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  • Der Brief des syrischen permanenten Vertreters in der UN Bashar Ja’afari an den Weltsicherheitsrat vom 4. Oktober:

    „Die gesamten syrischen Autoritäten haben bestätigt, dass sie ernsthaft die Quelle des Feuers, welches zum Tod einer türkischen Bürgerin und ihrer Kinder führte, untersuchen. Die tiefsten Kondolenzen der Regierung der Syrischen Arabischen Republik wurden den Familien der Märtyrer und dem brüderlichen türkischen Volk ausgedrückt. In Fällen von Grenzzwischenfällen zwischen 2 benachbarten Ländern sollten Staat und Regierung weise, vernünftig und verantwortlich handeln, besonders in der speziellen und delikaten Situation an der syrisch-türkischen Grenze, wo undiszipliniert bewaffnete terroristische Gruppen sich ausbreiten und an solchen Grenzen, die unterschiedliche Agendas und Identitäten haben. Solche Gruppen erzeugen Bedrohung der Sicherheit Syriens als auch der regionalen Sicherheit der Länder der Region. Die Syrisch-türkische Grenze ist eine lange Grenze und missbraucht für den Schmuggel von Waffen, Munition und bewaffneten Terroristen, welche Massaker in Syrien anrichten, zuletzt das Massaker in Aleppo ausgeführt von Al Kaida, welches eine Vielzahl von Leben ziviler Märtyrer forderte. Syrien gründet sein Verhalten mit benachbarten Staaten auf den Regeln guter Nachbarschaft und Respekt für nationale Souveränität der Staaten und es lädt im Gegenzuge diese Staaten ein, die nationale Souveränität Syriens zu respektieren, in Grenzkontrolle und Verhinderung der Infiltration durch Aufwieglerund Terroristen zu kooperieren, gemäß dem, was Syrien stets tat.

    Wir betonen ebenfalls, dass um 7.00h am Abend des Mittwoch, 3. Oktober 2012 türkische Truppen Artilleriegeschosse auf den Süden des Dorfes Tal Abiad auf syrischem Territorium abfeuerten bis Mitternacht. Türkische Truppen setzten dass den Artilleriebeschuss bis 7.00h Donnerstag Morgen, den 4. Oktober 2012 fort, verwundeten 2 syrische Armeeoffiziere, während unsere Truppen sich zurückhielten und das Artilleriefeuer nicht erwiderten.

    Die Regierung der Syrischen Arabischen Republik ruft zur Erfordernis der Zusammenarbeit der türkischen Regierung in Grenzkontrolle auf zum Nutzen beider Parteien, innerhalb der Regelungen über Respekt für nationale Souveränität und gute nachbarschaftliche Beziehungen.“

    Quelle: Inner City Press, unautorisierte Eigenübersetzung

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  • Es gehört zum Charakter eines Verbrechers, das Opfer zu beschuldigen

    Die Türkei führt seit Monaten Krieg gegen Syrien. Sie wurde auf der UN-Blabla-Versammlung auch wiederholt genannt als einer der Staaten, die sich in Syriens innere Angelegenheiten einmischen.

    Sie stellt den Terroristen sich als Hinterland zur Verfügung.

    Aus mehreren Gründen ist es ausgeschlossen, dass die syrische Armee beabsichtigt eine Granate auf türkisches Territorium abgefeuert hat:

    Erstens wäre der Zeitpunkt reichlich spät. Sie hätten seit Monaten Terrorlager in der Türkei angreifen können.

    Zweitens: hätte Syrien angegriffen, hätten sie eben ein solches Terrorlager anvisiert und nicht irgend ein Dorf.

    Drittens: in den Tagen vorher haben sich mehrere lateinamerikanische, asiatische und afrikanische Staaten und Russland stark gemacht für die Einstellung der Unterstützung für die Terroristen durch Saudis, Türkei, Katar USA und Staaten Europas. Warum sollte Syrien seine Freunde brüskieren mittels eines militärisch völlig wertlosen Angriffs?

    Es besteht bei schweren Waffen immer die Möglichkeit eines Querschlägers, einer verirrten Granate etc. Man kann jetzt noch nicht ausschließen, dass dies ein solcher war.

    Sehr viel wahrscheinlicher aber ist eine False Flag Operation durch die Terroristen.

    Sie haben in dieser Woche Autobomben gezündet, sie haben den Markt von Aleppo niedergebrannt.

    Der UN-Summit lief nicht besonders gut für die NATO. Pipi Netanjahu wurde weltweit ausgelacht, sogar amerikanische Fernsehkomödianten haben sich über ihn lustig gemacht. Die USA konnten sich mit nichts durchsetzen, es wurde offen darüber gesprochen, dass die wirtschaftliche Krise der USA ein weltweites Problem ist und sie als Führungsmacht der Welt nicht taugt und nicht erwünscht ist.

    Dass etwas geschehen wird war absehbar.

    Von Erdogan ist bekannt, dass er ein Kleingangster ist. Sein Bruder ist in kriminelle Machenschaften verwickelt und Erdogan hat Geld für ihn gewaschen. Das ist was man weis – was mag es noch geben, das man nicht weis?

    Erdogan ist in Sachen Souveränität anderer Länder missachten und militärischer Aggression kein Weisenknabe: regelmäßig fliegt die Türkei Angriffe auf den Irak trotz des Protestes der irakischen Regierung. Syrien war aufgrund internationaler Vereinbahrungen im Libanon engagiert und hat nie ein Nachbarland angegriffen.

    Was die Yanks dazu sagen, können wir getrost in den Bereich „Nachrichten aus Absurdistan“ verweisen, die tatsächliche Zahl der Länder, die sie alleine durch ihre täglichen Drohnenmorde terrorisieren, ist unbekannt.

    Eine interessante Mitteilung steht in der österreichischen Zeitung „Die Presse“: „Die türkischen Behörden hatten bereits vor dem Zwischenfall die Bewohner des Gebiets aufgefordert, sich von der syrischen Grenze fernzuhalten. Mehr als hundert türkische Schulen sind wegen der Kämpfe in der Region seit zwei Wochen geschlossen.“ – aaaah, Nachtigall ick hör dir trabsen! – zufällig vor dem UN-Summit werden Warnungen ausgegeben und die Schulen geschlossen, und zufällig am Ende des Events knallt es!

    Eine Regierung, die Orte in Nachbarländern bombardieren lässt und die ihr unterstellten Behörden betrügt wie ein Drogenkartell, denn wenn ich von Erdogans Machenschaften weis, dann können seine Regierungskumpels mir nicht sagen sie wüssten von nichts,  spielt die Empörten. Mir ekelt.

    Das entscheidende Problem ist, dass der NATO-Bluthund Türkei nicht aufhören wird, bis Syrien keine andere Wahl mehr hat als zurück zu schlagen.

     

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  • 28 Sep 2012 – Address by His Excellency Sergey V. Lavrov, Minister for Foreign Affairs of the Russian Federation at the General debate of the 67th Session of the General Assembly of the United Nations (New York, 25-29 September and 1 October 2012).

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  • 28 Sep 2012 – Address by His Excellency Samuel Santos López, Minister for Foreign Affairs of Nicaragua at the General debate of the 67th Session of the General Assembly of the United Nations (New York, 25-29 September and 1 October 2012).

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  • Pipi Netanjahu spielt Komödie im besetzten Haus

    Ich hohle jetzt mal gaaanz gaanz ganz weit aus.

    In der UdSSR lebte einmal ein Mann namens Chrennikow.

    Dieser Chrennikow war mäßig begabter Musiklehrer.

    Über politische Kontakte und unter Ausnutzung der Möglichkeiten der Intriganz wurde er Vorsitzender des Komponistenverbandes der UdSSR.

    Das machte alle Komponisten der UdSSR zu Untergebenen dieses Musiklehrers auf Realschulniveau.

    Die UdSSR hatte viele hervorragende und mindestens 3 Komponisten, welche in der ersten Reihe der Musikgeschichte ihren Platz haben, gehören sozusagen zu den Mozarts und Bachs ihrer Generation, Sergej Prokofjew, Aram Chatchaturian und Dmitrj Schostakowitsch.

    Mit besonderem Hass und besonderer Bösartigkeit machte besagter Chrennikow dem Dmitrij Dmitrijewitsch Schostakowitsch das Leben schwer.

    Jeder, der auf einer Seite wie meiner mehr als 2 Sätze liest kennt das aus Schule, Ausbildung, Arbeit, wie auch immer, es gibt immer einen dahergelaufenen Sauzüchter, der aus fachfremdem Grunde uns überstellt ist und unser Leben beschädigt.

    Natürlich war klar, dass einem studierten Musiker wie Chrennikow klar ist, dass wenn es um Talent ginge, Schostakowitsch ihn verdrängte, ja, durch seine reine Existenz ihn zur Bedeutungslosigkeit verdammte.

    Später, in der Regierungszeit des wodkaverblödeten Boris Jelzin wurde Chrennikow vom Fernsehen auf seine Diffamierungskampagnen gegen Schostakowitsch angesprochen.

    Ja, klärt er den staunenden Fernsehzuschauer auf, es waren diese Diffamierungen gegen Herrn Schostakowitsch wohl das Schmerzlichste, was in seinem Leben stattfand, aber er konnte ja nicht anders. Stalin war schuld.

    Das ist das eigentlich Schöne an der Diktatur. Nie hat man etwas selbst gemacht. Immer war es der böse Staatschef!

    Und wir wissen ja, Stalin war von allen einer der Mächtigsten. Stalin war so mächtig, dass er es sogar fertigbrachte, dafür zu sorgen dass die westdeutsche Linke der 1980ger und 90ger Jahre in allem, worin man versagen kann, auch tatsächlich versagte.

    Es gibt Aufzeichnungen von Telefonaten zwischen Schostakowitsch und Stalin, die eindeutig belegen, dass Stalin von mindestens einer der besagten Kampagnen gegen den Komponisten überhaupt nichts wusste und erst durch dieses Telefongespräch erfuhr, worauf hin er die sofortige Einstellung der Anfeindungen befahl. Aber schon die Tatsache, dass er die Einstellung einer solchen Kampagne befehlen kann sagt uns, dass er an der Kampagne schuld ist. (Just kidding).

    Aber der Musiklehrer Chrennikow starb im Jahre 2007 und wir wollen ihm vergeben, denn Chrennikows gibt es Millionen. Er hat aus Neid und Angst um seine Position einem anderen Menschen das Leben schwerer gemacht als ohnehin schon, das ist gemein, aber die Erlösung wächst aus dem Vergeben weis der Christenmensch.

    Richte nicht, damit auch du nicht gerichtet wirst, so spricht der Herr.

    Weniger Nachsicht empfehle ich im Falle Colin Powells!

    Der hat bekanntlich vor der UN-Vollversammlung mittels einer Multimediashow gelogen, dass sich die Balgen biegen um einen Angriffskrieg gegen den Irak vom Zaun brechen zu können!

    So hat er mitgeholfen, ein Land, das jedenfalls wirtschaftlich auf dem Niveau Westeuropas war, in ein nuklear verseuchtes 4. Welt Land zu bomben.

    Powell nun ist ein Exponent der Demokratie und Freiheit.

    Blöderweise hat der keinen Diktator der schuld ist. Aber er hat Phantasie und so findet sich der Schuldige der Demokratie: Zerknirscht lässt er uns erfahren, dass der Geheimdienst schuld war!

    Sein Geheimdienst hat ihm, den General, nicht das gesagt, was sogar ich wusste, dass der Irak keine Massenvernichtungswaffen hat!

    Hätte er mich gefragt statt den Geheimdienst, ich hätte es ihm schon gesagt, und der Welt wäre der Irakkrieg erspart geblieben; aber wer fragt schon mich. (Kidding again).

    Was es aber gestern zu sehen gab, das hat mir wirklich erst einmal die Sprache verschlagen:

    Da stellt sich Pipi Netanjahu vor die UN-Vollversammlung und will die Welt auf den 3. Weltkrieg einstimmen, nicht mit einer Multimediashow, mit einer Strichzeichnung von einer Anarchomännchenbombe!!!

    Ich saß da. Ich sah das. Ich dachte mir: das kann jetzt nicht wahr sein!

    Der macht sich über uns lustig!

    Wahrscheinlich glaubt er wirklich, Judenbosse haben heute so uneingeschränkte Anarchie, dass sie ihre Verachtung der Menschheit ausdrücke können, für jeden sichtbar, erfahrbar, und dennoch kritiklos hingenommen.(Not kidding!)

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  • Barak Husein Obama lehrt die geknechtete, ohne Omörika zu ewigem Schweigen verdammte Menschheit die Freedom of Speech

    Einer, der's wissen muss, ist er doch Aufsichtsratsvorsitzender des Land of the Free.

    Die gesamte Menschheit machte er teilhaftig an der Erkenntnis, dass man jeden Propheten und Heiligen und wen es sonst noch gibt mit Unflat bewerfen darf und jede noch so scheußliche Beleidigung gegen ihn ausstoßen darf, weil man auch ihn, BHO, mit jedem Unflat bewerfen und nach Herzenslust beleidigen darf.

    Endlich hat er es ausgesprochen! Wir kleinen aus Stobe geformten Wesen hatten es schon fast vergessen: Der Mann ist nicht nur Präsident der USA, nein, er ist Prophet – ward er uns nicht als Messias verkündet von aller Presse und Rundfunkanstalt des freien Westens?

    Oh Törichte, die ihr euren Glauben darein schon kleinmütig sinken lieset!

    Und noch ein Erkennen formt sich im sprachlosen Zuhörer: wenn einer wie der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden kann, dann ist dieses Amt wirklich so zur Bedeutungslosigkeit verkommen, dass es keinen Respekt mehr verdient und folglich auch jeder Vollkoffer darauf spotzen kann wie er Lust hat.

     

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