Medien und Mauern

 

Helle Aufregung allenthalben!

1.

Die Mauer wird, wie von Anfang an in der Trump-Campaign thematisiert, gebaut.

Von Trump-Supportern wird verlangt, das halte ich für berechtigt, dazu Stellung zu nehmen!

Persönlich sage ich jetzt mal: Mauern bauen finde ich auch nicht toll!

Abr es ist eine Maßnahme, die vorgeschlagen wurde, bestimmte Probleme zu lösen.

Über die mexikanisch-amerikanische Grenze finden viele Dinge statt, die unterbunden werden müssen.

Der immense Drogenhandel.

Menschenhandel, vor allem Handel mit Frauen und Kindern, die in Prostitution gezwungen werden.

Illegaler Waffenhandel.

Illegale Immigration mit dem Zweck des Lohndumpings.

Hierzu muss angemerkt werden, dass viele der illegalen Arbeitsimmigranten keinen besseren Status haben, als Hofhunde.

Die Probleme sind seit Jahrzehnten bekannt.

Ich kenne Material aus den 60ger Jahren, welches sich mit diesen Problemen befasst.

Aber so weit will ich gar nicht zurück gehen.

Ich mache den Schnitt 1990. Vor und nach 1990 sind zwei verschiedene Welten.

Wir haben jetzt 2017. Es gab über ein Viertel Jahrhundert Zeit, mit Lösungen für die Probleme zu kommen.

Es ist nichts passiert. Die Probleme wurden mit jedem Jahr etwas schärfer! Wuchsen!

Alle haben darüber geredet, und nichts ist passiert!

Irgend wann kommt der Punkt, an dem es egal ist, was geredet wird! Und der ist in dem Augenblick gekommen, in dem jemand die Initiative ergreift!

Jetzt mag einem diese Initiative nicht gefallen! Danach fragt aber keiner mehr. Die Antwort ist: Ihr hattet massenhaft Chancen, die Probleme anzugehen, Ihr habt sie verstreichen lassen oder vermasselt, jetzt ist es vorbei! Das ist hier die Maßnahme, die durchgeführt wird!

Mehr gibt es für mich als Ausländer dazu nicht zu sagen.

 

The White House:

Joint Statement on U.S. – Mexico Relations

The United States President Donald J. Trump and Mexican President Enrique Peña Nieto spoke by phone this morning for an hour. The call was mutually arranged by their teams.

The two had a productive and constructive call regarding the bilateral relationship between the two countries, the current trade deficit the United States has with Mexico, the importance of the friendship between the two nations, and the need for the two nations to work together to stop drug cartels, drug trafficking and illegal guns and arms sales.

With respect to payment for the border wall, both presidents recognize their clear and very public differences of positions on this issue but have agreed to work these differences out as part of a comprehensive discussion on all aspects of the bilateral relationship.

Both presidents have instructed their teams to continue the dialogue to strengthen this important strategic and economic relationship in a constructive way.

 

Nur noch: zu den klassischen Problemen, welche ich oben aufgezählt habe, kommt heute noch dazu, dass die Islamisten die amerikanisch-mexikanische Grenze lebenfalls leicht nutzen können, und es wäre schon sehr naiv, anzunehmen, sie tun es nicht!

Was uns zu Punkt 2. führt:

Die Rede von einem "Muslim-Bann"!

Der POTUS hat eine Executive Order von Barak Obama aus dem Jahre 2015 wieder in Kraft gesetzt.

Kein besonderes Problem mit Obama, wird es zu einem riesen Skandal, wenn Trump darauf zurückgreift.

Um einen "Muslim-Bann" handelt es sich schon deshalb nicht, weil es um 7 Länder aus den mehreren Dutzend islamisch dominierten Ländern geht.

Das gehört zur Taktik im Umgang mit Daesch, al Nusra etc. und soll etwa einen Monat in Kraft bleiben, bis ein besser ausgearbeiteter Umgang mit einsickernden "Kämpfern" dieser Gruppierungen, ausgearbeitet sein wird.

So sehr viele arme Flüchtlinge fliegen sowieso nicht mit Quantas nach New York.

Man kann sich über alles empören, wenn man nichts besseres zu tun hat.

Wir haben hier zum Beispiel die entsetzlich unterdrückte Emma Watson auf dem #womensmarch:

 

Auf dem #womensmarch wurden lustige Sachen gemacht:

 

 

Und möglicherweise findet Emma Watson es ja unwahrscheinlich befreiend, wenn sie nicht für ein paar läppische Millionen Dollar in einem Hollywood-Film spielt, sondern an einer solchen Unterhaltung beteiligt ist:

 

 

Ich kann mir aber vorstellen, dass die meisten Frauen in den USA diese Vorstellung als eine zu erkämpfende Zukunft nicht anstreben.

Ich frage mich auch, ob diese entsetzlich unterdrückte nasty woman:

wohl mit jenen befreiten Frauen tauschen möchte:

 

Oder wollen diese stolzen Kämpferinnen für Frauenrechte aller Art:

 

so enden:

Ich weiß es wirklich nicht, ich kenne sie ja nicht.

Aber was ich weiß, ist, dass wenn es zu einer Herrschaft dieser Organisationen wie Islamischer Staat, al Nusra usw. käme, wären das noch die harmloseren Schicksale, welche ihnen blühten!

Zu einer Herrschaft käme es im Umfeld Europas, in Teilen Europas, in den USA ist das eher unwahrscheinlich, aber der Krieg kann in die USA getragen werden.

Also komme ich zu dem Schluß: vielleicht ist die eine oder andere Maßnahme, die von der gegenwärtigen Regierung ergriffen wird, verbesserungswürdig, darauf kann man/frau auch hinweisen, man/frau kann auch gerne Vorschläge vortragen,

Aber gerade die Protester gehören zu jenen, die am meisten davon abhängen, dass die gegenwärtige Regierung erfolgreich arbeiten kann!

Den ihr liebenswürdiger Genosse Alt-68ger-Revolutionär John Kerry, hier inmitten des #womensmarch den Hund Gassi führend:

 

hat sich bereits mit den freundlichen Terroristen abgesprochen.

 

Oder etwas weniger sarkastisch: für Hollywoodstars ist es ein Geschäft und Partyfeministinnen traue ich schlicht die Urteilskraft nicht zu, die Auswirkungen ihres Handelns einschätzen zu können, wohingegen die Mainstream-Medien ihr Geld damit verdienen, die Menschen in ihr eigenes Verderben zu führen!

Don Trump steht vor der Aufgabe, mit den Problemen, welche die Bush-Clinton-Bush-Obama-Kette hinterlassen hat, klar zu kommen.

Gegen ihn steht der Filz, den diese Kette im Staat installiert hat, große Medienanstalten, geheimdienstliche, politische und wirtschaftliche Netzwerke, etc.

Die, die jetzt meckern, haben entweder gar nichts zustande gebracht oder gehören zu jenen Netzwerken.

 

 

 

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