4 Tage nach dem 50. Jahrestag von MLKs Marsch auf Washington erniedrigt Obama alle Afroamerikaner

durch die armseligste Kriegsrede, die je ein amerikanischer Präsident gehalten hat.

Mit einer halben Stunde Verspätung betritt Obomba den Rosengarten.

Er verkündet feierlich wie eine sonnengebräunte Karikatur auf Peter Ustinov in „Quo vadis“, er habe sich zu einem Militärschlag entschlossen.

Feige und dümmlich erklärt er, noch nicht entschieden zu haben, wann, heute noch, morgen, nächste Woche oder nächsten Monat – eine widerwärtige und dreckige Form des Psychoterrors gegen die Menschen in Syrien unter Vorschiebung, deren Wohl im Auge zu haben.

Gnadenvoll bietet er dem Kongress an, mitreden zu dürfen, was umso lächerlicher ist, weil das ja schließlich von der Verfassung so vorgeschrieben ist.

Malcolm X definiert das Wort „House Negro“ als einen Menschen, der so Sklave seines weißen Herren ist, dass er seine Dienstbeflissenheit diesem gegenüber immer dadurch zu beweisen trachtet, dessen Wünsche zu erraten, ehe der sich selbst darüber bewusst ist, und die „Field Negros“, tiefer verachtet als der Herr selbst es überhaupt könnte.

Obama macht sich zum Kriegsverbrecher und wird irgendwann die Rechnung dafür bezahlen müssen. Er wird möglicherweise der erste amerikanische Präsident sein, der noch zu Lebzeiten von einer Entscheidung zum Krieg heimgesucht werden wird und in den USA vor Gericht gestellt werden.

Als persönliches Schicksal kann man ihm das nur wünschen.

Politisch ist es eine Katastrophe ungeheuerlichen Ausmaßes!

Obama bietet sich als lebender Beweis an, dass ein Afroamerikaner im Weißen Haus bestenfalls als Kellner etwas verloren hat oder als Showgirl.

Er ist zu eitel und nicht intelligent genug zu durchschauen, das dies die für ihn vorgesehene Aufgabe gewesen ist, als er Hilary Clinton stimmenmäßig unterlegen dennoch als Kandidat nominiert wurde; dafür wurde der Mythos Obama von Kommunikationswissenschaftlern entworfen, dazu der Manchurian Kandidat aus dem Hut gezaubert.

Obama spielte seine Rolle perfekt. Die Obama-Enttäuschung: vom Friedensnobelpreis in die Ausrufung des 3. Weltkrieges!

Globale Projekte sind Projekte, die nicht spontan aus dem Boden gestampft werden können.

Der Weg über Damaskus, Teheran nach Moskau musste freigeschossen werden, dafür benötigt man einen Wegwerfpräsidenten.

Wer wäre besser dafür geeignet, denn ein House Negro?

Der Weg für die erste weiße Frau an der Spitze der US-Bürokratie ist freigeräumt. Unbeschadet kann die Ex-First-Lady in den Wahlkampf gehen und so tun, als müsse sie den Scherbenhaufen aufräumen, den einer hinterlassen hat, der doch von Natur aus ins Getto gehörte.

Ein finsterer Tag für die Menschheit, der umso tragischer wirkt, weil er ein Tag ohne alles Licht für die schwarze Bevölkerung Amerikas ist.

 

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