Der Boden unter den Füßen

Die Reaktionen von linken und grünen Funktionären, momentan habe ich Ulla Jelpke, Claudia Roth, Volker Beck und Katrin GÖRING-Eckert in Kopf, auf die Sylvesster-Ereignisse, in denen massenhaft Frauen, viele davon unter 20, für dem Rest ihres Lebens nicht mehr überwindbarer Schaden zugefügt worden ist, öffnen hoffentlich so vielen Menschen wie möglich die Augen!

Sicher, man gibt sein in den letzten 30 Jahren obligatorisch gewordenes Pflichtstatement Typus "Gewalt gegen Frauen ist böse" ab, aber wie es kam ist es nichts anderes als ein Pflichtstatement!

Wofür sie sich in's Zeug legen ist erst politisches Karrieregerangel: Rechte dürften das jetzt nicht für sich nutzen, obwohl das überhaupt nicht signifikant beobachtet werden konnte, diese Politiker gaben den Schuss präventiv schon mal ab.

Man dürfe Migranten jetzt nicht unter Generalverdacht stellen, was kaum jemand gemacht hat, war ihre Hauptsorge!

Viel wurde herumgepöbelt, nicht speziell von den genannten Funktionären, wer sagt, das waren Ausländer sei NAZI.

Man unterstellte den Frauen, die sich dazu geäußert hatten, in sogenannten sozialen Medien, sie würde lügen!

Man würde nicht wissen wer es war, die Staatsanwaltschaft hat noch nichts ermittelt.

Linke und Grüne haben sich eindeutig und kompromisslos auf die Seite der Täter gegen die Opfer gestellt!

Das dürfen wir nie vergessen!

Natürlich könnte ich jetzt auf Einzelheiten eingehen, von frenetischen Hass gegen das Volk sprechen, von blanker Verhöhnung der Opfer, aber was sollte das, jeder kann es erkennen, diese Kleingeister sind es nicht wert, genauer auf sie einzugehen, nehmen wir es zur Kenntnis und schreiten zu den Konsequenzen: was Sylvester geschehen ist, beendet die politische Richtungsdebatte.

Es geht nicht um Politik, es geht nicht um Integration wie, es geht nicht um Geld, es geht nicht um Obergrenzen und Kontingente, es geht einzig und allein darum, zu erkennen, dass eine Beendigung der unkontrollierten Migration eine Frage physischer Notwehr ist!

Die Frage ist, wollen wir, dass unser Leben zukünftig von islamisch sozialisierten Männerbanden bestimmt wird oder wollen wir soweit möglich selbst darüber bestimmen?

Was an Sylvester passiert ist erinnerte mich an ein sehr unangenehmes Erlebnis vor vielen Jahren in Paris.

Mir fiel es spontan zu dem ein, was eine junge Frau erzählt hat:

Damals war die digitale Fotografie noch ganz am Anfang, ich hatte eine der ersten professionellen Digitalkameras, eine Olympus e10 und traf mich mit einem jungen französischen Kollegen, der eine Nikon hatte, nach Mitternacht vor dem Cenre Pompidu, wo wir experimentelle Lichtstudien durchführten.

Auf einmal kam eine Gruppe von 10 Arabern und forderte uns auf, zu verschwinden. Wir sind erst nicht darauf eingegangen. Sie begannen uns zu schubsen, drohten, würden wir jetzt nicht freiwillig gehen, prügeln sie uns weg!

Es war klar, dass wir einer körperlichen Auseinandersetzung mit ihnen nicht gewachsen waren. Wir packten zusammen und gingen.

Wohlgemerkt: sie haben nichts gestohlen! Wir hatten teure Sachen dabei, hätten sie uns ausrauben wollen, wäre das für sie kein Problem gewesen!

Aber unsere Sachen haben sie nicht angefasst.

Es ging ausschließlich um die Machtdemonstration: "Wenn wir sagen verschwindet hier, dann verschwindet ihr auch!"

Mein französischer Kollege sagte, das kenne er schon. Die kommen aus den Banlieues in die Stadt um zu zeigen, wer sie sind.

Eine Lappalie im Vergleich zu dem was die oben erwähnte Frau erlebt hat, aber dahinter findet sich das selbe Muster!

Man kann sagen, das sind ja auch die armen Benachteiligten, denen geht es schlecht, die haben keine Perspektive, etc. Sicherlich alles richtig.

Und, was wird dadurch anders?

Ist das so toll, dass man jetzt überall, in jedem europäischen Land eine solche Lage erzeugen will?

Es sind auch hunderttausende Araber völlig normal in die französische Gesellschaft integriert. Also liegt es nicht daran, dass sie Araber sind, es liegt daran, dass sie Moslems sind!

Es ist auch eine Sache dabei, die sich durch die Bank zieht: wir hatten linksradikale Terroristen. Linksradikale Terroristen greifen Repräsentanten der Macht und des Systems, gegen das sie vorgehen, an.

Moslems greifen immer und überall Zivilbevölkerung an!

Nicht nur im spektakulären Dschihad, sondern auch wenn es nicht um die große islamische Revolution geht.

Die Opfer von Moslems sind zu 99,9 Periode % Zivilisten und Menschen, die an ihrem Elend, in dem sie sich wähnen, nicht die geringste Schuld tragen!

Und darum ist es keine Frage von Politik sondern von Notwehr, mit der wir uns ab nun befassen müssen.

Frankreich kennt das Problem seit über 30 Jahren und jetzt kommt es zu uns!

Es sind die moslemisch sozialisierten Männerbanden, geschützt durch moslemische Männerbünde wie den Zentralrat der Muslime unter Aiman Mazyek, esoterischen Veganern wie den Grünen und Leuten, die das eigene Volk hassen wie den modernen Linken, die das Leben auf eine Weise verändern, dass es einem passieren kann, dass man unter Umständen noch nicht einmal mehr ohne Polizeischutz nachts ein paar Fotos machen kann.

Es gibt 2 Wege des Lernens: der erste ist: zuhören, die Realität unter verschiedenen Gesichtswinkeln prüfen und eine sichere Urteilskraft entwickeln. Der zweite ist der, den die Amerikaner "learning it the hard way" nennen.

It's all your choice!

 

 

PS:

Ach ja, und mindestens einen Linken gibt es in Deutschland, dem wünsche ich wirklich aus vollem Herzen eine Frau wie Jennifer Hills aus "I spit on your Grave" an den Hals:

Aug

Mit Akif Pirincci wurde der Auftakt der neuen deutschen Bücherverbrennung gemacht, weil er vor dem Islam warnte.

Augstein darf Vergewaltigungsopfer verhöhnen?

 

 

 

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