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  • Selbst wenn es eine Lüge war, was ändert das am Problem?

    I

    Heute geht eine Geschichte durch die Presse, welche die Berliner Staatsanwaltschaft verkünden ließ: das 13-jährige Mädchen aus Marzahn habe sich bei einem Freund versteckt, da sie Angst vor einer Auseinandersetzung mit ihren Eltern wegen schulischer Probleme hatte; die Polizei sei durch ein kaputtes Handy des Mädchens auf einen 19-jährigen gekommen, der bestätigt habe, sie wäre in der fraglichen Zeit bei ihm gewesen.

    Das klingt so absurd, dass es wahr sein könnte. Es kann aber ebenso sein, dass der Familie staatlicherseits ein Angebot gemacht wurde, welches sie nicht ablehnen konnte, weil

    1. die gerichtsmedizinisch bestätigten Hämatome dadurch nicht erklärt werden;

    2. der Fall eine riesengroße politische Dimension erhalten hat, wodurch es unwahrscheinlich erscheint, dass der 19-jährige sich nicht selbstständig früher bei der Staatsanwaltschaft gemeldet hat, noch ehe der Fall so hoch kochte, besonders, da er, war sie in der fraglichen Zeit bei ihm, davon ausgehen musste, in den Fokus der Ermittlungen zu geraten, denn neben dem Handy mag es auch Zeugen gegeben haben, die sie bei ihm sahen usw;

    3. eigentlich spätestens, seit die russische Regierung sich eingeschaltet hat, es wahrscheinlicher ist, dass das Mädchen mit einer solchen Wahrheit herausrückt. Sie wird wohl abwägen können, dass kurz von den Eltern wegen schulischer Probleme ausbüxen eine Lappalie ist verglichen damit, dass der Fall bundesweit von jeder politischen Fraktion ausgeschlachtet wird und sogar zu einer Affäre zwischen der BRD und der RF geführt hat.

    4. Wenn sie solche schulischen Probleme hat, dass sie nicht mit ihren Eltern darüber reden kann, dann hat sie die ja auch nicht erst seit den Tag davor.

    Denke ich länger darüber nach, fällt mir bestimmt noch mehr ein, warum mich dieses Happy End nicht überzeugt.

    Ich weiß es nicht, und ich bin auch kein Philip Marlowe, der das jetzt ermitteln könnte.

    Für das, worum es in der politischen Dimension tatsächlich geht, ist es auch völlig egal, ob sie in einer Sache gelogen hat oder nicht.

    Ich sagte auch schon, dass es darum absolut nicht geht.

    Der mutmaßliche Missbrauch einer 13-jährigen durch 2 20-jährige ist davon nicht berührt, und der ist mein Hauptanliegen hier.

    Politik, Polizei, Staatsanwaltschaft und Presse reden von "einvernehmlichen Sex".

    Und wie das auch der Autor der Propagandaschau sehr klar erkannt hat, einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern gibt es nur an einem einzigen Ort auf dieser Welt: in den Köpfen von Pädophilen!

    Alle anderen Erwachsenen haben eine spontane, natürliche Abwehr dagegen, und wer diese nicht hat, ist bereits von den Pädophilenlobbies geistig, oder psychisch, wie immer man es einordnen mag, infiziert!

    Damals, in der ersten Hälfte der 80-ger Jahre stieß ich zur Linken.

    Ich war auf vielen Plena und Veranstaltungen, die von Pädokriminellen, was der passendere Begriff ist, denn das Wort Philos suggeriert, es habe etwas mit Liebe zu tun, genutzt wurden, um ihre Argumentation vorzutragen, die kurz zusammengefasst so aussah:

    -Die christliche Sexualmoral habe den Menschen deformiert.

    -Die Erziehung der Eltern blockiere die Kinder, eine freie, ungezwungene Sexualität auszuleben und Angst vor Repression zwänge sie, ihre wahren Bedürfnisse zu unterdrücken.

    -Pädophile zu kriminalisieren wäre nichts anderes, als zu kriminalisieren, dass sie sich nach Ansicht der "reaktionären katholischen Sexualmoral" "in den falschen Menschen verlieben".

    Das ist kurz zusammengefasst die Argumentationslinie, die damals von weiten Teilen der studentischen Linken und den GRÜNEN unterstützt wurde.

    Jetzt kommt noch etwas interessantes: Die Pädokriminellen verschwanden plötzlich und die Propaganda löste sich plötzlich in Luft auf, als die sogenannte Antipatriarchatsdiskussion dominant wurde, als habe es sie nie gegeben.

    Sie wurde nicht hinterfragt oder zerrissen, Linke und GRÜNE wurden antipatriarchal, sie machten in der Debatte patriarchales Verhalten am Sexualverhalten fest, welches darin bestünde, dass der Mann die Frau sexuell unterdrücke, was auch sexuelle Übergriffigkeit gegen Kinder, vor allem Mädchen umfasste, aber das geschah wie das Umlegen eines Schalters!

    Und genau genommen lief es immer in der mir bekannten deutschen Linken so ab: es fand nie ein Diskussionsprozess statt, der es nachvollziehbar gemacht hätte, wie sich eines zum anderen entwickelt, es war immer plötzlich ein neuer Satz Dogmen da, der ab da dominierte, und dem sich jeder, er in der Linken mitmachen wollte, zu unterwerfen hatte, der unbezweifelbar war und keinerlei Widerspruch duldete.

    Der Inhalt kann mal richtig sein, kann mal falsch sein, darauf kommt es gar nicht an.

    War kurz vorher Ablehnung von Pädophilen ein unzulässiger Eingriff in die menschliche Freiheit, Ausdruck reaktionärer Familienpolitik, plötzlich war der Kernpunkt patriarchales Verhalten und das Objekt ausgetauscht.

    In der Antipatriarchatsdiskussion konnte man als junger Mensch, als junger Mann damals, so wahrnehmen: "Aha, die Frauen formulieren ihre gesellschaftliche Selbstwahrnehmung und formulieren ihre Bedürfnisse, welche Veränderung sie anstreben!" man konnte es so annehmen und sich danach hinterfragen und davon lernen.

    Wir alle hatten ein Unbehagen an den Beziehungen, wie wir sie zwischen unseren Eltern beobachten konnten und an den Geschlechterrollen, und es ging wohl damals allen jungen Männern in der Linken wie mir: ich strebte an, dass zwischen der Frau, an der ich interessiert bin und mir, wie man das heute politisch ausdrückt, ein Verhältnis auf Augenhöhe besteht, als auch lag mir daran, ihre Zustände erkennen zu können und darauf eingehen zu können, was ich von ihr gleichermaßen beanspruchte.

    Usw.

    Im Nachhinein beurteile ich die Zeit so: natürlich fanden bei vielen Einzelpersonen Bewusstseinsprozesse statt, wie überhaupt in der deutschen Gesellschaft die Egalisierung zwischen Mann und Frau erhebliche Fortschritte machte.

    Soweit positiv.

    Negativ war, dass der politische Prozess der Linken dazu gänzlich parallel verlief. In diesem nämlich war diese ganze Antipatriarchatsgeschichte nur ein Anpassen an Dogmen. Man musste sich angepasst verhalten und man musste die angepasste Sprache verwenden, das waren die einzigen Kriterien. Man konnte sich also auch gut dahinter verstecken. Und man war mit seinen Fragen und Entwicklungen alleine, da man auf gar keinen Fall einen falschen Satz sagen durfte.

    Nebenbei bemerkt war es eine Möglichkeit, die Machtkämpfe innerhalb der Linken auszutragen.

    Die Entwicklung zur Egalisierung zwischen Mann und Frau hat die Linke nicht erfunden. Er zeiht sich durch die Geschichte und entfaltet sich als gesellschaftliche Auseinandersetzung seit mindestens 200 Jahren. Beispielsweise zeugen die Bücher von Mary Shelley Wollstonecraft, der Erfinderin  von "Frankenstein" davon. Die Linke hat es aufgegriffen Immer wieder. Und die Linke der 80-ger Jahre hat es sogar pervertiert, indem sie diese Auseinandersetzung für sich zu monopolisieren versuchte und die Führung über den gesellschaftlichen Prozess einforderte.

    Es gibt übrigens auch eine psychische Gewalt von Frauen gegen Männer, mit dem sich auseinanderzusetzen die Linke radikal unterdrückte, der aber für jeden, der gelernt hat, dialektisch zu denken, notwendiger Bestandteil dieser Problematik ist. Angesichts des realen Ungleichgewichtes der Ausübung von Gewalt psychischer wie physischer, wäre das vernachlässigbar, wenn, wie der dialektisch denkfähige Mensch weiß, die Unterdrückung von Aspekten nicht gleichbedeutend mit der Unterdrückung von Lösungen wäre.

    Es wurde offensichtlich, dass die Linke in der Antipatriarchatsdiskussion keine reale Entwicklung im gesellschaftlichen Prozess anstrebte, sondern lediglich die Unterwerfung unter die Dogmen verlangte und im Zuge dessen eine Unterwerfung der Gesellschaft unter die Linke.

    Intermezzo:

    Mit dem Herstellen von Texten ist es so eine Sache. Sind sie zu lang, liest sie kaum jemand. Also fasse ich mich kurz, und kann damit nur Dinge anschneiden.

    II

    Wir erleben in der Migrationsfrage genau das gesamtgesellschaftlich, was ich oben versucht habe zu beschreiben, nur mit einem ausgewechselten Objekt.

    Die Frauen wurden durch Migranten ersetzt.

    Es gibt einen Satz Dogmen, dem die Gesellschaft sich zu unterwerfen hat. Man hat sich mit ihnen quasi zu kleiden. Sie sind unanzweifelbar und die Realität spielt keine Rolle. Die tatsächliche innere Haltung der Menschen und ihre Beweggründe spielen keine Rolle, wichtig ist, dass die Personen ihre Rolle gut spielen.

    Und so kommt es, dass urplötzlich die Sprache der Pädokriminellen offizielle Sprache der Politik, der Polizei, der Staatsanwaltschaft und der Medien wird.

    Es taucht auf wie das normalste von der Welt, als würde man sagen: "Gras ist grün", nur sagt man eben: "Sie hatte Sex mit 2 erwachsenen Männern, aber einvernehmlich!"

    Die Antipatriarchatsrolle braucht nicht gespielt werden, wenn die Refugees-Welcome-Rolle auf dem Programm steht!

    Es ist vollkommen gleichgültig, dass es ausreichend Hinweise gibt, dass ein 13-jähriges Mädchen von 2 erwachsenen Männern missbraucht wurde.

    Als wichtig gilt, dass die NPD den Fall für sich zu instrumentalisieren versucht. Auf diese Weise kann man propagandistisch alle, die sagen "Stopp! So könnt ihr das mit dem Mädchen nicht handhaben!" in die Nähe der NPD rücken. Die NPD ist so unbedeutend, dass es überhaupt keinen rationalen Grund gibt, sie in diesem Zusammenhang besonders hervorzuheben, es sei denn, es geht genau darum.

    Politik und Medien setzen alles daran, festzusetzen, dass das Mädchen zu einem bestimmten Zeitpunkt gelogen habe. Das war das quod erat demonstrandum und nicht die Frage: "Was war geschehen? Wie konnte es geschehen? Warum war es geschehen?"

    Denn es ist auch bezeichnend, dass die Sache in Belin, der von westdeutscher Arbeitskraft finanzierten Partymetropole stattfand; eine Zeit lang, das ist jetzt ungefähr 15 Jahre her, als ich in Berlin zu tun hatte, musste ich oft den Kottbusser Damm entlang gehen. Vor einer bestimmten Kneipe waren immer Nachts Mädchen, die kaum älter als 15 gewesen sind, als Kundenfang. Sogar bei strömenden Regen.

    Die Berliner Polizei kann mir nicht erzählen, dass ihr das nicht aufgefallen wäre. Ich glaube auch nicht, dass das die einzige Sexbar in Berlin ist, welche sich diesen Mittels bedient.

    Ich erwähne das, weil die Stadt zum Umfeld des Mädchens gehört und somit Einfluss ausübt und zur politischen Dimnesion in dem Fall gehört.

    Aber nicht in der Rezeption von Politik und Medien.

    Politik und Medien prügeln mit aller ihnen zu Verfügung stehenden Gewalt auf das Mädchen ein, um sie als Lügnerin dastehen zu lassen.

    Es ist vollkommen bedeutungslos, was tatsächlich in diesen 30 Stunden geschehen war. Bedeutung hatte lediglich, nach dem schwarzen Sylvester einen Fall ausschlachten zu können, der für einen Angriff auf die Gegner der "Refugees-Welcome"-Politik benutzt werden kann!
    Und was ein Glück: gleichzeitig sogar noch für Kriegspropaganda gegen Russland taugt!

    2 Fliegen mit einer Klappe nennt man sowas.

    Die Dinge an Sylvester sind geschehen, Vergewaltigungen und Kindesmissbrauch in Flüchtlingsunterkünften sind Gang und Gebe, das ist ebenfalls bekannt, nun missbraucht man dieses Mädchen für Propaganda um all diese Dinge zu einer Art harmlosen Kollateralschaden zu machen.

    (Das ist nebenbei bemerkt die Struktur, die sich in vielen Vergewaltigungsprozessen darstellt und warum Vergewaltigungen oft eh nicht angezeigt werden.

    Es hat keinen Sinn oder führt zur Diffamierung der Opfer.)

    Menschen haben in der ganzen Sache keine Bedeutung. Noch nicht einmal Migranten.

    Es geht nur um einen Machtkampf, der ohne jeden Skrupel und ohne jede Moral geführt wird.

    Und weß Geistes Kind die "Refugees-Welcome"-Machtkämpfer sind kann jeder Mensch ganz einfach und unmissverstaendlich daran erkennen, dass sie es nicht einmal selber bemerken, wenn sie Kindesmissbrauch legitimieren in Formulierungen wie "einvernehmlicher Sex" um ihre Position zu stärken!

    Vor allem Eltern sollten gewarnt sein: besser kann man ihnen nicht vorführen, dass ihre Kinder derzeit auf dem Altar der Gutmenschen geopfert werden!

    Linke und GRÜNE hatten vor der linken Antipatriarchatsdiskussion Pädophilen eine Plattform geboten.

    Das schickte sich seither nicht mehr besonders, aber es blieb latent vorhanden. Der Fall Lisa macht es wieder sichtbar!

     Unhinterfragt wird Pädokriminalität legitimiert von den selben Politikern und der selben Presse, die Pädokriminalität im Internet mal skandalisiert haben, um es als Vorwand für Internetzensur und Überwachung anzuführen. Dass es nur ein Vorwand war, zeigt der Sprachgebrauch im Falle Lisa.

    Wäre ich Vater, würde ich spätestens jetzt sehr hellhörig werden, wenn beispielsweise ein Abgeordneter Süßmair der Linken im Augsburger Stadtrat Redeverbot für Frauke Petry fordert und das unter anderem damit begründet, sie haben ein "reaktionäres Familienbild". Weil abgesehen davon, dass das Familienbild anderer Leute diesen Hanswurst rein gar nichts angeht, ich nicht mehr einschätzen kann, wonach er heimlich die Finger ausstreckt! Und auch wenn er selber nichts ausstreckt, räumt er das Feld frei für solche, die es tun! Das "reaktionäre Familienbild", war immer Kernargument der Pädophilen!

    Es lässt sich überhaupt nicht vorhersagen, welcher Schalter als nächstes umgelegt wird, welche Dogmen als nächste zwingend werden und woher sie kommen!

     

     

    Sucker Punch

     

     

     

     

     

     

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  • Das Abwägen der Übel

    Ich fühle mich nunmehr in alte Zeiten versetzt. In das Paris der 30-ger Jahre etwa, in dem der Kriminalfall Violette Noziere die Boulevardpresse beherrschte, eine Minderjährige, die lange von ihrem Vater missbaucht wurde, als Kinderprostituierte ausging, zuletzt ihren Vater tötete und ihre Mutter fast tötete, da diese immer auf Seiten des Vaters stand, welche die Journaille zum Teufel in Mädchengestalt hochspielte, und die von Leuten wie André Breton und Paul Eluard verteidigt wurde; oder in das alte Wien, von dem Karl Kraus erzählt, die Geschichten über eine Ehefrau, die ihren Mann erschlagen hatte, der sie oft vergewaltigte, und die auch von der offiziellen Presse als Monster gezeichnet wurde, welche überzeugt war, dass ein Ehemann seine Ehefrau nicht vergewaltigen könne, da sie ja seine Ehefrau sei.

    In der kurzen Zeitspanne von nicht einmal einem Monat fiel der ganze schöne Putz von der "Nieder-mit-dem Patriarchat"-Brüllaffenfasade, und das Verhalten der Presse und des linken Spektrums lässt sich in einem grausig-ordinären Satz zusammenfassen: "Ja um Moslems wenn geht, dann müssen die Schlampen halt auch mal gegen ihren Willen die Beine breit machen! Ist ja for the greater good!"

    Jetzt gipfelt das in der Hetze gegen eine von mindestens 2 mutmasslichen Türken missbrauchten 13-jährige, die in einem Satz ohne sprachliche Beschönigung zusammengefasst werden kann: "Die Russenvotze hat's doch nicht anders gewollt!"

    Es gibt mindestens 28 Definitionen von Zivilisation, mir sind jedenfalls 28 bekannt, aber ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit, das Deutschland von heute ist hinter jede davon zurückgefallen!

    Ein Polizist, der bei Sex zwischen erwachsenen Männern und einem 13-jährigen Kind von einvernehmlich spricht, mag ja in den Augen von diversen Linken und GRÜNEN eine Autorität darstellen, aus der Sicht zivilisierter Menschen gehört er sofort suspendiert, da er seiner Aufgabe nicht gewachsen ist.

    Auch wenn GRÜNE das lange Jahre propagiert haben, und ich weiß es, ich war dabei, damals, bei solchen Diskussionen, und ich hatte mit Menschen aus der Indianer-Kommune zu tun, einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern kann es nicht geben.

    Mir können die GRÜNEN nichts vorheucheln Richtung "Oups, hab ich glatt ganz vergessen" oder "War ja alles nicht so gemeint".

    Es war so gemeint, und jetzt, wo der akute Fall eingetreten ist, verraten sie sich ohne es zu bemerken.

    Für erwachsene Männer kann es sehr leicht gehen, eine 13-jährige zu manipulieren, ihre Neugierde, Unerfahrenheit und Unsicherheit auszunutzen.

    Sie lässt sich auf Dinge ein, an denen sie Zweifel hat, eine spontane Abwehr, aber passt sich der Situation an.

    Sie zu beeindrucken und erst hinterher wird sie sich bewusst, was mit ihr geschehen war.

    Der journalistische und der linke Pöbel, ein anderes Wort habe ich für solche Menschen nicht, stürzt sich auf sie, sie habe ja gelogen.

    Mag gut sein. Aber lügt sie, so lügt sie nicht andere an, sondern es ist ein komplizierter Prozess, das Erlebte zu verarbeiten, zwischen von sich fern halten und durch Bilder übertünchen, gleichzeitig Stückchen an sich ran lassen und ein Bewusstsein davon zu bilden.

    In den Reaktionen der anderen auf was sie erzählt spiegelt sie sich nur und ihr Geist tastet das Spiegelbild gewissermaßen ab.

    Sicher ist, dass sie für den Rest ihres Lebens einen Schaden hat und niemals wieder unbedarft fremden Menschen begegnen kann. Sie wird Zeiten haben, in denen sie nicht mehr weiß, wer sie ist und Zeiten, in denen sie nicht sein will, wer sie ist, und das ihr gesamtes Leben lang.

    Darum heißt es Missbrauch: weil Gebrauch davon gemacht wird, dass ein  13-jähriges Mädchen gar nicht entscheidungsfähig in der Sache ist und man sie einfach konsumieren und hinterher wegwerfen kann.

    Sie kommt als Mensch darin nicht vor.

    Die Presse geht soweit, zu lügen, obwohl es für die keine psychologischen Erklärungen gibt, der Staatsanwalt habe dementiert.

    Selbst wenn er hätte, würde es nichts belegen.

    Aber er sagt etwas ganz anderes:

    https://soundcloud.com/sputnik-de/madchen-aus-marzahn-staatsanwalt

    Was diese Sorten Linke "Kampf gegen Rechts" nennen, ist vollkommen inhaltsfreies und prinzipienloses Gewinnstreben.

    Sie kleben an Fleischtöpfen, und Rechts ist die Konkurrenz, welche sie davon verdrängen kann.

    Oder sie wollen an diese Fleischtöpfe herankommen, und Erfolge von Rechten vermindern die Chancen.

    Eines sollte ihnen langsam klar werden: Der einfache Durchschnittsbürger kann kaum etwas beeinflußen, für ihn gibt es immer nur die Wahl des geringeren Übels.

    Mit jedem neuem Ereignis erscheint das Spektrum von Merkel bis Linksradikal als das größere!

    Weiter rechts als der Rahmen des Grundgesetz erlaubt können sie eh nicht gehen.

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