Die Verlustangst der Schwesig und Co im Selbstbedienungsladen Demokratie

Schwesig mesch

Na gut, sollte man sagen, das ist ja keine schlechte Nachricht, und sich anderen Themen zuwenden.

Irgendwie verströmt sie aber einen unerfreulichen Gestank.

Warum müssen da plötzlich ein paar syrische Flüchtlinge mit herhalten?

Also weiter, SZ etwa.

Schwesig SZSoso, 2 Tage Quasseln bei Catering auf Steuerzahlers Kosten und hier hält die NSU her.

So genau verfolge ich das nicht, aber was ich mitbekomme ist die NSU eine Filiale des Verfassungsschutzes, die sich etwas Fußvolk in der NAZI-Szene hält und irgendwie weigern sich unsere Politkasperles dazu zu stehen.

OK, jetzt ernst. Natürlich war mir vom ersten Lesen her klar, was mir stinkt: eine Ministerin aus einer Partei, die aktiv an der Errichtung und Stabilisierung eines NAZI-Regimes in der Ukraine beteiligt ist, will mehr Geld gegen "Rechtsextremismus" – soll ich reihern?

Ein 2-Tägiges Treffen der NAZI-Versteher Sozialdemokraten zum Thema Rechtsextremismus.

Nachdem über Wochen die Antikriegs-Mobilisierung als rechtsradikal diffamiert worden ist und überhaupt seit Jahren jede Kritik an der herrschenden Politikerkaste, ihren Projekten und ihrer Ideologie erstmal in das rechte Lager verortet wird.Schwesig FocusJupp jupp jupp, hier kommen wir der Sache verdächtig nahe!

Natürlich kann man nichts gegen ein Engagement wider Erstarken von NEONAZIS haben, aber wenn die SPD sich ins Zeug legt, dieweilen sie offen den Neoazismus in der Ukraine fördert, bleibt nur ein Schluss:

Die deutsche "Demokratie" ist ein wunderbarer Selbstbedienungsladen für Personen, die in der Politik Karriere mache wollen.

Die Strukturen sind so gebaut, dass Parteien, die in den Parlamenten vertreten sind, sich großzügig aus der Steuerkasse bedienen können.

Wenn die SPD von heute einen Kampf gegen Rechtsradikalismus in Deutschland fördern will, dann geht es darum, sogenannten Antifaschismus als Mittel zu funktionalisieren, den eigenen Laden in der ersten Reihe am Fleischtopf zu halten!

Schrumpfende Prozente bei Wahlen bedeuten schrumpfende Gelder, bedeuten weniger Parteimitglieder auf Posten und Pöstchen.

Man/Frau geht nicht gegen Rechtsradikale vor. Man/Frau wappnet sich gegen Konkurrenz!

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