Timbuktu, Mali und die islamistischen Krieger

Das Euro-amerikanische Imperium hat in diesem Krieg mittlerweile so viele Fronten aufgerißen, dass es kaum möglich ist, den Überblick zu bewahren.

Anfang 2011 ging die Attacke gleichzeitig gegen Syrien, Libyen und Elfenbeinküste. Der Fokus der Öffentlichkeit wurde dann zunächst auf Libyen gelenkt, bzw. die öffentliche Kriegspropaganda hetzte in erster Linie gegen Libyen, Elfenbeinküste wurde so nebenbei von Frankreich eingesackt, nach dem Tod des Colonel schoss sich die Propaganda auf Syrien ein, Nordafrika wurde Randthema, dort sind ja jetzt alle glückliche Demokraten, und man kann Luthers Satz vom "Dem Volk aufs Maul schauen" pervertieren indem man sagt: "das Volk schaut aufs Maul", sprich die Schlagzeilen der BILD und der Rest ist ihm egal.

Wir haben gleichzeitig das Imperium den Krieg in Asien vorbereiten, intensivierte Provokationen gegen Nordkorea von Südkorea aus und Provokationen gegen China von Japan aus, während gleichzeitig die beiden höchsten UN-Ämter von Südkoreanern besetzt wurden – die beide dermaßen nichtssagende, feige und knechtische Flaschen sind, dass es selbst für UN-Verhältnisse episch ist.

Na gut. Mali, Timbuktu – ich weiß nicht, wie gut die Einschätzung des Berichtes unten ist, weil ich von Mali keine Ahnung habe, aber er ist ein Anfang.

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