The HollyWoodoo Teardrop Massacre

Es wird so viel über Meryl Streeps Auftritt bei den Golden Globes geschrieben, dass ich mich genötigt sehe, zu diesem Thema noch eine grundsätzliche Anmerkung zu schreiben.

Man muss nämlich eine Sache wissen: es gibt rein überhaupt nichts mehr in Hollywood, das zufällig, ungeplant oder spontan wäre!

NICHTS! NOTHING AT ALL!

Die Zeiten, dass ein Moviestar entsteht, wie das noch bei Sophia Loren, Richard Burton und Liz Taylor, James Dean etc. war, die sind lange vorbei!

Heute ist ein Moviestar ein Produkt, das von Agenturen und Produktionsfirmen hergestellt wird, buchstäblich wie ein Schuh oder eine Kaffeetasse, nur ist eben das Material, welches dazu verwendet wird, ein Mensch!

Auch ist es eine wahnsinnig teure Investition! Einen Moviestar zu produzieren kostet mehrere hunderttausend Dollar!

Diese Leute werden sehr, sehr teuer bezahlt, solange sie gut funktionieren.

In den meisten Fällen wird ein Moviestar aus geschäftlichen Erwägungen als Marke produziert.

Diese Blockbuster-Movies kosten hohe 2-, teilweise sogar 3stellige Millionenbeträge.

Die Produktionsfirmen können den schwachsinnigsten Film in die Kinos bringen, wenn die richtigen Stars angekündigt werden, dann spielen sich die Produktionskosten in den meisten Fällen alleine dadurch ein, alles darüber hinaus ist Gewinn.

Entsprechend wird sehr genau ausgewählt, ob die Investition sich auch lohnt! Und natürlich wird von den Erwählten eine Gegenleistung erwartet. Bringen sie sie nicht, sind sie erledigt!

Zu den wichtigsten Aufgaben Hollywoods gehört das Prägen von Menschenbildern. Stars werden mit Menschenbildern konnotiert.

Meryl Streep war von Anfang an ein Protegé der Israel-Lobby. Klingt doof, ist aber so.

Sie wurde 1978 groß gemacht als eine der Hauptdarstellerinnen der Fernsehserie "Holocaust", jene Fernsehserie, das haben viele schon vergessen nehme ich an, welche diesen Begriff für die Judenvernichtung durch die NAZIS überhaupt erst geprägt hatte und danach in das Kino für großes Publikum eingeführt mit dem Film über Vietnamkriegsveteranen "The Deer Hunter", deutsch als "Die durch die Hölle gehen",

Adel verpflichtet, wie man so sagt, ihr Auftritt bei den Golden Globes ist entsprechend ein geplanter, und es kommt keineswegs von ungefähr, dass genau sie ihn performte!

Seit sehr langer Zeit sind Veranstaltungen wie Oscar-Verleihung oder Golden Globes minutiös organisierte Vorstellungen, die eine politische Message transportieren sollen.

In diesem Jahr, da kann jeder einen Schierlingsbecher drauf trinken, ging es exakt um eine einzige Sache dabei: Donald Trump via Celebrity als jemanden hinzustellen, der Behinderte mobbt!

Dafür nimmt man keine schrille, extravagante oder sonstwie inszenierte Person, man nimmt exakt eine Schauspielerin, die mit seriösem Image gepflegt wird!

Man versuche sich nur vor seinem geistigen Auge Meryl Streep durch Lindsay Lohan zu ersetzen, eine die mit 17 ihren ersten Aufenthalt in einer Entzugsklinik für Alkoholiker hatte, die von allen auf bürgerliches Publikum abzielenden Produktionen ausgeschlossen wurde und nur noch als "bitch" vermarktet wird.

Die gesamte Veranstaltung wäre in die Hose gegangen, Trump hätte aus allen Rohren zurück feuern können! Seine Anhänger hätten in die Richtung sprechen können: "Madonna, Miley Cyrus, jetzt auch noch Lindsay Lohan… Wann bestellen die sich eigentlich drogensüchtige Nutten von der Straße, um ihn anzugreifen!?!"

Denn, das Entscheidende:

Die gesamte Geschichte, Trump hätte einen behinderten Journalisten gemobbt, nachgeäfft, ist erstunken und erlogen!

David Knight hat für Infowars ein Segment dazu gemacht, das man sich ansehen sollte:

 

Wer sich nicht den ganze Video von Infowars ansehen möchte, hier ist das wesentliche daraus, Mark Dice setzt die Situation, die Meryl unter Tränen breittritt, in ihren realen Kontext:

Es gibt mehreres in diese Richtung.

Trump attackiert die Journaille, die Journaille schlägt zurück, man kann sich sicher sein, sie sind vieles durchgegangen in der Vorbereitung zu den Golden Globes, und dieser Vorfall, der keiner war, lässt sich medial so verkaufen!

Viele halten diesen Auftritt für eine Heuchelei ihrerseits, wie David Knight oben, da sie nie sich beschwert über diesen oder jenen Krieg, dieses oder jenes Verbrechen der USA – schenkt es euch! Das ist nicht und war nie ihr Job!

Das kann sie sich auch überhaupt nicht leisten, wenn sie ihre Position halten will!

Der Punkt ist, hätten Journalisten in ihren Medien Trump in der jetzigen Situation vorgeworfen, er würde sich über Behinderte lustig machen, er hätte sie verklagt, ganz ohne jeden Zweifel, da, wie der Östereicher sagt, fährt die Eisenbahn drüber!

Via eines solchen Auftritts bei einer durch viele TV-Anstalten weltweit übertragenen Veranstaltung aus dem Show-Business kann das aber gefahrlos in jedes Wohnzimmer transportiert werden!

Meryl steht hier am Ende gar nicht mehr als der vom bösen Donald Trump zu Tränen verletzte Gutmensch da, sondern als eine falsche Schlange, welche den Behinderten tatsächlich missbraucht für eine politische Schmutzkampagne!

Und ehrlich: ich habe Lindsay Lohan absichtlich ausgesucht, denn schlechter kann das Ansehen einer Schauspielerin kaum mehr werden als ihres, aber de Facto, so tief, wie Meryl Streep, die hochverehrte, die mütterliche Intellektuelle, an diesem Abend auf dieser Veranstaltung, ist Lindsay Lohan, bisher jedenfalls, nie gesunken!

 

 

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