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  • Der Sultan läuft Amok/Koma

    Gibt sich ein Mann als Amerikaner in Deutschland zu erkennen, beginnen die deutschen Weibchen Balztänze und die deutschen Männchen buhlen um die Freundesgunst.

    Dabei ist es gleichgültig ob linke oder rechte Männchen/Weibchen und was der Ami im Hirn hat spielt auch keine Rolle.

    Anders wenn es um Türken geht: da landet ein Sarrazzineser schon mal nen Bestseller, wenn er die für genetisch minderwertig erklärt, Antideutsche jubeln Israel zu, wenn Türken auf Hilfsflotten ermordet werden und die Linkenvorsitzende Kipping Tzetung stimmt in den Chor mit ein, man sieht sie nur gerne als Billigfrisöre und Dönerverkäufer. Der Gerechtigkeit halber: es gibt auch Linke, die die Freundschaft ihrer türkischstämmigen Mitbürger suchen, aber derer sind wenig.

    In den meisten Fällen wird es richtig scheußlich, denn von den TürkInnen wird verlangt, ihre kulturellen Identitäten aufzugeben und sich der deutschen Unterwerfung unter die Bedürfnisse des Kapitals anzupassen, was dann Integration genannt wird.

    Trifft aber derdieselbe Deutschmann/frau auf den Ami, macht Deutschmannfrau unwillkürlich alles nach, was er/sie dem Fernsehen abgeguckt hat und outet sich als Mensch ohne kulturelle Identität.

    Mann/Frau liefert sich Konkurrenzkämpfe, wer kann das coolere Englisch.

    Der/Die Durchschnittsdeutsche mutiert in Gegenwart von Amis zum Hyperami!

    Und nun der Blick in die Türkei, das Attentat von Reyhanli.

    Sultan Erdogan versuchte den George Dabbeljuh in Pumphosen und Turban – und kaum ein Mensch in der Türkei ist so blöd, darauf reinzufallen!

    Da wird der Sultan böse, und brüllt mit den Fäusten sich die Brust trommelnd: „Die Kommunisten warns!“

    Ich wäre jetzt gerne im schönen Istanbul, und würde mir die Witze anhören, die in den Cafés über die Regierung gerissen werden.

    Was lernen wir daraus: der Durchschnittsami ist so gehirngewaschen von seiner Unterhaltungsindustrie, dass man ihm jeden Bären aufbinden kann.

    In der Türkei laufen die Fernseher zwar auch 24 Stunden am Tag, aber eben nur als Geräuschkulisse im Hintergrund.

    Die Leute haben noch Kultur. Und wer Kultur hat, ist nicht so einfach zu verarschen.

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  • Die Troika der Marketenderinnen

    Dass der syrische Staat nicht zerschlagen werden kann liegt zum guten Teil auch daran, dass in Syrien ein sehr stark entwickeltes antikoloniales Bewusstsein vorherrscht.

    Syrien ist eine der ältesten Kulturnationen der Welt, die Geschichte Syriens lässt sich mindestens 7000 Jahre zurückverfolgen.

    Syrien hat einen selbst entwickelten Staat, der wie jeder moderne Staat den Bedürfnissen der aktuellen Generation angepasst werden muss und das geschieht wie bei jedem Staat ein wenig schwerfällig.

    Syrien verteidigt sich seit 2 Jahren erfolgreich gegen die gewaltsame Rekolonialisierung.

    Die Strategie der Eroberung durch Color-Revolution kombiniert mit salafitischen Todesschwadronen zerstört das Land und die Lebensgrundlagen der Menschen, vermag aber nicht den Widerstandsgeist der Syrer zu brechen.

    Jetzt marschiert die NATO auf und ein direkter Überfall durch diese Todesmaschine zeichnet sich ab.

    Es ist bekannt durch den ehemaligen NATO-Generalsekretär Wesley Clark und einen geleakten Plan, erstellt von Bandar bin Sultan und Jeffrey Feltman, dass Syrien seit über 10 Jahren auf der Abschussliste der Lords of the Western World steht.

    Wie dieser Plan Schritt für Schritt umgesetzt wurde lies sich sehr genau verfolgen während der letzten 2 Jahre und dass er gescheitert ist.

    Noch Ende letzten Jahres war Aleppo eine funktionierende Wirtschafts- und Kulturmetropole, heute ist es dank dem Einfall der Terrorbanden aus der Türkei ein Trümmerfeld.

    Die Menschen leiden, aber sie unterwerfen sich nicht.

    Vor jeder UNO-Sitzung zu Syrien wurden entsetzliche Massaker verübt, propagandistisch der Regierung angelastet und spätestens eine Woche danach konnten sie den „Rebellen“ zugeordnet werden.

    USW.

    Wie Libyen und ungleich allen anderen Regierungen, gegen die ein Aufstand geführt wird ging Syriens Regierung auf die Bedürfnisse der Demonstrationen ein. Ein Verfassungsreferendum wurde durchgeführt, Parlamentswahlen wurden durchgeführt, Präsidentschaftswahlen angekündigt und nur aufgrund der Terrorkampagne noch nicht durchgeführt.

    Es nutzte nichts, die saudisch-salafitischen Bestien und ihre westlichen Hintermänner und Frauen trieben ihren Vernichtungsfeldzug gegen das Land immer weiter voran.

    Die Stationierung von Patriot-Raketen, die Entsendung der „Eisenhower“, es mehren sich die Zeichen, dass der Einfall der NATO bevorsteht.

    „Ir’s not a question if, it is a question when“ der Westen losschlägt kündigte Obomba schon vor langer Zeit an.

    Seit dem 10. Dezember nun wird ein Aufruf verbreitet, den ein Trio Infernale Kipping/Roth/Nahles vor sich hertragen:

    http://www.medico.de/themen/menschenrechte/dokumente/syrien-aufruf/4345/

    Ein Schmutzpapier aus Kitsch, imperialem Größenwahn und Lügen, getarnt mit dem süßen Meuchelmörder-Lächeln des modernen Bessermenschen.

    Die studentische Lieblingsphrase von der Zivilgesellschaft wird dem Leser unter die Nase gerieben.

    Man könnte jeden einzelnen Satz zerreisen: angefangen bei der unhistorischen Lächerlichkeit, mit der Tunesien, das seit der Jasmin“revolution“ im Ausnahmezustand darbt, und Ägypten, das ein Pulverfass mit angezündeter Lunte ist, als positive Beispiele eingeführt werden, über die Lüge von der Streumunition in Wohngebieten bis hin zu der menschenverachtenden Sauerei, nicht die Terroristen für die Zerstörung des syrischen Gemeinwesens sondern die Verteidiger verantwortlich zu machen, um nur 3 Punkte zu erwähnen, aber das lohnt gar nicht.

    Wer das Geschehen verfolgt hat, weiß wie faustdick die Bessermenschen mal wieder lügen, wer nach 2 Jahren Antisyrische Kampagne immer noch dem offiziellen Narrativ unserer Politiker- und Medienkaste glaubt, dem ist nicht zu helfen.

    Die Frage, die ich hier stelle, ist: warum jetzt dieser Aufruf?

    Die Antwort ist einfach: die Linke setzt auf den Sieg der NATO und will ihr Stück vom Kuchen!

    Immernoch setzen Leute Hoffnungen in diese Partei.

    Sicher, sie hat ein paar kluge und anständige Leute, aber das lässt sich über jede Partei sagen.

    In allem, was sie tatsächlich tut, macht sie deutlich, dass sie Teil der Color-Revolution-Fraktion des Imperialismus ist.

    Wie die NATO das ihre, so wiederholt die Linke anhand von Syrien, was sie bezüglich Libyen betrieben hatte.

    Sie möchte nach der nächsten Bundestagswahl mit von der Partie sein und mit GRÜN und SPD Pfründe einsammeln, weil sich abzeichnet, dass die FDP Merkel keine Hilfe sein wird und eine ROT-GRÜN-Regierung ohne Zusatz nicht zustandekommen wird.

    Die Kipping-Roth-Nahles-Troika bedeutet vor allem eines: die Linke nutzt Syrien um sich in Berlin als Salonfähig zu präsentieren!

     

    NACHTRAG: RT meldet soeben, dass Obomba seine Feinde Syriens als offizielle Regierung proklamiert hat!

    Damit dürfte klar sein, dass die NATO zum Überfall schreitet.

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  • IRIB meldet: Angriff auf Iranische Botschaft in Berlin

    „Berlin (IRIB) – Die Iranische Botschaft in Berlin wurde am Mittwochnachmittag von den Munafeqin angegriffen.

    Die Botschaft der IR Iran hatte vor dem Angriff der Munafeqin (sog. Volksmudschaheddin, MKO) die Berliner Polizei über einen möglichen Übergriff informiert.

    Eine informierte Quelle hat in einem Gespräch mit IRIB in Berlin gesagt: „Der Angriff der Munafeqin auf die iranische Botschaft war vollständig geplant und wurde mit Information der Polizei durchgeführt. Die deutsche Polizei hat die Warnungen der Iranischen Botschaft über einen möglichen Übergriff ignoriert und selbst während des Angriffes um 15.00 Uhr Ortszeit Berlin am Mittwoch, haben Polizeibeamte, die sich während des Übergriffes in einem Polizeiauto in der Nähe der Botschaft befanden, keinerlei Reaktion gezeigt.“

    Weiter sagte diese Quelle, dass die Polizei etwa 10 Minuten nach diesem Übergriff eingeschritten ist und 12 der Angreifer festgenommen hat.

    Am Mittwochnachmittag ist eine Gruppe der Munafeqin in das Botschaftsgebäude eingedrungen und hat Einrichtungsgegenstände zerstört.

    Außenminister Guido Westerwelle (FDP) verurteilte den Übergriff. Er telefonierte nach Angaben des Auswärtigen Amtes noch am Abend mit seinem iranischen Kollegen Salehi. „Übergriffe auf diplomatische Liegenschaften sind für uns in keiner Weise hinnehmbar“, sagte Westerwelle. Salehi erwartete konkrete Maßnahmen gegen die Personen, „die für diesen hässlichen Vorfall verantwortlich sind“.“

     

    Antideutsche Linke haben sofort zur bedingungslosen Solidarität mit den Botschaftsrandalierern aufgerufen.Wer deren Dreck lesen will hier: http://de.indymedia.org/2012/11/338587.shtml

    Ich denke, man sollte die Delinquenten umgehend nach Israel abschieben.

    Desgleichen die Antideutschen. Was haben die in Deutschland verloren, wenn sie antideutsch sind?

     

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  • Neue Deutsche Bildung, Nazionalsozialismus und warum die moderne Antifa ein Herrschaftsinstrument des Imperialismus ist

    Der Deutsche von heute hat ein Problem, woran er endgültig aus der Geschichte verschwinden könnte: er ist ungebildet!

    Die deutsche Schule züchtet ungebildete Kreaturen, am ehesten ist noch ein Hauptschüler gebildet, weil ihn das Leben lehrt, der Gymnasiast ist ein Zuchtvieh, kein gebildeter Mensch.

    Das deutsche Schulsystem basiert darauf, in möglichst kurzer Zeit den Jugendlichen mit einem Maximum an Information zu füllen, und letztendlich ist das einzige, was er dabei wirklich lernt, wie man auswendig lernt.

    Bildung hat rein gar nichts mit angehäufter Quantität an Information zu tun. Bildung bedeutet, die zur Verfügung stehenden Informationen und Methoden anwenden können.

    Deutlich wird das sprachlich am englischen Wort für Baumeister: „builder“.

    Tonnenweise Baumaterial auf einen Haufen zu schütten macht kein Gebäude. Der Baumeister zieht auf der Basis durch Erfahrung entstandenem Wissens, überlieferter Methoden und nach den Anweisungen der Architekten und Statiker das Gebäude hoch.

    Und so ist es mit dem Gehirn. Es darf nicht zugeschüttet werden, es muss „gebaut“, eben gebildet werden.

    Parallel zu und nach einer wenig rühmlichen und vorzeitig beendeten Schulkarriere hatte ich mich zunächst intensiv mit dem Werk Friedrich Nietzsches und der Geschichte als Hauptfokus befasst, ich wurde zunächst kleinbürgerlicher Anarchist (das war etwa mit 16/17), wurde dann sehr schnell Punk, trieb mich aber hauptsächlich im autonom-antiimperialistischen Spektrum umher, meine besondere Affinität zu Russland lies mich dann über Jahre das Werk Lenins studieren und die Instrumentarien des Marxismus aneignen, ich war nun unabhängiger marxistisch-leninistischer Aktivist. Natürlich betrieb ich weiterhin meine historische und kulturelle Bildung.

    „Erst, wenn ihr mich alle verleugnet habt, dann kehre ich euch wieder!“ sagt Zarathustra. Nachdem die Linke als Bewegung zur Reaktion verkommen war, nahm ich meine Nietzschestudien wieder auf. Und natürlich ihre Voraussetzung, das Studium des Werkes Platos/Sokrates‘.

    Die Methoden und Mittel der Philosophie Nietzsches zu erlernen gelingt den Wenigsten. Es ist nicht wie mit Kant, Hegel, Marx etc. ein wissenschaftlich dargelegtes System. Sein Werk besteht  aus tausenden kleineren und größeren Puzzleteilchen, die man richtig zusammensetzen lernen muss, um das Gebäude zu erkennen.

    Nur ein Spieler vermag diese Leistung zu vollbringen.

    Ich besitze jetzt beiderlei Instrumentarien: die des Marxismus-Leninismus, und die des Nietzscheanismus.

    Sie beide sind natürlich nur Modernisierungen der in der griechischen Antike entwickelten Philosophie.

    Das ermöglicht es mir, Dinge zu sehen, die ein normaler Kommunist nicht sieht. Ein echter Kommunist ist ein gerader Mensch, aber er hat zum Spielen kein Talent.

    Ich weiß beispielsweise, dass eine Wiederkehr des Nationalsozialismus in unserer und auch den nächsten Generationen unmöglich ist.

    Der Nationalsozialismus, wie wir ihn aus der Geschichte kennen, ist ein rein historisches Phänomen.

    Der erste Weltkrieg zerschlug die jahrhundertealte Ordnung der deutschen Monarchie(en).

    Die Revolution von 1918/19 wurde im Auftrag der bürgerlichen Besitzenden von der SPD, der größten Organisation der Arbeiterbewegung, blutig niedergeschlagen. Deutschland darbte unter den Bedingungen der Versailler Verträge.

    Die Weimarer Republik war Unordnung, Chaos und Hunger und ein Ende war nicht absehbar.

    Die Völker der Sowjetunion hingegen hatten gezeigt, wie man Revolution macht: man zertrümmert die alte Ordnung, ergreift mit den Mitteln der Gewalt die Macht und errichtet sofort die neue. Die Errichtung einer neuen Ordnung und die Absicherung der Errungenschaften lassen sich nur durch den bedingungslosen, autoritären Staat verwirklichen. Keine Kompromisse und das Dogma des Vulkaniers: „Der Nutzen vieler geht über den Nutzen des Einzelnen!“

    Like it or not.

    Darum mutet es auch immer etwas peinlich an, wenn Linke Zeug reden wie „Revolution muss tanzbar sein“ oder „Politik muss Spaß machen“ – kaum etwas macht weniger Spaß als Revolution, sie ist viel eher eine geistige Atombombe! – und zähe, zermürbende Arbeit im Anschluss.

    Was heute als Revolutionen verkauft wird, das hat nichts damit zu tun. Es ist die Zerstörung von Ordnung und das Überlassen des Menschen der Barbarei.

    Auch den Deutschen wurde die Ordnung genommen und es wurde ihnen nichts dafür gegeben.

    Anarchie ist schön für Teenager, aber es ist die Hölle für Erwachsene, die Verantwortung übernehmen müssen.

    Der Nationalsozialismus versprach den Menschen, die das Kaiserreich verloren hatten die Errichtung einer neuen Ordnung. Und man kann den Nazis vorwerfen was man will und berechtigt, dieses Versprechen haben sie gehalten.

    Diese neue Ordnung aber stand und fiel mit ihrem Popstar Adolf Hitler.

    Sie war quasi die Umsetzung seines Gehirns als Nation. Als Reich.

    Die beiden notwendigen Vorraussetzungen des Nationalsozialismus, der Verlust der kaiserlichen Ordnung und der aus den Niederungen des Kaiserreichs erwachte Diktator sind historisch nicht wiederholbar, so wie Napoleon, der Kaiser aus dem Geiste des Jakobinertums, nicht wiederholbar ist.

    Nun haben wir unsere Antifaxe, in der Regel Abiturienten.

    Sie wurden in der Schule erzogen, dass der Nationalsozialismus das Böse schlechthin sei und sie die Erben des Nationalsozialismus.

    Natürlich wollen sie nichts Böses. Sie wollen nur beweisen, dass sie keine judenfressenden Bestien sind.

    Sie wissen nicht, was Nationalsozialismus ist. Sie wissen nur, dass sie Deutsche sind und wurden gezüchtet, sich als Menschen mit verseuchtem Blut zu sehen.

    Nun versuchen sie, sich von dieser Verseuchtheit rein zu waschen.

    Aber es ist, wie mit der Lady Macbeth, die das Blut der getöteten Freunde von ihren Händen waschen will. Es ist nicht da, es ist nur eingebildet und darum geht es nicht ab. Sie wäscht so lange, bis ihre Hände bluten. Jetzt ist Blut da, das sie abwaschen kann, aber es wird nicht weniger, weil es ja aus ihr selbst herausläuft.

    Und es ist nicht, wie mit der Lady Macbeth, denn die hatte die Freunde töten lassen, aber unsere Abiturienten haben keine Juden getötet.

    Dass ohne die Tätigkeit der Geheimdienste die Neonazi-Bewegung aussterben würde liegt auf der Hand – vielleicht hat mal jemand solche Gedanken und macht Nazis, wie er sie aus Medien kennt, nach. Aber das ist nicht viel mehr als ein Star Wars Fan, der als Darth Vader geht.

    Die Vernunft wird ihn früher oder später in die Realität zurück holen.

    Es sei denn, eine Organisation mit Geld und Einfluss unterstützt ihn, bestärkt ihn und treibt ihn weiter.

    Und nur ein Geheimdienst kann das leisten.

    Dagegen, also die Hackenkreuz-Darth-Vaders, nun begehren unsere Gymnasiasten wieder auf.

    Man bekommt den schönsten Bandenkrieg um ein Phantom.

    Und die wahren Probleme bleiben ungelöst.

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  • Flucht nach vorn, oder die LINKE bettelt SPD-GRÜN an, nicht aus dem Parlament getreten zu werden

    In der Süddeutschen Zeitung lesen wir heute einen Artikel, durch welchen die Partei Die Linke in den Wahlkampf 2013 eintritt.

    „…Wahlkampf, der darauf abzielt, „Abwehrreflexe“ potenzieller Wähler zu vermeiden. „Grundsätzlich wird der linke Wahlkampf in einer zuhörenden, einbindenden, einladenden Tonalität angelegt sein““ erfährt der interessierte Leser.

    „Auch im nächsten Wahlkampf soll es nach den Vorstellungen von Kipping und Riexinger bewusste Zuspitzungen geben, „aber nicht auf martialische oder altbackene oder gar bierernste Weise, sondern eher durch provokante Forderungen oder durch Maßnahmen mit Aha-Effekt“. Dabei könnten etwa auch Flashmobs und Comics zum Einsatz kommen.“

    ???

    Wir befinden uns am Vorabend des 3. Weltkrieges, 12Millionen Menschen in Deutschland leben von weniger als 800€ im Monat bei steigenden Lebenserhaltungskosten, usw, was im Einzelnen die Probleme sind gehört jetzt nicht hier her, und die Linke will – Entertainment bieten!

    Ich hoffe, das kann dem Satz jeder entnehmen!

    „Provokante Forderungen“ sind explizit Forderungen, die bestenfalls eine Debatte anregen sollen, die aber auf keine Umsetzung abzielen.

    Flashmobs und Comics.

    Aha -Effekt No1: die Linke ist so auf dem Hund, dass sie schon Werbestrategien von MTV nachäffen muss. Typisch für Linke: natürlich dann, als es bei MTV seit mindestens 2 Jahren schon wieder out ist. Normal. So lange dauert das für gewöhnlich, bis sich zu den Linken etwas rumspricht.

    Aber es kömmt doch noch Inhalt:

    „Die Partei sei zur Bildung einer Linksregierung mit SPD und Grünen bereit, sofern diese „Reichtum couragiert besteuert“, sicherstelle, dass „kein Mensch unter 1000 Euro im Monat fällt“, und eine „friedliche Außenpolitik“ betreibe, wozu ein sofortiger Stopp von Rüstungsexporten und die „Ablehnung von Militäreinsätzen im Ausland“ gehörten.“

    Rollen wir’s von hinten auf: „Ablehnung von Militäreinsätzen im Ausland“ will die Linke mit den Parteien umsetzen, die als sie an der Regierung waren die Militäreinsätze initiiert hatten. Die die Kriege gegen Jugo und Afghanistan maßgeblich mit verursacht hatten! Die beiden Parteien, welche Westerwelle abgeschossen hatten, weil er wenigstens NICHT FÜR den Libyenkrieg gestimmt hatte, was Grün, SPD und Linke im EU-Parlament allerdings taten!

    Welcher von den Grünen Giftzwergen war das nochmal, der sich im Fernsehen aufgeführt hatte, dass Westerwelle als Außenminister ungeeignet sei, weil  „Damit hat er sich mit Russland und China verbündet gegen die USA. Das ist ja ein Affront! Traditionell sind die USA unser Verbündeter“.

    Wen wollen Kipping und Riexinger verarschen?

    Kipping selbst beteiligt sich offen schon in dieser Frühphase an der Aggression gegen Russland, den „Endboss“, wie so etwas in der Sprache der Aktionspiele heißt, mit ihrem „Swabodu Pussy Riot“ Auftritt vor der russischen Botschaft. Anbei bemerkt: Mir wird an dieser Stelle etwas mulmig, wenn ich  die Antideutsche PR-Unterstützerin Kipping in Kombination mit dem Wort „Flashmob“ wahrnehme, welche SA-Auftritte der  „Emanzipatorischen Linken“ da auf uns zukommen werden.

    Sie ist allerdings nicht die Schlimmste. Der Diplom-Betriebswirt Stefan (be-) Liebig (sorry, schreibt man Liebich, schaff ich aber kaum, da müsste er schon Verachtmich heißen) aus Wismar lässt eigentlich keine Gelegenheit aus, mit maximaler Inkompetenz gegen Russland Stimmung zu machen. Grundsätzlich, wenn in Russland ein Gesetz erlassen wird geift er mit Schaum vor dem Mund rum, dass dies ein Zeichen sei, Russland befände sich auf dem Weg zum Polizeistaat und die Bundeskanzlerin müsse unbedingt etwas dagegen tun.

    Im Endeffekt läuft das darauf hinaus, dass ein Abgeordneter der Linken von der Bundeskanzlerin Maßnahmen gegen Russland verlangt, ergo die imperiale Aggression intensiviert!

    Begründung: „“‚Free Pussy Riot‘ ist zu einem Synonym für den Kampf für Meinungsfreiheit und Menschenrechte geworden. Den Verurteilten und auch allen anderen politisch verfolgten Demokratinnen und Demokraten gilt unsere Solidarität. Ich fordere die Bundesregierung auf, sich stärker der sich verschlechternden Menschenrechtslage in Russland zu stellen.“ (S.L.)

    „Es gab mal eine Zeit, da gehörte Antiimperialismus zum Links-sein dazu. Ich glaube allerdings, dass diese Sorte Linker, von der wir hier reden, Antiimperialismus gar nicht definieren kann.

    Genug jetzt davon.

    Weiter im Text:

    Keine Rüstungsexporte, jeder 1000€ Minimum und Steuererhöhungen bei den Reichen.

    Ähhh…

    Ins Deutsche übersetzt: Deutschland, dessen Wirtschaft wesentlich von Rüstungsexporten abhängt, soll dieses Geschäft aufgeben, dafür irgendwie 1000€ für jeden Arbeitslosen und Aufstocker ausgeben und Steuern der Reichen erhöhen, die von denen sowieso nicht bezahlt werden, weil sie sie mittels Subventionen, Abschreibungen usw. ausgleichen können.

    Steuern zahlt für Gewöhnlich der Mittelstand.

    Also nicht, dass ich jetzt für Rüstungsexporte und aktuelle Harz4-Sätze wäre: aber wen wollen die Linken hier verarschen?

    Sie stellen Forderungen auf, die durch keinerlei Realität gedeckt werden. Die rein nach Grundschule 1. Klasse Mengenlehre nicht funktionieren können.

    Ich bin ja mal gespannt, wie viele so doof sind, und auf die Kipping-Riexinger-Bande reinfallen werden bei der nächsten Wahl.

    Ich bin ja aus dem Demos ausgetreten. Ich wähle nicht mehr. Es existiert keine Wahl.

     

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  • Solschenizyn und die Porno-Pussies

    Das ist es, was man eigentlich Faschismus nennt: die Machtmittel des Staates zu nutzen, um die Interessen und Strategien des Kapitals gegen das Wohl der  Bevölkerung zu sichern.

    Und: Gratuliere, das ist das, was das bundesdeutsche Parlament betreibt und 95% der Bevölkerung halten es für Demokratie! Und sind der Meinung der russische Staat, der daran arbeitet, das Kapital zu regulieren zum Nutzen der Allgemeinheit sei Diktatur.

    Manche Leute berufen sich ja auf die Arbeiterbewegung und meinen PR sei Kunst und müsse als „Freiheit der Kunst“ verteidigt werden.

    Wissen sie, da nehme ich mir die Freiheit der Kunst und sage: denen hat man das Gehirn abgesaugt und stattdessen Dünnschiß zwischen die Schädelwände gepumpt.

    Für Aktionen wie PR sie in der Erlöserkathedrale veranstaltet haben war in Deutschland bis Juni 1934 die SA zuständig.

    Naja, das Verhalten der Antideutschen und das Verhalten der „4 Millionen Rabauken“ Röhms unterscheidet sich eigentlich eh nur in der Kleiderordnung.

    Das ist dann wie eine Infektion: es dauert nie lange, bis die Mehrheit der  Restlinken sich den Vorlautesten angepasst hat.

    Der intellektuelle Unterschied zwischen Röhm und den Pussy Riot UnterstüzerInnen ist, dass Röhm unterscheiden konnte zwischen dem, was Kunst ist, und dem, dass seine SAler sich aufführen wie tollwütige Tiere.


    PR hat doch tatsächlich die Dreistigkeit, den christlich-konservativen Schriftsteller Alexander Solschenizyn für sich zu vereinnahmen!

    Die Toten schweigen eisern.

    Ich habe eine gänzlich andere Geschichtsinterpretation als Alexander Solschenizyn, jedenfalls soweit sie mir bekannt ist, weil die 4 veröffentlichten Bände von „Das rote Rad“ habe ich nicht gelesen.

    Ich vertrete andere Ideen.

    Ich halte ihn für einen aufrechten und verantwortungsbewussten Menschen, der seine Weltsicht entwickelt hatte, sich niemals korrumpieren ließ und durch niemanden vereinnahmen.

    Seine Romane „Der erste Kreis der Hölle“ und „Krebsstation“ halte ich für genial.

    Ich habe hier eine Auswahl von Zitaten zusammengestellt, die ohne jeden Zweifel verdeutlichen, dass PR sich in keiner Weise auf Alexander Solschenizyn berufen können:

     

    «Die Verwirklichung der Freiheiten darf nicht so weit gehen, dass sie die Existenz des Gemeinwesens bedroht oder die religiösen und nationalen Gefühle beleidigt.» (Interview der Moskauer Tageszeitung «Moskowskije Nowosti», April 2006)

     

    «Wenn wir in den uns bevorstehenden Jahrzehnten weiterhin mehr und mehr von unserer Bevölkerung, von den Territorien und schließlich sogar unsere Staatlichkeit verlieren sollten – dann wird uns nur noch das eine Unvergängliche bleiben: der orthodoxe Glaube . . .» (Russland im Absturz)

     

    «Wir dürfen nicht zulassen, dass die Russen als Nation aussterben. Unser Abstieg währte mehr als 70 Jahre unter den Kommunisten und auch die 10 Jahre danach. Der Aufstieg ist immer schwieriger, er wird mindestens 100 Jahre in Anspruch nehmen.» («Spiegel»-Gespräch, März 2000)

     

    „SPIEGEL: Als Sie vor 13 Jahren aus dem Exil zurückkehrten, waren Sie von der Entwicklung im neuen Russland enttäuscht. Sie lehnten den Staatspreis ab, den Michail Gorbatschow Ihnen angeboten hatte, genauso wie den Orden, mit dem Boris Jelzin Sie ehren wollte. Jetzt aber haben Sie den russischen Staatspreis akzeptiert, den Vladimir Putin Ihnen antrug – ein ehemaliger Chef jenes Geheimdienstes, der den Schriftsteller Solschenizyn so brutal verfolgte und drangsalierte. Wie passt das zusammen?

    Solschenizyn: Ein Preis für den „Archipel Gulag“ wurde mir 1990 in der Tat angeboten.

    Allerdings nicht von Gorbatschow, sondern vom Ministerrat der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik, damals ein Bestandteil der Sowjetunion. Ich habe abgelehnt. Ich konnte keine persönliche Ehrenbekundung akzeptieren für ein Buch, das mit dem Blut von Millionen Menschen geschrieben worden war. 1998, am Tiefpunkt des nationalen Elends, erschien mein Buch „Russland im Absturz“. Damals ordnete Jelzin persönlich an, mich mit dem höchsten Staatsorden auszuzeichnen. Ich habe geantwortet, dass ich keine Auszeichnung von einer Staatsmacht annehmen könne, die Russland an den Rand des Ruins getrieben hat.

    Der mir jüngst verliehene Staatspreis aber wird nicht persönlich vom Präsidenten vergeben, sondern von einer angesehenen Expertengruppe, der russische Forscher und Kulturschaffende von tadellosem Ruf angehören, Menschen, die in ihren Bereichen absoluten Respekt genießen. Der Präsident als erste Person im Staat händigt diesen Preis am Nationalfeiertag aus. Als ich die Auszeichnung entgegennahm, äußerte ich die Hoffnung, dass die bitteren Erfahrungen Russlands, deren Studium und Wertung ich mein ganzes Leben gewidmet habe, uns vor neuen unheilvollen Abstürzen schützen mögen.

    Ja, Wladimir Putin war ein Geheimdienstoffizier, da haben Sie recht, er war jedoch kein KGB-Ermittler und kein Lagervorsteher im Gulag. Die Nachrichtendienste, die für Auslandsaktivitäten zuständig sind, werden in keinem Land niedergemacht, in manchen werden sie sogar gefeiert. Niemand ist auf die Idee gekommen, George Bush senior dessen frühere Tätigkeit an der CIA-Spitze vorzuwerfen.

    (…)

    Solschenizyn: Am Führungsstil von Gorbatschow überraschen die politische Naivität, mangelnde Erfahrung und Verantwortungslosigkeit gegenüber seinem Land. Das war keine Machtausübung, sondern ein sinnloser Verzicht auf Macht. Durch die Begeisterung des Westens fühlte er sich in dieser Verhaltensweise bestätigt. Allerdings muss man einräumen, dass es Gorbatschow war und nicht Jelzin – wie allerorts behauptet wird -, der unseren Bürgern zum ersten Mal die Meinungs- und Bewegungsfreiheit gab.

    Die Verantwortungslosigkeit Jelzins gegenüber unserem Volk war um keinen Deut geringer, nur erstreckte sie sich auf andere Bereiche. Er war bestrebt, staatliches Eigentum möglichst rasch in private Hand zu geben, und er hat Russlands Reichtümer zum hemmungslosen Raub freigegeben, wobei es um Milliardenbeträge ging. Um sich die Unterstützung der Regionalfürsten zu sichern, forderte er sie direkt zum Separatismus auf, ließ Beschlüsse verabschieden, die den russischen Staat in Stücke zerreißen sollten. Damit wurde Russland seiner wohlverdienten historischen Rolle und seiner Stellung auf dem internationalen Parkett beraubt. Was vom Westen mit lautstarkem Applaus quittiert wurde.

    SPIEGEL: Und Putin?

    Solschenizyn: Putin übernahm ein Land, das ausgeplündert und völlig aus dem Gleichgewicht gebracht worden war, mit einer großenteils entmutigten und verarmten Bevölkerung. Er schickte sich an, das zu tun, was möglich war – und möglich war eben ein langsamer, schrittweiser Wiederaufbau. Diese Bemühungen wurden nicht gleich bemerkt und erst recht nicht gewürdigt. Können Sie überhaupt Beispiele aus der Geschichte nennen, wo Bemühungen um die Wiederherstellung einer starken Staatsführung von außen wohlwollend registriert wurden?

    (…)

    Solschenizyn: Für mich gehört der Glaube zu den Grundlagen und Grundfesten des Lebens eines Menschen.““

    SPIEGEL 23.07.2007

     

    Es gibt viele Interviewer westlicher Presse, die, wie im zitierten Spiegel-Interview, jedes Mittel nutzen, um von S. eine Stellungnahme gegen Putin zu erhalten, und an der Intelligenz des Mannes scheitern.

    Und raten sie mal, was geschah, nachdem sie endlich kapiert hatten, dass sie es nicht schaffen werden, was sie begonnen hatten, dem alten Herren vorzuwerfen?

    Richtig geraten, kluges Kind: er wurde zum Antisemiten erklärt!

     

    Appendix: Weitere Werke der im Westen so hochangesehenen „Künstler“:

     

     

    Sie sehen richtig, es handelt sich hier um Verhalten von Menschen und nicht um das Getier im Viehstall.

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