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  • Sie sind Legion

     

    Es ist jetzt etwas kompliziert, die Gedanken knapp und übersichtlich darzustellen, also fange ich mal hier an:

    Die Pressekonferenz von Angela Merkel betreffs des Soros-Türkei-Merkel-Deals war selbst für ihre Verhältnisse, bei denen man ja die Messlatte schon niedrig ansetzt, erbärmlich:

    Ich kann das nur so interpretieren, dass die Frau an keinem Punkt der Ausarbeitung und Verhandlung beteiligt war, sondern lediglich gebrieft wurde, wie sie das verkaufen soll, und nicht einmal das bekommt sie hin.

     

    Jetzt wechsle ich kurz das Thema, dann führe ich die Dinge zusammen:

    Auf den Nachdenkseiten lese ich einen Artikel von Albrecht Müller, dem ich entnehme, dass Sahra Wagenknecht an diesem Türkei-Deal Kritik geübt hat und nun Ziel von Angriffen aus der Linkspartei ist.

    Ich habe mich in den Einzelfall nicht genauer hineingearbeitet, muss ich auch gar nicht, die Darstellung von A.Müller reicht aus.

    Ich kann Frau Wagenknecht nur eines empfehlen: aus der Partei und den politischen Funktionen aussteigen.

    Ihren Büchern konnte ich entnehmen, dass sie eine sachkompetente Ökonomin ist, ich kann feststellen, dass sie auch sonst einiges drauf hat, jetzt hat sie noch die Chance, aus der Politik auszusteigen und sich eine bürgerliche Existenz aufzubauen.

    In der Politik steht sie auf der Abschussliste ganz oben, ein Mensch sollte immer erkennen, wann etwas vorbei ist, und für Sahra Wagenknecht ist der Moment gekommen.

    Ihre Vernichtung wird durch die von Katja Kipping als Vorsitzende geführte Partei Die Linke exekutiert werden.

    Diese Sorte studentischer Linke, welche Frau Kipping heute repräsentiert, führt Highjacking und Säuberung der Linken seit Mitte der 90-ger Jahre durch.

    Geben tut es diese Leute schon seit den 80-gern, aber Macht haben sie seit den 90-gern.

    Sie haben geübt an kleinen Lichtchen wie mir, damals war das Vehikel "Antisemitismus", festgemacht an Israel-Kritik und Palästinasolidarität, bei mir noch konkret Eintreten gegen den Irakkrieg, mittlerweile sind sie in dieser Sache hochprofessionell.

    Hinter ihnen stehen israelische und amerikanische Netzwerke, die über Milliarden verfügen und überall Einfluss ausüben können.

    Frau Wagenknecht hat nicht genug Macht, um sich mit diesen Netzwerken anlegen zu können.

    Will Frau Wagenknecht weiterhin in der Partei Die Linke tätig sein muss sie sich dieser Linie anpassen und macht sich selber überflüssig, sogar schädlich.

    Das hat zur Folge: da diese Linke real am Staat beteiligt und sozusagen mainstreamtätig ist, wird sie früher oder später vom Volkszorn hinweggefegt werden.

    Das kann geschehen an der Wahlurne. Danach sieht es aber nicht aus. Sie haben Macht geleckt und sie haben sich am Topf der öffentlichen Gelder festgesogen. Sie werden jedes Mittel mobilisieren, auf das sie Zugriff erlangen können, um ihre Posten und den Mund am Zapfhahn des Steuerfasses zu verteidigen, ein Beispiel ist die Reaktion auf den Wahlerfolg der AfD in Gestalt eines sogenannten "Bündnisses gegen Rassismus".

    Unter anderem unter Führung der Völkermord-Braut und Fluchtursache Abgeordnete der Linken Buchholz.

    Früher oder später müssen sie wieder gehen. Der einfachen Bevölkerung entgeht nicht, dass sie lediglich Steuergeldschamrotzer sind, die im Dienste einer Fraktion des Kapitals handeln, der selben für die die Clintons tätig sind, aber der Bevölkerung keinerlei Nutzen bringen.

    Und ziehen sie sich nicht freiwillig zurück, werden sie auf ungemütlichere Arten aus dem Staat entfernt.

    Wenn es so weit ist, und Frau Wagenknecht ist noch für diese Linke tätig, wird es für sie heißen: "mitgehangen-mitgefangen".

    Das wäre schade um sie, denn sie gehört nicht zu dieser Brut!

    Eine Aufgabe dieser Brut war es von Anfang an, jede mögliche linke Perspektive zu zerschlagen.

    Eine weitere Aufgabe war es, linke Denk-Entwicklung ad absurdum zu führen und linkes Denken durch diese, für jeden normal empfindenden Menschen pervers anmutende, Ideologie, wie sie sich beispielsweise in den Antideutschen ausdrückt, zu ersetzen.

    Klassische Linke sind damit erledigt. Einerseits können sie in der Linken nichts mehr beeinflußen, andererseits werden ihre Aussagen nach Außen hin wirkungslos, da sie in der Wahrnehmung unter diese abartige Brut subsumiert werden.

     

    Nächster Szenenwechsel: Schauplatz US-Wahlkampf.

    Ich gehe davon aus, dass Hilary Clinton nächste amerikanische Präsidentin wird.

    Sie ist das globale Gesicht dessen, wovon die oben benannte Linke Teil ist, wovon Merkel Teil ist.

    Ideologie und Methoden kommen genau aus dieser Ecke, die durch Clinton repräsentiert wird, umgangssprachlich nennt man sie die Neocons.

    Hilary Clintons Präsidentschaft wird seit Jahrzehnten vorbereitet, es wurde viel zu viel in sie hinein investiert, um sie aufzugeben.

    Die Zielsetzungen, ihre Methoden und die ihr übergestülpte Ideologie sind seit sehr langer Zeit sehr gut ausgearbeitet, in Think Tanks und an Universitäten, sie sind bestens erprobt, hervorragend organisiert, politisch sowohl in den Staatsorganen, den Parteien, als auch durch die sogenannten NGOs.

    Aber in den USA vor allem noch in den Entertainment Industries.

    Ich will ein Beispiel geben: es ist überhaupt kein Zufall, dass Netflix eine neue Staffel von "Gilmore Girls" auflegt.

    Die Serie "Gilmore Girls" war von Anfang an Bestandteil der Kampagne, Hilary Clinton als Präsidentschaftskandidatin aufzubauen.

    "Gilmore Girls" ist, wie ich persönlich finde, vom rein künstlerischen, gestalterischen Standpunkt eine der besten Serien, die das amerikanische Fernsehen je hatte. Sie beinhaltet unglaublich viele liebevoll ausgearbeitete Details und zahlreiche Entwicklungen, die jeweils zusätzlich zur Hauptgeschichte bewusst gewählte Aspekte abdecken. Hier möchte ich als Beispiel auf die Entwicklung mit den Straßenmusikern verweisen, die über viele Episoden hin eingestreut wird.

    Inhaltlich zeichnet sie eine im wesentlichen heile Welt in der Nähe von New York, dem fiktiven Ort "Stars Hollow" und Umgebung, in der 3 Generationen Amerikanerinnen durch die Protagonistinnen dargestellt werden: die regelbewusste, britisch geprägt konservative Großmutter, die rebellische Tochter, der der American Dream gelungen ist, und die Genie-Enkelin, die den Weg in die Zukunft weist.

    Hier gibt es keine bösen Menschen, nur ein paar, die geringfügig in die Irre gehen, die ab und zu einen Stupser brauchen, oder denen man ein wenig Zeit geben muss, um auf den rechten Pfad zurück zu finden.

    Im Gegensatz zu den meisten modernen Serien findet die Bildfolge in relativ langsamen Schnitten statt, man bekommt also zu jedem Bild Gelegenheit, sich hinein zu vertiefen, das Ambiente aufzunehmen und die Figuren auf sich wirken zu lassen.

    Gegenteilig verhalten sich die Dialoge: die sind extrem schnell, perfekt formuliert und pointiert.

    Sie rauschen quasi durch das Gehirn hindurch wie ein Sturzbach.

    Und da ist der Knackpunkt versteckt: man muss auf die "hidden messages" achten!

    Da wird einem Hilary Clinton als Vorbild der amerikanischen Frau in das Gehirn sozusagen eingeträufelt!

    Und damit wird sie gleichzeitig mit diesem positiven, toleranten, liebevollen Amerika, das die Serie zu zeichnen versucht, konnotiert.

    Damals wurde Barak Obama zwischengeschoben, weshalb die ursprüngliche Serie damit endet, dass Rory in dessen Wahlkampagne landet. Das ändert aber nichts daran, dass über 7 Jahre auf Hilary zugearbeitet wurde, es mussten ja nur am Ende leichte Anpassungen an die damals aktuellen Bedürfnisse der Demokraten vorgenommen werden, Hilary wurde ja nur verschoben.

    "Gilmore Girls" ist ein Beispiel. Es benötigt sehr viel Zeit und Investition, eine Präsidentschaftskandidatin aufzubauen. Mit Mitteln wie die Serie "Gilmore Girls" imprägniert man sie. Tatsächlich weiß jeder und jede, dass Hilary Clinton eine widerliche Ausgeburt der Hölle ist. Das spielt damit wenig eine Rolle, sie ist im Unterbewusstsein als "Gute" verankert worden, sie wird nicht rational beurteilt.

    Das bildet einen guten Boden, sie im Wahlkampf mit den gleichen Methoden zu verteidigen, mit denen die aktuelle deutsche Linke agiert.

    Ein Beispiel, Chicago. Dort wurde eine Veranstaltung von Donald Trump brutal und gewalttätig überfallen.

    Die Angreifer traten im Namen von Bernie Sanders auf.

    Alex Jones, Christopher Greene und andere amerikanisch-konservative alternative-media-Leute konnten sehr schnell recherchieren, dass die NGO MoveOn aus dem Netzwerk des unvermeidlichen Mr.Soros Initiator der Angriffe war.

    Hilary profitiert davon in doppelter Hinsicht: sie und die offizielle Medienmaschinerie machen den Bock zum Gärtner und stempeln die Besucher von Trump als gewalttätig und Hass säend.

    Unter denen, bei welchen das nicht verfängt, bleibt: "Moment mal, Gewalt und Hass gingen doch eindeutig von Bernies Leuten aus!"

    Als Siegerin geht eine lächelnde, moderat und akademisch gebildet sprechende Hilary hervor!

    Trump mobilisiert. Er mobilisiert vor allem die anständigen, aufrichtigen und naiven Amerikaner, die ein Leben lang geschuftet haben und stets bemüht gewesen sind, sich nichts zu Schulden kommen zu lassen, und die nun die Verarschten der New World Order sind.

    In ihnen erweckt Trump die verlorenen Illusionen, er wärmt sie auf mit einem Traum aus den good ol' times. Einer, der auch die Niederungen des Daseins durchgemacht hat, aber dabei niemals das Ziel aus den Augen verloren hatte, der Law and Order zurückbringt. Für sie ist er Henry Fonda in "Warlock aka Der Mann mit den goldenen Colts". Er kommt aus der Praxis, er ist keiner aus der verlogenen Politikerkaste Washingtons. Und er hat als Unternehmer gezeigt, dass er es kann.

    In diesem Wahlkampf prallen 2 amerikanische Mythen aufeinander, der klassische American Way of Life in Gestalt Donald Trumps versus die Heiligenlegende von Demokratie, Freiheit und Menschenrechten in Gestalt Hilarys.

     

    Hilary ist die Frau der globalen Eliten.

    Deutschland ist der Frontstaat der globalen Eliten in Europa.

    Der Deal von Angela Merkel mit der Türkei ist ein Nebenschauplatz für die Interessen der globalen Eliten.

    Alle Parteien im Bundestag, Die Linke, die GRÜNEN, SPD, Union(en) buhlen darum, wer erster Ansprechpartner sein darf, wenn Clinton Präsidentin ist.

    Aus dem Türkei-Deal geht einzig und allein das islamofaschistische Erdogan-Regime gestärkt hervor. Es ist sunnitisch aber in der Funktion der sichtbaren Ordnungsmacht im Nahen Osten den Eliten lieber als das sektierische Saudi-Arabien. Dessen Herrscherhaus gehört zu diesen Eliten, Erdogan gehört das nicht, aber die Türkei lässt sich besser verkaufen. Ein weiterer Vorteil ist, anders als die saudischen Herrscher ist Erdogan abhängig vom Wohlwollen dieser Eliten.

    Sowohl für Europa als auch für die Migranten springt aus diesem Deal kein einziger Vorteil heraus.

    Man kann medial die Gemüter beschäftigen mit Nichts, während hinter den Kulissen die USA schon mal den Russen "Turkstream" abgejagt haben und in Ruhe "die Welt nach Abschluss von TTIP" vorbereitet wird.

    Trump wäre da ein Stein im Weg. Das lassen die Eliten nicht zu, es sei denn, etwas geschieht, dass sie Aufschub brauchen, aber danach sieht es momentan nicht aus.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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  • Die Mastsäue schachern und die Hirten schlafen

    Womit fangen wir an, wenn wir über die EU-Türkei-Charade nachdenken wollen?

    Dass um die sogenannten Flüchtlinge, die Merkel gar nicht leib genug haben kann, mit der Türkei geschachert wird, als rede man über das Vieh im Schlachthof?

    Ich weiß was Bessres: fangen wir mit der Logik an!

    Also, die Türkei soll das Schlachtvieh, Verzeihung, die Flüchtlinge behalten.

    Dafür kriegt sie Geld, Visafreiheit und EU-Beitritt, womit das Schlachtvieh dann doch in der EU landet, obwohl die Türkei ja ganz viel kriegt, sie aus der EU draußen zu halten, aber am Ende kommen sie eben zusammen mit der ganzen Türkei in die EU.

    Das nennt man merkelsche Logik und das wird fürderhin Pflichtfach für Physik-Studenten.

    Oder kommt dann nur die Türkei in die EU oder die EU in die Türkei und die Flüchtlinge werden angekettet, damit sie nicht weiterreisen können?

    Das Schlachtvieh im Schlachthaus wird ja auch angekettet, damit es nicht ausreist, und mit Blick auf Sultan Erdogans Gebaren können wir festhalten, dass der jedenfalls ein Schlachter ist, was ihn als Schlachthaus-Boss qualifiziert.

    Was labern die eigentlich mit dem Großwesir Ahmet Davutoglu?

    Bis die Türkei dann in der EU ist oder die EU in der Türkei nimmt die Türkei jeweils einen aus Griechenland und die EU nimmt im Gegenzug einen aus der Türkei???

    Ich glaub, seit die Drogenconnection vom Volker Beck wegfällt, sind die alle auf Entzug und ham nen Turkey!

     

     

     

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  • Ist Katja Kipping eine Einflussagentin des Soros-Imperiums?

    Krim,Yalta, Juli 2014
    Krim,Yalta, Juli 2014

    Der Schluss legte sich mir jedenfalls beim Lesen von Frau Kippings Veröffentlichung  „Wer flüchtet schon freiwillig“ nahe.

    I

    Im ersten Moment wirkt das Buch wie ein nicht enden wollender, blasiert formulierter Zeitungsartikel des aktuellen Mainstream.

    Sie klaubt in der ersten Hälfte massenhaft Medienberichte von tragischen Einzelschicksalen Migrierender zusammen und wedelt unentwegt mit dem erhobenen Zeigefinger. Sie schließt mit der Räudigkeit von Gegnern der Massenmigration und der übermenschlichen Güte diverser Refugees-Welcome-Aktivisten. In der 2. entwirft sie ihre Flüchtlings-Utopie.

    Was Frau Kipping uns hier vorführt ist ein primitiver Holzschnitt in Schwarz-Weiß, das reine Gute versus das reine Böse, das unschuldige Opfer versus den triebhaften Täter, sie kennt keinerlei Differenzierungen, keinerlei historische und kulturelle Zusammenhänge.

    In Frau Kippings Darstellung der Welt existiert keine Komplexität des Lebens.

    So scheint es zunächst. Aber man muss auf die Details dazwischen achten und die verborgene Ideologie ableiten, das Bild des Bösen zusammensetzen, welches Frau Kipping ausgemerzt wissen will und realistisch fertig denken, worauf ihr Politikansatz hinauslaufen würde.

    Wäre sie irgendeine Autorin, könnte man es sich sparen, es lohnte der Mühe nicht. Das Buch bringt niemanden weiter, sie geifert zwar nicht so unflätig wie Til Schweiger, hat aber kaum mehr Tiefgang in der Problemanalyse, und der Science Fiction Fan mag sich voll von Ironie an die unterschiedlichen Varianten der „Invasion der Körperfresser“ erinnert fühlen, welche das Böse aus der Welt schaffen, indem sie die beseelten Menschen durch seelenlose ersetzen.

    Aber sie ist eine Bundestagsabgeordnete und die Vorsitzende der Partei Die Linke, damit eine einflussnehmende Figur und in der Linken tonangebend.

    Gehen wir also auf einzelne Punkte genauer ein.

    Was mir sofort unangenehm aufgestoßen ist: Frau Kipping beschränkt sich nicht auf Deutschland; sie hat die Unart deutscher Bundestagsabgeordneter, allen europäischen Staaten vorschreiben zu wollen, was sie zu tun und zu lassen hätten, als bräuchten die gar keine Parlamente mehr, da sie ja ohnehin von Berlin aus regiert werden!

    Als Deutscher macht mich das wütend! Vor 20 Jahren konnte ich mich noch überall im europäischen Ausland aufhalten und war Gleicher unter Gleichen, heute wird man zuweilen schon wieder beargwöhnt als selbsternannter Herrenmensch, fühlt sich Rechtfertigungsposition: „Nein, ich lehne die Politik des Bundestages auch ab!“

    So plädiert Frau Kipping in ihrer Einleitung für ein „Europa der Einwanderung“, „Es geht dabei letztlich um nicht weniger als das Bild eines Europas, welches wieder die Hoffnung wecken kann, von der eine Demokratie lebt.“

    Aha. Bisher dachte ich, Demokratie sei ein Staatsmodell und von Hoffnung leben die Kirchen.

    Ihr Europa solle  „…zu einem positiven Beispiel mit weltweiter Ausstrahlung werden – zu einem Kontinent für alle.“

    Was soll das werden? Treten sich 7 Milliarden Menschen auf diesem Landzipfel auf die Füße während der Rest des Planeten verwildert? Vor meinem geistigen Auge mutiert die „Invasion der Körperfresser“ zu „Soylent Green“ (Wer’s nicht kennt, deutsche Version: „Jahr 2022, Menschen die überleben wollen“).

    Geduld. Was wir uns in Kippings Welt unter „alle“ vorzustellen haben, darauf komme ich gleich.

    Erst will ich auf Frau Kippings Sprachgebrauch eingehen.

    Sie verwendet ständig die Begriffe Imperialismus, Kapitalismus, Demokratie.

    Das sind fest definierte Termini. Aber in ihrem Text geistern sie nur herum wie Schlagworte.

    Wer lange mit linken Szeneleuten zu tun hatte, der kennt diese Verwendung des Wortes „Imperialismus“ (plus Ableitungen) schon, so wird er in den Konversationen diverser linker WG-Küchen und Szenekneipen verwendet als Schimpfwort für böswillige Herrschaft des „weißen Mannes“.

    Sie klagt ständig über den Kapitalismus und will ihn ersetzen durch – Kapitalismus!

    Möglicherweise merkt sie das aber selber gar nicht.

    Beispielsweise drückt der New Deal aus ihrer Sicht die Überlegenheit der amerikanischen Demokratie über die Diktatur aus. Dass der New Deal ein kapitalistisches Wirtschaftsprogramm ist, das unter jeder Staatsform möglich wäre, fällt ihr nicht auf. Oder sie meint eben Kapitalismus ist gleich Demokratie; dann wiederum ist es merkwürdig, dass sie Kapitalismus böse findet, Demokratie aber den Inbegriff allen Guten. Als bösen Kapitalismus identifiziert sie Neoliberalismus, den sie aber wiederum umgangssprachlich und außerhalb konkreter Konzepte einsetzt.

    Es wird nicht deutlich, was sie unter Demokratie versteht. Einerseits ist es etwas, das “alle” umfasst, aber das sind natürlich “alle außer…” und letztendlich bleiben dann nur noch Frau Kipping, die Flüchtlinge und die „Refugees-Welcome-Leute als “alle” übrig, die “außer” müssen sich gemäß Frau Kippings Vorgaben neu erfinden um in das “alle” zurückkehren zu dürfen.

    Demokratie, bzw. demokratisch gehören zwar zu Frau Kippings meistgebrauchten Worten, allerdings ist jeder Mensch aus ihr zu entfernen, der nicht bereit ist, alles, wofür Generationen gelebt, gearbeitet und gekämpft haben, aufzugeben zu Gunsten von Frau Kippings „Europa der Einwanderung“.

    Denkt man einzelne Punkte ihrer Utopie idealistisch fertig, erhält man ein vollständig deindustrialisiertes Europa vegan essender Menschen mit afrikanischen Tomatenbauern als geistige Avantgarde.

    Das betrifft aber nur Kippings Demokraten.

    Was  mit den nichtdemokratischen "Untermenschen" geschehen soll, bleibt unklar. Überspitzt: auftretende Versorgungsprobleme für die Demokraten kann man möglicherweise dadurch lösen, dass man den Ausschuss eliminiert. Frei nach Lenin: Wer nicht Einwanderungsdemokrat sein will soll auch nicht essen!

    Sie setzt „autoritär“ und „demokratisch“ gegeneinander.

    Erinnert man sich aber an den herkömmlichen Gebrauch des Wortes „Demokratie“ und versteht darunter, die politische Umsetzung der Interessen der Bevölkerungsmehrheit unter Berücksichtigung der Interessen der Minderheiten durch Abgeordnete, die in allgemeinen, gleichen, freien und geheimen Wahlen bestimmt werden, so wird bei einer Überprüfung ihrer formulierten Ansprüche durch die erfahrbare Realität klar, dass Frau Kipping von allen die autoritärste ist, da "die Europäer" sich nach ihrem Vorbild „neu erfinden“ müssen ohne darum gebeten zu haben.

    Wie vorbildlich und modern Frau Kipping ist, besiegelt sie durch häufigen Gebrauch des Gendersternchens. Damit wird das Buch sofort in den Kontext des „Gendermainstream“ gesetzt und wir erkennen sogleich, Frau Kipping hält uns für ein Produkt gesellschaftlich tradierter Indoktrination und deshalb sind wir reine Objekte, die Frau Kipping nun nach ihrem Gusto umzuerziehen berechtigt ist, ja, eigentlich ist sie sogar, da sie ja nun allen schon so weit voraus ist, verpflichtet, das uns anerzogene Böse auszutreiben.

    Jetzt mutiert „Soylent Green“ zu Aldous Huxleys „Brave New World“, ich liege im Kreissaal und aus den Lautsprechern tönt eine liebliche Frauenstimme „Was bin ich froh, ein Gamma-Mensch zu sein, ich darf den Alpha-Menschen dienen“.

    Hier enden wir mit dem Sprachgebrauch und kommen zu einzelnen Aussagen.

    Frau Kipping zählt Fluchtursachen auf und dazu gehört natürlich Krieg.

    In diesem Zusammenhang erweist sie sich als hinterlistige Heuchlerin, die ganz und gar Regime Changerin im Sinne von G. Soros ist.

    Seite 32:

    „Die juristische Hilfskonstruktion zur Legitimation völkerrechtswidriger Kriegseinsätze lautet dabei „ responsability to protect“: die Verantwortung zu schützen. Das ist heuchlerisch, auch wenn die Ziele dieser Interventionen oft blutrünstige Diktatoren wie Slobodan Milosevic in Serbien, Saddam Hussein im Irak, Muammar al Gaddafi in Libyen und die Taliban in Afghanistan waren. Zu m einen waren viele dieser Diktatoren selbst ehemalige Partner der NATO-Staaten und wurden von diesen erst aufwendig aufgerüstet. Zum anderen ist es nirgendwo gelungen, nach dem Krieg auch den Frieden zu gewinnen und demokratische Strukturen sowie eine nachhaltige Wirtschaft aufzubauen. Dieser Umgang mit dem Völkerrecht schaffte fatale Präzedenzfälle, die Nachahmer ermutigen, ebenfalls das Völkerrecht zu brechen. Um nur ein Beispiel von vielen zu nennen: Der völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch das von Putin autoritär regierte Russland 2015 gingen der NATO-Angriff auf Serbien (…) und die Bombardierung Libyens voraus.“

    Wir stellen erst einmal fest, Putin ist autoritär und kein Demokrat, weil er zwar über 80% Zustimmung für seine Politik durch die russische Bevölkerung erfährt, diese aber eben noch nicht umerzogen ist. Ginge es nach Frau Kipping, hätten die Krimbewohner sich von den faschistischen Bataillonen Kolomojskjys nach ihrer Ansicht „völkerrechtskonform“ tyrannisieren zu lassen, zerbomben zu lassen wie der Donbass, die Gegenmaßnahme, ein Referendum durchzuführen und ergebnisgerecht die Krim Russland anzuschließen, ist für sie eine Nachahmung der NATO-Kriege gegen Jugoslawien, Irak und Libyen.

    Frau Kipping folgt der auch unter Juristen umstrittenen Argumentation der Bundesregierung und damit der des Weißen Hauses, denn andere Völkerrechtler sprechen von einer Sezession der Krim. Untersucht man ihre Argumentation, hat sie eigentlich an keinem Punkt inhaltlich unterschiedene Positionen zur Merkel-Politik, sie findet diese nur nicht nach den eigenen modernistischen Wünschen umgesetzt.

    Blättern wir jetzt zurück auf Seite 30:

    „Zudem ist Saudi Arabien nicht nur ein bevorzugter Handelspartner [Deutschlands], sondern seit Jahren ebenso Exportweltmeister eines fundamentalistischen Islam-Verständnisses, eine „Drehscheibe  religiöser Militanz (…“). Das hindert aber eines der europäischen Vorzeigeunternehmen, den Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus,  nicht daran, (…) auch noch Propagandasatelliten der Saudis ins All zu befördern, über die ganz offen Agitation der fundamentalistischen Terrororganisationen Hisbollah und Hamas verbreitet wird.“

    Frau Kipping ist völlig unfähig zu analysieren, Phänomene in historischem und kulturellem Zusammenhang zu sehen und zu bewerten, sie schert so ziemlich alles über einen Kamm und teilt die Menschheit ein in Bilderbuch-Gute, die sie Demokraten nennt, und Bilderbuch-Böse, die verschiedentlich bezeichnet werden. Die heißen dann natürlich Rassisten, Diktatoren, Terroristen, usw.

    Was als Anprangern des salafitischen Imperialismus Saudi Arabiens beginnt, den sie natürlich nicht als Imperialismus benennt, wahrscheinlich, weil sie nicht weiß, dass Saudi Arabien ein imperialistischer Staat ist, endet ziemlich eindeutig als Propaganda für die Interessen Israels: Hisbollah und Hamas würden diesen Satelliten nutzen.

    Frau Kipping rührt alles in einen Topf mit ISIS/al Nusra und nennt alles Terrororganisationen. Vor allem Hisbollah ist ja eine offiziell im Parlament des Libanon vertretene gewählte  Selbstverteidigungsorganisation gegen eben jenen Imperialismus, den Frau Kipping vorher im Text in Bezug auf Afrika böse findet.

    Man kann da sofort herauslesen, dass es ihr gar nicht um die Missstände geht, sondern ihre eigenen Interessen. Die Probleme armer wehrloser Afrikaner nutzen ihrer Selbstdarstellung und spielen ihrer Ideologie zu, eine selbstorganisierte Gegenwehr nennt sie dann Terrorismus, da eine gut Fee Kipping, die Einladungskarten nach Europa und Gelder, für die sie selber keinen Finger krümmen muss, verteilt, hier nicht vorgesehen ist.

    Frau Kipping kann zwischen der sunnitischen Sekte der Salafiten und der islamischen Ausrichtung der Schiiten nicht unterscheiden, sie tauchen in ihrer Erzählung als ein und das selbe auf, ebenso wie sie das nach Vorherrschaft strebende Königreich Saudi Arabien und eine auch diese Vorherrschaft zurückweisende Volksbewegung, Hisbollah, welche die Expansion Israels eindämmt, für ein und das selbe hält.

    Frau Kipping weiß sicherlich ganz genau, warum sie auch Hamas mit al Nusra auf eine Stufe stellt und unterschlägt, dass es Hamas überhaupt nicht geben würde, wenn Israel sich in Gestalt des Gaza Streifens nicht das weltgrößte KZ hielte, in dem es turnusmäßig Massaker bis zu mehreren tausend Toten anrichtet und welches es wirtschaftlich aushungert.

    Kräftige, selbstständige Menschen im “globalen Süden”, die wissen was sie wollen und dafür kämpfen, sind Frau Kipping ein Gräuel.

    Darum bejubelt sie auch die Auslöschung der arabisch-sozialistischen Jamahirija von Libyen und nennt Colonel Gaddafi einen “entsetzlichen Diktator”.

    An diesem Punkt lässt Frau Kipping tatsächlich die Katze aus dem Sack: Sie will Opferverwaltung, sie lehnt alles ab, was Afrikas Selbstbehauptung fördern könnte.

    Ein funktionierendes Afrika würde Frau Kipping das Menschenmaterial entziehen, welches sie stellvertreten kann und das als Migrationswaffe einsetzbar ist.

    Sich gegen Israels Völkermordpolitik wehrende Palästinenser rührt sie in einen Topf mit in Afrika marodierenden Söldnertruppen und  nennt sie als Teil des Problems, die sie aus "alle" demnach ausgrenzt.

    Überhaupt fällt auf: Frau Kipping malt uns eine Welt, in  der es von unschuldigen Opfern und bösen Tätern nur so wimmelt, aber die Staaten Israel und USA kommen nicht vor!

    Das lässt in diesem Zusammenhang vor allem deswegen tief blicken, weil genau diese beiden Staaten reine Siedlerstaaten sind, die ausschließlich dadurch existieren, dass sie die einheimischen Bevölkerungen entweder ausgerottet oder vertrieben haben und es immer noch tun.

    Frau Kipping geht nicht darauf ein, dass Massenmigration Siedlerkolonialismus ist und anhand dieser beiden Staaten die Auswirkungen von Siedlerkolonialismus exakt studiert werden können.

    Die Founding Fathers der Mayflower ebenso wie die Juden, die Israel gründeten, hatten auch gute Gründe zur Migration. Dennoch endet es im Machtkampf, den das Recht des Stärkeren entscheidet.

    Das mischt Karten neu, löst aber kein einziges Problem, das unter die Bezeichnung Fluchtursachen taugt.

    Dass das von den Soros-Leuten so gewollt ist, steht für mich außer Zweifel, denn Soros hat genug fähige Leute, die solche Entwicklungen analysieren können und er kann es sicher selber auch – die Arbeit des Analytikers gelangt nur dann zu annähernd korrekten Ergebnissen, wenn sie jenseits von Gut und Böse ausgeführt wird; welche Konsequenzen aus den Ergebnissen unter welchen Kriterien  gezogen werden, steht dann auf einem anderen Blatt.

    Die NGOs von Soros, das kann jeder leicht nachprüfen, nutzen ihre Analyseergebnisse zur Zersetzung der von ihnen ins Visier genommenen Gesellschaften und Staaten.

    Wie ist es um Frau Kipping bestellt? Sie moralisiert so viel und beschreibt so konsequent einseitig, dass sie Misstrauen erweckt. Addiert man hinzu, dass sie eigentlich zu jedem Thema schreibt wie eine Mitarbeiterin dieser NGOs, stellt sich automatisch die Frage, ob sie nicht als deren politischer Arm profilieren möchte.

    Seite 85 unten:

    „Auch die Befragung von rund 900 syrischen Geflüchteten in Deutschland Ende September 2015 bestätigen diesen Eindruck: Gerade einmal 8% planen, dauerhaft in Deutschland zu bleiben. Die überwiegende Zahl hofft auf ein Ende des Krieges und ein Ende des Assad-Regimes, damit sie wieder zurückkehren können.“

    Worauf sie sich bezieht ist eine von Universitäten  als wissenschaftlich unhaltbar beurteilte Befragung des Regime Change Vereins „Adopt a Revolution“, dessen Unterstützerin sie ist und welcher ursprünglich auf ein höchst dubioses Oppositionsbündnis aus Syrien zurückgeht, welches heute als solches nicht mehr tätig zu sein scheint, jedenfalls nicht mehr auftaucht, die „Allgemeine Kommission der Syrischen Revolution“. Diese Befragung wurde von allen deutschen Mainstream-Medien eingesetzt, um zu behaupten, dass Syrer nicht vor ISIS, sondern vor Assad flüchten würden.

    Wer nur minimal einen Begriff von der historischen und weltanschaulichen Lage in der Region hat, weiß, dass Syrien durch diese „Revolution“ eine von rivalisierenden Salafiten beherrschte türkische Kolonie würde, in dem das türkische Militär eine "armenische Lösung" für die Kurden versucht.

    Das will Frau Kipping natürlich auch nicht, weil die Salafiten sind ja antimodernistisch. Frau Kipping  will es schick und modern. Nun ist es so, dass Gendersternchendemokraten außerhalb der unibesuchenden Linken in neoliberalen Wohlstandszentren eigentlich nicht existieren. Sie sind genau genommen die linke akademische Flanke dessen, was Frau Kipping Neoliberalismus nennt. Neoliberalismus unterscheidet sich davon fundamental, denn die EU-Politik der Bankenrettung beispielsweise widerspricht der Chicagoer Schule: Steuergelder zur Rettung versagender Banken einzusetzen  wäre nach Milton Friedman eine Todsünde! Er würde sie eingehen lassen, damit die Marktanteile für fähigere Unternehmen frei werden.

    Friedman sieht durchaus in seiner Wirtschaftsordnung soziale Sicherungssysteme vor, denn ein Obdachloser zum Beispiel ist für ihn brachliegendes Humankapital, das er als tätiges Subjekt reaktivieren will.

    Die EU tut genau das, was Frau Kipping predigt: sie betreibt eine Art Staatssozialistischen Neoliberalismus. Sozialismus für die Reichen, Almosen für die Unterschicht, Neoliberalismus für alle dazwischen.

    Zwar redet sie, wie es sich für Linke gehört, über Umverteilung von "Superreich nach Arm", aber das wirkt auf mich rein formal, sie denkt über Geldbeschaffungsmaßnahmen für ihr Projekt Einwanderungseuropa nach.

    Ihr Begriff von Rassismus verhält sich analog zu Daniel Goldhagens Antisemitismusbegriff, vergleichbar einer Charaktereigenschaft Deutscher. Auch da bleibt sie widersorüchlich, weil ansonsten die Welt sich für sie nicht aus Völkern mit eigenständigen politischen, religiösen und klulturellen Entwicklungsgeschichten zusammensetzt, sondern aus Trägern moderner und Trägern reaktionärer Ideologien.

    Die Frage ob es recht oder unrecht ist, die politischen Geschicke eines Landes wie Syrien bestimmen zu wollen, ohne dessen Staatsbürgerin zu sein, kommt ihr gar nicht.

    Bleibt nur ein logischer Schluss: Frau Kipping will das Erreichen der Kriegsziele der amerikanischen Neocons, aber sie gibt nicht zu, dass das einen NATO-Eroberungskrieg voraussetzt.

    Sie will daneben stehen, wenn die NATO Krieg führt und moralisch meckern, nach getaner Drecksarbeit aber vom Kuchen abhaben. Was exakt dem Verhalten ihrer Partei im Libyenkrieg entspricht.

    Der einzige Unterschied zwischen ihr und denen, die sie „die Herrschenden“ nennt, besteht darin, dass sie ein paar mehr Almosen verteilen möchte.

    Man kann also klar festhalten, Frau Kipping ist selbst eine Fluchtursache!

    Sie befürwortet die Zerschlagung der sozialen Gefüge und die Interruption von außen der gesellschaftlichen Entwicklungen der Herkunftsländer wie der europäischen Staaten, sie beteiligt sich daran.

    Dabei schämt sie sich nicht, die Schleuserkriminalität zur Heldentat zu glorifizieren! Gerade an dieser Stelle sollten die Migranten gewarnt sein: Leute wie Kipping helfen mit, Menschen zur Migration nach Europa anzustacheln und unterstützen, hier von ihr offen zugegeben, deren Ausrauben durch die Schleusermafia. Sind die Leute aber erst einmal da, verfügt die Linke über nichts, was ihnen eine dauerhafte Existenzgrundlage ermöglicht. Das fordert sie von den bösen Anderen ein, durchaus mit einem “und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!”

    Eine Sache ist es, Aufnahmezentren zu schmeißen, eine andere die Verantwortung für das Leben danach. Das der Migranten wie das der Einheimischen.

    Wenn Deutsche für etwa bis in den hintersten Winkel der Welt bekannt sind,  dann ist das geordnete Prozesse ad hoc entwerfen und zügig systematisch umsetzen zu können! Darin sind sie sogar penetrant und klassischerweise wirft man ihnen einen Mangel an Spontanität und Improvisationsgeist vor.

    An diesem Punkt kann ich Frau Kipping beipflichten: realistisch beurteilt gibt es bis jetzt noch überhaupt keinen Grund zur Panik!

    Die bisherigen Zahlen sind überschaubar, und gerade für Deutsche wäre es überhaupt kein Problem, das leise und effizient zu behandeln.

    Wenn also trotzdem das auffällige Asylchaos ausgebrochen ist, dann nur aus einem Grund, auch darin hat Frau Kipping recht: es ist politisch gewollt!

    Warum deeskaliert Frau Kipping, wenn sie das schon weiß, nicht, warum kippt sie Öl ins Feuer und polarisiert?

    Auf mich wirkt sie damit als Teil dieser dahinter vermutbaren Strategie, als Institution, die darin eine Funktion ausübt!

    Frau Kipping profitiert von der Spaltung der Gesellschaft in Rechts und Links.

    Gegenpositionen zur Massenmigration, wie sie aktuell gehandhabt wird, lediglich moralisch zu veurteilen und zu psychologisieren, Argumente übehaupt nicht erst anzuhören, geschweige denn zu prüfen, verhärtet die Fronten.

    Das ist eben nicht nur von der Bundestagskonkurrenz gewollt, es ist auch von ihr gewollt!

    Die Bundespolitik zur Migration kritisiert sie lediglich taktisch. Was sie will, sind mehr Geld und mehr Planstellen für die Sozialindustrie.

    Eine einfache, kostengünstige Methode wäre beispielsweise, man prüft die aktuellen Fähigkeiten und Kenntnisse der Migranten,  die schon da sind, ermittelt wo welche Arbeitsplätze unbesetzt sind, wo welcher Wohnraum in der Nähe frei steht, man bringt die Leute dort hin und lernt sie ein, parallel erteilt man Sprachunterricht und unterweist sie in einer Art Sozialkunde darin, wie das Leben in Deutschland funktioniert, mit welchen Rechten und Pflichten sie umzugehen haben.

    Nein, es ist nicht die freigewählte Arbeit, nein es ist nicht der frei gewählte Wohnort, nein, es ist nicht der Tellerwäscher als Millionär, es ist sinnvolle Beschäftigung, Einkommen und ein Dach über dem Kopf.

    Es ist nicht ist sexy, aber es ist echte Integration von der alle profitieren, bei der die Migranten in ihre neue Realität hineinwachsen können und keine, von der nur arbeitslose Sozialstudierte und Kursanbieter, die ohne staatliche Finanzierung bankrott wären, profitieren.

    Das muss fürs erste reichen. Sartre hat es exakt auf den Punkt gebracht mit seiner Kontradiktion: "Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit!"

    In Frau Kippings Buch geht es viel um Gerechtigkeit. Aber gerecht ist Gott. Der Mensch gerät nur in immer neue Situationen, aus denen er das Beste machen muss.

    Ist es gerecht, dass Franz Schubert sein Leben lang ein armer Mann war, früh an Typhus verstarb aber ganze Zweige des Musikgeschäftes von seiner Hinterlassenschaft alleine seit fast 200 Jahren reich werden können?

     

    II

    Ziel muss es sein, dass es überhaupt  nicht zu den Fluchtbewegungen kommt.

    In allen 3 Ländern der letzten spektakulären Regime Changes, Libyen, Syrien und Ukraine, gab es Notwendigkeit des gesellschaftlichen Wandels, politische und wirtschaftliche Fragen, die durch die gesellschaftlichen Prozesse beantwortet hätten werden müssen. Das ist immer mit Härten verbunden.

    Die eingreifende Regime Change Politik des Westens hat diese Fragen missbraucht um die Länder und ihre Gesellschaften gezielt zu zerstören, woran, das ist heute kein Geheimnis mehr, besonders die in NGOs organisierten Helfer der Menschheit unverzichtbaren Anteil hatten, von denen wiederum die der Soros-Unternehmen sich besonders hervortaten.

    Man kann sogar festhalten, dass ohne Agitation und Subversion der NGOs die Länder heute noch intakt wären.

    Da in allen 3 Fällen die derzeitigen Probleme, nicht im Detail aber in der Tendenz, für mich vorher absehbar gewesen sind, waren sie es auch für die Analysten der westlichen Regierungen und Geheimdienste.

    Imperialismus funktioniert heute wie das guter Bulle-böser-Bulle-Spiel, auf beiden Ebenen gleichzeitig, einerseits durch rücksichtslose Ausplünderung und wirtschaftliche Abhängigkeit der Zielgebiete, andererseits durch die philanthropische Handreichung, die nichts anderes ist als eine Entmündigung derer, denen man vorgeblich hilft und eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Sozialindustrie der imperialistischen Zentren, deren globale Expansion sozusagen.

    Auf den Seiten 101ff schildert sie wie eine Pfadfinderin ihre aufregenden Erlebnisse mit der Freiwilligeninitiative „Moabit hilft“.

    In diesem Moment änderte sich alles.

    Herbert George Wells Roman Die Zeitmaschine trat vor mein geistiges Auge. Der Roman, nicht die Verfilmungen.

    Ist sie gar keine Soros-Agentin? Sie erscheint mir plötzlich als Eloy!

    Auf Seite 103 beschreibt sie eine Szene mit einem völlig verlorenen jungen Mann, Herkunft unbekannt, der sein Formular nicht versteht. Frau Kipping findet heraus, dass es seine gültige Registrierung ist, und er sich nun damit auf Wohnungssuche begeben soll.

    Wer allen Ernstes glaubt, einem Menschen, der kein Deutsch, kein Englisch kann, noch nicht einmal ein Formular entziffern kann, den hinauszuschicken, alleine, um sich in Berlin eine Wohnung und ein Auskommen zu suchen, etwa Gutes zu tun, diese Person schwebt scheinbar so weit außerhalb jeder Lebensrealität, dass sie gar nicht weiß wovon sie redet!

    Katja Kipping zeigt eine Welt des schauderhaft Bösen, in der aber das Leuchtfeuer der Hoffnung in Gestalt von Refugees Welcome Aktivisten leuchtet, die den Weg in ihre Vorstellung von einer heilen Welt pflastern.

    Solche, die sie NAZIS und Rassisten nennt, womit sie jeden meint, der ihre heile Welt nicht kommen sieht und gerne Bedenken äußern möchte bis hin zu echten NAZIS, sieht sie wie finstere Morlocks überall aus Löchern kriechen und Jagd auf Ausländer machen.

    Oder ist alles nur Show? Ihre Vorstellungen, die sie im letzten Drittel des Buches darstellt, wie ein Einwanderungskontinent gestaltet werden kann, unterscheiden sich kaum von den Vorstellungen, welche die Soros-Kampagne „Welcome to Europe“ W2EU vertritt.

    Letztendlich liest sich das Buch wie ein Propagandawerk der „Open Society Initiativ for Europe“ OSIfE, ein Segment der „Open Society Foundation“, die das explizite Ziel eines europäischen Einheitsstaates als Einwandererland verfolgt.

    Die Selbstdarstellung der OSIfE, interessanterweise von 2013, also weit vor der neuen Massenmigration, liest sich wie eine auf einen Satz reduzierte Version des Buches: „Established in January 2013 to build on three decades of the Open Society Foundations’ work in Europe, the Open Society Initiative for Europe aims to narrow the gulf between the promise of Europe as the prototype for an open society and reality. By taking both reactive and proactive approaches to policy reform, it supports efforts to defend civil liberties and human rights across Europe, address the challenges of migration, and fight discrimination—including Islamophobia and the structural discrimination against Roma.“

    „Europa als der Prototyp für eine offene Gesellschaft und Wirklichkeit“ – das ist nur eine andere Formulierung für Kippings „Kontinent für alle“.

    Und wie auf Bestellung widmet sie denn auch den Roma eine eigene Betrachtung.

    Unterm Strich ist sich Frau Kipping ein Herz und eine Seele mit der Parole der Euro-Kanzlerin, „wir schaffen das“, was auch immer es sein wird.

    Sicher, man schafft alles, Menschen schaffen es sogar in Baltimore zu leben, eine Hafenstadt mit etwa 600 000 Einwohnern, eine Stadt ohne Arbeit, eine Stadt der Korruption und des Präkariats mit einer höheren Kriminalitätsrate als die meisten Multimillionenstädte in der 3.Welt. Eine Zeit lang rangierte sie in UN-Statistiken auf Platz 2 hinter Mogadischu und auch in Mogadischu schaffen es Menschen zu leben.

    Zudem ist Baltimore eine Stadt, in der die verschiedensten Ethnien in gegeneinander Krieg führende Banden organisiert sind.

    Nicht, weil die Leute in Baltimore böser wäre als woanders, sondern weil die Stadt ein Schmelztiegel der Einwanderung in die USA war und was illegale Einwanderung betrifft immer noch ist, nur ihre Funktion als bedeutender Industriehafen und damit ihre wirtschaftliche Struktur lange verloren hat.

    Jenseits von Gut und Böse analysiert ist die Balitmoreisierung der europäischen Städte der reale Kontinent für alle, welchen Frau Kipping vorbereiten hilft.

    Entwurzelte Gestalten im Krieg aller gegen alle, deren einziger sozialer Bezugspunkt die Ethnie ihrer Herkunft ist.

    Da das nun schon ziemlich lange geworden ist, komme ich an dieser Stelle zum Fazit, nicht ohne den Hinweis, dass ein weiteres Anliegen des Herrn Soros, Fluchtursache Klima, natürlich von Frau Kipping als feststehende Tatsache beschrieben wird, obwohl die Wissenschaft sich auch in Sachen Klimawandel völlig uneins ist.

    Frau Kipping proagiert lediglich Phantasien, untermauert durch Leidensgeschichten, die dem Leser ein schlechtes Gewissen einimpfen sollen, nur weil er „das Glück hatte, in einem reichen Land geboren worden zu sein“.

    Alles in diesem Text ist Anklage und inkohärent. Das Wesentliche kommt nicht zur Sprache, nämlich: Leid und Elend, welche in den Regionen, die sie beschreibt, auftreten, sind die dunkle Seite der Moderne wie wir sie kennen! Sie sind nicht als individuelle Schuld anlastbar, sie sind systemische Auswirkungen.

    Es gab Ansätze, das umzubauen.

    Der Sowjet-Kommunismus war einer. Der wurde abgelehnt.

    Das Libyen Gaddafis war einer, wenn auch nur regional. Dessen Vernichtung bewertet Frau Kipping positiv.

    Für neue Vorschläge, die Probleme der modernen Welt zu lösen, sind sehr viele Menschen offen, auch viele derer, die meisten nehme ich an, welche Frau Kipping pauschal als „Rechtspopulist*innen“ beschimpft.

    Aber Probleme werden nicht gelöst, indem man neue hinzuaddiert. Darin ist sie konsistent, Regime Change Kampagnen und Massenmigration sind 2 Bestandteile einer Strategie, die sie beide propagiert. Den Rest dieser Strategie und ihre Rückwirkung auf die Lebensbedingeungen in Europa lässt sie vorsichtshalber weg.

    Frau Kipping drückt allen Verachtung aus, die anderen Konzepten folgen als ihrem linksstudentischen Hypermodernismus. Sie untersucht Phänomene und die Zusammenhänge, in welchen sie auftreten, nicht, prüft keine Argumente, sie betreibt ausschließlich Ideologie, zählt auf, was sie stützen kann und blendet aus, was sie in Frage stellen könnte.

    Ich halte Frau Kipping meine Auffassung entgegen, dass ein Europa aus prosperierenden, suveränen und gleichberechtigten Nationen sehr viel zur Behebung, wenigstens Linderung, der globalen Probleme beitragen kann, ein geschleiftes Europa aber niemandem nutzt.

    Da kommt mir noch ein weiterer Gedanke: Will Frau Kipping vielleicht die Partei Die Linke als deutsche Filiale der amerikanischen Präsidentschaftskandidatin Hilary Clinton positionieren? Ah ja, genau, Soros ist ja einer von Clintons sehr spendablen Wahlkampfsponsoren.

    Die sprachlichen Angriffe wie sie aus dem Bundstag auf Gegner der aktuellen Bundestagspolitik, so auch von Frau Kipping, geführt werden gleichen sich auf das Haar.

    So wirft Clinton Trump vor, Hassreden zu halten und das Land zu spalten:

    Es ist die selbe Rhetorik, die überall auftritt, wo diese westlichen NGOs aktiv sind, die selbst nur ein Mittel sind um Hass zu verursachen und Menschen gegeneinander zu verhetzen.

    In Indien, so erfuhr ich aus der Klatschpresse, wurde eine Kampagne gegen den Schauspieler Shah Rukh Khan vom Zaun gebrochen, weil er sich nicht gegen Hassreden positionieren würde.

    Es ist eine globale Kampagne, ebenso global wie die Color-Revolutions der Jahre seit dem Jugoslawienkrieg.

    Die Migrationswaffe ist eine der perfidesten, bösartigsten und zynischsten, die je erfunden wurde, denn wie kann man damit umgehen?

    Man kann die Leute nicht um Niemandsland verrecken lassen und man kann nicht das eigenen Land schleifen lassen.

    Die Visegrad-Staaten setzen auf Abschreckung und schreien laut in die Welt: "Wir nehmen keine Moslems!"

    Das ist nicht nett und es klingt für Oberflächliche diskriminierend.

    Aber in Wirklichkeit ist es viel menschenfreundlicher, als die deutsch-dominierte Politik.

    Jeder Migrant aus islamischen Ländern weiß damit, Polen, Tschechische Republik etc. kommen für ihn nicht in Frage und macht sich gar nicht erst Hoffnungen, die nicht erfüllt werden können.

    Und wer dort hin will, hat den Weg, den es immer gab, über die Beantragung eines Visums.

    Es herrschen klare Verhältnisse.

    Viel wird über Rechtsruck in der Gesellschaft geredet, hier wie jenseits des Atlantik.

    Ich sehe nicht, dass dieser Rechtsruck stattgefunden hat.

    Dieses Buch ist ein sehr gutes Beispiel für was ich sehe: die Linke ist für Arbeiter, Handwerker, Geringverdiener, Arbeitslose, unteren Mittlestand etc. keine Option mehr!

    Katja Kipping hat keinerlei Begriff von der Realität, weder der gesellschaftlichen noch der ökonomischen, sie weiß nicht wie das Leben von Menschen funktioniert, die nicht wie sie vom Steueraufkommen gepampert werden. 

    Sie kann nicht zuhören, sondern diskriminiert jeden, der ihre studentische Phantasie-Ideologie nicht teilt.

    Sie ist außenpolitisch untragbar, weil sie nicht nur den Menschen in Deutschland, nicht nur den Staaten der EU, sondern der gesamten Welt vorschreiben will, wie sie zu leben habe, mit Ausnahme von Israel und den USA. Dabei ist sie absolut inkonsequent in ihrer Argumentation, denn wenn es ihr passt, sind Staatsgrenzen wichtig, siehe den Vorwurf an Russland wegen der Krim, passt es ihr nicht, gelten für sie keine Staatsgrenzen.

    Sie weiß  nicht viel, sie kann nicht differenzieren, wie das Beispiel mit Hisbollah und saudisch-türkisch betriebenen Terrororganisationen belegt, die sie alle als Fundamentalisten und Terroristen beschreibt.

    Frau Kipping definiert die Clinton-Soros-Politik als das neue Links.

    Damit verschärft sie jedes Problem und hilft keiner Lösung.

     

    Katja Kipping: Wer flüchtet schon freiwillig

    Westend Verlag

    ISBN: 978-3-86489-133-5

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  • Bundesregierung stellt Blankocheque zur geheimdienstlichen Generalüberwachung aus

    Diese Woche ging eine Meldung durch die Medien, dass die Bundesregierung Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz beauftragte, herauszufinden, ob nicht Vlad Dragul Putin hinter all der bösen alternativen Publizistik steht, welche ihrer Heiligkeit Angela I. Merkel nebst Hofpresse nicht bedingungslos und zombiehaft folgt.

    Die Bundesregierung spricht von einer gezielten Desinformationskampagne, welche Moskau zur Destabilisierung Europas in die Wege leitete.

    Einige machen sich darüber lustig, wel es absolut grotesk wirkt.

    Besagte Hofpresse freut sich: suggeriert es doch, sie erzähle permanent die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, sowahr ihr Gott helfe, und irgendwelche Fratzen, die keine Karriere in ihrer Maschinerie machen, pinkeln ihr aus bösem Willen an die kurzen Beinchen.

    Eigenen Diffamierungskampagnen des Typs "von Moskau gesteuerte Putintrolle" konnten die Münchhausens nicht retten, sich an diesem Zopf selbst aus dem Sumpf zu ziehen scheiterte.

    Jetzt greift die oberste Autorität zu Hülf und schießt mit schwerem Geschütz: die Regierung aktiviert den Geheimdienst.

    Das ist keineswegs so witzig, wie es im ersten Moment aussieht!

    Die Lügenpresse sieht arm und minderwertig dadurch aus, aber das stört sie nicht.

    Sie will bezahlt sein und wenn der Staat ihr mit dem Geheimdienst das Monopol sichert, heimst sie ihre Gelder ein, deucht ihr.

    Warum aber sollte man Produkte kaufen, die nachweislich nichts taugen, nur weil der Staat seine Macht einsetzt, die Konkurrenz auszuschalten?

    Die Rechnung geht nicht auf.

    Opa hatte ja auch BBC und Radio Moskau gehört, obwohl das zu seinen Zeiten ein erheblicher Straftatbestand gewesen ist.

    Wer dem Volksempfänger nicht mehr vertraut vertraut ihm nicht auf einmal deshalb, weil andere Informationskanäle in den Fokus der Geheimdienste gestellt werden.

    Darum geht es meines Erachtens auch nicht.

    Merkel und ihr Leute sind immer noch schlauer als Erzengel Siggi und die seinen!

    Der wollte die AfD geheimdienstlich überwachen lassen, was zu offensichtlich nach Instrumentalisierung von Staatsorganen für Wahlkampf riecht und nur einen sehr eingeschränkten Kreis seiner politischen Gegner betrifft.

    Ich beispielsweise fiele da nicht runter. Ich bin zwar auch gegen den €, aber ich bin auch grundsätzlich gegen die NATO und gegen die EU als auch halte ich wenig von neoliberaler Wirtschaftspolitik. Mir kann die AfD nicht helfen.

    In Frankreich sieht es für mich schon besser aus.

    Auch ich halte die Masseneinwanderung aus der muslimischen Ecke für falsch, bin aber der Auffassung, ihr müsse ein antiimperialistisches Konzept entgegengestellt werden, die Lösungen der AfD gefallen mir nicht.

    Das könnte für Syrien und Irak beispielsweise so aussehen:

    Schritt 1: der Westen beendet die Unterstützung der Türkei, Saudi Arabiens und ihrer Terrorbanden vollständig.

    Schritt 2: es wird eine Kommission, von sagen wir 300 Mitarbeitern, gebildet, welche mit einer beträchtlichen Summe, 10 Milliarden € fürs erste, ausgestattet wird, die gebunden sind als Hilfe für Flüchtlinge.

    Diese Kommission ermittelt die wirtschaftlichen Bedürfnisse in den Flüchtlingslagern rund um die Kriegsgebiete.

    Diese Flüchtlingslager werden nicht von der UNO und schon gar nicht von der Türkei verwaltet, sondern müssen sich eine Struktur der Selbstverwaltung organisieren. Für Schulunterricht, Nahrungsmittelverteilung, Medizinzentren etc. benötigen die keine UNO und keinen Westen, das hatten die alles vor dem Krieg, das haben die alles drauf, ihnen muss nur die Chance eingeräumt werden, das unter den Ausnahmebedingungen sich aufzuzeihen – fuck Legasthenie: aufzuziehen!

    Die Kommission verteilt die Gelder nach den ermittelten Notwendigkeiten.

    Da die Terrororganisationen nun vom westlichen Sponsoring abgeschnitten sind, wird der Krieg nicht mehr lange dauern und die Leute können nach Hause zurück.

    Natürlich hätte man mit Beendigung des Krieges lauter flüchtende Terroristen und deren Angehörige, um die müssten sich dann die Saudis kümmern, es sind deren Leute.

    Ist nur ein Vorschlag, den ich umreiße, damit man versteht, was ich meine.

    Zurück zum Thema: der Auftrag der Bundesregierung, den Geheimdiensten einen solchen Auftrag zu geben, bedeutet in der Konsequenz, dass jede und jeder, welcher sich mit einer realistischen Berichterstattung zu Russland und die russische Politik befasst, zum Volksfeind erklärt werden kann! Das so zu formulieren sind unsere Berliner Hyperdemokraten zu feige, aber das ist es genau, was bezweckt wird!

    Gegeninformation soll mundtot gemacht werden und die geheimdienstliche Ausspionierung von Menschen, die durch russlandfreundliche Äusserungen auffallen, wird legalisiert.

    Merkel und ihre Bande geben den Geheimdiensten einen so weit gefassten Auftrag, dass jeder darunter fallen kann, der nicht völlig blind ist.

    Das ist keine Realsatire, es ist ein weiterer Schritt in Richtung Kriegsvorbereitung!

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  • AMOK+KOMA der SPD

    Erzengel Siggi Gabriel ist bekannt dafür, dass er… Ja, wofür eigentlich? Ah genau, er ist in der SPD! Jetzt fällt mir alles wieder ein, er ist deren Vorsitzender, er ist Vizekanzler, Wirtschaftsminister glaube ich ist er auch noch und er wird von Auftritt zu Auftritt dicker.

    Sehr viel mehr kann ich mir bei dem immer nicht merken, aber manchmal fällt er durch besonders peinliches Herumpoltern auf!

    So auch jetzt im Zusammenhang mit Frauke Petrys seit einer Woche breitgetretenem Schusswaffenspruch.

    Hier mal was sie sagte als Screenshot vom Originalinterview:

    Petry 1

    Petry 2

     

    Wirklich schlau ist die Aussage nicht, weil das hätte sie wissen können, dass sie damit den Hunden den Knochen vorwirft, nach dem sie bellen.

    Setzen wir die Aussage in den Kontext zur aktuellen Realität, so wird sie allerdings völlig bedeutungslos.

    Nehmen wir nur das Vorbild  der Vorbilder, die Schutzheiligen aller Demokratie, Freiheit und Menschenrechte, das Reich der grenzenlosen Toleranz, die USA, so stellt man schnell fest: es wird sich wohl kaum ein normaler Amerikaner finden lassen, der in Zweifel zieht, dass die Staatsgrenzen nötigenfalls auch mit Waffengewalt gesichert werden müssen.

    Vielleicht ein paar von denen, die verächtlich von der Bevölkerung "do-gooders" genannt werden, das amerikanische Wort für "Gutmensch".

    Jetzt braucht man natürlich nicht alles nachäffen, was die Amerikaner tun, aber es fällt eben auf, wenn Leute wie Siggi, die alles nachäffen was die Amerikaner tun kommt und die alle Anweisung aus den USA, von A wie Russlandsanktionen bis Z wie TTIP propagieren, katzbuckelnd ausführen, urplötzlich etwas, das für die USA eine Selbstverständlichkeit ist, nazimäßig finden und nach dem Verfassungsschutz greinen, und auch der Siggi hat sicherlich schon einmal gehört, dass die Amerikaner nicht gerade zimperlich sind, was den Grenzschutz anbelangt, so wird sein Gepoltere, wenn das für Deutschland gefordert wird, geradezu ekelig.

    Siggi weiß sicher auch,  dass die bewaffnete Grenzsicherung als Ultima Ratio von jedem Staat der Erde unangezweifelt ist, denn Siggi ist zwar schon ein bisserl blöd, aber er ist nicht saublöd.

    Geht anders auch gar nicht. Ein Land mit offenen Grenzen ist ein El Dorado für Terroristen und für die organisierte Kriminalität, die plötzlich ganz ungehindert ihre Infrastrukturen aufbauen können ohne sich etwas ausdenken zu müssen, wie sie die Staatsbeamten umgehen oder schmieren. Billig wird's dadurch für sie sogar auch noch.

    Dass Waffenhändler, Drogenhändler, Menschenhändler und ähnliche Konsorten sich denken: "Mist, die Deutschen sichern ihre Grenzen nicht, jetzt können wir dort nix mehr machen" kann ich mir nicht so wirklich vorstellen, aber ich bin ja auch kein Siggi.

    Ich bin sogar so phantasielos, dass ich annehme, Kriminelle, und davon die richtig schweren Jungs, nutzen immer den einfachsten und billigsten Weg, und wenn ich zu dem  Land wie Deutschland, das keine Gelegenheit auslässt, mit dem vielen Geld, welches da zu machen geht, wenn man nur geschäftstüchtig und skrupellos genug ist, herumzuprahlen, hinzuaddiere, dass Geschäftstüchtigkeit und Skrupellosigkeit in Gangsterkreisen nicht selten vorkommen, dann kommt mir eine abwesende Sicherung der Grenzen glatt wie eine Einladung vor.

    Dass Akademiker herausgefunden haben, die Zuwanderung würde die Kriminalität im Lande nicht steigern stimmt mich nicht wirklich um, da Akademiker immer genau das herausfinden, was die politische Führung gerade benötigt.

    Moderne Politiker glauben immer, sie könnten die Realität nach ihrem Willen formen, dafür müssten sie nur die richtige PR machen.

    Tatsächlich können Politiker aber nur der Realität folgen, sie erkennen und auf sie reagieren, wenn es nötig wird.

    Ignorieren sie die Realität, zerschellen sie an ihr.

    Die Realität ist mächtiger als eine Person.

    Siggi hat ein Problem: GRÜN biedert sich Merkel an und Merkel biedert sich GRÜN an!

    Siggis Amoklauf mit Nazikeule scheint mir mit Zuwanderung wenig zu tun zu haben.

    Eins und Eins macht zwei, folglich kann angenommen werden, dass Merkel die Schwarz-Grün-Koalition anstrebt, da Schwarz-Rot augenscheinlich verbraucht ist.

    Möglicherweise ist Siggi da ein wenig kurzsichtig.

    Die Probleme, welche die aktuelle Zuwanderung verursacht, werden nämlich erst in 3 bis 4 Jahren richtig zum Tragen kommen!

    Weisheiten von Parteienforschern und Politikern in die Richtung, wenn das Zuwanderungsproblem erst einmal gelöst ist, dann verschwindet die AfD mit der Lösung, könnten die AfD in jeder Hinsicht beruhigen, denn die eigentlichen Probleme haben noch gar nicht angefangen!

    Sie sind auch nicht mehr lösbar: mit dem, was der Bundestag hier eingebrockt hat, müssen wir in alle Zukunft leben!

    Das wird aussehen wie folgt: gegenwärtig richtet sich die organisierte Kriminalität ihre Bastionen ein und baut ihre Infrastruktur. Wenn sie so weit ist, ihre Geschäftstätigkeit voll entfalten zu können, wird das das Leben aller beeinträchtigen.

    Die Verunsicherung der Bürger gegeneinander nimmt zu.

    Der Drogenmarkt wächst und die damit verbundene Kriminalität.

    Eltern müssen die Bewegungsfreiheit ihrer Kinder einschränken um ihr Aufwachsen zu sichern und sie von Gefährdungen fernzuhalten.

    Der Staat muss die Sicherheitsapparate erheblich aufrüsten um die Probleme eingrenzen sowie die Organisationen bekämpfen zu können.

    Die soziale Versorgung der Zuwanderer muss sichergestellt werden.

    Wirkungslose Integrationsmaßnahmen müssen erheblich vermehrt werden sowie die Arbeitslosenverwaltung.

    Offiziell sind die ganzen in diesen Bereichen tätigen Firmen und Vereine privat, aber sie sind natürlich nur scheinprivat, da sie vollständig von öffentlichen Geldern bezahlt werden, ohne öffentliche Gelder könnten sie gar nicht existieren.

    Noch kann auf Ressourcen zuckgegriffen werden, sind die aufgebraucht, stehen massive Erhöhungen von Steuern und Abgaben an als auch vermehren sich die kleinen Piesackereien, durch die der Staat Geld einnimmt, wie Bußgelder im Straßenverkehr.

    Lohndumping wird der Normalfall, Arbeitsleistungen und Dienstleistungen werden schlechter.

    Die Islamverbände werden aufgrund des erheblich angestiegenen Bevölkerungsanteiles an Moslems immer mehr Einfluss verlangen und immer mehr Anpassung der autochthonen Bevölkerung an ihre Doktrinen,  was die gegenwärtig im Bundestag ansässigen Parteien alle samt auch durchsetzen werden gegen den Willen der autochthonen Bevölkerung.

    Werden wir jetzt schon von Staat und Medien gedrängt, uns den Bedürfnissen der Moslems anzupassen, so wird das zunehmend repressiver betrieben werden.

    Wer sich wehrt, wird als Rechtsradikaler diffamiert, gesellschaftlich ausgegrenzt und wirtschaftlich vernichtet.

    Aber auch das wird Wandel bewirken, denn Deutschland war nie ein islamisches Land und wird nie eines werden. Irgendwann verdreht die Quantität sich und es fällt auf, das nicht jeder rechtsradikal sein kann, nur die Bundestagsparteien, die devoten Medien und die militanten Antifaxe nicht.

    Wenn die Deutschen anfangen zu verstehen, was die islamische Einwanderung für Schaden in ihr Leben bringt und welchen Schaden diese neue deutsch-türkische Allianz dem Lande zufügt, ist schließlich die Expansion des Islam nach Deutschland vor allem das Interesse der Türkei, werden sie anfangen sich einen el Cid zu suchen. Sie werden auch nicht vergessen, wer die Politiker waren, ihnen das angetan haben.

    Irgendjemand muss dem Siggi sagen, dass die AfD dann sein geringstes Problem sein wird!

     

     

     

     

     

     

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  • Stell dir vor es ist Krieg und keiner bemerkt es

    Dann brauchst du nicht viel Phantasie, du musst nur in Deutschland sein!

    Alle Merkmale sind erfüllt!

    Ich weiß, wie paranoid das alles klingt, aber man braucht es ja nicht annehmen, es reicht ja, es sich durch den Kopf gehen zu lassen!

    Der Krieg von heute beginnt damit, dss sie sogenannten NGOs Unruhen in der Gesellschaft erzeugen gemeinsam mit einem Teil der politischen Elite, der eine kleine Minderheit repräsentiert, welche im Dienste des Auslandes, vor allem natürlich der USA, gegen die Bevölkerung des Landes agieren.

    In der arabisch-sozialistischen Jamahirija von Libyen waren es Gestalten wie Mahmut Dschibril oder Jibril, die Transliterationen  ändern sich ja fast täglich, es war Abdel Fatah Junis und noch ein paar korrupte Beamte, sowie der CIA-Agent Kalifa Hifter.

    Alle längst vergessen, außer vielleicht Hifter, das Ziel war erreicht, Libyen ist nicht nur zerstört, es ist regelrecht von der Landkarte gefegt.

    In Syrien konnte man im oberenTeil der Hierarchie irgendeinen General gewinnen.

    In der Ukraine ein paar Oligarchen, Poroschenko und Kolomojskyj, sowie Yatz den Fratz Jazenjuk, nachdem die unvermeidliche Timoschenko nur mehr zum Pressegespenst geworden war.

    Deutschland befindet sich seit Sylvester 2015 im Krieg!

    Es wurde angegriffen mittels einer der typischen geheimdienstlich gesteuerten Aktionen, der dubiose Terroralarm in München und die massenhaften Angriffe auf Frauen in Köln und anderswo.

    Als Kollaborateur mit dem Ausland, in unserem Falle, wer hätte das wohl vermutet, den USA und der Türkei, dient die Verbots-, Strafanzeigen- und vegan-fress-Partei Die GRÜNEN, die kollaborierend mit den NGOs, hier Pro Asyl, auf Seiten der Angreifer in die Offensive geht.

    Die Wirkung dieses Angriffs war die übliche: eine völlige Konfusion im politischem und sicherheitsdienstlichem Establishment, hochkochende Emotionen in der Bevölkerung.

    Die Angreifer: eine Emulsion aus amerikanischem, und ich nehme an türkischem und saudiarabischem Geheimdienst sowie als Fußvolk sunnitischen Moslems.

    Die Propaganda redet von den "hochgebildeten Flüchtlingen". Nun, hochgebildete sind in der Regel Leute, die in der Heimat Wohlstand und Ansehen genießen, sie sind die letzten, die einen Grund haben, die Heimat zu verlassen. Sie haben sich Mühe gegeben, in der Heimat Karriere zu machen, und wenn sie in das Ausland wechseln, dann bereiten sie das vor. Sie sind Leute, die an der Verteidigung der Heimat interessiert sind, da ihr Status und ihr Besitz davon abhängt.

    Eine weitere dieser NGOs, die den Krieg gegen uns einleiten, ist diese ominöse grün dominierte Gruppierung "Adopt a Revolution", zu der auch die Antideutsche Katja Kipping gehört.

    Diese hat in etwa Ende November letzten Jahres eine wissenschaftlich nicht anerkannte Erhebung durchgeführt, wovor denn die angeblichen Flüchtlinge aus Syrien den Fuß machen würden, Assad oder IS, und lancierten in der Presse, die Leute würden vor Assad fliehen.

    Wir halten fest:

    keine wissenschaftlich anerkannten Methoden;

    Befragung x-beliebiger "Flüchtlinge", von denen man noch nicht einmal weiß, ob sie überhaupt Syrer sind, da die angegebenen Daten der Migranten höchst zweifelhaft sind;

    das Ergebnis macht keinen Sinn, denn würden sie vor Assad fliehen, so hätten sie das Jahre vor dem Krieg tun können, jetzt hätten sie nicht flüchten brauchen, sie hätten sich dem IS anschließen können oder einer anderen "Oppositionsgruppe", die den Sturz der Regierung Assad betreibt. Frauen und Kinder vielleicht, aber keine Millionenmassen junger Männer. Junge Männer, die den Sturz der Regierung wünschen, schließen sich, wenn der Aufstand am Laufen ist, immer den Aufständischen an, verstärken den Aufstand durch die eigene Kraft, oder mit ihnen stimmt etwas nicht.

    Lehnen sie aber den Aufstand ab, so verhalten sie sich loyal zur Regierung, auch wenn sie mit deren Politik nicht übereinstimmen, die Verteidigung der Heimat geht vor, jeder normale junge Mann weiß in einer solchen Situation, fällt die Regierung fällt die Heimat!

    Das war immer und überall so, es gibt keinen vernünftigen Grund, warum das in Syrien anders sein sollte.

    Besonders nach der Libyen-Erfahrung sollte es unter syrischen jungen Männern daran keinen Zweifel geben.

    Erst wenn der Aufstand gescheitert ist flüchten Aufständische oder wenn dieser siegreich war vormals Regierungsloyale.

    Allerneuester Gag der deutschen Presse ist es, irgendwelche Assad-Kämpfer unter den "Flüchtlingen" auszumachen, die fürchten würden, das "Regime" könne fallen, so setzten sie sich rechtzeitig ab. Gerade dann aber ist Kampfkraft gefragt, und mit der Unterstützung Russlands, des Iran und der Hisbollah gibt es für einen Fall keine Anzeichen.

    Die angebliche Flüchtlingswelle aus Syrien ist ein historisch völlig unvergleichbares und abwegiges Ereignis.

    Ich bin auch zunächst darauf reingefallen, weil diese ganze Mitleidsmasche so stark gefahren wird und das Phänomen neu ist, aber Milos Zeman hat völlig recht, Mitleid hat man mit den Alten, den Kranken und den Kindern, ich will noch anmerken: ich kann auch nachvollziehen, dass junge Männer die Frauen in Sicherheit bringen wollen. Von letzterem kann allerdings nicht im Entferntesten die Rede sein!

    Wer während des Aufstandes in das Ausland geht tut dies nur, um Unterstützung für den Aufstand zu organisieren.

    Das nächste ist: wir hören viel von IS-Schläfern, die unter den Flüchtlingen vermutet werden.

    Wir wissen, dass der IS eine sich teilweise verselbstständigende türkisch-amerikanische Proxy-Armee ist.

    Die entscheidende Frage ist nicht, wer zum IS gehört, obwohl die natürlich auch nicht vernachlässigt werden darf, die entscheidende Frage ist, wer welche Verbindungen zum saudischen und zum türkischen Geheimdienst hat unter den Einwanderern!

    Die Partei Die Linke ist nicht so wichtig. Sie ist ein konturloses Konglomerat, in dem sich alles ansammelt, was versucht, politische Karriere zu machen und in etablierten Strukturen keine Chance hat. Manchen, wie der Kautzky-Sozialdemokratin mit Rosa-Luxemburg-Frisur Sahra Wagenknecht möchte man einen Parteiwechsel zur SPD vorschlagen, dort könnte sie sich nützlicher einbringen.

    Personen wie Kipping oder Jelpke gehören eigentlich in die GRÜNEN.

    Die GRÜNEN sind gefährlich! Sie sind eine etablierte Partei, die, Nichtwähler mit einberechnet, ungefähr 5% der Wahlberechtigten in der Bundesrepublik Deutschland repräsentieren.

    Gleichzeitig steht mit der ganzen Öko-Bio-Industrie ein gewaltiges Kapital hinter ihnen, sie haben viele Akademiker, wenn auch zumeist nur Fachidiotenabschlüsse in einem gänzlich überflüssigem Studium, und sie sprechen vor allem junge Leute, Gymnasiasten und Studenten, als Zielgruppe an als auch sind sie im Mediensektor überproportional vertreten.

    Sie kontrollieren weite Teile des sozialen Sektors.

    Damit sind sie eine Minderheit die großen Einfluss ausübt.

    Die GRÜNEN arbeiten seit vielen Jahren intensiv an der Beseitigung Deutschlands und gehen immer mehr dazu über, Widerspruch zu ihren Projekten zu kriminalisieren.

    Als Vehikel dient ihnen derzeit der Totschlagbegriff "Rassismus".

    Außenpolitisch haben sich die GRÜNEN zuletzt vor allem durch ihre Beteiligung an der Zerstörung der Ukraine profiliert, was ihnen sicherlich zahlreiche Pluspunkte bei ihren US-amerikanischen Protektoren eingebracht hat.

    Die Ukraine war sozusagen die Generalprobe!

    Nehmen wir als Beispiel noch einmal Claudia Roth, weil die durch ihre krankhafte Sucht nach Aufmerksamkeit ständig auffällt.

    Sie will am deutschen Nationalfeiertag ein rotes Meer an türkischen Fahnen mit ein paar Deutschlandfahnen dazwischen.

    Einerseits assoziiert es mit dem kommunistischem "roten Fahnenmeer".

    Das ist aber nicht das selbe: die rote Sowjetfahne war keine Nationalfahne. Die Rote Fahne mit Hammer als Symbol der Arbeiterschaft und Sichel als Symbol der Bauernschaft war unter Kommunisten das selbe wie es das Kreuz für die Christen ist. Die einzelnen Sowjetrepubliken hatten jeweils eine eigene Fahne, die Sowjetfahne sollte ausdrücken, dass die UdSSR dem Kommunismus verpflichtet ist.

    Die türkische Fahne ist eine Nationalfahne.

    Heute ein rotes Fahnenmeer aus türkischen am deutschen Nationalfeiertag wäre der Ausdruck, dass Deutschland eine Kolonie des Neo-osmanischen Reiches ist.

    Allerdings glaube ich, dass Claudia Roth viel zu dumm ist, um selber zu wissen, was sie sagt, sie wird da eher manipuliert von diversen Hinterleuten, die für sie als Berater tätig sind.

    Der Verfassungsschutz sollte Cem Özdemirs Verbindungen zur Türkei untersuchen, der Mann ist ungleich intelligenter als Claudia Roth. Es heißt schließlich Verfassungsschutz und nicht Bundestagsmandate-für-etablierte-Parteien-Schutz.

    Der Krieg hat begonnen und wir sind im Anfangsstadium.

    Ich weise darauf hin, dass jeder Krieg sich exponentiell entwickelt.

    Lange Zeit läuft es low Level und mit geringer Steigerung. In dieser Zeit werden die Formationen positioniert und die Frontlinien abgesteckt.

    Es gibt Provokationen und Aktionen.

    Das steigert sich zunehmend schneller, und wenn man es nicht rechtzeitig aufhält mündet es unvermeidlich in die Katastrophe!

    Das ist alles schwer zu durchschauen, zumal die meisten Akteure auf der Ebene des Fußvolkes nicht wissen, wozu sie genutzt werden.

    Das ist wie mit dem Majdan: es wird ein Anlass produziert, und Leute werden mittels falscher Informationen eingespannt.

    Beim Majdan war es, dass den Leuten suggeriert wurde, sie würden Teil der EU werden und die Regierung wolle das verhindern, sie stattdessen an Russland binden.

    In Deutschland läuft das über die Schiene: entweder ihr unterstützt die "Flüchtlinge" oder ihr seid Rassisten.

    Die Regierung der Ukraine war schwach und reagierte konfus, unfähig, die Situation in den Griff zu bekommen. Die deutsche Regierung ist schwach und reagiert konfus, unfähig, die Situation in den Griff zu bekommen.

    Die Regierung versucht es allen recht zu machen und trifft somit permanent Fehlentscheidungen. Dafür greift sie die Forderungen der Angreifer auf und entfremdet sich zunehmend von der eignen Basis.

    Schäuble geht jetzt schon so weit, die Flüchtlingswelle mittels Aufschlag auf den Benzinpreis finanzieren zu wollen, was ganz sicher eine GRÜNEN-Idee ist.

    Der Regierungschef, Janukowitsch, reduzierte seine gesamte Tätigkeit auf den eigenen Machterhalt ebenso wie es Angela Merkel tut, wodurch keine ordnungsstiftenden Maßnahmen ergriffen werden sondern alles sich selbst überlassen bleibt.

    Wohlmeinende Ratschläge aus dem Ausland werden zurückgewiesen, übelwollenden Ansprüchen aus dem Ausland nachgekommen.

    So unterwirft sich die deutsche Regierung den Forderungen Washingtons und Ankaras anstatt auf vernünftige Ratschläge aus osteuropäischen Ländern zu hören, die sie sogar als rechtspopulistisch diffamiert.

    Hier liegt Nitroglyzerin, das ganz Europa in den Abgrund reißen kann, da Deutschland in der absurden Situation ist, das schwächste Land aber die stärkste Wirtschaftsmacht zu sein.

    Die Dominanz der deutschen Wirtschaft kann zur politischen Atombombe für alle anderen europäischen Länder werden!

    Ist die deutsche Regierung unfähig, sollten zumindest die anderen Staaten anstatt immer nur weinerliche Appelle an Berlin zu richten knallharte und entschlossene Maßnahmen ergreifen.

    Die Erpressungsmöglichheiten Berlins sind gar nicht sooo gewaltig wie es scheint, denn die deutsche Wirtschaft kann sich eine Isolation nicht leisten.

    Die deutsche Wirtschaft ist nur zu einem geringen Teil eigenständig produktiv. Der überwiegende Teil besteht aus Banken und Verwaltung.

    Blödes Beispiel: eine deutsche Firma kauft griechische Flughäfen, der Flughafen bleibt aber in Griechenland. Real besitzt diese Firma nur ein Papier, auf dem steht, ihr würde der Flughafen gehören.

    Es wäre also durchaus den Versuch wert, auszuprobieren, ob die Repräsentanten Deutschlands weiterhin so forsch-frech auftreten, wie Schulz diese Woche gegenüber Polen, wenn diese Länder ihnen den nackten Arsch zeigen.

    Mit der EU haben sich die europäischen Länder einen selbstmörderischen Fehler geleistet.

    Aber Fehler kann man korrigieren, muss es sogar, sobald sie erkannt sind.

    Wer sagt denn, dass Tschechien oder Portugal, um 2 zufällig herauszugreifen, von dem ständig besoffenen Juncker sich die Leviten lesen lassen müssen?

    Mir fällt kein Land ein, in dem das Leben durch die EU verbessert wurde, sondern überall hat sich das Leben durch die EU verschlechtert!

    Nun muss man in Erinnerung rufen, dass ein Land ein abgegrenztes Territorium ist, das vor allem anderem der Lebensraum der Menschen ist, die in diesem Land geboren und aufgewachsen sind, den diese sich gestalten können! Wie sie das machen ist einzig und allein ihre Sache!

    Es ist einzig und alleine ihre Sache, welche Staatsform und welches wirtschaftliche System sie bevorzugen!

    Verspielt man es sich, kann man nicht in den Laden gehen und ein neues kaufen, ein Land ist kein Fernsehapparat!

    Es ist auch einzig und allein ihre Sache, ob sie Zuwanderer zulassen, unter bestimmten Bedingungen zulassen oder ablehnen! Diese blödsinnige Gequatsche der Deutschen: "Hurah Orient, komme jeder, der will, wir zwingen die anderen notfalls schon, wenn die nicht mitmachen wollen!" ist mal wieder typisch so eine Angelegenheit aus der Kategorie: "Was erlauben diese Wixxer sich?"

    Hat ein Land eine Fehlentwicklung eingeschlagen, ist es besser diese früher als später zu korrigieren!

    Junckers Gerede," wer Schengen killt wird den Binnenmarkt zu Grabe tragen" ist nichts als Panikmache. Meint er das tatsächlich ernst, so hat er das analog zu einer Kaffeesatzleserin aus einem leergetrunkenen Schnapsglas! Mag ja sein, dass es ihn persönlich zu noch mehr Alkoholkonsum treibt, wenn sein Einfluss sich auf die paar Quadratkilometer Luxemburg beschränkt und er nicht mehr Boss einer europaweiten Einrichtung ist.

    Jeder Staat kann jederzeit bilaterale, trilaterale, was auch immer laterale Verträge zu jeder einzelnen Frage abschließen.

    Es gibt überhaupt keine rationale Begründung, warum nationale Kompetenzen an supranationale Behörden abgegeben werden müssten.

    Wir haben alle die Erfahrung gemacht, dass EU bedeutet: die Interessen der jeweiligen Bevölkerungen der Länder werden Fremdinteressen untergeordnet, die den eigenen zuwider laufen.

    Wir haben auch die Erfahrung gemacht, dass ohnehin keine Einflussmöglichkeiten bestehen, sondern EU zu einer Diktatur derer führt, die die gewaltigsten wirtschaftlichen Machtmittel haben, zum Unglück aller ist das Berlin! Und Berlin ist zu schwach, eigenständige Politik zu betreiben, es dient als Komprador.

    Es ist an der Zeit, zu sagen: "Richtet Berlin Deutschland zu Grunde, ist es das Problem der Deutschen, richtet Berlin die Länder der EU zu Grunde, ist es das Problem aller!"

     

     

     

     

     

     

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  • Don Camillo und Peppone sind lange tot

    Es ist ja nicht so, dass ich das Problem nicht kennen würde.

    Man hat eine bestimmte Phantasie über die Realität und nun erwartet man von der Realität, sie möge sich doch bitte dieser Phantasie anpassen.

    Und da sie das aus Gründen, die zu erfassen man nicht notwendigerweise die Naturwissenschaften 40 Semester lang studiert haben muss, nicht tut, baut man seine Wahrnehmung um und gewöhnt sich daran, nur mehr das zu sehen, was die eigene Vorstellung bestätigt und das auszublenden, was sie in Frage stellt.

    In Deutschland ist das leider dermaßen eskaliert, dass es den Zustand einer Epidemie angenommen hat.

    Egal um welches Thema es geht, Russland, Ukraine, Syrien, Migration um die aktuell bevorzugten zu nennen, die Realität fließt kaum in den öffentlichen Diskurs ein, und wo sie hineindrängt herrscht man sie an, sie habe gefälligst draußen zu bleiben.

    Klopft die Realität aber so aggressiv an, wie das, was als Schwarzes Sylvester noch lange Zeit in Erinnerung bleiben wird und einigen für immer, entsteht eine riesen Problem: man ist auf die Realität nicht vorbereitet, sie überfordert einen schlicht.

    Wenn Julia Klöckner sagt: "Um Männer, die aus Macho-Ländern kommen, müssen wir uns besonders kümmern", dann wäre eine Macho-Reaktion von mir: "Mein Gott, Schätzchen, du begreifst es nie!"

    Aber ich weiß natürlich, eine fremde Frau spricht man nicht als Schätzchen an und es ist überhaupt noch nicht raus, ob sie es nicht doch bald begreifen wird.

    Ich wollte damit nur eine Version des Macho demonstrieren.

    Eine andere ist das Klischee vom Latin-Lover, der es bei jeder probiert, die ihm gefällt, landet er ist es gut, blitzt er ab ist es auch gut.

    Da kann man sogar noch sagen, manche Frauen mögen das und andere Frauen mögen es nicht und es gab und gibt progressive Frauen, die darum gekämpft haben, für sich Männern gegenüber das gleiche Recht in Anspruch nehmen zu können ohne als Flittchen oder sonst etwas diskriminiert zu werden.

    Was Frau Klöckner damit meint, sind Männer, für die Frauen Menschen 2.Klasse sind.

    Sie lokalisiert sie im arabischen und nordafrikanischen Raum.

    Aber beispielsweise Kopten sind auch Araber, und mit denen gibt es das Problem nicht!

    In Libyen und Syrien wurde das Problem staatlich unterdrückt.

    Das Problem, um das es geht, ich kann es immer nur wiederholen, ist der Islam!

    Antiimperialisten verteidigen die Islamische Republik Iran gegen Israel und die USA.

    Wir streiten dafür, dass der Iran in der internationalen Politik die gleichen Rechte und Pflichten hat wie alle anderen.

    Aber wir dürfen natürlich auch den Kopf nicht in den Sand stecken!

    Mir geht es hier um 2 Sachen: erstens das Prinzip der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten, denn nur die Bewohner des Landes selbst können die Probleme des Landes nachhaltig lösen. Außenstehende verstehen sie in der Regel noch nicht einmal, sondern projizieren ihre eigenen Phantasien hinein.

    Zweitens schätze ich den Iran als außenpolitisch ungefährlich ein.

    Der Iran ist schiitisch. Nach meiner Erfahrung und meinem Überblick zu urteilen sind Schiiten nach Außen hin nicht aggressiv. Sie verteidigen sich, wenn man sie angreift, das ist auch ihr gutes Recht, aber sie greifen normalerweise nicht an!

    Aber wir dürfen auch die Geschichte nicht vergessen!

    Als es 1989 klar war, dass die UdSSR verschwindet und für Sozialisten wie Kommunisten keinen internationalen Schutz mehr bietet, gab es im Iran einen regelrechten Völkermord an Sozialisten und Kommunisten!

    Über 10000 Männer wurden hingerichtet, weil sie eine atheistische Weltanschauung haben, die Frauen, welche diese Weltanschauung teilten wurden ausgepeitscht, auch weit mehr als 10000! Und auspeitschen meint nicht einfach einmal auspeitschen, es meint so oft und so lange, bis sie völlig gebrochen sind. Danach kann irgendein Mann sie zu seinem Gebrauch kaufen.

    Das Schicksal der Männer war mit Sicherheit das humanere!

    Steinigungen für missliebiges Verhalten von Frauen sind im Iran ebenso normal wie in Saudi Arabien.

    Auch das ist die Islamische Republik Iran!

    Und fanatische Schiiten respektieren andere Religionen, was von fanatischen Sunniten nicht behauptet werden kann!

    Der Sunni-Islam ist eine Eroberer-Ideologie, er ist aggressiv!

    Die Unterwerfung nicht islamisierter Gegenden gehört zum Dienst an Gott! Das ist kein Spruch, das ist Tatsache.

    Dawa al Islam nennt man das, damit ist gemeint, Ungläubige für den Islam zu gewinnen. Das gibt es in Form von Missionieren, wen die Moslems in erheblicher Unterzahl sind, und das gibt es in Form gewaltsamer Übernahme, wenn die moslemische Gemeinde stark genug ist.

    Darum hat Robert Fico zu einhundert Prozent recht, wenn er verhindern will, dass sich in seinem Land eine geschlossene moslemische Gemeinde bildet!

    Wo es eine geschlossene sunni-moslemische Gemeinde gibt, ist der Grundstein für die islamische Eroberung gelegt!

    Sunni-Moslems können gar nicht anders, denn es ist ihr göttlicher Auftrag, die Welt für den Islam zu erobern!

    So steht das im Koran!

    Sie halten Schiiten, Aleviten usw. unter anderem genau deshalb für Heuchler, weil die diesen göttlichen Auftrag nicht erfüllen!

    Und was ein Heuchler ist und wie mit einem Heuchler umzugehen sei regeln der Koran und die Hadith.

    Was eine respektable Frau ist und welche Frauen nur Tiere zum Durchficken sind regeln ebenfalls der Koran und die Hadith.

    Das ist nicht die selbe Auseinandersetzung, die wir früher hatten, wie sie in den italienisch-französischen Filmklassikern mit Fernandel um den katholischen Pfarrer Don Camillo und den Kommunistenführer Peppone so wundervoll ausgedrückt wird, bei der beide Seiten das selbe wollen, für alle das bestmögliche herausholen, sich nur über den Weg uneins sind und der eine glaubt an Gott, der andere an die Kommunistische Partei.

    Beim Islam geht es darum überhaupt nicht!

    Beim Islam geht es darum, dass jeder Mensch von 2 Engeln begleitet wird, der eine trägt alle Taten in ein Buch ein, die Allahs Wohlgefallen erregen und der andere trägt alle Taten in ein Buch ein, die Allahs Missfallen erregen!

    Am Tag des Jüngsten Gerichtes entscheidet Allah anhand dieser beiden Bücher, ob du für das Paradies würdig bist oder zu ewigen Höllenqualen verdammt wirst.

    Ungehorsame oder nach Ansicht des Islam verdorbene Frauen erniedrigen und schlagen, wenn nicht gar töten, gehört durchaus zu den Dingen, die Allahs Wohlgefallen erregen.

    Für viele Deutsche klingt das absurd, weil sie nihilistisch sind und nicht mehr wissen, was eine Religion ist. Heute ist man Buddhist, morgen glaubt man an UFOs, warum nicht auch ein bisserl Moslem spielen, wenn es gerade hip ist.

    Solange man das nicht begriffen hat, wird man zum "nützlichen Idioten" islamischer Verbände wie dem Zentralrat der Muslime.

    Und solange man das nicht begriffen hat, und Moslems unkontrolliert in das Land holt, geschieht, was Milos Zeman glasklar erkannt und benannt hat!

     

     

     

     

     

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