

    Man guckt nach, worum es eigentlich geht – und sieht: ja, das geht viel zu weit, das ist nicht mehr tolerierbar!

     

     

    Was an diesem Film so untolerierbar ist, ist das Verhältnis zur Religion an sich, welches darin ausgedrückt wird.

    Es ist Unsinn zu sagen, Christen oder Juden hätten diesen Film gemacht.

    Christen machen einen solchen Film nicht. Christen kennen die Grenzen und haben Geschmacksgrenzen.

    Ich denke, sogar die Pornoleute, welche den Dreh ausgeführt haben, hätten das nicht getan, wenn sie gewusst hätten, wie der Film schlussendlich aussehen wird.

    Das können nur vollendete intellektuelle und emotionale Wracks tun.

    Mit welchem Unverständnis die Reaktion der Moslems auf den Film im Westen rezipiert wird bzw. genau dieses nicht, drückt die völlige Entfremdung der westlichen Bevölkerungen von allem, was nicht in Geld bemessen werden kann, aus.

    So gesehen setzt es nur die Pussy Riot Geschichte fort, in der die Bundesregierung, eine Partei, die das Wort "Christlich" im Namen hat, Schmähung und Erniedrigung des Christentums zu Kampf für Demokratie und Freiheit erklärt.

    Führende Intellektuelle des Westens stellen sich hinter Pussy Riot, so glaubt Nobelpreis-Frau Jelinek, in einer Kirche hinter Fetischmasken zu randalieren und die Religion mit Fäkalworten zu schmähen sei putziges Singen und Tanzen.

    Eine Gesellschaft, die eine solche geistige und politische Elite hat ist eine Gesellschaft, in der das Unterste zu Oberst gekehrt ist.

    Sie hört nichts mehr.

    Sie versteht nur die Sprache der Gewalt.

    Eine solche Gesellschaft ist schon untergegangen. Sie hat es nur noch nicht bemerkt, weil sie immer noch wie die Tiere fressen und konsumieren kann.

     

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  • Der 11. September – a Day to remember!

    Leute, ich kann mich täuschen.

    Aber je genauer ich mich in die Sache vertiefe, desto mehr erhärtet sich mir der Eindruck, dass was wir derzeit in Kairo erleben die wahre ägyptische Revolution ist!

    Die Ägypter haben dem CIA-Fake gegen Mubarak eine Chance gegeben – und, typisch Imperium, Washington hat sie vermasselt!

    Man ist diesmal glaub ich echt verzweifelt und das Pressenarrativ ändert sich im Minutentakt.

    Ich bin heute mal die Klatschpresse aus LA durchgegangen. Über diesen Ekelfilm wird freilich heftig spekuliert, hunderte Theorien in die Welt gesetzt.

    Wer steht dahinter?

    Plötzlich ist es doch wieder ein Kopte namens Nakoula Basseley Nakoula, der von Beruf "Filmemacher" sein soll, meint die deutsche Presse und andere.

    Von meinen eigenen Quellen hat noch nie jemand etwas von einer solchen Person gehört.

    Auf der Internet Movie Data Base, die nun wirklich jeden listet, der in LA mal an einer Kamera vorbeigelaufen ist, findet er sich nicht.

    Den Juden Sam Bacile solls plötzlich gar nicht mehr geben.

    Dabei wurde der über das Wall Street Journal promotet!

    Ein draller Begleittext zu den ägyptisch-libyschen Ereignissen mit rührender James-Bond-Story.

    Und jupps, im Wikipedia taucht plötzlich ein Artikel über den Film auf, allerdings hat noch kein Wikipedianer sich eine Legende für Nakoula Basseley Nakoula einfallen lassen.

    Wird noch kommen. Wikipedia ist schließlich für jeden Dreck zu haben und die Teenies glauben dran wie Omi an die Bibel. "Wer die Zukunft im Auge hat, der muss die Jugend kontrollieren", das wusste schon Adolf Hitler.

    In Marokko, Bangladesh, Sudan, Palästina und wo noch alles, überall krachts im Gebälk!

    In der Amibotschaft in Berlin machen die Mitarbeiter sich vor einem Briefkuvert in die Hose.

    Kairo brennt!Die US-Army marschiert nach und nach in Libyen auf, ich denke, das wird jetzt Hinterland für den Notfall, dass die äyptische Regierung die Kontrolle verliert.

    Mohamed Morsi, der auf dem Blockfreien-Gipfel sich als Knecht der USA blamiert hat, outet sich nun offen als Volksfeind.

     

     

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  • Benghazische Hunde beißen die Waden ihrer Herren

    Wäre das ein Hollywood-Film, könnte ich an dieser Stelle einen Schluck aus der Kaffeetasse nehmen und ein klassisch-bayrisches: "Ja mei, sowas kommt von sowas!" murmeln.

    Aber leider ist es das nicht und Schadenfreude mehr als unangebracht!

    Ich hatte in einem ältere Artikel über die U-Vollversammlung analysiert, dass sich dort 3 Fraktionen herausgebildet haben: die USA-EU-geführte des Imperiums, die eines sich zaghaft herausbildenden Blockes, Russland, China, Indien, UNASUR und weiterer Staaten, die sich gegen jenes Imperium langsam organisieren, und der Saudiarabien geführte Salafi-Block.

    Leider habe ich die ältere Version meines Blogs versehentlich zerschossen beim Experimentieren mit technisch um-und aufrüsten (oups, ertappt) so dass der Inhalt nicht mehr zur Verfügung steht.

    Im Wesentlichen ging es mir darum, dass der Salafi-Block in der Diskussion zu stark als Vasall der USA angesehen wird. Er ist ein eigener Player, der natürlich von den USA abhängig ist, aber mit zunehmendem US-gesponsertem Einfluss sich verselbstständigt.

    Ein wesentliches Element dessen, was die Propaganda "Arabischer Frühling" nennt, ist die Vertreibung der Christen.

    Dass ein Film Koptischer Christen {absichtlich seitens Medien zur Falschinformation verkürzt, siehe UPDATE], die ihren zentralen Lebensraum eben genau in Ägypten und in jener von Benghazi dominierten Provinz Libyens haben, zu einer so eklatanten Ausschreitung durch die Salafiten führt, in Kairo, und in Benghazi sie sogar so weit gehen, amerikanisches Botschaftspersonal zu töten, das ist keine zufällige und spontane Sache!

    Lasst euch nicht einreden, dass es dabei um eine Beleidigung Mohammeds ginge!

    Es geht darum, unter den Kopten Angst und Schrecken zu verbreiten!

    Und es geht darum, auszutesten, wieweit die Amis bereit sind, den Kopten zu Hilfe zu eilen oder eben genau das nicht tun!

    Diese Aktion leitet eine neue Stufe der Gefährdung von Christenmenschen in Nordafrika ein!!!!

     

     

     

     

    UPDATE: Ein interessanterer Artikel dazu findet sich auf RP.online.

    Folgende Zitate daraus:

    1.

    "In Kairo stürmten Demonstranten auf das Botschaftsgelände, rissen die US-Flagge herunter und hissten eine schwarze Fahne mit einer islamischen Inschrift."

    Was in dem Artikel nicht steht, ist, dass die besagte schwarze Fahne die Fahne von Al Kaida ist!

    2.

    "US-Außenministerin Hillary Clinton bestätigte den Tod eines Mitarbeiters in Bengasi. Sie verurteilte den Angriff und erklärte, sie habe mit dem libyschen Präsidenten Mohammed el Megarif telefoniert, um den Schutz von Amerikanern in Libyen zu koordinieren. Clinton zeigte sich besorgt, dass die Proteste sich auf andere Länder ausweiten könnten. Die USA arbeiteten mit Partnern in der ganzen Welt zusammen, "um unsere Mitarbeiter, unsere Missionen und amerikanische Bürger weltweit zu schützen"."

    Das ist ein Witz oder? Erinnern sie sich noch, als zu Beginn des Krieges gegen Libyen Demonstranten Steine auf die britische und die amerikanische Botschaft geworfen hatten? Obama persönlich sagte damals, das würde Konsequenzen haben , wörtlich:"Ihr habt euch mit den falschen angelegt! Niemand greift unsere Einrichtungen an" und Ashton forderte umgehende militärische Antwort.

    3.

    "Hinter den Angriffen auf US-Vertretungen steht ein obskurer Amateurfilm, der sich in beleidigender Weise über den muslimischen Propheten Mohammed lustig macht. Produziert hat den Streifen ein US-Bürger mit israelischen Wurzeln. Sam Bacile, ein 52-jähriger Entwickler von Immobilienprojekten aus Kalifornien, bezeichnete den Islam im "Wall Street Journal" am Dienstagabend als "Krebs".(…) "Bacile sagte dem "Wall Street Journal", er habe den zweistündigen Film im vergangenen Jahr in Kalifornien gedreht. … Um die Produktion zu finanzieren, habe er fünf Millionen Dollar von rund einhundert jüdischen Spendern eingesammelt. "Der Film ist ein politischer Film. Es ist kein religiöser Film", sagte er der Zeitung." (…) "Im Zusammenhang mit dem Video taucht ein weiterer Name auf, der mit islamfeindlichen Tendenzen in den USA in Verbindung gebracht wird: Pastor Terry Jones aus Florida. Jones hatte im Frühjahr 2011 mit der Verbrennung des Korans blutige Proteste in der islamischen Welt ausgelöst. Der evangelikale Pastor erklärte laut US-Medien, Ausschnitte des Films in seiner Kirche zeigen zu wollen. Der Film zeige "in satirischer Weise" das Leben Mohammeds und mache die "destruktive Ideologie des Islam" deutlich." (…) "Sam Bacile, der Amerikaner, der nach eigenen Angaben das Drehbuch für den zweistündigen Film schrieb, ihn produzierte und auch Regie führte, sagte, er habe mit solch einer Reaktion nicht gerechnet. "Es tut mir leid für die Botschaft", erklärte er . "Ich bin wütend." Er sei Jude und kenne die Region."

     

    Ok, so blöd und naiv ist kein Mensch auf der Welt, dass er so einen hirnlosen Müll ernsthaft sagen könnte. Die Koranverbrennungen des "Pastors" aus Florida haben zu weltweiten Ausschreitungen geführt, wir erinnern uns an die dänischen Mohammed-Karrikaruren und an die Ermordung Theo van Goghs.

    Wir sehen wer den Film gemacht und bezahlt hat.

    4.

    "Der "New York Times" zufolge erhielt der Trailer wenig Aufmerksamkeit, bis in der vergangenen Woche eine auf Arabisch übersetzte Version auftauchte. Ein koptischer Christ aus Ägypten, der in den USA lebt und im Internet mit verbalen Breitseiten gegen Muslime aufgefallen sei, habe das Video auf seinem Blog veröffentlicht. Schließlich griffen Zeitungen und das Fernsehen in Ägypten das Thema auf. Zunächst hieß es dabei fälschlicherweise, der Film sei von Kopten aus den USA produziert worden."

     

    Und nun die Kooperation der ägyptischen Medien. (Nebenbei: seit wann haben Blogger das Geld, einen ganzen Spielfilm synchronisieren zu können?)

    Schritt 1: Israelis produzieren einen Film in den USA, der wohl auf reichlich primitive Weise über den Islam herzieht.

    Schritt 2: via eines Typen, der (angeblich) koptischen Ursprunges ist, wird der Film in den arabischsprachigen Raum lanciert.

    Schritt 3: die ägyptischen Medien schieben ihn den Kopten unter.

     

    Wir sehen hier so deutlich wie selten ein israelisch-amerikanisches Komplott, das gemeinsam mit der neuen ägyptischen Führung umgesetzt wird.

    Und wir sehen im zeitlichen Umfeld des 11. September einen Angriff auf US-Botschaften durch Al Kaida!

    Schlüsse daraus: die Salafiten werden gegen die Christen mobilisiert. Bedrohung von US-Einrischtungen werden an einem Tag iszeniert, an dem Bedrohung der USA durch "Islamisten" Medienspektakel No.1 ist. Die Kriegslust des amerikanischen Volkes befindet sich auf einem Tiefpunkt, Angriffe auf Syrien und Iran lassen sich derzeit nicht verkaufen. Man tastet sich vor…

     

     

    Appendix: Ergänzend hierzu der gerade veröffentlichte Video von Afrisynergy:

     

     

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  • Libya – Desecrate Black Graves in Name of Islam — Boycott Mecca

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