Weiterer Anschlag der Ökofaschisten auf die Arbeiterschaft in Planung

Als die Sache mit VW losging, hatte ich darauf hingewiesen, dass da eine Kampagne gegen Dieselmotoren gestartet wird.

Link hier: http://elynitthria.net/ein-kurzer-aphorismus-zu-vw-skandal/

Nun kommt die Sache in's Rollen: man lese diesen Artikel der Deutschen Wirtschafts Nachrichten:

Der Kampf gegen Diesel beginnt: Höhere Steuern, Verbot für ältere Motoren

Dieselmotoren sind Arbeitsmotoren.

Sie haben 2 Nachteile gegenüber Benzinern: erstens beschleunigen sie langsamer und zweitens muss ein Diesel erst auf Betriebstemperatur gebracht werden, um sein volles Potential zu entfalten.

Ansonsten hat er nur Vorteile!

Er ist wesentlich weniger anfällig.

Er hat eine wesentlich längere Lebensdauer bei gleichwertiger Nutzung. Von einigen sagt man, die sind nach 300 000 Kilometern erst richtig eingefahren.(Das ist ein Spruch, nicht wörtlich zu nehmen!) Da ist ein Otto mindestens scheintot.

Er hat bei gleichen Kilowatt eine viel stärkere Zugkraft als ein Ottomotor, was ich persönlich mir zwar technisch nicht erklären kann, aber das muss ich auch gar nicht.

Und der Kraftstoff ist weit günstiger, wodurch ich als Nutzer natürlich viel Geld spare, also wenn ich mit dem Auto mein Geld verdiene, was ich tue, bleibt mir mehr Geld für anderes und ich habe geringere Betriebskosten.

Das alles wollen sie uns jetzt unter dem Vorwand der gesunden Luft weg nehmen.

Gehen tut es natürlich darum, dass die Bio-Industrie mehr Marktanteile abgreifen kann.

Erinnert sich noch jemand an die große Hungersnot in Bangladesch vor einigen Jahren?

Die Ursache war, dass den Menschen die Felder für den Anbau von Nahrungsmitteln weggenommen worden sind und statt dessen der Raps und das Soja für den Biosprit, vor allem E10, angebaut wurden.

Tausende sind verhungert, damit E10 aus dem Zapfkolben kommt!

Man könnte von Völkermord im Dienste der Öko-Bio-Lobby sprechen!

Dabei ist der ökologische Wert sehr zweifelhaft.

Ich hatte mal einen Passat, der Super gefahren ist. Eine Zeit lang habe ich E10 getankt. Dadurch, dass der Alkoholanteil im E10 doppelt so hoch ist als im normalen Super, hatte der Wagen sage und schreibe mit E10 um ein ganzes Drittel mehr Kraftstoffverbrauch, weil er diese dünne Plörre viel schneller verbrennen muss!

Und entsprechend mehr Abgas wird in die Luft gehauen.

Der Deutsche Bundestag wird diesen Angriff in Gesetze gießen, danach wird er über die Brüsseler Diktats-Maschine ganz Europa mit diesem Dreck drangsalieren.

Die Segnungen, die die GRÜNE Sekte über uns bringt!

Aber die GRÜNEN wurden uns im 19.Jahrhundert bereits verhießen.

Nietzsche beschreibt sie in seinem "Zarathustra" als "die letzten Menschen":

 

"Sie haben etwas, worauf sie stolz sind. Wie nennen sie es doch, was sie stolz macht? Bildung nennen sie's, es zeichnet sie aus vor den Ziegenhirten.

Drum hören sie ungern von sich das Wort »Verachtung«. So will ich denn zu ihrem Stolze reden.

So will ich ihnen vom Verächtlichsten sprechen: das aber ist der letzte Mensch.«

Und also sprach Zarathustra zum Volke:

Es ist an der Zeit, dass der Mensch sich sein Ziel stecke. Es ist an der Zeit, dass der Mensch den Keim seiner höchsten Hoffnung pflanze.

Noch ist sein Boden dazu reich genug. Aber dieser Boden wird einst arm und zahm sein, und kein hoher Baum wird mehr aus ihm wachsen können.

Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch nicht mehr den Pfeil seiner Sehnsucht über den Menschen hinaus wirft, und die Sehne seines Bogens verlernt hat, zu schwirren!

Ich sage euch: man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch.

Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch keinen Stern mehr gebären wird. Wehe! Es kommt die Zeit des verächtlichsten Menschen, der sich selber nicht mehr verachten kann.

Seht! Ich zeige euch den letzten Menschen.

»Was ist Liebe? Was ist Schöpfung? Was ist Sehnsucht? Was ist Stern« – so fragt der letzte Mensch und blinzelt.

Die Erde ist dann klein geworden, und auf ihr hüpft der letzte Mensch, der Alles klein macht. Sein Geschlecht ist unaustilgbar, wie der Erdfloh; der letzte Mensch lebt am längsten.

»Wir haben das Glück erfunden« – sagen die letzten Menschen und blinzeln.

Sie haben den Gegenden verlassen, wo es hart war zu leben: denn man braucht Wärme. Man liebt noch den Nachbar und reibt sich an ihm: denn man braucht Wärme.

Krankwerden und Misstrauen-haben gilt ihnen sündhaft: man geht achtsam einher. Ein Thor, der noch über Steine oder Menschen stolpert!

Ein wenig Gift ab und zu: das macht angenehme Träume. Und viel Gift zuletzt, zu einem angenehmen Sterben.

Man arbeitet noch, denn Arbeit ist eine Unterhaltung. Aber man sorgt dass die Unterhaltung nicht angreife.

Man wird nicht mehr arm und reich: Beides ist zu beschwerlich. Wer will noch regieren? Wer noch gehorchen? Beides ist zu beschwerlich.

Kein Hirt und Eine Heerde! Jeder will das Gleiche, Jeder ist gleich: wer anders fühlt, geht freiwillig in's Irrenhaus.

»Ehemals war alle Welt irre« – sagen die Feinsten und blinzeln.

Man ist klug und weiss Alles, was geschehn ist: so hat man kein Ende zu spotten. Man zankt sich noch, aber man versöhnt sich bald – sonst verdirbt es den Magen.

Man hat sein Lüstchen für den Tag und sein Lüstchen für die Nacht: aber man ehrt die Gesundheit.

»Wir haben das Glück erfunden« – sagen die letzten Menschen und blinzeln –"

 

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