Die Zeichen verdichten sich

Ich fange mal mit Bernie an.

Genosse Bernie, der Senator mit der political revolution.

Genosse Senator Bernie versucht nun seine Kampagne in die Unterfütterung von Hillarys Präsidentschaft zu führen.

 

 

 

 

Wenn seine Mobilisierten Hillary wählen, verspricht er ihnen, würde er auch ab und an mit der Dame ein Pläuschchen über Gerechtigkeit halten.

Bislang habe ich über Genosse Senator Sanders mich zurückgehalten, um nicht vorschnell zu urteilen, aber seine Kampagne mutete mich von Anfang an wie die gleiche bombastische Verarsche an, wie Obombas "Yes we can".

Inhaltlich spult er vermeintlich linke Gemeinplätze runter, die genau genommen jeder normale Mensch unterschreiben würde, wie "Minderheiten darf man nicht diskriminieren", "Single Mothers brauchen mehr Geld", "Rassismus ist böse", "Studentendarlehen sind zu teuer", mit denen er jungen Menschen in den Arsch kriechen kann, ohne sich auf Konkretes festzulegen.

Sein Kampagnenmotto, "A future to believe in" ist genau so ein nichtssagender Kalauer wie "Yes we can".

"Eine Zukunft, in die man glauben kann" klingt nach irgendetwas, aber damit kann man genauso gut auch die Landung von UFOs ankündigen.

Tatsächlich tut er im übertragenen Sinne das ja auch. Glaube daran, irgendwann in irgendeiner Zukunft wird irgendetwas geschehen.

Ein politischer Wandel braucht Zeit, und es ist die Jugend, die ihn  durchführen wird, denn die Jugend ist die Zukunft des Landes.

Ein Gemeinplatz. Natürlich wird die kommende Generation Sachen anders machen als die vor ihr.

Es soll den Leuten vermitteln, sie hätten Bedeutung.

Er wird sie vor Secretary Clinton vertreten, damit sie unter Clintons Führung ihre Bedeutung halluzinieren können.

Sanders nutzt die Methode, seine Kampagnenanhänger aufzuhetzen: wer bei mir mitmacht teilt (diese oben angerissenen) Gemeinplätze, wer bei Trump mitmacht diskriminiert Minderheiten, ist Rassist, will Single Mothers verhungern lassen, Studenten in Verschuldung darben lassen etc.

Genosse Senator Sanders schleimt sich auch damit ein, er sei gegen "die 1%, die die 99%" unterdrücken und ausbeuten.

Solche Aussagen gehören heute durchaus zum guten Ton.

Was er tatsächlich betreibt, ist seine Mobilisierten der Kandidatin dieser "1%" zuzuführen.

Aussagen des Typs "Wir müssen unsere Wasserversorgung schützen, indem wir Fracking verbieten" ist einfach nur Geschäftskonkurrenz. Die Demokraten haben viel Geld in neueren Technologien der Umweltindustrie, im Ölgeschäft steckt mehr Geld von Republikanern. Und natürlich ist der überwiegende Teil der Bevölkerung gegen Fracking, auch Republikaner, so eignet sich das Thema gut für Wählerfang.

Wählerfang für Hillary (wieso muss die sich eigentlich mit Doppel-L schreiben, während alle normalen Hilarys nur 1 L haben), die in solchen Forderungen leiser treten muss, um ihre Sponsoren nicht zu vergraulen.

Sanders weiß sehr genau, wer Clinton ist, und was von ihr zu erwarten ist.

Das macht ihn zu einem Prototypen des linken Betrügers!

Wäre Sanders auch nur einen Hauch ehrlich, müsste er vor Clinton warnen!

Denn Clinton, das weiß auch Bernie, bedeutet Krieg der NATO gegen Russland!

 

Der Weg der NATO in den Krieg gegen Russland wird zusehends aggressiver!

Die sogenannten Manöver "Saber Strike" und "Anaconda" sind keine Manöver, keine Übungen, sie sind strategische Positionierung von Streitkräften!

Nahezu auf jeder Ebene werden nunmehr Attacken und Provokationen gegen Russland gefahren!

Angriffe auf Russen bei der Fußball-WM gehören ebenso dazu, wie der Ausschluss russischer Sportler von den olympischen Spielen.

Man versucht Russland schlicht überall auszusperren und die Bewegungsfreiheit von Menschen aus Russland zunehmend einzuschränken.

Da Russland bisher besonnen auf all diese unverschämten Feindseligkeiten reagiert, kommt die NATO mit dem Trick "cyberwar".

Hackerangriffe zum "Bündnisfall" zu erklären eröffnet die Möglichkeit, jederzeit einen bewaffneten Angriff starten zu können, denn solche Dinge finden jeden Tag und ständig statt!

In der Regel weiß niemand Außenstehendes, wer wen angreift, aber es reicht ja die Behauptung "die Rußen warn's", genug Blöde gibt's, die das fressen.

Noch ein Puzzleteilchen ist, die Krim zu russisch besetztem, ukrainischem Territorium zu erklären, das "befreit" werden müsse.

Das ist eine lange vorbereitete Strategie, wir erleben die exponentielle Steigerung der Aggression.

Und Hillary Clinton ist die Galionsfigur.

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