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  • The HollyWoodoo Teardrop Massacre

    Es wird so viel über Meryl Streeps Auftritt bei den Golden Globes geschrieben, dass ich mich genötigt sehe, zu diesem Thema noch eine grundsätzliche Anmerkung zu schreiben.

    Man muss nämlich eine Sache wissen: es gibt rein überhaupt nichts mehr in Hollywood, das zufällig, ungeplant oder spontan wäre!

    NICHTS! NOTHING AT ALL!

    Die Zeiten, dass ein Moviestar entsteht, wie das noch bei Sophia Loren, Richard Burton und Liz Taylor, James Dean etc. war, die sind lange vorbei!

    Heute ist ein Moviestar ein Produkt, das von Agenturen und Produktionsfirmen hergestellt wird, buchstäblich wie ein Schuh oder eine Kaffeetasse, nur ist eben das Material, welches dazu verwendet wird, ein Mensch!

    Auch ist es eine wahnsinnig teure Investition! Einen Moviestar zu produzieren kostet mehrere hunderttausend Dollar!

    Diese Leute werden sehr, sehr teuer bezahlt, solange sie gut funktionieren.

    In den meisten Fällen wird ein Moviestar aus geschäftlichen Erwägungen als Marke produziert.

    Diese Blockbuster-Movies kosten hohe 2-, teilweise sogar 3stellige Millionenbeträge.

    Die Produktionsfirmen können den schwachsinnigsten Film in die Kinos bringen, wenn die richtigen Stars angekündigt werden, dann spielen sich die Produktionskosten in den meisten Fällen alleine dadurch ein, alles darüber hinaus ist Gewinn.

    Entsprechend wird sehr genau ausgewählt, ob die Investition sich auch lohnt! Und natürlich wird von den Erwählten eine Gegenleistung erwartet. Bringen sie sie nicht, sind sie erledigt!

    Zu den wichtigsten Aufgaben Hollywoods gehört das Prägen von Menschenbildern. Stars werden mit Menschenbildern konnotiert.

    Meryl Streep war von Anfang an ein Protegé der Israel-Lobby. Klingt doof, ist aber so.

    Sie wurde 1978 groß gemacht als eine der Hauptdarstellerinnen der Fernsehserie "Holocaust", jene Fernsehserie, das haben viele schon vergessen nehme ich an, welche diesen Begriff für die Judenvernichtung durch die NAZIS überhaupt erst geprägt hatte und danach in das Kino für großes Publikum eingeführt mit dem Film über Vietnamkriegsveteranen "The Deer Hunter", deutsch als "Die durch die Hölle gehen",

    Adel verpflichtet, wie man so sagt, ihr Auftritt bei den Golden Globes ist entsprechend ein geplanter, und es kommt keineswegs von ungefähr, dass genau sie ihn performte!

    Seit sehr langer Zeit sind Veranstaltungen wie Oscar-Verleihung oder Golden Globes minutiös organisierte Vorstellungen, die eine politische Message transportieren sollen.

    In diesem Jahr, da kann jeder einen Schierlingsbecher drauf trinken, ging es exakt um eine einzige Sache dabei: Donald Trump via Celebrity als jemanden hinzustellen, der Behinderte mobbt!

    Dafür nimmt man keine schrille, extravagante oder sonstwie inszenierte Person, man nimmt exakt eine Schauspielerin, die mit seriösem Image gepflegt wird!

    Man versuche sich nur vor seinem geistigen Auge Meryl Streep durch Lindsay Lohan zu ersetzen, eine die mit 17 ihren ersten Aufenthalt in einer Entzugsklinik für Alkoholiker hatte, die von allen auf bürgerliches Publikum abzielenden Produktionen ausgeschlossen wurde und nur noch als "bitch" vermarktet wird.

    Die gesamte Veranstaltung wäre in die Hose gegangen, Trump hätte aus allen Rohren zurück feuern können! Seine Anhänger hätten in die Richtung sprechen können: "Madonna, Miley Cyrus, jetzt auch noch Lindsay Lohan… Wann bestellen die sich eigentlich drogensüchtige Nutten von der Straße, um ihn anzugreifen!?!"

    Denn, das Entscheidende:

    Die gesamte Geschichte, Trump hätte einen behinderten Journalisten gemobbt, nachgeäfft, ist erstunken und erlogen!

    David Knight hat für Infowars ein Segment dazu gemacht, das man sich ansehen sollte:

     

    Wer sich nicht den ganze Video von Infowars ansehen möchte, hier ist das wesentliche daraus, Mark Dice setzt die Situation, die Meryl unter Tränen breittritt, in ihren realen Kontext:

    Es gibt mehreres in diese Richtung.

    Trump attackiert die Journaille, die Journaille schlägt zurück, man kann sich sicher sein, sie sind vieles durchgegangen in der Vorbereitung zu den Golden Globes, und dieser Vorfall, der keiner war, lässt sich medial so verkaufen!

    Viele halten diesen Auftritt für eine Heuchelei ihrerseits, wie David Knight oben, da sie nie sich beschwert über diesen oder jenen Krieg, dieses oder jenes Verbrechen der USA – schenkt es euch! Das ist nicht und war nie ihr Job!

    Das kann sie sich auch überhaupt nicht leisten, wenn sie ihre Position halten will!

    Der Punkt ist, hätten Journalisten in ihren Medien Trump in der jetzigen Situation vorgeworfen, er würde sich über Behinderte lustig machen, er hätte sie verklagt, ganz ohne jeden Zweifel, da, wie der Östereicher sagt, fährt die Eisenbahn drüber!

    Via eines solchen Auftritts bei einer durch viele TV-Anstalten weltweit übertragenen Veranstaltung aus dem Show-Business kann das aber gefahrlos in jedes Wohnzimmer transportiert werden!

    Meryl steht hier am Ende gar nicht mehr als der vom bösen Donald Trump zu Tränen verletzte Gutmensch da, sondern als eine falsche Schlange, welche den Behinderten tatsächlich missbraucht für eine politische Schmutzkampagne!

    Und ehrlich: ich habe Lindsay Lohan absichtlich ausgesucht, denn schlechter kann das Ansehen einer Schauspielerin kaum mehr werden als ihres, aber de Facto, so tief, wie Meryl Streep, die hochverehrte, die mütterliche Intellektuelle, an diesem Abend auf dieser Veranstaltung, ist Lindsay Lohan, bisher jedenfalls, nie gesunken!

     

     

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  • Spiel, Satz und Sieg!

    Leider, leider, der deutsche TV-Glotzer und Zeitungsministrant wird nie erfahren, was ich mit Vergnügen beobachten konnte, aber die Amis und auch der deutsche Bundestag wissen: es geht ihnen immer nässer ein!

    Die BILD, ich brauche da kein Schimpfwort benutzen, das Wort in Kombination mit Zeitung ist bereits eines, hat am 4.10.16 folgende Meldung:

    Tzja, was soll ich sagen?

    Just an diesem besagten 4.10.16 hält Präsident Rodrigo Duterte im Center der Jüdischen Gemeinde seines Landes folgende Ansprache:

    Muss ich das kommentieren?

    Eigentlich nicht.

    Wir können uns sicher sein, alles, was Duterte tut und sagt, ist sorgfältig erwogen!

    Er droht den Amis nicht, dass er es mit Russland und China halten wird und sie hinauswirft, er hat bereits seit Monaten seine Attachés in Moskau und Peking, über die er sich bespricht.

    Er hätte den "Hitler-Spruch" auch nie gebracht, würde er sich nicht vorher mit Vertretern Israels besprochen haben.

    Es gibt genau 2, mit denen er sich nicht abspricht: EU und USA!

    Die nämlich legt er so meisterhaft aufs Kreuz, wie ich es lange nicht gesehen habe in der Politik.

    Es ist mir ein besonderes Vergnügen, festzustellen: die Zeit der infantilen Großmäuler neigt sich dem Ende zu!

    Ab jetzt übernehmen die Erwachsenen wieder!

     

     

     

     

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  • Ratz-FAZ

    Als führendes Organ des Russenhasses scheint die FAZ mit Joffes Outlet wetteifern zu wollen.

    Ich frage mich ja öfter, wie das im internen Kreis funktioniert: wer gebietet wem, schreiben Blätter wie die FAZ der Politik vor oder umgekehrt?

    Am 7.April schimpft die FAZ über irgendwelche Ausländerfeindlichkeit irgendwo in Deutschland.

    Anlass ist das Feuer von Tröglitz.

    Ein Akt der "Ausländerfeindlichkeit", heißt es.

    "Ausländerfeindlichkeit" ist genau genommen lediglich ein politisches Wort.

    Wie das meiste, womit unsere moderne Politik hausieren geht, hält der Begriff "Ausländerfeindlichkeit" keiner kritischen Betrachtung stand.

    Es bezeichnet wörtlich eine Feindseligkeit gegenüber Menschen aus anderen Ländern, umfassend, Feindseligkeit gegenüber Menschen, die aus egal welchem anderem Land kommen, Feindseligkeit gegenüber allen Menschen, die aus allen anderen Ländern kommen.

    So etwas existiert aber nicht, was existiert ist Feindseligkeit gegenüber spezifischen Kulturen.

    PEGIDA wendet sich explizit gegen Menschen aus dem ehemaligen osmanischen Reich.

    Aber PEGIDA legt Wert darauf, auf jegliche Gewaltanwendung zu verzichten.

    Führende Kreise des Landes, die sich über PEGIDA echauffieren sind da wesentlich militanter, und die FAZ ist ein geradezu abschreckendes Beispiel.

    Nicht gegen die Bürger der Nachfolgestaaten des osmanischen Reiches: sie betreiben eine blutrünstige, Völkermord in Kauf nehmende Hetze gegen Russland und die russische Kultur.

    Alles ist willkommen, was geeignet ist, gegen Russland zu hetzen.

    Der Rassismus gegen Russen ist so brutal, dass Rassismus gegen Russen überhaupt nicht auffällt.

    Beispielsweise ist die Darstellung von Russen in den meiste Äktschn-Filmen aus Hollywood derart entstellend und erniedrigend, dass der berüchtigte "Jud Süß" daneben vergleichsweise harmlos wirkt in seiner Darstellung der Juden.

    Der Zweck ist der nämliche: es geht darum, den Menschen aus Russland per se als Bedrohung der eigenen Zivilisation zu diffamieren.

    Die Tötung des Russen wird von Hollywood als einzig passable Lösung angeboten.

    Lediglich hochgewachsene, schmale und blonde Russinnen sind ausgenommen, und natürlich schwule Russen.

    Ab und zu auch etwas anders: die dunkelhaarige Tolokonnikowa darf auch überleben.

    Aber nur solange sie dem Westen dient und man die Hoffnung nicht aufgegeben hat, dass sie sich doch noch für Playboy auszieht.

    Gegen die Kulturen des europäischen Südens darf kräftig Stimmung gemacht werden, darin sind sich  (fast) alle einig, wenngleich weniger aggressiv, eher mit Geringschätzung.

    Aber der italienische Pizzabäcker ist willkommen, solange er nicht zur neapolitanischen Mafia gehört (der zweite Halbsatz ist eine ironische Bemerkung, die mit Vorurteilen spielt) und pünktlich die Pizza liefert.

    Ablästern gegen Griechen kann als salonfähig bezeichnet werden.

    Den Vertretern der westlichen Siegermächte des 2.Weltkrieges wird kaum Feindseligkeit entgegengebracht.

    Amerikaner, Engländer, Franzosen, sie sind eher Leute, mit deren Bekanntschaft man prahlt.

    Kritik am Fehlverfhalten, um mich euphemistisch auszudrücken, der Washingtoner Führungsriege gar wird unkritisch und undifferenziert als "Antiamerikanismus" niedergebügelt, obwohl die Kritiker in der Regel das keineswegs sind, sogar durchwegs Amerikaner als Zeugen ihrer Kritik aufrufen, amerikanische Musik hören und amerikanische Filme schauen.

    In dieser Ausgabe der FAZ philosophastert ein Herr Rühle 5 Seiten lang darüber, warum gegen Russland Abschreckung betrieben werden müsse.

    Er versteigt sich dabei in einen dumpfen und blutrünstigen Rassismus, der jeglicher Vernunft entbehrt.

    Wodurch fühlen sich die blutrünstigen Militanten wie Herr Rühle eigentlich so bedroht, dass ihre Realitätswahrnehmungen und ihre Ratio totalversagen?

    FAZ 1

    Durch die beiden rot gekennzeichneten Sätze macht Herr Rühle unumwunden klar, dass er den Krieg gegen Russland wünscht und eine "Gefahr" durch den "bösen Iwan" als Naturgegebenheit betrachtet, ein verlustig gegangenes Allgemeinwissen. Russland wird zur Feindeszone, gegen die der Westen sich mit allen erdenklichen Waffen einigeln müsse, Völkerverständigung zum Alibi für Leute, die zu feig sind, in den Krieg zu ziehen.

    Mir fallen da durchaus pathologische Begriffe ein, nach welchem der Herr Rühle einmal untersucht werden sollte.

    Zwangseinweisungen sind möglich, wenn der Patient als fremdgefährdend eingestuft wird, und fremdgefährdender als kriegslüstern kann ein Mensch nicht sein, auch wenn diese Kriegslüsternheit Resultat irrationalen Verfolgungswahns ist, denn der Mann gefährdet ja nicht nur das eigene Umfeld, sondern den gesamten Planeten.

    FAZ 2

    Der Absatz ist einfach nur Quatsch, weil erstens definiert er den Begriff Abschreckung nicht, eine Definition ist eine Begriffserklärung, was er tut ist Strategien aus dem Begriff ableiten.

    Der Duden definiert Definition folgendermaßen:

    DUD

    Aber vielleicht sind die Wahnvorstellungen des Herrn Rühle schon so gesteigert, dass er sich für einen Papst hält, der unfehlbare Entscheidungen zum Umgang mit Russland trifft.

    Zweitens: auch das mit dem "Kosten-Nutzen-Kalkül" entspringt wohl eher seiner Phantasie, abgeschreckt wird man dadurch, dass man fürchtet, mehr auf den Deckel zu kriegen als auszuteilen.

    FAZ 3

    Es gibt allerdings zahlreiche Beispiele, in denen ein an Material militärisch schwächerer Gegner oder zahlenmäßig SCHEINBAR unterlegener Gegner gesiegt hat, dann war er aber nicht unterlegen sondern überlegen, nur eben nicht materiell.

    Vielleicht hat er seinen Sun Tzi besser verstanden. Oder hatte die bessre Motivation, wie man in der Ukraine beobachten kann, wo das Ukrainische Militär ein Sauhaufen ist, der materiell hundertfach überlegen bisher nur abgelost hat.

    Das sollte sich nun mittlerweile sogar bis zur FAZ  rumgesprochen haben dass Pearl Harbour kein Überraschungsangriff sondern ein von den USA provozierter Angriff war, eine Falle, in die die Japaner getappt sind und das Weiße Haus sehr wohl davon unterrichtet gewesen ist, dass der Angriff stattfindet, nur eben den genannten Teil der Flotte verschrottet hat. Der japanischen Seite ging es nicht um "Schockstarre" sondern um Zurückdrängung mit dem Ziel, die Energieversorgung Japans wiederherzustellen, und es war auch keine "mal ausprobieren ob's klappt" sondern der einzige Weg, den sie gesehen haben, die amerikanische Blockade zu durchbrechen. Das Beispiel gehört also so gar nicht hierher, sofern man die korrekten historischen Fakten benennt.

    Na schön, man kann den Artikel Absatz für Absatz durchgehen, das ist aber müssige Zeitvergeudung.

    Später lässt er sich zur Ukraine aus, und das einzige, was dazu zu antworten geht: die FAZler wollen es einfach nicht begreifen, dass die Ereignisse um die Krim und den Donbass Reaktion auf den vom Westen arrangierten Putsch in Kiew gewesen sind! Das zweite, ebenso wesentliche, was der FAZ zu hoch ist, ist eine Einsicht, dass die Auseinandersetzungen in der Ukraine eine interner Zerfall des Staates Ukraine sind und keine Folge einer russischen Intervention, wobei es stimmt, dass Russland den Russen in der Ukraine hilft.

    Die Bedrohung geht also vom Westen aus, und das einzige, bei dem man dem Herrn Rühle recht geben könnte, wäre, dass Abschreckung sinnvoll sein kann, weil das mit dem Putsch in Kiew nur möglich war, weil Russland seit dem Ende der UdSSR keine militärische Abschreckung mehr betrieben hat.

    Als Reaktion auf das sich immer weitere Überziehen bald des gesamten Planeten mit Krieg durch den Westen und seiner Verbündeten wie Saudi-Arabien, das so freiheitlich-demokratisch ist, dass dort sogar die Salafiten unumschränkt herrschen dürfen, nebst westerzeugter Terrororganisationen wie Al Kaida, hat Russland begonnen, sein militärisches Potential hochzufahren.

    Nicht schön, aber logisch.

    Herr Rühle interpretiert die Welt upside down. Ob aus Unkenntnis der Wirklichkeit oder aus Russophobie, also der russenfeindlich-spetifischen Ausprägung von Ausländerfeindlichkeit, vermag ich nicht zu beurteilen. Ist auch nicht nötig. Wichtig ist, dass er diese Sorte Ausländerfeindlichkeit schürt!

    Und wichtig ist, dass die FAZ sich das zur Hauptaufgabe gemacht zu haben scheint!

    Ein weiterer Artikel in der Ausgabe vom 7.4. schreibt von einer Ludmila, die dafür bezahlt worden sei, in Foren usw. für die Russische Regierung Propaganda zu machen.

    Dieses Haus in Petersburg wurde ja schon öfter erwähnt, gerüchteweise, jetzt soll es bewiesen sein, weil es eine Ludmila sagt. Mehr Recherche wird nicht ersichtlich, es reicht, dass es eine Ludmila sagt, und der Schreiber zeichnet eine düstere Atmosphäre.

    Kann schon sein, dass diese Agentur existiert.

    Was der Autor nicht zu wissen scheint, ist, dass die erste solche Agentur in Tel Aviv gegründet wurde, von der Ben Gurion Universität und es in Israel ein völlig normaler Studentenjob ist, für Israel zu trollen.

    Das ist kein Geheimnis, davon kann sich jeder selbst überzeugen.

    Die Agentur in Petersburg, so sie existiert, ist ja auch nicht geheim, wenn Kreti und Pleti sich dort bewerben können und sie Anzeigen schaltet, vielleicht sollte die FAZ jemanden zur Bewerbung hinschicken, um die Geschichte zu überprüfen, denn dieses konspirative Rumgetue, das der Artikel macht, wirkt unseriös.

    Eine Zeitung mit dem Budget der FAZ sollte mehr draufhaben, als eine Frau XY, die sich "outet".

    Organisiertes Trollen betreibt heutzutage nahezu jeder Staat.

    Die US-Regierung hat es zugegeben, dass sie es tut. Ich habe Hinweise erhalten, dass die deutsche Bundeswehr es tut, konnte das aber nicht persönlich überprüfen.

    Dann gibt es also, so die Infos stimmen, auch ein paar Russen, die das tun. Na und?

    Eine Tageszeitung hätte sich doch wenigstens das Haus einmal zeigen lassen können!

    ludi

    Die Beschreibung dessen, was in der Agentur abgehen soll, klingt in diesem Absatz durchaus glaubwürdig.

    Ist in Tel Aviv genau gleich!

    Sollen wir also die FAZ als Troll-Magazin bezeichnen, da sie sinnlosen Unfug im Internet betreibt?

    Aber sie verfolgt natürlich einen Sinn. der Aufwiegelung zum Rassenhass!

    Dieses Wort kann man ruhig benutzen um die russenfeindliche Propaganda der FAZ zu beschreiben. Korrekt ist es nicht, denn von der gängigen Rassenzuordnung her sind die Russen genau die gleichen Leute wie wir.

    Ein weiterer Artikel beschwert sich verhalten und devot darüber, dass in einer Gegend in den USA Homosexualität per Gesetz verboten wird.

    Nicht das Propagieren von homosexuellen Praktiken gegenüber Minderjährigen, wie das in Russland der Fall ist, Homosexualität selbst.

    Ich habe schon öfter darauf hingewiesen, dass das russische Gesetz seinen Ursprung im Kampf gegen den sexuellen Missbrauch Minderjähriger hat und nicht in angeblicher Schwulenfeindlichkeit.

    Das braucht aber noch etwa 2 Generationen, bis deutsche Journalisten und Politiker das kapieren.

    Das amerikanische Gesetz hingegen ist pervers, weil niemand es sich aussucht, ober er/sie homosexuell oder heterosexuell ist.

    Ich will mir gar nicht vorstellen, was für eine Flut an Hasstiraden die deutsche Presse, allen voran die FAZ, gegen Russland losgetreten hätte, wäre das in Russland geschehen!

     

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  • Der Propagandakrieg hyperventiliert

    Schlägt man auf Wikipedia den Namen Harold Harmsworth, 1.Viscount Rothermere nach, so beginnt der Eintrag heute am 30.07.2014 mit dem Absatz „Bedeutung“ folgenden Inhalts:

    Berühmtheit erlangte Harmsworth als Eigentümer zahlreicher bedeutender britischer Tages- und Wochenzeitungen, wie die Daily Mail und der Daily Mirror, die er in dem Konzern Associated Newspapers zusammenschloss. Gemeinsam mit dem Kanadier Max Aitken, 1. Baron Beaverbrook, sowie mit seinem Bruder Alfred Harmsworth, 1. Viscount Northcliffe, gilt Harold Harmsworth als der bedeutendste britische Zeitungseigentümer des 20. Jahrhunderts sowie als ein „Pionier“ des volkstümlichen Journalismus, der sich im Gegensatz zu den auf ein elitäres Publikum ausgerichteten traditionellen Nachrichtenorgane an „die Masse“ wendet.“

    Auf dem Campus der berühmten Oxford University findet sich das Oxford University’s Rothermere American Institute – America’s Home at Oxford, gegründet vom 3.Viscount Rothermere.

    Man mag daran nichts Ungewöhnliches feststellen, bis man auf einen Hergang aus der Zeit des 1.Weltkrieges stößt:

    Die britische Krone hatte ein Problem: die kinderreichen Bevölkerungen der ausgedehnten Industriebezirke der Insel zeigten keinen patriotischen Eifer und hatten kein Interesse daran, sich im Krieg gegen Deutschland zu engagieren. Sie fühlten sich auch in keiner Weise bedroht, der Krieg war eine Angelegenheit des Festlandes – es gab ja noch nicht diese Bombardierungsmöglichkeiten aus der Luft im großen Maßstab, die kümmerlichen Bömbchen, die man damals von Hand abwarf, galten den feindlichen Schützengräben.

    Schlechte Bezahlung für unsichere Arbeitsplätze, unhygienische Wohnverhältnisse, zunehmend Sägemehl statt Kornmehl im Brot und ähnliche Kleinigkeiten, die einem den Alltag vermiesen können, standen für diese Menschen weit höher auf der Liste der Unannehmlichkeiten.

    Ein ganz ähnliches Problem plagte den Vater des Federal Reserve Acts Präsident Woodrow Wilson in den Vereinigten Staaten: obzwar längst amerikanische U-Boote auf den Weltmeeren gegen die deutsche Marine im Einsatz waren, verbot die amerikanische Verfassung die Einmischung in fremde Konflikte und erlaubt militärisches Engagement lediglich zu dem Zweck, eine direkte Bedrohung des Territoriums der Vereinigten Staaten abzuwehren, die mit Sicherheit weder von Deutschland, noch vom Östereich noch vom Osmanischen Reich zu erwarten war und die Bevölkerung des Landes interessierte sich nicht im Mindesten für Schlachtengetümmel in Europa.

    Wie genau sich das abgespielt hatte vermag ich hier nicht darzulegen, nachweislich taten sich sowohl die durch den Federal Reseve Act begünstigten amerikanischen Banken und die City of London, das wirtschaftliche Herz des britischen Empires als auch die britische Königsfamilie und das Weiße Haus zusammen und suchten nach einer Lösung für das Problem der Kriegsunwilligkeit beider Völker.

    Die britische Krone beauftragte besagten Viscount Rothermere damit, eine Strategie zu finden, wie das Volk überzeugt werden kann, sich als Kanonenfutter zur Verfügung zu stellen, Wilson ordnete diesem den Erfinder des Berufes „PR-Berater“ und Urahn des Studienfaches „Kommunikationswissenschaften“ Edward Bernays bei.

    Gemeinsam betrieben diese nun Studien, welche zum Ergebnis hatten: ganze 87% der damaligen britischen Bevölkerung waren nicht befähigt, medial vertriebene Information kritisch zu beurteilen.

    Mirror 1Vielmehr saugen sie diese auf wie ein Schwamm und integrieren sie in das eigene Denksystem, wobei das Wichtigste ist, dass sie die dadurch hervorgerufene Vorstellung nicht als Ergebnis von Manipulation wahrnehmen, sondern für ihre eigene Meinung halten!

    „Daily Mail“ und „Daily Mirror“, letztere bis in das Design hinein Vorbild der Bildzeitung, konnten  nun eingesetzt werden, die britische Bevölkerung gezielt im Krieg einzusetzen.

    Konnte die britische Bevölkerung damals lediglich über Zeitungen und Magazine erreicht werden, angereichert durch Militärkapellen und Straßenumzügen, so ist das Arsenal des Propagandakrieges heute ebenso in den Möglichkeiten ausgewachsen wie das Waffenarsenal des Militärs.

    Man mag einwenden, dass die damalige Schulbildung der britischen Arbeiterklasse sich auf Lesen, Schreiben, Grundrechnungsarten und  Britische Geschichte beschränkte und die Unfähigkeit zu kritischem Denken darauf zurückzuführen sei.

    Ich zweifle das allerdings an, da meiner Erfahrung nach gerade akademisch gebildete Kreise besonders anfällig für Verhetzung gegen vermeintliche Feinde sind und Medienmitarbeiter in der Regel über eine akademische Ausbildung verfügen.

    Interessant festzustellen ist, dass diversesten Erhebungen zu Folge vor dem Crash der MH17 78% der Bevölkerung Deutschlands Sanktionen gegen Russland ablehnend gegenüberstanden, jüngsten Erhebungen zu Folge diese Zahl auf 56 geschrumpft sein soll.

    Was auch immer geschah, für den Propaganda-Krieg in Deutschland erfüllt der Absturz seinen Zweck!

    Die modernen Medien in Deutschland genießen kaum Glaubwürdigkeit.

    Das ist aber nicht das Entscheidende: die Bilder, Satzfetzen, Behauptungen nisten sich in die Köpfe der Menschen ein und in Westdeutschland zumindest treffen sie auf lange gepflegte Voreingenommenheiten gegen Russland, Vorurteile und Verzerrungen, kurz zusammengefasst in dem Wort vom „bösen Iwan“ wie sie in Zeiten des Kalten Krieges sogar im Schulunterricht „gelehrt“ wurden.

    Die amerikanische Unterhaltungsindustrie hat nie den Propagandakrieg gegen Slaven eingestellt.

    Im Gegenteil, der finstere Kommunist wurde durch dem besonders brutalen Russen-Mafioso ausgetauscht, das war alles. Nun ist der Russen-Mafioso natürlich die noch viel größere Gefahr: war der Kommunist noch auf seine Seite des eisernen Vorhanges aus der freien Welt verwiesen und war die freie Welt leicht zu verteidigen, weil nur der Eindringling hinter der Maske ausgemacht werden musste um den „Russen“ unschädlich zu machen, so lebt der Russen-Mafioso  mitten unter uns!

    Auch hier spielt die Schlacht um die Ukraine eine wichtige Rolle: der „Russ“ muss als Kultur, als Mensch diffamiert werden!

    Arme schutzlose Ukrainer bibbern vor der Übermacht der bösen Russen, die nichts besseres zu tun haben, als die armen schutzlosen Ukrainer zu drangsalieren. Weh uns, wehe, bald kommen die auch ins Baltikum und nach Polen… Und der Russ, das weiß doch jeder, will um jeden Preis das Ruhrgebiet…

    Die NATO/NAZI-Regierung in Kiew hat neuerdings beschlossen, russischsprachige Literatur aus dem Land zu drängen, russische Filme besonderer Zensur zu unterziehen, etc.

    Eine Maßnahme, die jedem normal denkenden Menschen eigentlich augenblicklich die Augen öffnen müsste, dass man es in Form der Kiewer Führung zweifelsfrei mit Geisteskranken zu tun hat!

    Ukrainisch verhält sich zu Russisch wie Schwyzerdütsch zu Hochdeutsch.

    In der Tat haben die ganz großen Klassiker der Literatur, die aus der Ukraine stammen, Gogol und Bulgakow seien hier beispielgebend genannt, russisch geschrieben. Lediglich im 19.Jahrhundert gab es im Zuge der Romantik eine literarische Bewegung, die sich der ukrainischen Mundart bediente, allen voran eine wenig originelle Autorin namens Lessia Ukrainka und der angesehenere Taras Schewtschenko, eine gewisse Verbreitung hatte auch der Verfasser von Volksstücken Ivan Petrovych Kotlyarevsky.

    Ein Bann der russischen Literatur wäre das selbe, als würde der Schweizer Nationalrat beschließen, es dürften nur mehr Bücher in Schwyzerdütsch verkauft werden – die Buchläden in der Ukraine werden wohl schlecht gefüllte Regale haben und nur noch langweiliges Zeug verkaufen dürfen, und jeder halbwegs gebildete Mensch sollte spätestens daran erkennen, was für eine Saubande barbarischer und geistig minderbemittelter Hinterwäldler der sozialdemokratische Faschistenversteher Steinmeier nebst seiner ukermärkischen Kanzlerin im Auftrag der USA hier an der Macht halten!

    Der Propagandaapparat Print als auch Rundfunk und Fernsehen besteht allerdings heute nur noch aus derart geistig minderbemittelten Kanaillen, dass diese skandalöse  Maßnahme der ukrainischen Faschisten noch nicht einmal groß aufzufallen scheint. Solange hochwertige Produkte von Qualitätsmedien wie „Big Brother“oder  „Spritzgebäck vom Fickolaus“, und Verherrlichungsschnulzen aus Hollywood für amerikanisches Militär, amerikanische Söldner und Geheimdienste nicht untersagt werden gibt es nichts zu beanstanden.

    Auch dies allerdings kann als Teil der Propagandamaschine beurteilt werden.

    Während die Auseinandersetzung mit den Klassikern die Geisteskraft und die Urteilsfähigkeit der Individuen stärkt und fördert, verursacht die Berieselung durch Produkte der Entertainment Industries nachweislich Verblödung und Abstumpfung.

    Diese Gesetzgebung erinnert mich gleichzeitig an Truffauts Bradbury-Verfilmung „Farenheit 451“ und an die Bücherverbrennungen, die das Göbbels-Ministerium veranstaltet hat.

    Den Schdudiadn, die unsere westliche Propaganda betreiben macht viel mehr Sorgen als das eine komplett idiotische Behauptung unseres ersten Afroamerikaners im Weißen Haus, Russland habe anno Dazumal vertragswidrig einen Raketentest durchgeführt.

    Natürlich wollen Obombas PR-Leute hiermit eine Verunsicherung streuen, die Russen würden sich nicht an Abmachungen halten, was schlicht und einfach gelogen ist, hingegen lässt sich nachweisen, dass die Amerikaner sich grundsätzlich an keine Verträge halten, und soweit ich mich erinnere dieser Raketentest sogar zwischen Washington und Moskau abgesprochen war.

    Bei Propaganda geht es aber genau darum, das Offensichtliche durch das Unterschwellige unsichtbar zu machen und den Argwohn zum bestimmenden Faktor über das Bewusstsein zu setzen: wer kennt es nicht, wie es Jago gelingt Venedigs Feldherren Othello zum Mord an seiner zweifelsfrei ihm liebend ergebenen Braut Desdemona aufzuhetzen!

    Man braucht Shakespeares Stück nicht als Liebestragödie lesen, man kann es als psychologische Studie auffassen, die uns genau erklärt, wie die Propaganda den Menschen zerfrisst und seiner Vernunft beraubt: ein Taschentuch, das wirkungsvoller ist als jede Beteuerung des Mädchens – –

    Jeder, der will konnte die Beweise sehen, dass ukrainisches Militär russisches Territorium beschossen hat, mit bereits tödlichem Effekt, aber wer spricht davon?

    Bild SaddamMan diskutiert mit Filzer vollgeschmierte, nichtssagende Satellitenfotos eines kommerziellen Anbieters, das ein US-Official auf Twitter gepostet hat!

    Und mag es alles noch so blödsinnig sein: die Message vom russischen Aggressor sickert in das Unterbewusstsein ein.

    Damit ist das Ziel erreicht, es kommt nicht darauf an, dass die Nachricht selbst als Unsinn entlarvt wird.

    Sie erfüllt ihren Zweck, eingebettet unter tausenden absolut irrelevanten Klatsch- und Tratsch-Geschichtchen über Promis und neueste Überfluss-Produkte, die irgendein Unternehmen verkaufen will; und unter der permanenten Beschallung aus Pop-Musik im Supermarkt, hirnaufweichenden Fernsehdarbietungen und endlosem Beschuss aus dem Handy mit Twitter, Facebook, SMS, MMS, was auch immer, Schlagzeilen an den Wänden der U-Bahn und im Waggon, im Bus, überall, und natürlich nicht zu vergessen: das Highlight des Tages, der neue Ego-Shooter!

    Darum ist es den Strategen des geplanten Krieges gegen Russland und die BRICS-Staaten auch völlig egal, bei jeder Lüge ertappt zu werden. Es kümmert sie gar nicht mehr, dass alle ihre veröffentlichten „Beweise“ in Sachen Ukraine spätestens nach 24 Stunden als Fälschungen entlarvt werden und keine Fragen beantwortet werden – niemand außer den Fragestellern selbst wartet auf die Antwort!

    Alle Anderen sind mit den Fragen ihres Alltags und ihres Berufes befasst, und, hier schließt sich der Kreis zum Eingang des Artikels, die zu transportierende Message von der russischen Bedrohung setzt sich in ihrem Unterbewusstsein und ihrem emotionalen Apparat fest, sie wird aufgesogen wie Bakterien im Wasser vom Schwamm!

    So gelangen wir auch zum Zweck der Sanktionen!

    Es ist völlig egal, was im Osten der Ukraine vor sich geht, es ist völlig egal, dass die Mütter und Ehefrauen der Soldaten überall im Land Kundgebungen abhalten und Militärtransporte blockieren, es ist völlig egal, welche Positionen Russland einnimmt und welche Handlungen Russland ausführt, um den Krieg im Osten der Ukraine einzudämmen, all das erfährt nur der, der danach sucht. Die schamlosen und kriminellen Machenschaften, Treffen und Sitzungen der EU-Granden und der Washingtoner Eliten beherrschen den Vordergrund!

    Und wenn sie Forellenfischer am Baikal-See sanktionieren, erfüllen die Sanktionen ihren Zweck! Ich bin davon abgekommen, Sanktionen der EU so einzuschätzen, dass sie Washington befrieden sollen aber den Beziehungen zu Russland nicht schaden.

    Dem Konsument der Propaganda wird es als Selbstverständlichkeit eingehämmert, dass die EU-USA alles Recht hätten, Wirtschaftskrieg gegen Russland zu führen. Mag der eine oder andere im ersten Augenblick noch stutzen – er gewöhnt sich dran. Er hinterfragt nicht mehr die Sache an sich, sondern stellt nur noch die erlaubte Frage: „Schadet das denn auch unserer Wirtschaft?“

    Dieser 3-Stufe-Plan ist strategisch und perfide.

    Jetzt ist das Volk daran gewöhnt und der Flugzeugabsturz bewerkstelligt, also kann man zur offenen Aggression übergehen.

    Und so wird Schritt für Schritt der Boden bestellt, auf dem die militärische Auseinandersetzung wächst.

     

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  • Propaganda – eine nordkoreanische Dokumentation über die ideologische Bevölkerunggskontrolle westlicher Länder

    Ein Film, der der westlichen Medienwelt den Spiegel vorhält. Der Film geistert seit einiger Zeit durch das Internet.

    Unbedingt sehenswert!

     

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