Lügen für Gottes Herrlichkeit auf Erden

Wir erinnern uns daran, dass der Sturm auf Tripolis eine in der Filmstadt Doha abgedrehte Hollywood-Produktion war, die über die internationalen Medien ausgestrahlt wurde, während Französische Truppen, Katar-finanzierte Söldnereinheiten und Al Kaida-Kräfte in Tripolis landeten, von der NATO antransportiert und flankiert.

Damals waren Tunesien und Ägypten bereits fest im Würgegriff der Moslembrüder.

Lag in Nordafrika einiges im Argen, wie überall auf der Welt, so hat die Bruderschaft es in eine Art Hölle auf Erden verwandelt.

Die Lebensmittelpreise haben sich vervielfacht und die Produktion erleidet Stillstand. Der ganze Streifen Tunesien – Libyen – Ägypten wird täglich heimgesucht von Gewaltexzessen und politischem sowie religiösem Mord, größere und kleinere Warlords betreiben ihre Privatgefängnisse, in die sie jeden einsperren, der ihnen nicht passt, sie lassen foltern, auspeitschen, töten.

In Libyen gibt es Trinkwasser nur noch von einer französischen Firma in Plastikflaschen verkauft und Mali steht unter französischer Besatzung.

Die Moslembruderschaft ist keine politische Partei, sie ist eine religiöse Sekte, die, einmal an der Macht, jedem das Lebensrecht abspricht, der sich nicht an ihre Sektenregeln hält. Und je mehr Macht sie haben, desto selbstbewusster setzen sie diese Auffassung um.

Diese Macht schwindet nun wieder. In Ägypten wie in Tunesien haben die Leute angefangen, zu versuchen sie wieder los zu werden.

Die Moslembrüder haben die Trickkiste der medialen Selbstinszenierung als armes Opfer entdeckt.

Hier mal wieder ein Beispiel:

 

 

Propagandistisch werden wir schon auf Bürgerkrieg in Ägypten vorbereitet, Nordafrika steht ein heißer Herbst bevor.

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