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  • Merkel uns Hollande gehen zum offenen Faschismus über

     

    Soweit es Hollande betrifft ist das unter Berücksichtigung geltender Gesetze freilich nur eine Lachnummer – ein Mann, der 4 Monate davon entfernt ist, mit einem gewaltigen Tritt in den Steiß aus dem Amt katapultiert zu werden!

    Aber Vorsicht, im Faschismus gilt kein Recht!

    In Deutschland sind wir die glücklichen Gewinner mit der Auswahl für 2017

    a: Merkel regiert weiter mit  den Grünen;

    b: wir bekommen das selbe in rot-rot-grün; hierbei wird die Gysi-Kipping-Meute alle kritischen Stimmen in der Linken neutralisieren, aber dafür verkauft man als Fortschritt Blödsinn wie Veganerfraß auf Staatsbanketts zu servieren und eine gruselige Gestalt des Typs Lamya Kaddor zur Bundespräsidentin zu machen.

    Hier muss man einschränken, dass im Krieg nicht gewählt wird, was uns weiterhin schwarz-rot unter Merkel beschert.

    Wie auch immer, für die Lebensrealität kann es uns eh egal sein.

    Wie komme ich darauf? Keine gemeinsame Pressekonferenz der "Normandie 4", keine gemeinsame Darlegung nach dem Syrien-Gespräch ohne Merkels Nazi-Pitbull Poroschenko.

    Das macht das Ende jeder Kompromissmöglichkeit sichtbar. So spricht man nicht als Diplomat, man raspelt immernoch irgendwie Süßholz, diese Tatsache an sich ist eine eindeutige Aussage!

    Merkels Beitrag auf ihrer Pressekonferenz ist eine gutmensch-sabbernde Kriegserklärung! Ein verlogener Dreck, mit dem der Angreifer sich als rechtmäßig tarnen will.

    Sie folgt auf den Fuß der ebensolchen feigen – feige, da diese heulsusige Selbstdarstellung eines Völkermörders, der im Begriff ist, einen Weltkrieg zu entfachen alleine ästhetisch so ekelerregend ist – Kriegserklärung Kerrys:

     

     

    Die von der ukermärkischen Kröte gewünschten Sanktionen beinhalten das Verbot russischer Medien in der EU.

    Das Verbot russischer Medien ist ein Vorbote zur Generalsäuberung gegen unabhängige, realitätsorientierte Medien, wie diesen Blog hier, um die totalitäre Einheitspropaganda der Konzernmedien unwidersprochen in die Köpfe der Menschen hämmern zu können!

    In den USA wird seit geraumer Zeit diskutiert, dass das Geschwätz um "russische Hackerangriffe auf die Wahlen" zur  Vorbereitung gehört, einen Wahlsieg Don Trumps zu verhindern, gewinnt er, warn's die Rußen und die Wahl ist ungültig, mit allen Mitteln ist Hillary zur Imperatorin zu krönen.

    Ähnliches ist von den nächsten Wahlen in Frankreich zu erwarten, sollte Marine LePen und die kulturkonservative aber wirtschaftlich sozialistische FN anders nicht verhindert werden können.

    Wenn es überhaupt noch zu Wahlen in Frankreich kommen wird.

    Der Brexit konnte noch rechtzeitig zur Show-Veranstaltung ohne Wert umgewendet werden,  meiner Ansicht nach, indem man den Eton-Schüler Boris Johnson als Agent platziert hatte. Vielleicht fällt dem einen oder anderen auf, dass Johnson der einzige Brexit-Politiker ist, dem das einen Karrierekick beschert hat.

    In Frankreich wird das nicht gehen, dort wendet man den "Alles Rechte"-Trick an, in diesem Sinne muss begriffen werden, dass die EU nun eine Medienkampagne gestartet hat, sogenannte Rechte Parteien seien von Russland unterwandert.

    Es ist so weit, Leute, die Spiele sind eröffnet und das notorisch opportunistische Deutschland steht mal wieder auf der falschen Seite!

    Andere EU-Länder schrecken noch davor zurück.

    Man muss jetzt aber täglich mit dem Schlimmsten rechnen!

     

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  • Der hässliche Amerikaner in Sotschi

    Es wird viel spekuliert, ob der Auftritt Kerry's in Sotschi eine neue Weichenstellung der US-Außenpolitik gegenüber Russland ist, Amerika einsieht, Russland nicht in die Knie zwingen zu können und nun die ausgestreckte Hand ergreift.

    Sorry Leute, hier scheint mir der Wunsch Vater des Gedankens.

    Ich war natürlich nicht hinter irgendwelchen Kulissen und bin auch nur auf öffentliche Quellen angewiesen, die ich lesen muss wie jene alten griechischen Wahrsager, die vor fundamentalen politischen und militärischen Ereignissen den Führern eines Stadtstaates oder eines Heeres aus den Eingeweiden erlegter Vögel lasen.

    Lange Gespräche, alles prima, verlautet es aus dem Kreml.

    Natürlich stellt die russische Regierung das Ereignis als Erfolg gegenüber der russischen Bevölkerung dar. Die Geduld Putins zahle sich langsam aus. Normale Politik. Vernachlässigbar.

    Mir scheint bei der freudigen Rezeption seitens der russlandfreundlichen Beobachter, und vor allem bei der Euphorie des Saker eine wesentliche Komponente schlicht übersehen zu werden: in den USA hat das Hickhack um die Nachfolge Obombas begonnen!

    2 Amtsperioden lang war McCain der Schattenpräsident und hat Obama wie seinen Haussklaven mit der Rute vor sich hergetrieben.

    Zwischen Hitlery Clinton und McCain gab es außenpolitisch keinerlei Differenzen.

    Wer für die Republikaner die Marionette McCains im Weißen Haus darzustellen auserkoren sein wird ist noch unklar, für die Demokraten scheint Hitlery festzustehen. Es wäre sehr üebrraschend, wenn wieder ein Obama auftauchte, der ihr den Platz als "erste Frau im Amt des mächtigsten Mannes der Welt" streitig machte; und es würde der "political correctness" widersprechen, aber "political correctness" ist die Masche der Demokraten. Den "ersten Afroamerikaner" konnte man dazwischenschieben. Der erste illegale Latino geht nicht. Die Zeit für die erste Frau ist gekommen. Zumal die Amerikaner da wirklich im Hintertreffen sind. Sogar Pakistan hatte Benazir Bhutto.

    Die Dame musste in die hinteren Reihen des Spielfeldes zurückgezogen werden um nicht verbrannt zu werden, nachdem sie sich mit ihren Julius-Cäsar-Gehabe in Libyen als lachende Völkermörderin vor den Augen der Welt präsentiert hatte. Darüber musste Gras wachsen um wählbar zu bleiben.

    Das hievte Kerry in das Amt, nennen wir ihn einen Läufer. Wir bewegen uns schließlich immernoch auf Brzezińskis Grand Chessboard.

    Ich glaube nicht an Zufall, wenn Poroschenko just zu jener Zeit, da Kerry sich in Sotschi mit Putin trifft, große Töne spuckt von wegen, man werde den Flughafen von Donezk zurückerobern und darüber hinaus ihn auch noch wieder aufbauen.

    Er macht sich mit der Aussage lächerlich. Kein Beobachter, der von der Materie etwas verstanden hat, traut der ukrainischen Armee zu, den Flughafen erobern zu können. Und aufbauen? – von welchem Geld? Die Ukraine hat keines! Was für ein Schwachsinn, nicht einmal die Ukermärklerin würde so viel springen lassen. Jeder weiß, dass alles Geld, das in die Ukraine gepumpt wird, die zugesagten 40 Milliarden für dieses Jahr, für immer verloren ist und keiner spült noch mehr Geld zum Klo runter um in einem Kriegsgebiet eine Baustelle zu erhalten.

    Wenn Kerry das auf der Pressekonferenz beantwortet mit "Think twice!", dann redet Kerry nicht mit dem kleinen ukrainischen Ganoven.

    Er redet mit dem Boss dahinter. Er redet mit McCain.

    Der kann den Krieg im Donbass eskalieren, was für die Demokraten sehr unangenehme Folgen im Wahlkampf hätte. Demokraten müssen bis die Wahl unter Dach und Fach ist Kreide fressen für ihr Wahlvolk.

    Nach Kerry's Abreise schwingt sich besagter McCain zum Präsidenten der Ukraine auf. Oder glaubt wirklich jemand, seine Berufung in Poroschenko's Beraterstab würde ihn zu dessen Untergebenen machen?

    Nicht der Zirkusaffe lässt den Clown tanzen, der Clown gebietet dem Affen!

    Noch einmal: McCain ist nun offiziell Präsident der Ukraine!

    Kerry hat sehr genau verstanden, dass Poroschenkos Aussage eine Provokation McCains gewesen ist.

    "Think twice!" "Überdenke es!"

    Und McCain dachte und antwortet.

    Lasst euch nicht einlullen!

    Nicht auf Beruhigung der Lage sollten wir uns einstellen, sondern auf eine Eskalation.

    Republikaner trumpfen bei ihrem Wahlvolk mit Cowboygehabe!

    Der amerikanische Wahlkampf wurde in den Donbass getragen!

    Ich würde mich gerne irren. Aber ich bin ganz gut im Lesen der Eingeweide.

     

     

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  • Schach-Gardez in der wunderbaren Welt der Schwerkraft

    Russen sind dafür bekannt, dass sie gerne und gut Schachspielen, aber dass es einem Schachspieler gelingt, mit einem Läufer zugleich König und Dame zu bedrohen, kommt wohl selten vor.

    Langsam dürfte es den US-Eliten peinlich werden, was für einen Dümmling sie als Secretary of State sie Lavrov gegenüber gesetzt haben.

    Kerry hätte so gerne Schach gesagt, als er seine Propaganda gegen Präsident Assad um den Satz anreicherte, man könne ja darüber reden, von einem Angriff abzusehen, wenn Syrien seine Chemiewaffen abgibt, in der Hoffnung, dies mache er ohnehin nicht, weil kleine Staaten heutzutage ohne Massenvernichtungswaffen "sitting ducks" sind.

    Nun ist freilich zu hoffen, dass Lavrov seinen schwarzen Läufer gegen Kerry's weiße Dame mit seiner schwarzen Dame gesichert hat.

    Kerry wollte sich rausreden, indem er dachte, er könne weiterspielen, indem er ins Feld führt, das zwar gesagt, aber nicht gemeint zu haben.

    Die milliardenschwere Tochter eines Würzsoßenfabrikanten zu heiraten ist eben doch keine ausreichende Qualifikation für ein politisches Amt.

    Wer kann den einen Außenminister noch ernst nehmen, der eine diplomatische Niederlage damit rechtfertigt, das habe nicht in seinem Skript gestanden, er hätte nur spontan einen Satz gesagt!

    Vielleicht ist es für die AIPAxe besser, wenn sie Kerry's Redenschreiber ihre Texte selber vortragen lassen – schön, wir brauchen uns deren Kopf nicht zu zerbrechen, aber die Szene ist Monty-Python-reif vor allem dadurch, dass der Mann anführt, nur zu meinen, was ihm als Skript vorgelegt wird und nicht das, was er selber sagt.

    Und so bettelt Lizzardman Little Joe Kerry: "Bitte, bitte, nur ein klitzekleines Militärschläglein, so winzig, dass es gar nicht wirklich auffällt!"

    Aber so gute Komödie das auch ist: achten sie darauf: Satans Braut persönlich übernimmt: Hitlery Rodham Clinton is back!

    Und sie bedroht bereits Russland.

    Moskau hat hoffentlich die schwarze Dame gut positioniert. Und diese schwarze Dame heißt: Die Streitkräfte der Russischen Föderation!

    Und es liegt an Russland, sicherzustellen, dass nicht wieder unter der Maske des UN-Bessermenschen CIA-Agenten als Kontrolleure eingesetzt werden.

    Im Gegensatz zu Kerry, dessen Karriere den Zenit nun überschritten haben wird, weiß die Frau, die sich schon als erste Frau hinter dem Schreibtisch des Präsidenten sieht, wie man lügt!

     

     

     

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  • Wer regiert im Weißen Haus?

    Wir sehen Barak Obama nicht. Wir hören ihn nicht, obwohl er sich doch so gerne reden hört.

    Geht man die amerikanische Presse durch, fallen nur 2 Namen: John McCain und John Kerry.

    Kerry spricht von Obszönität.

    Damit meint er natürlich nicht, wie ein 20jähriges Mädchen, das immer noch Vorbild für Millionen von Teenage-Girls weltweit ist, dafür bezahlt wird, sich in aller Öffentlichkeit zum reinen Sexualobjekt erniedrigen zu lassen, die Haare zu Teufelshörnchen frisiert:

    CNN Miley

    Herr Kerry sollte ja Fachmann des Obszönen sein. Immerhin gehört er einem satanischtischen Studentenbund an, dem seit 1832 immer wieder nachgesagt worden ist, er halte Minderjährige als Sexsklaven.

    Herr Kerry spricht von einer „moralischen“ Obszönität.

    Aha. Und was für Obszönitäten gibt es noch? Maßgeschneiderte? Buntgefärbte? Kreisrunde?

    Aber woher soll John Kerry auch wissen, dass die Begrifflichkeit „moralische Obszönität“, welche von CNN denn auch unter der obszönen MTV-Inszenierung, über die alle amerikanischen Sender begeistert berichten, eingeblendet wird, eine Tautologie ist: denn eines ist Satanisten und „Skull & Bones“-Mitgliedern unzweifelhaft und unwiderlegbar immer nachgewiesen worden: sie haben keine Moral!

    Eine Sex-Show mit Miley Cyrus zur Erheiterung des amerikanischen Publikums als Topact der News parallel zu Kerry’s Aufruf an die Moral der Welt und Soundtrack zur Kriegsvorbereitung ist natürlich nicht zufällig.

    So etwas wird von Medienplanern gründlich vorbereitet.

    Das Mädchen freilich weiß nicht, wozu sie missbraucht wird, wenn ihr der Vertrag zu dieser Performance vorgelegt wird. Aber zu wissen, dass sie missbraucht wird, sollte sogar einem California Beach Girl klar sein.

    „Jesus wept!“ (Johannes 11/35)

    Eine besondere Geschmacksnote erhält das amerikanische schieb-dein-Ding-rein-wo-du-willst-Fernsehprogramm dadurch, dass es einen Krieg einleitet, der bärtige Männer an die Macht bringen soll, die Frauen und Mädchen aus dem Bild der Öffentlichkeit verbannen  wollen.

    Stunden über Stunden und in jeder Gazette immer nur der Hierophant John Kerry und sein Mantra, er sei überzeugt.

    Das ist zwar kein Beweis aber unter Verwendung eines „Jailbaits“, davon gehen die Medienplaner aus, werden sie diese Überzeugung auch auf das Publikum übertragen können.

    Und es fällt nicht auf: sollte es nicht der Oberbefehlshaber der Streitkräfte sein, der vor die Öffentlichkeit tritt? Gerade jetzt, wo zum ersten Mal seit dem Fall der UdSSR ein Krieg eingeleitet wird, dem sich Russland entgegenstemmt?

     

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