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  • Tänzer auf den Nasen

    Im Vorfeld des Auslöschungskrieges der NATO gegen die Arabisch-sozialistische Jamahirija von Libyen wies Colonel Gaddafi darauf hin, dass der Sturz des libyschen Systems automatisch eine Millionenflut Flüchtlinge nach Europa zur Folge haben würde.

    "Wäääh, entsetzlich: der Satan aus dem Wüstensand droht Europa mit Flüchtlingen!" war zusammengefasst auf einen Satz die Reaktion der westlichen Demokraten und ihrer Qualitätsmedien.

    Gaddafi wies auch darauf hin, dass Dschihaddisten aller Art mit diesen Flüchtlingsströmen nach Europa gelangen können.

    "Voll brutal, Gaddafi droht Europa mit Dschihaddisten!" brüllte die europäische intellektuelle Elite.

    Gaddafi wies darauf nicht alleine deshalb hin, weil die Mechanismen des libyschen Staates, welche diese Ströme verhindern, wegfallen würden, sondern auch die milliardenschweren Entwicklungsprojekte, welche Libyen in Afrika betreibt, ohne die den Menschen vor Ort die Perspektive verloren geht, durch diesen Krieg zerstört würden.

    Ich erinnere daran, dass die Flüchtlingspolitik Gaddafis nicht alleine darin bestand, die Flüchtlinge einzusammeln und an der Überfahrt nach Europa zu hindern, sondern er sie nicht mit leeren Händen repatriieren lies.

    Die Folgen des Wegbombens des Landes Libyen von der Landkarte waren gewaltiger noch, als Gaddafi vermutet hatte: Dschihaddistenkriege bis nach Zentralafrika entfalteten sich!

    In den Chefetagen der Rüstungskonzerne tanzt man Chachacha und singt: "Wenn's Bömbchen in Afrika knallt, die Münze in der Kasse schallt!"

    Und auch diese ganze unnötige Horde  Abgänger von Unis und FHs, die Sozpäd, Psychologie und ähnlich Blödsinniges studiert haben, ihnen winkt jetzt das Jobwunder statt Hartz4 oder die Verwaltung von H4-Opfern.

    Zufälligerweise ist das auch Stammwählerschaft für GRÜN.

    Das "Was sind wir nicht humanitär und demokratisch"-Gehabe zahlt sich aus, in barer Münze – Krieg führen und humanitäre Steuerverwendung sind 2 Seiten eben der selben Münze, die in den Kassen der Waffenschmiede klingelt!

    Die Roth hat jetzt sogar vom Horsti Schmandhoff – sorry, der Horsti Seehofer war das, eine Verdienstmedaille führ humanitäres, wie es hieß, "Engagement" geschenkt bekommen. Claudia Roth, eine Frau, die so überflüssig ist, dass der Bundestag ihr, um ihren Lebenstandard aufrecht erhalten zu können, einen Posten als Bundestagsvizepräsidentin extra eingerichtet hat, als Gnadenbrot sozusagen, das der Steuerzahler berappen muss.

    Erinnern wir uns: die, die am lautesten gegen Libyen gehetzt hatten, das waren unsere humanitären GRÜNEN!

    Aber auch die Partei Die LINKE hat die Zerschlagung Libyens unterstützt, wenn auch nicht so offensiv, weniger sichtbar.

    Wer den Krieg nicht unterstützt hatte war der damalige Bundesaußenminister Westerwelle.

    Für ihn hat diese Nichtunterstützung das Ende der politischen Laufbahn bedeutet, und er hat auch nicht so viel Glück wie Claudia Roth, vom Selbstbedienungsladen Bundestag irgendetwas erfunden zu bekommen, das ihm die Einnahmen aus der Steuerkasse weiterhin garantiert.

    Egal, er hat als Doktor der Juristerei genug eigene Optionen im Gegensatz zu Claudia Roth, deren bürgerliche Qualifikation sich auf Backstage-Groopie beschränkt.

    Es wäre für die deutsche Bevölkerung durchaus im Eigeninteresse, zu begreifen und sich vernünftig zu informieren, was in der Ukraine abgeht, dem aktuellen Lieblingsprojekt GRÜNer Ländervernichtung, denn die Ukraine kann als Versuchslabor gewertet werden, wie im 21.Jahrhundert die Faschisierung Europas durchgeführt werden kann.

    Die GRÜNEN sind die böswilligste und fanatischte Kraft der deutschen Politik hinter dem Projekt Ukraine. Was die Ukrainer jetzt erleiden müssen, das wird auch euch blühen, aber ich nehme an, ebenso wie unter den Menschen in der Ukraine wird das erkannt – erst wenn es zu spät ist.

    Vor allem die GRÜNEN haben den Witz erzählt, Jaroschs und Tjahnyboks Parteien hätten doch schlecht bei den Wahlen abgeschnitten, das würde beweisen, dass die ukrainische Junta nicht faschistisch ist.

    Das aber belegt allenfalls nur, dass die Bevölkerung nicht sehr begeistert von den Radikalen ist, eine Bestandsaufnahme sozusagen, von der abgeleitet werden kann, welche Maßnahmen noch zu treffen seien.

    Und diese Maßnahmen werden getroffen: Presseverbote, Parteienverbote, politische Morde, militärische Angriffe auf die Bevölkerung, Integration der faschistischen Todesschwadronen in das reguläre Militär, etc. Ein solcher Prozess dauert, er funktioniert nicht innerhalb weniger Monate. "Wem die Jugend gehört, dem gehört die Zukunft!" sagte Hitler, und die Schulerziehung in der Ukraine ist ganz auf ukrainischen Faschismus eingestellt worden.

    Der EU-Faschismus wird natürlich nicht auf Deutschnationalismus getrimmt sein, er wird auf Europanationalismus getrimmt sein.

    Deutschnationalismus heute ist ein Ablenkungsmanöver für Doofe, man kann sich so herrlich als Antifaschist ausgeben und Eurofaschist sein und keiner merkt's, weil alle in der Schule gelernt haben, Faschismus identifiziere sich mit Deutsch.

    Der Totalitarismus, mit dem jedes Abweichlertum von der Aggression gegen Russland untergebuttert wird, drückt dies zur Genüge aus für diejenigen, die sehen können.

    Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten melden, Brüssel bereite eine Kartellrechts-Klage gegen Gasprom vor.

    Russland unterliegt nicht europäischer Gerichtsbarkeit.

    Das ist der Moment, so die Klage eingereicht wird, in dem Russland endgültig sagen müsste "Na schön, es reicht mit dem Bruesseler Gezücht, Gashahn zu!" Erdgas ist alt genug, es verrottet nicht. Sie können es selber gebrauchen oder später verkaufen. Es ist ein bleibender Wert.

    Schmerzhafte makroökonomische Umbaumaßnahmen muss Russland ohnehin vornehmen.

    Die Zeche des ausbleibenden Gases aus Russland zahlt freilich nicht die Politikerkaste. Die Zeche zahlt die Bevölkerung der EU.

    Selber schuld. Wer sich von den Kreaturen so auf der Nase herumtanzen lässt, der muss eben dafür bluten.

     

     

     

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  • Kleine Fototour durch Kiew am Samstag

    Was soll man sagen, Kiew gab sich einem gemütlichen und entspannten Samstag Nachmittag hin.

    Wahrscheinlich haben sich da und dort kleine Familientragödien ereignet, anderswo private Freudenfeste, mag sein, dass der eine endlich einem Mädchen seine Liebe gestanden hat  während ein anderes Paar sich getrennt hat und was im Leben der Menschen noch alles vor sich geht, der Tag war durchaus warm, um die 6°, aber eben feucht und dasig, so, dass es sich nicht gelohnt hätte, die Canon mitzunehmen, wie dieser Blick von der Dnjepr-Brücke zeigt:

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    weshalb ich mich auf mein Handy als Werkzeug beschränkt habe.

    Die Bilder sind also nicht sooo der Hit, aber es soll uns ja hier nicht um die pittoreske Qualität, sondern um die dokumentarische gehen.

    Also ein paar Impressionen aus der Altstadt:

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    Und aus der Metro:

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    Dann im Zentrum:

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    Dann ich bei der kritischen Begutachtung der Kamerafunktion meines Handys:

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    Ah ja, und nicht zu vergessen, im nächsten Bild rechts sehen wir Harms, Becks, Westerwelles usw. unermüdliche Krieger für die neue Weltrevolution.

    Das war durchaus eine explosive Situation – bei dem Alkoholgehalt, den die Luft um die herum hatte, wäre es keinesfalles ratsam gewesen, eine Zigarette anzuzünden:

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    Und ich will euch natürlich auch die Zelte der Vaterlandspartei nicht vorenthalten, wo abermillionen vor Wut schäumende Ukrainer für die Freiheit ihrer Volksheldin kämpfen:

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    So viel für heute, ich wünsche allen ein ebenso geruhsames Wochenende, wie wir es hier haben.

    (hoffend, dass sich nicht irgendwelche Politkarrieregeiler einfallen lassen, den Menschen hier den Sonntag zu verderben.)

     

     

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  • Gespannte Ruhe in Kiews Straßen

    Natürlich war die Zerstörung einer Lenin-Statue in Kiew durch eine Rotte der faschistischen Swoboda der Versuch, die mit der Partei der Regionen verbündeten Kommunisten zu unbesonnenen Handlungen zu provozieren.

    Die allerdings sind keine durchgeknallten Schreihälse von der Straße, sondern gut geschulte Nachfolger der KPdSU.

    Inzwischen besetzen die Aufständischen das Regierungsviertel und errichten Barrikaden, gut vorbereitet mit Werkzeug und gesichert mit Stacheldraht.

    Was ich höre, ziehen normale Bürger es vor, sich zurück zu ziehen und nicht unnötig auf die Straße zu gehen. Es sind gefährliche Menschen, diese "Europäer", welche Westerwelle als Europäer besucht hat. (Dass in der Ukraine keine Fidschi-Insulaner  wohnen wäre uns zwar auch ohne die Weisheit des geschäftsführenden deutschen Außenministers nicht entgangen, aber was soll's.) Dass es zu Auseinandersetzungen kommen wird, zeichnet sich immer deutlicher ab, und keiner will zwischen die Fronten geraten.

    Jetzt, wo sogar der südkoreanische Totengräber der UN Ban auf Seiten der EU Stellung bezogen hat und den Swobodistas und ihren Verbündeten somit den Rücken gestärkt, ist kaum anzunehmen, dass in deren Hirne noch Vernunft einkehrt.

    Die Oppos haben die Bevölkerung nicht hinter sich, das war das entscheidende Signal des gestrigen "Marsch der Millionen". Nicht, weil die Menschen von der gegenwärtigen Regierung so begeistert wären, sondern weil sie wissen, dass die Alternative schlimmer wäre.

    Man sehnt sich nach einem baldigen und möglichst unspektakulärem Ende des Aufstandes und der Rückkehr der Normalität.

    Und so gesehen, tut die Regierung, was das Volk will: sie sucht nach Möglichkeiten, dem Spuk ein unspektakuläres Ende zu bereiten.

    Nur ist zu befürchten, dass bewaffnete Banden, die sich hinter Stacheldrahtverschlägen verschanzen, eine Entscheidungsschlacht wollen.

     

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  • Die auf der Stelle treten

    Die von Berlin aus gesteuerte Eroberung der Ukraine durch Brüssel scheint ins Stocken geraten zu sein.

    Vom Kiewer Maidan sehen wir immer nur die selben Bilder vom letzten Wochenende, das „Protestcamp“ wird in der Regel beschrieben als „einige Demonstranten harren aus“.

    Inzwischen scheint Weichbirne Wannabe-President Klitschko bei seinem Treffen mit dem bereits gefeuerten deutschen Exaußenminister neue Instruktionen erhalten zu haben: wir sind wieder an dem Punkt, der sich permanent und in immer kürzeren Intervallen wiederholt, ob Ägypten, Libyen, Syrien: die Regierung geht auf die Aufständischen zu und macht Angebote: diese lehnen jede Verhandlung ab, solange die Regierung nicht zurückgetreten ist!

    So formulierte es Klitschko laut RIA Novosti.

    Knastjule Tymoschenko hatte die Gelegenheit genutzt und mit lautem Trara einen Hungerstreik verkündet: den sie nach nur 11 Tagen abbrach mit der Begründung, man habe sie darum gebeten – ich denke, das war von Anfang an nicht anders geplant und 11 Tage entspricht etwa einer Hungerkur, die von unzähligen Frauen mittleren Alters ab und zu angewendet wird, um ein paar überflüssige Pfunde los zu werden. So gesehen hatte es gar keinen Hungerstreik gegeben, die Dame ist wohlgenährt. Sie frisst ja auch nicht die Knastkotze sondern bekommt Speisen first Class aus Restaurants geliefert.

    Eine Erklärung, die sie von sich gab war so grotesk, dass man sich eigentlich überlegen müsste, ob sie nicht psychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen sollte: ohne Sturz der Regierung würde die Ukraine zum 2. Nordkorea und Janukowitsch ein zweiter Stalin.

    Zeit für eine Zwischenbilanz:

    Die Regierung hat ein Abkommen mit der EU nicht unterzeichnet, weil die Ukraine zur EU wirtschaftlich nicht konkurrenzfähig ist und die geforderten Preisanpassungen und sozialen Einschnitte einem schleichenden Genozid an der ukrainischen Bevölkerung gleichkämen, mit der Option, zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die einheimische Wirtschaft Wachstum verbucht, darauf zurück zu kommen.

    Eigentlich sollte man da hoffen, dass die Regierung der  Ukraine einen Anti-EU-Kurs einschlägt, aber das tut sie ja noch nicht einmal!

    Dennoch wird von den Oppos und der westlichen Presse künstlich ein Bild Pro-EU-Bevölkerung versus Anti-EU-Regierung gezeichnet.

    Eine aus 3 Fraktionen zusammengesetzte organisierte Oppositionsführung nutzt den Punkt um das Land zu destabilisieren:

    1. eine Minderheitsfraktion der einheimischen Bourgeoisie, die stets die Finger nach der Macht ausstreckt, aber sich nicht etablieren konnte: die Kreise um Tymoschenko und ihre „Vaterlandspartei“.

    2. eine vom westlichen Ausland aufgebaute 5. Kolonne, Klitschko und UDAR.

    3. eine Organisation militanter Rechtsradikaler, „Swoboda“.

    Vor allem studentische Jugend wird zunächst gegen die Regierungsentscheidung mobilisiert, da in ihr eine berechtigte Unzufriedenheit mit den wirtschaftlichen Verhältnissen im Land verbreitet ist und dieses Abkommen falsche Versprechungen macht.

    Diese wendet sich aber sehr bald wieder ab.

    Nun betreiben die politischen Führer der Oppos Radikalisierung.

    Für die Drecksarbeit sind die militanten Faschisten zuständig, für das Bild vom friedlichen Protest die Bourgeois,  für die internationale Legitimierung die 5. Kolonne.

    Die Forderungen werden zusehends gesteigert und jedesmal, wenn die Behörden Entgegenkommen signalisieren wird mit Unerfüllbarem nachgelegt, zuletzt bietet die Regierungen Verhandlungen am Runden Tisch an, was mit dem Ruf nach Revolution beantwortet wird.

    Derzeit sollen Polizeieinheiten aufgelöst werden, die Regierung abtreten und der Innenminister verhaftet werden, darunter wird nichts akzeptiert. Bemerkenswert vor allem ist: es gibt niemals inhaltliche Forderungen; keine praktischen Vorschläge, keine umsetzbare Programme, nur hohle Phrasen von Freiheit und Demokratie, unter denen sich jeder vorstellen kann, was er will oder eben nicht.

    Bis dahin werden Behörden an der Arbeit gehindert, Regierungsarbeit verunmöglicht, öffentliche Gebäude besetzt gehalten.

    Wir sind schon so weit, dass unsere Oppos den Rundfunk stürmen wollten.

    Die Regierung kann machen was sie will: einer Opposition, die sich mit nichts als der vollständigen Kapitulation zufrieden gibt, kann sie schlicht nicht nachgeben.

    Und so bleibt nur ein Ausgang: entweder der Protest läuft sich tot oder wird mittels der Sicherheitskräfte zerschlagen.

    Dass der Protest sich tot läuft ist nicht wahrscheinlich: zuviel ausländische Investition steckt darin und man hat die militanten Faschisten, die, sind sie erst einmal in Fahrt geraten, nur mehr mit Gewalt zu stoppen sind.

    Die EU und die USA ziehen sich nicht zurück: sie haben Blut geleckt, sie wollen die Beute reißen!

    Sie wollen sie fressen, ehe die Ukraine auf Augenhöhe verhandeln kann.

    Klitschko ruft nun zum „totalen Widerstand“ auf. Naja, bei dem seinem Umfeld kann ich gar nicht anders als mich an den berühmten Satz von „totalen Krieg“ erinnert zu fühlen.

    Hoffen wir, die zunächst mobilisierte jungen Leute sind klug genug, das böse Spiel zu durchschauen und lassen sich nicht verheizen.

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  • Umklammerung

    Präsident Janukowitsch's Reise nach China mag ursprünglich als dem Aushandeln von Wirtschaftsverträgen gewidmet, die essentiell für die Zukunft der Ukraine sind, geplant gewesen sein.

    In der Tat nehme ich aber an, dass es um weit mehr gehen wird: es scheint keineswegs unzufällig zu sein, dass gleichzeitig mit dem Angriff auf die Ukraine die USA militärische Konfrontation mit China suchen, anders ist es nicht zu interpretieren, wenn amerikanische Kriegsflugzeuge in chinesischen Luftraum eindringen.

    Joe Biden ruft die chinesische Bevölkerung auf: "Stellt eure Regierung in Frage, stellt eure Lehrer in Frage, stellt eure religiösen Führer in Frage!"

    Ich denke, ich kann mich getrost darauf verlassen, dass die chinesische Bevölkerung die Langnase Biden als einen Wilden mit viel Geld ansieht und er mit solchen Weisheiten jedes Vorurteil, dass Chinesen sich über Weiße gemacht haben, bestätigt. Es gibt natürlich immer auch eine Handvoll "Westler", aber im Wesentlichen darf man sich sicher sein, dass die Chinesen sich vom Westen nehmen, was sie brauchen können und einen Biden als ungebildete Witzfigur belachen.

    Anders sieht es mit der Ukraine aus, deren Jugend man nicht vorwerfen kann, dass sie sich bessere Lebensbedingungen für die Zukunft wünscht.

    Aber man sehe sich den brutalen Zynismus an, mit welchem EU- und US-Politiker dieses Wünschen ausbeuten, wissend, dass sie diese unwissenden Jugendlichen in das offene Messer treiben.

    Der Vierer-Jurist Westerwelle scheint sich schlechte Chancen auszurechnen, nach seinem Abgang aus dem Parlament eine lukrative Position in der Wirtschaft zu bekommen. Sein Spaziergang mit dem Klitschko-Brothers als Demounterstützung ist so eklig, dass man eigentlich meinen müsste, wer so handelt kann in keinen Spiegel mehr sehen. Oh, ein Bonmot nebenbei: es sind die Mitglieder der Partei "Swoboda", die in Kiew Jagd auf Homos machen und es ist unwahrscheinlich, dass Deutschlands ranghöchster Homo sich dessen nicht bewusst ist.

    Aber es kommt nie auf Inhalte an: sagen wir, das Bündnis aus Partei der Regionen und Kommunisten wird zur Aufgabe gezwungen und ein Bündnis aus Klitschkos Konrad Ademauer-Partei, Timoschenkos Günstlingspartei und Faschisten übernimmt die Macht: sie werden es keinesfalles zur Regierungsfähigkeit schaffen, sondern sich von dem Moment an, da es um Postenverteilung geht, gegenseitig die Augen auskratzen (to say the least).

    Amerikanische und europäische Bürokraten werden nach dem Vorbild Russland-zur-Jelzinzeit mit jedem, der sich schmieren lässt, und das werden alle sein, die auf einen hohen Posten hoffen, Verträge durchdrücken, die die Ukraine zum NATO-Aufmarschgebiet machen und Russland von der Krim vertreiben.

    Der Rest ist Chaos und Unsicherheit.

    Umso besser: die Position der Ukrainer wird so schwach sein, dass sie alles, was von Wert ist und nicht niet- und nagelfest verkaufen, für Geld, das nicht lange reicht und schon gar nicht für den Start in unternehmerisches Handeln reicht. Und unternehmerisches Handeln ist es, was unseren ukrainischen Erst- und Zweitsemestern vorschwebt.

    Westliche Konzerne werden investieren. Ukrainer sind zwar ein bisschen teurer als Chinesen, aber die Vorteile liegen langfristig auf der Hand: günstigere Transportkosten und die Abhängigkeit von China reduziert sich. China drängt zu stark als eigenständige Wirtschaftsmacht auf den Weltmarkt. Der Ukraine wird das nicht gelingen, wenn der gegenwärtige Staat erst einmal zerschlagen ist.

    Die rohstoffreichen Gebiete und die touristisch interessanten Gebiete werden umso billiger, je unsicherer die Lebensbedingungen sich gestalten. Baggers can't be choosers. Die Kredite des IWF verteuern die Lebenserhaltungskosten um 40% schätzen Wirtschaftsfachleute, nicht nur die Energiekosten; Krankenhäuser und alle anderen Staatsbetriebe werden privatisiert, was bedeutet, sie werden von westlichen Investoren aufgekauft. Banken werden den einen oder anderen Kredit vergeben – der nie zurückgezahlt werden kann – das soll er auch gar nicht, das ukrainische Unternehmen soll der Bank verfallen.

    Rund die Hälfte aller Staatsbediensteten wird arbeitslos.

    Die Hoffnungslosen werden die westlichen Botschaften belagern um Visa zu erhalten.

    Und so weiter und so fort.

    Es ist alles so einfach vorherzusehen. Nur nicht für junge urbane Ukrainer.

    Skull&Bones-Kerry hielt eine Bevormundungs-Rede an die ukrainischen Behörden, dass Gewalt gegen Demonstranten in einer modernen, demokratischen Gesellschaft keinen Platz habe.

    Also – so viel Geduld und Entgegenkommen, wie die Ukrainischen Autoritäten den Aufständischen gegenüber, das habe ich ja noch nie gesehen!

    Man stelle sich vor, in Washington würden Kongressentscheidungen ignoriert, der Sturz der Verfassung ausgerufen, Regierungsgebäude angegriffen, der Verkehr lahmgelegt, Polizisten und Passanten mit Steinen und Waffen attackiert: da können wir aber sicher sein, dass die Nationalgarde mit Panzern und Maschinenpistolen aufmarschiert!

    Und was würde geschehen, wenn lateinamerikanische Politiker durch die Stadt laufen und zum Sturz der amerikanischen Regierung aufrufen, angeheizte Situationen noch weiter anheizen, Logistik und Geld in den Aufstand pumpen, in besetzten öffentlichen Gebäuden ein und ausgehen und den Aufständischen die Unterstützung zusichern?

    Ich nehme an, die USA würden schlicht deren Herkunftsland von der Erdoberfläche bomben, mindestens auf Panama-Niveau.

    Ich habe keine Quellen, die mich mit Infos versorgen, was Janukowitsch in China erreicht oder bespricht.

    Aber die Situation, die im Falle seiner Niederlage das Ende der Ukraine bedeutet, aussitzen, wie unsere Presse ständig lamentiert, das wird er sicher nicht.

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  • Careful what You Whish for

    Wir alle gucken neiderbost auf die Vereinigten Staaten von Amerika:

    Dort hat jeder eine riesengroße Wohnung in Manhattan mit Aussicht auf den Central Park und wenn das Stadtleben mal zu stressig wird noch ein kleines Häuschen auf dem Land zur Entspannung. Jeder hat ein neues, tolles großes Auto und Geld kommt aus dem Automaten. Man erlebt die tollsten Abenteuer, die Frauen sind selbstbewusst und gamsig und wenn es mal echt eng wird hilft einem das FBI und die CIA. Aber eng wird’s eh nur, wenn so Typen von der Russenmafia auftauchen oder arabische Terroristen.

    Arbeiten müssen immer nur die Anderen, die Loser, aber wir sind ja keine Loser.

    Sie glauben mir nicht?

    Ja Herrgott nochmal, haben Sie denn keinen Fernseher zuhause? Da kann es doch jeder sehen!

    Und so erzählt in Kiew die 21jährige Studentin Christina Jaworskaja aus dem Distrikt Tschernobyl dem Korrespondenten von Reuters: „Wir mögen diese Regierung nicht, die jungen Leute in der Ukraine wollen sich Europa anschließen. Wir wollen frei sein, in Europa zu studieren und zu arbeiten – wir wollen europäische Löhne, europäische Lebensart, mit Russland gibt es keine Zukunft“

    Ja doch, Kleines, du wirst die Freiheit bekommen in der Berliner „Universität des Volkes“ Alfredstr.11 europäisches Recht zu studieren, du wirst die Freiheit bekommen in einem Berliner oder Hamburger Untergrundbordell als Illegale zu arbeiten und dabei die modernste Lebensart entfalten. Und wenn du fleißig bist, dann wirst du den Lohn eines griechischen Busfahrers bekommen, falls dich jemand freikauft. Und für die ganz lieben gibt es ab und zu ein Pfeifchen Crystal. Wird aber vom Lohn abgezogen. Gehört zur Lebensart. Macht aber nix. Dich hat ja einer freigekauft. Jatzt brauchst du nur noch die Schulden abbezahlen, die für das Chrystal angefallen sind. Das Zeug ist ja schließlich teuer. Soviel hast du auch wieder nicht gearbeitet, dass dein Lohn die Kosten deckt.

    Sei zuversichtlich, du wirst deinen Willen bekommen. Sogar die NATO unterstützt dich. Junge Ukrainerinnen sind bei NATO-Soldaten beliebt, die Arbeit in Europa wird dir nicht ausgehen.

    Klitschko und seine T-Shirt-Truppe blockieren mittlerweile das Parlament um den Rücktritt der Regierung zu erzwingen, nachdem das Misstrauensvotum gescheitert ist. Sogar Westerwelle kommt auf ein Plauderstündchen vorbei.

    Das nennt man verantwortungsbewusst! Nicht so, wie der blöde Janukowitsch, der mitten im turbulenten Herbst zu den fiesen Chinesen fliegt um über schnöden Mammon zu verhandeln.

     

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  • Wielange müssen wir den Sultan von Konstantinopel und seine Hofschrazen eigentlich noch ertragen?

    Ich benötigte einige Zeit, mich zu beruhigen, um über den Autobombenanschlag an der türkisch-syrischen Grenze in dem Ort Reyhanli schreiben zu können.

    Dieser Club der Planet-der-Affen-Gorillas, der in der Türkei herrscht, macht mich so wütend, dass ich aufpassen muss, nicht in Fäkalsprache zu entgleisen.

    Viel gibt es dazu nicht zu sagen, aber gesagt werden sollte es dennoch:

    Wer steht hinter dem Anschlag?

    Ankara selbstredend!

    Ob direkt oder indirekt kann ich natürlich nicht sagen, aber Ankara und niemand anderes!

    Seit Wochen bettelt das Erdogan Washington an, Syrien zu bombardieren.

    Damaskus ein „Überschreiten der Roten Linie“ unterzuschieben scheiterte unerwartet – an der UNO! In Gestalt der Signora del Ponte; im Gegenteil, die Freunde Syriens stehen unter Verdacht!

    Die amerikanische Bevölkerung ist zum größten Teil für keinen weiteren Krieg zu haben und die Demokraten wollen ja ihren nächsten Kandidaten in das Weiße Haus bringen.

    Washinton spielt auf Zeit, langsames Ausbluten, kein heftiger, gefährlicher Schlag.

    Mit dem Geplärre von „ethnischen Säuberungen“, eine Lieblingsvokabel moderner Kriegstreiber, wars auch nix.

    Und die Vöglein schweigen im Walde

    Warte nur balde

    hören wir aus Ankara die syrische Armee setzt Vergewaltigung als Waffe ein.

     

    Die Türkei sackt wirtschaftlich ab, seit sie Krieg gegen Syrien führt und der größte Teil der türkischen Bevölkerung lehnt diese Politik auch ab.

    Es gibt nur eine einzige Gruppierung auf der ganzen Welt, der dieser Anschlag nutzt: die türkische Regierung!

    Ich habe gelesen, dass der Ort überwiegend von Alewiten bewohnt sei – na also, 2 Fliegen mit einer Klappe, Pogrome gegen Alewiten wurden schon wiederholt von Ankara aus inszeniert.

    Washingtons Spiel auf Zeit schwächelt, die syrische Armee, so erfährt man, kommt gut voran.

    Auch ein mit Terroristen geführter Krieg ist teuer – vor allem für die Türkei, denn je länger es dauert, umso mehr schadet dieses Land sich selbst!

    War es eine übereifrige Todesschwadron Ankaras, die ohne Auftrag gehandelt hat, sondern nach Gefühl sozusagen, ein befreundeter Dienst, der zur Unterstützung eilte oder kam der Befehl direkt? Keine Ahnung, ist ja auch egal!

    Syrien ist jedenfalls der Spieler am Tisch, der am allerwenigsten davon gehabt hätte; eigentlich gar nichts, wieso sich beim türkischen Volk unbeliebt machen? Oder wieso Alewiten töten? Militärstrategisch ist es essenziell für Syrien, dass die türkische Bevölkerung gegen Erdogans Kriegskurs ist.

    Klar haben wir die 2 ½ Jahre Propaganda vom „Irren“ Assad.

    Aber mal ehrlich, selbst wenn, was ich nicht tue, man davon ausgeht, Assad sei irre und wolle eine direkte militärische Konfrontation mit der Türkei: dann wären ein paar Raketen auf Ankara aber sinnvoller!

    „Vize-Regierungschef Bülent Arinç drohte dem Regime in Damaskus: "Wenn bewiesen ist, dass Assad für den Anschlag verantwortlich ist, werden wir alles Nötige unternehmen", sagte er in Ankara. Am späten Samstagabend verhängte ein Gericht nach Angaben des türkischen TV-Senders NTV eine Nachrichtensperre über Reyhanli und die Umstände des Attentats. Grund seien "Staatsgeheimnisse", die geschützt werden müssten.“ Liest man im Spiegel.

    UUUi, eine September-11-Argumentation!

    Was für ein Gezücht!

    Just in dieser Situation eröffnet Meister Westerwelle einen „deutsch-türkischen strategischen Dialog“. Der ist natürlich schon lange geplant. Im Vorfeld dieses Events ein solcher Anschlag – cui bono?

     

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  • Operation Mali oder die Ratlosigkeit der Presse, einen Krieg verkaufen zu wollen, der bereits als Niederlage beginnt

    Kurz und heftig ging unseren Zeitungsschreibern einer in der Hose ab: endlich unser erster eigener echter europäischer Krieg, ganz ohne Amiführung! Wutschnauben gegen Berlin: schon zum zweiten Mal weigert sich der blöde Westerwelle, in Nordafrika Geschichte zu schreiben, wo man doch als echter Europäer und kollektiver Friedensnobelpreisträger nicht nur Recht, sondern auch die Pflicht habe, wenn ein Partner zum fröhlichen Bimboschlachten ruft auch ordentlich mitzudreschen!

    Linke schimpfen natürlich trotzdem über Westerwelles Verhalten, aber dass der Mann einen diplomatischen Weg wählt, der nicht links ist kann gut daran liegen, dass er gar kein Linker ist.

    Alles fing so schön an: 5 Tage lang hagelte es Bomben und aus den Redaktionsräumen erschallten lustige Lieder:

    "Ja wir werfen Boooomben, Boooomben

    Bomben auf Maaaliiilaand!"

    Von der sich anschließenden Bodenoffensive hört man "Frankreich marschiert mit Panzern", und von irgendeiner Stadt ist die Rede, die "befreit" werden soll, von mehr Soldaten ist die Rede, alles in allem so allgemein, dass eines klar wird: irgendwo in Mali sitzen französische Truppen fest und haben keine Ahnung, wie es weiter gehen soll.

    Man verlegt sich auf einen Nebenkriegsschauplatz: Geiselnahme in Algerien.

    Auch hier nur konfuses Zeug. Terroristen seien da mal schnell aus Mali rübergejettet und hätten den Überfall begangen.

    Auf der Karte von Euronews sieht das so aus:

    Algerien Geiselnahme

    Hmm, denkt man sich, doch wohl eher keine Terroristen aus Mali, sondern viel eher Demokraten aus Libyen. Die von Abdel Akim Belhaj geführte Sektion der "Al Kaida im islamischen Maghreb" LIFG fällt einem ein.

    Am plausibelsten aber ist die Erklärung der algerischen Regierung, es handle sich um einheimische Terroristen. Al Kaida im islamischen Maghreb ist schließlich über ganz Nordafrika verteilt und sieht Landesgrenzen nicht als verbindlich an. Ihr Ziel ist es, die gesamte Region in ein Kalifat zu verwandeln und die Einzelstaaten aufzulösen.

    Algerien hat seit über 20 Jahren mit ihnen zu kämpfen.

    DANK NATO ist Al Kaida im islamischen Maghreb mit allen nur denkbaren Waffen ausgerüstet: neben den geplünderten Waffenarsenalen Libyens erhielten sie Tonnen an Waffen und Munition von USA, Britannien, Frankreich und Katar gratis.

    Davor hatte Gaddafi gewarnt und mit ihm hunderte denkfähige Menschen. Man weiß seit nunmehr 2 Jahren, dass es so kommt, wie es jetzt ist.

    Unsere Presse ist erstaunlich leisetreterisch und verwirrt, der Jubel verhallt, das Meckern verzagt, Routinebullshit was man auch liest. Springers Welt etwa:tel2

     

    Dieser besagte Anwohner wäre ein Anwohner einer Industrieanlage mitten in der Wüste, die so aussieht:

     

    tel3

     

    Dann berichtet uns Springer von einem Telefongespräch, das sie mit einem autofahrenden Boss geführt haben wollen:

    tel

    Da das Wort "Islamisten" ein abfälliges Wort des Westens für Salafiten ist, darf dieses tolle Telefongespräch deutlich in Zweifel gezogen werden.

    Die Akademikerhauspostille ZEIT wird den Ansprüchen ihres verehrten Publicos gerecht-werdender-weise kleinlauter:

    tel4ZEITAufgefallen? – da hat sich Syrien eingeschlichen. Die "eine Besonderheit" soll natürlich den Krieg rechtfertigen. Aber wenn das die Besonderheit des Sahel ist, kann man mit dem gleichen Recht auf diese Weise über Tokyo sprechen, denn von dort führen auch nicht mehr oder weniger Wege nach Europa, eher mehr; was diese Weg an mehr Kilometern haben machen die Japaner mit fortgeschrittenen Technologien gut. Hat der Zeitungsfritze das bedacht?

    In short: was die französischen Boots on the Ground tanzen, wissen wir derzeit natürlich nicht, aber wir wissen, dass es schlecht um Europas ersten ganz und gar eigenen echten Krieg seit Ende der UdSSR steht.

    Sonst würden wir Siegesmeldungen hören und nicht mit offensichtlichem Schwachsinn gefüttert werden.

     

    POSTSCRIPTUM: DAMIT DAS NICHT VERGESSEN WIRD PROPHEZEIHE ICH HIER GLEICH MAL WIEDER: FÄLLT ASSAD DANN FALLEN AUCH LIBANON UND JORDANIEN IN DIE HÄNDE DER SALAFITEN! ICH WILL KEIN GEJAMMER HÖREN, WENN DAS EINTRITT!

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  • Washingtons Kriegsgeilheit gegen Syrien wird mit falschen Anschuldigungen begründet

    von angeblichen Chemiewaffen, wohingegen die Rebellen bewiesenermaßen mit solchen operieren:

     

     

    Wenigstens scheint der Bundesaußenminister Westerwelle in der Sache vernünftig handeln zu wollen.

    Es ist anzunehmen, dass die Presse ihm dabei in den Rücken fallen wird wie damals in der Libyen-Entscheidung, weshalb die Bevölkerung ihn hierbei unterstützen sollte!

    Der Krieg steht vor der Türe, da kommt es nicht darauf an, von welcher Partei die Person ist, die die Entscheidungen trifft, es kommt darauf an, dass sie die richtigen Entscheidungen trifft!

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