Vitaly Churkin zum Angriff der US-Luftwaffe auf die syrische Armee

Vitaly Churkin (Russian Federation) on Syria – Security Council Media Stakeout (17 September 2016)

 

Vitaly Churkin macht deutlich, dass Russland nicht an ein Versehen glaubt, sondern von einer gezielten Provokation ausgeht.

Ist das so richtig formuliert?

Nein!

Nur geistig minderbemittelte glauben den Amerikanern, wenn sie von einem Versehen sprechen. Sie wollten, dass ihre Flugzeuge beschossen werden, um einen Vorwand für einen großangelegten Angriff zu erhalten. Daran kann gar kein Zweifel bestehen.

Ich habe schon wiederholt darauf hingewiesen, die beiden Hotspots, über die die Amerikaner den Krieg mit Russland starten wollen, sind Syrien und/oder die Krim.

Weitere Möglichkeiten wären noch Transnistrien oder das Baltikum, da klappt das mit der Eskalation aber nicht. Von der Leichens Dumpfbacken von der Bundeswehr kann man dort stationieren, aber die sind zermatscht nach 5 Minuten wenn sie nur einen Meter die Russische Grenze überqueren.

Der Versuch über Armenien-Aserbaidschan dieses Jahr hat auch noch nicht das gewünschte Level an Eskalation erreichen können.

Ich gehe davon aus, dass wir in naher Zukunft mehr aus der germanskischen Kriegstreiber-Presse über Medschli hören/lesen werden.

Die nennen sich "Rat der Krimtartaren". Tatsächlich sind sie so Rat der Krimtartaren wie ich Rat der Isarthaler bin.

Für die westlichen Propagandaschleudern macht das nichts.

In Syrien haben die Amerikaner schon mehrere "Räte" die nichts repräsentieren außer sich selbst in Lobbies von Kempinski Hotels zu alleinigen Vertretern des syrischen Volkes erklärt.

Die Medschli gibt es schon sehr lange. Die hatten schon in der UdSSR Terroranschläge und Morde als Auftragnehmer der USA verübt.

Die Strategie der Amerikaner ist basisbanal. Sie glauben, die Tartaren sind Moslems, folglich werden sie sich auf Dauer auch in Unruhe versetzen lassen wie Tschetschenien oder der Nahe Osten und Nordafrika.

Die Agitation unter den Tartaren wegen der Deportation 1944 funktioniert auch nicht. Die Tartaren wissen, dass sie deportiert wurden, nicht weil sie Tartaren sind, sondern weil sie mit der Hitlerschen Wehrmacht kollaboriert hatten, nichts, worauf ein Mensch stolz ist, die sind heute froh, wenn sie ihre Ruhe haben.

Man sollte die Sache so sehen: die deutsche Presse, die in den Fußstapfen des Unternehmen Barbarossa unterwegs ist, mag deutsche Hirne beeinflußen können, vor Ort kriegen sie aber keine besseren Kollaborateure als die paar Terroristen, die keiner abkann!

Im Gegenteil: die Leute auf der Krim wollen, dass der Wiederaufbau zügig voran geht, tschetschenische Verhältnisse sind so ziemlich das letzte, worauf die scharf sind!

 

Abschließend noch ein aktueller Video von russland.eu zum Thema "Banderafaschisten wollen die Krim zurück":

 

 

 

 

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