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  • Das strategische Ziel von Paris

    wird deutlich durch den Pass.

    Die sind nicht blöd, die vom IS.

    Die verfolgen die Presse, die Stimmungen in den Bevölkerungen, sie haben Zugang zu Dokumenten. Sie werden versorgt über die Türkei, über Saudi Arabien, von den USA.

    Sie haben beste Geschäftskontakte, denn sie stecken im Ölgeschäft, sie haben Kontakte zu Geheimdiensten.

    Sie haben ihren eigenen Geheimdienst, und sie haben ihre Informanten auch in den europäischen Ländern, in denen sie rekrutieren.

    Sie sind fit im Internet.

    Also:

    Sie wissen von der Lächerlichkeit mit dem Pass im Fahrzeug während des Charlie-Hebdo-Hoax.

    Sie wissen von den Spannungen in den europäischen Bevölkerungen ob der Migrationsbewegung.

    Sie wissen, dass die Träume der Migranten zu erfüllen nicht möglich sein wird und sie wissen, dass das Unbehagen in den bevorzugten Zielstaaten über absehbare, zwangsläufig entstehende Probleme brutal und diffamatorisch unterdrückt wird.

    Sie wissen, dass Linksradikale und Rechtsradikale eifrig Profit aus der Situation schlagen wollen.

    Sie brauchen die Migrantenströme nur zu 5, höchstens 10% unterwandern, um genug Kämpfer einzuschleusen.

    Die Frage, die sich stellte, war: was soll ein Anschlag bewirken, der willkürlich Menschen ermordet und verletzt, die nicht anderes tun, als abends auszugehen, essen gehen, in das Konzert gehen, zur Sportveranstaltung. Nicht spektakuläres, ein gewöhnliches Leben Freitag Abend in Paris zerrissen von irrationaler Gewalt.

    Mit wenigen Selbstmordattentätern.

    Die Antwort liefert der Pass, der in Griechenland registriert wurde.

    Zufällig, da Pässe bei Attentaten neuerdings in Mode gekommen sind, findet sich doch noch einer auch diesmal.

    Und zufällig der eines über den Migrantenstrom eingereisten.

    Checkt ihr's?

    Die Aktion hat den IS nicht viele Leute gekostet.

    Sie hat überhaupt kaum etwas gekostet und war mit wenig Vorbereitung durchführbar.

    Alles, was man dafür benötigt sind Selbstmordbereite, für jeden einen Bombengürtel, ein paar Waffen und für jede Gruppe eine funktionierende Uhr. Also alles, was der IS zur Genüge hat und nur nach Paris geschafft werden muss, wofür der IS zweifellos die ausreichende Infrastruktur hat. Und einen im Zuge des Migrantenstromes registrierten Pass!

    Der Befehl lautet: "Und lasst noch ein, zwei registrierte syrische Pässe rumfliegen. Dann geraten alle Migranten unter Generalverdacht und mit ein bisschen Glück schlagen sich Einheimische und Migranten bald richtig dolle gegenseitig den Schädel ein!"

    Geschickt gemacht. Achtet darauf, dass es nicht geschickt genug ist, um die Rechnung aufgehen zu lassen!

     

    OLYMPUS DIGITAL CAMERAFriedhof Pere Lachaise

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  • Damaskus-Paris

    Das einst so wunderbare Frankreich, von dessen Sprache man sagt, sie klingt wie Musik, ist wahrlich nicht zu beneiden!

    Das Jahr 2015 begann mit einem Terroranschlag und es endet mit einem Terroranschlag.

    Öffnen Sie ihre Augen – dies ist, so brutal das klingen mag angesichts der Opfer und der verheerenden Situation, in welche die Pariser Menschen nun geraten sind, die beste Gelegenheit zu lernen, was ein echter und was ein gefaketer terroristischer Angriff ist!

    Erinnern Sie sich an die Charlie-Hebdo-Geschichte.

    Alles in der Folge lief nach Plan, wie nach einem gut trainierten Drehbuch, Action und Schwülstigkeit gaben sich die Hand wie man es von Roland Emmerich gewohnt ist, sollte man Zeit mit dessen Filmen verschwenden.

    Der Top-Act: die Politik des Westens feiert sich bei einem Fototermin vor dem Hintergrund eines Millionenmarsches!

    Heute: Verwirrung, Chaos, Hilflosigkeit!

    Kein Marsch entlang der Champs-Élysées, sondern Ausgangssperre, der nationale Notstand.

    "Mein Gott" steht in die überrumpelten Gesichter der politisch Verantwortlichen geschrieben, "davon wussten wir ja überhaupt nichts!"

    Pathetische Erbärmlichkeiten aus Washington, eine konfuse Presse.

    Keine Ausweise, keine sofortigen Fahndungsfotos um die zähnefletschende Rotte auf ein kleines Mädchen wie Hayat Boumeddiene hetzen zu können.

    Sie zittern. Sie haben Angst. Sie sind ratlos.

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  • Hitlery Clinton entlässt Kolonialverwaltung in spe für Syrien

    Das hat nicht Volker Pispers gemeldet sondern RT.

    Sie hat nämlich plötzlich festgestellt, dass die gar nicht in Syrien sind und will jetzt ihre Söldnertruppen stattdessen zur "einzigen legitimen Vertretung des syrischen Volkes", wie sie das nunmehr geschasste Syrien National Council seit Monaten nannte, erklären.

    Möglicherweise hat man ja der US-Regierung einen Crashkurs in Landkartenlesen verpasst, und sie hat dabei überrascht festgestellt, dass Paris gar nicht in Syrien liegt.

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