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  • Vorgeschmack auf Rot-Rot-GRÜNEN Sozialimperialismus

    Eigentlich bin ich vom Arbeiten zu müde um noch zu schreiben, aber eine Sache will ich nicht stehen lassen:

    Die einen oder anderen werden die Story schon mitbekommen haben: in Marokko ist ein Fischhändler zu Tode gekommen, heißt es. Er habe Schwertfisch, der vom Aussterben bedroht ist und darum unter Artenschutz steht und nicht gefangen werden darf dennnoch gefangen und wollte ihn verkaufen. Fünf an der Zahl.

    Die Polizei brachte ihn auf, und da Artenschutz völlig sinnlos ist, wenn die unter Artenschutz stehenden Tiere dennoch getötet und, da es ja verboten ist, ihr Fleisch zu verkaufen, besonders teuer illegal verkauft wird, wurde der Fang beschlagnahmt und vernichtet.

    Denn wenn illegalen Wahren nicht beschlagnahmt und vernichtet werden, ist es allen Händlern illegaler Wahren egal, ob der Handel damit illegal ist oder nicht, bzw handeln sie eben besonders gerne damit, da sie die Wahre sehr teuer verkaufen können.

    Besagter Fischhändler soll dann in die hydraulische Presse, welche zur Müllvernichtung da ist und in die der Fisch geworfen wurde, hineingesprungen sein und selbst zerquetscht worden.

    Es ist ziemlich merkwürdig, dass jemand in eine hydraulische Presse springt, aber lassen wir es mal so stehen, ich kann den Vorfall nicht überprüfen.

    Daraufhin kam es in mehreren Städten zu Demonstrationen.

    Die Geschichte wird vor allem von der Jungen Welt, RT und der DKP kolportiert, mit viel Agitation gegen Marokko.

    Die JW illustriert ihren Artikel mit folgendem Foto:

    Fotografisch ausgezeichnet, Schärfentiefe wunderbar eingesetzt, mein Lob an den Fotografen, allerdings ein eindeutig inszeniertes Foto!

    Das Lieblingsklischee der Neo-Linken, eine kämpferisch dreinschauende Frau mit Voctory-Zeichen und Flagge, im Hintergrund eine verschwommene Masse vorwiegend männlicher Demonstranten.

    DAs Bild ist von REuters, entspricht aber völlig der Ästhetik von al jazeeras Berichterstattung aus Ägypten. Ma weiß dort: willst die die Westlichen mit im Boot, pack ne Frau in den Vordergrund wenn es um die Äktschn geht!

    Insgesamt wirkt die ganze "Aufstands"-Geschichte wie eine Inszenierung der Moslembrüder, die schon mehrfach versucht haben, Marokko zu destabilisieren, zuletzt während des sogenannten "Arabischen Frühlings", erfolglos.

    Dass das ganze an die Moslembrüder-Inszenierung zu Beginn der sogenannten "Jasmin-Revolution" in Tunesien erinnert hat sogar der JW-Autor begriffen.

    Wie der Artikel fortsetzt, " Auch in Marokko kam es damals zu Demonstrationen gegen das System, doch König Mohammed VI. konnte die Gemüter durch eine Verfassungsreform besänftigen. Den Rest erledigte die Polizei mit Repression." lässt irgendwie vermuten, dass dieser JW-Autor kurz vor dem Flennen ist, dass Marokko immer noch nicht gleich Libyen oder Syrien von Moslembrüdern und Dschihadis in Schutt und Asche gelegt worden ist, sondern selbige eingehegt werden konnten.

    Noch dümmer ist der Artikel der DKP, der willkürlich lauter böse Sachen zusammenträgt, von 1958 bis heute und auf eine landesweite Revolte hofft.

    Die bekommt sie nicht, das kann ich ihr gleich sagen, die anständigen Leute in Marokko erkennen sofort, dass hier der Vorfall von Moslembrüdern missbraucht wird, um das Land in den Strudel von Chaos und Vernichtung zu reißen, welcher den größten Teil des Marokko umgebenden Nordafrika ergriffen hat. Das wünschen sie nicht und sie sind sicher nicht bereit, die Vernichtung ihres Landes in Kauf zu nehmen für einen Kriminellen, denn wer unter Artenschutz stehenden Tiere tötet und das Fleisch verkauft ist ein Krimineller, auch wenn dieser unter tragischen Umständen zu Tode kam.

    Die DKP zählt, wie gesagt, lauter böse Sachen auf, Marokko ist ein großes, vielschichtiges und sehr komplexes Land, und schlimme Dingen passieren täglich in jedem Land. Eine ganze Menge davon ist allerdings einfach zusammenphantasiertes Zeug.

    Es geht sogar so weit, dass die DKP sich nicht schämt, die Formulierungen der Moslembrüder wörtlich zu übernehmen: es ginge um "Würde".

    Ich für meinen Geschmack habe "Revolutionen der Würde" in den letzten 5 Jahren zur Genüge gesehen, mit wird speiübel davon. "Würde" in Libyen gegen Gaddafi, "Revolution der Würde" in der Ukraine, "Aufstand der Würde" in Syrien, Würde wohin man blickt!

    Die DKP endet mit einer typisch neo-linken Heulsuserei.

    Es geht natürlich um Migranten.

    Thomas de Maizière will Marokko als "sicheres Herkunsftsland" deklarieren, da können diverse Linke nicht anders, sie müssen unbedingt Marokko verteufeln!

    Intellektuellen Primitivismus nennt man das, wenn einer A sagt, und das Gegenüber um jeden Preis Minus-A sagen muss.

    In der Politik ein übliches Verfahren. Einer der Gründe, warum Politiker oft als primitiv beurteilt werden.

    Jetzt muss ich mal ganz klar sagen: seit dem Ende der UdSSR haben die deutschen Linken keine einzige sinnvolle Sache mehr gebacken gekriegt! Nichts konstruktives aufgebaut! Sie nisten sich in den Staat ein und lästern immer nur darüber, was andere machen, aber Lästern ist sehr einfach! Vor allem, wenn man sich dafür auch noch bezahlen lässt.

    " Sie alle sind Opfer ein und desselben Gewaltsystems und leiden an mangelnder Gesundheitsversorgung, schlechter Bildung und fehlender politischer Repräsentation." heißt es in dem DKP-Artikel. Das ist eine Frechheit! Lese ich das, kann ich sofort dem Schreiberling jede Kompetenz absprechen, er kann das schlicht nicht beurteilen! Er ist ein Geschöpf des BRD-Imperialismus und die BRD ist sein einziger Maßstab, sein gesamtes Vorstellungsvermögen reduziert sich auf BRD!

    Diese Aussage ist sogar definitiv rassistisch im Stile der "white mans burden"!

    Warum ist der Autor dann überhaupt in der DKP? Sein Land ist doch schon am Ziel seiner Utopie!?! Veröffentlicht die DKP einen solchen Artikel, was will sie dann überhaupt? Die Welt am deutsch-linken Wesen genesen?

    Marschiert dann unter Rot-Rot-GRÜN die Bundeswehr in Marokko ein, geleitet vom Hurrah-Geschrei der DKP? – jetzt noch ein polemischer Satz, aber tief im Innern kommt er mir sehr realistisch vor!

    Es ist nicht unbekannt, dass es in jedem Land Dinge gibt, die im Argen liegen und unbedingt der Verbesserung bedürfen. So auch in Marokko.

    Aber bitte, bitte nicht von einer Melange aus deutschen Linken und Moslembrüdern!

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  • Islam und Faschismus, Faschismus und Islam

    Ein Gastbeitrag von ChL

    Muslim & Rätekommunist

     

    Vorbemerkung:  Dieser Artikel soll in den nächsten Wochen genauer ausgeführt werden,angesichts der Aktualität gibt es aber jetzt schon eine Vorabversion:

    Im Namen des Islam werden seit geraumer Zeit ungeheure Verbrechen begangen, von den westlichen Ländern einschließlich  der Bevölkerung  dieser Länder zumeist kaum beachtet seit 2011 vor allem in Syrien, aber es scheint daß jetzt der Terror in die westlichen Länder zurückkehrt.

    Warum Zurückkehrt? Die Terroristen kehren zu Ihren Herren zurück um es auf den Punkt zu bringen.

    Schon immer versuchen Kreise in den westlichen Ländern terroristische Söldnerbanden für ihre Ziele zu benutzen, das heißt für den ungezügelten Kapitalismus, für die Bevölkerungskontrolle, für die Unterdrückung der unteren Schichten, für imperialistische Unterdrückung nicht kontrollierter Länder.

    Natürlich auch Terroristen die in islamischer Verkleidung auftreten.  Irregeleitete sind einfach

    zu steuern und zu kontrollieren, das geht mit Menschen die glauben Muslime zu sein recht einfach

    wenn sie nichts hinterfragen und sich nie richtig mit dem Islam befaßt haben.

    Daß Kreise aus den USA Al Kaida gegründet hatten wird nicht einmal abgestritten:

    https://www.youtube.com/watch?v=3ULq-OfQLS4

    https://www.youtube.com/watch?v=OJTv2nFjMBk

    Ungeachtet des tatsächlichen Inhaltes versuchen Kreise aus den Herrschenden und Besitzenden immer wieder seit es Religionen gibt sie für ihre Ziele zu instrumentalisieren. Gleiches geschieht auch mit dem Islam.

    Die ersten die dies taten waren die Omajaden, die aus dem Kalifat eine Erbdynastie aufbauten. Dazu waren dann auch fleissig ihre Geschichtsschreiber und Hadith-Erzähler aktiv. Und wie konnte es auch kommen, daß egal aus welcher Sicht mensch auch Prophet Mohammed auch betrachtet  – sein Schwiegersohn, seine Enkel und alle weiteren Nachfolger wurden ermordet ermordet jeweils von Herrschern die Ihre Legitimation vom Islam ableiteten…

    Der Wahhabismus kann dabei durchaus als erfundene Religion bezeichnet werden.  Heute haben wir es zudem mit den Muslimbrüdern zu tun, die mit den Wahhabiten/Salafisten eine finstere Allianz geschlossen haben.

    Die Geheimgesellschaft der Muslimbrüder schöpft auch aus der Nazi-Ideologie bzw. ist mit dieser kompatibel. Der Großmufti von Jerusalem Amin al-Husseini  befand sich seit 1941 im deutschen Reich  und unterstützte dem Aufbau muslimischer SS-Divisionen. Noch im Mai 1945 konnte er mit einen Flugzeug aus dem zerstörten Berlin in die Schweiz ausfliegen. Von da aus gelangte er nach Ägypten, dem Ursprungsland der Muslimbrüder, zu denen al-Husseini weitgehende Beziehungen hatte.

    Die Muslimbrüder wurden 1954 in Ägypten verboten, wichtige Persönlichkeiten fanden Zuflucht in Saudi-Arabien.  Muslimbrüder und Wahhabiten sind nicht dasselbe, aber derzeit scheint es eine Allianz zu geben. Beide Strömungen unterstützten den Kampf gegen die libysche und syrische Regierung und die von Ihnen bezahlten Söldner treten in faschistischer Form auf.

    D.h. die Bevölkerung wird terrorisiert, Andersdenkende werden massakriert und der von ihnen propagierte Staat hat Züge die mit der NS-Zeit durchaus verglichen werden konnten. Vielleicht nicht von ungefähr, viele deutsche Nazis fanden ab 1945 bei der Muslimbrüderschaft und in Saudi-Arabien Zuflucht.

    In Syrien wird u.a. gefordert, „Christen nach Beirut, Alawiten ins Grab“, syrische Frauen dürfen nach in Saudi-Arabien ansässigen Predigern geraubt und vergewaltigt werden, Gefangene werden öffentlich enthauptet, Moscheen und Kirchen in Brand gesetzt  usw. usw.

    Auch in Libyen hat sich die faschistische Praxis deutlich gezeigt, christliche Friedhöfe werden zerstört, wichtige Stätten nicht-wahhabitischer Muslime werden mit Baggern plattgemacht, verstorbene Angehörige von Gaddafi werden aus den Gräbern geholt, die schwarze Bevölkerung Libyens mußte fliehen oder in Lagern leben. In Tunesien kam ein Prediger auf die Idee, daß jüdische Frauen sterilisiert werden sollten.

    Die führenden Muslimbrüder sind von Stellung her meist wohlhabende Geschäftsleute, gehören auf jeden Fall zur wirtschaftlichen und politischen Elite. Dazu haben sie beste Verbindungen zum internationalen Kapital. Die wahhabitischen Kämpfer  sind im Gegensatz dazu Menschen aus der Unterschicht, Irregeleitete mit Hilfe des Islam wahabitischer Lesart.

    Die USA lassen gerne Kriege führen, die scheidende US-Außenministerin Clinton sprach offen aus: „We created Al Kaida“. So sind die Wahhabiten, denen im Krieg gegen „Ungläubige“, und dazu zählen auch Muslime mit anderer Ansicht faktisch, alles erlaubt ist.

    Das hat nichts mit Islamophobie zu tun, im Gegenteil,  auch viele Muslime sehen die Wahhabiten, Salafisten und Muslimbrüder als faschistisch/faschistoid an. Auch sogenannte Christen und sogenannte Juden griffen und greifen in der Geschichte ja auch gerne zu menschenverachtenden Mitteln. Seien es Christen die im Mittelalter den „heiligen Krieg“ erfanden und ihn bei der Eroberung Jerusalems 1099 auch praktizierten und in drei Tagen mindestens 20.000 Einwohner töteten. Oder der Staat Israel, der im Namen des Judentums in Palästina ein Apartheidregime aufgebaut hat.

    Es gibt ein einzigartiges Dokument das kurz und Bündig aufzeigt daß der Islam so wie er von Prophet Mohammed verkündet wurde und von seinen legitimierten Nachfolgern (nicht den selbsternannten Kalifen) praktiziert wurde nichts mit dem Terrorwahn zu tun hat, ein Dokument aus dem 7. Jahrhundert:

    Vor der Schlacht von Siffin (657) gab Imam Ali , der Schwiegersohn von Prophet Mahammedim Kampf u.a. folgende Anweisungen:
    – Beginnt niemals selbst einen Krieg . Gott liebt nicht das Blutvergießen. Kämpft nur in der Verteidigung.
    – Greift niemals den Feind zuerst an; schlagt seine Angriffe zurück, aber dies kräftig, tapfer und mutig.
    – Verfolgt und tötet niemals jene, die aus dem Schlachtfeld oder aus dem Treffen fliehen. Das Leben ist Ihnen teuer. Laßt sie leben, solange der Tod ihnen zu leben erlaubt.
    – Tötet niemals einen Verwundeten, der sich nicht selbst verteidigen kann.
    – Entblößt niemals einen Verwundeten oder Toten, um seinen Panzer oder sein Gewand zu erhalten.
    – Verstümmelt niemals einen Toten, um ihn zu demütigen.
    – Plündert oder brandschatzt niemals.
    – Belästigt und schändet niemals die Sittsamkeit einer Frau.
    – Verletzt niemals eine Frau, auch wenn sie Euch verflucht oder verletzt.
    – Verletzt niemals ein Kind.
    – Verletzt niemals eine alte oder behinderte Person.

    Auch Prophet Mohammed sah zu Lebzeiten voraus daß der Islam sich in sein Gegenteil verkehren wird. Imam Ali sagt voraus daß sich Menschen den Islams wie ein Kleid benutzen werden.

    Das ist was heute geschieht.

    Dessen ungeachtet bleibt der spirituelle Kern des Islam davon unberührt.

    Diesen können die Terroristen und Ihre Hintermänner nicht zerstören. Letztendlich wird der wahre Islam zusammen mit allen fortschrittlichen Menschen den Sieg davontragen gegen die Barbarei.

     

    Ein paar weiterführende Links:

    http://www.eslam.de/manuskripte/buecher/nahdsch-ul-balagha/nahdsch-ul-balagha_inhalt.htm

    (überlieferte Ansprachen von Imam Ali)

    http://pdfbooksfree.pk/the-voice-of-human-justice-pdf-free-download/

    (da geht es hauptsächlich um das Wirken Imam Ali nach dem Tod von Prophet Mohammed)

    Und dieses Buch zeigt deutlich wie schnell nach dem Tode von Prophet Mohammed der Islam mißbraucht wurde:

    http://www.eslamica.de/buecher-nach-themen/schia-und-sunna/150/die-kalifen-und-die-gefaehrten-eine-kritische-analyse?c=101

     

     

     

    Update 2.August:

    https://urs1798.wordpress.com/2016/08/02/abartige-szenen-am-absturzort-eines-russischen-helikopters-welche-die-tagesschau-verschweigt-update-fake-chloringas-aleppo-idlib-ruaf-jihadijulian-warcrimes/

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  • They’ll do it again and again and again

    Die GRÜNEN wollen also, wie zu erwarten war, verhindern, dass Marokko, Tunesien und Algerien als sichere Herkunftsstaaten eingestuft werden.

    Zunächst: es bestreitet ja niemand, dass es in diesen Ländern Probleme gibt.

    Probleme gibt es allerdings überall.

    Ich zitiere mal, was die Zeitung FAZ den zionistischen Fixer Volker Beck sagen lässt:

    "In den veröffentlichten Antworten heiße es auch, so Beck weiter, dass es etwa in Algerien in Einzelfällen zu Benachteiligungen von Christen kommen könne, etwa wenn diese öffentliche Leistungen in Anspruch nehmen wollten. Außerdem sei in Algerien die Pressefreiheit eingeschränkt. In Marokko müssten Muslime, die zum Christentum konvertiert seien, mit starken Sanktionen im sozialen Leben rechnen."

    Oh, sieh da!

    Und was bestätigt das?

    Die Ursache dieses Problemes hat einen Namen!

    Und der lautet?

    Des links-grünen allerliebstes Lieblingskind ist die Quelle einer solchen Problematik, in einem Wort:

    Der Islam!

    Einen Absatz vorher:

    "Der religionspolitische Sprecher der Grünen, Volker Beck, betonte, die Menschenrechtslage in den Maghreb-Staaten sei alles andere als zufriedenstellend. Aus den Antworten der Bundesregierung auf eine Kleine Anfragen der Grünen zu der dortigen Situation gehe hervor, dass dort etwa Homosexuelle strafrechtlich verfolgt würden."

    Meiner Beobachtung nach ist es so: in Tanger und in Marrakesch gibt es eine offen sichtbare Homosexuellen-Szene. Im streng konservativen Fez gibt es die nicht. Streng konservativ bedeutet: streng islamisch!

    Die Homosexuellen-Szene in Marokko ist ein alter Hut. Die war schon in den 50ger Jahren bekannt. Man kann darüber in den Büchern von William S. Burroughs lesen.

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    2011 wurde versucht, in Rabat Studentenproteste gegen das Königshaus zu entfachen.

    Das klappte nicht. Die Globalisten hatte eine Schlappe erlitten, Marokko nicht in das Unheil stürzen zu können, welches sie in Nordafrika und im Nahen Osten mit Erfolg produzierten!

    Der marokkanische König ist im Volk allgemein beliebt und respektiert.

    Das liegt daran, dass die marokkanische Regierung ihr Land sehr gut kennt und darum zwischen den verschiedenen Strömungen und Stämmen eine gute Balance hinbekommt, so, dass das Land bis auf die Sahara im Wesentlichen seinen Bürgern ein friedliches Leben sichert, es seine Regionen relativ gleichmäßig ökonomisch entwickeln kann,  und für ein islamisches Land sehr viele Freiheiten garantieret werden.

    Jetzt ist es einige Jahre später, und natürlich hat auch Marokko unter der Katastrophe, die Nordafrika nach dem Sturz Gaddafis ereilt hat, gelitten und wird noch lange darunter leiden.

    Ich hoffe, niemand fällt auf die Ökofaschisten und ihren Wurmfortsatz in der Linken rein.

    Das entspricht nämlich genau der Doppelstrategie, die die Globalisten fahren: einerseits betreiben sie eine politische Radikalisierung von Moslems, auf der anderen ziehen sie diese "Homosexuellen-Opfer-Tour" durch.

    Besonders opferkultische Linke verfügen leider über die Realitätskenntnis nicht, den Zusammenhang zwischen Problemen von Homosexuellen und Islam in islamischen Ländern zu erkennen.

    Ein Politiker wie der Fixer-Volker, der im Auftrag Israels unterwegs ist, kennt den nehme ich an schon. Es ist ja genau seine Aufgabe, anhand solcher Problematiken Unruhe zu stiften.

     

     

     

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  • Die Totengräber der Linken hetzen weiter gegen Nordafrika

    Ich erinnere an die kriegstreiberischen Hetzreden der Jelpkes und Buchholz' gegen die arabisch sozialistische Jamahirija von Libyen.

    Klar, Linke sind feige, sie getrauen sich nicht zuzugeben, Teil einer NATO-Strategie zu sein.

    Tatsächlich sind Leute wie Kipping, Jelpke und Buchholz essenzieller und unverzichtbarer Bestandteil eines jeden imperialistischen Krieges!

    Sie verhindern erfolgreiche Mobilisierung gegen diese Kriege, indem sie spalten und jede Verteidigung der Anzugreifenden sabotieren.

    Sie verbreiten Gerüchte und machen Hetzpropaganda gegen die Staaten, die es auszulöschen gilt, sie bereiten diese Kriege propagandistisch mit vor unter der Maske des guten Samariters.

    Buchholz etwa marschierte unter der Fahne des Pederastenkönigs Idris mit Islamisten gegen Colonel Gaddafi. Jelpke trat auf Anti-Assad-Kundgebungen auf.

    Die Bundesregierung macht eigentlich fast nichts, womit ich einverstanden bin, aber Algerien, Tunesien und Marokko als sichere Herkunftsstaaten einzustufen ist richtig!

    Jelpke, die Artikel in der Jungen Welt über "Flüchtlinge" verbreitet hatte, um bei der Auslöschung Libyens mit zu helfen, schleudert heute, 27.04.2016, in der gleichen Zeitung Propaganda gegen Marokko, Tunesien und Algerien.

    "(Von Folter) Gefährdet seien »politische Aktivisten, die sich gegen Armut, Ungleichheit oder Ausbeutung natürlicher Ressourcen einsetzen, politisch links orientierte und studentische Aktivisten, Befürworter der Selbstbestimmung der Sahrauis« und viele mehr." schreibt Jelpke.

    Gleich als Erstes: wenn Marokko kein sicheres Herkunftsland ist, dann gibt es keine sicheren Herkunftsländer! Dann sind Deutschland und die Schweiz auch keine!

    Genau genommen ist Marokko mehr sicheres Herkunftsland als Deutschland unter Merkel, das mit dem Wannabe-Sultan Erdogan paktiert.

    Marokko ist ein wunderbares Land. Kulturell besonders vielseitig: alleine die Städte zeigen es: Tanger, ein internationales Zentrum; Fez, eine Wüstenstadt wie aus 1001 Nacht; Casablanca, eine französisch geprägte moderne Industriestadt, gleich daneben, Rabat, die prunkvolle Königsstadt; Marrakesch, eine Schmelztiegel zwischen arabischer und schwarzafrikanischen Kulturen. Das alljährliche Berber-Festival ist legendär! Aus allen Teilen Afrikas pilgern Menschen alljährlich zu diesem Ereignis.

    Über Jahrzehnte haben sich gerade auch Linke in Marokko eine Auszeit genommen, einige über Wochen, so wie ich, andere Monate, manche Jahre und einige sind auf für immer dort geblieben, weil es ein unglaublich tollen Land mit großartigen Menschen ist!

    In jedem Land der Erde gibt es Sachen, die gut funktionieren und Sachen die schlecht funktionieren.

    In jedem Land der Erde tauchen Probleme auf, die schwer zu lösen sind.

    So ist das Leben!

    Jelpke beklagt sich, dass Amnesty-Aktivisten aus Marokko ausgewiesen werden.

    Die Marokkaner sind  halt nicht so blöd, wie Jelpke annimmt! Man hat die Erfahrung gemacht, dass Amnesty direkt der amerikanischen Außenministerin Clinton unterstellt war und eine Vorfeldorganisation für Regime-Change-Angriffe durch den US-Imperialismus ist. Amnesty-Leute müssen gar nicht für den amerikanischen Geheimdienst selbst arbeiten, weil sie für das amerikanische Außenministerium arbeiten.

    Marokko schwebt nicht im leeren Raum. Es ist ein nordafrikanisches Land mit dem Islam als führende Religion. Die Zerstörungen, die durch die Auslöschung Libyens in Nordafrika angerichtet wurden, die Probleme in Ägypten, der Krieg in Mali, Terrororganisationen wie Boko Haram, Daesh und andere, die im Umfeld Marokkos marodieren und morden, sind für Marokko sehr gefährlich und hinterlassen auch dort ihre Spuren.

    Wer sind diese "Aktivisten", "linksorientierten" etc. von denen Jelpke schreibt, was tun sie, für wen arbeiten sie?

    Ein Glück ist es dem marokkanischen Staat gelungen, die Subversions-Attacken, welche im Zuge des "arabischen Frühlings" Tod und Verderben über Millionen von Menschen in Nordafrika gebracht haben, und die auch in Marokko versucht wurden, ohne viel Aufwand abzuwehren! Marokko konnte stabil gehalten werden, vor allem auch, weil die Bevölkerung für diese Subversion unanfällig blieb.

    Dass Jelpke sich beschwert, Algerien würde als sicheres Herkunftsland eingestuft, hat Tradition für diese Person. Algerien befindet sich im Krieg mit islamistischen Terrororganisationen, die von Libyen aus angreifen und im Land selbst stark sind.

    Jelpke hat sich bezüglich Libyen und Syrien als Terroristen-Unterstützerin geoutet, natürlich tut sie das auch bezüglich Algerien.

    Diese modernen Linken picken sich einzelne Probleme heraus, aber nicht um bei der Lösung zu helfen, sondern um die Zerstörung der Länder vorzubereiten!

    Über Jahrzehnte war die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staates oberstes Prinzip antiimperialistischer Bestrebungen.

    Diese moderne Linke mutet in dieser Angelegenheit an, als habe man die geschlossene Abteilung eines Irrenhauses, welche sich auf Fälle von Größenwahn und Prophetenkomplex spezialisiert hatte, auf die Menschheit losgelassen!

    Diese Leute kennen überhaupt keinen Respekt vor anderen Ländern und Kulturen mehr!

    Und sie leiden an kognitiver Dissonanz, da sie vor allem gegen islamisch geprägte Länder agitieren und gleichzeitig jede Kritik am Islam in Deutschland von der Religionskritik zum Rassismus umdefinieren.

    An dieser Stelle will ich mich allerdings auch von der Behauptung Beatrix von Storchs, der Islam sei keine Religion sondern politische Ideologie, distanzieren.

    Wenn man sagt: Jede Religion ist politische Ideologie! – dann ist die Aussage richtig. Aber Frau von Storch erkennt Judentum und Christentum als Religion an, damit wird ihre Aussage über den Islam in der Tat diffamierend!

    Man kann die Religion von über 1 1/2 Milliarden Menschen kritisieren wie jede andere, und ich sagte es schon, es ist berechtigt, sich gegen den Einfluss des Islam auf das eigene Leben zu wehren wie gegen den Einfluss jeder Religion, aber Moslems abzusprechen, sie hätten eine Religion, ist kulturlos!

    Man sehe sich nur an, was der Islam an vielgestaltigem zwischen Saudi Arabien und Indonesien, zwischen den islamischen Gebieten des Russischen Reiches und Nordafrika hervorgebracht hat, was er an Positivem und Negativem inspiriert hat, dann machen die Aussagen der Frau von Storch ebenso wütend wie die der Linken und sie wirken auf mich wie 2 Seiten der gleichen Medaille: Zahl und Fratze des Imperialismus! Ich weiß nur noch nicht genau, wer Zahl und wer Fratze ist.

    Es kristallisiert sich schon eine Konsistenz in der Tätigkeit der Kippings, Buchholz' und Jelpkes heraus, und ich möchte sie "Die Sturmgeschütze der Migrationswaffe" nennen!

    Um die Migrationswaffe einsetzen zu können, müssen die Herkunftsländer wenn nicht vernichtet wie Irak, Libyen und Syrien, so doch diffamiert und diskreditiert werden.

    Grüne, Linke und Medien betreiben Hetze gegen die Länder Nordafrikas als Reaktion auf die Sylvesterereignisse.

    Der Radiosender B5 brachte erst unlängst einen Beitrag, in dem es um einen jungen Mann ging, die in Deutschland Asyl möchte, weil er homosexuell sei und in Marokko dafür Repressionen erleide.

    Jeder, der Marokko kennt, weiß, dass kein Mann in Marokko verfolgt wird, weil er homosexuell sei.

    Wer Marokko kennt, kann sofort des Schluss ziehen: der Typ hat Probleme, weil er entweder mit Drogen gehandelt hat oder Touristen bestohlen oder  beides, jetzt will er sich nach Europa absetzen, und wahrscheinlich haben ihm irgendwelche NGO-Fuzzis erklärt, wenn er sich als homosexueller Schutzsuchender ausgibt, kann er bleiben.

    Geht ja schlecht, zu sagen, ich werde in meinem Heimatland verfolgt, weil ich mit Drogen handle und Touristen ausraube.

    Man muss die Frage nämlich auch mal so stellen: warum will Marokko die "Geflüchteten" nicht zurück? Normale Leute aus Marokko reisen mit Visa und im Ausland arbeitende Männer und Frauen aus Marokko haben Arbeitsvisa.

    Es ist eine Perfidie: um die Refugees-Welcome-Propaganda aufrecht zu erhalten, werden die Herkunftstaaten diffamiert und Straßenkriminelle verteidigt!

    Dass Jelpke nicht die winzigste Ahnung von Marokko hat, erkennt man auch daran, dass sie anklingen lässt, sie unterstütze den sogenannten Befreiungskampf der Sahrauis.

    Hört das jemand, soll er sich mal mit der Situation vor Ort vertraut machen. Sachrauis führen einen Kampf, weil sie ein Kriegervolk sind, und Krieg führen das ist, was Kriegervölker tun.

    Ohne Marokko hätten diese Leute nicht die winzigste Überlebenschance! War schon mal jemand in der Sahara? Ich schon. Wovon sollten die denn leben? Von Sand und Dattelpalmen?

    Das wäre nämlich das einzige, was sie dann noch hätten!

    In vergangenen Jahrhunderten haben Sahrauis davon gelebt, Karawanen zu überfallen, betätigten sich als Piraten oder sie boten sich anderen Stämmen als Kämpfer an.

    Dieses Wirtschaftskonzept ist heute nicht mehr umsetzbar.

    Gegen eine von Marokko abgespaltene Westsahara wäre Somalia noch ein Paradies!

    Halt einfach die Fresse, Jelpke, und misch dich nicht in fremder Leute Angelegenheiten!

    Ich habe in meiner Zeit als Linker sehr viele solche Personen wie Jelpke, Kipping und Buchholz kennengelernt und die Erfahrung gemacht: diese Leute sind weder links noch politisch!

    Sie bilden eine Sekte um eine in Studentenseminaren zusammengeschusterte Ideologie und verfolgen nur ein einziges Ziel: sich Menschen, auf die sie Zugriff erlangen können, und die nicht zu ihrer Sekte gehören, psychisch und physisch zu versklaven!

    Vom Charakterbild her würde ich sogar so weit gehen, sie als die show-intellektuelle Kollektiv-Version des Entführers von Natascha Kampusch zu bezeichnen!

    Ich hatte als westdeutscher Linker 20 Jahre unter solchen Bestien zu leiden und kann jeden, der erst neu Erfahrung mit ihnen macht, nur warnen: alles, und zwar ausnahmslos alles in dieser Welt ist besser, als als den Totalitarismus dieser Kreaturen erdulden zu müssen!

    Sie sind weder feministisch, noch antirassistisch, noch irgendetwas, als was sie sich selbst bezeichnen. Diese Worte sind nur Spielkarten, die sie im Machtkampf einsetzen. Sie haben von nichts auf der Welt irgend einen realitätsnahen Begriff, das interessiert sie auch überhaupt nicht. Sie halten sich selbst für die vollendete Menschheit und verachten jeden Ausdruck des Lebens. Was  nicht ihrer Sekte entspricht oder sich ihr unterwirft, wollen sie auszurotten, obwohl sie natürlich viel zu feige sind, solche Worte zu benutzen.

    Sie greifen andere als rassistisch an, aber niemand ist rassistischer, als solche Linke, die jedes Land der Erde diffamieren und mit ihrem intellektuellen Kot bewerfen!

    Sie nennen sich Antifaschisten, aber alles, was mit nicht der abstrusen Esoterik ihrer Sekte korrespondiert, nennen sie faschistisch oder rechtspopulistisch oder beschimpfen es sonstwie.

    Sie behaupten, gegen Herrschaftsverhältnisse anzutreten, aber das ist nur eine Masche, um sich selbst persönliche Herrschaft zu erschleichen, da sie über nichts verfügen, auf gesellschaftsübliche Weise an Herrschaft partizipieren zu können!

    Was immer sie sagen, was immer sie tun, es folgt einem einzigen Bedürfnis: sich selbst einen Zugewinn an Macht zu verschaffen!

    Ich benötige nur 2 Zitate, um zu erklären, warum die AfD hohe Wahlergebnisse einfährt, die Linke aber abkackt:

    Katja Kipping: "Nicht jeder hat das Glück, in einem reichen Land geboren worden zu sein!" (Wer flüchtet schon freiwillig)

    C.Buchholz: "Als Linke kämpfe ich für eine Abkehr von der Hartz-IV-Politik. Aber eine Bündnispolitik, bei der man mit all denen nicht zusammenarbeiten kann, die nicht in allen Punkten mit einem übereinstimmen, ist falsch. Das wäre die völlig falsche Herangehensweise an die momentane Bedrohungslage. Die spürt der deutsche, weiße Durchschnittsbürger vielleicht noch nicht. Aber Migrantinnen und Muslime spüren sie schon lange. Auch ihnen gegenüber haben wir eine Verantwortung." (Junge Welt vom 26.06.2016)

    Was das mit Religion zu tun haben soll, was es ja denn muss, wenn es um Muslime geht, erhellt keinem normalen Menschen.

    Ach ja. Sie will mal wieder alle, die nicht ihrer Meinung sind, als Rassisten brandmarken. Da fällt mir ein, was Lauren Southern unlängst zu den Trägern der Gender-Ideologie in Kanada sagte: "To disagree with you is not racism!"

    Alleine in München sehe ich täglich Tausende Muslime mit dem neuestem BMW oder Mercedes rumfahren, was Deutsche sich nur bei einem wirklich gut bezahlten Akademiker-Job leisten können. In einer Zeit, in der 1/3 der deutschen ArbeitnehmerInnen weniger als 2000€ für einen Full-Time-Job erhalten, wovon in einer Stadt wie München alleine für Miete die Hälfte weg geht, solche Sprüche zu klopfen, lässt immer mehr Leute durchschauen, was für  überhebliche, miese Steuergeldparasiten diese Führer der Linken sind, und sie werden logischerweise diesen ihren Selbstverwirklichungstrip nicht auch noch mit ihrer Wählerstimme weiterhin ermöglichen! Menschen, die ihre Lebenszeit darauf verwenden, das Funktionieren der Gesellschaft zu erarbeiten, wären schön blöd, Personen an der Macht zu halten, die die Zerstörung der Gesellschaft und des ganzen Planeten betreiben!

    Wie die Drogenhändler, Menschenhändler und Schlepper, deren Geschäfte sie politisch flankieren, so gehören solche Politfunktionäre selbst zum fleischgewordenem Bösen!

    Solche Linke sind für alle, Deutsche, MigrantInnen und die Menschen, die die anderen Länder bewohnen, eine um vieles gefährlichere Bedrohung als die AfD!

    Ich nenne sie die Totengräber der Linken.

    Warum?

    Sie sind die gemeinste Waffe, die der Imperialismus hat!

    Durch sie wird alles, was mal als links galt, in der Welt verhasst!

    Sie sind die Bestätigung jeden Vorurteils, das gegen Linke vorgebracht wird!

    Wer je links war, kann sich nirgendwo mehr blicken lassen, aus Angst, mit diesen Personen identifiziert zu werden!

    Weil wenn das die Linke ist, muss jeder  Mensch, der noch ein Restgewissen hat, alles andere der einen Notwendigkeit unterordnen: schto djela: diese Linke radikal und kompromisslos bekämpfen!

     

    PS: Wie so oft habe ich keine Lust zu korrigieren, also nehmt es, wie es ist!

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