Keine Entspannung, Strategiewechsel gegen die Ukraine

Unter Aufsicht der OSZE und eines Schwizerlis wurde das Rathaus der Stadtverwaltung übergeben, im Gegenzug amnestiert die Staatsanwaltschaft die straffällig gewordenen Demonstranten.

Das ging keinesfalls so locker über die Bühne, wie die Presse uns glauben machen will.

Auf Swoboda, die hauptsächlich im Rathaus residierten, wurde offensichtlich Druck ausgeübt.

Klitschko und Jazenjuk treffen sich am Montag, den 17.Februar mit Merkel.

Tiahnybok wurde nicht eingeladen.

Wenn die ARD jovial verkündet, aus der ganzen Ukraine seien Demonstranten nach Kiew gekommen, um zu demonstrieren, dass "der Kampf" weiterginge, dann ist das keine Falschmeldung. Der Rechte Sektor hatte tatsächlich dieses Wochenende eine immense Rotte nach Kiew mobilisieren können, aus der auch Gewalttätigkeiten gegen Kiewer Bürger verübt wurden.

Diese hatten ihre Entschlossenheit zum Ausdruck gebracht, nicht klein beigeben zu wollen.

Der Platz vor dem Dynamo-Stadion wird auch weiterhin ihr Feldlager bleiben.

In der Nacht vom Freitag auf den Samstag hielten sie einen ihrer furchteinflössenden Märsche durch die Nacht ab, hier ein Video dazu:

 

Dass Merkel Tiahnybok nicht eingeladen hatte bedeutet nicht, dass die NAZI-Banden nicht das Lieblingskind der EU bleiben, wir erkennen es an deren Verschweigen, bzw Umdeuten der westlichen Massenmedien zu friedlichen Protestierern.

Sie sind die Terrordrohung gegen die ukrainische Bevölkerung und die EU ist nicht gewillt sie aufzugeben, und solange das so bleibt, muss mit Schlimmen gerechnet werden.

Es ist so, dass die wachsende Abneigung der allgemeinen Bevölkerung gegen diesen Abschaum einhergeht mit einer wachsenden Abneigung gegen die EU, insofern ist es wenig opportun, zu offensichtlich mit ihnen zu konspirieren.

Die Leute erkennen durchaus, wer diese Geisel in ihrem Land züchtet!

Ich nehme an, unsere europäischen Ultrademokraten erkennen langsam, dass sie bei der Politik, die sie fahren, bestenfalls eine Spaltung in der Ukraine erreichen, die so aussehen würde, dass das Land Galizien abstößt.

Das würde bedeuten, die EU gewinnt ein paar Kneipen in Lviv, das dann Lemberg heißen wird, umgeben von Kornfeldern, die Kosten der Unterhaltung dieses Landstrichs hätte dann nicht mehr die Ukraine zu tragen, sondern eben die EU, die fette Beute aber entgeht ihnen und die NATO gewinnt nicht den begehrten Zugriff auf die Krim.

In einem Fernsehinterview hatte Janukowitsch erklärt, seine Vorgehensweise richte sich auf das Ziel, die Einheit des Staates und den Frieden im Land zu erhalten.

Interessant wird, welche neuen Befehle Berlin morgen seinen beiden Gästen erteilen wird.

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