Die Rückkehr der Konzentrationslager

Ich hatte vor Wochen einmal darauf hingewiesen, dass die Putschisten in Kiew sogenannte "Lager für illegale Einwanderer" bauen.

Nur ist es eben so: die Menschen drängen aus der Ukraine raus, keiner will rein.

Tatsächlich unterhält die EU seit langem Lager in der Ukraine, welche unerwünschte Einwanderer nach Europa internieren, wie beispielsweise ein Artikel vom 16.08.2008 in der Berliner Zeitung beschreibt.

Hinter dem Zaun

Diese Lager haben also eine langfristige Vorplanung seitens unserer brüsseler Bessermenschen im Kampf für die Freiheit und das Menschenrecht.

Interessant ist dabei, dass Yatz der Gollum kurz nach dem Putsch den Bau der Lager zu einer Priorität erklärt hatte, zeitgleich mit dem Beginn des Widerstandes im Osten.

Die endgültige Umwidmung in Konzentrationslager für den Putschisten gegenüber illoyale ukrainische Bevölkerung dürfte bewiesen sein durch die Ansprache des NAZIs an der Macht Michael Koval:

 

Der Hergang ist eindeutig, man sehe sich die Geschichte des KZ Dachau an.

Auch hier ging es zunächst darum, "unzuverlässige Personen" wie Überbleibsel aus der Münchner Räterepublik, Anarchisten, Kommunisten etc. die bekannt waren und potentiell die Macht der Hitlerfaschisten in Frage stellen könnten aus dem Verkehr zu ziehen.

Als Personal setzte man Arbeitslose ein, die froh waren, einen Job zu bekommen.

Natürlich ist es für Menschen, die ihren gesamten Besitz das Klo runtergespült haben um im Hort der Menschheitsbeglückung EU zu landen, auch nicht eben schön, in europäischen Internierungslagern auf ukrainischem Territorium zu enden.

Dennoch ist der Dachau-Effekt, welcher die neueren Entwicklungen prägt, eine Verschärfung.

Der rassistische Angriff geht gegen Bürger des Landes, das ist schwerwiegender denn gegen Einwanderer, denn die können nur noch selbst Emigranten werden, wenn sie dem Terror entkommen wollen.

Ihre Häuser werden weggebombt, ihnen wird das Wasser abgedreht, der Strom, man vertreibt sie schlicht aus ihrer Heimat und wenn sie nicht gehen sperrt man sie dafür ein, dass sie mit einer faschistischen Machtübernahme nicht einverstanden waren oder einfach nur in einer Gegend leben, auf die es der Westen abgesehen hat um sie plündern zu können.

Wir dürfen nie übersehen, dass der NAZI-Abschaum in Kiew nur das Instrument ist!

Etwas Besseres als NAZIs oder psychisch deformierte Islamisten bekommt der Westen nicht als Verbündete, denn die Vernünftigen, die kurzzeitig auf die Werbefeldzüge der Brave New World reinfallen, durchschauen das falsche Spiel mit Roger Rabbit schnell und springen ab.

Es ist ja ganz und gar legitim, dass Menschen sich wirtschaftlich und technisch verbessern wollen und wer noch nicht auf die Tricks der Kommunikationstechniker reingefallen ist werfe den ersten Stein, ich meinenteils bin schon auf weit blödere Werbung reingefallen, aber die Menschen dort haben einen Vorteil: sie sind nicht mit diesen Dingen aufgewachsen! Dadurch erkennen sie schneller, wohin die Reise geht, nur wissen sie nicht, dass Freiheit und Demokratie auch nur Trixe sind und es egal ist, wenn sie sich dann abwenden, denn es ist zu spät.

Wer in die Falle getreten ist, bleibt gefangen.

Dafür sorgen die NAZIs, die der Westen dann als Verbündete gegen die Abtrünnigen hat, als Bluthunde gegen jede weitere Entscheidungsmöglichkeit.

Seht genau hin, was in der Ukraine geschieht, man muss kein Prophet sein, um zu wissen, dass all das auch auf uns zurollt!

Deutschland gehört aufgrund seiner wirtschaftlichen Belastbarkeit, der hündischen Verehrung gegenüber den USA vieler und der Trägheit und Autoritäts-Loyalität seiner Bevölkerung sicherlich zu den letzten Gliedern der Kette, die davon betroffen sein werden, aber wenn es begonnen hat, endet es erst, wenn es aufgehalten wird, und das ist ein aktiver Akt.

Aktiv sind die Menschen im Osten der Ukraine auch erst geworden, nachdem Kiew von den NAZIs übernommen worden ist unter aktiver – schon wieder aktiv – Beteiligung der Bundesregierung.

Nun, wie Lenin sagte: es ist nicht schwer, die Macht im Staate an sich zu reißen, wenn die Umstände dafür reif sind, es ist schwer einen neuen Staat aufzubauen.

Die frechen Reden von Yatz und Gewalt gegen die Bevölkerung reichen dazu kaum hin.

Wie will die NATO weitermachen?

Das Militär, welches Kiew zur Verfügung steht vertreibt Zivilbevölkerung und hinterlässt verbrannte Erde.

Militärische Erfolge verzeichnen die Selbstverteidigungsgruppen.

Den Abschuß einer Truppen-Transportmaschine bezeichnet ein NATO-Sprecher als "sinnlosen Mord".

Mord in jedem Falle, denn Mord ist es, was im Krieg Tagesgeschäft wird, aber sinnlos wohl kaum.

Seit Beginn der Auseinandersetzungen im November letzten Jahres gab es nicht eine einzige Gewalttat seitens des Osten im Westen, aber einen Feldzug des Westens gegen den Osten, mittlerweile mit allen Mitteln: der Einsatz von Phosphor-Bomben, eine dezidiert gegen Zivilbevölkerung gerichtete Waffe,  kann nur als Eingeständnis der Unterlegenheit gewertet werden, der Abschuss von Truppennachschub, eine rein militärische Aktion, erfüllt militärisch Sinn.

„Jeder, der solche Taten begeht oder gutheißt, disqualifiziert sich für einen Dialog“, tönt Steinmeier in Springers Welt.

Äh – wann hat dieser sozialdemokratische NAZI-Stricher einen Dialog geführt?

Ach ja, genau, am Runden Tisch mit Dame.

Steinmeiers Satz ist grünes Licht für die Intensivierung des Völkermordes!

Die Niederlagen der Kiewer Machthaber werden für unsere Ostexpandierer langsam zum Problem.

Um die ganz-Dummen bei der Stange zu halten werden Artikelchen im Konjunktiv mit aussagelosen Bildchen publiziert, wie etwa hier die FAZ: "Nato dokumentiert russische Intervention".

Manche Sätze lassen mich die Frage stellen, ob der Autor sich überhaupt selber ernst nimmt:

SpritzWitz

Ich nehme an, für NATO-Schmierfinken reicht es schon, wenn ein russischer Soldat seine Katze in der Kaserne lässt, um solche Artikelchen verfassen zu können.

Dabei geht es meines Erachtens gar nicht mehr darum, den Krieg mit Russland zu forcieren, es geht vielmehr darum, die Kraft des ukrainischen Widerstandes kleinzureden.

Die Argumente, derer sich der Autor bedient, sind so an den Haaren herbeigezogen, dass sie schon wieder satirisch wirken; etwa:

witzblablaÄhhh, Schatzi: die Russen haben fei Farben und wenn sie illegal Panzer an ukrainische Widerstandskämpfer liefern, können sie die Tarnmuster umstreichen, schon mal daran gedacht?

An anderer Stelle dient das Führen einer russischen Fahne als Beleg, als würden nicht tausende russische Fahnen im Osten der Ukraine wehen! Denn die Russen mit ukrainischem Pass dort kämpfen unter russischer Fahne, Bubi!

Wir können davon ausgehen, dass die NATO über Petabyte Überwachungsmaterial aus der Region verfügt und nichts hat, womit sie ihre Behauptungen stützen kann.

Der Krieg ist erst am Anfang. Es gibt kein sauberes Mittel, wodurch die NATO ihre NAZI-Junta in Kiew an der Macht halten kann.

Wenn ein Minister persönlich inmitten einer Eskalation von Straßendreck auftaucht und anfeuert, dann reicht das als Beleg aus, dass der Angriff auf die russische Botschaft in Kiew auch von der Regierung inszeniert worden ist:

Diese Regierung hat niemanden als Rückhalt in der Bevölkerung, sie ist auf bezahlte Schläger angewiesen.

Es ist Sommer. Der Bedarf der Zivilbevölkerung an Gas ist nicht überlebenswichtig.

Ich hoffe, Russland macht endlich ernst und dreht den Hahn zu. Es trägt dazu bei, den Spuck in Kiew zu verkürzen.

 

 

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