Wer regiert im Weißen Haus?

Wir sehen Barak Obama nicht. Wir hören ihn nicht, obwohl er sich doch so gerne reden hört.

Geht man die amerikanische Presse durch, fallen nur 2 Namen: John McCain und John Kerry.

Kerry spricht von Obszönität.

Damit meint er natürlich nicht, wie ein 20jähriges Mädchen, das immer noch Vorbild für Millionen von Teenage-Girls weltweit ist, dafür bezahlt wird, sich in aller Öffentlichkeit zum reinen Sexualobjekt erniedrigen zu lassen, die Haare zu Teufelshörnchen frisiert:

CNN Miley

Herr Kerry sollte ja Fachmann des Obszönen sein. Immerhin gehört er einem satanischtischen Studentenbund an, dem seit 1832 immer wieder nachgesagt worden ist, er halte Minderjährige als Sexsklaven.

Herr Kerry spricht von einer „moralischen“ Obszönität.

Aha. Und was für Obszönitäten gibt es noch? Maßgeschneiderte? Buntgefärbte? Kreisrunde?

Aber woher soll John Kerry auch wissen, dass die Begrifflichkeit „moralische Obszönität“, welche von CNN denn auch unter der obszönen MTV-Inszenierung, über die alle amerikanischen Sender begeistert berichten, eingeblendet wird, eine Tautologie ist: denn eines ist Satanisten und „Skull & Bones“-Mitgliedern unzweifelhaft und unwiderlegbar immer nachgewiesen worden: sie haben keine Moral!

Eine Sex-Show mit Miley Cyrus zur Erheiterung des amerikanischen Publikums als Topact der News parallel zu Kerry’s Aufruf an die Moral der Welt und Soundtrack zur Kriegsvorbereitung ist natürlich nicht zufällig.

So etwas wird von Medienplanern gründlich vorbereitet.

Das Mädchen freilich weiß nicht, wozu sie missbraucht wird, wenn ihr der Vertrag zu dieser Performance vorgelegt wird. Aber zu wissen, dass sie missbraucht wird, sollte sogar einem California Beach Girl klar sein.

„Jesus wept!“ (Johannes 11/35)

Eine besondere Geschmacksnote erhält das amerikanische schieb-dein-Ding-rein-wo-du-willst-Fernsehprogramm dadurch, dass es einen Krieg einleitet, der bärtige Männer an die Macht bringen soll, die Frauen und Mädchen aus dem Bild der Öffentlichkeit verbannen  wollen.

Stunden über Stunden und in jeder Gazette immer nur der Hierophant John Kerry und sein Mantra, er sei überzeugt.

Das ist zwar kein Beweis aber unter Verwendung eines „Jailbaits“, davon gehen die Medienplaner aus, werden sie diese Überzeugung auch auf das Publikum übertragen können.

Und es fällt nicht auf: sollte es nicht der Oberbefehlshaber der Streitkräfte sein, der vor die Öffentlichkeit tritt? Gerade jetzt, wo zum ersten Mal seit dem Fall der UdSSR ein Krieg eingeleitet wird, dem sich Russland entgegenstemmt?

 

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