Subversionskrieg der EU gegen die Ukraine erfolglos

Es zeichnet sich ab, dass unsere europäischen Superdemokraten sich gnadenlos überschätzt haben.

Was ich in Erfahrung bringen konnte, kam es bei der Räumung des Regierungsviertels zwar zu vereinzelten Rangeleien und es gibt auch Gerüchte über die eine oder andere Schlägerei da und dort, aber im Wesentlichen sind die Leute schlicht und einfach gegangen, als die Polizei ankündigte, die Barrikaden jetzt zu räumen und Arbeiter bauten sie ab.

Mit Ausnahme derer, die sich Vorteile davon versprechen in der Clique um Klitschko abzuhängen, den notorischen Störenfrieden des Tymoschenko-Konzerns und den faschistischen Swobodistas will absolut niemand – und zwar absolut niemand! – in Kiew Zoff.

Soweit ich das erfahren kann, ist man im allgemeinen in Kiew der Auffassung, wirtschaftlicher Fortschritt ist das Ergebnis von Arbeit. Tymoschenkos und Klitschkos "Abgeordnete" sind bekannt für ihr Rauditum bei Parlamentssitzungen und da ihr gesamtes wirtschaftliches Konzept darin besteht, das Asso-Abkommen mit der EU zu unterzeichnen, sind sie zwar Hoffnungsträger der EU, aber nicht der ukrainischen Bevölkerung.

Dass man tonnenweise Leute aus Lwow (das plötzlich warum auch immer "Lwiw heißt) ankarrt, die sich als Lemberger aufführen, sorgt nicht eben für eine Steigerung des Vertrauens der Bevölkerung in die Oppos.

Seltsames geschieht: wir lesen von einem Sturm auf die Parteizentrale der "Vaterlandspartei" und dass Klitschko aus Angst, die Sicherheitskräfte könnten seine  stürmen, diese selbst geräumt habe. Vor der Räumung des Regierungsviertels.

Ukrainische Sicherheitskräfte stürmen keine Einrichtungen von Parteien, die im Parlament vertreten sind, wird versichert und klingt glaubwürdig. Das wäre ja auch reichlich dumm.

Es kann darüber nachgedacht werden, ob dieser Überfall nicht von der Partei selbst inszeniert worden ist, um kompromittierendes Material verschwinden zu lassen; es kann auch in Absprache von einem EU-Geheimdienst zu diesem Zweck durchgeführt  worden sein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Umsturzplänen und Hausdurchsuchungen können Dinge zu Tage fördern, von denen Brüssel oder Berlin nicht gerne hätten, dass sie an die Öffentlichkeit geraten.

Denn in Eigenregie, das ist unübersehbar, hätten die Oppos den Aufstand nicht auf die Beine stellen können. Spuren verwischen heißt also die Parole.

 

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