• Category Archives Musik
  • you can always trust the originals

    Trump ist ein politischer Sex Pistol!

    Sagt derjenige, der es wissen muss, the one and only:

     

     

     

     

     

     

     

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  • Aus unserer Sendereihe Bewustseinsbildung durch Musik

    Daily Terror: Todesschwadron

     

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  • „Das Leben ist der Güter höchstes nicht!“

    lautet eine Zeile bei Friedrich Schiller. Die Freiheit des Individuums, und vor allem die Freiheit der Rede galten ihm "Güter", für die zu sterben sich lohne, da ohne sie das Leben nicht lebenswert sei.

    Er gilt als der Dichter des Deutschen schlechthin.

    Was sind wir froh, in einem Deutschland heute zu leben, das so frei in der Rede ist, dass es sich einen Geschichtsrevisionisten wie Gauck als Bundespräsident leistet und überall auf der Welt Menschen sterben lässt für die Freiheit des Westens sich den Planeten rücksichtslos zu unterjochen.

    Ob Schiller das so verstanden haben wollte mag ja von dem/der einen oder andern im stillen Kämmerlein bezweifelt werden.

    Als ich heute, am Sonntag nach dem 9.Mai 2015, auf Valentina Lisitsas personal homepage ging um zu gucken, was es bei der Lady neues gibt, war ich doch ein wenig überrascht über folgenden Anblick ihrer Startseite:

    Listitsa

    Hmm. Also eigentlich packt eine Pianistin das Video zu ihrem neuen Album auf ihre Webseite, um für ihr Album zu werben, was im Interesse der Plattenfirma ist und zweifellos nicht im Konflikt mit der GEMA.

    Leider hat sich bisher noch keine Alternative zu YouTube durchgesetzt.

    Es kommt ja nur sehr selten auf dem Erdenrund vor, dass die Inhaber der Urheberrechte ihre eigenen Urheberrechte verletzen. Das zu schaffen wäre schon ein Geniestreich für sich.

    Da erinnerte ich mich, dass die Karriere der Frau derzeit ziemlich ruppig zerstört wird.

    CBCradio vom 7.April 2015 hatte folgenden Eintrag:

     

     

    Valentina x

    Was so "beleidigend und verletzend" an Valentina Lisitsas Ansichten ist, kann in einem Interview nachgelesen werden, das die Deutschen Wirtschaftsnachrichten mit ihr gemacht haben. (Ich werde diese Interview hier weiter unten dokumentieren.)

    Anzumerken ist noch etwas zu den Ukrainern, die im Ausland leben und dort ihre "Euromaidan-Manieren" ausleben:

    Ihr habt doch jetzt eure Leute und euer System an der Macht: dann geht in die Ukraine und lebt dort! Was für Patrioten sind das, die sich im Ausland fett fressen, anstatt das eigene Land aufzubauen? Oder gilt die "Slava Ukraine-Gerojam slava"-Jauche nur für jene, die noch nicht einmal davon begeistert sind und denen man es mit Gewalt einprügeln muss?

    Rhetorisch.

    Noch nicht einmal dem Präsidenten Poroschenko ist die heutige Ukraine es wert, an dem von ihm selbst eingerichteten Feiertag "8.Mai, hurrahhh, wie im Westen" sich in der Ukraine aufzuhalten, er hält an diesem Tag lieber peinliche Reden in Warschau.

     

     

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    Ich spekuliere mal: einer wie Schiller würde sich schämen für den Affentanz, der um die Siegesfeierlichkeiten zum Ende des Faschismus in Deutschland abgezogen wird.

    Mein persönliches Highlight war ein Kampagnenansatz, der mittels einer Ian-Fleming-würdigen Räuberpistole darauf abzielte, im Vorfeld der Moskauer Parade Putin abzusprechen, er sei Russe, sondern er sei der verlorene Sohn einer Georgierin wie Stalin Georgier war.

    Das Ding mit "Lügenpresse" war echt ein klassisches Eigentor.

    Kaum ein Mensch hat von Lügenpresse geredet.

    Man haderte mit sich: wie soll ich's nennen? Mainstream Media, Systempresse…

    Then the Unwort-des-Jahres-Kommission came along, und ich dachte mir: ja genau. "Lügenpresse" ist cool!

    Sie haben uns den Tip selbst gegeben! Besten Dank auch.

    Aber einer wie Schiller würde heute ja auch von jedem deutschen Theater boykottiert werden.

     

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  • Nach einem Konzert von Hilary Hahn

    dachte ich mir "Long time no see" und schreibe ein kurzes Lebenszeichen.

    Ich bin, sozusagen, beruflich befasst und komme nicht zum Bloggen.

    Möglicherweise wird das noch verstärkt durch eine leichte Blogging-Sinn-Krise.

    Wir schreiben das Internet voll und hoffen, es möge eine Wirkung haben.

    Sehen wir uns den heutigen Abend an: Hilary spielte das Konzert von Erich Wolfgang Korngold von 1945.

    Es ist kein Krieg in diesem Konzert enthalten. Schon gar nicht wenn sie spielt.

    Dennoch markiert es irgendwie das Ende des 2. Weltkrieges.

    Es markiert aber auch viel mehr.

    Er gehört einer Typographie des Künstlers an, die mit seiner Generation ausgestorben ist.

    Die der 2. Weltkrieg hinweggespült hat.

    Der Künstler, der mit einem Jenseitigen korrespondiert und nicht Konsumgüter produziert, sondern die innere, sozusagen seelische Architektur der Welt, des Universums, wie auch immer, in seinem Werk spürbar werden lässt. Oder es versucht. "Der Künstler wird selten erreicht" sagt Nietzsche.

    Und er reicht bereits in die neue Generation hinein, ich erinnere, dass er einen Oskar für die Filmmusik zu "Robin Hood" mit Errol Flynn erhielt.

    Auch Hilary ist ein bisschen etwas von beidem. Das macht sie in der gegenwärtigen Kulturwelt so wertvoll.

    Mein letzter Eintrag davor war ein Link zum (nord)-koreanischen Fernsehen.

    Inzwischen kocht die Presse die Auseinandersetzungen zwischen Nordkorea und den USA hoch, ich weiß, die Nordkoreaner sind nicht blöd genug, USler anzugreifen und die USA ist zu pleite Nordkorea anzugreifen. Viel Lärm um Nichts.

    Der Sozialist an der Spitze Frankreichs eskaliert in einem Größenwahn, der Carla Bruni's Dackel noch übertrifft und wünscht nun einen 2-Fronten-Krieg in Mali und in Syrien.

    Die Syrer verteidigen ihre Nation wacker gegen die saudischen Killersöldnerbanden, aber das Land gehr vor die Hunde.

    Wir bloggen dagegen an, seit Jahren kommt mir vor, aber dringen nicht in die Köpfe der Bevölkerung.

    Die Bundesregierung verbleibt im Merkelstiel, ein wenig auf allen Hochzeiten tanzen. Tun, was gut fürs Geschäft ist.

    Wie schon gesagt, mir immer noch lieber, als seien die GRÜNkohls an der Macht, die humanitär morden wollen und sich dabei zu Pazifisten erklären.

    Ich checke die Nachrichten, füge aber derzeit keine hinzu.

    Der Blogger hat nicht die Mittel einer Zeitung, eigenständig ausreichend gesicherte Information beschaffen zu können, welche die Wahrheit umreißt um täglich aktuell zu sein. Die Zeitungen haben sie aber verschwenden sie.

    Sinnkrise im Blogging. Hilary, eine deutsch-amerikanische Frau,  spielt ein Konzert vom Ende des Krieges inmitten des Krieges. In der Münchener Philharmonie die wie ein friedlicher Ort wirkt, weit weg allen Geschehens.

    Ich halte mich derzeit hauptsächlich in Berlin auf, ein heruntergekommener Ort verglichen mit München.

    München ist irgendwie das deutsche Singapur.

    Die Finanzkrise dümpelt ebenfalls vor sich hin. Keine Lösung und die Butter ist schon wieder teurer geworden, seit ich den letzten Eintrag gemacht hatte.

    Und… Hat sich sonst irgendetwas Bemerkenswertes ereignet, das dem Lauf der Welt eine Änderung gegeben hätte????

    Sie ist die Gleiche wie vor ein paar Wochen.

    Hilary war ein Highlight.

     

     

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  • Ein Album von Lana del Rey als sie noch nicht so hieß

    Seit 2010 ist die am 21. Juni 1986 unter dem Namen Elizabeth Grant geborene New-Yorkerin Lana del Rey ein internationaler Star der Musikszene. Sie war einer der Top-Acts auf dem i-tunes-Festival, ihre Konzerte im Hammersmith Odeon London oder im Olympia Paris sind auf Monate vorher ausverkauft, ihre Alben finden weiteste Verbreitung etc. Soweit alles allgemein bekannt.

    Und Ehre wem Ehre gebührt, auch ich bin der jungen Lady verfallen; ihre leicht ins Todes-sehnsüchtige neigenden, jedoch das Leben feiernden Lieder sind oft stark emotional geladen, werden von ihr in ihrem weichen Mezzo aber so kühl und distanziert vorgetragen, dass sie eine Spannung erzeugen, die mir mitten in die Seele fährt.

    Mir geht es mit ihr als Künstlerin so: eine wie die hat es seit sehr, sehr langer Zeit nicht mehr gegeben, im Grunde fällt mir sowieso nur Nico von The Velvet Underground ein, wenn ich nach Vergleichen suche.

    Es ist ein CD aufgetaucht, die sie in den Jahren 2005/6 unter dem Namen May Jailer aufgenommen hatte: „Sirens“.

    Es handelt sich um 15 Lieder, die sie, alleine mit einer von ihr selbst gespielten Akustik-Gitarre begleitet, singt.

    Natürlich nicht die großen weltgeschichtlichen Themen, die den Hauptteil dieses Blogs hier ausmachen, sondern Lieder eines Teenage-girls, die von den Aufs- und Abs im Leben eines Mädchens, das sich anschickt erwachsen zu werden, handeln.

    Es ist aber trotzdem ein wunderschönes Album, das eine wunderbare Stimmung verbreitet, wenn man beispielsweise bei ein paar Zigaretten und einem Glas Landwein relaxt und seinen Gedanken freien Lauf lassen will.

    Das Album ist nicht im Handel erhältlich und kann hier kostenlos heruntergeladen werden:

     

    May Jailer (Lana del Rey): Sirens

     

    lanadelrey-0906

     

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