Die militärische Eskalation des Krieges gegen den Iran wird kommen

Sie ist aus zwei Gründen unvermeidlich:

  1. Die Interessen Israels. Der Iran ist das einzige, was Groß-Israel noch im Wege steht. Die arabisch-nationalistischen Bewegungen sind restlos zerschlagen, der schiitische Halbmond ist zerschlagen, die Golfmonarchien haben Israel nichts entgegenzusetzen, sie werden sich jammernd und kampflos unterwerfen, sobald der Iran weg ist, sollte der Iran vernichtet werden. Sie horten zwar Waffen aus den USA in rauen Mengen, aber das ist nur Schaufensterdeko. Sie haben niemanden, der sie bedienen kann, die saudische Luftwaffe wird von amerikanischen Piloten geflogen.
  2. Die Interessen der USA. Der Iran ist notwendiger Bestandteil der Neuen Seidenstraße, die China zur Weltmacht Nummer 1 machen wird. In Washington geht man davon aus, dass die USA einzige Weltmacht bleiben können, wenn das Projekt Neue Seidenstraße scheitert.

Widerstand innerhalb des NATO-Territoriums wird es nicht geben

Reden wir hier von Deutschland. Auch Sahra Wagenknecht papageit die Sprüche vom, ich zitiere sie wörtlich, „tapferen Freiheitskampf des iranischen Volkes“ nach. Ihr Vokabular besteht aus den üblichen Schimpfwörtern, wie Mullah-Regime, Theokratie, Islamisten usw. Mullah-Regime ist, nebenbei bemerkt, eine Wortprägung der Monarchisten, um die Islamische Republik als illegitim zu verunglimpfen. Nun hat ja der Vorstand des BSW, wie es sich für eine deutsche Partei gehört, auch ihren Quotenperser in Gestalt eines dubiosen Unternehmers iranischer Herkunft. Michael Lüders ist in seinen Ausführungen auf Parteifunktionärs-Niveau abgesunken und nicht mehr weiter interessant oder nützlich, um in Deutschland zu helfen, die Geschehnisse im Nahen Osten, wie es eurozentristisch heißt, in Westasien, wie es wirklich heißt, begreifbar zu machen.

Kurz: Das BSW ist endgültig zu einem Die-Grünen 3.0 verkommen, so, wie die Partei Die Linke spätestens 2011 zu Die-Grünen 2.0 verkommen ist.

Das BSW kann endgültig als gescheiterter Versuch – von was eigentlich? – abgehackt werden.

Frau Wagenknecht agiert exakt, wie die Partei Die Linke in Kriegsfragen agiert.

Die Ziele der NATO seien ja richtig, man beglücke das Land mit dem Nihilismus des Goldenen Westens. Nur eben nicht in Gestalt eines US-amerikanischen Angriffskrieges. Obzwar der US-amerikanische Angriffskrieg die einzige Möglichkeit dazu ist.

Doch freilich würde es werden, wie in Afghanistan, die Lords of the Western World nachdem sie 20 Jahre lang Hochzeitsgesellschaften usw. bombardiert hatten, sich zurückziehen mussten, weil der Spaß zu teuer und ressourcenaufwändig wurde und die Taliban sich als die legitime politische Führung des Landes etablierten.

Der Unterschied: Der Iran ist nicht das kleine, ohnehin bereits kriegsgeschwächte Afghanistan.

Der Iran hat in etwa die selbe Bevölkerungsmenge wie die BRD, ist aber weit über viermal größer, Iran: ca. 1.648.195 km², Deutschland: ca. 357.022 km².

Der Iran hat eine gewaltige militärische Industrie und ein riesiges Militär.

Das Afghanistan der Taliban war alleine. Russland und China werden kaum passiv zusehen, wenn der Westen angreift.

Der Iran ist das Zentrum des Schia-Islam. Greifen die USA und ihre Satrapen den Iran an, greifen sie den Schia-Islam als Ganzes an. So, wie man die Katholiken dieser Welt als Ganzes angriffe, würde man den Vatikan bombardieren.

Die propagandistische Vorbereitung dieser Eskalation, die Gehirnwäsche der deutschen Hinterwäldler, die Islamische Republik Iran als Feindbild in den Köpfen zu verankern, ist lückenlos, vollkommen und flächendeckend gelungen.

Auf ein paar vereinzelte Figuren, bei denen das nicht verfangen konnte, wie etwa mich, aber noch andere mehr, kommt es nicht mehr an. Wir haben keinen Einfluss und nichts zu sagen; von den in Deutschland lebenden Schiiten ist kein Widerstand zu erwarten.

Der Hebel, im Westen die militärische Eskalation gegen den Iran zu verkaufen, ist die Frauenfrage

Eine ganz besonders perfide Taktik.

Natürlich unterstützt man in Deutschland die USA nicht, weil die USA Interessen militärisch durchdrückt. Man unterstützt die USA, weil sie befreit.

Erst jüngst befreite die USA die Chavistas von Maduro.

Befreien ist so wunderbar gutmenschlerisch, es macht süchtig, also befreit man nun die Iranerinnen vom Iran.

Formulierst du dich gegen die militärischen Überfälle des Westens und Israels, brandmarkt man dich als frauenfeindlich.

Islamophob ließe sich hier nicht anwenden.

In der Tat ist sogar die Nutzung von Islamophobie die Grundlage der Medienkampagnen gegen die Islamische Republik Iran!

Man versucht mittels des Begriffs „islamistisch“ darüber hinwegzutäuschen. Sahra Wagenknecht verwendet „islamistisch“.

Man differenziert islamistisch von islamisch, um diverse Terrororganisationen, Daesh, IS, Al-Nusra, al Kaida usw. von der Weltreligion Islam abzuspalten.

Die Differenzierung islamistisch – islamisch im Kontext mit der Islamischen Republik Iran, ist Ausdruck von westlichem Nihilismus.

Islamische Republik ist die gegenwärtige Stufe, den Schia-Islam staatlich zu organisieren. Denn Islam ist eine Staatslehre, deren Praxis vom Koran abgeleitet wird, zum Teil auch von den Hadith, deren einige allerdings umstritten sind.

Der westliche Nihilismus reduziert jede Religion, jede Lehre zu inhaltsfreier Folklore.

Daher haben wir ja die groteske Situation, dass das selbsternannte linke Spektrum mit dem Begriff „islamophob“ „gegen Rechts“ zetert, zugleich aber die Kampagnen gegen die Islamische Republik mitträgt und teilweise sogar Führungsanspruch erhebt, wie das auf einer Pressekonferenz der Die Linke besonders deutlich wurde:

Hier kommt nebenbei und ganz unversehens die gesamte Idiotie der Die Linke zum Ausdruck.

Die Linke hat alles in ihrer Macht Stehende dazu beigetragen, die Arabische Republik Syrien zu zerschlagen, und solche Gestalten wie den Kopfabschneider, der sich jetzt Al Sharaa nennt, in Damaskus an die Macht zu bringen. Ihre Begründungen: „Assad muss gehen“, „das schreckliche Assad-Regime“ usw.

Nun heulen sie herum, dass diese Gestalten genau das tun, wovon sie immer unbezweifelbar ließen, dass sie es unternehmen werden, wenn sie die Möglichkeiten dazu bekommen.

Weil es den Kurden an den Kragen geht, und die Kurden zu den linken Fetischen gehören.

Zahlreiche vernünftige Leute haben innerhalb der letzten 15 Jahre alles versucht, den Kurden klarzumachen, dass sie sich mit der Regierung Assad einigen sollen, denn von ihren amerikanischen Freunden werden sie fallen gelassen, sobald sie für diese nicht mehr von Nutzen sind.

Der al-Qaida-Terrorist (hihi, Änderung der Orthografie innerhalb eines Textes) Al Sharaa hat sich Trumps Zuneigung erworben.

Damit hat das linke Fetisch-Projekt Rojava, beworben mit Frauen in Uniform und Knarre, seinen Wert für das Imperium verloren.

Man kann heutigen deutschen Linken nicht die politische Intelligenz zutrauen, zu begreifen, dass einer ihrer Lieblingsfetische hier Opfer ihrer ureigensten Außenpolitik wurde, und Schlüsse draus zu ziehen.

Nicht nur Religionen, auch Marxismus, Sozialismus, Kommunismus, was auch immer, wird von dem Nihilismus des aktuellen linken Spektrums, zur billigen Folklore-Nummer eingestampft.

Die Kampagne „Befreit die Frauen im Iran“ wird seit Jahrzehnten multimedial durchgeführt.

Besondere Erwähnung verdient hier der israelische Spielfilm „Lolita lesen in Teheran“.

Erzählt wird eine Geschichte von einer tatsächlich existierenden, westlich orientierten iranischen Akademikerin namens Azar Nafisi.

Das soll diesem Film Glaubwürdigkeit verleihen.

Veit Harlans „Jud Süß“ schoss mir ziemlich bald durch den Kopf, als ich versucht hatte, diesen Film anzusehen.

Denn er bedient sich derselben Propagandamittel. Eingebettet in eine Geschichte, die beansprucht, wahr zu sein, bedient er jedes Klischee und Vorurteil, das gegen die Anzugreifenden gezüchtet wird.

Waren es bei Harlan die Klischees und Vorurteile des Antisemitismus, so ist es hier die gezüchtete Feindseligkeit gegen den Schia-Islam.

Harlans Film ist sublimer und künstlerisch unvergleichlich hochwertiger.

In diesem Film ist das Gut-Böse-Schema ausgesprochen plakativ, primitiv geradezu, jedoch ist die Ästhetik jene, transusige, heulsusige Problemfilm-Gestaltung, die westliches, akademisches Publikum so anspricht, dass es als „guter Film“ rezipiert werden kann. Der „mutigen Professorin“ als Hauptfigur wird noch ein männlicher Professor fortgeschrittenen Alters beigeordnet, um es realistischer wirken zu lassen, denn ein Alle-Männer-sind-böse-und-alle-Frauen-sind-Opfer-Film würde bei diesem Zielpublikum einen oberflächlichen Kritizismus provozieren.

Ich wollte diesen Film sehen, vor allem, weil ich mich gefragt habe: Warum Lolita?

Lolita ist ein in der ersten Person verfasster Roman, der von einem Akademiker Anfang 40 handelt, der sexuell besessen ist von der zwölfjährigen Tochter seiner Vermieterin. Mit anderen Worten: Es handelt sich um das Psychogramm eines Pädophilen.

Nun ist ja das Thema Pädophile vor allem durch die politische Rechte zum Modethema gemacht worden.

Pädophilie, Kinderpornografie, all diese Dinge sind aktuell allgegenwärtig. Der Fall Epstein bedrängt die Trump-Regierung.

Ich habe im Iran nachgefragt. Wladimir Nabokows Roman Lolita ist im Iran nicht verboten. Er war lange Zeit in Großbritannien, Frankreich und den USA verboten und ist in einigen amerikanischen Bundesstaaten heute noch indiziert, was bedeutet, dass er von Bibliotheken nicht verliehen werden darf und von Buchhändlern nicht verkauft werden darf.

Im Iran kann man ihn lesen, sofern man eine Fremdsprache gut genug versteht, eine Übersetzung in Farsi ist nicht bekannt. Nabokow schrieb die Erstfassung auf Englisch, übersetzte sie dann selbst ins Russische, aber es gibt noch Übersetzungen ins Italienische, Französische und sicherlich noch zahlreiche weitere Sprachen.

Der Film ist nach Buchtiteln in Teile unterteilt.

Teil 1: Gatsby.

Die in diesem Film dargebotene Rezeption von F. Scott Fitzgeralds Roman hat bestenfalls Gymnasiasten-Niveau.

Gatsby liebt Daisy, aber Daisy ist mittlerweile verheiratet.

In dem Seminar, das der Film zeigt, geht es dann um Adultery, Ehebruch, der nicht gottgefällig sei, darum wäre das Buch böse.

Dass Fitzgeralds Roman eine eisenharte Klassenanalyse der amerikanischen Gesellschaft künstlerisch gestaltet vorträgt, wird in dem Film ebenso verschwiegen wie in Gymnasien, die das Buch im Englischunterricht lesen.

Es ginge um „Gatsby loves Daisy und die Liebe fragt nicht nach blablabla“. Es wird im Film so benutzt, Iraner als Hinterwäldler darzustellen, die das nicht verstehen könnten.

Natürlich ist der Roman im Iran nicht verboten. Der Teil spielt 1980, ein Jahr nach der Vertreibung des Reza Pahlavi und der Monarchisten von der Macht.

Man kann sich leicht denken, dass ein Roman, der davon erzählt, wie der amerikanische Traum nicht die Klassenverhältnisse überwinden kann, die ihren Niederschlag noch in den intimsten Beziehungen zwischen Mann und Frau finden, im Iran, vor allem damals, nicht auf großes Interesse stößt.

Dann, Teil 2: Lolita.

Die Frage, warum Wladimir Nabokows Lolita, beantwortet sich schnell.

Lolita lesen sie dann in diesem Film 15 Jahre später. In einem heimlichen Zirkel, in der Wohnung der Professorin, und das sei ganz schlimm gefährlich, ein hohes Risiko, aber unsere Professorin liebt das Risiko, sie hat nur Gewissensbisse, ihre Studentinnen der Lebensgefahr auszusetzen.

Mit Lolita verhält es sich nämlich so: Die Islamische Republik, oder, wie Frau Wagenknecht, die ja selbst irgendwas mit Persisch ist, meint, das islamistische Mullah-Regime, ist der Pädophile, die Frauen des Iran sind das zwölfjährige Mädchen, das durch den pädophilen Akademiker bedrängt wird.

An dieser Stelle muss ich noch darauf hinweisen, dass Nabokov sein Thema wesentlich komplexer und tiefgreifender behandelt, als es in diesem Film dargestellt wird.

Jetzt begreife ich: Es geht um die Verknüpfung, um eine sexualisierte Form der Delegitimierung der Islamischen Republik.

Da waren wirklich kluge Propaganda-Schmieden am Werk. Das Ziel des Filmes, westliches akademisches Publikum auf eine militärische Auseinandersetzung mit dem Iran einzustimmen, mag gelungen sein.

Ich habe erfahren, was ich wissen wollte, und nicht mehr weitergeschaut. Ich empfinde den Film als langweilig, abstoßend und meine Zeit nicht wert. Was ich darüber wissen wollte, erfuhr ich.

Zusätzlich schockierend mag man finden, dass Veit Harlans gelehrigste Schüler israelische Filmemacher sind.

Was geschah seit Dezember 2025?

Zu den Quellen, über die ich mir ein Bild davon gemacht habe, gehören die israelischen Tageszeitungen Haaretz und Jerusalem Post.

Natürlich unsere vertrauenswürdigen alternativen Medienleute, wie Katie Halper, Pepe Escobar, einige mehr. Dass Nima Alkhorshid sich zufällig zu dieser Zeit im Iran aufhielt und als Augenzeuge auftreten kann, ist ein wahrer Glücksfall.

Es gehören selbstredend die Professoren Sayyed Mohammed Marandi, John Mearsheimer und Jeffrey Sachs dazu.

Es war der mit viel Geld und Arbeit ab 2022 in die Wege geleitete Versuch einer bewaffneten Übernahme des Iran durch die USA, Israel und das UK.

Dafür wurden in großer Anzahl Starlink-Terminals, in großen Mengen Waffen und Munition in den Iran gebracht und Söldner des Typs IS.

Es wurden militärisch handlungsfähige Strukturen aufgebaut.

Alles stand bereit. Nur ein günstiger Zeitpunkt musste abgewartet werden.

Der mittlerweile als 12-Tage-Krieg bekannte israelisch-amerikanische Bombenangriff im Juni 2025 hatte diese Situation, wahrscheinlich wider Erwarten, nicht erbracht.

Daran anschließende Maßnahmen des Wirtschafts- und Währungskrieges führten dazu, dass Basar-Händler im Dezember auf die Straße gingen, zunächst in Teheran, dann im ganzen Land, um gegen die, aus ihrer Sicht, inkompetente Wirtschaftspolitik zu protestieren.

Das waren soweit friedliche Proteste, die nicht darauf abzielten, die Regierung zu stürzen, sondern Maßnahmen und kompetente Arbeit im Umgang mit der Lage einforderten.

Das war der Moment, auf den die bewaffneten, organisierten Kommandos gewartet haben!

Sie hijackten diese berechtigten und von der Regierung auch anerkannten Proteste, um zuzuschlagen!

Sie schossen aus der Menge heraus mit Schusswaffen auf Sicherheitskräfte, damit die Antwort möglichst viele Kollateralschäden, wie das zynisch heißt, verursacht, sie überfielen, vor allem in kleineren Orten, Polizeistationen und köpften, nach IS-Manier, Polizisten, sie zündeten Moscheen und Krankenhäuser an und versuchten, sich Regierungsgebäude zu bemächtigen.

Einen kurzen Moment lang sah es so aus, als bräche ein echter Bürgerkrieg los.

Erst wurde das Internet abgeschaltet, um das Eindringen der westlichen Agitation zu unterbinden. Diese zeitigte groteske Blüten! Eine der skurrilsten: Die Co-Vorsitzende der deutschen Partei Die Linke und Donald Trump hielten in Teilen wörtlich dieselbe Rede! (Stichwort: … Schreibt die Namen auf … blablabla) Wir können davon ableiten, dass diese Rede vom Mossad ausgearbeitet und westlichen Politikern zum Vortrag übergeben wurde.

Der einzige Unterschied lag darin, dass Trump zusätzlich mit dem Einsatz der US-Army drohte, (Take over your institutions, help is on the way), während die deutschen Linken noch nicht einmal der Bundeswehr Befehle erteilen können oder auch nur einem Gebirgsjäger-Hund der Bundeswehr oder wenigstens einer Maus in einer Kaserne.

Da geschah das, womit Trump nicht gerechnet hatte. Es gelang den Iranern, Starlink zu blockieren! Der gesamte Versuch der bewaffneten Regierungsübernahme wurde via Starlink koordiniert und gelenkt.

Nur 12 Stunden, nachdem die Sicherheitskräfte im Iran Starlinke (freudscher Tippfehler) ausgeschaltet hatten, war der bewaffnete Angriff von innen vollständig kollabiert.

Was nun, Donnie Darko?

Jetzt sah Trump, wie so oft seit seinem neuerlichen Amtsantritt, wie ein großmäuliger Depp aus. Seine Armee war nicht auf einen verteidigungsfähigen Iran vorbereitet! Er musste den Schwanz einziehen. Um Gesicht zu wahren, schwafelt er irgendeinen Schwachsinn von wegen, er habe irgendwelche Hinrichtungen, über 700 oder so, verhindert, die natürlich nur in seiner Phantasie auftauchten und nie angesetzt gewesen waren. Den über 2000 Festgenommenen wird der Prozess gemacht werden. Jetzt Themenwechsel, Grönland, Davos … Ohne die USA hätten die meisten von euch abgefuckten Europs noch nicht einmal ein Land …