Milos Zemans Verdacht

In der aktuellen Migrationsbewegung sieht der tschechische Präsident Milos Zeman eine von der Muslimbruderschaft organisierte islamische Invasion.

Natürlich ist er jetzt der Böse und Presseorgane wie der Stern machen sich lustig. Der Stern ist sogar ein bisschen blöd, er reduziert die Muslimbruderschaft auf Ägypten.

Die Muslimbruderschaft wurde vom britischen Geheimdienst in Ägypten ins Leben gerufen, in der Tat ist sie in der gesamten islamischen Welt vertreten und sunnitisch.

Es ist sehr schwer zu beweisen, darum hätte ich es von mir aus nicht so direkt ausgesprochen, aber es liegt sehr nahe, dass Milos Zeman recht hat!

Es ist sogar größer, denn ich weise darauf hin, dass unsere neuen besten Freunde, die türkische Junta, Muslimbrüder sind, und ich nehme an, die aktuelle Migrationsbewegung gehört zu Erdogans Strategie des Reichsaufbaus!

Die Strategie funktioniert so:

Es werden Millionen Moslems mit falschen Versprechungen nach Europa gelockt.

Die Migranten, die mit falschen Verlockungen nach Europa geholt werden,  verlieren ihr Habe, ihren sozialen Zusammenhang und enden als entwurzeltes, perspektivloses Fleisch für die Sozialindustrie in aus dem Boden gestampften Gettos.

Auch noch so gute Arbeitskräfte enden als Sozialfälle, wenn es keine Arbeitsplätze für sie gibt, sie werden die, welche Brecht "die viel zu vielen" nannte.

Man kann sie in Deutschland jahrelang durch so idiotische Einrichtungen wie BFWs und ähnliche Firmen, die von Umschulungen und sogenannter Erwachsenenbildung auf Staatskosten leben, schicken, aber das alles hat keinen Sinn, wen es danach keine Einsatzmöglichkeiten für sie gibt.

Linke und Grüne reißen wie immer das Maul am weitesten auf, aber wo ist der Wohnraum, wo sind die Arbeitsplätze, die von Linken und Grünen geschaffen werden?

Durch welche konkreten Handlungen und Investitionen lösen sie selbst ein, was sie von anderen fordern?

Ich stelle ja gar nicht in Abrede, dass ein paar Großgrundbesitzer, die auf grüne Biomasche machen, einen geringen Prozentsatz als Erntehelfer nutzen können und noch weniger Stundenlohn zahlen müssen als an polnische, ukrainische oder rumänische Wanderarbeiter, was möglicherweise die Produkte in den Bioläden geringfügig verbilligt, wovon grünes Klientel gewinnt; dass man Lagerarbeiter und LKW-Fahrer bekommt und den einen oder anderen, der einen Handel mit exotischen Waren erfolgreich startet.

Es kommen Millionen Menschen, denen ein Land, das durch die Digitalisierung immer weniger Bedarf an Arbeitskräften hat, keine selbstständige Existenzgrundlage ermöglicht, die in ihrer Sozialisierung und den Fähigkeiten, die ihnen zuhause nutzen, kaum etwas finden können, wofür Nachfrage besteht!

Selbst wenn man die Parolen der Gewerkschaften ernst nehmen könnte, es handle sich um die "Facharbeiter von morgen", würde eine vollständige Umerziehung Voraussetzung sein, um die Leute in der gewünschten Weise verwerten zu können.

Das werden die meisten ablehnen, weil sie sich so als Untermenschen behandelt fühlen.

Aber man kann es von Haus aus nicht ernst nehmen, weil: welche Facharbeiter werden denn überhaupt nachgefragt?

Die Augustinerbrauerei sucht Staplerfahrer. Schön, wieder zwei Asylanten in Lohn und Brot gebracht von Millionen.

Um die wenigen besseren Arbeitsplätze, die offen stehen, entfachen sich brutale Verteilungskämpfe, Linke und Grüne werden auf Quoten oder menschenfeindliche Regelungen wie "Zuwanderer werden bei gleicher Qualifikation (und mit Qualifikation ist ein Zeugnis gemeint) bevorzugt" pochen. Das muss gar nicht in Gesetze gefasst werden, es reicht, eine Stimmung im Land zu erzeugen, die dazu führt, dass die Arbeitgeber das aus Erwägung, nicht als Rassisten gelten zu wollen, von selbst so handhaben.

Exklusives fällt für sie nicht ab, bzw nur für die sehr wenigen, die als Vorzeigebeispiele benötigt werden. Ein paar muss man immer durchkommen lassen, um die anderen zu motivieren.

Es ist nicht üblich, dass größere Betriebe auf gehobener Position Arbeitskräfte einstellen, die eine für die Personalabteilung unnachvollziehbare Biographie haben. Das geht schon aus Gründen der Wirtschaftsspionage gar nicht.

Natürlich kann man einen vakanten Ingenieursposten auch mit einem indischen Ingenieur besetzen, aber das läuft dann über das übliche Bewerbungsverfahren und nicht über Massenmigration. Wer die Voraussetzungen für, sagen wir mal den Forschungsbereich von BMW oder Siemens erfüllt, der kommt nicht über die Balkanrute.

Es kommen überhaupt keine Leute über die Balkanrute, die in ihrer Heimat bereits über Wohlstand und Ansehen verfügen. Oder weniger als 1 Promille.

FHs und Unis spucken jedes Jahr Tausende überflüssige Arbeitskräfte des Typs Sozialpädagogen und Psychologen auf den Markt, die mit akademischem Gehalt untergebracht werden wollen.

Für die gibt es dann steuerfinanzierte Posten in der Migrantenverwaltung.

Das hat zwar keinen Sinn und kostet Unmengen, aber sie sind versorgt.

Da sie nichts produzieren, müssen deren Planstellen von jenen mitfinanziert werden, die produzieren.

Und ich bin mir nicht sicher, ob sich das bis zu deren Fakultäten schon herumgesprochen hat: wer produziert benötigt zahlungsfähige Abnehmer für seine Produkte, sonst macht er keine Umsätze, sondern hat nur Ausgaben und geht pleite. Und wer pleite ist, kann die Steuern nicht abdrücken, von welchen ihre Gehälter bezahlt werden oder ihre Einrichtungen finanziert oder die Sozialleistungen erwirtschaftet, welche die Migration bezahlen.

Märkte sind begrenzt und die Konkurrenzkämpfe rücksichtslos.

Die ganze: "refugees welcome"-Hysterie ist völlig realitätsverweigernder Politiker-Schwachsinn!

Erstens wird eine Massenarmut unter den Migranten erzeugt und damit eine gewaltige Kriminalität, was zu extremen Spannungen zwischen Einheimischen und Zuwanderern führt, auch zwischen eingesessenen Zuwanderern und neuen.

Zweitens kommen die Migranten mit Erwartungen, die unerfüllt bleiben. Sie brachen auf in das, was sie sich unter Paradies vorstellen und landeten im sozialen Elend, in Entmündigung und Hoffnungslosigkeit.

Und da kommt ins Spiel, wovon ich denke, dass es das ist, worauf Erdogan setzt: er hat nun ein Millionenheer von im Westen gescheiterten Moslems im Westen positioniert!

Die Migranten wissen von ihrer Funktion gar nichts. Sie kommen in dem Glauben, im Westen sei alles einfach und alles sei im Überfluss vorhanden und müsse nur aufgegriffen werden. Sie stellen fest, dass alles mit viel Anstrengung verbunden ist und der Ertrag gering.

Erdogan kann ihnen dann sagen: "Seht ihr, aus der Armut eurer alten Heimat seid ihr in die Armut der Vorstädte Europas gefallen. Sie haben euch viel versprochen und nur Bettler und Sklaven aus euch gemacht. Sie haben euch erniedrigt und an den Rand ihrer Gesellschaft gedrängt. Aber erinnert euch an Allah! Wer Allah wohlgefällt, dem hilft er auch! Der Islam ist eure einzige Heimat und wahre Perspektive!"

Und schon  in wenigen Jahren kann er sie als Aufstandsarmee zur Destabilisierung Europas einsetzen! Er kann sie steuern über seien Geheimdienst, über Moscheen, über Geschäftsverbindungen. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Dass Erdogan mit einer Reiterarmee vor Wien zieht ist kaum anzunehmen. Das 21.Jahrhundert hat Mittel, die wirkungsvoller sind. Erdogan will ein mächtiges Reich aufbauen, dafür müssen andere geschwächt werden. Er muss seine Position in den Ländern stärken, die er schwächen will. Die Kombination Migranten und Islam ist ein kostengünstiger und wirkungsvoller Weg.

Das klingt jetzt für viele paranoid, aber unterhalten wir uns darüber in 5 Jahren!

Wir dürfen nicht vergessen, dass das Endziel des Sunni-Islam die Weltherrschaft ist, das Osmanische Reich die Mutter der Umma und Siedlerkolonialismus von je von Imperien als Waffe eingesetzt wurde.

Der Weg geht über Deutschland, denn Deutschland ist das schwächste Glied dadurch, dass es eine mental labile Intellektuellenschicht hat.

Unterschiedliche Ausprägungen der antideutschen Ideologie bestimmen die Politik fast völlig.

Man kann sagen, dass die antideutsche Haltung eher eine Art psychischer Störung darstellt als seine politische Ideologie, diese psychische Störung allerdings ist in den Berliner Politikzirkeln bis in die höchsten Posten verbreitet, das zynische und volksverachtende Verhalten und Artikulieren, welches Personen wie Stegner und Schäfer-Gümpel derzeit an den Tag legen, gehört deutlich in dieses Spektrum. In gewißer Weise möchte man es als eine Art dissoziative Persönlichkeitsstörung ansehen, wenn Politiker ein Volk verachten und auslöschen wollen, aber gleichzeitig durch dieses Volk eine politische Karriere gesponsert haben möchten.

Das eigene Volk abzulehnen mag durchaus legitim sein, allerdings wandern normalerweise Menschen, die Land und Volk ihrer Herkunft hassen und verachten, aus.

Es ist ein historisch, und ich denke weltweit, einzigartiges Phänomen, dass 3 Parteien, Linke, Grüne und SPD, sowie die Regierungschefin selbst, die Vernichtung des eigenen Volkes bewusst und erklärt zu ihrer politischen Agenda machen und tatsächlich damit auch noch erfolgreich genug sind, um Positionen besetzen zu können.

Politiker in verantwortlicher Position verursachen gezielt, dass das Leben in dem ihnen anvertrautem Land dysfunktional wird, für die Einheimischen als auch die Zuwanderer!

Selbst Aristokraten des Schlages, der das “niedere Volk” als ungebildeten Pöbel verachtet, haben in der Regel über die Weitsicht verfügt, dass auch ihre Existenz vom Funktionieren des Lebens im Land abhängt.

Die französische Linie des Hauses Bourbon hat im Jahre 1789 die Erfahrung machen können, wie es ausgeht, dies aus den Augen zu verlieren. Das müssen die über Deutschland herrschenden Eliten nicht fürchten.

Eliten brauchen das Land nicht, es ist austauschbar. Eliten sind global. Kosmopolitisch, wie es früher hieß.

Je tiefer man die Hierarchie nach unten steigt, desto wichtiger ist das Funktionieren des Landes für die Menschen.

Und hier kommen wir zu dem entscheidenden Punkt: die Funktionsfähigkeit eines Landes zu untergraben und Politiker einzusetzen, welche die Funktionsfähigkeit nicht gewährleisten können, dient immer ausländischen Interessen.

Deutschland ist das wirtschaftlich dominierende Land in der EU mit einer Bevölkerung, die die geringste Widerstandsfähigkeit hat.

Vorbereitet von den USA, aber ausnutzen kann es jeder. Erdogans Rechnung muss auch nicht aufgehen, die Wahrscheinlichkeit, dass die USA ihre Dominanz behaupten ist weit höher.

Dennoch ist es wichtig, das, was Milos Zeman sagt, ernst zu nehmen!

Denn das Schlachtfeld zwischen dem zukünftigen Osmanischen Reich und den USA wächst vor unsere Haustüren.

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