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  • Atom-Obombas rituelle Selbstinszenierung

    Also sollten sie es verpasst haben, einen der zahllosen Live-Ticker über den Obomba-Besuch verfolgt zu haben, sind sie wirklich arm dran: jetzt wissen sie gar nicht, wo die Töchterlein des Präsidenten shoppen gegangen sind, was auf den diversen Speisekarten stand oder wie die Temperaturen in den Ü-Wagen am Brandenburger Tor sind.

    Man möchte beim Lesen meinen, Diederich Heßling  (das ist die Hauptfigur in Heinrich Mann’s „Der Untertan“) hat sich multipliziert und ist Journalist in allen Medien geworden und hat den Kaiser flugs durch den US-Präsidenten vertauscht. Man wird ja moderner, da ist ein deutscher Kaiser eben out, aber es gibt Obomba! Und american style ist in.

    Unsere Diederich Heßlings überschlagen sich mit Lobreden über irgendeinen Satz, der irgendetwas von atomarer Abrüstung faselt.

    Ein Drittel der strategischen Kernwaffen solle abgebaut werden.

    Strategische Kernwaffen verschlingen Unsummen Geld und können eh nicht eingesetzt werden.

    Sie müssen turnusmäßig erneuert werden, das kann sich Amiland nicht mehr leisten.

    Obomba hat seine Vorstellung vor einigen Jahren bereits deutlich gemacht: sinngemäß sagte er: „Wir sind keine Träumer. Die USA können erst ihre Atomwaffen vollständig abbauen, wenn ALLE Andern ihre verschrottet haben!“

    Damit ist klar, dass Obama nur einen rhetorischen Witz macht!

    Wieso sollen alle, die noch nie Atomwaffen eingesetzt haben, auf ihre verzichten zu Gunsten der einzigen Macht, die sie einsetzt?

    Darüber hinaus sieht die aktuelle amerikanische Nukleardoktrin, wie Michel Chossudovsky dokumentegestützt ausführt, ohnehin in erster Linie den Einsatz sogenannter Mininukes vor, die unter Obombas Rede nicht fallen, weil sie gar nicht als Atomwaffen deklariert sind.

    Wenn Westerwelle den Präsidenten mit aller Kraft unterstützen will, dann kann die Bundesregierung ja damit anfangen die in Deutschland gelagerten Atomwaffen zu verschrotten.

    Aber dazu reicht die Kraft wohl eher nicht aus.

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  • Anti-Obomba-Demo in Berlin

    Irgendwie lächerlich das Ritual, dass jeder AmiPräsi in Berlin open Air irgendwelchen Senf ablassen muss, gegen Obomba Klappe die nächste hat sich eine kleine Demo formiert.

    Kein Hönkeln wie damals, as Cowboy Ronnie came to town, – weiß noch jemand was das ist? – Dezentrale Aktionen eine Woche lang in der ganzen Stadt – aber die Reden waren gar nicht schlecht.

    Viel über Mumia und die Whistleblower, eine junge Lady hatte sogar das Thema Soziale Revolution erwähnt.

    Hände weg von Iran und Syrien wurde gefordert, und ich unterstreiche das mit diesen beiden jungen Damen aus Syrien, die ihre Fahne auf der Demo trugen.

     

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  • Der Sommer, der ein Winter war

    Ich persönlich halte kaum etwas von pathetischen Politikerphrasen wie“…das Volk ist zu Bewusstsein erwacht… gegen den autoritären Staat…will Demokratie…“ und wie sie alle lauten.

    Die Menschen in der Türkei fangen an sich zu wehren, dass man ihre Lebensgrundlagen zerstört.

    Ich meine das nicht in Geldmenge pro Person bemessen. Ich meine ihre Lebensart, ihre gewachsenen Strukturen, ihre Vorstellungen, die Existenz zu gestalten etc. Dazu gehört die Aggressivität der Erdogan-Bande gegen Syrien und die Plumpheit, mit der die türkischen Strategen den Anschlag in Rayhanli erst gewähren ließen um dann für ihren Krieg Kapital daraus zu schlagen – da wissen die Leute, wer sie bedroht!

    Griechenland nebenan ist ebenso zerstört, als habe das Land ein verheerender Krieg heimgesucht, dabei geschah nur die Invasion der Betriebswirte. Das ist so destruktiv wie eine Atombombe, allerdings ohne die nuklearen Nachwirkungen; was den Griechen die Möglichkeit gibt, mittels sozialer Revolution ihr Land, ihre Heimat zurück zu erobern.

    In der Türkei hat es immer, mal mehr, mal weniger gegährt.

    Zu einer Revolution wird es dort nicht kommen.

    Aber schwelende Unruhen flackern auf und sind nicht mehr schnell zu unterdrücken!

    Unruhen im Frontstaat der NATO gegen Syrien waren ein Faktor, den die Strategen in Washington nicht einberechnet hatten.

    So ist es zu erklären, dass Billie „BJ“ Clinton Obomba ein Weichei schimpfte im Umgang mit Syrien und just einen Tag danach die Giftgaskarte vom Weißen Haus gespielt wird.

    Es ist einer der Indikatoren, die erkennen lassen, dass die NATO-Proxy-Milizen militärisch am Ende sind. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Armee sie aufgerieben hat. Sie werden nicht ganz verschwinden. Sie werden auch weiterhin Autobomben zünden und Massaker verüben. Wie im Irak etwa. Aber sie sind kein Machtfaktor mehr.

    Ich rate dringed davon ab, auf das Gewäsch von radikalen Islamisten und moderaten „FSA-Kräften“, das Washington anführt, hineinzufallen.

    Es gibt Terrorbanden, die Saudi-Arabien und den Golfmonarchien dienen und es gibt Terrorbanden, die bessere Verbindungen zu USA, Großbritannien und Frankreich haben.

    Wes‘ Brot ich ess‘, des‘ Lied ich sing!

    Natürlich wollen die Pentagonier ihre Söldner besser ausrüsten und nicht die der Saudis.

    Jetzt wird es richtig gefährlich: die Atlantischen Weltherrscher wollten die Genf-II-Konferenz hinauszögern bis nach den Wahlen im Iran. Man kann sich sicher sein, dass die zuständigen Geheimdienste seit der letzten Farben-Revolutions-Pleite dort unter Hochdruck auf eine zweite Chance hingearbeitet haben. Und ebenso sicher kann man sich sein, dass der Iran diesmal gut darauf vorbereitet ist.

    Die Lords of the Western World zeigen Nervosität!

    Wir sollten uns immer warm anziehen, wenn unsere Herrschenden nervös werden! Auch im Sommer.

     

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  • Quo vadis Russland?

    Unübersehbar zeichnet sich eine Wiederholung des Afghanistan-Spektakels aka Irak-Spektakels aka Libyen-Spektakels ab.

    Das Imperium des Westens will es wissen!

    Das war vorherzusehen.

    Beunruhigend sind die Äußerungen, die aus Moskau schallen: „„Die Tendenz ist so, dass das Regime und die Regierung in Syrien immer mehr die Kontrolle und immer mehr Gebiete verliert“, sagte Vizeaußenminister Michail Bogdanow am Donnerstag in Moskau. „Leider kann ein Sieg der syrischen Opposition nicht ausgeschlossen werden.“ Die Ausbildungs- und Waffenhilfe aus dem Ausland würde die Siegesgewissheit der Rebellen, die nach eigenen Angaben bereits 60 Prozent des syrischen Territoriums kontrollieren, stärken.“ melden Ria.novosti und andere.

    Und?

    Russland hat nun lange genug auf die Einhaltung des Völkerechtes bestanden. Nur: wem nutzt das, wenn nur ein Teil der Beteiligten sich an das Völkerrecht halten, und der Aggressor selbiges für eine Lachnummer hält?

    Wie die Bombardierung Libyens vom Westen als durch die UN-Resolution „Flugverbotszone“ gedeckt erklärt wurde, so erklärt Washington nun die Eskalation gegen Syrien als durch die Genfer Vereinbarungen gedeckt.

    Wenn Washington davon ausgehen kann, dass Russland bisher nur gebellt hat und wenn nun Nägel mit Köpfen gemacht werden kneift und winselt, dann kann Washington sagen, Gras und Bäume sind blau und es wird zur Tatsache. Natürlich sieht jeder, dass die Farbe dem entspricht, was bisher Grün hieß, aber wen schert das, von nun an ist es eben blau.

    Man mag einwenden, Russland hat zum bisherigen Kurs keinen Plan B. Aber 2 Jahre lang einem sich immer mehr intensivierenden Krieg zusehen und keinen Plan B entwickeln – ???

    Ganz offensichtlich hat man in Moskau nicht begriffen, was auf dem Spiel steht – auch für Russland auf dem Spiel steht!

    Lässt Russland Syrien fallen, fällt auch Russland! Wer kann die Töne aus Moskau noch ernst nehmen, wenn es sich hier überrumpeln lässt?

    Gerade gestern erst hat das winzige Nord-Korea den Russen gezeigt, wie es geht: hast du einen Feind, der auf die Einhaltung von Vereinbarungen pfeift, dann lass dir auch von ihm nichts vorschreiben! Geschickt hatte Nord-Korea den militärischen Aufmarsch vor seiner Küste ausmanövriert und das Ziel vollendet!

    Wenn Russland jetzt nicht offensiv wird, dann können sie eigentlich gleich die Schlüssel zum Kreml in Washington abgeben.

     

     

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  • Der 29. November vor der UNO 02: Palästina als Staat anerkannt!

    In der Tat ein großer Tag!

    Westerwelles: wir wollen uns mit niemandem anlegen also enthalten wir uns! ist peinlich, aber na gut. Es hätte schlimmer kommen können und die Kolonialverwaltung für Deutschland stimmt für die Fraktion ihrer Herren aus USA und Israel.

     

    29 Nov 2012 – Statement by H.E. Mahmoud Abbas, Chairman of the Executive Committee of the Palestinian Liberation Organization and President of the Palestinian Authority on the Question of Palestine at the 44th plenary.

     

    Der israelische Jude Ron Prosor: man muss ihn nicht gehört haben, weil er erzählt sowieso bloß, dass das Land seit 4000 Jahren den Juden gehört, und sie das friedliebendste Volk der Welt sind aber immer von bösen Leuten angegriffen werden.

    Er hätte wenigstens erwähnen können, dass Ben Gurion alle Juden töten lies, die dort gelebt hatten als die zionistischen Terrorkommandos Israel gründeten und die sich mit ihren muslimischen Nachbarn solidarisierten.

     

     

    Die gesamte Sitzung der Generalversammlung:

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  • Zwergsultan Erdogan reißt schon wieder sein Maul auf

    Er klopft Sprüche darüber, dass Israel für die getöteten palästinensischen Kinder zu bezahlen habe.

    Dass er eigentlich nur ein aus der Mülltonne der Geschichte rülpsendes Großmaul ist hat er nun wirklich zur Genüge bewiesen, insofern werden die Israelis jetzt ganz bestimmt gaaanz arg vor Angst schlottern.

    Seine Drohungen bezüglich der Gaza-Hilfsflotte sind in Tel Aviv heute noch ein beliebter Party-Witz.

    Dem gebeutelten Syrien droht er und traut sich nicht von unterm Sofa vor, solange Papa NATO nicht garantiert ihn rauszuhauen, wenn die Syrer zurückschlagen.

    Aber es bringt mich auf einen anderen Gedanken: wie, wenn das gegenwärtige Massaker in Gaza abgesprochen wurde zwischen Erdogan, Netanjahu, Morsi und Obama?

    Sie alle 4 profitieren davon: Morsi kann sich etablieren als Palästinenserfreund, Netanjahu kann sich als starker Führer präsentieren, Obama als besonnener Weltpolitiker und Erdogan kann versuchen sich wieder Gehör zu verschaffen.

    Nur so eine Überlegung.

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  • Libyen: Wie stiehlt man 150 Milliarden?

     

    Andrej Ontikow
    1.11.2012, 14:17
    Die Nato-Militärkampagne in Libyen ist nicht nur dadurch kennzeichnend, dass diesem Staat ein riesengroßer Schaden zugefügt wurde, sondern auch dadurch, dass 150 Milliarden von libyschen Konten verschwanden, die einst in ausländischen Banken gesperrt wurden.
    Diese Angaben sind in dem Buch des wissenschaftlichen Chefmitarbeiters des Orient-Instituts der Russischen Akademie der Wissenschaften Anatolij Jegorin „Der Sturz von Muammar al-Gaddafi. Libysches Tagebuch. 2011-2012“ zu finden. Die Präsentation dieses Buches fand in Moskau statt. Das ist die erste komplexe Untersuchung der libyschen Tragödie in Russland. Es ist verständlich, dass Zerstörungen Folgen eines jeden Krieges sind. Wenn man aber berücksichtigt, dass die Nato das Mandat nur für die Schaffung einer flugfreien Zone erhielt, sollten sie keine so großen Dimensionen haben. Aber ungeachtet dessen sollten 150 Milliarden auf libyschen Auslandskonten für die Deckung des Schadens oder zumindest seines beträchtlichen Teils ausreichen. Aber das Geld verschwand spurlos. Hier stellt sich eine rechtmäßige Frage: Wie kam es dazu? Der Autor des „Libyschen Tagebuchs“ Anatolij Jegorin sagte Folgendes:

     

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  • Ruhe vor dem Sturm

    Der bekannteste Satz des alten Sokrates lautet: „Ich weis, dass ich nichts weis“.

    Dabei geht es um das Verhältnis zwischen erkennendem Individuum und zu erkennender Welt.

    Wer sich nur oberflächlich mit deren Dingen befasst glaubt eine Menge zu wissen, je tiefer der Geist aber in eine Sache eindringt, desto umfassender wird sie, desto deutlicher wird, wieviel von ihr noch im Dunkeln liegt, wieviel es an ihr noch zu erfassen gäbe, das dem eigenen Erkennen fehlt um sich von ihr einen mit ihrer Realität übereinstimmenden Begriff machen zu können. Also wissen wir tatsächlich von einer Sache, deren Tiefe wir erkannt haben letztendlich nur, dass wir von ihr nichts wissen.

    Und das trifft auch auf den Beobachter des internationalen Geschehens zu.

    Wir sitzen nicht mit den Entscheidungsträgern an einem Tisch. Wir gehören nicht zu dieser „Szene“, welche die politischen und wirtschaftlichen Bedingungen des Lebens der Völker und Menschen bestimmt.

    Wir sehen Bewegungen und Geschehnisse sowie deren Auswirkung, erhalten Informationen und Falschinformationen und selten gelingt uns ein Blick hinter die Kulissen.

    Ein gegenwärtiges Lieblingsthema der politischen Auseinandersetzung ist Transparenz. Im Augenblick erhitzen sich die Gemüter daran, wissen zu wollen, wieviel der Steinbrück verdient. Soetwas ist freilich ein Scheinthema. Es gibt kaum etwas scheißegaleres als dem seine Groschen. Möglicherweise nutzen Informationen darüber, wer ihm Kohle zuschanzt, aber auch das sind nur Peanuts. Es liefert Ansatzpunkte über Details, wer Einfluss auf die SPD nimmt, zeigt eine Fußspur der Fährte, mehr nicht.

    Entscheidungen werden im westlichen Imperium nicht von Parteien und Parlamenten getroffen und Entscheidungsträger lassen sich weder in die Karten schauen noch geben sie die Zügel an Unsicherheitsfaktoren wie Wahlen aus der Hand. Sie sind von langfristigen Strategien abhängig und können es sich nicht leisten, alle paar Jahre von vorne anzufangen.

    Demokratie, wie der Westen sie pflegt, ist so etwas wie Kolosseumsspiele für Gymnasiasten.

    Natürlich werden die Kämpfer sorgfältig ausgewählt. Charakterlich ist Steinbrück ein stumpfsinniger Bürokrat, dabei ist der feist und selbstverliebt. Inhaltlich vertritt Steinbrück die rassische Überlegenheit des Weißen Mannes. Sein Ziel ist die Stabilisierung der Weltherrschaft durch EU und USA, und so, wie die USA ihre Neger und Pacos hat, die es unter Kontrolle zu halten gilt so hat Europa seinen Süden, die Unterentwickelten, die ohne Katasteramt, denen Papi jetzt mal zeigt, wie’s geht. Er ist genau die Figur, die die Eliten jetzt an der Spitze eines so einflussreichen Landes wie Deutschland brauchen: ein stumpfsinniger, eitler Fatzke, der über hervorragend ausgeprägtem Willen zur Macht verfügt und die angenommene Minderwertigkeit von allem, was ihm nicht gleicht wie ein Naturgesetz empfindet.

    Die Eliten setzen auf Steinbrück, einen gnadenlos unkultivierten Bulldozer im Anzug, der nur 2 Ziele hat: er will herrschen und er will besitzen. Für die kommenden härter werdenden Zeiten ist Merkel zu schwach, sie ist nicht der Gladiator, der mit dem Morgenstern Schädel zerschmettert und dabei sexuell erregt ist. Was immer man ihr vorwerfen kann, sie hat Kultur. Sie verfügt über profunde naturwissenschaftliche Bildung und ich weis aus eigener Anschauung, dass sie bei Wagners „Tristan“ Genuss empfindet. Sie geht in die Oper, weil sie die Oper mag. Steinbrück geht in die Oper, weil sich das für herrschende Kreise gehört, an einem solchen Ort ab und zu gesehen zu werden. Wenn Merkel die Interessen der herrschenden Klasse gegen den Süden vertritt, zögert sie, wankt sie und irrt sie, sie redet sich wider besseres Wissen ein, das für die Menschen richtige zu tun. Steinbrück hingegen hat die Empathie einer Abrissbirne – was interessieren ihn ein paar olivenfressende Euronigger?

    Und Steinbrück ist der geeignete Kanzler, der Deutschland mit seinen ökofaschistischen GRÜNEN Gartenzwergen durch den 3. Weltkrieg führen kann.

    Einige honorige Blogger haben angefangen, in Bezug auf Syrien die Zeichen so zu deuten, dass der Westen sich zurückzieht. Wishful Thinking nennt man das wohl heute. In der Tat wird der Fokus ein wenig weg von Damaskus auf Libyen umgelenkt. Nicht auf die aktuellen Ereignisse um Beni Walid, sondern auf den Mord an Colonel Gaddafi. Mali wird ins Spiel gebracht. Wahlkampf: das nordafrikanische Desaster lässt das Weichei Obomba schlecht aussehen. Und ja, es hat auch damit zu tun, dass der Westen sich in Bezug auf Syrien verkalkuliert hat und einen Vernichtungskrieg wie gegen Libyen sich nicht leisten kann. Man hat begriffen, dass Krieg gegen Syrien Ein All-In Game wird und muss sich besser vorbereiten. Man will wissen, welche Gladiatoren das Volk im Kolosseum zu Gesicht bekommt. Als erstes natürlich in Washington. Aber einen Lapsus, wie das Verhalten der Bundesregierung im Sicherheitsrat zu Libyen vermeidet man auch gerne. Dort hat man in Personam Wittig den richtigen Mann schon am Start. Jetzt muss noch die Kolonialverwaltung in Berlin ausgetauscht werden.

     

     

     

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  • Barak Husein Obama lehrt die geknechtete, ohne Omörika zu ewigem Schweigen verdammte Menschheit die Freedom of Speech

    Einer, der's wissen muss, ist er doch Aufsichtsratsvorsitzender des Land of the Free.

    Die gesamte Menschheit machte er teilhaftig an der Erkenntnis, dass man jeden Propheten und Heiligen und wen es sonst noch gibt mit Unflat bewerfen darf und jede noch so scheußliche Beleidigung gegen ihn ausstoßen darf, weil man auch ihn, BHO, mit jedem Unflat bewerfen und nach Herzenslust beleidigen darf.

    Endlich hat er es ausgesprochen! Wir kleinen aus Stobe geformten Wesen hatten es schon fast vergessen: Der Mann ist nicht nur Präsident der USA, nein, er ist Prophet – ward er uns nicht als Messias verkündet von aller Presse und Rundfunkanstalt des freien Westens?

    Oh Törichte, die ihr euren Glauben darein schon kleinmütig sinken lieset!

    Und noch ein Erkennen formt sich im sprachlosen Zuhörer: wenn einer wie der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden kann, dann ist dieses Amt wirklich so zur Bedeutungslosigkeit verkommen, dass es keinen Respekt mehr verdient und folglich auch jeder Vollkoffer darauf spotzen kann wie er Lust hat.

     

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