Portugal: Intellektuelle erklären Merkel zur „unerwünschten Person“

melden die deutschen Wirtschaftsnachrichten.

Natürlich gebe ich dem Brief, welchen dieser Artikel vorstellt, in der Sache recht: der Neoliberalistische Wirtschaftskurs zerstört die Lebensgrundlagen, die EURO-Diktatur entmündigt die Menschen und entzieht ihnen die wenigen und schwachen Einflussmöglichkeiten auf die Politik, welche sie besitzen endgültig.

Der politische Kurs rottet nationale und lokale Kulturen aus und "Unter dem Vorwand von „Auslandsinvestitionen” werde Merkel ausländische Geschäftemacher ins Land bringen, die die portugiesische Wirtschaft genauso plündern und ruinieren werden, wie die Griechenlands, Irlands, Italiens und Spaniens" ist ohne Zweifel richtig.

Das kleine und mittlere Gewerbe wird zerschlagen und durch einen Konzerntotalitarismus ersetzt.

Dennoch ist es falsch, Angela Merkel die Schuld zuzuweisen.

Es suggeriert, in Deutschland könne eine Alternative gewählt werden.

Das ist so nicht.

Unmittelbar nach der letzten Bilderberg-Konferenz hat das Merkel-Bashing begonnen und die Medien propagieren eine Rot-Grüne Bundesregierung für 2013.

Das Spiel ist seit Bestehen der Bundesrepublik immer das selbe: eine SPD-geführte Regierung setzt "Reformen" durch und eine Unions-geführte Regierung verwaltet das Ergebnis.

Wenn wir eine Rot-Grüne Bundesregierung anempfohlen bekommen, dann sollten wir das als Alarmsignal verstehen: es sind Projekte in Planung, die dem Leben der allgemeinen Bevölkerung erneut großen Schaden zufügen.

Solche Projekte in die Wege zu leiten war und ist immer Aufgabe der SPD! In Form der Grünen ist eine moderne, ökofaschistische Version der SPD hinzugekommen, die gar keine Skrupel mehr kennt. Die SPD muss immerhin noch eine gewiße Verankerung in der Arbeiterschaft berücksichtigen, eine Verwobenheit mit den Gewerkschaften, die Grünlinge haben völlig freie Hand.

Es geht mir nicht darum Merkel zu verteidigen: aber wenn Persona non Grata, dann bitte das gesamte bundesdeutsche Parlament.

Aber zuletzt ist der Blick auf die freizumachen, die die Strippen ziehen. Auf die Stückeschreiber, nicht auf die Schauspieler!

 

Appendix: Auf Radio Utopie ist der Brief im Wortlaut zu lesen: "Wir sind aufgewacht"

 

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