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  • Uschis feuchte Träume

    (Foto courtesy by Russian Insider)

     

    Oh mein Gott, ich hab's schon wieder getan!

    Wo ich doch weiß, wie sehr es der Gesundheit schadet!

    Ach Sie wissen gar nicht, wovon ich rede?

    Von der Presse. Ich hab mal wieder deutsche Presse durchgecheckt.

    Wie schnell ist das jetzt gegangen, dass die deutsche Presse nicht nur in Bezug auf Russland sondern auch in Bezug auf die USA sich in den Gleichschritt des "Völkischen Beobachter" und des "Stürmer" einreihte?

    Sie wollen die Führung. Im Weltkrieg.

    Ich übertreibe?

    Mal sehen.

    N24:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article162180763/Von-der-Leyens-Tritt-gegen-das-amerikanische-Schienbein.html

    Holterdipolter, da riskiert aber jemand/fraud eine Lippe!

    "Frau Bundesverteidigungsministerin, macht es nicht eigentlich Angst, was da aus Amerika rüberkommt"? fragt der geschniegelte Schnösel im Video.

    "Angst ist immer ein schlechter Ratgeber!" erfraut sich Deutschlands Möchtegern-Feldfrau, über deren Amtsantritt sich Prizesschen Kipping dahingehend freute, dass ob ihres Geschlechts angeblich irgendwelche Männer blöd geschaut hätten. Nun ist Angst eine natürliche Reaktion auf eine Gefahrensituation, Sartre nennt sie in diesem Zusammenhang eine "notwendige Bedingung des Handelns", sie schärft die Sinne und erhöht die Aufmerksamkeit. Man sollte Vorsicht walten lassen, wenn eine Verteidigungsministerin so einen Wirtshaus-Raudi-Spruch absondert.

    ihr bedeutungsloses Blabla hat in erster Linie den Tenor, die NATO müsse Richtung Russland mobilisieren, Trump stört.

    Das Messer in der Tasche ist mir endgültig aufgesprungen, als von der Leichen " der Fall Lisa" sagte.

    Das Mädchen hatte der Polizei die falsche Geschichte erzählt, aber die Vergewaltigung war eine Tatsache. Sie fand nur an anderem Ort statt und es waren 2 andere Männer, aber aus dem Kulturkreis.

    Unsere feministischen, Mädchentag-veranstaltenden, Frauenallesmögliche-veranstaltenden Führerinnen haben damit kein Problem, solange sie die Fragmente, die ihnen in das Narrativ passen, für ihre Hetzpropaganda nutzen können.

    Wie abgesprochen sabbert von der Leichen das, was die Presse verbreitet. Ein Beispiel, der Tagesspiegel:

    Das Schmierblatt "Die ZEIT" wird gleich noch mutiger, und meint "So kann man nicht zusammenarbeiten!"

    OK, eigentlich finde ich das auch, mit dem Geschmeiß in deutscher Presse und Politik kann man nicht zusammenarbeiten.

    Hören wir uns aus den Begründungen an:

    Erstens, jemand, der bei einer Zeitung politische Berichte verfasst und aus Trumps Äußerungen keine Linie ableiten kann, sollte sofort gefeuert werden, er ist zu blöd für den Job, für den er sich bezahlen lässt.

    Aber da steht womöglich Absicht dahinter, man benötigt geistig minderbemittelte um die Leser in die Irre zu führen. Wir leben in Deutschland, die Deutschen tun sich mit selber denken schwer, sie brauchen eine Autorität, die ihnen vorkaut, was zu denken sei, eine Zeitung ist eine Autorität, dafür benötigt man Blöde, um die Leser blöd zu halten.

    Zweitens: Ist ihnen die armselige Anspielung aufgefallen "Wessen Politik ist das eigentlich?" "Joooh, Puuuutin!" sollen Sie jetzt denken…

    Wer selber denken kann, benötigt keine Presse, er kann sich die Pressekonferenz selber anhören und selber seine Meinung bilden:

    Aha, wenn der Präsident die Presse anspricht, wie sie es verdient hat, sind die natürlich beleidigt und versuchen ihm ans Schienbein zu pinkeln.

    Deutsche waren da zwar keine da, aber die plappern eben nach, was ihnen vorgesagt wird.

    Nur, definitiv, das ist kein Treten, das ist das Pinkeln eines inkontinenten Straßenköters an das Schienbein, was die Presse tut.

    Die Runde von Fox News sieht den Auftritt des POTUS ganz anders und sicherlich nicht "irrwitzig":

    Wen interessiert da noch, was ein paar größenwahnsinnig gewordene deutsche Dorfschreiber meinen?

    "Beckmesserei" kommt einem in den Sinn.

    Was für ein dreckiger Abschaum in diesem Lande hier den Ton angibt, es ist nicht mehr aushaltbar!

    Wir leben in Deutschland in einem Land, in dem das unterste zu Oberst gekehrt ward. Ein solches Land ist dem Untergang geweiht.

    Uschis feuchte Träume, die feuchten Träume der deutschen Presse, sie flackerten einst über deutsche Leinwände, und es stimmen sogar die Orte überein:

     

     

    Hochmut kommt vor dem Fall, schon vergessen?

     

    (PS: Stören Sie sich an Rechtschreibfehlern oder Tippfehlern fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker)

     

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  • Linken Frauenverstehern fällt die Maske von der Fratze

    Köln, Hamburg, Stuttgart, Sylvester wurde Deutschland mit einer Realität konfrontiert, die dummerweise nicht in die linke Romantik vom bösen weißen Mann und den "edlen Wilden" passt, welche die Grundlage der modernen linken Ideologie bildet und mittlerweile Allgemeingut geworden ist.

    Liest man linke Presse, taz, telepolis, Junge Welt, möchte man kotzen!

    Gerade die, welche keine Gelegenheit auslassen, sich als Ankläger jeder Art von Sexismus aufzuspielen, lassen die Maske fallen, von einer Fratze, die nichts anderes ist als die des Komplizen von Vergewaltigern!

    Sämtliche Kommentatoren der linken Presse versuchen etwas, das nicht mehr unter den Tisch gekehrt werden kann zumindest zu relativieren, irgendwelche Zusammenhänge mit irgendwelchen NAZIs zu konstruieren oder Mängel im Polizeieinsatz abzuwitzeln; und ihr Problem ist nicht, das was geschehen ist, sondern dass irgendwer von angeblich Rechts Kapital daraus schlagen könnte.

    Was geschah ist ein einfacher Hergang, der für Millionen von Frauen in muslimischen Ländern Alltag ist: Männer aus dem primitivem, grobem und ungebildetem Teil der muslimischen Gesellschaften haben das Frauenbild ausgelebt, welches ihnen von der Wiege an angezüchtet wurde und welches ihrer Normalität entspricht!

    Heiko rudert. Eine Kriminalität neuer Dimension. Ja, für Heiko, nicht für Frauen, die ohne Vollverschleierung in den Großstädten der muslimischen Welt leben.

    Die Reaktion der linken Presse, welche versucht das Thema dennoch irgendwie zu unterdrücken und den Blick auf eine angebliche Fremdenfeindlichkeit zu lenken sagt, nein, brüllt eines: sie zeigen die wahre Fratze hinter der linkssozialisierten Frauenverstehermaske, und diese Fratze ist die des Vergewaltigers!

    Kein anders Wort kann für diese Komplizenschaft gebraucht werden.

    Hätten sie gesagt: "Verzeiht uns, wir wussten nicht, dass das islamische Frauenbild diese Auswirkung haben kann!" – ich hätte antworten können: dann lerne daraus!

    Aber das was sie schreiben ist schlicht Komplizenschaft mit Vergewaltigern, und der Komplize des Vergewaltigers ist der Vergewaltiger!

    Daniel Bax von der taz

    Tomasz Konicz telepolis

    Sebastian Carlens Junge Welt

    und wie sie alle heißen.

    Mein JW-Abo wird heute noch gekündigt!

     

    I-Spit-on-Your-Grave-2010

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  • Putin Frage und Antwort im Fernsehen

    Ich persönlich mag ja die BILD-Zeitung. Nirgendwo sonst kann man sich zu den aktuellen Themen innerhalb von 5 Minuten mit der jeweiligen dazugehörigen Propagandalinie vertraut machen, also ohne sich ewig lang durch intellektuelles Geschwurbel quälen zu müssen, das in seiner Essenz auf BILD reduziert werden kann, oder, noch schlimmer, weinerliches Gesülze dazu reinziehen zu müssen, wie etwa in einem Interview der BILD-Zeitung für Besserverdienende, Springers Welt, mit Herta Müller über Putin.

    Manchmal beschleicht mich der Gedanke, dass es das Nobelpreiskomitee nur noch gibt um uns zu ärgern. MARVEL-Comixe sind geistreicher als Herta Müller, eine Frau, für die Hühneraugen-Pflaster, Ohrenstäbchen und Tampons Ausdruck des Respekts für den Menschen sind. (Ich unterstreiche: das geht jetzt nicht gegen Herta Müller, die ist mir egal, das geht gegen die Osloer Chefakademisten:-)

    Natürlich gehöre ich zu jenen, welche auf diejenigen, welche sich ihre Meinung von der BILD bilden lassen verächtlich herabschauen.

    Noch mehr Verachtung ringen mir aber jene ab, welche sich ihre Meinung von der Welt bilden lassen und dabei dem Eigendünkel verfallen sind, sich BILD-gebildeten überlegen zu wähnen.

    Die Ausgabe zum Thema Böser-Putin-zeigt-sich-in-der-Glotze ist wieder ein Highlight deutschen Journalismuses!

    Wir haben einen Michael Stürmer beispielsweise – und wer sich an deutsche Publikationsgeschichte erinnert muss bei dem Namen in dem Blatt unwillkürlich lachen wie über einen schwarzhumoristischen britischen Witz –  der entdeckt, Putin sei gewaltbereit.

    Putin Stürmer

    Als Leser werde ich sofort zum Gegenteil des geneigten Lesers, als welcher der Leser in alten Romanen vom Verfasser angesprochen wird und kann den Rest des Artikels kaum überfliegen, geschweige denn lesen!

    In Wirklichkeit ist Putin nämlich gar nicht Präsident eines Konzertvereins, sondern eines Staates.

    Gewaltbereitschaft is DAS wesentliche Charakteristikum eines jeden Staates, welcher Konstruktion er sich auch bedient, Diktatur einer Person, Diktatur einer Partei, Diktatur von Banken und Konzernen, Diktatur von 2 oder mehreren Parteien – gewitzte SchülerInnen der 3. Klasse Grundschule munkeln sich etwas vom Gewaltmonopol des Staates zu, wenn sie sich gruseln wollen.

    Ohne Gewalt kein Staat, also muss der Präsident eines Staates ja gewaltbereit sein!

    Selbst wenn wir es auf Gewaltbereitschaft im Umgang seiner Regierung mit anderen Staaten reduzieren, was der Schlaumeier uns scheint's sagen möchte, so bleibt es ein britischer Witz wie der Name des Verfassers selbst, da der Vorwurf aus einem Springerblatt heraus erhoben wird, dessen Schreibtischtätern regelmäßig, sobald seitens der USA ein Krieg vom Zaun gebrochen wird, einer in der Hose abgeht und die mit dem Überfall der perversen Saudis (die Familie, nicht die Bevölkerung des Landes ist gemeint) auf den Jemen d'accord gehen.

    Aber sie sind eben Schreibtischtäter. Sie schreiben die Gewalt ihrer bevorzugten Seite schön, als sei es keine Gewalt sondern Hilfe in der Not, natürlich nur, bis besagte Seite selbst fällt und durch eine andere Macht ersetzt wird, dann ziehen sie im Dienste der neuen Macht gegen die bisher bevorzugte vom Leder und inszenieren sich, posthum sozusagen, als deren Opfer.

    Wie oft haben wir das schon beobachtet!

    Ist ja nicht so wichtig. Aufgabe eines Staates jedenfalls ist es durch Androhung oder Ausübung von Gewalt eine spezifische Ordnung aufrechtzuerhalten, und warum das in Russland anders sein sollte leuchtet einem gesunden Menschenverstand nicht ein.

    Journalisten sind Teil dieser Ordnung, und so meinen eben unsere deutschen Journalisten, die durch ihre Ordnung ausgeübte Gewalt geht schon in Ordnung und die von anderen ist böse.

    Gähn!

    Putin Stürmer 2

    Fazitiert unser Herr Stürmer.

    Hab ich's nicht eben gesagt? Die durch den Westen ausgeübte Gewalt heißt plötzlich liberal.

    Die Smirnow-vernebelte Julia der Springerpresse rümpft die Nase. Nein, nicht weil sie unversehens Moskowskaja erwischt hatte, weil sie findet, Putin zöge da eine Show ab, die seinen Wählern gefallen soll.

    Boh! Was ein Glück, dass es Julia gibt, endlich habe sogar ich mal was gelernt!

    Also ich hab jetzt wirklich die ganze Zeig geglaubt, und das all die Jahre, in denen er das schon macht, dass der Putin das veranstaltet, weil es ihm im Kreml immer so langweilig ist und er mal raus wollte und sich durch so einen Bürgerdialog den trögen Alltag mit etwas Abwechslung aufpeppen will!

    Die Fragen, so beklagt sich Julchen, seien sorgfältig aus 3 Millionen Zuschriften ausgewählt worden.

    Naja, so langweilig ist es ihm dann halt doch nicht, dass er den Rest seines Daseins damit zubringen möchte, diese Fragen zu beantworten.

    Smirnoww

    Aha, Putin inszeniert den Anschein wohingegen irgendwelche Fernsehduelle zwischen schnapsnasigen Präsidentschaftskandidaten der USA, die sogar im deutsche Fernsehen ausgestrahlt werden, wo gar kein amerikanischer Präsident gewählt wird, da das Kolonialvolk zwar zusehen aber nicht mitreden darf, Ausdruck von Demokratie sind.

    Oder erinnern Sie sich, geneigter Leser, geneigte Leserin, noch an die Schnarchstunde mit Merkel und Steinbrück? In gewißer Weise war es sogar lustig zuzusehen, wie 2 Kandidaten nicht wissen, worüber sie streiten sollen, weil sie eh in allem einer Meinung sind. Britisch lustig jedenfalls.

    Dass unsere Presse über die Session einhellig zetert ist Ritual wie der Event Ritual ist.

    Und da Deutschland eine amerikanische und keine russische Kolonie ist, wird das Publikum mit so geistreichen Artikeln wie den hier erwähnten für ausreichend gefüttert betrachtet.

    Da sind wir doch froh, dass der Staatssender RT die Show ungekürzt zeigt und wir uns selbst ein Bild machen können:

     

     

     

     

     

     

     

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  • God bless

    whatever, beginnen wir mit einem kurzen Dialog aus "God bless America". (Kurzfassung)

    "Und, Frank, findest du mich hübsch?"

    "Roxy – du bist 16!"

    "Ja und? Alle steh'n auf die jungen Dinger!"

     

    Wieder haben die Russen, erfährt man aus der gesamten deutschsprachigen Presse, etwas böses getan.

    Die Debatte ist noch nicht beendet, was genau daran das böse ist, aber dass es böse ist, darüber herrscht Einigkeit.

    Die Rede ist von einer Performance einer Tanzschule nahe Moskau.

    Das schweizerische Pendant zur BILD Blick.ch beschreibt den Event folgendermaßen und beschreibt ihn durchaus zutreffend:

    ch

     

    Dem Duktus ist zu entnehmen, dass aus ihrer Sicht russisches Schultheater böse sei.

    Nun ist es ja keine allgemeinbildende Schule, sondern eine Tanzschule, also keineswegs repräsentativ für russische Schulen, die dann ja auch mehr Gogol, oder, wie überall auf der Welt, Shakespeare einstudieren.

    Deutschlands PResse (bemerken Sie's, ich bin voll gewitzt und schreibe Presse mit PR) mokiert sich eher über eine vermeintliche Prüderie.

    scülerinnentanz

     

    Als Beispiel für Russland-Bashing ein eher vernachlässigbarer Fall. Gibt er darüber hinaus etwas her, das der Beschreibung wert ist?

    Rhetorische Frage, ich würde anderenfalls ja keinen Beitrag anfangen.

    Ich gehe mal davon aus, dass die Leiterin der Tanzschule keine üblen Absichten verfolgt hatte, sondern lediglich besonders hip wirken wollte.

    Bumsen simulieren kommt mindestens seit 30 Jahren in jeder Fernsehserie vor, in fast jedem Spielfilm und in einer Vielzahl von modernen Musikvideos sind die Andeutungen üblich.

    Ich kann mir auch vorstellen, dass es den Mädchen Freude gemacht hat, Miley Cyrus, Holywoods bestverdienende Stripperin, ist unter russischen Teenies ebenso populär wie im Westen, girl war eben ein bisserl Miley und das wird sie gefreut haben. In Punkto Sex geht die Sache auch nicht wesentlich über das übliche Gehopse amerikanischer Cheerleaderinnen hinaus.

    Die Presse spricht von nicht näher benannten Kritikern, die darin, aufgrund der Farbgebung, eine Beleidigung des Andenkens an den Großen Vaterländischen Krieg sehen würden, dieser Teil der Berichterstattung scheint mir aber eher frei erfunden; auch in Russland wird zwischen Bienen und St.Georgsbändern unterschieden.

    Stein des Anstoßes ist unzweifelhaft die Kombination aus sexuellen Gesten minderjähriger Mädchen, einer sich direkt an Kinder wendende Geschichte, Winnie the Poo, und der Verwendung des Teddybären, definitives Symbol kindlicher Unbedarftheit. Als solcher wird er durchaus in der Pornographie eingesetzt, man zeigt Pornodarstellerinnen mit Teddys beispielsweise um die verführte Unschuld vom Lande darzustellen.

    Die Jelzin-Ära hat in Russland, hauptsächlich in Petersburg, übermäßig große Probleme mit sexuellem Missbrauch von Kindern hervorgebracht.

    Ich sage übermäßig, als gäbe es hier ein Maß, das freilich nicht, aber es taucht überall auf, nur wurde es in Russland und der Ukraine zu einem weiter verbreiteten Geschäft als in anderen Gegenden.

    Das hing damit zusammen, dass die Pedos und ihre Zuhälter ungehindert über Finnland einreisen konnten und die wirtschaftliche Notlage der breiten Bevölkerung des Gaidar-Raubtier-Kapitalismus nach Kräften nutzten. Für den Westen mag Gaidar ein Pionier der Freiheit sein, in Russland entschuldigt man sich, wenn man den Namen nur erwähnt, weil eine ökonomische oder politische Diskussion das erfordert, etwa wie meine streng katholische Oma sich bekreuzigt hatte wenn das Wort "Satan" oder "Teufel" ausgesprochen wurde.

    Man könnte Jelzin gleichermaßen verantwortlich machen, aber Jelzin nimmt keiner ernst, nur ein blödgesoffener, korrupter ehemaliger KP-Funktionär, der Präsident gespielt hat. Gaidar war der Kopf.

    Gaidar ist nicht verhasst, er gilt als die leibhaftige Pest!

    Die Verbindung des Bären, der in Russland eine hervorgehobene Bedeutung als Symbol des Russischen Reiches hat,  mit käuflichem Sex verstößt unweigerlich gegen das Geschmacksempfinden.

    Tänze, die an eine Strip-Bar erinnern, stehen für käuflichen Sex.

    Auf Handel mit Kindern für käuflichen Sex reagieren die Behörden des bösen Putinreiches besonders allergisch!

    In sofern wundert es nicht wirklich, wenn, wie die Presse meldet, eine Polizeieinheit ermittelt, die für schwere Straftaten zuständig ist, da die Behörden aller Wahrscheinlichkeit nach prüfen, welche Kontakte die Tanzschule hat und ob ihre Betreiber im genannten Zusammenhang bereits auffällig geworden sind. Es wird ja auch erst einmal nur ermittelt und die vorläufig geschlossene Schule kann wieder eröffnet werden, so die Tanzlehrerin eine Tanzlehrerin ist und keine Tanzlehrerin, die ihre Schülerinnen gegen Bares anbietet.

    Ein Vorwurf der Prüderie sagt deutlich mehr über lüsterne Knilche in Redaktionsstuben aus als über das Thema.

    Auch wenn die Regierung Putin vor allem anderen ihre Politik nach dem Vorbild der Bundesrepublik unter Helmut Kohl ausrichtet und seine Partei in diesem Sinne christlich-konservativ zu nennen ist, Prüderie ist nicht Russlands Sache!

    Der Frühling erwacht und Frauen und Mädchen richten sich her und schmücken die Straßen alleine durch ihre Existenz und ich denke darüber nach, eine  verspiegelte Sonnenbrille zu kaufen, um nicht als glotzender alter Sack rüberzukommen. Das ist in Russland so wie in allen anderen Teilen der Erde, wo nicht die freiheitlich-demokratischen Salafitenfreunde der westlichen Wertegemeinschaft den Ton angeben.

    tara-lynne-barr-god-bless-america

     

     

    Post Scriptum: Hatte ich schon über FEMEN gelästert, weil sie ständig Putin attackiert haben?

    Ich ändere meine Meinung!

    Daaa sie den Westen genauso behandeln wie Russland, bin ich jetzt ein FEMEN-Freud!

     

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  • Ratz-FAZ

    Als führendes Organ des Russenhasses scheint die FAZ mit Joffes Outlet wetteifern zu wollen.

    Ich frage mich ja öfter, wie das im internen Kreis funktioniert: wer gebietet wem, schreiben Blätter wie die FAZ der Politik vor oder umgekehrt?

    Am 7.April schimpft die FAZ über irgendwelche Ausländerfeindlichkeit irgendwo in Deutschland.

    Anlass ist das Feuer von Tröglitz.

    Ein Akt der "Ausländerfeindlichkeit", heißt es.

    "Ausländerfeindlichkeit" ist genau genommen lediglich ein politisches Wort.

    Wie das meiste, womit unsere moderne Politik hausieren geht, hält der Begriff "Ausländerfeindlichkeit" keiner kritischen Betrachtung stand.

    Es bezeichnet wörtlich eine Feindseligkeit gegenüber Menschen aus anderen Ländern, umfassend, Feindseligkeit gegenüber Menschen, die aus egal welchem anderem Land kommen, Feindseligkeit gegenüber allen Menschen, die aus allen anderen Ländern kommen.

    So etwas existiert aber nicht, was existiert ist Feindseligkeit gegenüber spezifischen Kulturen.

    PEGIDA wendet sich explizit gegen Menschen aus dem ehemaligen osmanischen Reich.

    Aber PEGIDA legt Wert darauf, auf jegliche Gewaltanwendung zu verzichten.

    Führende Kreise des Landes, die sich über PEGIDA echauffieren sind da wesentlich militanter, und die FAZ ist ein geradezu abschreckendes Beispiel.

    Nicht gegen die Bürger der Nachfolgestaaten des osmanischen Reiches: sie betreiben eine blutrünstige, Völkermord in Kauf nehmende Hetze gegen Russland und die russische Kultur.

    Alles ist willkommen, was geeignet ist, gegen Russland zu hetzen.

    Der Rassismus gegen Russen ist so brutal, dass Rassismus gegen Russen überhaupt nicht auffällt.

    Beispielsweise ist die Darstellung von Russen in den meiste Äktschn-Filmen aus Hollywood derart entstellend und erniedrigend, dass der berüchtigte "Jud Süß" daneben vergleichsweise harmlos wirkt in seiner Darstellung der Juden.

    Der Zweck ist der nämliche: es geht darum, den Menschen aus Russland per se als Bedrohung der eigenen Zivilisation zu diffamieren.

    Die Tötung des Russen wird von Hollywood als einzig passable Lösung angeboten.

    Lediglich hochgewachsene, schmale und blonde Russinnen sind ausgenommen, und natürlich schwule Russen.

    Ab und zu auch etwas anders: die dunkelhaarige Tolokonnikowa darf auch überleben.

    Aber nur solange sie dem Westen dient und man die Hoffnung nicht aufgegeben hat, dass sie sich doch noch für Playboy auszieht.

    Gegen die Kulturen des europäischen Südens darf kräftig Stimmung gemacht werden, darin sind sich  (fast) alle einig, wenngleich weniger aggressiv, eher mit Geringschätzung.

    Aber der italienische Pizzabäcker ist willkommen, solange er nicht zur neapolitanischen Mafia gehört (der zweite Halbsatz ist eine ironische Bemerkung, die mit Vorurteilen spielt) und pünktlich die Pizza liefert.

    Ablästern gegen Griechen kann als salonfähig bezeichnet werden.

    Den Vertretern der westlichen Siegermächte des 2.Weltkrieges wird kaum Feindseligkeit entgegengebracht.

    Amerikaner, Engländer, Franzosen, sie sind eher Leute, mit deren Bekanntschaft man prahlt.

    Kritik am Fehlverfhalten, um mich euphemistisch auszudrücken, der Washingtoner Führungsriege gar wird unkritisch und undifferenziert als "Antiamerikanismus" niedergebügelt, obwohl die Kritiker in der Regel das keineswegs sind, sogar durchwegs Amerikaner als Zeugen ihrer Kritik aufrufen, amerikanische Musik hören und amerikanische Filme schauen.

    In dieser Ausgabe der FAZ philosophastert ein Herr Rühle 5 Seiten lang darüber, warum gegen Russland Abschreckung betrieben werden müsse.

    Er versteigt sich dabei in einen dumpfen und blutrünstigen Rassismus, der jeglicher Vernunft entbehrt.

    Wodurch fühlen sich die blutrünstigen Militanten wie Herr Rühle eigentlich so bedroht, dass ihre Realitätswahrnehmungen und ihre Ratio totalversagen?

    FAZ 1

    Durch die beiden rot gekennzeichneten Sätze macht Herr Rühle unumwunden klar, dass er den Krieg gegen Russland wünscht und eine "Gefahr" durch den "bösen Iwan" als Naturgegebenheit betrachtet, ein verlustig gegangenes Allgemeinwissen. Russland wird zur Feindeszone, gegen die der Westen sich mit allen erdenklichen Waffen einigeln müsse, Völkerverständigung zum Alibi für Leute, die zu feig sind, in den Krieg zu ziehen.

    Mir fallen da durchaus pathologische Begriffe ein, nach welchem der Herr Rühle einmal untersucht werden sollte.

    Zwangseinweisungen sind möglich, wenn der Patient als fremdgefährdend eingestuft wird, und fremdgefährdender als kriegslüstern kann ein Mensch nicht sein, auch wenn diese Kriegslüsternheit Resultat irrationalen Verfolgungswahns ist, denn der Mann gefährdet ja nicht nur das eigene Umfeld, sondern den gesamten Planeten.

    FAZ 2

    Der Absatz ist einfach nur Quatsch, weil erstens definiert er den Begriff Abschreckung nicht, eine Definition ist eine Begriffserklärung, was er tut ist Strategien aus dem Begriff ableiten.

    Der Duden definiert Definition folgendermaßen:

    DUD

    Aber vielleicht sind die Wahnvorstellungen des Herrn Rühle schon so gesteigert, dass er sich für einen Papst hält, der unfehlbare Entscheidungen zum Umgang mit Russland trifft.

    Zweitens: auch das mit dem "Kosten-Nutzen-Kalkül" entspringt wohl eher seiner Phantasie, abgeschreckt wird man dadurch, dass man fürchtet, mehr auf den Deckel zu kriegen als auszuteilen.

    FAZ 3

    Es gibt allerdings zahlreiche Beispiele, in denen ein an Material militärisch schwächerer Gegner oder zahlenmäßig SCHEINBAR unterlegener Gegner gesiegt hat, dann war er aber nicht unterlegen sondern überlegen, nur eben nicht materiell.

    Vielleicht hat er seinen Sun Tzi besser verstanden. Oder hatte die bessre Motivation, wie man in der Ukraine beobachten kann, wo das Ukrainische Militär ein Sauhaufen ist, der materiell hundertfach überlegen bisher nur abgelost hat.

    Das sollte sich nun mittlerweile sogar bis zur FAZ  rumgesprochen haben dass Pearl Harbour kein Überraschungsangriff sondern ein von den USA provozierter Angriff war, eine Falle, in die die Japaner getappt sind und das Weiße Haus sehr wohl davon unterrichtet gewesen ist, dass der Angriff stattfindet, nur eben den genannten Teil der Flotte verschrottet hat. Der japanischen Seite ging es nicht um "Schockstarre" sondern um Zurückdrängung mit dem Ziel, die Energieversorgung Japans wiederherzustellen, und es war auch keine "mal ausprobieren ob's klappt" sondern der einzige Weg, den sie gesehen haben, die amerikanische Blockade zu durchbrechen. Das Beispiel gehört also so gar nicht hierher, sofern man die korrekten historischen Fakten benennt.

    Na schön, man kann den Artikel Absatz für Absatz durchgehen, das ist aber müssige Zeitvergeudung.

    Später lässt er sich zur Ukraine aus, und das einzige, was dazu zu antworten geht: die FAZler wollen es einfach nicht begreifen, dass die Ereignisse um die Krim und den Donbass Reaktion auf den vom Westen arrangierten Putsch in Kiew gewesen sind! Das zweite, ebenso wesentliche, was der FAZ zu hoch ist, ist eine Einsicht, dass die Auseinandersetzungen in der Ukraine eine interner Zerfall des Staates Ukraine sind und keine Folge einer russischen Intervention, wobei es stimmt, dass Russland den Russen in der Ukraine hilft.

    Die Bedrohung geht also vom Westen aus, und das einzige, bei dem man dem Herrn Rühle recht geben könnte, wäre, dass Abschreckung sinnvoll sein kann, weil das mit dem Putsch in Kiew nur möglich war, weil Russland seit dem Ende der UdSSR keine militärische Abschreckung mehr betrieben hat.

    Als Reaktion auf das sich immer weitere Überziehen bald des gesamten Planeten mit Krieg durch den Westen und seiner Verbündeten wie Saudi-Arabien, das so freiheitlich-demokratisch ist, dass dort sogar die Salafiten unumschränkt herrschen dürfen, nebst westerzeugter Terrororganisationen wie Al Kaida, hat Russland begonnen, sein militärisches Potential hochzufahren.

    Nicht schön, aber logisch.

    Herr Rühle interpretiert die Welt upside down. Ob aus Unkenntnis der Wirklichkeit oder aus Russophobie, also der russenfeindlich-spetifischen Ausprägung von Ausländerfeindlichkeit, vermag ich nicht zu beurteilen. Ist auch nicht nötig. Wichtig ist, dass er diese Sorte Ausländerfeindlichkeit schürt!

    Und wichtig ist, dass die FAZ sich das zur Hauptaufgabe gemacht zu haben scheint!

    Ein weiterer Artikel in der Ausgabe vom 7.4. schreibt von einer Ludmila, die dafür bezahlt worden sei, in Foren usw. für die Russische Regierung Propaganda zu machen.

    Dieses Haus in Petersburg wurde ja schon öfter erwähnt, gerüchteweise, jetzt soll es bewiesen sein, weil es eine Ludmila sagt. Mehr Recherche wird nicht ersichtlich, es reicht, dass es eine Ludmila sagt, und der Schreiber zeichnet eine düstere Atmosphäre.

    Kann schon sein, dass diese Agentur existiert.

    Was der Autor nicht zu wissen scheint, ist, dass die erste solche Agentur in Tel Aviv gegründet wurde, von der Ben Gurion Universität und es in Israel ein völlig normaler Studentenjob ist, für Israel zu trollen.

    Das ist kein Geheimnis, davon kann sich jeder selbst überzeugen.

    Die Agentur in Petersburg, so sie existiert, ist ja auch nicht geheim, wenn Kreti und Pleti sich dort bewerben können und sie Anzeigen schaltet, vielleicht sollte die FAZ jemanden zur Bewerbung hinschicken, um die Geschichte zu überprüfen, denn dieses konspirative Rumgetue, das der Artikel macht, wirkt unseriös.

    Eine Zeitung mit dem Budget der FAZ sollte mehr draufhaben, als eine Frau XY, die sich "outet".

    Organisiertes Trollen betreibt heutzutage nahezu jeder Staat.

    Die US-Regierung hat es zugegeben, dass sie es tut. Ich habe Hinweise erhalten, dass die deutsche Bundeswehr es tut, konnte das aber nicht persönlich überprüfen.

    Dann gibt es also, so die Infos stimmen, auch ein paar Russen, die das tun. Na und?

    Eine Tageszeitung hätte sich doch wenigstens das Haus einmal zeigen lassen können!

    ludi

    Die Beschreibung dessen, was in der Agentur abgehen soll, klingt in diesem Absatz durchaus glaubwürdig.

    Ist in Tel Aviv genau gleich!

    Sollen wir also die FAZ als Troll-Magazin bezeichnen, da sie sinnlosen Unfug im Internet betreibt?

    Aber sie verfolgt natürlich einen Sinn. der Aufwiegelung zum Rassenhass!

    Dieses Wort kann man ruhig benutzen um die russenfeindliche Propaganda der FAZ zu beschreiben. Korrekt ist es nicht, denn von der gängigen Rassenzuordnung her sind die Russen genau die gleichen Leute wie wir.

    Ein weiterer Artikel beschwert sich verhalten und devot darüber, dass in einer Gegend in den USA Homosexualität per Gesetz verboten wird.

    Nicht das Propagieren von homosexuellen Praktiken gegenüber Minderjährigen, wie das in Russland der Fall ist, Homosexualität selbst.

    Ich habe schon öfter darauf hingewiesen, dass das russische Gesetz seinen Ursprung im Kampf gegen den sexuellen Missbrauch Minderjähriger hat und nicht in angeblicher Schwulenfeindlichkeit.

    Das braucht aber noch etwa 2 Generationen, bis deutsche Journalisten und Politiker das kapieren.

    Das amerikanische Gesetz hingegen ist pervers, weil niemand es sich aussucht, ober er/sie homosexuell oder heterosexuell ist.

    Ich will mir gar nicht vorstellen, was für eine Flut an Hasstiraden die deutsche Presse, allen voran die FAZ, gegen Russland losgetreten hätte, wäre das in Russland geschehen!

     

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