today ’s a day to celebrate

Obombas letzte Pressekonferenz als Präsident der USA ist jetzt schon einen Tag her.

Man kann die Stunde, die sie dauert, sinnvoller verbringen, als das anzuhören.

Obama fühlt sich gut. Er hält sich für nen tollen Hecht!

Die Russlandsanktionen müssen sein, weil große Länder sind nicht unterwegs und schubsen kleinere Länder herum, wie Russland es mit der Ukraine gemacht habe.

Er sagt es selbstverliebt, selbstbewusst.

Mit einigen Ländern pflege man gute Verhältnisse, obzwar sie noch nicht ganz die Ansprüche erfüllen, welche die USA an ihe Partner stellen.

Obama was warmly welcomed, als er seine erste Amtszeit antrat wie ich es bisher in meinem Leben nicht gesehen hatte.

Die Presse feierte die Ankunft des Messias, andere Leute, ich zum Beispiel, mahnten an, nicht zu viel von ihm zu erwarten, aber einiges wird er wohl erreichen können.

Den Friedensnobelpreis bekam er auf Vorschuss.

Er erreichte einiges, gar nicht wenig!

Zu keiner Zeit vor ihm seit dem Untergang der UdSSR war die Außenpolitik der USA so blutrünstig und aggressiv, wie zu seiner, obwohl man sich in der Regierungszeit G.D.Bush nicht hatte vorstellen können, dass es noch aggressiver als unter Bush werden kann!

Kriege wurden angezettelt, die man sich nie hätte vorstellen können, Libyen von der Landkarte getilgt, Syrien in Trümmer gehauen. Die Ukraine faktisch in Agonie versetzt.

Von täglichen Drohnenmorden ganz zu schweigen.

Zuweilen bekam man das Gefühl, Angriffe auf andere Länder via Color-Revolutions sprießen langsam wie Pilze aus dem Boden.

Der Dritte Weltkrieg rückte in greifbare Nähe.

Zu den Ländern, welche die Ansprüche der USA noch nicht ganz erfüllen gehört in erster Linie Saudi Arabien, das mit amerikanischen Waffen und amerikanischer Unterstützung einen Vernichtungskrieg gegen den Jemen führt.

Innenpolitisch brachte er die Wirtschaft weiter auf den Hund.

Er setzte eine gesetzliche Krankenversicherung durch, von der viele Experten sagen, dass sie kaum effektiv ist, sondern lediglich Milliarden der Pharmaindustrie zuschanzt, dafür aber Krankenversicherung für alle massiv teurer macht.

Die Rassenauseinandersetzungen kehrten in ungeahntem Ausmaß wieder.

Es fänden sich weitere Punkte, ich brauch sie jetzt nicht alle aufzählen, jeder hat seine eigenen Favoriten denke ich, jeder kann die Liste für sich ergänzen.

Sagten auch viele, ich auch oft, könne er, wie er wolle, würde der Schaden, den seine Administration anrichtet, nicht so groß sein, wie der, den sie anrichtet, so bleibt doch: er war der Präsident, und es liegt in seiner Verantwortung!

Auf zynische Weise ist das Ergebnis unter dem Strich aber doch nicht ganz zu verachten: die Obama-Deseption hat dazu geführt, dass ein Großteil der Menschen in den USA sich von den Profiplitniks abgewandt haben!

Sie hat dazu geführt, dass vielen aus der sogenannten linken Geschichte hervorgegangenen Gutmenschler-NGOs die Maske von der Fratze der Subversanten im Dienste des Imperialismus gerißen wurde!

Unterm Strich war es tatsächlich Obama, der eine Präsidentschaft Don Trump möglich gemacht hat!

Ich nenne nur 2 Beispiele:

Innenpolitisch: Trump hat tausende Angestellte, alle krankenversichert! Es kursiert eine berechtigte Annahme, der wisse schon, wie er das Obama-Care-Debakel durch etwas sinnvolles ersetzen kann!

Außenpolitisch: Zu Sowjetzeiten konnte man die Rußen als Feinde aufbauen, da die UdSSR kommunistisch war – aber heute? Da sind's halt einfach nur die Rußen, und warum sollte man etwas gegen die Rußen haben? So tönt es aus dem Schweigen der Mehrheit!

Vor Obama hätte Trump nicht Präsident werden können, da noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft gewesen sind, wie man sagt, die Zeit nicht reif war, was bedeutet, die Menschen noch zu sehr im Glauben an das Vorhandene verfangen gewesen sind.

Die Zweifel, ob man das Wagnis, einen Outsider an die Spitze zu berufen, eingehen kann, wären zu stark gewesen.

Der Schaden, den Obama angerichtet hat, führte zu einem "Es reicht, bis hierher und nicht weiter!"

Morgen marschieren die Weiter-sos, die aktuelle Version der Linken. Nicht der gesamten natürlich, aber der signifikanten und einflussreichen.

Ironischerweise sind sie es, denen man jetzt sagt: "No pasaran!"

Und dem ersten "schwarzen" Präsidenten der USA sagen wir hier mal "tschüss" mit einem Musikvideo:

Anmerkung: Ich finde die Auswahl des Videos deswegen so besonders gelungen (Ihr seht, nicht nur Obama ist des Eingenlobs fähig), weil Jay-Z Anti-Trump und Kanye West Pro-Trump ist! Rihanna weiß ich nicht, aber ich glaub, die ist überhaupt nicht politisch und wird zur neutralen Frau dazwischen.

 

 

 

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