Tänzer auf den Nasen

Im Vorfeld des Auslöschungskrieges der NATO gegen die Arabisch-sozialistische Jamahirija von Libyen wies Colonel Gaddafi darauf hin, dass der Sturz des libyschen Systems automatisch eine Millionenflut Flüchtlinge nach Europa zur Folge haben würde.

"Wäääh, entsetzlich: der Satan aus dem Wüstensand droht Europa mit Flüchtlingen!" war zusammengefasst auf einen Satz die Reaktion der westlichen Demokraten und ihrer Qualitätsmedien.

Gaddafi wies auch darauf hin, dass Dschihaddisten aller Art mit diesen Flüchtlingsströmen nach Europa gelangen können.

"Voll brutal, Gaddafi droht Europa mit Dschihaddisten!" brüllte die europäische intellektuelle Elite.

Gaddafi wies darauf nicht alleine deshalb hin, weil die Mechanismen des libyschen Staates, welche diese Ströme verhindern, wegfallen würden, sondern auch die milliardenschweren Entwicklungsprojekte, welche Libyen in Afrika betreibt, ohne die den Menschen vor Ort die Perspektive verloren geht, durch diesen Krieg zerstört würden.

Ich erinnere daran, dass die Flüchtlingspolitik Gaddafis nicht alleine darin bestand, die Flüchtlinge einzusammeln und an der Überfahrt nach Europa zu hindern, sondern er sie nicht mit leeren Händen repatriieren lies.

Die Folgen des Wegbombens des Landes Libyen von der Landkarte waren gewaltiger noch, als Gaddafi vermutet hatte: Dschihaddistenkriege bis nach Zentralafrika entfalteten sich!

In den Chefetagen der Rüstungskonzerne tanzt man Chachacha und singt: "Wenn's Bömbchen in Afrika knallt, die Münze in der Kasse schallt!"

Und auch diese ganze unnötige Horde  Abgänger von Unis und FHs, die Sozpäd, Psychologie und ähnlich Blödsinniges studiert haben, ihnen winkt jetzt das Jobwunder statt Hartz4 oder die Verwaltung von H4-Opfern.

Zufälligerweise ist das auch Stammwählerschaft für GRÜN.

Das "Was sind wir nicht humanitär und demokratisch"-Gehabe zahlt sich aus, in barer Münze – Krieg führen und humanitäre Steuerverwendung sind 2 Seiten eben der selben Münze, die in den Kassen der Waffenschmiede klingelt!

Die Roth hat jetzt sogar vom Horsti Schmandhoff – sorry, der Horsti Seehofer war das, eine Verdienstmedaille führ humanitäres, wie es hieß, "Engagement" geschenkt bekommen. Claudia Roth, eine Frau, die so überflüssig ist, dass der Bundestag ihr, um ihren Lebenstandard aufrecht erhalten zu können, einen Posten als Bundestagsvizepräsidentin extra eingerichtet hat, als Gnadenbrot sozusagen, das der Steuerzahler berappen muss.

Erinnern wir uns: die, die am lautesten gegen Libyen gehetzt hatten, das waren unsere humanitären GRÜNEN!

Aber auch die Partei Die LINKE hat die Zerschlagung Libyens unterstützt, wenn auch nicht so offensiv, weniger sichtbar.

Wer den Krieg nicht unterstützt hatte war der damalige Bundesaußenminister Westerwelle.

Für ihn hat diese Nichtunterstützung das Ende der politischen Laufbahn bedeutet, und er hat auch nicht so viel Glück wie Claudia Roth, vom Selbstbedienungsladen Bundestag irgendetwas erfunden zu bekommen, das ihm die Einnahmen aus der Steuerkasse weiterhin garantiert.

Egal, er hat als Doktor der Juristerei genug eigene Optionen im Gegensatz zu Claudia Roth, deren bürgerliche Qualifikation sich auf Backstage-Groopie beschränkt.

Es wäre für die deutsche Bevölkerung durchaus im Eigeninteresse, zu begreifen und sich vernünftig zu informieren, was in der Ukraine abgeht, dem aktuellen Lieblingsprojekt GRÜNer Ländervernichtung, denn die Ukraine kann als Versuchslabor gewertet werden, wie im 21.Jahrhundert die Faschisierung Europas durchgeführt werden kann.

Die GRÜNEN sind die böswilligste und fanatischte Kraft der deutschen Politik hinter dem Projekt Ukraine. Was die Ukrainer jetzt erleiden müssen, das wird auch euch blühen, aber ich nehme an, ebenso wie unter den Menschen in der Ukraine wird das erkannt – erst wenn es zu spät ist.

Vor allem die GRÜNEN haben den Witz erzählt, Jaroschs und Tjahnyboks Parteien hätten doch schlecht bei den Wahlen abgeschnitten, das würde beweisen, dass die ukrainische Junta nicht faschistisch ist.

Das aber belegt allenfalls nur, dass die Bevölkerung nicht sehr begeistert von den Radikalen ist, eine Bestandsaufnahme sozusagen, von der abgeleitet werden kann, welche Maßnahmen noch zu treffen seien.

Und diese Maßnahmen werden getroffen: Presseverbote, Parteienverbote, politische Morde, militärische Angriffe auf die Bevölkerung, Integration der faschistischen Todesschwadronen in das reguläre Militär, etc. Ein solcher Prozess dauert, er funktioniert nicht innerhalb weniger Monate. "Wem die Jugend gehört, dem gehört die Zukunft!" sagte Hitler, und die Schulerziehung in der Ukraine ist ganz auf ukrainischen Faschismus eingestellt worden.

Der EU-Faschismus wird natürlich nicht auf Deutschnationalismus getrimmt sein, er wird auf Europanationalismus getrimmt sein.

Deutschnationalismus heute ist ein Ablenkungsmanöver für Doofe, man kann sich so herrlich als Antifaschist ausgeben und Eurofaschist sein und keiner merkt's, weil alle in der Schule gelernt haben, Faschismus identifiziere sich mit Deutsch.

Der Totalitarismus, mit dem jedes Abweichlertum von der Aggression gegen Russland untergebuttert wird, drückt dies zur Genüge aus für diejenigen, die sehen können.

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten melden, Brüssel bereite eine Kartellrechts-Klage gegen Gasprom vor.

Russland unterliegt nicht europäischer Gerichtsbarkeit.

Das ist der Moment, so die Klage eingereicht wird, in dem Russland endgültig sagen müsste "Na schön, es reicht mit dem Bruesseler Gezücht, Gashahn zu!" Erdgas ist alt genug, es verrottet nicht. Sie können es selber gebrauchen oder später verkaufen. Es ist ein bleibender Wert.

Schmerzhafte makroökonomische Umbaumaßnahmen muss Russland ohnehin vornehmen.

Die Zeche des ausbleibenden Gases aus Russland zahlt freilich nicht die Politikerkaste. Die Zeche zahlt die Bevölkerung der EU.

Selber schuld. Wer sich von den Kreaturen so auf der Nase herumtanzen lässt, der muss eben dafür bluten.

 

 

 

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