• Category Archives Algerien
  • Die Totengräber der Linken hetzen weiter gegen Nordafrika

    Ich erinnere an die kriegstreiberischen Hetzreden der Jelpkes und Buchholz' gegen die arabisch sozialistische Jamahirija von Libyen.

    Klar, Linke sind feige, sie getrauen sich nicht zuzugeben, Teil einer NATO-Strategie zu sein.

    Tatsächlich sind Leute wie Kipping, Jelpke und Buchholz essenzieller und unverzichtbarer Bestandteil eines jeden imperialistischen Krieges!

    Sie verhindern erfolgreiche Mobilisierung gegen diese Kriege, indem sie spalten und jede Verteidigung der Anzugreifenden sabotieren.

    Sie verbreiten Gerüchte und machen Hetzpropaganda gegen die Staaten, die es auszulöschen gilt, sie bereiten diese Kriege propagandistisch mit vor unter der Maske des guten Samariters.

    Buchholz etwa marschierte unter der Fahne des Pederastenkönigs Idris mit Islamisten gegen Colonel Gaddafi. Jelpke trat auf Anti-Assad-Kundgebungen auf.

    Die Bundesregierung macht eigentlich fast nichts, womit ich einverstanden bin, aber Algerien, Tunesien und Marokko als sichere Herkunftsstaaten einzustufen ist richtig!

    Jelpke, die Artikel in der Jungen Welt über "Flüchtlinge" verbreitet hatte, um bei der Auslöschung Libyens mit zu helfen, schleudert heute, 27.04.2016, in der gleichen Zeitung Propaganda gegen Marokko, Tunesien und Algerien.

    "(Von Folter) Gefährdet seien »politische Aktivisten, die sich gegen Armut, Ungleichheit oder Ausbeutung natürlicher Ressourcen einsetzen, politisch links orientierte und studentische Aktivisten, Befürworter der Selbstbestimmung der Sahrauis« und viele mehr." schreibt Jelpke.

    Gleich als Erstes: wenn Marokko kein sicheres Herkunftsland ist, dann gibt es keine sicheren Herkunftsländer! Dann sind Deutschland und die Schweiz auch keine!

    Genau genommen ist Marokko mehr sicheres Herkunftsland als Deutschland unter Merkel, das mit dem Wannabe-Sultan Erdogan paktiert.

    Marokko ist ein wunderbares Land. Kulturell besonders vielseitig: alleine die Städte zeigen es: Tanger, ein internationales Zentrum; Fez, eine Wüstenstadt wie aus 1001 Nacht; Casablanca, eine französisch geprägte moderne Industriestadt, gleich daneben, Rabat, die prunkvolle Königsstadt; Marrakesch, eine Schmelztiegel zwischen arabischer und schwarzafrikanischen Kulturen. Das alljährliche Berber-Festival ist legendär! Aus allen Teilen Afrikas pilgern Menschen alljährlich zu diesem Ereignis.

    Über Jahrzehnte haben sich gerade auch Linke in Marokko eine Auszeit genommen, einige über Wochen, so wie ich, andere Monate, manche Jahre und einige sind auf für immer dort geblieben, weil es ein unglaublich tollen Land mit großartigen Menschen ist!

    In jedem Land der Erde gibt es Sachen, die gut funktionieren und Sachen die schlecht funktionieren.

    In jedem Land der Erde tauchen Probleme auf, die schwer zu lösen sind.

    So ist das Leben!

    Jelpke beklagt sich, dass Amnesty-Aktivisten aus Marokko ausgewiesen werden.

    Die Marokkaner sind  halt nicht so blöd, wie Jelpke annimmt! Man hat die Erfahrung gemacht, dass Amnesty direkt der amerikanischen Außenministerin Clinton unterstellt war und eine Vorfeldorganisation für Regime-Change-Angriffe durch den US-Imperialismus ist. Amnesty-Leute müssen gar nicht für den amerikanischen Geheimdienst selbst arbeiten, weil sie für das amerikanische Außenministerium arbeiten.

    Marokko schwebt nicht im leeren Raum. Es ist ein nordafrikanisches Land mit dem Islam als führende Religion. Die Zerstörungen, die durch die Auslöschung Libyens in Nordafrika angerichtet wurden, die Probleme in Ägypten, der Krieg in Mali, Terrororganisationen wie Boko Haram, Daesh und andere, die im Umfeld Marokkos marodieren und morden, sind für Marokko sehr gefährlich und hinterlassen auch dort ihre Spuren.

    Wer sind diese "Aktivisten", "linksorientierten" etc. von denen Jelpke schreibt, was tun sie, für wen arbeiten sie?

    Ein Glück ist es dem marokkanischen Staat gelungen, die Subversions-Attacken, welche im Zuge des "arabischen Frühlings" Tod und Verderben über Millionen von Menschen in Nordafrika gebracht haben, und die auch in Marokko versucht wurden, ohne viel Aufwand abzuwehren! Marokko konnte stabil gehalten werden, vor allem auch, weil die Bevölkerung für diese Subversion unanfällig blieb.

    Dass Jelpke sich beschwert, Algerien würde als sicheres Herkunftsland eingestuft, hat Tradition für diese Person. Algerien befindet sich im Krieg mit islamistischen Terrororganisationen, die von Libyen aus angreifen und im Land selbst stark sind.

    Jelpke hat sich bezüglich Libyen und Syrien als Terroristen-Unterstützerin geoutet, natürlich tut sie das auch bezüglich Algerien.

    Diese modernen Linken picken sich einzelne Probleme heraus, aber nicht um bei der Lösung zu helfen, sondern um die Zerstörung der Länder vorzubereiten!

    Über Jahrzehnte war die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staates oberstes Prinzip antiimperialistischer Bestrebungen.

    Diese moderne Linke mutet in dieser Angelegenheit an, als habe man die geschlossene Abteilung eines Irrenhauses, welche sich auf Fälle von Größenwahn und Prophetenkomplex spezialisiert hatte, auf die Menschheit losgelassen!

    Diese Leute kennen überhaupt keinen Respekt vor anderen Ländern und Kulturen mehr!

    Und sie leiden an kognitiver Dissonanz, da sie vor allem gegen islamisch geprägte Länder agitieren und gleichzeitig jede Kritik am Islam in Deutschland von der Religionskritik zum Rassismus umdefinieren.

    An dieser Stelle will ich mich allerdings auch von der Behauptung Beatrix von Storchs, der Islam sei keine Religion sondern politische Ideologie, distanzieren.

    Wenn man sagt: Jede Religion ist politische Ideologie! – dann ist die Aussage richtig. Aber Frau von Storch erkennt Judentum und Christentum als Religion an, damit wird ihre Aussage über den Islam in der Tat diffamierend!

    Man kann die Religion von über 1 1/2 Milliarden Menschen kritisieren wie jede andere, und ich sagte es schon, es ist berechtigt, sich gegen den Einfluss des Islam auf das eigene Leben zu wehren wie gegen den Einfluss jeder Religion, aber Moslems abzusprechen, sie hätten eine Religion, ist kulturlos!

    Man sehe sich nur an, was der Islam an vielgestaltigem zwischen Saudi Arabien und Indonesien, zwischen den islamischen Gebieten des Russischen Reiches und Nordafrika hervorgebracht hat, was er an Positivem und Negativem inspiriert hat, dann machen die Aussagen der Frau von Storch ebenso wütend wie die der Linken und sie wirken auf mich wie 2 Seiten der gleichen Medaille: Zahl und Fratze des Imperialismus! Ich weiß nur noch nicht genau, wer Zahl und wer Fratze ist.

    Es kristallisiert sich schon eine Konsistenz in der Tätigkeit der Kippings, Buchholz' und Jelpkes heraus, und ich möchte sie "Die Sturmgeschütze der Migrationswaffe" nennen!

    Um die Migrationswaffe einsetzen zu können, müssen die Herkunftsländer wenn nicht vernichtet wie Irak, Libyen und Syrien, so doch diffamiert und diskreditiert werden.

    Grüne, Linke und Medien betreiben Hetze gegen die Länder Nordafrikas als Reaktion auf die Sylvesterereignisse.

    Der Radiosender B5 brachte erst unlängst einen Beitrag, in dem es um einen jungen Mann ging, die in Deutschland Asyl möchte, weil er homosexuell sei und in Marokko dafür Repressionen erleide.

    Jeder, der Marokko kennt, weiß, dass kein Mann in Marokko verfolgt wird, weil er homosexuell sei.

    Wer Marokko kennt, kann sofort des Schluss ziehen: der Typ hat Probleme, weil er entweder mit Drogen gehandelt hat oder Touristen bestohlen oder  beides, jetzt will er sich nach Europa absetzen, und wahrscheinlich haben ihm irgendwelche NGO-Fuzzis erklärt, wenn er sich als homosexueller Schutzsuchender ausgibt, kann er bleiben.

    Geht ja schlecht, zu sagen, ich werde in meinem Heimatland verfolgt, weil ich mit Drogen handle und Touristen ausraube.

    Man muss die Frage nämlich auch mal so stellen: warum will Marokko die "Geflüchteten" nicht zurück? Normale Leute aus Marokko reisen mit Visa und im Ausland arbeitende Männer und Frauen aus Marokko haben Arbeitsvisa.

    Es ist eine Perfidie: um die Refugees-Welcome-Propaganda aufrecht zu erhalten, werden die Herkunftstaaten diffamiert und Straßenkriminelle verteidigt!

    Dass Jelpke nicht die winzigste Ahnung von Marokko hat, erkennt man auch daran, dass sie anklingen lässt, sie unterstütze den sogenannten Befreiungskampf der Sahrauis.

    Hört das jemand, soll er sich mal mit der Situation vor Ort vertraut machen. Sachrauis führen einen Kampf, weil sie ein Kriegervolk sind, und Krieg führen das ist, was Kriegervölker tun.

    Ohne Marokko hätten diese Leute nicht die winzigste Überlebenschance! War schon mal jemand in der Sahara? Ich schon. Wovon sollten die denn leben? Von Sand und Dattelpalmen?

    Das wäre nämlich das einzige, was sie dann noch hätten!

    In vergangenen Jahrhunderten haben Sahrauis davon gelebt, Karawanen zu überfallen, betätigten sich als Piraten oder sie boten sich anderen Stämmen als Kämpfer an.

    Dieses Wirtschaftskonzept ist heute nicht mehr umsetzbar.

    Gegen eine von Marokko abgespaltene Westsahara wäre Somalia noch ein Paradies!

    Halt einfach die Fresse, Jelpke, und misch dich nicht in fremder Leute Angelegenheiten!

    Ich habe in meiner Zeit als Linker sehr viele solche Personen wie Jelpke, Kipping und Buchholz kennengelernt und die Erfahrung gemacht: diese Leute sind weder links noch politisch!

    Sie bilden eine Sekte um eine in Studentenseminaren zusammengeschusterte Ideologie und verfolgen nur ein einziges Ziel: sich Menschen, auf die sie Zugriff erlangen können, und die nicht zu ihrer Sekte gehören, psychisch und physisch zu versklaven!

    Vom Charakterbild her würde ich sogar so weit gehen, sie als die show-intellektuelle Kollektiv-Version des Entführers von Natascha Kampusch zu bezeichnen!

    Ich hatte als westdeutscher Linker 20 Jahre unter solchen Bestien zu leiden und kann jeden, der erst neu Erfahrung mit ihnen macht, nur warnen: alles, und zwar ausnahmslos alles in dieser Welt ist besser, als als den Totalitarismus dieser Kreaturen erdulden zu müssen!

    Sie sind weder feministisch, noch antirassistisch, noch irgendetwas, als was sie sich selbst bezeichnen. Diese Worte sind nur Spielkarten, die sie im Machtkampf einsetzen. Sie haben von nichts auf der Welt irgend einen realitätsnahen Begriff, das interessiert sie auch überhaupt nicht. Sie halten sich selbst für die vollendete Menschheit und verachten jeden Ausdruck des Lebens. Was  nicht ihrer Sekte entspricht oder sich ihr unterwirft, wollen sie auszurotten, obwohl sie natürlich viel zu feige sind, solche Worte zu benutzen.

    Sie greifen andere als rassistisch an, aber niemand ist rassistischer, als solche Linke, die jedes Land der Erde diffamieren und mit ihrem intellektuellen Kot bewerfen!

    Sie nennen sich Antifaschisten, aber alles, was mit nicht der abstrusen Esoterik ihrer Sekte korrespondiert, nennen sie faschistisch oder rechtspopulistisch oder beschimpfen es sonstwie.

    Sie behaupten, gegen Herrschaftsverhältnisse anzutreten, aber das ist nur eine Masche, um sich selbst persönliche Herrschaft zu erschleichen, da sie über nichts verfügen, auf gesellschaftsübliche Weise an Herrschaft partizipieren zu können!

    Was immer sie sagen, was immer sie tun, es folgt einem einzigen Bedürfnis: sich selbst einen Zugewinn an Macht zu verschaffen!

    Ich benötige nur 2 Zitate, um zu erklären, warum die AfD hohe Wahlergebnisse einfährt, die Linke aber abkackt:

    Katja Kipping: "Nicht jeder hat das Glück, in einem reichen Land geboren worden zu sein!" (Wer flüchtet schon freiwillig)

    C.Buchholz: "Als Linke kämpfe ich für eine Abkehr von der Hartz-IV-Politik. Aber eine Bündnispolitik, bei der man mit all denen nicht zusammenarbeiten kann, die nicht in allen Punkten mit einem übereinstimmen, ist falsch. Das wäre die völlig falsche Herangehensweise an die momentane Bedrohungslage. Die spürt der deutsche, weiße Durchschnittsbürger vielleicht noch nicht. Aber Migrantinnen und Muslime spüren sie schon lange. Auch ihnen gegenüber haben wir eine Verantwortung." (Junge Welt vom 26.06.2016)

    Was das mit Religion zu tun haben soll, was es ja denn muss, wenn es um Muslime geht, erhellt keinem normalen Menschen.

    Ach ja. Sie will mal wieder alle, die nicht ihrer Meinung sind, als Rassisten brandmarken. Da fällt mir ein, was Lauren Southern unlängst zu den Trägern der Gender-Ideologie in Kanada sagte: "To disagree with you is not racism!"

    Alleine in München sehe ich täglich Tausende Muslime mit dem neuestem BMW oder Mercedes rumfahren, was Deutsche sich nur bei einem wirklich gut bezahlten Akademiker-Job leisten können. In einer Zeit, in der 1/3 der deutschen ArbeitnehmerInnen weniger als 2000€ für einen Full-Time-Job erhalten, wovon in einer Stadt wie München alleine für Miete die Hälfte weg geht, solche Sprüche zu klopfen, lässt immer mehr Leute durchschauen, was für  überhebliche, miese Steuergeldparasiten diese Führer der Linken sind, und sie werden logischerweise diesen ihren Selbstverwirklichungstrip nicht auch noch mit ihrer Wählerstimme weiterhin ermöglichen! Menschen, die ihre Lebenszeit darauf verwenden, das Funktionieren der Gesellschaft zu erarbeiten, wären schön blöd, Personen an der Macht zu halten, die die Zerstörung der Gesellschaft und des ganzen Planeten betreiben!

    Wie die Drogenhändler, Menschenhändler und Schlepper, deren Geschäfte sie politisch flankieren, so gehören solche Politfunktionäre selbst zum fleischgewordenem Bösen!

    Solche Linke sind für alle, Deutsche, MigrantInnen und die Menschen, die die anderen Länder bewohnen, eine um vieles gefährlichere Bedrohung als die AfD!

    Ich nenne sie die Totengräber der Linken.

    Warum?

    Sie sind die gemeinste Waffe, die der Imperialismus hat!

    Durch sie wird alles, was mal als links galt, in der Welt verhasst!

    Sie sind die Bestätigung jeden Vorurteils, das gegen Linke vorgebracht wird!

    Wer je links war, kann sich nirgendwo mehr blicken lassen, aus Angst, mit diesen Personen identifiziert zu werden!

    Weil wenn das die Linke ist, muss jeder  Mensch, der noch ein Restgewissen hat, alles andere der einen Notwendigkeit unterordnen: schto djela: diese Linke radikal und kompromisslos bekämpfen!

     

    PS: Wie so oft habe ich keine Lust zu korrigieren, also nehmt es, wie es ist!

    Share This:

       Sende Artikel als PDF   

  • Isis und Osiris

    Das ägyptische Totenbuch erzählt die Geschichte vom Gott-Pharao Osiris, der von seinem Bruder Seth ermordet und zerstückelt wird.

    Seine Geliebte und Schwester, Isis, sammelt die Teile ein und fügt sie erneut zusammen. Einige sagen, das geschähe, indem sie die Teile aufisst und den Bruder und Geliebten neu gebiert.

    E-17

    Dies, so erzählt man, wiederholt sich alle paar Jahrtausende in alle Ewigkeit fort. Es ist eine unendliche Schleife, in der das Universum gefangen ist, bis der Moment einer Erlösung kommt.

    Diese Erlösung, so meinten einige in der Antike, würde vom Sonnengott Ra kommen, der einst ein Mensch war und durch das Bündnis mit dem Gott der Vernichtung, Seth, selbst zur Gottheit mutierte und zur Ordnungsmacht des Universums wurde.

    Wie diese Erlösung geschehen soll, darüber kenne ich keine Überlieferung.

    Die Wiederholung der Ereignisse findet aber so lange statt, so lange das Bündnis zwischen dem Ordnung stiftenden Ra und dem Chaos erzeugenden Seth besteht.

    Wenn man Glück hat, dann kann man sich die Geschichte so von alten Ägyptern im Niltal erzählen lassen.

    Kehren wir zurück in die Gegenwart.

    Es mutet mich gruselig an, dass eine Organisation, die durch Kannibalismus von sich reden machte, nun unter dem Namen ISIS plötzlich durch einen Siegeszug durch Mesopotamien, den Irak, von sich reden machte.

    Ägyptische Mythologie gehört zu den Steckenpferden magischer Orden im London des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts, dem Zentrum des ausgedehntesten Imperiums, das die Welt kannte. Diese Orden sind zugleich die organisatorischen Wurzeln der modernen satanistischen Sekten.

    Bekannt ist der Einfluss der satanistischen Burschenschaft "Skull & Bones" an der Yale-Universität, die seit je Kaderschmiede der amerikanischen Elite ist.

    Die Männer der Bush-Familie sind Adepten von Skull & Bones seit Generationen ebenso wie der US-Außenminister John Kerry.

    Großvater Prescott Bush gehörte zu den bedeutendsten Förderern der NSDAP und es mag nicht unzufällig sein, dass Sohn George den Irak-Krieg eingeleitet hatte und Enkel George W. diesen Krieg unter dem Namen "War on Terror" auf die gesamte islamische Welt ausgeweitet hat.

    In der Obama-Zeit haben wir "das Wirken des Seth" sich ausbreiten sehen von Tunesien entlang der Mittelmeerküste bis an die georgische Schwarzmeerküste und nun brennt der Osten der Ukraine.

    Der Krieg umschließt Europa und breitet sich kaum merklich immer weiter aus.

    Am Wochenende demonstrieren die Söhne der SS in Kiew und drohen Poroschenko, sollte er ihrer Forderung nach Praktizierung des Kriegsrechtes nicht nachkommen, Bereits am Dienstag erklärt der Präsident von Washingtons Gnaden nach Absprache mit Kerry, Merkel und Hollande den Ablehnenden des Putsches den totalen Krieg!

    Im Wesentlichen widerspricht Krieg der menschlichen Natur. Was Generationen schaffen und aufbauen und ihren Nachfolgern übergeben wird durch ihn zermalmt.

    Krieg breitet sich zunächst langsam aus, weil die Menschen erst für den Krieg bereit gemacht werden müssen.

    Ich würde Poroschenko selbst folgendermaßen einschätzen:

    Er hat einen halbseidenen Waffenstillstand erklärt, den er selbst wahrscheinlich bevorzugen würde, aber ihm war klar, dass dieser Waffenstillstand niemals eingehalten wird, da der Westen am Krieg und Oligarchenkollegen/-konkurrenten am totalen Sieg interessiert sind.

    Achmetow braucht den Sieg und die Umsiedlung, weil die rechtmäßigen Eigentümer der Werke des Donbass ihr Eigentum zurückverlangen und ihn enteignen wollen, besser ausgedrückt: die Enteignung, von der er profitiert hat rückgängig machen wollen.

    Die EU braucht den Krieg. Sie hat Versprechungen gemacht, über Jahre, die sie unmöglich einhalten kann, und so lange Krieg herrscht gibt es einen Sündenbock, den sie für die Nichteinhaltung verantwortlich machen kann.

    Nicht unzufällig kriecht der armselige kleine Röttgen in die Schlagzeilen und verkündet "Sanktionen gegen Russland".

    Dass der Westen unbedingt Krieg will erkennt man bereits an der Berichterstattung, die beharrlich die Angriffe durch Armee und Nationalgarde nicht nur verschweigt, sondern bewusst unterschlägt. Die Pressenutte Sabine Adler vom DF ist ein eindeutiges Megaphon der NAZI-Banden, die die Ukraine im Würgegriff halten:

    http://www.deutschlandfunk.de/ost-ukraine-die-chance-auf-eine-loesung-ist-vertan.694.de.html?dram:article_id=290541

    Röttgenpimmel

    Nicht weniger verachtenswert äußerte sich unlängst der NAZIversteher und Sozialdemokrat Steinmeier, indem er den Abschuss eines Militärhubschrauber herausstellte, aber nicht den Hintergrund, der zum Abschuss führte erwähnt hat, sondern ganz im Sinne der Kriegstreiberei umdeutet.

    Wir erkennen bewusste und beabsichtigte Irreführung der deutschen Öffentlichkeit mit dem Ziel, die Bevölkerung Deutschlands zur Solidarität mit den NAZIs in der Kiewer Regierung und in den Straßen als auch auf die Unterstützung des Krieges hin zu manipulieren.

    Jetzt fassen wir zusammen und ziehen eine Schlussfolgerung:

    1.ISIS nennt sich nun "Islamisches Kalifat" und baut sich im Irak sein Nest und marschiert gegen die Maliki-Regierung.

    2.Kerry rennt in Bagdad Türen ein, um die irakische Regierung zum rücktritt zu bewegen: 1+2 = Regime Change = Business as usual.

    3.Obama sichert den Terroristen in Syrien eine weitere halbe Milliarden Dollar Unterstützung zu – jemand, der glaubt, das käme nicht dem "Islamischen Kalifat" zu Gute, dem brauche ich das jetzt hier nicht erklären, weil der will es nicht wissen.

    4.Israel startet eine neue Offensive gegen die Palästinenser.

    5.Die EU und die USA eskalieren den Krieg in der Ukraine.

    6.Die Sanktionsschraube gegen Russland soll weiter angezogen werden.

    Das sieht unverkennbar nach einer koordinierten Offensive aus.

    Krieg beginnt langsam, da die geistig gesunden Menschen sich ihm zunächst verweigern.

    Da kommen die Fanatiker in's Spiel, die ihn forcieren.

    Aber wenn er einmal richtig losgetreten ist, dann ist er nicht mehr zu stoppen und breitet sich aus.

    Ihr habt es jenseits des Mittelmeeres gesehen, jetzt könnt ihr es auf der eigenen Landfläche sehen.

    Früher oder später kommt er bei uns an.

    Eueren "Volksvertretern" ist das egal: die haben genug Mittel, sich in sichere Häfen zu bringen.

    Ihr seid es, die die Katastrophe ausbaden müssen, wenn sie nicht gestoppt werden.

    Share This:

       Sende Artikel als PDF   

  • NATO is coming for Algeria – Sukant Chandan on Russia Today

    Share This:

       Sende Artikel als PDF   

  • Kein neuer Kampf um Algier

    Da die algerische Regierung die ursprüngliche Einschätzung, bei den Geiselnehmern in In Amenas handle es sich um algerische Salafiten, dahingehend revidiert hat, dass es sich bei den Geiselnehmern tatsächlich um demokratie- und freiheitsdurstige Rechtsanwälte und Zahnarzte aus Libyen handelte, erscheint der Vorfall natürlich in einem anderen Licht.

    Es scheint, als sei Algerien im ersten Moment überrascht worden.

    Wenn Algerien den Franzosen Überflugsrechte gewährt hatte, dann nicht ohne Gegenleistung zu verlangen: die bestand wohl darin, das wirtschaftlich von der Eurozone abhängige Algerien nicht anzugreifen.

    Frankreich hätte auch über die Elfenbeinküste, die es sich ja vor 2 Jahren, als alle Welt über Gaddafi redete, ganz nebenbei einverleibt hatte, einreiten können.

    Algerien selbst hat ein Interesse, dass die Djihad-Organisationen, die dank der NATO in der Gegend realistische Machtfragen stellen können, nicht stabil Boden unter den Füßen bekommen, dafür haben sie mit einheimischen Salafiten selbst zu viele Probleme; dass Frankreich angreifen wird war so oder so klar, es bindet Kräfte, um die sich die algerischen Organe dann nicht kümmern müssen.

    Der Schluss, dass die algerischen Salafiten die Situation nutzen, lag nahe.

    Da nun tatsächlich libysche Terroristen Algerien angegriffen haben, legt sich ein ganz anderer Schluss noch näher:

    nämlich, dass das in enger Absprache mit der NATO geschah!

    Algerien fand die Herkunft der Terroristen nach dem ersten Befreiungsversuch heraus.

    Das Ergebnis war, dass Algeriens Armee gnadenlos zuschlug!

    Die Ansage Richtung NATO war unmissverständlich: unsere Leute holen wir raus, die Proxi-Terroristen töten wir und eure Leute sind uns scheißegal!

    Aus Algerien werdet ihr kein zweites Syrien machen!

    Algerien wird nicht wie Gaddafi oder Assad so lange mit euch quatschen, bis es zu spät ist. Wir haben gelernt!

     

     

    Share This:

       Sende Artikel als PDF