EU und ihre Faschisten pushen in Richtung eines Bürgerkrieges

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Bis in Lviv, wo die Faschisten sowieso 37% der Wählerstimmen einkassieren und das Zentrum der braun-orangenen Propagandamaschine stampft, die peaceful protesters die Macht übernehmen, war nur eine Frage der Zeit, nachdem es unmöglich war, Kiew zu überrennen.

Kein Marsch auf Rom.

Kombiniert man das mit der martialischen Rhetorik Warschaus wird ein syrisches Szenario immer wahrscheinlicher.

Im Grunde wäre das kein echter Bürgerkrieg, es wäre ein Krieg in dem galizische NAZIs Krieg gegen die Ukraine führen.

Lviv liegt keine 90km von der polnischen Grenze weg und ich will im Moment noch gar nicht darüber nachdenken, was es bedeuten würde, wenn Polen sich als Hauptaggressor wie die Türkei zu Syrien positionierte, was nicht unwahrscheinlich ist. Hinzu kommt, dass Polen eines der Hauptzentren US-amerikanischer Militärkonzentration in Europa ist und wir befürchten müssen, dass das US-amerikanische Militär selbst in der Innovationstätigkeit engagiert werden würde, gesteuert von den bekannten deutschen Befehlszentralen.

Leute: erkennt ihr, mit welchem Feuer das Pack um Steinmeier und Merkel hier spielen?

Werden Swoboda, Rechter Sektor usw. aktive Subversionsarmee der NATO gegen die Ukraine mit Polen als Hinterland, dann agitiert das unsere NEONAZIS, vor allem in  Ostdeutschland… Das klingt im ersten Moment irrwitzig, aber sehen wir uns doch die Fakten an!

Worum geht dieser Aufstand?

Freiheit? – es existiert nichts, was man in Deutschland machen kann, das nicht auch in der Ukraine möglich wäre.

Demokratie? – in der Ukraine regiert eine nach den internationalen Standards unter Wahlbeobachtung der OECD und von dieser bestätigte, rechtmäßig ins Amt gewählte Regierung. Da in 13 Monaten eh Neuwahlen sind, müsste sich die Opposition ja nur entsprechend darauf vorbereiten.

Meinungs- und Pressefreiheit: die Oppos haben alle Medien, die denkbar sind, in riesiger Menge, (quantitativ weit mehr als die Regierung und die kommunistische Partei,) die über immenses Sponsoring verfügen, oder sind ohnehin Publikationen von ausländischen Konzernen wie die Kiyv Post als Teil der ISTIL Group.

Von rechtsradikal bis linksradikal und anarchistisch ist die Meinungsäußerung in der Ukraine nicht eingeschränkt.

Das ist hier zwar nicht besonders bekannt, und wenn sogar Zeitungen wie die Junge Welt Leserbriefe von Orangenen abdrucken und sich so zur Plattform der Aufständischen machen, führt das nicht eben dazu, dass ein realistisches Bild von der Ukraine verbreitet wird, an der Lebensrealität ändert das aber nichts.

Die beiden tatsächlichen Probleme: miserable Bezahlung für Arbeit und die daraus erfolgende Bestechlichkeit als auch eine marode Infrastruktur spielen in all der Propaganda keine Rolle.

Das hängt eng zusammen mit den absolut verantwortungslosen Großkapitalisten, im Volksmund Oligarchen genannt, aber gegen die kann die Opposition schlecht rebellieren – da müsste sich die Partei Vaterland ja als erstes selber abschaffen, die ja selbst nur der Privatverein einer Oligarchen-Familie ist.

Die Opposition blockiert jeden produktiven Lösungsvorschlag seitens der Regierung.

Alle Anstrengungen, die strittigen Fragen im Parlament zu diskutieren und abzustimmen, werden von der Opposition abgelehnt mit der Forderung, Neuwahlen seien das einzige, was sie interessiert.

Nun können Neuwahlen aber gar kein ernstgemeintes Ziel sein, das ja eh Wahlen anstehen!

Man bedenke, was in den letzten 2 Monaten die Oppos alleine in Kiew angerichtet haben!

Die ganze Gegend vom Maidan zum Dynamostadion ist ein einziger Trümmerhaufen! Historische Gebäude sind erheblich beschädigt.

Heute Morgen ist ein weiterer Demonstrant im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen.

1 Polizist wurde gestern Nacht erschossen, ein weiterer lebensgefährlich mit Messerstichen verletzt.

Zwei Polizisten wurden gekidnapped und gefoltert, sind aber durch Vermittlung ausländischer Botschafter wieder frei und werden zur Stunde im Krankenhaus behandelt.

Über 200 Polizisten bisher haben bleibende Schäden erlitten.

Der Schadstoffgehalt der Luft in Kiew ist um das 4-fache angestiegen, vor allem durch die von den Oppos am Laufen gehaltenen Feuer, in denen sie alles verbrennen, was nicht niet- und nagelfest ist, vor allem Unmengen an Autoreifen, ich frage mich schon, wo die den Nachschub herbekommen.

maidan feuer

Das Innenministerium teilte mit, dass im besetzten Gewerkschaftshaus und dem besetzten Rathaus Waffen gehortet würden.

Ein Abgeordneter der Vaterlandspartei, Stepan Kubiv, der sich "Kommandant des Gewerkschaftshaues" nennt, widersprach dem mit den Worten: "Wir sind eine friedliche Aktion. Wir haben und wollen keine Waffen auf dem Maidan. Bewaffnete Gruppen auf dem Maidan sind Provokateure der Regierung."

Nun, solche Reden glaubt ihm angesichts dessen, was wir täglich zu sehen kriegen, kein Mensch mehr. Das ist so schlecht gelogen, dass man es getrost als Geständnis interpretieren kann. Man nennt sich eben, egal was man tut, peaceful protester, weil das das Lieblingswort der EU-Führer ist und schiebt alles, was nicht in's Bild passt, der Regierung zu.

Etwa hier besetzen friedliche Protestierer ein Provinzrathaus(bei dem ersten Video ist noch zu beachten, dass professionelles Fernsehen dabei ist):

 

 

Der Landwirtschaftsminister hat an die Besetzer seines Amtes appelliert, abzuziehen und das Ministerium freizugeben, da die Arbeit weitergeführt werden müsse; er wies darauf hin, dass die Beamten so keine Agrarsubventionen auszahlen können und die Lebensmittelsicherheit im Land bedroht sei, wenn die Beamten nicht ihre Arbeit machen können, als auch Preissteigerungen zu erwarten wären.

Und so weiter und so fort.

Wenn wir all den Schaden zusammenrechnen, den die peaceful protesters anrichten ohne auch nur eine einzige sinnvolle Forderung zu stellen, dann bleibt kein anderer Schluss übrig, als dass auf Biegen und Brechen eine Eskalation im Land provoziert werden soll.

Die Einschätzung, welche jetzt öfter zu lesen ist, dass die Proteste von Kiew aus auf andere Orte übergriffen, ist nicht korrekt.

Die Proteste wurden vom Westen des Landes, aus Galizien, nach Kiew getragen, da Kiew die Hauptstadt ist, und aufgrund ihrer Erfolglosigkeit als Putschisten, fahren die entsprechenden Leute jetzt nicht mehr in die Hauptstadt, sondern sind vor Ort aktiv.

Gegenwärtig findet ein weiteres Treffen zwischen dem Präsidenten, der Justizministerin und zwei weiteren Mitgliedern des Präsidialstabes auf der einen, Jazenjuk, Tiahnybok und Klitschko auf der anderen Seite auf Wunsch der Kirchenführungen statt.

Verschiedene Kleriker haben zu einer friedlichen Lösung des Konfliktes aufgerufen.

Die Rolle der Kirchen in dem Konflikt ist auch gespalten.

Teile der galizischen Katholiken gehören direkt zu den Faschisten. Dabei muss man im Auge haben, dass die ukrainische Version des Nationalsozialismus die "Einheit von Kirche, Nation und Rasse" predigt.

Auf dem Maidan treiben sich Vertreter ostdeutscher evangelischer Kirchen herum und heizen die Stimmung an.

Hmm. Fällt da nicht auf, dass Gauck und Merkel dieser Kirche angehören?

 

 

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