Erzengel Gabriel und das Feuer von Berkeley

Erzengel Gabriel ist so schnell Außenminister geworden, dass es einem beim Zuschauen schwindelig werden konnte!

Ich meine, da war einer Parteivorsitzender und Wirtschaftsminister, allgemein verlautet aus SPD-Kreisen, es sei ja nun völlig normal, dass der Parteivorsitzende auch Kanzlerkandidat würde.

Und wie aus dem Hut gezaubert, wird ein abgehalfterter EU-Bürokrat Parteivorsitzender und Kanzlerkandidat, während der Siggi zum Vertreter des Landes in der großen, weiten Welt mutiert. Und der zischt gleich nach Washington auf nen Spontanbesuch!

Er habe mit dem Vizepräsidenten und dem neu vereidigten Außenminister dort auch über die Ukraine gesprochen.

Man habe seine Standpunkt verstanden, so lässt der Erzengel es uns wissen!

Interessant wären Details der Gespräche, besonders angesichts der Tatsache, dass zeitgleich das ukrainische NAZI-Militär eine Offensive gegen den Donbass startete und die neu eingesetzte Vertreterin der USA bei den Vereinten Nationen sich auf die vorstellbar schlechteste Art einführte, nämlich, indem sie das tat, was die amerikanischen Vertreter vor ihr taten: sie unterstützte den Aggressor und suchte Streit mit Russland!

Moskau reagiert zu Recht irritiert!

Wer sich die Verteidigung der Präsidentschaft Trumps auf das Panier geschrieben hat, weltweit, fühlt sich vor den Kopf gestoßen!

"Mr.President, so war das nicht abgemacht! Im Gegenteil, abgemacht war, dass Sie die Außenpolitik der Vereinigten Staaten auf eine realistische Plattform stellen!" – geht es einem durch den Kopf!

Aber ich stelle mir weitere Fragen: Dass der Erzengel Siggi eine Einigung mit der neuen amerikanischen Regierung im Sinne Donald Trumps sucht, und darum so flugs mal in die Staaten sprintete, das denke ich können wir kategorisch ausschließen!

Insbesondere wenn man mit in Rechnung stellt, dass Siggis neuer Parteivorsitzender Martin Schulz geradezu soziopathische Ausfälligkeiten gegen Donald Trump ausstößt!

In Spiegel online ist beispielsweise über ein Interview mit Schulz zu lesen, Zitate daraus:

>Das Einreiseverbot für Menschen aus sieben vorwiegend muslimischen Staaten nennt Schulz im SPIEGEL "unerträglich". Leider habe das einst tolerante Einwanderungsland USA nun "einen Präsidenten, der im kleinsten Karo Politik macht". <

>Im SPIEGEL-Interview fordert Schulz die Kanzlerin nun zu einer deutlichen Distanzierung gegenüber Washington auf. Merkel dürfe "nicht schweigen zu Handlungen, die wir nicht akzeptieren können". Der 61-Jährige fordert: "Wenn Trump mit der Abrissbirne durch unsere Werteordnung läuft, muss man klar sagen: Das ist nicht unsere Politik." <

>Aus Trumps Wahlkampf könne er nur eines lernen, sagt Schulz im SPIEGEL: "Dass man auf keinen Fall einen solchen Wahlkampf führen darf. Solch eine Niedertracht. Solch ein Einreißen aller Grenzen, die man als Grundkonsens in der Demokratie braucht! Das verschlägt mir den Atem." <

Man wird nicht bezweifeln können, dass Strategie der Bundesregierung darin besteht, sich mit der Clinton-Soros-Linken in den USA zusammen zu tun, um ein erfolgreiches Arbeiten der amerikanischen Regierung zu sabotieren!

Daran wird sich, jedenfalls im Rahmen des aktuellen Bundestages, nichts ändern!

Bleibt also als Schluss nur: Erzengel Siggi war als Plot-Unterstützer gegen den POTUS in den USA!

Er traf sich mit Vizepräsidenten und Secretary of State um die Lage zu sondieren!

Hinzukommt: es ist fast unmöglich, dass ein Treffen auf so hoher administrativer Ebene mal locker von Hocker spontan durchgeführt wird!

Das kommt für gewöhnlich nicht vor, es entspricht nicht den Protokollen!

Hinter den Kulissen wurde also mit den Demokraten gemauschelt!

Er wurde empfangen, denn auch die neue Regierung in den USA ist daran interessiert ihn kennen zu lernen! Deutschland ist der Frontstaat gegen die neue Regierung und Deutschland ist die Führungsmacht der EU!

Es fällt auf, dass es zu keiner gemeinsamen Pressekonferenz mit einem der beiden Gesprächspartner kam, sondern Siggi seine Pressekonferenz von der deutschen Botschaft aus führte.

Die deutsche Presse, hier als Beispiel Springers Welt:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article161773386/Gabriels-unmissverstaendliche-Botschaft-an-Trump.html

stellt es geradezu so dar, als sei jung Siegfried in Faffners Höhle getreten und hab dem Lindwurm gedroht!

Es war kein Freundschaftsbesuch, Siggi kam als Bote der Globalisten!

Siggi steht für die Kontinuität der Außenpolitik Hillary Clintons und als solcher trat er in Washington auf!

 

Insofern würde ich das Auftreten der US-Botschafterin Nikki Haley nicht überbewerten!

Es ist ein hässlicher taktischer Schachzug gewesen, um nicht noch ein neues Schlachtfeld zu eröffnen!

 

Das innenpolitische Schlachtfeld der Anti-Trumper hat ein Level erreicht, das durchaus als besorgniserregend angesehen werden muss!

Die Eskalation in Berkeley ist als der Startschuss einer militanten Aggression im Inneren der USA anzusehen!

Denn was geschah?

Angekündigt war, dass ein schwuler, britischer Jude, der eine schwarzen Boyfriend hat und der bei Breitbart arbeitet, auf dem Campus in Berkeley vor 200 Leuten eine Rede über seine Vorstellung von Tradition halten wollte!

Die Ultratoleranzies verhinderten dies, aber sie verhinderten es nicht nur! Nachdem Milo Yannopoulos längst von der Polizei evakuiert worden war, ging die Eskalation erst richtig los!

Da ja diese wild gewordenen Horden ständig unter den Taggs "diversity", "fight rassism", "tolerance", usw. also den exakt genau gleichen Virtue-Signalling-Begriffen stattfinden, mit denen die Lefties hierzulande und besonders auch Martin Schulz, hausierengehen, habe ich ein Video ausgesucht, in dem ein Afroamerikaner seine Sicht des Ereignisses darsellt:

 

Die Trump-Regierung steht vor dem gleichen Problem, vor welchem die Janukowitsch-Regierung stand: es gibt eine stetige, graduelle Steigerung der Gewalt, die entfesselt wird!

Die Behörden müssen reagieren, denn lassen sie es laufen, fühlen die Angreifer sich frei, herumzutoben wie sie wollen!

Innerhalb des Staates gibt es es Illoyalitäten und Saboteuere, die auf Seiten der sich formierenden Putschisten handeln.

Insbesondere der Soros-Ableger "Black Lives Matter" versucht einen Rassenkrieg anzustacheln, das kennen wir ja auch schon aus der Ukraine, wo Ukrainer unter Bandera-Fahne gegen Rußen aufgestachelt haben.

Mir fiel auch brandheiß Jugoslawien ein!

Auch hierzu habe ich einen Video einer Afro-Amerikanerin ausgesucht, die eine Gegenposition zu BLM vertritt:

Diese neo-linken Organisationen von heute haben in den USA das selbe Problem wie hier: sie versuchen sich mit Gewalt eine Stellvertreter-Position über Leute zu verschaffen, welche sie nicht als Stellvertreter haben wollen!

Das benötigen sie, denn ihr Geschäftsmodell besteht darin, von Staat als Stellvertreter ausgehalten zu werden!

Trump ist für sie ganz direkt ein existentielles Problem: durch ihn werden sie gezwungen, sich ihren Lebensunterhalt durch Arbeit zu erwirtschaften!

 

 

 

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