Der Westen ist endgültig erledigt. Er weiß es nur noch nicht.

Warum weiß dann ich es?

RIP Ali Khamenei

Weil ich noch nicht so degeneriert bin, wie es im Westen üblich ist und darum einige Dinge erkennen kann.

Inmitten des Ramadan das geistliche Oberhaupt der 1400 Jahre alten Konfession der Shiiten zu ermorden, ist ein Verbrechen, das jedes allerletze Tabu gebrochen hat.

Mag sein, dass Vergleichbares schon ein oder zwei Mal in den 10 000 Jahren vorgekommen ist, die der Homo Sapiens erst hat. Ich habe viel in meinem Gedächtnis geforscht, mir ist kein Fall eingefallen. Normale Menschen haben eine natürliche Abscheu davor, das spirituelle Oberhaupt einer traditionellen Religionsgemeinschaft tzu ermorden.

Ich meine damit nicht eine individuelle Mordtat, wie etwa das versuchte Attentat auf den Papst Johannes Paul II. Solche Dinge geschehen. Die Täter werden zur Verantwortung gezogen. Oder sie werden im Zuge interner Machtkämpfe ermordet. Auch das kommt vor. Davon rede ich nicht.

Ich meine die Ermordung als Kriegshandlung, um der Gemeinschaft, der er vorsteht, seine Macht als angreifender Staat zu demonstrieren, sie einzuschüchtern und zu erniedrigen.

Es ist ein Anschlag gegen Gott selbst.

An ihren Taten erkennst du sie. Worte bedeuten nichts.

Im Westen gab es keinen Aufschrei.

Der infantile Irre aus Mar-a-Lago prahlte damit herum, alle anderen Anführer des Westens lobten ihn dafür, den Anhängern dieser Anführer und die restlichen Fraktionen im Westen fällt nichts auf.

Der Westen, das sind 12 bis 15 Prozent der Menschheit.

Die 85 bis 88 Prozent Rest, dem diese 12 bis 15 Prozent vorschreiben, was sie zu tun und was sie zu lassen hätten, wie sie ihr Leben zu orgnaisieren hätten,haben es gesehen.

Wer sich jetzt noch mit dem Westen gemein macht, beschmutzt sich.

Seit diesem Zeitpunkt, sind die des Westens die mental Aussätzigen.

Sie haben noch Waffen und sie haben noch Geld.

Sie können noch töten und vernichten.

Aber dieser 28 Februar 2026 war der Tag, hinter den es kein Zurück mehr gibt. The point of no return.

Was von nun an Politiker des Westens und ihre Herden noch plappern, ist irrelevant. Man mag sich über ihre Arroganz und Ignoranz ärgern. Aber man sollte darüber stehen.

Das Schlachtfeld Westasien

Diesmal hat der Iran sich vorbereitet. Diesmal ist er den Amis nicht in die Falle getappt.

Nun, nach drei Tagen und Nächten, kann ich feststellen, dass sie eine exakte, minutiös durchgeplante Strategie entwickelt haben, die Schritt für Schritt in die Realität übersetzt wird.

Es wird viele Märthyrer geben, aber es gibt Kriege, die geführt werden müssen. Wenn man einen tödlichen Feind hat, der keine Skrupel kennt.

Ein shiitischer Bekannter von mir sagte einmal: „Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende“.

Du fängst nicht an. Aber du bereitest dich so vor, dass der Angreifer durch deine Reaktion sich wünscht, er habe niemals angegriffen.

Schon am ersten Abend der Eskalation bettelte Trump via Meloni um einen Waffenstillstand.

„NEIN!“ war die Antwort.

Israel und die USA haben den Kampf angefangen.

Jetzt geht er bis zur Entscheidung.

Denn fällt jetzt nicht die Entscheidung, wiederholt das Spiel sich noch und noch und noch und noch.

Das macht diesen Krieg zu einem Krieg, der ausgefochten werden muss.

Deutsche vom Kreuzritter zum Kasperle

Wadenpfuhls Bastarde reden bei „zivilen Zielen“ nicht von den 160 Mädchen zwischen 7 und 12 Jahren in der Elementary School, welche die Israelis an Tag 1 mit einer Rakete töteten:

Sie meinen die Luxushotels, in die sich die amerikanischen Offiziere verkrochen hatten, als der Iran begann, die Militärbasen in den Golfmonarchien zu attakieren.

Man sieht, wer in Deutschland Karriere macht, wer in der EU Karriere macht.

Man sieht es, oder man sieht es nicht.

Ihr glaubt, der Ukraine-Krieg ist teuer?

Besonders in Deutschland gibt es genug Gestalten, die mal wieder auf Kreuzzug sind.

Noch nach drei Tagen reden deutsche Pantoffelhelden immer noch davon, irgend ein iranisches Volk von einem Regime befreien zu wollen, besonders irgendwelche Frauen und Mädchen …

Wie sie sich mit NAZIs in der Ukraine solidarisieren, um in ihrer Phantasie „für Freiheit und Demokratie zu kämpfen“, solidarisieren sie sich mit ein paar Monarchisten.

Ich weiß nicht, was die kompensieren müssen. In der Ukraine-Geschichte ist es klar, sie wollen Rache für 1945, aber warum sie meinen, sie müssten den Iran mit ihrer Ignoranz beglücken, das erklärt sich mir nicht so einfach.

Die geistige Beschränktheit dieser Kreaturen und ihrer Führer zeigt sich alleine darin, dass sie, wenn sie von anderen organisierten Shiiten reden, immer von „Irans Proxies“ reden.

Bahrain, kein Staat im eigentlichen Sinne, sondern eine Militärbasis der USA und ein Versorgungspunkt der US-Navy, mit einer sunnitischen Herrscherfamilie als Kompradoren, die über eine shiitische Bevölkerung willkürlich schalten und walten, fällt als erstes. Bisher haben die al Khalifa jeden Widerstand gewaltsam unterdrücken können und als Versorger der US-Navy märchenhaft abkassieren.

Nach allem, was der EU-Apparat und besonders Deutschland im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg angerichtet haben, wird dieser Krieg nun die westliche Wirtschaft vernichten und damit den kollektiven Westen, wie wir ihn kennen, vernichten.

Diese Idioten bekommen, was sie verdienen.

Zu dumm nur, dass Leute wie ich, die nichts damit zu tun haben, sehr viel dafür zahlen werden. Und freilich werden, wie immer, wir im unteren Einkommensdrittel, die ersten sein, die durch die Entscheidungen der Politiker zu leiden haben.

Als jemand, der sein Geld als Taxifahrer verdient, bin ich in der Hierarchie eine Stufe oberhalb des Sozialhilfeempfängers und zudem von den Energiepreisen an der Tankstelle abhängig.

Die Verantwortlichen, die uns das eingebrockt haben, wie beispielsweise unsere politisch-mediale Kaste, wird auch diesmal schadensfrei davon kommen, oder gar als Kriegsgewinnler aus der Sache hervorgehen werden.

Sie haben ihre Geldanlagen und Vermögenswerte gesichert.

Sie haben ihre Epsteins und Finks, die das verwalten.

Und sie verfügen immer über genug Viehzeug, das ihnen nachläuft, in der Hoffnung, eines Tages einer der ihren zu werden.