GRÜNE Trixereien, jetzt auch in den USA

 

Ich fange mit Bernie an.

Der hatte sich bereits unmissverständlich geäußert, wie er seine Rolle unter Trumps Präsidentschaft sieht: an den Punkten, wo er mit Trump übereinstimmt, wird er mit ihm zusammenarbeiten, an denen, wo er im Widerspruch steht, wird er Widerstand entgegensetzen.

Nichts, woran es etwas auszusetzen gibt, es definiert lediglich die Rolle des Oppositionspolitikers, wie im amerikanischen System vorgesehen ist!

Kurz nachdem Bernie von der Hillary-Connection als Präsidentschaftskandidat ausgebootet wurde, wurde die GRÜNE Jill Stein mehr als es für Kandidaten anderer Parteien als Republikaner und Demokraten üblich ist, in den Vordergrund gerückt, quasi als Ersatz-Bernie.

Ich dachte mir zunächst nicht viel dabei. Kandidaten, welche nicht den beiden großen Parteien angehören, werden in den USA unfair behandelt, wird einer Exotin mehr Gehör verschafft, klingt das zunächst nach einer positiven Entwicklung.

Es fiel allerdings auf dabei, dass nur ihr diese Medienaufmerksamkeit zuteil wurde, da sie ja nicht die einzige exotische Kandidatin war.

Nun wird es klar: Jill Stein sammelt Spenden, bislang in Höhe von fast 6 Millionen $, um in 3 Bundesstaaten, welche sehr knappe Wahlergebnisse zu Gunsten Don Trumps hatten, nachzählen zu lassen!

Die Begründung ist extrem fadenscheinig und natürlich eine russenfeindliche: um die Funktionsfähigkeit des Wahlsystems zu prüfen, da Rußen die Wahlmaschinen gehackt haben könnten!

Sie hätte ja auch die Wahlergebnisse von Californien nachzählen lassen können. Von dort wird berichtet, dass zahlreiche Stimmen von nicht wahlberechtigten als auch von bereits verstorbenen Personen für Hillary abgegeben wurden.

Dort hätte man also allen Grund, noch einmal nachzusehen.

Landesweit, laut Berichten aus den USA, ist es eine Medienlüge, Hillary habe die "popular vote" gewonnen, denn insgesamt hatten 4 Millionen nicht-wahlberechtigte für Hillary gestimmt und 3 Millionen Tote. Die Zahlen sind offiziell. Die Amerikaner gehen dem nur deshalb nicht weiter nach, da das bei jeder Wahl in der Vergangenheit vorkam, wenn auch nicht in diesem Ausmaß.

Die Spendensammlung Steins ist denkbar intransparent, es häufen sich Hinweise, dass die Spenden von den üblichen Verdächtigen kommen, Soros und Clinton-Fans!

Jill Steins Aufgabe ist es also, on behalf die Schweinereien durchzuziehen, bei denen die Demokraten um die Clintons es sich gegenwärtig nicht leisten können, sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen.

Und was fällt uns daran auf?

Die GRÜNE Alternative soll in das Rennen geschickt werden, um jeden Widerstand gegen die one percent zu sabotieren!

Das kennen wir hier in Deutschland doch irgendwoher…

Es werden bei mir noch gleich andere Assoziationen wach, wenn ich bedenke, dass all diese neuen Entwicklungen im Umfeld des sogenannten #pizzagate stattfinden, bei dem es um die Verwicklung führender Demokraten und der Clintons in professionell organisierten Kindesmissbrauch geht:

 

 

 

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