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  • I have seen the future and it’s murder

    So formulierte es einer der ganz großen Poeten unserer Zeit.

     

    Die Attacken gegen Donald Trump werden in der nahen Zukunft zunehmen.

    Hartnäckig wird an der von Hillarys Gang in die Welt gesetzten Legende gestrickt, "Fake News" hätten Trump zum Präsidenten gemacht.

    Das Bundesinnenministerium will nun offiziell ein steuerfinanziertes "Wahrheitsministerium" schaffen, der Spiegel schreibt:

    "Im Kampf gegen Falschnachrichten in den sozialen Netzwerken schlägt das Haus von Thomas de Maizière (CDU) vor, ein "Abwehrzentrum gegen Desinformation" einzurichten."

    Dem Wort "Fake News" hängen unsere Medien jetzt immer die Phrase an, Trump habe damit die Wahlen gewonnen.

    Nimmt man an, die glauben das tatsächlich, dann ist der Bundestag lebensgefährlich durch seine Weltfremdheit.

    Aber sie glauben es nicht, so dumm können sie nicht sein. Oder sie reden es sich selber ein. Wie sagte nicht Nietzsche: "In der Regel belügt man sich selber. Andere zu belügen ist eher die Ausnahme!"

    Der Bundestag ist nun keine Filiale Washingtons mehr, er ist zu einer Filiale der Demokratischen Partei geschrumpft!

    Eine Behörde gegen Fake News wird auf Fake News gebaut.

    Wahrscheinlich ist es nur Angst. Und ihre Angst ist berechtigt! Jede und jeder von ihnen muss fürchten, früher oder später vom Hof gejagt zu werden!

    Die Anschläge von Berlin und Zürich werden fein säuberlich eingewickelt in Fake News.

    Denke ich über Ankara-Berlin-Zürich nach, lese ich, was dazu seitens Politik und Presse verlautbart wird, so habe ich persönlich keinen Zweifel an einer koordinierten Geheimdienstaktion.

    Mir stellt sich also nicht die Frage, wer hinter dieser Angelegenheit um Ankara-Berlin-Zürich stand. 

    Mir stellt sich im Prinzip nur noch die Frage, ob und wieweit deutsche  Bundesbehörden beteiligt gewesen sind?!

    Ankara: ein Angriff auf Russland kombiniert mit einer Nachricht an den Sultan?!

    Nachdem der Unions-Röttgen und der Sozi-Steinmeiner, zwei ambitionierte Typen aus der Berliner Filialleitung zum Ausdruck gebracht haben, das Schlachtfeld Syrien darf nicht geschlossen werden?

    Zürich und Berlin erscheinen mir, wie eine Art der negativen Spiegelung:

    Ein Ghanaer (?) mit schweizer Paß rennt in eine Moschee, ballert betende Somalis nieder und wird unweit der Moschee selbst tot aufgefunden, weil ihm irgendwelches okkultes Zeug zu Kopf gestiegen sei?

    Dass Esoterik-Freaks psychotisch werden habe ich schon oft gesehen, aber dass sie mit Schusswaffen auf Moslems losgehen -?- Welcher Schwachkopf hat sich denn diese Legende ausgedacht?

    Gehen sie über von Okkultismus zu definitivem Satanismus, dann kann alles passieren. Die Manson-Family sei erwähnt. Aber das Töten folgt hier einer rituellen Ordnung, es ist kein banaler Terrorismus. Das Blutopfer ist das mächtigste Tool des Okkultismus, aber ohne Ritual macht es keinen Sinn!

    Was auch war, wir werden es nie erfahren, das Wichtige daran ist die Fake News, welche hier über die Presse erzeugt wird: ein Christ mit okkultistischen Neigungen habe die Tat begangen.

    Ein Christen mit okkultistischen Neigungen existiert nicht! Entweder jemand ist Christ, oder er betreibt Okkultismus.

    Okkultismus ist der spirituelle Gegensatz zum Christentum!

    Dem Christen ist es streng verboten, andere magische Handlungen auszuführen als die Eucharistie!

    Okkultismus zielt darauf ab, mittels magischer Handlungen jenseitige Kräfte zu bemühen, das diesseitige Leben zu manipulieren.

    Und wenn es nur simple Wahrsagerei ist.

    Der Christ ist angehalten, sein Leben im Vertrauen auf Gott zu führen. An 10 Grundregel hat er sich zu orientieren, den 10 Geboten, nicht weil sie aus der Antike als das Gesetz Mose, von Gott selbst empfangen, überliefert sind, sondern weil es 10 einfache Grundregeln sind, die wenn von so vielen Menschen als möglich eingehalten werden, das Leben auf Erden in Frieden und Sicherheit stattfinden kann.

    Szenenwechsel: In Berlin fährt ein Geist mit einem toten polnischen LKW-Fahrer in einen Weihnachtsmarkt?

    Ein tunesischer Krimineller wird als Täter/Tatverdächtiger genannt, der dann in Italien von der Polizei erschossen wird.

    Auch hier werden wir nie erfahren, was tatsächlich war.

    Was wir aber wissen können: dies ist erst der Anfang!

    Der Grund ist, Trump zu unterminieren und die Menschen im Westen mit Terrorismus beschäftigt zu halten!

    Die Bevölkerung mittels Terrorismus zu verunsichern und in Rage zu versetzen.

    Es funktioniert.

    Deutschlands Politik hat zunächst auf Berlin reagiert wie auf die kölner Angriffe gegen Frauen vor einem Jahr.

    Die Unvorbereitetheit spricht dafür, dass die Bundesregierung jedenfalls nicht involviert war. Was nicht ausschließt, dass deutsche Geheimdienste involviert waren.

    Für eine solche Vermutung spricht auch die Meldung in Springers Welt, der deutsche Geheimdienst wurde von den marokkanischen Behörden über diese Person schon Monate vorher informiert:

    https://www.welt.de/politik/ausland/article160552977/Marokko-warnte-BND-vor-Monaten-konkret-vor-Anis-Amri.html

    Warum geht man dem nicht nach? Eine möglich Schlussfolgerung: Weil man es schon weiß, den Typen aber noch für etwas benötigt! Sei es als Massenmörder oder als Sündenbock.

    Für diese Behauptung spricht auch die Zusammenarbeit deutscher und amerikanischer Geheimdienste. Der Putschversuch gegen Trump, aufgebaut auf die Fake News vom "russian hacking" der Wahl, der exakte Tag, an dem das Electoral College zusammentritt, und damit der Putsch erst einmal als gescheitert angesehen werden kann.

    Meine Prognose ist, dass die Subversionen in den nächsten Monaten bösartiger, hinterlistiger, unvorhersehbarer und verwirrender werden.

    Ebenso werden die Fake News verwirrender.

    Denn in Washington geschah, was niemals hätte geschehen dürfen: die Demokratie erfüllte eines ihrer Versprechen! Der Gegenkandidat hat es geschafft!

    Ein Knock-out für die, welche sich in Sicherheit wogen, dass Demokratie ein gutes Mittel ihrer Herrschaftssicherung sei.

    Sie können die Demokratie überall abschaffen, nur nicht in den USA. Sie können sie hintertreiben, unterminieren, umgehen, was auch immer, aber die Verfassung ist unangreifbar, und die Verfassungsmäßige Ordnung kann jederzeit wiederhergestellt werden. Und es ist in dieser Verfassung vorgesehen, im Notfall zu den Waffen zu greifen, wenn diese Verfassung von oben außer Kraft gesetzt wird.

    "Ja," hört man oft, "Trump ist auch ein Milliardär…" Aber es kommt nicht darauf an, wie viel einer hat, es kommt darauf an, wie er dazu kam und was er damit tut!

    Was hier begonnen hat, ist die Revolution, die sein musste. An ihr ist nichts abstrakt, nichts unerreichbar!

    Außenpolitisch geht es darum, dass die mächtigen, großen Staaten die weniger mächtigen gleichberechtigt behandeln, mit ihnen Handel und Kulturaustausch betreiben, aber sich nicht in deren innere Angelegenheiten und Belange einmischen.

    Innenpolitisch geht es darum: ein Mensch der arbeitet, muss sich davon ein angemessenes Leben aufbauen können, egal, was er arbeitet. Eine Stunde Lohnarbeit ist eine Stunde Lebenszeit, die nicht mehr für etwas anderes aufgewendet werden kann. Und Lebenszeit ist das wertvollste, was ein Mensch zu geben hat. Guter Arzt kann nicht jeder werden, Straßenkehrer will niemand machen, es müssen aber beide Arbeiten verrichtet werden. Ohne Ärzte verbreiten sich Krankheiten, ohne Straßenkehrer ersticken die Städte in Kompost und Müll. Die Arbeit muss sich also für beide lohnen.

    In private Angelegenheiten hat der Staat sich nicht ungefragt einzumischen.

    Das ist es schon.

    Hast du Rom, hast du das Reich! Hast du Washington, hast du den Westen.

    "Rechtsruck" ist ein Wort, das nun gerne benutzt wird.

    Wieder so ein Begriff aus der Politik, der längst bedeutungslos geworden ist.

    Das gesamte Gerede von Links und Rechts sollte endlich aus der Kommunikation verschwinden.

    Die Revolution hat begonnen. Die Linke gehört nicht mehr dazu. Sie ist, um eine Formulierung Joseph von Eichendorffs zu verwenden, in der Zeiten Strom ersoffen!

    Sylvester ist es 1 Jahr her, dass die Linke in Deutschland sich selbst den letzten Todesstoß versetzt hat!

    Mit ihrer Reaktion auf die Ereignisse in Köln und an anderen Orten.  Erst wollten sie ein Totschweigen erzeugen, indem sie alle, die es ansprechen, als Rassisten diffamieren. Als es nicht mehr totzuschweigen ging, wurde eine allgemeine "Männergewalt" daraus.

    Es war nicht die Heuchelei, dass ausgerechnet die "Alles Sexisten außer uns"-Brüller*innen es gewesen sind, welche zur Durchsetzung ihrer politischen Phantasien damit quasi die Frauen, welche angegriffen wurden, der Meute zum Fraß vorwarfen, es war das, was man davon ableiten kann: die Zukunft, welche uns blüht, wenn solche Leute weiterhin starken Einfluss haben! Eine Zukunft, in der ich jedenfalls nicht leben will! Und die ich nicht mitverantworten will, indem ich, nur weil ich mit 17 zu den Linken gestoßen bin und 20 Jahre meines Lebens selbst Linker war, weiterhin loyal bleibe.

    Nachdem sie die Arbeiterklasse verraten hatte und zu einem Studentenclub mutiert ist, Antiimperialismus in Sozialimperialismus umgewandelt hat, hat die Linke in diesem Januar 1916 das letzte verraten, wofür sie noch, ich sag mal, ernst genommen wurde. Ich rede da natürlich nicht von jedem einzelnen Individuum, ich rede von der Linken als Bewegung. Ich kann mir sogar vorstellen, dass es vielen einzelnen Individuen aus der Linken so gegangen ist, wie mir: perplex, angewidert, beschämt!

    Möglicherweise liegt es an der Doktrin des Atheismus! Wie Dostojewskij sagt: "Wenn es keinen Gott gibt, dann ist alles erlaubt!" Der Mensch tut dann das, was ihm einen Vorteil verschafft, und zu einem Prinzip zu stehen kann da im Weg liegen. Das genau ist es, was Nietzsche unter Übermensch versteht: trotz verlorenem Glauben das notwendige aufrecht erhalten! Die Todsünden besiegen, auch wenn der Tod das endgültige Ende sein wird. Ohne die Furcht vor der Macht Gottes ist es schwerer.

    Ich bin 51. Lasse ich die Jahre, seit ich 17 war, Revue passieren, dann komme ich immer zu dem gleichen Schluss: schaffen wir es jetzt nicht, das Ruder herum zu reißen, werden wir eine Generation sein, die eine schlechtere Welt hinterlässt, als sie geerbt hat.

    Nur die Technologie ist besser geworden, etwas, das niemand vermissen würde, wenn es nicht geschehen wäre.

    Was sagt das aus über uns?

    Ich ende diesen Beitrag mit einem Video von einem Mädchen, das erst kürzlich 16 wurde.

    Die Mädchen sollen als Frauen in einer Welt leben, in der sie sich das Leben gestalten können, das sie verdienen!

    Ein wesentliches Resultat von 51 Lebensjahren ist: Männer wie Trump können das gewährleisten, Linke nicht!

     

     

     

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  • Erst kommt der schlechte Geschmack, dann der Krieg

    Ich habe den sogenannten "European Song Contest", das Festival des talentfreien Grölens, Japsens und Jaulens, nicht verfolgt. Ich habe für solchen Müll keine Zeit.

    Aber bitte, wem es Spaß macht, nur zu.

    Ich will ja gar nicht behaupten, diesen Abend sinnvoller verbracht zu haben.

    Erst hatte ich mir den letzten Godzilla-Film abgesehen, danach noch einen Film von Lucio Fulci, den hier:

    don't torture a duckling

    Auch schlechter Geschmack vielleicht, aber cooler schlechter Geschmack. In dem Film werden lauter kleine Buben ermordet, die Polizei jagt Außenseiter, das Dorf will die lynchen, am Ende stellt sich heraus, dass der Priester der Mörder ist, der die Buben umbringt, damit sie in den Himmel kommen und nicht sündige Erwachsene werden, die in der Hölle landen.

    Was soll ich sagen, ich werte nicht, was besser sei, den Abend mit minderwertigen Pseudo-Schlagern oder mit nuklear aufgeladenen Monstern und Kindermördern zu verbringen.

    Ob ich mir diesen Film angesehen habe, weil dies das Wochenende ist, Pfingsten, an dem die Christenheit eigentlich die Entstehung ihrer Kirche feiern soll, mag dahin gestellt sein.

    Gehen wir zu Nietzsches Geschichtsinterpretation zurück, so feiern die Christen eigentlich, dass sie das römische Reich zerstörten.

    Eine derzeit mitte-rechts populäre Interpretation des Unterganges Roms ist, dass die Einwanderung in das Reich den Untergang verursachte.

    Das halte ich allerdings für ziemlichen Blödsinn. Alleine, weil das Römische Reich aus hunderten von Stämmen und Völkern bestand und nur über komplizierte politische und militärische Organisation zusammengehalten werden konnte.

    Die Schulgeschichte, es wäre an Dekadenz und Intriganz zugrunde gegangen, halte ich für arg verkürzt.

    Nietzsche geht es von der Ideologie her an. Das wirkt auf mich am plausibelsten.

    Die Machtübernahme des Reiches durch die orientalische Religion des Christentums als primäre Ursache klingt für mich sehr logisch. Und wir können es in der Gegenwart erkennen.

    Die Produktivkraft war im römischen Reich frei und kreativ bis das Christentum sie erstickte.

    Europa wuchs zu neuer Blüte heran, als es begonnen hatte, das dogmatische Christentum zu überwinden. Sprich, die Zeit der italienischen Renaissance, in der die Europäischen Völker begannen sich abzuwenden von der Jenseits-Perspektive hin zu einer Diesseits-Perspektive war der Beginn dessen, was Marxisten eigentlich immer anstrebten ehe sie Linke wurden: die Befreiung der Produktivkraft!

    Wissenschaft, bildende Künste, Musik, Literatur, Handwerk und Architektur, alles wurde auf einmal von der bloßen Bedürfnisbefriedigung und der Furcht vor dem Tode frei gemacht und zur Gestaltung des aktuellen Lebens.

    Die Überwindung der Religion bedeutet nicht, das Jenseitige oder Gott leugnen zu müssen. Man kann auch an die Schöpfung durch den einen, allmächtigen Gott glauben. Aber warum sollte ein Gott eine Welt erschaffen und Menschen, die gebeugt von Schuld und zerknirscht durchs Leben gehen? Er gibt den Menschen eine Welt, die sie sich gestalten können. Die Religionen sind nur Ideologien, die ein jeweiliges Herrschaftssystem etablieren und absichern.

    Glaube es so, glaube es anders oder glaube es gar nicht, das war immer das Wesen der Religionsfreiheit.

    Der Glaube selbst wurde von der Kirche befreit, wodurch er eine inspirierende Kraft behielt; man kann das an der Kirchenmusik erkennen. Beispielsweise Bach oder Bruckner waren durchaus inspiriert von ihrer Gläubigkeit, ihre Musik jedoch diente den Zuhörern zum Genuss und zur Charakterbildung.

    Die Menschen Europas begannen zu sich selbst zurück zu kehren.

    Seine höchste Blüte erlebte Europa im 18. und 19. Jahrhundert. Dann kam der entsetzliche erste Weltkrieg und zerschlug diese machtvolle Selbstentfaltung der europäischen Völker.

    Danach begann der geistige Verfall Europas.

    Die Technologie schritt wohl voran, aber alles wurde dem Merkantilismus geopfert.

    Eine Ausnahme bildete die UdSSR, in der die christliche Religion orthodoxer Prägung in den Marxismus-Leninismus umgewandelt wurde, was nicht all zu lange funktionierte. Naja, 70 Jahre.

    Genug der Philosophie, ich sprach vom sogenannten ESC. Man drückt sich ja heute nur noch in Kürzeln aus.

    Die Show sah ich mir nicht an, aber einiges aus der Berichterstattung darüber las ich, denn da gab es bemerkenswertes.

    Es wurde also eine Krimtartarin, die für die Ukraine sang, ein Lied "1944", von einer Jury der Staatsfunkanstalten zur Siegerin gekürt.

    Das Publikum habe den Rußen bevorzugt.

    Zwei Sachen fielen besonders auf: der Ruße habe in der Ukraine vom Publikum volle Punktzahl zuerkannt bekommen. Das kann man so interpretieren: die ESC-konsumierende Bevölkerung der Ukraine leistete einen Akt des Widerstandes gegen die postmajdanische NAZI-Diktatur.

    Das ist wichtig zu bemerken, denn das ukrainische Volk ist heute wirklich das ärmste von allen. Die EUROkraten sind nicht mit dem ukrainischen Volk solidarisch, sie stärken die schlimmsten, die über die Ukrainer herrschen, seit es den Staat Ukraine gibt.

    Diejenigen, welche solidarisch mit dem Donbass sind, vergessen das ukrainische Volk in ihrem berechtigten Hass auf die Führung in Kiew und die westukrainischen NAZI-Banden.

    Eine solche Kleinigkeit, dem Rußen volle Punktzahl geben, obwohl antirussische Propaganda Alltag ist und sogar antirussische Gesetze erlassen werden, sie drückt viel aus!

    Das zweite, was gesehen werden sollte, ist, dass die Sache mit der Krimtartarin offensichtlich ein von Anfang an abgekartetes Spiel war!

    Die "Jury" kennt die Songs ja schon ein Jahr lang.

    Das Lied selbst ist ein Geschichtsrevisionismus. Die Krimtartaren wurden nicht aus Jux und Tollerei deportiert.

    Völlig unabhängig davon, wie man die Maßnahme moralisch beurteilen mag: es war eine rein militärische!

    Die Krimtartaren stellten eine organisierte Kraft dar, die mit der deutschen Wehrmacht kollaborierte. Sie stellten eine Terroristenarmee im sowjetischen Hinterland.

    Bei der Deportation ging es ausschließlich darum, sie als militärische Einheit des Hitlerfaschismus zu neutralisieren!

    Im Kontext des 2.Weltkrieges und des "Unternehmen Barbarossa", von dem sie Teil gewesen sind, ist es eine völlig gerechtfertigte Maßnahme gewesen.

    Die Personen, zu deren Leiblingsphrasen "aus der Geschichte lernen" gehört, wenn es darum geht, Deutsche zu diffamieren, schienen offenbar wie immer diejenigen zu sein, die genau nichts lernen.

    Sie lernen so wenig, dass sie die Welt ein Stück näher an den 3.Weltkrieg rücken. Denn die Polterei der ukrainischen Führung, den nächsten SC auf der "ukrainischen Krim" veranstalten zu wollen, ist natürlich auch im Vorhinein abgemacht worden. Nur deshalb wurde die Tante mit der NAZI-Oma gekürt, um einen Vorwand zu schaffen, den Griff Kiews nach der Krim militärisch eskalieren zu können, denn das wäre ja die einzige Möglichkeit für Kiew, das Vorhaben umzusetzen.

    Natürlich kann eine so lächerliche Armee wie die ukrainische das nicht leisten. Entweder macht das die NATO für sie oder – Sie erraten es – die Tartaren sind Moslems und Moslems richtet man zu Terroristen ab, die dann für die NATO die Drecksarbeit der Eskalation erledigen.

    Bisher sind die Versuche, die zeitgleich mit dem Majdan einsetzten, die Tartaren zu Islamo-Terroristen auf der Krim zu machen, gescheitert. Die, mit denen ich gesprochen hatte, waren alle froh, dass sie nicht in das ukrainische Chaos hineingestürzt sind, sondern in der russischen Föderation sich ein normales Leben aufbauen können.

    Unter Erdogans Schirmherrschaft wurde vor knapp über einem Jahr, das genaue Datum habe ich nicht im Kopf, ein Kongress in der Türkei abgehalten, der die Krimtartaren angeblich repräsentierte. Ergebnis war eine Gruppierung, geführt von dem Rada-Abgeordneten Mustafa Dzhemilev, die Sabotageakte gemeinsam mit türkischen Militärs und ukrainischen Nazis gegen die Stromversorgung und die Verkehrsverbindung zur Krim unternahmen. Diese Gruppierung wurde von Natalja Poklonskaja im Januar diesen Jahres als terroristische Vereinigung eingestuft und ihre Repräsentanz und Aktivitäten auf der Krim verboten.

    Ich weise mit Nachdruck darauf hin, dass am 27.April nächsten Jahres in Frankreich Präsidentschaftswahlen stattfinden werden und die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass Marine le Pen als Siegerin hervorgehen wird.

    Gleichermaßen wahrscheinlich ist, dass sie am darauf folgenden 7.Mai zur Stichwahl gegen den zweitplazierten Kandidaten antreten wird müssen.

    Marine le Pen unterhält sehr gute Verbindungen zum Kreml und wird Frankreich aus der EU und aus der NATO hinausführen.

    Eine Präsidentin le Pen bedeutet das Ende dieses grauenhaften Experimentes EU.

    Die EUROkraten, allen voran das Berliner Parteienkartell, werden alles versuchen dagegen vorzugehen.

    Der ESC fällt ziemlich genau in diese Zeit! Geplant ist der 16. bis 20.Mai 2017. Passt ja, das Fanal einen Monat vorher blutig werden zu lassen.

    Die Fakten sprechen für sich.

    Es liegt sehr nahe, dass für diese Zeit eine Eskalation geplant ist – halt, es liegt nicht nahe, es ist sicher wie das Amen in der Kirche! – und die Krim dafür genutzt werden wird!

     

     

     

     

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  • Weiterer Anschlag der Ökofaschisten auf die Arbeiterschaft in Planung

    Als die Sache mit VW losging, hatte ich darauf hingewiesen, dass da eine Kampagne gegen Dieselmotoren gestartet wird.

    Link hier: https://elynitthria.net/ein-kurzer-aphorismus-zu-vw-skandal/

    Nun kommt die Sache in's Rollen: man lese diesen Artikel der Deutschen Wirtschafts Nachrichten:

    Der Kampf gegen Diesel beginnt: Höhere Steuern, Verbot für ältere Motoren

    Dieselmotoren sind Arbeitsmotoren.

    Sie haben 2 Nachteile gegenüber Benzinern: erstens beschleunigen sie langsamer und zweitens muss ein Diesel erst auf Betriebstemperatur gebracht werden, um sein volles Potential zu entfalten.

    Ansonsten hat er nur Vorteile!

    Er ist wesentlich weniger anfällig.

    Er hat eine wesentlich längere Lebensdauer bei gleichwertiger Nutzung. Von einigen sagt man, die sind nach 300 000 Kilometern erst richtig eingefahren.(Das ist ein Spruch, nicht wörtlich zu nehmen!) Da ist ein Otto mindestens scheintot.

    Er hat bei gleichen Kilowatt eine viel stärkere Zugkraft als ein Ottomotor, was ich persönlich mir zwar technisch nicht erklären kann, aber das muss ich auch gar nicht.

    Und der Kraftstoff ist weit günstiger, wodurch ich als Nutzer natürlich viel Geld spare, also wenn ich mit dem Auto mein Geld verdiene, was ich tue, bleibt mir mehr Geld für anderes und ich habe geringere Betriebskosten.

    Das alles wollen sie uns jetzt unter dem Vorwand der gesunden Luft weg nehmen.

    Gehen tut es natürlich darum, dass die Bio-Industrie mehr Marktanteile abgreifen kann.

    Erinnert sich noch jemand an die große Hungersnot in Bangladesch vor einigen Jahren?

    Die Ursache war, dass den Menschen die Felder für den Anbau von Nahrungsmitteln weggenommen worden sind und statt dessen der Raps und das Soja für den Biosprit, vor allem E10, angebaut wurden.

    Tausende sind verhungert, damit E10 aus dem Zapfkolben kommt!

    Man könnte von Völkermord im Dienste der Öko-Bio-Lobby sprechen!

    Dabei ist der ökologische Wert sehr zweifelhaft.

    Ich hatte mal einen Passat, der Super gefahren ist. Eine Zeit lang habe ich E10 getankt. Dadurch, dass der Alkoholanteil im E10 doppelt so hoch ist als im normalen Super, hatte der Wagen sage und schreibe mit E10 um ein ganzes Drittel mehr Kraftstoffverbrauch, weil er diese dünne Plörre viel schneller verbrennen muss!

    Und entsprechend mehr Abgas wird in die Luft gehauen.

    Der Deutsche Bundestag wird diesen Angriff in Gesetze gießen, danach wird er über die Brüsseler Diktats-Maschine ganz Europa mit diesem Dreck drangsalieren.

    Die Segnungen, die die GRÜNE Sekte über uns bringt!

    Aber die GRÜNEN wurden uns im 19.Jahrhundert bereits verhießen.

    Nietzsche beschreibt sie in seinem "Zarathustra" als "die letzten Menschen":

     

    "Sie haben etwas, worauf sie stolz sind. Wie nennen sie es doch, was sie stolz macht? Bildung nennen sie's, es zeichnet sie aus vor den Ziegenhirten.

    Drum hören sie ungern von sich das Wort »Verachtung«. So will ich denn zu ihrem Stolze reden.

    So will ich ihnen vom Verächtlichsten sprechen: das aber ist der letzte Mensch.«

    Und also sprach Zarathustra zum Volke:

    Es ist an der Zeit, dass der Mensch sich sein Ziel stecke. Es ist an der Zeit, dass der Mensch den Keim seiner höchsten Hoffnung pflanze.

    Noch ist sein Boden dazu reich genug. Aber dieser Boden wird einst arm und zahm sein, und kein hoher Baum wird mehr aus ihm wachsen können.

    Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch nicht mehr den Pfeil seiner Sehnsucht über den Menschen hinaus wirft, und die Sehne seines Bogens verlernt hat, zu schwirren!

    Ich sage euch: man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch.

    Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch keinen Stern mehr gebären wird. Wehe! Es kommt die Zeit des verächtlichsten Menschen, der sich selber nicht mehr verachten kann.

    Seht! Ich zeige euch den letzten Menschen.

    »Was ist Liebe? Was ist Schöpfung? Was ist Sehnsucht? Was ist Stern« – so fragt der letzte Mensch und blinzelt.

    Die Erde ist dann klein geworden, und auf ihr hüpft der letzte Mensch, der Alles klein macht. Sein Geschlecht ist unaustilgbar, wie der Erdfloh; der letzte Mensch lebt am längsten.

    »Wir haben das Glück erfunden« – sagen die letzten Menschen und blinzeln.

    Sie haben den Gegenden verlassen, wo es hart war zu leben: denn man braucht Wärme. Man liebt noch den Nachbar und reibt sich an ihm: denn man braucht Wärme.

    Krankwerden und Misstrauen-haben gilt ihnen sündhaft: man geht achtsam einher. Ein Thor, der noch über Steine oder Menschen stolpert!

    Ein wenig Gift ab und zu: das macht angenehme Träume. Und viel Gift zuletzt, zu einem angenehmen Sterben.

    Man arbeitet noch, denn Arbeit ist eine Unterhaltung. Aber man sorgt dass die Unterhaltung nicht angreife.

    Man wird nicht mehr arm und reich: Beides ist zu beschwerlich. Wer will noch regieren? Wer noch gehorchen? Beides ist zu beschwerlich.

    Kein Hirt und Eine Heerde! Jeder will das Gleiche, Jeder ist gleich: wer anders fühlt, geht freiwillig in's Irrenhaus.

    »Ehemals war alle Welt irre« – sagen die Feinsten und blinzeln.

    Man ist klug und weiss Alles, was geschehn ist: so hat man kein Ende zu spotten. Man zankt sich noch, aber man versöhnt sich bald – sonst verdirbt es den Magen.

    Man hat sein Lüstchen für den Tag und sein Lüstchen für die Nacht: aber man ehrt die Gesundheit.

    »Wir haben das Glück erfunden« – sagen die letzten Menschen und blinzeln –"

     

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  • Die ägyptische Revolution findet erst noch statt

    Wer schon öfter hier gelesen hat weis, ich mag Morsi nicht und ich traue Morsi nicht.

    Sein Auftritt in Teheran zu Gunsten der antisyrischen Terroristen und des EUUSA-Imperiums war Aussage genug.

    Dass er keine Sozialprogramme einleitet und mit der Umgestaltung der Wirtschaft im Interesse der schrecklich verarmten Volksmassen beginnt, sondern beim IWF zu Kreuze kriecht, besagt, dass er weder Patriot ist noch das Wohl der Allgemeinheit im Sinn hat.

    Jetzt wird er dafür kritisiert, sich diktatorische Vollmachten anzueignen.

    Viele, darunter die Besten, sagen: er verrät die ägyptische Revolution, die Demokratie ersehnte.

    Ich will eine klärende Anmerkungen dazu machen:

    Die Errichtung der Diktatur ist das zwangsläufige Resultat einer Revolution, das war immer so, das wird immer so sein.

    Die Jakobiner, die Bolschewiki, die Khmer Rouge, die KP Chinas; wir können sogar die NAZIs als notwendiges Ergebnis der Revolution von 1918/19 werten, ich habe bereits darüber hier geschrieben.

    Einer der stärksten Instinkte des Menschen ist der Wille zur Macht.

    Das ist nicht so primitiv, wie es klingt und vielschichtig.

    Nietzsche, der sich sehr viel damit befasst hat, differenziert hier auch sehr genau.

    Dieser Instinkt ist ein sehr wichtiger und notwendiger im Leben eines Menschen. Ist er nur schwach ausgeprägt, wird man der, mit dem alle alles machen können: und werden, denn Menschen riechen Schwäche und nutzen sie für ihren Vorteil aus.

    Der Wille zur Macht des Philosophen ist es nicht, andere zu beherrschen, sondern seine Ideen durchzusetzen und andere dazu zu bringen, sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

    Der Wille zur Macht des Künstlers ist es, seine Methoden und sein Werk durchzusetzen. Die Schwächlinge gehen hier den Weg der Anpassung und Reproduktion. Intriganz, nach oben dienen, Verleumdung Talentierterer etc. sind ihre Mittel des Machtkampfes. Die Starken schaffen gegen die Zeichen der Zeit und erringen Macht durch ihr Werk oder gehen zu Grunde. Nietzsche etwa ringt ein Leben lang mit dem Titanen Richard Wagner. Wir können aber auch aktuellere Beispiele nehmen: Kaum einer ahnt, wieviel Kraftaufwand, Kampf, Leid, Rückschlag und Durchsetzungskraft, kurz: wieviel immens ausgeprägten Wille zur Macht Männer wie Abel Ferrara, Robert Rodriguez oder Zag Snyder benötigen, um es in den USA mit dem, was sie tun in das Mainstramkino zu schaffen und nicht zu korrumpieren.

    Etc.

    Revolution ist die Zerschlagung einer etablierten Ordnung.

    Politik ist Machtkampf und nur Machtkampf. Innerhalb einer Ordnung finden die Machtkämpfe gezügelt statt. Jetzt sind alle Kräfte freigesetzt. Da die vorherige Ordnung zerschlagen ist, ist dieser Machtkampf eine blutige Schlacht der Kräfte, bis die mächtigste, die am besten organisierte und selbstsicherste sich durchsetzt. Diese benötigt dann die Gewalt der Diktatur, um neue Ordnung zu schaffen und ihre Konkurrenten unter Kontrolle zu bringen.

    Morsi ist nur ein Zwischenspeicher, ein Dienstnehmer der alten Ordnung wie Mubarak es war. Denn Mubarak war nur das Gesicht der Ordnung und nicht die Ordnung. Diese selbst ist noch intakt. Auch Baradei ist nur ein Repräsentant der Ordnung, für die Mubarak stand. Sein Griff nach dem Sessel Mubaraks kurz nach dessen Untergang ging ins Leere und Morsi hat sich hineingesetzt. Wenn Baradei jetzt meckert, ist das nur ein Mittel seines Kampfes um diesen Sessel. Und der Fraktion der ägyptischen Oberschicht, die er vertritt.

    Aber die Ägypter lassen sich nicht mehr abspeisen. Die Lords of the Western World haben noch gar nicht begriffen, was da begonnen hat…

     

     

     

     

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