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  • Fragen zur Immigration Klappe die nächste

     

     

    Die Art und Weise, wie das Immigrantenproblem behandelt wird, lässt Rückschlüsse darauf zu, dass seitens Teilen der oberen Ränge in der gesellschaftlichen Hierarchie Unruhen in Deutschland erzeugt werden sollen.

    Das Wort "Ausländerfeindlichkeit", ich schrieb es schon einmal, ist ein politischer Kampfbegriff!

    Politik und Medien polarisieren absichtlich oder aus Unvermögen.

    Ich selbst habe etwa 10 Jahre meines Lebens im Ausland zugebracht, was mich für diese Jahre denn zum Ausländer gemacht hat, und in jedem Land der Welt, wo immer man hin kommt, gibt es Orte, wo Fremde willkommen sind und Orte, wo man keine uneingeladenen Fremden haben will.

    Das ist normal.

    Warum sollte also was überall in der Welt normal ist, in Deutschland nicht normal sein?

    Packt man an einen Ort, was langsam Gang und Gäbe wird, der 100 bis 500 Einwohner hat, das zehnfache an jungen islamischen Männern, dann WILL man Ärger provozieren.

    Beide haben nur Nachteile dadurch.

    Menschen, die an solchen Orten wohnen bevorzugen es, in Ruhe und intim zu leben. Ihnen wird zerstört, was sie sich in harter Arbeit und vielen Jahren bis Generationen aufgebaut haben.

    Für die jungen Männer macht es keinen Sinn, irgendwo in der Pampas kaserniert zu werden.

    Radikale Kräfte links wie rechts schlecken sich die Finger ab, denn Wasser fließt in Sturzbächen auf ihre Mühlen!

    Reden wir von den Linken: nach "alles Frauenfeinde außer uns" der 80ger Jahre, "alles Antisemiten außer uns" der 90ger Jahre, und "alle homophob, nur wir nicht" zu Beginn des 21.Jahrhunderts darf man nun jeden, der irgendwie zu kritischem Denken befähigt ist und Fragen stellt, als Rassist beschimpfen!

    Eine junge Polizistin, Tania Kambouri, sie selbst mit Migrationshintergrund, macht in einem Buch auf die soziokulturellen Probleme aufmerksam, die ihr während ihrer Arbeitseinsätze aufgefallen sind.

    In einem Interview mit der JW  meint ein Studiosus der Sozialwissenschaften aus den Kreisen der Linken, sie würde kulturelle Unterschiede vorschieben um Rassismus Vorschub leisten zu können oder gar Rassismus betreiben zu können, und kaschiere damit "soziale Probleme".

    Da "soziale Probleme" nur ein Synonym für "gesellschaftliche Probleme"ist, kann  vorweg gesagt werden, dass unser Studiosus noch nicht einmal die Sprache beherrscht, in der er sich artikulieren möchte, denn eigentlich will er uns nur sagen, die beschriebenen, sich unflätig verhaltenden Personen hätten eben nicht ausreichend Geld, da die Geldverteilung in unserer Gesellschaft ungerecht sei.

    Das mag zwar stimmen, dennoch erzeugen diese Sorte studierter Primaten, die jedes gesellschaftliche Problem auf die Geldverteilung schieben mir mittlerweile geradezu physischen Ekel!

    Man braucht noch nicht einmal besonders helle zu sein, um erkennen zu können, dass kulturelle Divergenzen und Unvereinbarkeiten häufige Ursache der sozialen Probleme sind.

    Möglicherweise setzt es aber voraus, eine kulturelle Identität zu haben. Meine Erfahrung in 20 Jahren Linker war, dass man es bei Linken leider oft mit einem Phänomen, das ich als "studiertes Primatentum" bezeichne, zu tun hat. Eine Erfahrung, die ich mit Schostakowitsch, Prokofjev, Chatchaturian, Bulgakow, Einsenstein, wem auch immer, teile.

    Wie unsere linken Studiosusse des Sozialen ihre feministischen Glaubenssätze mit dem unzweifelhaft Frauen auf Privatbesitz des Mannes bzw. Gebährmaschinenstatus reduzierenden Weltbild des Islam kombinieren wollen, dürfen wir gespannt sein.

    Desgleichen mutet es etwas merkwürdig an, wenn nun die selben Personen, die in Bezug auf Israel vom Islamofaschismus der Palästinenser sprechen im Bezug auf Deutsche, die erkennen, dass ein massenweiser Import von Moslems zu Problemen führen wird, diesen mit einem inhaltsfreien "islamophob" den Mund verbieten wollen.

    Die Probleme sind sehr leicht absehbar: wir leben in einem neoliberal-kapitalistischen Land. Die Leute werden in das Land geholt mit Versprechungen vom Himmelreich auf Erden und müssen sehr bald feststellen, dass sie in Gettos interniert werden und auf dem Arbeitsmarkt kaum Geld wert sind. Daran ändert die moralinübersäuerte Selbstinszenierung von Linken nichts.

    Tatsächliche Probleme totschweigen löst keine Probleme, das geht nur, wenn man sie benennt, analysiert und Konsequenzen ableitet.

    Frau Jelpke etwa, die Flüchtlinge so lieb hat, dass sie sich mit feuriger Begeisterung an der Auslöschung der arabisch-sozialistischen Jamahiria von Libyen beteiligt hat, zynisch mag man unterstellen damit sie gleich noch ein paar Millionen Flüchtlinge mehr bekommt, schafft keine Produktion sondern kostet Ertrag von Produktion.

    Der Sozialsektor produziert auch nicht, sondern kostet Ertrag von Produktion.

    Man mag ja darüber lamentieren, dass die einen zu viel und die anderen zu wenig haben, das bessert sich aber nicht dadurch, das man die Quantität derer, die zu wenig haben, rasant erhöht.

    Frau Merkel hat versprochen, dass es keine Steuererhöhungen zur Bewältigung der Immigration geben wird, somit wissen wir, dass der Steuerzahler spätestens nach der nächsten Wahl zur Kasse gebeten werden wird.

    Besonders realitätskundig wird das ergänzt durch die Aufforderung: Integration darf nicht zu Lohndumping führen!

    Ebenso gut könnte man sagen: "Das Wasser muss kochen, aber es darf nicht dampfen!"

    Sollte es sich noch gar nicht bis zu den Linken herumgesprochen haben, dass je mehr billige Arbeitskräfte zur Verfügung stehen die Arbeit umso billiger wird?

    Besonders, wenn das mit Steuererhöhungen einhergeht, die dann durch Lohnkürzungen wieder ausgeglichen werden.

    Die linke Rechnung: Refugees welcome und rutsch rüber mit den Flocken! spricht auch in der Reduktion auf Geld nicht von Weitsicht, oder wenigstens mitdenken!

    Im Bundestag eine Reichensteuer verlangen mag aus PR-Gründen in den Raum gestellt werden, es wird sie nicht geben, das wissen die Forderer auch, und somit kann gesagt werden: die Linken haben kein Konzept und sie wissen es.

    Stattdessen posieren sie in einem Schlauchboot auf der Spree und japsen: "Huuch, ist das aber gruselig!"

    Ich habe keine Worte dafür, wie angewidert ich von den Fotos war!

    Seid ihr jetzt nur noch pervers? Man schämt sich, Linker gewesen zu sein, wenn man die Veitstänze von euch Idioten sieht!

    Inzwischen kommt der Winter und ihr lasst eure geliebten Flüchtlinge in Zelten erfrieren. Aber Hauptsache man hat sich als Moralapostel zur Schau gestellt und den Rest des Landes als Rassisten beschimpft!

    Für das, was ihr angerichtet habt gibt es nur noch eine Lösung:

    1. die Leute dorthin verteilen, wo es für sie Einkommensmöglichkeiten gibt oder Ausbildungsplätze.

    Das linke Berlin gehört kaum dazu, denn Berlin ist selbst der Sozialfall Deutschlands, der sich nur mittels Alimentierung durch den Ertrag westdeutscher Arbeitskraft und sagenhafter Korruption am Leben erhalten kann.

    Flüchtlinge, die man nach Berlin bringt werden zwangsläufig Einwanderer in die Sozialsysteme, nicht weil sie es anstreben, sondern weil sie keine Möglichkeiten dort haben, nur Bars und Drogen.

    2.Immigranten, die keinen zwingenden Grund haben nach Deutschland einzuwandern und sich nicht selbst ernähren können tatsächlich abweisen.

    Es ist schädigend, Probleme nicht vor Ort zu lösen sondern die Probleme in ein anderes Land zu verlagern.

    3.Vor dem Winter, wenn es keine anderen Möglichkeiten gibt, leerstehendes Immobilieneigentum vorläufig requirieren und die Zeltbewohner dort unterbringen.

    Andernfalls wird es unvermeidlich sein, dass Ende November die Toten herumliegen und Krankheitsepidemien ausbrechen!

    4.Hört auf gegen die Polizei zu hetzen, die die Suppe auslöffeln muss, die ihr eingebrockt habt!

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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  • Die Flüchtlingsfrage

    Die politische Debatte trennt Flüchtlinge und Wirtschaftsflüchtlinge von einander ab, der eine ein hehrer, selbstloser politischer Kämpfer, dessen Leben schützenswert ist, der andere ein schnöder, gemeiner Gierschlund, der einfach mehr Kohle haben will. für die er nix tun braucht.

    Begründet wurde die Einführung des bundesdeutschen Asylrechts mit den Erfahrungen der deutschen Exils 1933 bis 1945.

    Man darf nicht übersehen, dass 10% der Deutschen damals vor den NAZIs in das Ausland geflüchtet sind, darunter der größte Teil der kulturellen Elite.

    Das Argument ist schön, aber eine Lüge.

    Das bundesdeutsche Asylrecht war eine politische Waffe gegen den Ostblock, man wollte Überläufer aus den sozialistischen System erzeugen.

    Das hat lange Zeit nicht wirklich geklappt.

    Wer in den ersten Jahren nach Kriegsende aus der UdSSR und ihrem Einflussgebiet in den Westen flüchtete war politisch verfolgt – weil er mit den NAZIs kollaboriert hatte!

    Später ist so gut wie keiner wegen politischer oder religiöser Überzeugung vor den Kommunisten geflüchtet, wer kam, und das waren verschwindend wenige, ging nicht zur Freiheit und Demokratie, er kam zum scharfen BMW.

    Solschenizyn beispielsweise, der als konservativer Russe und orthodoxer Christ tatsächlich politisch und religiös verfolgt war, flüchtete nicht. Er hatte kein Interesse daran, außerhalb Russlands zu leben.

    Er wurde hinausgeworfen! Ausgebürgert.

    Putin versucht eine Politik, die umsetzt, wofür Solschenizyn eingestanden war, woran wir die Perfidie erkennen können: als Einsamer in den Wäldern Finnlands ist die Positionierung recht, weil sie gegen die Kommunisten verwendet werden kann, als Politik des Kreml ist es das Böse auf Erden.

    Was Jugoslawien anbelangt: von dort kamen Gastarbeiter, die nie vor hatten, hier zu bleiben! Sie arbeiteten in der deutschen Industrie mit der Perspektive, sich mit dem verdienten Geld zuhause etwas aufzubauen.

    Ostblock und Jugoslawien sind zerschlagen.

    Die Kommunisten sind weg, das Asylrecht blieb.

    Jeder kann den Fakt beobachten, dass von überall her, wo der Westen Demokratie und Freiheit hin exportiert, die Menschen flüchten.

    Die glorreichen Revolutionen, die überall irgendwelche Regierungen, die von unserer Presse als "autoritär" beschrieben werden, stürzen, führen nur zu einem: sie entziehen den Menschen die Existenzgrundlage und etablieren politische Regime, die den Menschen jede Perspektive nehmen, sich in überschaubarer Zeit eine Existenzgrundlage zu schaffen.

    Selbstredend versuchen sie in die Länder überzusiedeln, die sich als Hüter der Freiheit und Demokratie mit übermächtiger Wirtschaft präsentieren.

    Ich hatte, als das los ging mit der Flüchtlingswelle aus dem Kosowa, die Frage gestellt: was ist dort los, dass plötzlich eine solche Bewegung entstand?

    Die verspätete Antwort lautet: Mazedonien!

    Aber machen wir es uns einfacher.

    Der Gipfel "Östliche Partnerschaft" zu Riga hat den Menschen in der Ukraine keine Visafreiheit gebracht.

    Als ich letztes Jahr im Januar und im Juli in Kiew war und mit vielen Menschen geredet hatte, was sie sich von dem berüchtigten Assoziierungsabkommen mit der EU versprechen, erfuhr ich: Jede einzelne Person, mit der ich sprach, war völlig überzeugt, dieses Abkommen sei der Beitritt zur EU!

    Meine Versuche. ihnen zu erklären, dass das in keiner Weise so sei, führte lediglich dazu, dass sie mir erklären wollten, ich würde auf russische Propaganda reinfallen.

    Übrigens hatte mir nie jemand unterstellt, ich würde russische Propaganda machen, man hielt mich einfach für ein Opfer russischer Propaganda und versuchte mich zu überzeugen.

    Man erzählte mir, dass seit über 10 Jahren Vertreter der EU Veranstaltungen in der Ukraine machen, welche für die EU werben und den Menschen dort genau das suggerieren!

    Während der ganzen Maidan-Geschichte gaben sich Vertreter der EU in Kiew die Klinke in die Hand und peitschten das Volk auf – kein einziger von ihnen hatte auch nur im Ansatz etwas unternommen, diesen Irrtum aufzuklären!

    Im Gegenteil, er wurde vertieft und manifestiert!

    Junge Leute mit leuchtenden Augen hielten mich gar für einen Spielverderber, der ihnen den Beitritt zur EU missgönnt.

    Heute ist die Ukraine ein Land ohne jede Perspektive.

    Der wirtschaftliche Kollaps wird durch zusammengestöpselte Kredite hinausgezögert, aber 30% Arbeitslosigkeit, halbierte Einkommen und verdreifachte Lebenserhaltungskosten gegenüber dem Monat Mai ein Jahr zuvor sprechen eine unmissverständliche Sprache.

    Politisch unter der Knute von Mafiabanden und NAZIs, die die irrwitzigsten Gesetze erlassen und sich an den Krediten bereichern, schwinden nicht mehr Perspektiven, es schwinden die Illusionen von Perspektiven.

    Der Krieg im Donbass muss aufrechterhalten werden um propagandistisch den Leuten vormachen zu können: ja wenn das nicht wäre, dann stünde sich ja alles zum Besten!

    Eine Sache, die bei urbanen Stundenten funktioniert.

    Die Arbeiter im Stadtteil Dnipro, mit denen ich kommunizieren konnte, lassen sich mit so einer billigen Propaganda nicht abspeisen.

    Ein Ergebnis dessen, dass sie nicht täglich mit abstrusen Theorien vollgestopft werden sondern ihre Tage damit zubringen, sich das Überleben zu organisieren.

    Wie dem auch sei, man braucht kein Hellseher zu sein um vorherzusagen: die EU-Fans aus der Ukraine werden früher oder später in Scharen in die EU streben. Die Ukraine ist kaputtbefreit, aber die Menschen werden versuchen sich zu holen was ihnen versprochen wurde, und kommt es nicht zu ihnen, gehen sie an die Quelle!

    Das sind dann Wirtschaftsflüchtlinge, gemäß des herrschenden Duktus, aber freilich flüchten sie vor den wirtschaftlichen Folgen der Politik, denn real existiert der Unterschied von Wirtschaft und Politik nicht.

    Die wirtschaftlichen Interessen bestimmen die Politik und die Politik schafft die Rahmenbedingungen für die Umsetzung der wirtschaftlichen Interessen.

    Und das meint nicht die wirtschaftlichen Interessen der einfachen Bevölkerung.

    Riga gab keine Visafreiheit, weil alle versammelten Führungskräfte der EU wissen, dass ein Massen-Exodus aus der Ukraine einsetzt, sobald diese Hürde gefallen ist.

    Man setzt auf ein Konzept, die Leute in der Ukraine einzusperren und gegen Russland aufzuhetzen. Man investiert in das Militär, um den Menschen in der Ukraine den Beitritt zu militärischen Einrichtungen als einzige wirtschaftliche Perspektive zu ermöglichen.

    Die Strategie ist alt wie die Staaten selbst. Sie ist üblich. Hätte man beispielsweise das ganze Geld, das in den Afghanistankrieg gepumpt wurde, die ganzen hunderte Milliarden pro Jahr, in den Aufbau der afghanischen Wirtschaft investiert, das Land wäre heute Boomtown (und ja, ich weiß, Afghanistan ist ein Land und keine Stadt, aber klingt doch viel lässiger so, irgendwie wie ne alte Punkband ohne Ratten) und von Taliban würde kein Mensch mehr etwas hören wollen dort.

    Lieber hat man mit Blut und Eisen Deutschlands Freiheit am Hindukusch verteidigt, denn ein wirtschaftlich wachsendes Afghanistan wäre auch ein neuer Spieler am Pokertisch, und jetzt verteidigt man Deutschlands Freiheit am Dnjepr mit Blut und Eisen.

    Genau genommen passiert genau, womit das Asylrecht begründet wurde: die 10% der Deutschen, die Deutschland verlassen hatten, flüchteten, weil sie nur die Wahl hatten, entweder bei den NAZIs mitzumachen oder in Deutschland zu Grunde zu gehen oder sich wo anders etwas zu suchen.

    Und so ist es dort: ein Mensch kann bei NAZIs und Gangstern mitmachen, kann eingehen oder kann flüchten.

    Oh, ich vergaß: es gibt ja gar keine NAZIs in der Ukraine. Das sind ja alles freiheitlich-demokratische Menschenrechtler mit ökobio-Monsanto!

     

     

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