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  • Sommer, Sonne, Kriegstreiber

    Das ist ein Foto, welches ich September 2014 vom Khan-Palast auf der Krim, ein beliebtes Ausflugsziel, gemacht hatte.

    Die Leute waren froh, dem ukrainischen Chaos entkommen zu sein, Russland hatte bereits sehr viel in die Renovierung dieses Ortes investiert und die Arbeit war schnell vorangegangen.

    "Es gibt auch Tartaren, die Ärger machen wollen, aber das sind nur sehr wenige." informierte mich der Leiter der Site.

    All die Jahre hindurch, die die Krim von Kiew aus regiert wurde, hatten die Tartaren Anträge gestellt um Unterstützung, keiner wurde auch nur bearbeitet.

    Russland hat sehr schnell reagiert.

    Außer der Investition in die historischen Sites wurde ihnen auch Entschädigung gewährt für die Zeit der Umsiedlung.

    Kiew hatte ab und zu etwas in Aussicht gestellt, aber de facto keine Kopeke bezahlt. Irgendwann in der Zukunft, wenn es der Wirtschaft besser gehen wird, war die Vertröstung.

    Vieles auf der Krim war in der Zeit der "unabhängigen Ukraine" verfallen, der Wiederaufbau begann sofort nach der Wiedervereinigung mit Russland.

    Jetzt bekommen sie Zuwendungen und Darlehen, um sich bescheidene Geschäftstätigkeiten aufzubauen.

    Ich habe das hier schon öfter erwähnt: während der Majdan-Zeit wurden salafitische Agitatatoren auf die Krim geschickt, um die Tartaren zu unterwandern und aufzuwiegeln.

    Gerüchten zu Folge, ich konnte das nie verifizieren, wurden in Rumänien auf einem NATO-Stützpunkt 4000 salafitische Söldner stationiert, um im Falle eines Tartaren-Aufstandes bewaffnet losschlagen zu können.

    Dieser Aufstand fand nie statt. Die Salafiten wurden abgelehnt.

    Von Kiew aus agieren die sogenannten Medschli, eine terroristische Tartaren-Organisation, die in der Tartaren-Bevölkerung der Krim keinerlei Fuß fassen kann.

    Unsere berüchtigte Völkermord-Journaille von der Springer-Presse hat sich wohl einen Sommerurlaub auf der Krim gegönnt.

    BILD verbreitet einen Video, in dem 2 komplett bedeutungslose Kanaillen interviewt werden als auch die Tochter eines bekannten, jetzt inhaftierten Medschli-Terroristen.

    Ich will die Dreckschleuderei nicht verlinken, hier die URL:

    http://www.bild.de/video/clip/krim/die-angst-der-krim-tataren-47723136,auto=false,auto=true.bild.html

    BILD, in unserem Falle ein gewißer Peter Tiede, geht davon aus, dass sowieso in Deutschland niemand eine Ahnung hat, was auf der Krim los ist, also kann man mal wieder das Bild erzeugen, die Tartaren würden unterdrückt und seien ganz arm dran.

    Sie sind es nicht, sie sind den Rußen gegenüber sogar in gewißer Weise privilegiert, da diese keine Zuwendungen als Entschädigung für frühere Geschehnisse erhalten.

    Eine dieser Kanaillen labert Stuss, dass man in der Schule Russisch lernen müsse, Krim-Tartarisch aber eine vom Aussterben bedrohte Sprache sei. Das war immer so, es ist auch völlig normal, dass man in der Schule die Landessprache lernt, es war auch immer so, dass die Sprache der Krimtartaren gelehrt wird, niemand wird daran gehindert, beide Sprachen zu lernen.

    Irgendetwas labert dieser Herr Tiede davon, dass die Tartaren bereits seit 1000 Jahren auf der Krim siedeln.

    Ja, stimmt, die sind mit der Goldenen Horde gekommen. Das ist wohl so ungefähr 1000 Jahre her.

    Herr Tiede will natürlich andeuten, die Rußen würden die Tartaren völkerrechtswidrig vertreiben wollen, eigentlich hätten die Rußen auf der Krim überhaupt nichts verloren.

    Vor den Tartaren, vor Dschingis Khan, hatten Griechen und andere auf der Krim gesiedelt. Römer sind auch mal welche vorbeigekommen. Das war in der Zeit des römischen Reiches. Vielleicht will Tiede ja die Krim für die EU beanspruchen, so viele EU-Vorfahren wie schon in der Antike die Krim besuchten…

    USW.

    Dieser Bericht des Herrn Tiede ist einmal mehr eines der ekelerregenden Beispiele, wie die deutsche Presse es nicht lassen kann, die deutsche Bevölkerung auf den Krieg gegen Russland vorzubereiten.

    Es wird so getan, als habe man vor Ort recherchiert, aber in Wirklichkeit hat man komplett alles, was die Tartaren auf der Krim betrifft, ausgeblendet und mit 2 x-beliebigen Strichern und einer Tochter eines Terroristen eine Fake-Bericht gestaltet. Diese 3 Personen repräsentieren noch nicht einmal 1% der Krim-Tartaren!

    In letzter Zeit wird Steinmeier mal wieder als Friedensengel inszeniert, der die "russisch-ukrainischen" Probleme lösen will.

    Mich kann dieser sozialdemokratische Bürokratenschädel nicht täuschen: Steinmeier hätte nämlich tatsächlich die Möglichkeit, etwas zu bewirken!

    Wir erinnern uns: er hatte mit dem polnischen und dem französischen Außenminister in Kiew Februar 2014 ein Abkommen der friedlichen Beilegung der Majdan-Krise ausgehandelt, sich dann aber den Erfordernissen für den Erfolg des faschistischen Putsches unterworfen!

    Will er etwas tun, dann kann er damit beginnen, die Wahrheit zu sagen darüber, was damals, im Februar 2014, in Kiew hinter den Kulissen geschah!

    Denkt nicht einmal daran! Steinmeier ist Teil des Problems, er kann nicht Teil der Lösung sein! Er ist eben nur der sozialdemokratische Teil: mit dem Mund von Frieden reden, mit den Händen Krieg vorbereiten!

     

    Ein weiteres meiner Bilder aus dem Örtchen Bakhchysarai🙂

     

     

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  • Saddam Erdogans heilsamer Schock

    Falsche Freunde sind schlimmer als echte Feinde.

    Als echte Feinde standen sich die Warschauer-Vertrags-Staaten und der NATO-Pakt gegenüber.

    Sie waren echte Feinde, denn sie basierten auf miteinander unvereinbaren Wirtschaftskonzepten und waren an gegensätzlichen Staatszielen orientiert.

    Sie folgten unterschiedlichen Philosophien.

    Man nennt diese Welt heute bipolar. (Das klingt irgendwie nach manisch-depressiv.)

    Genau genommen war die damalige Welt aber multipolar.

    Neben oder zwischen diesen beiden Machtblöcken – – –

    Ich sollte das besser formulieren: der Planet Erde war multipolar aufgeteilt.

    Die beiden traditionell Machtblöcke bezeichneten Gebilde, sie waren 2 Welten auf einem Planeten. Dazwischen gab es aber die im Wesentlichen von der Bundesrepublik Jugoslawien geführte "Gemeinschaft unabhängiger Staaten", ein lockerer Zusammenschluss auf unterschiedlichste Weise organisierter Länder, und es gab als nochmals eigenständige Welt die Volksrepublik China.

    Es gab kleinere und größere Länder, die eigentlich nirgendwo verbindlich dazu gehörten.

    Beide großen Machtblöcke, der sogenannte Ostblock und der komischerweise normalerweise nicht Westblock genannte Westblock buhlten um die Gunst der Länder, die nicht zu ihnen gehörten oder nutzten die internen Klassenkämpfe, um sie auf ihre jeweilige Seite zu ziehen.

    Dabei nutzte der Westen die jeweils herrschende Klasse, der Osten die Befreiungsbewegungen als Verbündete im Land.

    Sehr grob, linolschnittartig dargestellt. Die Aussage, um die es dabei geht ist, dass mit einigen Ausnahmen jeweils die nationalen Kräfte, die dem einen oder andern Block nahestanden, unterstützt wurden, es sich aber, wenn man so will, vor allem um Manipulationen der internen Kräfteverhältnisse handelte.

    Direkte Interventionen, wie beispielsweise der Vietnamkrieg, waren selten.

    Mit der Kapitulation der KPdSU und dem Zerfall erst des Ostblockes und dann der UdSSR änderte sich das schlagartig.

    Da nun global Verwirrung herrschte und dem Westblock kein nennenwerter Feind mehr gegenüber stand, ging der Westblock zur offenen Aggression über.

    Als Symbolfigur dieser Entwicklung kann man Saddam Hussein sehen.

    Als CIA-Agent hatte er die Aufgabe zunächst die Politik der Baath-Partei im Sinne des Westens zu beeinflußen und dann als Präsident für den Westen eine Stellvertreterpolitik im Nahen Osten zu betreiben.

    Aber Saddam war auch sein eigener Herr.

    Er stellte sich mit dem Westen ebenso wie mit der UdSSR gut.

    Das Land führte er autoritär, sehr brutal aber auch sehr erfolgreich. Der Irak erreichte unter ihm das Niveau westlicher Industrienationen.

    Der Westen hielt ihn, weil er für ihn den Stellvertreterkrieg gegen den Iran führte.

    Saddam hatte aber auch das Problem, das alle haben, die in kurzer Zeit große Erfolge zeitigen, nämlich sein Land in die Schuldenfalle getrieben.

    Warum diesen ganzen Sermon noch einmal erzählen?

    Weil eben unser verehrter Sultan Recep Tayyip Erdoğan erstaunliche Ähnlichkeiten aufweist!

    Für mich reichen die Anhaltspunkte, die wir mittlerweile zusammentragen können, aus, um meine Vermutung, die USA hatten versucht ihn wegzuputschen, bestätigt zu sehen.

    Die wichtigsten dabei sind die Reaktionen des Westens.

    Zunächst in der Putschnacht, als eine offensichtlich vorbereitete Berichterstattung von vollendeten Tatsachen ausging, der zu Folge Erdogan sich auf der Flucht nach Deutschland befände und das Militär die Kontrolle habe.

    Die Begründung der Putschisten, das Widerholen der immer gleichen Floskeln von wegen "Demokratie" und Glump und Zeug, die mal wieder verteidigt würden.

    Davor konnte Erdogan eigentlich tun und lassen, was er wollte, die Presse war immer auf seiner Seite, die westliche Politik unterstützte ihn in allem.

    Er hat sich immer Verbündete gesucht, die ihm bei der Erreichung seiner Ziele nutzen.

    Nun wird er nach und nach zum schrecklichen Diktator, obwohl er sich eigentlich in keiner Weise anders verhält als vorher und auch keine anderen Ziele verfolgt.

    Der sogenannte Flüchtlingsdeal wird in der für diplomatische Hergänge üblichen Geschwindigkeit liquidiert.

    Das Dementi des türkischen Außenministeriums, die US-Atomwaffenstation Incirlik auch für Russland zu öffnen, war kein Dementi: „Wir werden mit jedem kooperieren, der gegen die Daesh kämpft. Wir tun dies schon für eine Weile, und wir öffneten die Luftbasis Incirlik für diejenigen, die im Kampf gegen die Daesh aktiv vorgehen." wird der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu zitiert.

    Für meine Ohren klingt das nach Diplomatensprech für "Amis verpisst euch!"

    Besonders wenn man es in Zusammenhang mit weiteren Formulierungen des türkischen Außenministers bringt: „Putin sagt ihnen (den westlichen Ländern – Anm. d. Red.) die Wahrheit ins Gesicht, die Wahrheit über ihre Irrtümer und Fehltritte. Ihrerseits halten sie Russland und die Türkei für Länder der zweiten Sorte. Und sie ärgern sich, wenn diese ‚zweitklassigen Staaten’ es wagen, Kritik gegen sie zu richten.“ (zitiert nach Sputnik-News)

    Im gleichen Interview nimmt er eindeutig Stellung zu den Ereignissen in der Ukraine: " „Schauen Sie, was mit der Ukraine passiert ist. Sie haben das Land stets bedroht und gezwungen, zwischen ihnen (dem Westen – Anm. d. Red.) und Russland zu wählen. Sie sagten, ‘du wirst entweder mit uns sein oder mit Russland’. Diese Herangehensweise taugt nichts. Was heute in der Ukraine passiert, ist die Widerspiegelung des Hauptproblems in der Region“.

    Das ist besonders wichtig! Ich habe dieses Jahr mehrfach darauf hingewiesen, dass die NATO einen Krieg gegen Russland entweder auf der Krim oder in Syrien provozieren will.

    Um Krieg über Syrien zu forcieren müsste sie von der Türkei aus agieren.

    Wahrscheinlich war der Putsch im Rahmen der Vorbereitungen dazu gedacht.

    Sein Scheitern machte diesen Plan zunichte.

    In den letzten Tagen hörten und lasen wir von Terroranschlägen, die auf der Krim geplant und vereitelt wurden. Was auch immer es war, es geschah etwas, das die Spannungen zwischen Moskau und Kiew anheizen sollte!

    Die Stellungnahme des türkischen Außenministers lässt keinen Zweifel offen, dass mit einer Kollaboration der Türkei nicht gerechnet werden kann.

    Aus meiner Sicht hat die Türkei außenpolitisch die richtigen Konsequenzen aus dem Putsch gezogen.

    Ich begrüße das sehr!

    Innenpolitisch ist die Frage nicht so leicht zu beantworten.

    Zunächst muss der interne Krieg gegen die Kurden schleunigst aufhören und der Friedensprozeß wieder aufgenommen werden.

    Natürlich hat der Putsch auch die politische Handlungsfähigkeit der fortschrittlichen Kräfte in der Türkei extrem geschwächt.

    Wir werden sehen, wie sich das weiter entwickelt, aber klar ist, dass man sie nicht aus geopolitischen Interessen dem Sultanat opfern darf.

     

     

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  • In Sachen deutscher Mainstream vs Tony Soprano

    Die Nominierungsparteitage der Republikaner und der Demokraten sind gelaufen.

    Die deutsche Presse war im Wahlkampffieber: allen möglichen Blödsinn über Don Trump verbreitend, wie man es von ihr gewohnt ist, wenn es um Staatschefs geht, die gestürzt werden sollen, jubelperserte sie bis zur Peinlichkeit Hillary Clinton zu, als würden die Berichterstatter*innen aus dem Spendentopf der Demokraten bezahlt.

    Entsprechend wurde die Kür Don Trumps nur mit dem üblichen Rumgeätze begleitet, dieweilen es bei Hillarys Kür zu einer sehr aufschlussreichen Sequenz kam:

     

    Bevor ich weiter rede, stelle ich dem die Pressekonferenz, um die es geht, gegenüber:

     

    Man kann sich natürlich fragen, was diese Frau Buttler den leiben langen Tag auf Kosten des Beitragszahlers macht, wenn sie noch nicht einmal weiß, dass es sich um eine Pressekonferenz und nicht um einen Wahkampfauftritt Don Trumps handelt.

    Diese Frau Buttler, die auf Kosten des deutschen Beitragszahlers Highlife in Washington macht, lügt gleich mehrfach.

    Das FBI hatte das Verfahren gegen Hillary eingestellt, was in weiten Teilen der amerikanischen Öffentlichkeit als skandalös angesehen wird.

    Trump ruft nicht auf, Hillarys Account zu hacken, er weist darauf hin, dass es gut wäre, wenn die Rußen die fehlenden Emails hätten, aus dem einfach ersichtlichen Grunde, da, wenn sie verschwunden sind, niemand nachvollziehen kann, was Hillary gelöscht hat.  Dass das FBI nichts gefunden haben will ist schwer nachvollziehbar, angesichts der Technologie, welche ihm zur Verfügung steht. Um eine Festplatte FBI-sicher zu löschen, muss man ein Verfahren anwenden, welches diese mindestens 129 mal überschreibt, was bedeutet, man hat sie, frau hat sie, da wir ja von Hillary sprechen, bewusst und gezielt FBI-sicher gelöscht, oder das FBI hat sie selber gelöscht.

    Das ist das Vehikel, aber nicht das wesentliche an der Sequenz: das wesentliche ist, dass die anwesenden Journalisten Trump festnageln wollen, im Dienste Putins zu handeln!

    Was die deutsche Presse dann noch lauter imitiert.

    Sehen wir uns nun den Phoenix-Beitrag "Parteitag der US-Demokraten: Interview mit Julianne Smith am 28.07.2016", einer außenpolitischen Beraterin von Obama und Hillary an:

    Und dann erkennen wir sofort, was Sache ist:

    Don Trumps Haltung zu Russland ist: "Es ist gut für uns, wenn wir mit Russland auskommen!"

    Das ist der entscheidende Punkt!

    Die Demokratin hingegen macht deutlich, die Aggression gegen Russland würde unter Hillary gesteigert werden – für mich nichts neues, aber gut, es aus deren Mund zu hören!

    Sie macht sogar noch mehr deutlich – sie will Krieg!

    Das erkennt man an der Aussage, Hillary überlege, safe zones in Syrien errichten zu wollen. Diese Sicherheitszonen waren schon oft im Gespräch und wurden von Syrien abgelehnt. Sie sind ein Euphemismus für "amerikanische Besatzungsmacht" und nur mittels Einmarsch der USA durchführbar.

    Das weiß diese Frau auch.

    Trump geht weiter, indem er das über die NATO sagt, was jeder vernünftige Mensch über die NATO sagt: sie wurde vor Jahrzehnten unter gänzlich anderen weltpolitischen Bedingungen gegründet und hat heute, so, wie sie ist, ihre Grundlage verloren.

    Diese Frau Smith hyperventiliert: "Noch nie hat ein amerikanischer Präsident die NATO in Frage gestellt!"

    Tja, Lady, für alles gibt es ein erstes Mal!

    Wichtiger aber ist, dass Don Trumps Ankündigung, das Verhältnis USA-Russland auf eine partnerschaftliche Basis stellen zu wollen, den gesamten Kriegskurs der NATO gegen Russland zusammenbrechen lassen würde, was auch peinlich für die deutsche Journaille ist, denn ihre gesamte Kriegpropaganda gegen das Feindbild Russland würde plötzlich für alle als solche erkennbar werden!

    Da hat man so viele schöne Karrieren darauf aufgebaut, die unwissenden Teile der Bevölkerung gegen Russland zu verhetzen, und nun das!

    Wie sollten sie denn ihre Hetzkampagnen gegen Russland fortsetzen wollen, wenn die Amis selbst plötzlich nicht mehr mitmachen?

    Der letzte ist ein faules Ei, und die deutsche Presse bliebe als letzte übrig.

    Wir wissen nicht, was eine Präsidentschaft Trump tatsächlich bringen wird.

    Die Ankündigungen sind:

    Die Beendigung illegaler Einwanderung in die USA, nicht die Beendigung von Einwanderung, wie die Unterstelllung lautet! Trump sagt immer deutlich, es geht ihm darum, zu wissen, wer einwandert, und darum lasse er nur legale Einwanderung zu.

    Zerschlagung des Drogenhandels.

    Hohe Zölle für amerikanische Firmen, die im Ausland produzieren lassen, gute Konditionen, wenn sie in den USA produzieren.

    Steuererleichterungen für kleines und mittleres Gewerbe.

    Jobs bis zum Abwinken.

    Ein kooperatives Verhältnis zu Russland.

    Zerschlagung von ISIS.

    Neuverhandlung fast aller staatlichen Auslandsverträge.

    An Weihnachen begrüßt man sich mit "Marry Christmas!"

    Das sind die Dinge, die Don Trump in jedem Falle einhalten muss, denn damit begründet er seinen Anspruch auf die Präsidentschaft!

    Wie es genau aussehen wird, wir wissen es nicht.

    Wie Hillarys Präsidentschaft genau aussehen wird, das können wir allerdings wissen! Wir kennen sie seit Jahrzehnten, und sie hat mit allem, was sie anpackte, Tod und Verderben gebracht!

    Tatsächlich ist die Wahl Hillary oder Trump die Wahl Krieg oder Frieden!

    Das sehen viele Leute, aber eben nur die, welche nicht auf Sprach-Codes reinfallen, sondern die Dinge nach ihrer Substanz hin beurteilen.

    Oder auf den Blödsinn, es sei ein Wert an sich, eine Frau würde in das Oval Office einziehen. In den beiden Amerikas gab es schon bemerkenswerte Präsidentinnen, Dilma Rousseff sei hier genannt und Christina Fernandez de Kirchner. Komischerweise soll es in den USA wichtig sein, dass das Präsidentenamt an eine Frau geht, während es in Argentinien und Brasilien bestenfalls egal ist, die Amtsinhaberinnen aber keine Globalistinnen waren und Freundinnen Russlands, weshalb unsere Presse gegen sie lästerte, wenn sie sie überhaupt erwähnte.

    Diese beiden Frauen waren als Präsidentinnen bemerkenswert und übten ihr Amt ehrlich aus. Hillary hat mit ihnen nicht gemeinsam außer das Geschlecht!

    Darum ende ich diesen Beitrag mit einem Video, den James Corbett für GRTV machte:

     

     

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  • Die Zeichen verdichten sich

    Ich fange mal mit Bernie an.

    Genosse Bernie, der Senator mit der political revolution.

    Genosse Senator Bernie versucht nun seine Kampagne in die Unterfütterung von Hillarys Präsidentschaft zu führen.

     

     

     

     

    Wenn seine Mobilisierten Hillary wählen, verspricht er ihnen, würde er auch ab und an mit der Dame ein Pläuschchen über Gerechtigkeit halten.

    Bislang habe ich über Genosse Senator Sanders mich zurückgehalten, um nicht vorschnell zu urteilen, aber seine Kampagne mutete mich von Anfang an wie die gleiche bombastische Verarsche an, wie Obombas "Yes we can".

    Inhaltlich spult er vermeintlich linke Gemeinplätze runter, die genau genommen jeder normale Mensch unterschreiben würde, wie "Minderheiten darf man nicht diskriminieren", "Single Mothers brauchen mehr Geld", "Rassismus ist böse", "Studentendarlehen sind zu teuer", mit denen er jungen Menschen in den Arsch kriechen kann, ohne sich auf Konkretes festzulegen.

    Sein Kampagnenmotto, "A future to believe in" ist genau so ein nichtssagender Kalauer wie "Yes we can".

    "Eine Zukunft, in die man glauben kann" klingt nach irgendetwas, aber damit kann man genauso gut auch die Landung von UFOs ankündigen.

    Tatsächlich tut er im übertragenen Sinne das ja auch. Glaube daran, irgendwann in irgendeiner Zukunft wird irgendetwas geschehen.

    Ein politischer Wandel braucht Zeit, und es ist die Jugend, die ihn  durchführen wird, denn die Jugend ist die Zukunft des Landes.

    Ein Gemeinplatz. Natürlich wird die kommende Generation Sachen anders machen als die vor ihr.

    Es soll den Leuten vermitteln, sie hätten Bedeutung.

    Er wird sie vor Secretary Clinton vertreten, damit sie unter Clintons Führung ihre Bedeutung halluzinieren können.

    Sanders nutzt die Methode, seine Kampagnenanhänger aufzuhetzen: wer bei mir mitmacht teilt (diese oben angerissenen) Gemeinplätze, wer bei Trump mitmacht diskriminiert Minderheiten, ist Rassist, will Single Mothers verhungern lassen, Studenten in Verschuldung darben lassen etc.

    Genosse Senator Sanders schleimt sich auch damit ein, er sei gegen "die 1%, die die 99%" unterdrücken und ausbeuten.

    Solche Aussagen gehören heute durchaus zum guten Ton.

    Was er tatsächlich betreibt, ist seine Mobilisierten der Kandidatin dieser "1%" zuzuführen.

    Aussagen des Typs "Wir müssen unsere Wasserversorgung schützen, indem wir Fracking verbieten" ist einfach nur Geschäftskonkurrenz. Die Demokraten haben viel Geld in neueren Technologien der Umweltindustrie, im Ölgeschäft steckt mehr Geld von Republikanern. Und natürlich ist der überwiegende Teil der Bevölkerung gegen Fracking, auch Republikaner, so eignet sich das Thema gut für Wählerfang.

    Wählerfang für Hillary (wieso muss die sich eigentlich mit Doppel-L schreiben, während alle normalen Hilarys nur 1 L haben), die in solchen Forderungen leiser treten muss, um ihre Sponsoren nicht zu vergraulen.

    Sanders weiß sehr genau, wer Clinton ist, und was von ihr zu erwarten ist.

    Das macht ihn zu einem Prototypen des linken Betrügers!

    Wäre Sanders auch nur einen Hauch ehrlich, müsste er vor Clinton warnen!

    Denn Clinton, das weiß auch Bernie, bedeutet Krieg der NATO gegen Russland!

     

    Der Weg der NATO in den Krieg gegen Russland wird zusehends aggressiver!

    Die sogenannten Manöver "Saber Strike" und "Anaconda" sind keine Manöver, keine Übungen, sie sind strategische Positionierung von Streitkräften!

    Nahezu auf jeder Ebene werden nunmehr Attacken und Provokationen gegen Russland gefahren!

    Angriffe auf Russen bei der Fußball-WM gehören ebenso dazu, wie der Ausschluss russischer Sportler von den olympischen Spielen.

    Man versucht Russland schlicht überall auszusperren und die Bewegungsfreiheit von Menschen aus Russland zunehmend einzuschränken.

    Da Russland bisher besonnen auf all diese unverschämten Feindseligkeiten reagiert, kommt die NATO mit dem Trick "cyberwar".

    Hackerangriffe zum "Bündnisfall" zu erklären eröffnet die Möglichkeit, jederzeit einen bewaffneten Angriff starten zu können, denn solche Dinge finden jeden Tag und ständig statt!

    In der Regel weiß niemand Außenstehendes, wer wen angreift, aber es reicht ja die Behauptung "die Rußen warn's", genug Blöde gibt's, die das fressen.

    Noch ein Puzzleteilchen ist, die Krim zu russisch besetztem, ukrainischem Territorium zu erklären, das "befreit" werden müsse.

    Das ist eine lange vorbereitete Strategie, wir erleben die exponentielle Steigerung der Aggression.

    Und Hillary Clinton ist die Galionsfigur.

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  • NATO-Opa kündigt Krieg gegen Russland an

    Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten vom Montag und RT Deutsch besprechen die Veröffentlichung eines ehemaligen britischen NATO-Generals, in welcher dieser den Übergang vom Wirtschafts- und Propagandakrieg gegen Russland in den militärischen Krieg ankündigt.

    Natürlich behauptet der General den Angriff Russlands, namentlich auf das Baltikum.

    Beide Rezensenten weisen darauf hin, dass ein Angriff auf das Baltikum eine recht absurde Phantasie vorstellt.

    Ich rate dennoch, das Erscheinen dieses Buches nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

    Natürlich wird es keinen Angriff Russlands auf das Baltikum geben, aber eine "Sender-Geleiwitz-Aktion" halte ich durchaus für möglich.

    Ich habe in meinem letztem Artikel darauf hingewiesen, dass die NATO im April/Mai nächsten Jahres zu 99%ger Sicherheit eine militärische Eskalation mit Russland vom Zaun brechen wird!

    Denn der Mai nächsten Jahres wird andernfalls mit vorhersehbarer Wahrscheinlichkeit das Ende der Herrschaft der paneuropäischen Kompradoren-Bourgeoise, bzw. deren Verwaltungsapparates, die EU, über die Völker Europas bedeuten!

    Warum? Ich schrieb es im letzten Artikel, im Mai des nächsten Jahres finden in Frankreich Präsidentschaftswahlen statt!

    Die Präsidentschaftswahlen in Österreich sind der unübersehbare Beweis, dass das Projekt EU, die Zerschlagung der europäischen Nationen und die Umerziehung der Menschen Europas zu isolierten, gänzlich identitätslosen und willenlosen Partikeln des Kapitalmarktes außerhalb Deutschlands gescheitert ist.

    Selbst wenn der Kandidat der EU van der Gekleffe vereidigt wurde, erlitt diese in Österreich eine kolossale Niederlage!

    Bedenkt man, dass die EU ihr gesamtes politisches Arsenal von KPÖ bis ÖVP einsetzte, dazu den gesamten Medienapparat als auch die politischen Führungen des europäische Auslandes sowie die  EU-Kommission wilde Drohungen ausstießen, war dies eine krachende Niederlage der europäischen Kompradoren-Bourgeoisie!

    Zur KPÖ muss noch angemerkt werden, dass diese nur "Kommunistische Partei" heißt, tatsächlich aber eine maximal aggressive antikommunistische Kraft antideutschen Typs ist. Ein Marxist kann das schon alleine daran erkennen, dass eine kommunistische Partei mit Selbstverständlichkeit zur Wahl Hofers aufgerufen hätte, da in Konfrontation zu einer kosmopolitischen  Kompradoren-Bourgeoisie das nationale Bürgertum immer antiimperialistischen Charakter trägt und somit die fortschrittlichen Kräfte verkörpert. "Fortschrittlichkeit" im marxistischen Sinne bezieht sich immer auf die Entfaltung der Produktivkräfte und die Versorgungssicherheit der Bevölkerung, nicht darauf, wer am tollsten Hollywood-Moden imitiert.

    Erstaunlich aber wahr: die Hacktivisten von Anonymus haben das begriffen gehabt, obwohl ich durchaus bezweifle, dass diese über eine marxistische Bildung verfügen. Ich schließe daraus, Marxismus hilft zur Einsicht in die Realität, da er diese methodisch zu rationalisieren versucht, eine natürliche Einsicht in die Realität tut's aber auch; Neo-Linke und Grüne sind hingegen die der Realität entfremdetsten Kreaturen! Man sollte solchen Linken per Gesetz verbieten, dass sie sich auf Karl Marx berufen! (OK, der letzte Satz ist Polemik.)

    Genau genommen ist die KPÖ überhaupt keine politische Partei, (Das ist jetzt keine Polemik mehr!) sondern nur ein miserabel wirtschaftender Konzern, der verprasst, was er aus dem kalten Krieg von der UdSSR geerbt hat, was aus immensem Immobilienbesitz, Beteiligungen am Erdölmarkt, Beteiligungen an Medien usw. bestand, der sich nur als Partei tarnt. Im Wesentlichen bestehen die politischen Aktivitäten der KPÖ in der Vertretung israelischer Interessen in Österreich.

    Wichtig ist das nicht, da sowieso niemand in Österreich diese Partei ernst nimmt. "Kummerln" heißen die Parteimitglieder auf österreichisch, was eine Mixtur aus dem Wort "Kommunist" und dem Gedanken "armer Tropf, ders nötig hat, in dieser Partei zu sein" ist.

    Das aber nur der Vollständigkeit halber,  jetzt geht es um die ganz reale, materielle Kriegsgefahr April/Mai 2017!

    Ich hatte geschrieben, dass die Krim als Angriffspunkt in Planung ist und die Krimtartaren das Vehikel, was sich vom ESC ableitet. Das darf man sich natürlich nicht so vorstellen, dass die Juroren in die Pläne eingeweiht sind, für die sie genutzt werden, im Gegenteil, solche Leute sind in der Regel besonders charakterschwach, sie dürfen es auf gar keinen Fall wissen! Das läuft gewöhnlich darüber, dass man ihre Eitelkeit ind ihren Karrierismus ausnutzt und sie in entsprechender Weise manipuliert.

    Die Krim als Ansatzpunkt/Angriffspunkt kann als ein Plan A angesehen werden. Diese Plan ist allerdings von daher nicht sehr erfolgversprechend, da die "Mejlis", wie jene Gruppierung, die mit Erdogans Türkei gegen Russland und von der Ukraine aus agiert heißt, unter den Tartaren auf der Krim sich keiner Beliebtheit erfreut und es mehr als fraglich ist, ob 1 Jahr Vorbereitungszeit ausreichen, sie so zu positionieren, dass sie über individuelle Terroraktionen hinauskommen.

    Ein auf individuellen Terror und Salafismus gebauter Angriff führt aller Wahrscheinlichkeit eher dazu, dass die Krimtartaren die Behörden bei der Ausschaltung der Angreifer unterstützen, geht also nach hinten los.

    Auch ist die Bevölkerungsmehrheit der Ukraine kaum für die Unterstützung eines Angriffs auf Russland zu gewinnen. Verhalten sie sich in der Donbass-Frage eher passiv, könnte ein solches Unterfangen zum Schulterschluss unter Geschwistern führen.

    Das Baltikum eignet sich für Plan B gut, weil es für jeden verzichtbar ist, aber Sympathien für Neonazistische Umtriebe weit verbreitet sind, bzw. eine Nazinostalgie dort sehr lebendig gehalten wird.

    Es wird auch noch die Pläne C und D geben, aber über das Buch des NATO-Opas und die Nazifolklore vieler Balten hinaus spricht auch das Manöververhalten der NATO und das Abhalten amerikanischer Militärparaden an der dortigen russischen Grenze dafür, dass die entscheidende Provokation vom Baltikum aus geführt werden wird.

    Ob es aufgeht, Russland zu einer militärischen Konfrontation zu provozieren, ist keineswegs abgemacht, die gescheiterten Versuche via Syrien Russland in eine Konfrontation mit der NATO hineinzuziehen, wie etwa der Giftgasanschlag in Al Ghouta August 2013 oder das Abschießen einer russischen Militärmaschine und eines Rettungshubschraubers durch die Türkei, sprechen eher dagegen.

    Zu den weitreichenden Folgen einer Präsidentschaft Marine le Pens und damit einer Regierung Frankreichs durch die Front National gehört nicht nur das Ende des EUROkratischen Molochs EU, sie würde auch Frankreich aus der Kontrolle der USA führen und eine stabile konstruktive Zusammenarbeit mit der Russischen Föderation einleiten.

    Brièvement: eine Übernahme der politischen Verantwortung in Frankreich wäre definitiv der Anfang vom Ende der us-amerikanischen Universalherrschaft!

    Nebenbei würde es auch den Syrienkrieg beenden.

    Wer es noch nicht gesehen hat, sollte sich hier das aktuelle Interview ansehen, das RT mit Marine le Pen kürzlich geführt hat:

    'EU is in process of collapsing on itself' – Marine Le Pen to RT

    Die englische Version ist leider gekürzt, 'RT deutsch bringt es gar nicht, womöglich aus Angst vor militanten Antideutschen, hier geht's zum französischen Original:

     

     

    Diejenigen Deutschen, die sich insgeheim einbilden, dass ihnen zum echten Amerikaner eigentlich nur noch fehlt, die deutsche Sprache durch die englische zu ersetzen und das Land mit Moscheen zuzupflastern, haben jetzt ein Jahr Zeit zu lernen, dass einer kosmopolitischen Klasse jedes Volk exakt zu einhundert Prozent entbehrlich ist!

    Egal ob eine "Wäääh-alles-Rechtspopulisten-brüllbrüll"-geifende Gysi-Kipping-Linke, ökofaschistische GRÜNE, bürokratische SPDler oder Union, von einem Krieg der NATO gegen Russland haben sie nichts zu gewinnen!

    Unions-Führer verlieren natürlich am wenigsten, da sie die Parteien sind, in der sich das Kapital politisch organisiert, womit sie die besten Möglichkeiten haben, sich vor dem Ableben Europas noch in die USA abzusetzen.

    Jeder, der minimal Ahnung von den aktuellen militärischen Verhältnissen hat, weiß, dass im Falle eines Angriffes durch die NATO Russland als aller erstes radikal und ohne jegliches Mitgefühl Deutschland mit Stumpf und Stiel vernichten muss!

    Nicht, dass sie das wollen würden. Rußen haben eine völlig irrationale Zuneigung zu Deutschland.

    Alle Kommandozentralen sind hier stationiert und Deutschland ist die logistische und informelle Drehscheibe für die amerikanischen Geheimdienste und das amerikanische Militär, die NATO selbst, da sage ich niemandem etwas neues,  ist nichts als eine Erweiterung des amerikanischen Militärs.

    Ein russischer Befehlshaber, der im Ernstfall nicht sofort Deutschland von der Landkarte tilgt, wäre ein Idiot!

    Und ganz sicher: in der russischen Militärführung sitzen fähige Leute!

    Damit taugt ein solcher Schachzug auch dem Ziel des Parteienkartells im Bundestag, das Ausscheiden Frankreichs aus der EU und deren darauf unweigerlich folgende Beendigung zu verhindern, nicht, denn ein Deutschland, das nicht mehr existiert, hat auch nichts mehr von der EU.

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  • Erst kommt der schlechte Geschmack, dann der Krieg

    Ich habe den sogenannten "European Song Contest", das Festival des talentfreien Grölens, Japsens und Jaulens, nicht verfolgt. Ich habe für solchen Müll keine Zeit.

    Aber bitte, wem es Spaß macht, nur zu.

    Ich will ja gar nicht behaupten, diesen Abend sinnvoller verbracht zu haben.

    Erst hatte ich mir den letzten Godzilla-Film abgesehen, danach noch einen Film von Lucio Fulci, den hier:

    don't torture a duckling

    Auch schlechter Geschmack vielleicht, aber cooler schlechter Geschmack. In dem Film werden lauter kleine Buben ermordet, die Polizei jagt Außenseiter, das Dorf will die lynchen, am Ende stellt sich heraus, dass der Priester der Mörder ist, der die Buben umbringt, damit sie in den Himmel kommen und nicht sündige Erwachsene werden, die in der Hölle landen.

    Was soll ich sagen, ich werte nicht, was besser sei, den Abend mit minderwertigen Pseudo-Schlagern oder mit nuklear aufgeladenen Monstern und Kindermördern zu verbringen.

    Ob ich mir diesen Film angesehen habe, weil dies das Wochenende ist, Pfingsten, an dem die Christenheit eigentlich die Entstehung ihrer Kirche feiern soll, mag dahin gestellt sein.

    Gehen wir zu Nietzsches Geschichtsinterpretation zurück, so feiern die Christen eigentlich, dass sie das römische Reich zerstörten.

    Eine derzeit mitte-rechts populäre Interpretation des Unterganges Roms ist, dass die Einwanderung in das Reich den Untergang verursachte.

    Das halte ich allerdings für ziemlichen Blödsinn. Alleine, weil das Römische Reich aus hunderten von Stämmen und Völkern bestand und nur über komplizierte politische und militärische Organisation zusammengehalten werden konnte.

    Die Schulgeschichte, es wäre an Dekadenz und Intriganz zugrunde gegangen, halte ich für arg verkürzt.

    Nietzsche geht es von der Ideologie her an. Das wirkt auf mich am plausibelsten.

    Die Machtübernahme des Reiches durch die orientalische Religion des Christentums als primäre Ursache klingt für mich sehr logisch. Und wir können es in der Gegenwart erkennen.

    Die Produktivkraft war im römischen Reich frei und kreativ bis das Christentum sie erstickte.

    Europa wuchs zu neuer Blüte heran, als es begonnen hatte, das dogmatische Christentum zu überwinden. Sprich, die Zeit der italienischen Renaissance, in der die Europäischen Völker begannen sich abzuwenden von der Jenseits-Perspektive hin zu einer Diesseits-Perspektive war der Beginn dessen, was Marxisten eigentlich immer anstrebten ehe sie Linke wurden: die Befreiung der Produktivkraft!

    Wissenschaft, bildende Künste, Musik, Literatur, Handwerk und Architektur, alles wurde auf einmal von der bloßen Bedürfnisbefriedigung und der Furcht vor dem Tode frei gemacht und zur Gestaltung des aktuellen Lebens.

    Die Überwindung der Religion bedeutet nicht, das Jenseitige oder Gott leugnen zu müssen. Man kann auch an die Schöpfung durch den einen, allmächtigen Gott glauben. Aber warum sollte ein Gott eine Welt erschaffen und Menschen, die gebeugt von Schuld und zerknirscht durchs Leben gehen? Er gibt den Menschen eine Welt, die sie sich gestalten können. Die Religionen sind nur Ideologien, die ein jeweiliges Herrschaftssystem etablieren und absichern.

    Glaube es so, glaube es anders oder glaube es gar nicht, das war immer das Wesen der Religionsfreiheit.

    Der Glaube selbst wurde von der Kirche befreit, wodurch er eine inspirierende Kraft behielt; man kann das an der Kirchenmusik erkennen. Beispielsweise Bach oder Bruckner waren durchaus inspiriert von ihrer Gläubigkeit, ihre Musik jedoch diente den Zuhörern zum Genuss und zur Charakterbildung.

    Die Menschen Europas begannen zu sich selbst zurück zu kehren.

    Seine höchste Blüte erlebte Europa im 18. und 19. Jahrhundert. Dann kam der entsetzliche erste Weltkrieg und zerschlug diese machtvolle Selbstentfaltung der europäischen Völker.

    Danach begann der geistige Verfall Europas.

    Die Technologie schritt wohl voran, aber alles wurde dem Merkantilismus geopfert.

    Eine Ausnahme bildete die UdSSR, in der die christliche Religion orthodoxer Prägung in den Marxismus-Leninismus umgewandelt wurde, was nicht all zu lange funktionierte. Naja, 70 Jahre.

    Genug der Philosophie, ich sprach vom sogenannten ESC. Man drückt sich ja heute nur noch in Kürzeln aus.

    Die Show sah ich mir nicht an, aber einiges aus der Berichterstattung darüber las ich, denn da gab es bemerkenswertes.

    Es wurde also eine Krimtartarin, die für die Ukraine sang, ein Lied "1944", von einer Jury der Staatsfunkanstalten zur Siegerin gekürt.

    Das Publikum habe den Rußen bevorzugt.

    Zwei Sachen fielen besonders auf: der Ruße habe in der Ukraine vom Publikum volle Punktzahl zuerkannt bekommen. Das kann man so interpretieren: die ESC-konsumierende Bevölkerung der Ukraine leistete einen Akt des Widerstandes gegen die postmajdanische NAZI-Diktatur.

    Das ist wichtig zu bemerken, denn das ukrainische Volk ist heute wirklich das ärmste von allen. Die EUROkraten sind nicht mit dem ukrainischen Volk solidarisch, sie stärken die schlimmsten, die über die Ukrainer herrschen, seit es den Staat Ukraine gibt.

    Diejenigen, welche solidarisch mit dem Donbass sind, vergessen das ukrainische Volk in ihrem berechtigten Hass auf die Führung in Kiew und die westukrainischen NAZI-Banden.

    Eine solche Kleinigkeit, dem Rußen volle Punktzahl geben, obwohl antirussische Propaganda Alltag ist und sogar antirussische Gesetze erlassen werden, sie drückt viel aus!

    Das zweite, was gesehen werden sollte, ist, dass die Sache mit der Krimtartarin offensichtlich ein von Anfang an abgekartetes Spiel war!

    Die "Jury" kennt die Songs ja schon ein Jahr lang.

    Das Lied selbst ist ein Geschichtsrevisionismus. Die Krimtartaren wurden nicht aus Jux und Tollerei deportiert.

    Völlig unabhängig davon, wie man die Maßnahme moralisch beurteilen mag: es war eine rein militärische!

    Die Krimtartaren stellten eine organisierte Kraft dar, die mit der deutschen Wehrmacht kollaborierte. Sie stellten eine Terroristenarmee im sowjetischen Hinterland.

    Bei der Deportation ging es ausschließlich darum, sie als militärische Einheit des Hitlerfaschismus zu neutralisieren!

    Im Kontext des 2.Weltkrieges und des "Unternehmen Barbarossa", von dem sie Teil gewesen sind, ist es eine völlig gerechtfertigte Maßnahme gewesen.

    Die Personen, zu deren Leiblingsphrasen "aus der Geschichte lernen" gehört, wenn es darum geht, Deutsche zu diffamieren, schienen offenbar wie immer diejenigen zu sein, die genau nichts lernen.

    Sie lernen so wenig, dass sie die Welt ein Stück näher an den 3.Weltkrieg rücken. Denn die Polterei der ukrainischen Führung, den nächsten SC auf der "ukrainischen Krim" veranstalten zu wollen, ist natürlich auch im Vorhinein abgemacht worden. Nur deshalb wurde die Tante mit der NAZI-Oma gekürt, um einen Vorwand zu schaffen, den Griff Kiews nach der Krim militärisch eskalieren zu können, denn das wäre ja die einzige Möglichkeit für Kiew, das Vorhaben umzusetzen.

    Natürlich kann eine so lächerliche Armee wie die ukrainische das nicht leisten. Entweder macht das die NATO für sie oder – Sie erraten es – die Tartaren sind Moslems und Moslems richtet man zu Terroristen ab, die dann für die NATO die Drecksarbeit der Eskalation erledigen.

    Bisher sind die Versuche, die zeitgleich mit dem Majdan einsetzten, die Tartaren zu Islamo-Terroristen auf der Krim zu machen, gescheitert. Die, mit denen ich gesprochen hatte, waren alle froh, dass sie nicht in das ukrainische Chaos hineingestürzt sind, sondern in der russischen Föderation sich ein normales Leben aufbauen können.

    Unter Erdogans Schirmherrschaft wurde vor knapp über einem Jahr, das genaue Datum habe ich nicht im Kopf, ein Kongress in der Türkei abgehalten, der die Krimtartaren angeblich repräsentierte. Ergebnis war eine Gruppierung, geführt von dem Rada-Abgeordneten Mustafa Dzhemilev, die Sabotageakte gemeinsam mit türkischen Militärs und ukrainischen Nazis gegen die Stromversorgung und die Verkehrsverbindung zur Krim unternahmen. Diese Gruppierung wurde von Natalja Poklonskaja im Januar diesen Jahres als terroristische Vereinigung eingestuft und ihre Repräsentanz und Aktivitäten auf der Krim verboten.

    Ich weise mit Nachdruck darauf hin, dass am 27.April nächsten Jahres in Frankreich Präsidentschaftswahlen stattfinden werden und die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass Marine le Pen als Siegerin hervorgehen wird.

    Gleichermaßen wahrscheinlich ist, dass sie am darauf folgenden 7.Mai zur Stichwahl gegen den zweitplazierten Kandidaten antreten wird müssen.

    Marine le Pen unterhält sehr gute Verbindungen zum Kreml und wird Frankreich aus der EU und aus der NATO hinausführen.

    Eine Präsidentin le Pen bedeutet das Ende dieses grauenhaften Experimentes EU.

    Die EUROkraten, allen voran das Berliner Parteienkartell, werden alles versuchen dagegen vorzugehen.

    Der ESC fällt ziemlich genau in diese Zeit! Geplant ist der 16. bis 20.Mai 2017. Passt ja, das Fanal einen Monat vorher blutig werden zu lassen.

    Die Fakten sprechen für sich.

    Es liegt sehr nahe, dass für diese Zeit eine Eskalation geplant ist – halt, es liegt nicht nahe, es ist sicher wie das Amen in der Kirche! – und die Krim dafür genutzt werden wird!

     

     

     

     

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  • Die Scheindebatte um den Islam und die AfD

     

    I

    Den Linken werden Rechte zu wenig verfolgt, den Rechten werden Linke zu wenig verfolgt. Man könnte sagen, Rechte und Linke leiden an Verfolgungswahn, nur eben nicht in dem Sinne, wie der Volksmund das Wort gebraucht, sondern sie leiden unter dem Wahn, die vermeintlich andere Seite verfolgen zu müssen.
    Wer oder was die andere Seite ist, was sie repräsentiert und anstrebt hat hierbei keinerlei Bedeutung. Die eigene Seite weiß, die andere Seite sind Schurken, die Übles wollen.
    Ich will damit nicht in Abrede stellen, dass sich auf beiden Seiten üble Schurken finden lassen.
    Religionen gehen in der Regel davon aus, dass grundsätzlich alle Menschen Schurken sind.
    Ohne die Schurkenhaftigkeit der menschlichen Seele, die gereinigt und geläutert werden müsse, könnte keine Religion existieren.
    Kinder finden alle lieb. Das unschuldige Kindchen, es wird zu einem schurkischen Erwachsenen herangezüchtet um durch die Vertreter der Religion von seiner Schurkenhaftigkeit befreit werden zu können.

    Die westliche Wertegemeinschaft verbindet ein Problem: sie ist nihilistisch!

    Sie erlebt nicht mehr den cartesianischen Aufschrei gegen Gott, sie rebelliert nicht gegen den Schöpfer, sie zieht nicht das Schwert gegen den Allmächtigen und ruft ihm zu: "Ich bin dir ebenbürtig!" – denn dies setzt den Glauben an diesen Gott voraus!

    Der westlich wertegemeinschaftliche Mensch ist nicht der Manfred des Lord Byron, der sich der schwarzen Magie ergibt, nicht um eines Vorteils willen, sondern nur um den allmächtigen Schöpfer herauszufordern.

    Der westliche wertegemeinschaftliche Mensch unterscheidet sich dem Prinzip seiner Existenz nach nur wenig vom Vieh auf der Weide.

    Das Vieh frisst Gras und geniest die Sonne, bespringt sich zwischendurch, der westliche wertegemeinschaftliche Mensch arbeitet um am Gelde teilhaftig zu werden, das sein Gras ist, welches er wieder ausgibt, was seine Sonne ist, und bespringt sich zwischendurch.

    Es wirkt more sophisticated, aber ich sprach ja vom Prinzip. Sie kennen es ja, die alte Geschichte von Schein und Sein.

    Nun, ein Unbehagen bleibt ihm: er will tiefgründig wirken, sich bedeutsam wissen. Die Religion gibt dem Individuum Bedeutsamkeit als Echo aus der Ewigkeit. Ohne Religion findet sich diese Bedeutsamkeit schwieriger. Und so wird man links oder rechts. Man findet die eigene Bedeutsamkeit in der politischen Verortung.

    Die AfD feierte ihre Walpurgisnacht, indem sie die Leitlinien ihres Parteiprogramms verabschiedete.

    Um diese Walpurgisnacht herum tobte eine geradezu groteske Debatte der Religionslosen um die Positionierung der AfD zum Islam.

    Das im Bundestag vertretene Parteienkartell war sich einig: hier wird das Grundgesetz gebrochen!

    Keine Minarette? Kein Ruf des Muezzin? Hilf Gott, die Religionsfreiheit steht auf dem Spiel!

    Herr Rechtsanwalt Dr.Gysi, der prominenteste Rentner der Linken, sieht schon auf die Straßen von Pfaffenhofen an der Ilm Beiruter Verhältnisse der 70ger und 80ger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zukommen!

    Lassen wir die Polemik: Gysi ist kein bisschen blöd, Gysi ist ein in sich selbst verliebter Opportunist! Er weiß, wann er Unsinn redet, glaubt aber Leute manipulieren zu können.

    Eiligst hetzt der Boss der evangelischen Kirchen herbei und – beschwört das Grundgesetz. Kein Zweifel, auch hier geht es alleine um Manipulation!

    Der Glotzenmufti Mazyek erhält Fernseh-Verstärkung von einem Vertreter der Erdogan-Agentur Ditib, Murat Kayman, welcher ebenfalls fleißig (und arrogant) von "seinem" "unserem" GG sprach, welches hier gebrochen würde.

    Alle scheinen sich einig, ohne Minarette ist Deutschlands Zukunft verloren!

    Ist das so? Einig sind sie sich vor allem in einer Sache: Konkurrenz schadet ihren Geschäften!

    So heftig Lärm um Nicht gemacht, und das über Wochen, fängt nach einer gewißen Zeit immer an, wie fauliger Fisch zu stinken! (Poetisch, was?! Erst überreizte Ohren, dann überreizte Nase!)

    Die Moslemführer machen ihren Job, aber seit wann schwingen Gottlose das Flammenschwert für Gebetshäuser?

    Irgend etwas muss die AfD richtig machen, wenn sich die gesamte aktuelle Politelite aufführt wie Tippi Hedren in Alfred Hitchcocks "Vögel"!

    II

    Eine Islam-Diskussion hat Berechtigung.

    Erdogan will, ich schreibe seit Jahren darüber und sichtlich hat sich das mittlerweile eigentlich bis in den Mainstream herumgesprochen, das Osmanische Reich wieder errichten, noch größer und mächtiger als vor dem 1.Weltkrieg, expandierend nach Europa.

    Militärisch ist er dazu kaum in der Lage.

    Aber er hat den Islam als Waffe!

    Wie der Westen seit Jahren versucht, die Welt mit NGOs zu erobern, so kann Erdogan Moscheen und islamische Verbände einsetzen und tut das auch.

    Ich empfehle wirklich es im Kopf zu behalten, dass die Zeit sehr wahrscheinlich kommen wird, dass Moslemverbände die Mittel der Farbenrevolutionen einsetzen werden!

    Man darf nicht vergessen, dass diese Mittel in vielen islamischen Ländern eingesetzt wurden und Erdogans Apparate sie genau lernen konnten!

    Er hat dabei die Unterstützung der Soros-Clinton-Linken!

    In Griechenland und Mazedonien kann man den Einsatz der Mittel durch die "Flüchtlings-Unterstützer" bereits erkennen.

    Diese Flugblatt-Aktionen beispielsweise, welche die in Griechenland gestrandeten auffordern, in Massen die mazedonische Grenze zu stürmen, tragen alle Anzeichen!

    Die Menschen, die in Idomeni gestrandet sind, haben das berechtigte Anliegen nach besseren Bedingungen.

    Die griechischen Behörden sind von der Situation überfordert.

    Die Gestrandeten werden mittels anonymer Flugblätter aufgerufen, zu einem bestimmten Zeitpunkt sich als Masse zusammenzufinden, die einen Akt des zivilen Ungehorsams begeht – illegal nach Mazedonien einwandern – der die Behörden entweder in die Defensive drängt oder nur durch den Einsatz von Gewalt beendet werden kann.

    Vereinzelte "Helfer" betätigen sich als Koordinatoren.

    NGOs, Pro Asyl in diesem Falle, treten auf den Plan und beschuldigen die Behörden der Unmenschlichkeit.

    Wir sehen das komplette Muster, wie es von Kairo bis Kiew erfolgreich war.

    Die Migranten spielen dabei als Menschen keine Rolle, sie sind das einsetzbare Fußvolk, wendet man den Begriff "Migrationswaffe" an, sind sie das Kanonenfutter!

     

    Jetzt hat man viele dieser Leute mit Anreizen "auf ein besseres Leben" zur Migration bewegt. Das entspricht den Agitationen zum Umsturz wie in Libyen, Syrien, Ukraine etc. mit völlig irrealen Phantasien von einer "besseren Zukunft", die einträten, wenn nur der Regime Change erst einmal geglückt ist.

    Und für die Mehrheit dieser Migranten gibt es kein Zurück mehr, wie es nach den Umstürzen in den von Farbenrevolutionen heimgesuchten Staaten keines mehr gab und die Leute sich gezwungenermaßen den neuen Bedingungen unterordnen mussten, obwohl diese nun weit schlechter sind als vorher.

    Wir haben jetzt haufenweise Migranten aus islamischen Ländern in Europa gestrandet, und ich erinnere an die Ausführungen von Karl Marx aus der "Kritik der hegelschen Rechtsphilosophie":

    "Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.

    Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist.“

    Radikaler ausgedrückt von Lenin:

    „Die Ohnmacht der ausgebeuteten Klassen im Kampf gegen die Ausbeuter erzeugt ebenso unvermeidlich den Glauben an ein besseres Leben im Jenseits, wie die Ohnmacht des Wilden im Kampf mit der Natur den Glauben an Götter, Teufel, Wunder usw. erzeugt. Denjenigen, der sein Leben lang arbeitet und Not leidet, lehrt die Religion Demut und Langmut hienieden und vertröstet ihn mit der Hoffnung auf himmlischen Lohn. Diejenigen aber, die von fremder Arbeit leben, lehrt die Religion Wohltätigkeit hienieden, womit sie ihnen eine recht billige Rechtfertigung ihres ganzen Ausbeuterdaseins anbietet und Eintrittskarten für die himmlische Seligkeit zu erschwinglichen Preisen verkauft. Die Religion ist das Opium des Volks. Die Religion ist eine Art geistigen Fusels, in dem die Sklaven des Kapitals ihr Menschenantlitz und ihre Ansprüche auf ein halbwegs menschenwürdiges Leben ersäufen.“

    Und wenn wir diese beiden Zitate haben, erkennen wir Erdogans Plan, den Migranten, welche keine Verbesserung ihres Lebens erfahren werden, sondern irgendwo in Europa gestrandet sind, in Erstaufnahmeeinrichtungen, irgendwelchen Sozialhilfe-Strukturen ohne Perspektive, oder als Lohn-Dumping-Masse im Konkurrenzkampf mit Einheimischen, in kriminelle Strukturen eingebunden, wie auch immer, den Islam als Retter in der Not anzubieten!

    An dieser Stelle kann man auch plötzlich den eigentlichen Grund erkennen, warum Religionskritik zu Rassismus umdefiniert wird.

    Denn die Religionskritik wird auf diese Weise mundtot gemacht!

    Auch das folgt dem bekannten Muster, mit dem die Antideutschen die Linke zertrümmert haben, oder dem jämmerlichen Rest, der von der Linken übrig war, den Todesstoß versetzt hatten: aus "Kritisierst du Israel, bist du Antisemit" wurde "Kritisierst du den Islam bist du Rassist".

    Sehen wir uns die GRÜNEN an wie die Führung der Die Linke, lesen wir beispielsweise das idiotische Gelalle der Kipping oder hören die bösatigen Manipulationsversuche des Ra.Dr.Gysi, kommen wir nicht umhin, festzustellen, dass das, was sich als Linke anbietet, unter vollständiger Kontrolle der Antideutschen steht und antideutsch auch in dem Sinne ist, als es die Zielsetzung verfolgt, das deutsche Volk strukturell zu zerschlagen, zu marginalisieren, zu entrechten und im Dienste amerikanischer Interessen endgültig zu versklaven.

    Erdogan weiß gut, wie er diese Situation für seine eigenen Zwecke nutzen kann.

    Die AfD setzt dem eine konservative bürgerliche Romantik entgegen.

    Es ist aber nicht die Schuld der AfD, die einzige handlungsfähige Kraft in Deutschland zu sein, die dem etwas entgegensetzt!

     

     

     

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  • Dawn of the Dead

    Der Krieg gegen des Westens gegen Syrien wäre jetzt eigentlich endgültig gescheitert.

    Wir hören und lesen herzergreifendes von etwa 40000 Flüchtlingen aus Aleppo vor der türkischen Grenze.

    Das Parteibuch lieferte als erste eine recht schlüssige Argumentation, dass es sich hier um die Killermoslems von al Kaida und deren Angehörige handelt, mittlerweile sickert das auch über die internationalen Nachrichtenagenturen durch.

    Mit Religionskenntnis und Logik lässt es sich auch erschließen. Der Islam verspricht seinen Kriegern, dass sie von Ungläubigen erobertes Land und Gut als Geschenk von Allah behalten dürfen. Nun haben wir es hier mit Salafiten zu tun, was bedeutet, dass auch alle anderen Moslems als Ungläubige gelten, so war es logisch, als sich al Kaida in Aleppo festgesetzt hat und die einheimische Bevölkerung vertrieb, dass sie sich mit ihren Familien dort einnisteten.

    Scheint aber so, als habe Allah gar nicht so die Spendierhosen angehabt, wie die sich das erhofften, denn jetzt wurden sie wieder aus der Stadt geprügelt.

    Sie sitzen fest.

    Kein Staat der Erde kann diese Leute aufnehmen. Außer vielleicht die salafitischen Golfmonarchien, die nehmen aber bekanntermaßen niemanden auf.

    Die Türkei kann sie nicht aufnehmen, weil der Sultan in Spe und seine Konsortei genau wissen, dass die früher oder später in der Türkei versuchen werden, sich von Allah beschenken zu lassen.

    Merkel kann sie nicht nach Deutschland holen, weil es zum Bürgerkrieg führen würde. Die Refugees-welcome-Claqueure einschließlich ihrer obersten Führerin Angela Merkel würden wahrscheinlich noch vom gutmütigstem Teil der deutschen Bevölkerung mit Holz- und Eisenstangen totgeschlagen werden, wenn sie eine Großpackung solcher Leute auf Deutschland loslässt.

    Die anderen europäischen Staaten signalisieren täglich, dass sie unter dem Begriff "Solidarität" nicht verstehen, sich von Schulz und Merkel erpressen zu lassen.

    Es sind Kinder darunter, das ist tragisch. Die Erwachsenen sind Räuber und Diebsgesindel, die Männer brutalste Mordbrenner, bei denen kein Mitleid angebracht ist, aber was soll mit ihnen geschehen?

    Die Saudis haben angekündigt, diesen lebenden Toten im Niemandsland mit Eliteeinheiten zu Hilfe eilen zu wollen. Oder ist tatsächlich ein Mensch so blöd, auf der Gutmenschler-Vorwand "gegen Daesch" kämpfen zu wollen, reinzufallen?

    Syrien jedenfalls hat gleich klar gemacht "Saudis verpisst euch, keiner vermisst euch!"

    Die Saudis sind schon im Krieg mit Jemen überfordert, der Iran hat zu verstehen gegeben, dass Saudis in Syrien nichts verloren haben, folglich sie nicht untätig zusehen werden.

    Angela Merkel japst irgendwelches Zeug von "entsetzlichem Leid" und findet es böse, dass die al Kaidas von der russischen Luftwaffe und der syrischen Armee vertreiben wurden.

    Wer zahlt schafft an, also labern irgendwelche UN-Leute etwas des Typs "Saddam reißt Babies aus Brutkästen und wirft sie auf den Boden!" nur mit Assad.

    Die Strategen in Washington lachen sich eins, denn sie haben die Situation in den Zustand des Unauflösbaren getrieben.

    Merkel und Erdogan hatten sich erhofft, als eigene Spieler Gewinn daraus schlagen zu können, stehen aber in Wirklichkeit nur als Washingtons willige Vollstrecker da, die uns einen Schritt weiter an den Krieg geführt haben, der Europa zerstören wird, so er eskaliert.

    Wir als Volk haben auf Merkel und ihren Bundestag nicht den geringsten Einfluss.

    Kann man am Ende nur noch hoffen, dass Seehofer mit seinen Leuten in Moskau ein paar vernünftige Gespräche über die Sachlage geführt hat.

    Dawn-of-the-Dead

     

     

     

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  • Stell dir vor es ist Krieg und keiner bemerkt es

    Dann brauchst du nicht viel Phantasie, du musst nur in Deutschland sein!

    Alle Merkmale sind erfüllt!

    Ich weiß, wie paranoid das alles klingt, aber man braucht es ja nicht annehmen, es reicht ja, es sich durch den Kopf gehen zu lassen!

    Der Krieg von heute beginnt damit, dss sie sogenannten NGOs Unruhen in der Gesellschaft erzeugen gemeinsam mit einem Teil der politischen Elite, der eine kleine Minderheit repräsentiert, welche im Dienste des Auslandes, vor allem natürlich der USA, gegen die Bevölkerung des Landes agieren.

    In der arabisch-sozialistischen Jamahirija von Libyen waren es Gestalten wie Mahmut Dschibril oder Jibril, die Transliterationen  ändern sich ja fast täglich, es war Abdel Fatah Junis und noch ein paar korrupte Beamte, sowie der CIA-Agent Kalifa Hifter.

    Alle längst vergessen, außer vielleicht Hifter, das Ziel war erreicht, Libyen ist nicht nur zerstört, es ist regelrecht von der Landkarte gefegt.

    In Syrien konnte man im oberenTeil der Hierarchie irgendeinen General gewinnen.

    In der Ukraine ein paar Oligarchen, Poroschenko und Kolomojskyj, sowie Yatz den Fratz Jazenjuk, nachdem die unvermeidliche Timoschenko nur mehr zum Pressegespenst geworden war.

    Deutschland befindet sich seit Sylvester 2015 im Krieg!

    Es wurde angegriffen mittels einer der typischen geheimdienstlich gesteuerten Aktionen, der dubiose Terroralarm in München und die massenhaften Angriffe auf Frauen in Köln und anderswo.

    Als Kollaborateur mit dem Ausland, in unserem Falle, wer hätte das wohl vermutet, den USA und der Türkei, dient die Verbots-, Strafanzeigen- und vegan-fress-Partei Die GRÜNEN, die kollaborierend mit den NGOs, hier Pro Asyl, auf Seiten der Angreifer in die Offensive geht.

    Die Wirkung dieses Angriffs war die übliche: eine völlige Konfusion im politischem und sicherheitsdienstlichem Establishment, hochkochende Emotionen in der Bevölkerung.

    Die Angreifer: eine Emulsion aus amerikanischem, und ich nehme an türkischem und saudiarabischem Geheimdienst sowie als Fußvolk sunnitischen Moslems.

    Die Propaganda redet von den "hochgebildeten Flüchtlingen". Nun, hochgebildete sind in der Regel Leute, die in der Heimat Wohlstand und Ansehen genießen, sie sind die letzten, die einen Grund haben, die Heimat zu verlassen. Sie haben sich Mühe gegeben, in der Heimat Karriere zu machen, und wenn sie in das Ausland wechseln, dann bereiten sie das vor. Sie sind Leute, die an der Verteidigung der Heimat interessiert sind, da ihr Status und ihr Besitz davon abhängt.

    Eine weitere dieser NGOs, die den Krieg gegen uns einleiten, ist diese ominöse grün dominierte Gruppierung "Adopt a Revolution", zu der auch die Antideutsche Katja Kipping gehört.

    Diese hat in etwa Ende November letzten Jahres eine wissenschaftlich nicht anerkannte Erhebung durchgeführt, wovor denn die angeblichen Flüchtlinge aus Syrien den Fuß machen würden, Assad oder IS, und lancierten in der Presse, die Leute würden vor Assad fliehen.

    Wir halten fest:

    keine wissenschaftlich anerkannten Methoden;

    Befragung x-beliebiger "Flüchtlinge", von denen man noch nicht einmal weiß, ob sie überhaupt Syrer sind, da die angegebenen Daten der Migranten höchst zweifelhaft sind;

    das Ergebnis macht keinen Sinn, denn würden sie vor Assad fliehen, so hätten sie das Jahre vor dem Krieg tun können, jetzt hätten sie nicht flüchten brauchen, sie hätten sich dem IS anschließen können oder einer anderen "Oppositionsgruppe", die den Sturz der Regierung Assad betreibt. Frauen und Kinder vielleicht, aber keine Millionenmassen junger Männer. Junge Männer, die den Sturz der Regierung wünschen, schließen sich, wenn der Aufstand am Laufen ist, immer den Aufständischen an, verstärken den Aufstand durch die eigene Kraft, oder mit ihnen stimmt etwas nicht.

    Lehnen sie aber den Aufstand ab, so verhalten sie sich loyal zur Regierung, auch wenn sie mit deren Politik nicht übereinstimmen, die Verteidigung der Heimat geht vor, jeder normale junge Mann weiß in einer solchen Situation, fällt die Regierung fällt die Heimat!

    Das war immer und überall so, es gibt keinen vernünftigen Grund, warum das in Syrien anders sein sollte.

    Besonders nach der Libyen-Erfahrung sollte es unter syrischen jungen Männern daran keinen Zweifel geben.

    Erst wenn der Aufstand gescheitert ist flüchten Aufständische oder wenn dieser siegreich war vormals Regierungsloyale.

    Allerneuester Gag der deutschen Presse ist es, irgendwelche Assad-Kämpfer unter den "Flüchtlingen" auszumachen, die fürchten würden, das "Regime" könne fallen, so setzten sie sich rechtzeitig ab. Gerade dann aber ist Kampfkraft gefragt, und mit der Unterstützung Russlands, des Iran und der Hisbollah gibt es für einen Fall keine Anzeichen.

    Die angebliche Flüchtlingswelle aus Syrien ist ein historisch völlig unvergleichbares und abwegiges Ereignis.

    Ich bin auch zunächst darauf reingefallen, weil diese ganze Mitleidsmasche so stark gefahren wird und das Phänomen neu ist, aber Milos Zeman hat völlig recht, Mitleid hat man mit den Alten, den Kranken und den Kindern, ich will noch anmerken: ich kann auch nachvollziehen, dass junge Männer die Frauen in Sicherheit bringen wollen. Von letzterem kann allerdings nicht im Entferntesten die Rede sein!

    Wer während des Aufstandes in das Ausland geht tut dies nur, um Unterstützung für den Aufstand zu organisieren.

    Das nächste ist: wir hören viel von IS-Schläfern, die unter den Flüchtlingen vermutet werden.

    Wir wissen, dass der IS eine sich teilweise verselbstständigende türkisch-amerikanische Proxy-Armee ist.

    Die entscheidende Frage ist nicht, wer zum IS gehört, obwohl die natürlich auch nicht vernachlässigt werden darf, die entscheidende Frage ist, wer welche Verbindungen zum saudischen und zum türkischen Geheimdienst hat unter den Einwanderern!

    Die Partei Die Linke ist nicht so wichtig. Sie ist ein konturloses Konglomerat, in dem sich alles ansammelt, was versucht, politische Karriere zu machen und in etablierten Strukturen keine Chance hat. Manchen, wie der Kautzky-Sozialdemokratin mit Rosa-Luxemburg-Frisur Sahra Wagenknecht möchte man einen Parteiwechsel zur SPD vorschlagen, dort könnte sie sich nützlicher einbringen.

    Personen wie Kipping oder Jelpke gehören eigentlich in die GRÜNEN.

    Die GRÜNEN sind gefährlich! Sie sind eine etablierte Partei, die, Nichtwähler mit einberechnet, ungefähr 5% der Wahlberechtigten in der Bundesrepublik Deutschland repräsentieren.

    Gleichzeitig steht mit der ganzen Öko-Bio-Industrie ein gewaltiges Kapital hinter ihnen, sie haben viele Akademiker, wenn auch zumeist nur Fachidiotenabschlüsse in einem gänzlich überflüssigem Studium, und sie sprechen vor allem junge Leute, Gymnasiasten und Studenten, als Zielgruppe an als auch sind sie im Mediensektor überproportional vertreten.

    Sie kontrollieren weite Teile des sozialen Sektors.

    Damit sind sie eine Minderheit die großen Einfluss ausübt.

    Die GRÜNEN arbeiten seit vielen Jahren intensiv an der Beseitigung Deutschlands und gehen immer mehr dazu über, Widerspruch zu ihren Projekten zu kriminalisieren.

    Als Vehikel dient ihnen derzeit der Totschlagbegriff "Rassismus".

    Außenpolitisch haben sich die GRÜNEN zuletzt vor allem durch ihre Beteiligung an der Zerstörung der Ukraine profiliert, was ihnen sicherlich zahlreiche Pluspunkte bei ihren US-amerikanischen Protektoren eingebracht hat.

    Die Ukraine war sozusagen die Generalprobe!

    Nehmen wir als Beispiel noch einmal Claudia Roth, weil die durch ihre krankhafte Sucht nach Aufmerksamkeit ständig auffällt.

    Sie will am deutschen Nationalfeiertag ein rotes Meer an türkischen Fahnen mit ein paar Deutschlandfahnen dazwischen.

    Einerseits assoziiert es mit dem kommunistischem "roten Fahnenmeer".

    Das ist aber nicht das selbe: die rote Sowjetfahne war keine Nationalfahne. Die Rote Fahne mit Hammer als Symbol der Arbeiterschaft und Sichel als Symbol der Bauernschaft war unter Kommunisten das selbe wie es das Kreuz für die Christen ist. Die einzelnen Sowjetrepubliken hatten jeweils eine eigene Fahne, die Sowjetfahne sollte ausdrücken, dass die UdSSR dem Kommunismus verpflichtet ist.

    Die türkische Fahne ist eine Nationalfahne.

    Heute ein rotes Fahnenmeer aus türkischen am deutschen Nationalfeiertag wäre der Ausdruck, dass Deutschland eine Kolonie des Neo-osmanischen Reiches ist.

    Allerdings glaube ich, dass Claudia Roth viel zu dumm ist, um selber zu wissen, was sie sagt, sie wird da eher manipuliert von diversen Hinterleuten, die für sie als Berater tätig sind.

    Der Verfassungsschutz sollte Cem Özdemirs Verbindungen zur Türkei untersuchen, der Mann ist ungleich intelligenter als Claudia Roth. Es heißt schließlich Verfassungsschutz und nicht Bundestagsmandate-für-etablierte-Parteien-Schutz.

    Der Krieg hat begonnen und wir sind im Anfangsstadium.

    Ich weise darauf hin, dass jeder Krieg sich exponentiell entwickelt.

    Lange Zeit läuft es low Level und mit geringer Steigerung. In dieser Zeit werden die Formationen positioniert und die Frontlinien abgesteckt.

    Es gibt Provokationen und Aktionen.

    Das steigert sich zunehmend schneller, und wenn man es nicht rechtzeitig aufhält mündet es unvermeidlich in die Katastrophe!

    Das ist alles schwer zu durchschauen, zumal die meisten Akteure auf der Ebene des Fußvolkes nicht wissen, wozu sie genutzt werden.

    Das ist wie mit dem Majdan: es wird ein Anlass produziert, und Leute werden mittels falscher Informationen eingespannt.

    Beim Majdan war es, dass den Leuten suggeriert wurde, sie würden Teil der EU werden und die Regierung wolle das verhindern, sie stattdessen an Russland binden.

    In Deutschland läuft das über die Schiene: entweder ihr unterstützt die "Flüchtlinge" oder ihr seid Rassisten.

    Die Regierung der Ukraine war schwach und reagierte konfus, unfähig, die Situation in den Griff zu bekommen. Die deutsche Regierung ist schwach und reagiert konfus, unfähig, die Situation in den Griff zu bekommen.

    Die Regierung versucht es allen recht zu machen und trifft somit permanent Fehlentscheidungen. Dafür greift sie die Forderungen der Angreifer auf und entfremdet sich zunehmend von der eignen Basis.

    Schäuble geht jetzt schon so weit, die Flüchtlingswelle mittels Aufschlag auf den Benzinpreis finanzieren zu wollen, was ganz sicher eine GRÜNEN-Idee ist.

    Der Regierungschef, Janukowitsch, reduzierte seine gesamte Tätigkeit auf den eigenen Machterhalt ebenso wie es Angela Merkel tut, wodurch keine ordnungsstiftenden Maßnahmen ergriffen werden sondern alles sich selbst überlassen bleibt.

    Wohlmeinende Ratschläge aus dem Ausland werden zurückgewiesen, übelwollenden Ansprüchen aus dem Ausland nachgekommen.

    So unterwirft sich die deutsche Regierung den Forderungen Washingtons und Ankaras anstatt auf vernünftige Ratschläge aus osteuropäischen Ländern zu hören, die sie sogar als rechtspopulistisch diffamiert.

    Hier liegt Nitroglyzerin, das ganz Europa in den Abgrund reißen kann, da Deutschland in der absurden Situation ist, das schwächste Land aber die stärkste Wirtschaftsmacht zu sein.

    Die Dominanz der deutschen Wirtschaft kann zur politischen Atombombe für alle anderen europäischen Länder werden!

    Ist die deutsche Regierung unfähig, sollten zumindest die anderen Staaten anstatt immer nur weinerliche Appelle an Berlin zu richten knallharte und entschlossene Maßnahmen ergreifen.

    Die Erpressungsmöglichheiten Berlins sind gar nicht sooo gewaltig wie es scheint, denn die deutsche Wirtschaft kann sich eine Isolation nicht leisten.

    Die deutsche Wirtschaft ist nur zu einem geringen Teil eigenständig produktiv. Der überwiegende Teil besteht aus Banken und Verwaltung.

    Blödes Beispiel: eine deutsche Firma kauft griechische Flughäfen, der Flughafen bleibt aber in Griechenland. Real besitzt diese Firma nur ein Papier, auf dem steht, ihr würde der Flughafen gehören.

    Es wäre also durchaus den Versuch wert, auszuprobieren, ob die Repräsentanten Deutschlands weiterhin so forsch-frech auftreten, wie Schulz diese Woche gegenüber Polen, wenn diese Länder ihnen den nackten Arsch zeigen.

    Mit der EU haben sich die europäischen Länder einen selbstmörderischen Fehler geleistet.

    Aber Fehler kann man korrigieren, muss es sogar, sobald sie erkannt sind.

    Wer sagt denn, dass Tschechien oder Portugal, um 2 zufällig herauszugreifen, von dem ständig besoffenen Juncker sich die Leviten lesen lassen müssen?

    Mir fällt kein Land ein, in dem das Leben durch die EU verbessert wurde, sondern überall hat sich das Leben durch die EU verschlechtert!

    Nun muss man in Erinnerung rufen, dass ein Land ein abgegrenztes Territorium ist, das vor allem anderem der Lebensraum der Menschen ist, die in diesem Land geboren und aufgewachsen sind, den diese sich gestalten können! Wie sie das machen ist einzig und allein ihre Sache!

    Es ist einzig und alleine ihre Sache, welche Staatsform und welches wirtschaftliche System sie bevorzugen!

    Verspielt man es sich, kann man nicht in den Laden gehen und ein neues kaufen, ein Land ist kein Fernsehapparat!

    Es ist auch einzig und allein ihre Sache, ob sie Zuwanderer zulassen, unter bestimmten Bedingungen zulassen oder ablehnen! Diese blödsinnige Gequatsche der Deutschen: "Hurah Orient, komme jeder, der will, wir zwingen die anderen notfalls schon, wenn die nicht mitmachen wollen!" ist mal wieder typisch so eine Angelegenheit aus der Kategorie: "Was erlauben diese Wixxer sich?"

    Hat ein Land eine Fehlentwicklung eingeschlagen, ist es besser diese früher als später zu korrigieren!

    Junckers Gerede," wer Schengen killt wird den Binnenmarkt zu Grabe tragen" ist nichts als Panikmache. Meint er das tatsächlich ernst, so hat er das analog zu einer Kaffeesatzleserin aus einem leergetrunkenen Schnapsglas! Mag ja sein, dass es ihn persönlich zu noch mehr Alkoholkonsum treibt, wenn sein Einfluss sich auf die paar Quadratkilometer Luxemburg beschränkt und er nicht mehr Boss einer europaweiten Einrichtung ist.

    Jeder Staat kann jederzeit bilaterale, trilaterale, was auch immer laterale Verträge zu jeder einzelnen Frage abschließen.

    Es gibt überhaupt keine rationale Begründung, warum nationale Kompetenzen an supranationale Behörden abgegeben werden müssten.

    Wir haben alle die Erfahrung gemacht, dass EU bedeutet: die Interessen der jeweiligen Bevölkerungen der Länder werden Fremdinteressen untergeordnet, die den eigenen zuwider laufen.

    Wir haben auch die Erfahrung gemacht, dass ohnehin keine Einflussmöglichkeiten bestehen, sondern EU zu einer Diktatur derer führt, die die gewaltigsten wirtschaftlichen Machtmittel haben, zum Unglück aller ist das Berlin! Und Berlin ist zu schwach, eigenständige Politik zu betreiben, es dient als Komprador.

    Es ist an der Zeit, zu sagen: "Richtet Berlin Deutschland zu Grunde, ist es das Problem der Deutschen, richtet Berlin die Länder der EU zu Grunde, ist es das Problem aller!"

     

     

     

     

     

     

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  • Erdogans 5:45h-Moment eben noch mal abgepfiffen

    Sicher, Erdogan ist nur der kläffende Köter der NATO, die überhaupt nicht mehr den Anschein erwecken möchte, irgendetwas anderes in der Welt zu respektieren als Waffengewalt. Mit dem Einmarsch türkischer Truppen in den Irak sagt die NATO der Welt: "Jetzt wll ich es wissen!" Was die türkische Regierung veranstaltete übersetzt sich: "ich kann mir alles erlauben, denn mich aufzuhalten bedeutet eine militärische Konfrontation mit der NATO, und keiner wäre so wahnsinnig, die einzugehen!" Was die türkische Führung hier betrieb war das Verhalten von Kleinkindern, die ausprobieren wie weit sie triezen können, bis es knallt! So harmlos ist es aber keineswegs. Der NATO-Generalsekretär Stoltenberg deckte es ab, großmäulig wie ein Abiturient, der Fünftklässler einschüchtern will und davon ausgeht, dass die sich eh nicht mit ihm anlegen werden.

    Wir erleben einen Vormarsch der NATO aus dem Selbstverständnis heraus, dank der militärisch-industriellen Potenz die Welt nach den eigenen Bedürfnissen beherrschen und jeden herumschubsen zu können und ungestraft damit durchzukommen. Viele Beobachter und Kommentatoren verlieren sich immer noch in Details. Wahrscheinlich können sie sich den entscheidenden Punkt einfach nicht vorstellen: Der transatlantische Packt USA und EU haben jedes Maß verloren, sie kennen keine Grenzen des Anstandes oder des Rechtes mehr!

    Mit "Beobachter und Kommentatoren" meine ich natürlich nicht diese abartige Kriegstreiber-Journaille. Die sind fest eingebunden in das Konzept des euro-amerikanischen Weltherrschaftsstrebens und finden sich damit auch noch toll.

    Russland hat sich offiziell nicht geäußert. Gehen wir davon aus, dass zwischen Moskau und dem Weißen Haus in Washington Telefonate stattgefunden haben und Obama den Ernst der Lage kennt.

    Wie haarscharf wir an einer Konfrontation zwischen NATO und Russland vorbeigeschlittert sind haben möglicherweise viele Menschen gar nicht realisiert!

    Stoltenberg, McCain, Erdogan, das sind nur 3 Gesichter einer Fraktion innerhalb der Eliten, die zu allem bereit sind.

    Die restliche Welt steht nur noch vor der Frage: wie können wir diese völlig außer Kontrolle geratenen Psychopaten stoppen, ohne den ganzen Planeten und das Ende allen Lebens, wie wir es kennen, zu riskieren!?!

    Die deutsche Bevölkerung lässt sich derweilen nasführen mit 24- stündiger Dauerberieselung ob 3 "Flüchtlinge" da und dort mehr oder weniger, wer von den europäischen Staaten jetzt böse ist, weil weniger, wer gut weil mehr – ich verweise an dieser Stelle auf die Sentenz des Herzogs von la Rochefoucault: "Häufig tut man Gutes um ungestraft Böses tun zu können". Natürlich ist an der Migrantenliebhaberei überhaupt gar nichts gut: denn Menschen in Millionenzahlen in eine zukunftslose Situation zu treiben unter der Maskerade der Hilfsbereitschaft ist diabolisch! Es bringt die Länder, in welche diese armen Leute getrieben werden, in ausweglose Situationen und schwächt die Herkunftsländer. Was sollen denn die ganzen Länder mit den Leuten anfangen, für die es keine Arbeitsplätze gibt, auf welche sie sich eine Existenz gründen können? Setzt man es in Zusammenhang mit der aggressiven Weltunterwerfung, welche USA und EU betreiben, wird eigentlich schnell klar, dass die Verteilungskämpfe in diesen Ländern so gepusht werden sollen, das die Einheimischen kein Risiko eingehen können, ihren Arbeitplatz zu verlieren und zu absolutem Gehorsam gezwungen werden um des nackten Überlebens willen. Größere politische Ereignisse treten eigentlich nie als Einzelerscheinung auf, man muss nur erkennen, in welchem Zusammenhang sie stehen. Wenn man die Kampagne "Kommt alle nach Europa, hier habt ihr's gut!" mit den völlig gesetzlosen Vorstößen der NATO in Zusammenhang bringt und die gemeinsame Wirkung von beidem auf die Herkunftsländer, ergibt sich für die Menschen dort: "Wozu mich lange für mein Land einsetzen, wenn ich in Europa alles angetragen bekomme? Mutti Merkel disst sogar ihr eigenes Volk für mich!" Dass sie dann in Europa im Prekariat landen und in der Mehrzahl auf Dauer schlechter dran sind als in ihrer Heimat überdeckt die Doktrin "Wir schaffen das!"

    Sorry, aber wer ist denn bitte "WIR" in einem Land, das ausschließlich nach 2 Prinzipien funktioniert:

    1. Entweder ich steche meine Konkurrenten aus oder ich gehe unter!

    2. Mit dem geringstmöglichen Einsatz den höchstmöglichen Gewinn erzielen!

    Natürlich ist man auch gerne mal nett zu irgendwelchen Leuten, die aller Wahrscheinlichkeit niemals zur Bedrohung der eigenen Position werden können.

    Eine Medien-erzeugte Mode: verschwinden die Migranten aus den Schlagzeilen, werden sie wieder so uninteressant wie das Obst, das irgendein Nachbar in seinem Garten verrotten lässt. Ab und zu beschwert sich jemand, wie nachlässig der doch wäre, einen Anlass zu meckern hat jeder zwischendurch gerne, um Dampf abzulassen, man fühlt sich auch gleich aufgewertet, da der eigene Garten ja so gepflegt ist, aber eigentlich ist es einem auch egal.

    Man kann es sich in den Suburbs von Frankreichs großen Städten ansehen, was dabei herauskommt, wenn eine hohe Anzahl von Einwanderern in Gettos leben, denen man nichts anzubieten hat als ein paar Almosen, Menschen, die nirgendwo hingehören, nicht mehr in die alte Heimat und nicht in das Land, in dem sie wohnen.

    Die aktuelle Migrationsbewegung ist nicht vergleichbar mit den sogenannten Gastarbeitern, die in eine vorbereitete Ausgangsituation gekommen sind und es ist nicht vergleichbar mit Menschen, die eine individuelle Entscheidung getroffen haben, in einem anderen Land sich eine Existenz aufzubauen.

    Die Herkunftsländer werden wehrlos gemacht – haben sie es ohnehin schon schwer, sich gegen den Imperialismus Europas und der USA zu behaupten, so werden sie mit Versprechungen an ihre Bürger, in Europa das Himmelreich auf Erden vorzufinden, gezielt ausgeblutet.

    Hier werden Menschen missbraucht als Teil einer Kriegsstrategie.

    Die Nachrichten verbreiten, die Anschläge vom Freitag den13.November 2015 hätte der Front National den Drive beschert, welcher sie so erfolgreich bei den Wahlen habe abschneiden lassen.

    Das scheint mir doch sehr eine Pille für das deutsche Publikum zu sein.

    Es sieht eher danach aus, als würden immer mehr Franzosen einige Kernforderungen der Front National annehmen!

    So ist die FN die einzige mir bekannte Partei von Relevanz, die entschieden TTIP zurückweist, die das Brüsseler Diktat nicht mehr anerkennen will und ein Konzept vorlegt, wie es möglicherweise gehen kann.

    Der FN wird oft Ausländerfeindlichkeit vorgeworfen, sie weigert sich, Frankreich von Merkel ein Kontingent zuweisen zu lassen: tatsächlich  hat Frankreich jetzt schon so viele Zuwanderer, die nicht in den gesellschaftlichen Prozess eingebunden sind, dass die Frage beantwortet werden muss, wie noch weitere Menschen, die nicht aus der eigenen Kraft existieren können, integriert werden sollen!

    "Wir schaffen das" ist keine Antwort, das ist nur ein dummer Spruch.

    Frankreich hangelt sich am Rande des Bankrotts entlang, Arbeit ist schwer zu finden, Investitionen fallen nicht vom Himmel.

    Und noch wichtiger: die FN besteht glaubwürdig und entschieden auf einen Austritt aus der NATO!

    Der Austritt eines Landes von so großer Bedeutung wie Frankreich könnte dazu führen, dass das gesamte militärische Konstrukt NATO in Frage gestellt wird!

    In fast allen NATO-Staaten wissen viele Menschen, dass es die Aggressionspolitik der NATO ist, welche sie immer näher an den Rand der Vernichtung führt.

    Die Linke setzt dem nichts glaubwürdiges entgegen. Sie appelliert ab und zu an die Eliten, doch bitte zu bedenken, dass Krieg keine Lösung sei und trägt schlussendlich alles mit, was diese entscheiden.

    Wen will sie damit noch erreichen?

     

     

     

     

     

     

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