They’ll do it again and again and again

Die GRÜNEN wollen also, wie zu erwarten war, verhindern, dass Marokko, Tunesien und Algerien als sichere Herkunftsstaaten eingestuft werden.

Zunächst: es bestreitet ja niemand, dass es in diesen Ländern Probleme gibt.

Probleme gibt es allerdings überall.

Ich zitiere mal, was die Zeitung FAZ den zionistischen Fixer Volker Beck sagen lässt:

"In den veröffentlichten Antworten heiße es auch, so Beck weiter, dass es etwa in Algerien in Einzelfällen zu Benachteiligungen von Christen kommen könne, etwa wenn diese öffentliche Leistungen in Anspruch nehmen wollten. Außerdem sei in Algerien die Pressefreiheit eingeschränkt. In Marokko müssten Muslime, die zum Christentum konvertiert seien, mit starken Sanktionen im sozialen Leben rechnen."

Oh, sieh da!

Und was bestätigt das?

Die Ursache dieses Problemes hat einen Namen!

Und der lautet?

Des links-grünen allerliebstes Lieblingskind ist die Quelle einer solchen Problematik, in einem Wort:

Der Islam!

Einen Absatz vorher:

"Der religionspolitische Sprecher der Grünen, Volker Beck, betonte, die Menschenrechtslage in den Maghreb-Staaten sei alles andere als zufriedenstellend. Aus den Antworten der Bundesregierung auf eine Kleine Anfragen der Grünen zu der dortigen Situation gehe hervor, dass dort etwa Homosexuelle strafrechtlich verfolgt würden."

Meiner Beobachtung nach ist es so: in Tanger und in Marrakesch gibt es eine offen sichtbare Homosexuellen-Szene. Im streng konservativen Fez gibt es die nicht. Streng konservativ bedeutet: streng islamisch!

Die Homosexuellen-Szene in Marokko ist ein alter Hut. Die war schon in den 50ger Jahren bekannt. Man kann darüber in den Büchern von William S. Burroughs lesen.

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2011 wurde versucht, in Rabat Studentenproteste gegen das Königshaus zu entfachen.

Das klappte nicht. Die Globalisten hatte eine Schlappe erlitten, Marokko nicht in das Unheil stürzen zu können, welches sie in Nordafrika und im Nahen Osten mit Erfolg produzierten!

Der marokkanische König ist im Volk allgemein beliebt und respektiert.

Das liegt daran, dass die marokkanische Regierung ihr Land sehr gut kennt und darum zwischen den verschiedenen Strömungen und Stämmen eine gute Balance hinbekommt, so, dass das Land bis auf die Sahara im Wesentlichen seinen Bürgern ein friedliches Leben sichert, es seine Regionen relativ gleichmäßig ökonomisch entwickeln kann,  und für ein islamisches Land sehr viele Freiheiten garantieret werden.

Jetzt ist es einige Jahre später, und natürlich hat auch Marokko unter der Katastrophe, die Nordafrika nach dem Sturz Gaddafis ereilt hat, gelitten und wird noch lange darunter leiden.

Ich hoffe, niemand fällt auf die Ökofaschisten und ihren Wurmfortsatz in der Linken rein.

Das entspricht nämlich genau der Doppelstrategie, die die Globalisten fahren: einerseits betreiben sie eine politische Radikalisierung von Moslems, auf der anderen ziehen sie diese "Homosexuellen-Opfer-Tour" durch.

Besonders opferkultische Linke verfügen leider über die Realitätskenntnis nicht, den Zusammenhang zwischen Problemen von Homosexuellen und Islam in islamischen Ländern zu erkennen.

Ein Politiker wie der Fixer-Volker, der im Auftrag Israels unterwegs ist, kennt den nehme ich an schon. Es ist ja genau seine Aufgabe, anhand solcher Problematiken Unruhe zu stiften.

 

 

 

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